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<ep-patent-document id="EP88111645B1" file="EP88111645NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0303072" kind="B1" date-publ="19940601" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..................................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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<description id="desc" lang="de">
<heading id="h0001">Stand der Technik</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge nach der Gattung des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der DE-OS 22 09 338 ist eine Tag- und Nachtschaltung einer Blink- und Bremsleuchte bekannt. Die Bremsleuchte des Standes der Technik besteht aus einem Reflektor und einer darin angeordneten Glühlampe und hat im Strahlengang der Leuchte angeordnete optische Mittel zur Beeinflussung der vom Reflektor reflektierten Strahlen. Zwischen dem Reflektor und dem optischen Mittel ist eine elektro-optische Scheibe eingesetzt, die mit einer elektrischen Stromquelle in Verbindung steht. In Tagschaltung steht die Scheibe unter Spannung und ist dann vollkommen lichtdurchlässig, so daß alles vom Reflektor abgestrahlte Licht durchgelassen wird. In der Nachtschaltung hingegen, wird nur eine verminderte Spannung angelegt, so daß nur ein Teil des Lichtbündels hindurchgelassen und der Rest abgeschattet wird.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Eine elektro-optische Scheibe, wie sie im Stand der Technik Anwendung findet, ist für einen Abblendscheinwerfer nicht geeignet. Im Abblendscheinwerfer kann nicht eine Platte angeordnet sein, die Licht völlig absorbiert, sondern es muß so viel Licht auf die Fahrbahn gestrahlt werden, daß die Fahrsicherheit gewährleistet ist. Mit elektrischen Signalen, die an der elektro-optischen Platte anliegen, bilden sich keine einzelnen Zonen auf der Scheibe. Eine Abschattung verschiedener Zonen auf der elektro-optischen Platte ist nicht möglich.</p>
<heading id="h0002">Vorteile der Erfindung</heading>
<p id="p0004" num="0004">Mit der Erfindung nach Anspruch 1 werden die im zuvor erwähnten Stand der Technik dargelegten Probleme in technisch einfacher Weise gelöst.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, optisch bistabile Kristalle im Zusammenhang mit Scheinwerfern einzusetzen. Optisch bistabile Kristalle haben die Eigenschaft, daß sie bei schwacher optischer Eingangsleistung und beim Überschreiten eines Schwellenwertes plötzlich eine hohe Ausgangsleistung aufweisen und beim Vermindern der Eingangsleistung mit einem gewissen Hysterese-Effekt plötzlich wieder von hoher Ausgangsleistung auf die schwache Ausgangsleistung zurückspringen. Bringt man solche optisch bistabilen Kristalle auf eine Scheibe in dem vom Reflektor ausgehenden Strahlengang auf, so kann damit die Lichtverteilung und mithin die Ausleuchtung der Fahrbahn entsprechend den jeweils vorherrschenden Einflußfaktoren optimiert werden. Hierdurch wird die Fahrzeuglenkung erleichtert und riskante Verkehrssituationen im wesentlichen vermieden. Es werden gute Sichtverhältnisse bei jeder Fahrbahnsituation erreicht. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird die Lichtverteilung eines Scheinwerfers automatisch gesteuert und bei zu hellem Vorfeld wird eine Dämpfung der Vorfeldzonen ermöglicht.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Mit der Einrichtung nach Anspruch 6 wird eine automatische Umschaltung von Abblendlicht auf Fernlicht und umgekehrt erreicht und eine Anpassung der Lichtverteilung an die Lichtverhältnisse der Umgebung, also an Nebel, Schnee oder Regen ermöglicht.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Einrichtung nach Anspruch 9 ermöglicht durch eine Umlenkeinrichtung, die Strahlen, die von der im Reflektor angeordneten Glühlampe ausgehen, zur Steuerung der Kristalle zu verwenden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Mit der Einrichtung nach Anspruch 10, kann in vorteilhafter Weise die Anzahl der zu schaltenden Zonen auf der Streuscheibe erhöht werden.</p>
