(19)
(11) EP 0 300 952 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
15.09.1993  Patentblatt  1993/37

(21) Anmeldenummer: 88710016.2

(22) Anmeldetag:  27.06.1988
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5G09F 5/00

(54)

Vorrichtung zur Präsentation von Gegenständen

Device for displaying articles

Dispositif de présentation d'objets


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 25.06.1987 DE 8708837 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
25.01.1989  Patentblatt  1989/04

(73) Patentinhaber: Pech, Rüdiger
85368 Wang (DE)

(72) Erfinder:
  • Pech, Rüdiger
    85368 Wang (DE)

(74) Vertreter: Gustorf, Gerhard, Dipl.-Ing. 
Patentanwalt, Bachstrasse 6 A
84036 Landshut
84036 Landshut (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-U- 8 536 629
GB-A- 319 519
FR-A- 2 165 272
US-A- 1 564 152
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur visuellen Präsentation von miteinander kombinierbaren, auf voneinander getrennten Tafeln wiedergegebenen Gegenständen mit einer Bildtafel für den Hauptgegenstand und einer relativ zu dieser bewegbaren, darunter angeordneten Hilfstafel für den zuzuordnenden Gegenstand.

    [0002] Aus der DE-U 85 36 629 ist eine solche Vorrichtung bekannt. Dabei handelt es sich um eine Anschauungsmappe zum Zusammenstellen einer Flaschenausstattung mit Etiketten. Die Etiketten - Halsetiketten und Bauchetiketten - sowie zusätzlich die Abbildung des Flaschenkopfes mit Korken sind auf unterschiedlichen Trägerstreifen abgebildet, welche in Taschen der Anschauungsmappe bereitgehalten werden. Um ein mehr oder weniger realistisches Bild der gesamten Flaschenausstattung zu erhalten, werden die Trägerstreifen mit den genannten Abbildungen den Taschen entnommen und nacheinander in Aussparungen eines gegenüberliegenden Mappenteils eingeschoben, auf dem der Flaschenumriß wiedergegeben ist. Um jeweils unterschiedliche Ausstattungskombinationen sichtbar zu machen, müssen die verschiedenen Trägerstreifen mit Abbildung der Bauchetiketten und Halsetiketten unter die Ausschnitte im Flaschenbereich gesteckt werden, wozu zuvor die bereits verwendeten Abbildungen herausgenommen werden müssen.

    [0003] Gegenstand der GB-A 319 519 ist eine nach Art eines Wechselrahmens ausgebildete Vorrichtung zur Darstellung von Stoff- oder Strickmustern, die zu einem Band zusammengenäht sind und hinter einer Aussparung vorbeigezogen werden, welche die Form eines Kleidungsstückes, z.B. eines Pullovers hat. Über der Aussparung kann das Bild eines Kopfes eingedruckt sein. Diese Vorrichtung erlaubt keine realistische Wiedergabe der tatsächlichen Gegebenheiten, denn die Stoff- oder Strickmuster werden in ihrer natürlichen Größe hinter der Aussparung sichtbar gemacht, welche ihrerseits jedoch stark verkleinert ist.

    [0004] Aus der US-A 1 564 152 ist schließlich eine Musterkarte in Leporelloform bekannt, die verschiedene Stoffmuster in natürlicher Größe trägt. Auch mit Hilfe dieser Vorrichtung soll die Eignung eines bestimmten Stoffmusters für beispielsweise ein Kleid vorgestellt werden, welches jedoch nur als Ausschnitt vorliegt, der im Verhältnis zum Stoffmuster erheblich verkleinert ist. Die nicht realistische Wirkung dieser Präsentationshilfe entspricht somit der Vorrichtung gemäß GB-A 319 519.

    [0005] Beim Kauf eines Kraftfahrzeugs hat der Kunde häufig die Wahl zwischen unterschiedlichen Felgen, die von der Herstellerfirma in einem gesonderten Prospekt abgebildet sind. Dem Käufer des Kraftfahrzeugs fällt es dabei nicht leicht, sich die jeweiligen Felgen an dem von ihm gewählten Fahrzeug vorzustellen.

