[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Stecker, bestehend aus einem Gehäuse
aus Metall und einem in diesem lösbar befestigten Isolierkörper, in dem ihrerseits
mittels Federzungen-Verrastung lösbar ein oder mehrere elektrisch leitende Steckkontaktteile,
Steckerstifte oder Steckerhülsen, angeordnet sind.
[0002] Stecker dieser Bauart sind meistens als Mehrfachstecker ausgeführt und werden vor
allem in Verbindung mit, rauhen Betriebsbedingungen ausgesetzten Geräten verwendet.
Ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten entsprechend sind derartige Stecker daher
auch in den verschiedensten Gestaltungsformen des Gehäuses gebräuchlich.
Die Festlegung des Isolierkörpers im Steckergehäuse erfolgt bei bekannten Ausführungsformen
derrtiger Stecker, z.B. US-PS 3 221 292 in der Weise, daß Gehäuse und Isolierkörper
wechselseitig mit ganzen oder teilweisen Ringnuten und Ringrippen versehen sind,
die bei in das Gehäuse eingesetztem Isolierkörper ineinandergreifen und dadurch den
Isolierkörper innerhalb des Gehäuses wenigstens in axialer Richtung festlegebn. Bei
einer anderen bekannten Bauart derartiger Stecker weist der Isolierkörper lediglich
eine Umfangsnut auf, über die er vermittels einer auf dieses aufschraubbaren Überwurfmutter
im eigentlichen Steckergehäuse sowohl in axialer als auch in Umfangsrichtung festlegbar
ist, US-PS 2 984 811.Nachteilig ist sowohl an der einen als auch an der anderen Bauart
bekannter Stecker, daß entweder die Herstellung und Montage der Teile des Steckers
umständlich und teuer sind, oder aber ein mehrteilig ausgebildetes Steckergehäuse
erforderlich ist, was zusätzlich den Nachteil mit sich bringt, daß sich die beiden
Teile des Stekkergehäuses unbeabsicht und möglicherweise bei im Einsatz befindlichem
Gerät voneinander lösen können, falls nicht darüberhinaus noch aufwendige Sicherungsmittel
vorgesehen sind. So ist bei dem aus der US-PS 2 984 811 bekannten Stecker zusätzlich
zu der für die Festlegung des Isolierkörpers innerhalb des Steckergehäuses vorgesehenen
Überwurfmutter ein am Steckergehäuse verriegelbarer Arretierring vorgesehen, der bei
montiertem Isolierkörper und auf das Steckergehäuse aufgeschraubter Überwurfmutter
mit am Aussenumfang der Überwurfmutter angeordneten, axial gerichteten Sicherungsrippen
in Eingriff gebracht und in dieser Eingriffslage mittels eines Bajonettverschlusses
am Steckergehäuse festgelegt werden muß.
[0003] Ausgehend von diesem Stand der Tecknik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde einen
elektrischen Stecker der eingangs umrissenen Bauart dahingehend weiter zu entwickeln,
daß bei völlig sicherer Festlegung des Isolierkörpers sowohl in axialer als auch in
Umfangsrichtung innerhalb des Steckergehäuses Isolierkörper und Steckergehäuse einfacher
ausgebildet werden können und daß ferner die Montage bzw. der Zusammenbau des Steckers
insgesamt auf einen einzigen vorteilhaft mittels eines einfachen Handwerkzeuges oder
auch manuell ausführbaren Arbeitsvorgang beschränkt werden kann.
[0004] Diese Aufgabe wir erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Isolierkörper
mittels einer durch einen an seinem Außenumfang angeordneten, radial gerichteten Vorsprung
und einer im Grundriß winkelförmigen Ausnehmung in der Gehäusewandung des Steckergehäuses
gebildeten Bajonettverriegelung im Steckergehäuse festlegbar ist.