<heading id="h0003">Zeichnung</heading>
<p id="p0009" num="0009">Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der Figurenbeschreibung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 einen Fern- und Abblendscheinwerfer herkömmlicher Bauart mit Streuscheibe in räumlicher Darstellung; Figur 2 ein Schaubild des Verhaltens der bistabilen Kristalle in Abhängigkeit von der zugeführten Lichtintensität zur abgegebenen Lichtintensität, das heißt der Lichtdurchlässigkeit oder Lichtundurchlässigkeit und Figur 3 einen Fern- und Abblendlichtscheinwerfer mit abbildender Optik ebenfalls in räumlicher Darstellung.</p>
<heading id="h0004">Beschreibung der Ausführungsbeispiele</heading>
<p id="p0010" num="0010">In Figur 1 ist eine Einrichtung für Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge dargestellt, mit einem Reflektor 10 und einer darin angeordneten Glühlampe 11. Die Glühlampe 11 sendet Strahlen aus, die durch den Reflektor 10 abgelenkt werden. Zwei der abgelenkten Strahlen 14, 15 sind dargestellt, deren Strahlengang vom Reflektor<!-- EPO <DP n="4"> --> aus auf die optische Scheibe 12, die im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 eine Streuscheibe 16 ist, gehen. Auf der Innenseite der Streuscheibe 16 sind optisch bistabile Kristalle angeordnet. Die bistabilen Kristalle, die aus Halbleitermaterialien wie z. B. GaAs, InSb, CuCl etc. bestehen, haben die Eigenschaft, bei einer Basislichtintensität lichtundurchlässig zu sein und erst bei bestimmter auf sie strahlender Lichtintensität von Lichtundurchlässigkeit auf Lichtdurchlässigkeit zu schalten.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ist das Scheinwerferlicht eingeschaltet, haben die von dem Scheinwerferreflektor ausgehenden Lichtstrahlen obige Basislichtintensität oder Lichtstärke, die nicht ausreicht, um die Kristalle umzuschalten. Zur Umschaltung der Kristalle ist neben den Lichtstrahlen, die von Reflektor ausgehen, eine weitere Lichtstrahlung auf die bistabilen Kristalle erforderlich. Die Halbleitermaterialien oder bistabilen Kristalle reagieren auf zunehmende Lichtstärke, wie in Figur 2 dargestellt. Auf der Abszisse ist die zugeführte Lichtstärke I₀ dargestellt und auf der Ordinate die Lichtstärke, die durch die Kristalle geht. Bei eingeschalteter Glühlampe 11 strahlt die Lichtstärke I<sub>sw</sub> (vgl. Figur 2) auf die Kristalle, die bei dieser Lichtstärke noch das ganze Licht absorbieren. Es ist noch die weitere Lichtstärke I<sub>s</sub> erforderlich, um auf die Lichtstärke I<sub>g</sub> zu kommen. Bei der Lichtstärke I<sub>g</sub> kommt die Lichtstärke über den Schwellenwert am Bezugspunkt 17 der Figur 2 und die bistabilen Kristalle schalten schlagartig von Lichtundurchlässigkeit auf Lichtdurchlässigkeit um. Bei Erhöhung der Lichtstärke I₀ folgen die bistabilen Kristalle dem Verlauf der Diagrammkurve 18 in Figur 2. Beim Zurücknehmen der zusätzlichen Lichtstärke I<sub>s</sub> folgen die bistabilen Kristalle wiederum der Diagrammkurve 18 und gehen mit einem Hystereseeffekt wieder auf den Wert I<sub>sw</sub> zurück. Bei diesem Wert I<sub>sw</sub> der Lichtstärke absorbieren die bistabilen Kristalle wieder nahezu das gesamte Licht.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Die zusätzliche Lichtstärke, die zur Umschaltung der optisch bistabilen Kristalle notwendig ist, erzeugt eine Steuerlichtquelle, insbesondere ein Laser 20 oder 30 (Figur 1).</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Laser muß mit der Lichtstärke leuchten, die notwendig ist, um zu der Lichtstärke J<sub>g</sub> zu kommen. Entsprechend der Anzahl der auf der Streuscheibe aufgebrachten einzelnen getrennten Zonen sind entweder die gleiche Anzahl von Laserlichtquellen erforderlich oder in den Laserstrahl der Laserlichtquellen wird ein Strahlungsteiler 32 eingebracht, der so eingestellt ist, daß er bestimmte Zonen bestrahlt. Je mehr Zonen von Laserlichtquellen bestrahlt werden, um so größer ist die Auflösung an der Streuscheibe.</p>