    [0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Händlern und Verkäufern von Kraftfahrzeugzubehör eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die es mit einfachen Mitteln erlaubt, ein geschlossenes Bild eines bestimmten Kraftfahrzeugs mit möglichen Felgenvariationen herzustellen, um dem Käufer die Möglichkeit zu geben, eine getroffene Entscheidung rasch überprüfen und mit Alternativentscheidungen vergleichen zu können.

    [0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die eine Fahrzeugdarstellung enthaltende Bildtafel im Bereich der Radnaben zwei Aussparungen hat und daß die Hilfstafel eine Vielzahl von paarweise angeordneten Felgenabbildungen trägt, die unter der Bildtafel nacheinander in eine Stellung unter den Aussparungen bringbar sind.

    [0008] Vorzugsweise ist für die Relativbewegung zwischen Bildtafel und Hilfstafel eine Führung vorgesehen.

    [0009] Die Führung kann dabei als Schiebeführung ausgebildet sein. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Führung als Umklappmechanismus auszubilden, an dem mehrere Hilfstafeln angelenkt sind.

    [0010] Mit einer derartigen Vorrichtung ist vor allem einem Fahrzeughändler eine Verkaufshilfe an die Hand gegeben, mit der er dem Kunden rasch mehrere Kombinationen des von ihm gewählten Fahrzeugs mit unterschiedlichen Felgentypen sichtbar machen kann. Andere Anwendungsbeispiele sind im Bausektor denkbar, z.B. die Kombination einer Hausfassade mit mehreren Türausführungen.

    [0011] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind.

    [0012] Es zeigen:
    Figur 1
    die Ansicht des einfachsten Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung gemäß der Erfindung,
    Figur 2
    die Ansicht eines abgeänderten Ausführungsbeispiels für die Bildtafel,
    Figur 3
    die Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels,
    Figur 4
    die Rückansicht der in Figur 3 gezeigten Vorrichtung,
    Figur 5
    die Ansicht einer weiteren Variante,
    Figur 6
    die Ansicht der in Figur 5 gezeigten Bildtafel,
    Figur 7
    die Ansicht der in Figur 5 verwendeten Hilfstafel,
    Figur 8
    die Ansicht einer anderen Ausführungsform,
    Figur 9
    die in Figur 8 gezeigte Vorrichtung von oben,
    Figur 10
    die in Figur 8 und 9 verwendete Hilfstafel,
    Figur 11
    die Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels,
    Figur 12
    die Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Figur 11 und
    Figur 13
    die Ansicht einer weiteren Variante der Vorrichtung.


    [0013] Figur 1 zeigt das einfachste Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem auf einer Bildtafel 10 ein Kraftfahrzeug 12 in Seitenansicht dargestellt ist. Im Bereich der beiden Felgen von Vorderrad und Hinterrad sind runde Aussparungen 18 eingestanzt. Die Bildtafel 10 ist auf eine Hilfstafel 26 aufgelegt, auf der mehrere Paare verschiedener Felgentypen 28 abgebildet sind. Diese können dabei sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Reihung angeordnet sein. Wichtig ist lediglich, daß der Mittenabstand von zwei Felgen 28 eines Felgenpaares dem Mittenabstand der beiden Aussparungen 18 in der Bildtafel 10 entspricht.

    [0014] Die Bildtafel 10 kann nun so auf die Hilfstafel 26 gelegt werden, daß in den Aussparungen 18 jeweils ein Felgenpaar erscheint. Durch Verschieben der Bildtafel 10 auf der Hilfstafel 26 können die unterschiedlichsten Felgenpaare in Kombination mit dem abgebildeten Kraftfahrzeug 12 gezeigt werden.