<p id="p0014" num="0014">Von einer Vielzahl um den Reflektor 10 angeordneten Laserlichtquellen wurden die Laserlichtquellen 20 und 30 (Figur 1) exemplarisch für viele herausgegriffen, an denen die Funktion im einzelnen erklärt wird.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Glühlampe 11 ist eingeschaltet und erzeugt Lichtstrahlen, die vom Reflektor abgelenkt werden und in Richtung Streuscheibe 16 gehen. Einer von diesen vom Reflektor 10 ausgehenden Lichtstrahlen ist der Lichtstrahl 15, der auf die Streuscheibe 16 trifft. In dieser Zone der Streuscheibe 16, in der der Lichtstrahl 15 auftrifft, trifft kein Laserstrahl auf. Die auf der Innenseite der Streuscheibe 16 angebrachten bistabilen Kristalle schalten daher nicht auf Lichtdurchlässigkeit um. Diese einzelne Zone der Streuscheibe sperrt folglich die vom Reflektor 10 kommenden Lichtstrahlen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Ein weiterer, vom Reflektor 10 kommender Lichtstrahl 14, trifft auf eine andere einzeln, voneinander getrennte Zone der Streuscheibe 16. Auf dieser Zone der Streuscheibe 16 strahlt auch der Laserstrahl 31 der Laserlichtquelle 30. Dieser Laserstrahl 31 ist ein Laserstrahl<!-- EPO <DP n="6"> --> mit geeigneter Wellenlänge (kohärentes Licht) und ist auf die Lichtstärke geschaltet, die die bistabilen Kristalle dieser Zone auf der Innenseite der Streuscheibe 16 auf Lichtdurchlässigkeit schaltet. Zur Umschaltung ist nur eine geringe, im Milliwatt-Bereich liegende Leistung erforderlich, und ein Punktestrahl der Laserlichtquelle (20, 30) reicht für die Umschaltung der einzelnen Zonen aus. Folglich können die Strahlen vom Reflektor ungehindert durch die Streuscheibe 16 auf die Fahrbahn gelangen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Eine weitere die Umschaltung steuernde Steuerlichtquelle, die Strahlung vorbestimmter Intensität oder Lichtstärke auf die optisch bistabilen Kristalle sendet, ist in alternativer Ausführung in Figur 1 ein Lichtstrahl 41, der von der Glühlampe 11 kommt und von einer von vielen um den Reflektor 10 angeordneten Umlenkeinrichtungen 40 abgelenkt wird. Der Lichtstrahl 41, der vom Reflektor 11 kommt, trifft auf einen am Umfang des Reflektors 11 angebrachten, über eine mechanische Einrichtung 42 beweglichen Spiegel 43. Der Spiegel ist mit einem Filter 44 verbunden, durch den die vom Reflektor 10 kommenden Lichtstrahlen gehen und Lichtstrahlen vorbestimmter Wellenlänge herausgefiltert werden. Der herausgefilterte Lichtstrahl ist gleichfalls geeignet, die bistabilen Kristalle auf Lichtdurchlässigkeit zu schalten. Durch entsprechende Einstellungen der einzelnen Spiegel 43 der Umlenkeinrichtungen 40 können die einzelnen Zonen der Streuscheibe angestrahlt werden. Folglich können auch damit auf der Streuscheibe Zonen, die Licht durchlassen, und Zonen, die Licht sperren, geschaltet werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Laserlichtquellen 20, 30 oder die Umlenkeinrichtung 40 sind mit nicht im Detail dargestellten, in allen Freiheitsgraden beweglichen Einrichtungen 42 und 45 verbunden, die eine solche Einstellung der Laserlichtquellen erlauben, daß einzelne lichtdurchlässige und lichtundurchlässige Zonen auf der Streuscheibe gebildet werden.