    [0015] Das in Figur 2 angedeutete Ausführungsbeispiel zeigt eine gegenüber der Figur 1 verbesserte Ausführungsform der Bildtafel 10, die zusammen mit der Hilfstafel 26 gemäß Figur 1 verwendet wird. Die Bildtafel 10 hat parallel zu ihrer Oberkante verlaufende, vorgefalzte Knicklinien 24′, deren Abstand voneinander dem Abstand zwischen zwei auf der Hilfstafel 26 übereinander abgebildeten Felgenreihen entspricht. Der obere Teil der Bildtafel 10 kann an diesen vorgefalzten Knicklinien 24′ nach hinten abgeknickt werden, so daß eine Führung 24 hergestellt ist, mit der die Bildtafel 10 auf der Oberkante der darunter angeordneten Hilfstafel 26 in Längsrichtung verschoben werden kann. Auf diese Weise können nacheinander verschiedene Felgenpaare einer Felgenreihe sichtbar gemacht werden. Wenn die darüber oder darunter angeordnete Felgenreihe erreicht werden soll, muß lediglich eine andere Knicklinie 24′ umgefalzt werden, um die zugeordnete Führung 24 herzustellen.

    [0016] Im Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4 ist ebenfalls eine Hilfstafel 26 verwendet, die übereinander und untereinander verschiedene Bauarten für Felgen 28 zeigt. Diese Hilfstafel 26 ist auf eine Stütztafel 34 aufgelegt. Die Stütztafel 34 umgreift ein Streifen 46 aus einem durchsichtigen Werkstoff, beispielsweise Kunststoff, der gemäß Figur 4 an seinen beiden umgeknickten Enden durch zwei elastische Bänder 48 zusammengehalten ist. Die Unterkante des Streifens 46 ist im Bereich der Vorderseite nach oben abgeknickt und bildet dadurch die Führung 24, auf die eine Bildtafel 10 gemäß Figur 1 aufgesetzt werden kann. Die Bildtafel 10 kann auf dieser Führung 24 verschoben werden, um mehrere Felgentypen 28 an dem Kraftfahrzeug 12 sichtbar zu machen. Zusätzlich kann der Streifen 46 in einer zu dieser Verschieberichtung rechtwinkligen Richtung auf der Stütztafel 34 verschoben werden, um auch die darüber oder darunter liegenden Reihen der Felgen 28 in den Aussparungen 18 der Bildtafel 10 sichtbar zu machen.

    [0017] Die Hilfstafel 26 kann leicht gegen eine andere Hilfstafel ausgetauscht werden, die weitere Felgenbauarten zeigt. Sofern nur eine Hilfstafel 26 eingesetzt werden soll, kann auf die Stütztafel 34 verzichtet werden; in diesem Fall umgreift der Streifen 46 mit der Führung 24 die Hilfstafel 26 unmittelbar, wobei diese entsprechend steif ausgebildet sein sollte.

    [0018] Im Ausführungsbeispiel der Figuren 5 bis 7 ist ebenfalls eine Bildtafel 10 gezeigt, auf der ein Kraftfahrzeug 12 in Seitenansicht dargestellt ist. Wie vor allem aus Figur 6 hervorgeht, sind im Bereich der beiden Felgen des gezeigten Vorderrades 14 und des Hinterrades 16 runde Aussparungen 18 eingestanzt, deren Mitte von der Unterkante 20 der Bildtafel 10 einen Abstand a hat. An der Unterkante 20 ist der untere Teil 22 der Bildtafel 10 nach hinten abgeknickt.

    [0019] Der abgeknickte Teil 22 bildet die Führung 24 für eine streifenförmige Hilfstafel 26, die in Figur 7 näher gezeigt ist. Auf dieser Hilfstafel 26 sind mehrere Paare von verschiedenen Felgentypen 28 abgebildet, deren Mitte vor der Unterkante 30 der Hilfstafel 26 ebenfalls den Abstand a hat. Der Mittenabstand b von zwei Felgen eines Felgenpaares entspricht auch hier dem Mittenabstand b der beiden Aussparungen 18 in der Bildtafel 10.

    [0020] Wenn gemäß Figur 5 die Hilfstafel 26 in die Führung 24 eingelegt wird, kann durch Längsverschieben der Hilfstafel 26 relativ zur Bildtafel 10 jedes Felgenpaar rasch mit den beiden Aussparungen 18 zur Deckung gebracht werden. Auf diese Weise kann jede gewünschte Kombination zwischen dem abgebildeten Kraftfahrzeug 12 und den möglichen Felgentypen 28 sichtbar gemacht werden.

    [0021] Beim Ausführungsbeispiel der Figuren 8 bis 10 ist als Führung eine U-förmige Führungsschiene 24'' vorgesehen, die an einer Seitenkante der Bildtafel 10 befestigt ist. Hierzu hat die Führungsschiene 24'' eine Klemmbefestigungsleiste 32, die scharnierartig an der Führungsschiene 24'' angelenkt ist und durch eine nicht dargestellte Feder in ihre die Bildtafel 10 haltende Klemmstellung gedrückt wird.

    [0022] In der U-förmigen Führungsschiene 24'' ist eine Hilfstafel 26 verschiebbar, auf der gemäß Figur 10 die einzelnen Felgentypen 28 übereinander abgebildet sind. Auch hier entspricht der Abstand b zwischen zwei Felgen eines Felgenpaares dem Abstand b zwischen zwei Aussparungen 18 in der Bildtafel 10. Ferner ist der Abstand a einer senkrechten Felgenreihe (bzw. a′ der anderen senkrechten Felgenreihe) von der an der Führung anliegenden Kante der Hilfstafel 26 gleich dem entsprechenden Abstand a bzw. a′ der Aussparung 18 in der Bildtafel 10, wobei a′=a+b.

    [0023] Bei der Variante der Figuren 11 und 12 sind an einer Hilfstafel 26 mehrere Führungen 24 parallel übereinander angebracht, wobei jede Führung als Schiebeführung mit einer Führungsschiene 44 ausgebildet ist. In jede Führung kann die Bildtafel 10 eingelegt werden, um sie dann relativ zu den Felgen 28, die auf der Hilfstafel 26 abgebildet sind, zu verschieben.

    [0024] Wie Figur 13 zeigt, kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch so ausgebildet sein, daß an der Oberkante einer Stütztafel 34 über einen Umklappmechanismus 36 mehrere Bildtafeln 10 angelenkt sind, die ebenfalls im Felgenbereich die bereits erläuterten Aussparungen 18 haben. An der Unterkante der Stütztafel 34 sind ebenfalls über einen Umklappmechanismus 36 mehrere Hilfstafeln 26 angelenkt, von denen jede ein Felgentyppaar 28 zeigt.

    [0025] Bei dieser Variante kann zu mehreren Kraftfahrzeugen, die beispielsweise unterschiedliche Farben aufweisen, der jeweilige Felgentyp rasch hinzugeklappt werden. Um hierbei eine genaue Ausrichtung zwischen dem Kraftfahrzeug 12 und den Felgen 28 sicherzustellen, stehen von der Stütztafel 34 Positionierstifte 38 ab, die im eingeklappten Zustand in entsprechende Löcher 40 sowohl der Bildtafel 10 als auch der Hilfstafel 26 eingreifen.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung zur visuellen Präsentation von miteinander kombinierbaren, auf voneinander getrennten Tafeln wiedergegebenen Gegenständen mit einer Bildtafel für den Hauptgegenstand und einer relativ zu dieser bewegbaren, darunter angeordneten Hilfstafel für den zuzuordnenden Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Fahrzeugdarstellung (12) enthaltende Bildtafel (10) im Bereich der Radnaben zwei Aussparungen (18) hat und daß die Hilfstafel (26) eine Vielzahl von paarweise angeordneten Felgenabbildungen (28) trägt, die unter der Bildtafel (10) nacheinander in eine Stellung unter den Aussparungen (18) bringbar sind.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Relativbewegung zwischen Bildtafel (10) und Hilfstafel (26) mindestens eine Führung (26) vorgesehen ist.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zueinander rechtwinklige Führungen vorgesehen sind.
     