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Die Einrichtungen 45 der Laserlichtquelle und die mechanischen Einrichtungen 42 werden von einem Datenverarbeitungssystem 50 gesteuert. Das Datenverarbeitungssystem 50 erhält seine Signale von einem Sensorsystem, das auch aus einem einzigen Sensor 51 bestehen kann. Der Sensor 51 tastet den Bereich vor dem Fahrzeug ab, d. h. er stellt fest, ob ein beleuchtetes Fahrzeug entgegenkommt. ob Straßenbeleuchtungen eingeschaltet sind oder ob besondere Witterungsverhältnisse wie Schnee, Regen, Nebel herrschen. Er erfaßt folglich ganz allgemein die Fahrbahnsituation vor dem Fahrzeug und gibt die Signale über die Verbindung 52 an das Datenverarbeitungssystem 24 weiter. Das Datenverarbeitungssystem 50 hat eine Vielzahl von Fahrbahnsituationen gespeichert. Über eine fest verankerte, einprogrammierte Logik vergleicht das Datenverarbeitungssystem 50 in einem Soll/Ist-Vergleich, die Signale des Sensors 51 mit den vorgegebenen Werten der einzelnen Fahrbahnsituationen und gibt nun seinerseits eine bestimmte Steuergröße über die Leitung 53 an die Einrichtungen 42, 45 oder in alternativer Ausführung an die Laserlichtquellen 20 und 30 weiter. Diese Einrichtungen werden aufgrund der vom Datenverarbeitungssystem 50 kommenden Werte dann so eingestellt, daß sich auf der Streuscheibe bestimmte lichtdurchlässige und lichtundurchlässige Zonen bilden. Damit wird auch eine automatische Fernlicht/Abblendlicht-Schaltung und umgekehrt erreicht.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Figur 3 ist ein Scheinwerfer mit abbildender Optik dargestellt. Scheinwerfer dieser Art haben einen Reflektor 10, mit im Reflektor 10 angeordneter Glühlampe 11 und einer Blende 3, vor dem Reflektor 10 und einer nachgeschalteten in Strahlenrichtung vor der Blende angeordneten Sammellinse 4. Die Blende 3 ist eine Scheibe, die nur an der dem Reflektor zugewandten Seite mit optisch bistabilen Kristallen beschichtet ist und sie ist wiederum in mehrere voneinander getrennte Zonen unterteilt. Wird eine Zone dieser Blende, wie<!-- EPO <DP n="8"> --> oben bei Figur 1 beschrieben, mit vorbestimmter Lichtstärke angestrahlt, so werden die optisch bistabilen Kristalle lichtdurchlässig. In Figur 3 trifft der vom Reflektor 10 kommende Lichtstrahl 14 auf eine Zone der Blende 3 auf, auf der auch der Lichtstrahl 31 auftrifft und daher entsteht hier eine lichtdurchlässige Zone 55. Auch bei dieser Ausführung sind, wie in Figur 2 beschrieben, mehrere Laser oder/und Umlenkeinrichtungen vorhanden. Daher können sich, entsprechend der vom Datenverarbeitungssystem 50 kommenden Signale, verschiedene Formen der Blende 3 bilden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die automatischen Lichtverteilungssteuerungen mit optisch bistabilen Kristallen sind bei ECE und SAE-Lichtverteilungen, bei Polyellipsoidscheinwerfern und im Zusammenhang mit herkömmlichen Parabol-, Homofokal- und segmentierten Reflektoren einsetzbar.</p>
<p id="p0022" num="0022">Weiterhin kann die beschriebene Erfindung auch mit Gasentladungslampen anstelle von Glühlampen betrieben werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Einrichtung für Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem Reflektor (10) und einer darin angeordneten Glühlampe (11) oder Gasentladungslampe und mit einer in Richtung der vom Reflektor (10) reflektierten Lichtstrahlen (14,15) vom Reflektor (10) entfernt angeordneten Scheibe (3;12) mit veränderlicher Lichtdurchlässigkeit zur Beeinflußung der vom Reflektor (10) reflektierten Lichtstrahlen (14,15) und weiter mit einer im Strahlengang in Richtung der vom Reflektor (10) reflektierten Lichtstrahlen (14,15) nach der Scheibe (3;12) angeordneten Streuscheibe (16), dadurch gekennzeichnet, daß optisch bistabile Kristalle auf wenigstens einer Zone der Scheibe (12) aufgebracht sind und daß steuerbare, kohärentes Licht aussendende Steuerlichtquellen (20,30) Lichtstrahlen (31) vorbestimmter Intensität auf die Kristalle senden, wobei die Größe der Strahlungsintensität die Kristalle von Lichtdurchlässigkeit auf Sperren des Lichts und umgekehrt umschaltet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (12) und die Streuscheibe (16) einstückig ausgebildet sind und daß die Kristalle auf einer Seite, insbesondere auf der Innenseite der Streuscheibe (16) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (3) eine Blende ist, und daß die Kristalle auf einer Seite der Blende (3) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kristalle aus einem Halbleitermaterial bestehen.