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (24) als Schiebeführung ausgebildet ist.
     
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bildtafel (10) aufnehmende Führung (24) über der Hilfstafel (26) verschiebbar und wenigstens an den die zuzuordnenden Gegenstände (28) zeigenden Stellen durchsichtig ist.
     
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschieberichtung der Führung (24) relativ zur Hilfstafel (26) rechtwinklig zur Verschieberichtung der Bildtafel (10) auf der Führung verläuft.
     
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfstafel (26) auswechselbar auf einer Stütztafel (34) liegt.
     
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Führungen (24) an einer Hilfstafel (26) befestigt sind, auf die die Bildtafel (10) auflegbar ist.
     
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (24) an einer Seite der Bildtafel (10) vorgesehen ist.
     
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (24) eine Knicklinie (24') der Bildtafel (10) ist.
     
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildtafel (10) mehrere vorgefalzte, zueinander parallele Knicklinien (24') hat.
     
    12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (24) eine Führungsschiene (24'') ist, die mit einer Kante der Bildtafel (10) verbunden ist.
     
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (24'') eine Klemmbefestigung (32) zur auswechselbaren Halterung der Bildtafel (10) aufweist.
     
    14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfstafel (26) ein relativ zur Bildtafel (10) verschiebbarer Streifen ist.
     
    15. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (24) ein Umklappmechanismus (36) ist, an dem mehrere Hilfstafeln (26) angelenkt sind.
     
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Umklappmechanismus (36) an einer Kante einer Stütztafel (34) angebracht ist, die an der gegenüberliegenden Kante einen zweiten Umklappmechanismus (36) für mehrere Bildtafeln (10) aufweist.
     
    17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 und 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) der Felgenabbildungen (28) auf der Hilfstafel (26) von der Führung (24) dem Abstand (a) der in die Bildtafel (10) eingearbeiteten Aussparungen (18) von der Führung (24) entspricht.
     


    Claims

    1. Device for visually presenting related objects in combination with each other shown on separate boards, comprising a picture board for a principal object and an auxiliary board for the object to be associated therewith, said auxiliary board being positioned under and being movable relative to the picture board, characterised in that the picture board (10) showing an automobile (12) has two recesses (18) in the region of the wheel rims and that the auxiliary board (26) has a plurality of pairs of rim illustrations (28) which may be positioned, one pair after the other, under the recesses (18) of the picture board (10).
     
    2. Device according to claim 1, characterised by the fact that at least one guide (24) is provided for the relative movement between picture board (10) and auxiliary board (26).
     
    3. Device according to claim 2, characterised by the fact that two guides are provided which extend at right angles to each other.
     
    4. Device according to claim 2 or 3, characterised by the fact that the guide (24) is a slide guide.
     
    5. Device according to claim 4, characterised by the fact that the guide (24) receiving the picture board (10) is displaceable over the auxiliary board (26) and is transparent at least at the places showing the objects (28) to be associated.
     
    6. Device according to claim 5, characterised by the fact that the direction of displacement of the guide (24) relative to the auxiliary board (26) extends at a right angle to the direction of displacement of the picture board (10) on the guide.
     
    7. Device according to claim 6, characterised by the fact that the auxiliary board (26) lies in replaceable manner on a support board (34).
     
    8. Device according to any of claims 1 to 4, characterised by the fact that several guides (24) are fastened to an auxiliary board (26) on which the picture board (10) can be placed.
     
    9. Device according to any of claims 1 to 4, characterised by the fact that the guide (24) is provided on one edge of the picture board (10).
     
    10. Device according to claim 9, characterised by the fact that the guide (24) is a fold line (24') of the picture board (10).
     
    11. Device according to claim 10, characterised by the fact that the picture board (10) has several pre-folded and parallel fold lines (24').
     
    12. Device according to claim 9, characterised by the fact that the guide (24) is a guide-rail (24'') which is connected to one edge of the picture board (10).
     