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitermaterial GaAs, InSb oder CuCl ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerlichtquellen (20,30) von einem Datenverarbeitungssystem (50) gesteuert werden in Abhängigkeit von Steuersignalen einer die Lichtverhältnisse der Fahrbahn, auf der sich das Kraftfahrzeug bewegt, erkennenden Sensoreinrichtung (51).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerlichtquelle (20,30) eine Zusatzlampe ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzlampe (20,30) ein Laserlicht aussendet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als die Steuerlichtquelle die Glühlampe (11) oder Gasentladungslampe dient, wobei eine Umlenkeinrichtung (40) vorgesehen ist, welche von der Glühlampe (11) oder Gasentladungslampe kommmende Lichtstrahlen (41) durch ein Filter (44) lenkt, das im Strahlengang der Lichtstrahlen (41) angeordnet ist und das Licht einer vorbestimmten Wellenlänge herausfiltert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Steuerlichtquellen (20,30) vorgesehen sind und daß jeder einzelnen Steuerlichtquelle (20,30) je eine Zone mit Kristallen auf der Scheibe (3;12) zugeordnet ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Equipment for headlights, especially for motor vehicles, having a reflector (10) and an incandescent lamp (11) or gas discharge lamp disposed therein and having a lens (3; 12) of variable optical transmittance, which lens is disposed at a distance from the reflector (10) in the direction of the light beams (14, 15) reflected by the reflector (10), to influence the light beams (14, 15) reflected by the reflector (10), and further having a diffusing lens (16) disposed behind the lens (3; 12) in the beam path in the direction of the light beams (14, 15) reflected by the reflector (10), characterized in that optically bistable crystals are applied to at least one zone of the lens (12), and in that controllable control light sources (20, 30) emitting coherent light transmit light beams (31) of predetermined intensity to the crystals, the magnitude of the radiation intensity switching over the crystals from optical transmittance to blocking of the light and vice versa.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Equipment according to Claim 1, characterized in that the lens (12) and the diffusing lens (16) are integrally formed, and in that the crystals are disposed on one side, especially on the inside of the diffusing lens (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Equipment according to Claim 1, characterized in that the lens (3) is a diaphragm, and in that the crystals are disposed on one side of the diaphragm (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Equipment according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the crystals are composed of a semiconductor material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Equipment according to Claim 4, characterized in<!-- EPO <DP n="12"> --> that the semiconductor material is GaAs, InSb or CuCl.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Equipment according to one of the preceding claims, characterized in that the control light sources (20, 30) are controlled by a data processing system (50) in dependence upon control signals of a sensor device (51) detecting the optical conditions of the roadway on which the motor vehicle is moving.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Equipment according to one of the preceding claims, characterized in that the control light source (20, 30) is a supplementary lamp.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Equipment according to Claim 7, characterized in that the supplementary lamp (20, 30) emits a laser light.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Equipment according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the incandescent lamp (11) or gas discharge lamp serves as the control light source, a deflecting device (40) being provided, which device directs light beams (41) coming from the incandescent lamp (11) or gas discharge lamp through a filter (44) which is disposed in the beam path of the light beams (41) and filters out the light of a predetermined wavelength.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Equipment according to one of Claims 6 to 9, characterized in that a plurality of control light sources (20, 30) are provided, and in that with each individual control light source (20, 30) there is associated a respective zone with crystals on the lens (3; 12).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif pour projecteur, notamment pour véhicules automobiles, avec un réflecteur (10) et une lampe à incandescence (11) ou une lampe luminescente à gaz, disposée dans ce réflecteur, et avec une glace (3; 12) de transparence variable à la lumière, disposée à une certaine distance du réflecteur (10) dans la direction des rayons lumineux (14, 15) réfléchis par le réflecteur (10), afin d'influencer ces rayons lumineux (14, 15) réfléchis par le réflecteur (10) et, en outre, avec une glace diffusante (16) disposée après la glace (3; 12) sur le trajet des rayons en direction de ces rayons réfléchis (14, 15) par le réflecteur (10), dispositif caractérisé en ce que des cristaux bistables optiquement sont rapportés sur au moins une zone de la glace (12) et en ce que des sources de lumière (20, 30) susceptibles d'être commandées, et émettant une lumière cohérente, émettent des rayons lumineux (31) d'intensité prédéterminée sur les cristaux, tandis que la grandeur de cette intensité de rayonnement commute les cristaux de la transparence à la lumière sur le blocage de la lumière et inversement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la glace (12) et la glace diffusante (16) sont réalisées d'une seule pièce, et en ce que les cristaux sont disposés sur un côté, notamment sur le côté interne de la glace diffusante (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la glace (3) est un écran, et en ce que les cristaux sont disposés sur un côté de l'écran (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les cristaux sont<!-- EPO <DP n="14"> --> constitués d'un matériau semi-conducteur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le matériau semi-conducteur est GaAs, InSb ou CuCl.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon une des précédentes revendications, caractérisé en ce que les sources de lumière de commande (20, 30) sont commandées par un système de traitement de données (50) en fonction de signaux de commande d'un dispositif capteur (51) détectant les conditions d'éclairage de la chaussée sur laquelle se déplace le véhicule automobile.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon une des précédentes revendications, caractérisé en ce que la source de lumière de commande (20, 30) est une lampe supplémentaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que la lampe supplémentaire (20, 30) émet une lumière laser.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la lampe à incandescence (11) ou la lampe luminescente à gaz, joue le rôle de source de lumière de commande, tandis qu'il est prévu un dispositif de déviation (40), qui dirige les rayons lumineux (41) en provenance de la lampe à incansecence (11) ou bien de la lampe luminescente à gaz, à travers un filtre (44) qui est disposé sur le trajet des rayons lumineux (41) et qui laisse passer la lumière d'une longueur d'onde prédéterminée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon une des revendications 6 à 9, caractérisé en ce qu'il est prévu plusieurs sources de lumière de commande (20, 30) et qu'à chaque source individuelle de lumière de commande (20, 30) est respectivement associée, sur la glace (3; 12) une zone avec des cristaux.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
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