    13. Device according to claim 12, characterised by the fact that the guide-rail (24'') has a clamping attachment (32) for the replaceable holding of the picture board (10).
     
    14. Device according to any of the preceding claims, characterised by the fact that the auxiliary board (26) is a strip which can be displaced relative to the picture board (10).
     
    15. Device according to claim 2, characterised by the fact that the guide (24) is a folding mechanism (36) on which several auxiliary boards (26) are articulated.
     
    16. Device according to claim 15, characterised by the fact that the folding mechanism (36) is arranged on one edge of a support board (34) which on its opposite edge has a second folding mechanism (36) for several picture boards (10).
     
    17. Device according to any of claims 2 to 4 and 8 to 16, characterised by the fact that the distance (a) of the objects (28) on the auxiliary board (26) from the guide (24) corresponds to the distances (a) of the recesses (18) provided in the picture board (10) from the guide (24).
     


    Revendications

    1. Dispositif pour la présentation visuelle d'objets aptes à être combinés les uns avec les autres et représentés en tableaux séparés, comportant un tableau de base pour l'objet principal et un tableau auxiliaire, à placer sous le tableau de base et mobile par rapport à lui, représentant les objets à associer à l'objet principal, caractérisé par le fait que le tableau principal (10) sur lequel est représenté une automobile (12) a deux fenêtres (18) dans la zone des moyeux et que le tableau auxiliaire (26) porte une pluralité de représentations de paires de jantes (28) pouvant être apportées successivement en regard des fenêtres sous le tableau de base (10).
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que pour le mouvement relatif entre la tableau de base (10) et le tableau auxiliaire (26) est prévu au moins un guide (26).
     
    3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que sont prévus deux guides disposés en équerre.
     
    4. Dispositif selon la revendication 2 ou 3, caractérisé par le fait que le guide (24) est un guide à coulissement.
     
    5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé par le fait que le guide (24) destiné à recevoir le tableau de base (10) est mobile par rapport au tableau auxiliaire (26) et est transparent au moins dans les zones montrant les objets (28) à associer.
     
    6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé par le fait que la direction de coulissement du guide (24) par rapport au tableau auxiliaire (26) est à angle droit par rapport à celle du tableau de base (10) sur le guide.
     
    7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé par le fait que le tableau auxiliaire (26) est posé de façon interchangeable sur un tableau de support (34).
     
    8. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que sur le tableau auxiliaire (26) sont fixés plusieurs guides (24) pouvant recevoir le tableau de base (10).
     
    9. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que le guide (24) est monté sur un des côtés du tableau de base (10).
     
    10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé par le fait que le guide est une pliure du tableau de base (10).
     
    11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé par le fait que le tableau de base (10) présente plusieurs lignes parallèles préparées pour les pliures.
     
    12. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé par le fait que le guide est un rail-guide (24'') attaché par une arête au tableau de base (10).
     
    13. Dispositif selon la revendication 12, caractérisé par le fait que le rail-guide (24'') présente une pince de fixation (32) pour le support des tableaux de base (10) interchangeable.
     
    14. Dispositif selon une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé par le fait que le tableau auxiliaire (26) est une bande coulissante par rapport au tableau de base (10).
     
    15. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le guide (24) est un mécanisme rabattable (36) sur lequel sont articulés plusieurs tableaux auxiliaires (26).
     
    16. Dispositif selon la revendication 15, caractérisé par le fait que le mécanisme rabattable est monté sur une arête du tableaux de support (34), lequel présente sur l'arête opposée un second mécanisme rabattable pour plusieurs tableaux de base (10).
     
    17. Dispositif selon une des revendications 2 à 4 et 8 à 16, caractérisé par le fait que la distance (a) des représentations de paires de jantes (28) sur le tableau auxiliaire (26) au guide (24) correspond à la distance (a) des fenêtres (18) pratiquées dans le tableau de base (10) au guide (24).
     




    Zeichnung