Die Festlegung des Isolierkörpers im Steckergehäuse mittels einer unmittelbaren gegenseitigen
Bajonettverriegelung ermöglicht eine wesentliche Verringerung der erforderlichen Einzelteile
und bringt Hand in Hand damit gleichzeitig eine wesentliche Vereinfachung der Montage
mit sich, da nunmehr der Isolierkörper in einem Arbeitsgang in das Steckergehäuse
eingeführt und in diesem verriegelt werden kann. Dabei kann weiter vorgesehen sein,
daß die dem radial gerichteten Vorsprung am Außenumfang des Isolierkörpers zugeordnete
winkelförmige Ausnehmung die Gehäusewandung von diesem durchsetzt ist und der Isolierkörper
mittels eines einfachen insbesondere zangenförmigen Handwerkzeuges von außen her
im Steckergehäuse verriegelt werden kann, so daß gleichzeitig auch jede Gefahr eine
Beschädigung des Isolierkörpers selbst oder der Kontaktteile bzw. der Leitungen ausgeschlossen
ist.
[0005] Besonders vorteilhafterweise kann in diesem Zusammenhang vorgeshen sein, daß die
Höhe des radialen Vorsprunges am Außenumfang des Isolierkörpers geringer ist als die
Wandungsstärke des Steckergehäuses, so daß eine geringfügige Erweiterung des lichten
Innendurchmessers des Steckergehäuses von seinem freien Ende her bis zum Beginn der
winkelförmigen Wandungsausnehmung genügt, um den Isolierkörper in einfacher Weise
einschieben und durch eine Drehbewegung verriegeln zu können. Hierdurch wird eine
sehr einfache, Hinterschneidungen oder axial gerichtete Nuten oder dergl. vermeidende
Gestaltungsform des Steckergehäuses erreicht. Zur Erleichterung des Ansetzens des
Handwerkzeuges am radialen Vorspung ist dieser seinerseits mit einer axial gerichteten
Ausnehmung versehen.
[0006] In zweckmäßiger Einzelausgestaltung ist weiterhin vorgesehen, daß die winkelförmige
Ausnehmung in der Gehäusewandung des Steckergehäuses einen axial gerichteten Einführungsabschnitt
und einen in Umfabngsrichtung verlaufenden Verriegelungsabschnitt umfasst, und daß
im Verriegelungsabschnitt eine eine überwindbare Rückdrehsperre bildende, insbesondere
als Nase oder dergl. ausgebildete Verringerung der Ausnehmungsbreite angeordnet ist.
In Verbindung mit einer Ausbildung des radialen Vorsprunges des Isolierkörpers als
zylindrischer Zapfen wird so die einfachste Form einer gesicherten Festlegung des
Isolierkörpers im Steckergehäuse dargestellt.
[0007] Eine weitere Verbesserung der Rückdrehsicherung der Verriegelung des Isolierkörpers
innerhalb des Steckergehäuses wird dadurch erreicht, daß der als Zapfen ausgebildete
radiale Vorsprung am Isolierkörper eine von der reinen Kreisform abweichende Grundrißform
aufweist.
Hierfür kann vorgesehen sein, daß ein als Zylinderzapfen ausgebildeter radialer Vorsprung
eine Abplattung aufweist oder daß ein im wesentlichen als zylindrische Zapfen ausgebildeter
radialer Vorsprung des Isolierkörpers zwischen zwei unterschiedliche Durchmesser
aufweisenden Teilbereichen seines Außenumfanges einen stufenförmigen Übergangsabschnitt
aufweist
[0008] In weiterer Einzelausgestaltung kann ferner noch vorgesehen sein, daß der axial zum
Steckergehäuse gerichtete Einführungsabschnitt der Ausnehmung in der Gehäusewandung
eine sich zu seinem freien Ende hin schwalbenschwanzförmig erweiternde Grundrißform
aufweist und daß die Verringerung der Ausnehmungsbreite des in Umfangsrichtung gerichteten
Verriegelungsabschnittes der Ausnehmung in der Gehäusewandung des Steckergehäuses
am innenliegenden Winkelbereich angeordnet ist.
[0009] Zur wasserdichten Abdichtung des Isolierkörpers gegenüber dem Steckergehäuse kann
schließlich noch der Einsatz einer oder zweier 0-Ring-Dichtungen vorgesehen sein.
[0010] Zur weiteren Sicherung der Verriegelung zwischen Steckergehäuse und Isolierkörper
kann weiterhin auch noch vorgesehen sein, daß der Bajonettverriegelung des Isolierkörpers
im Steckergehäuse eine am Isolierkörper montierbare Sicherungsfeder zugeordnet ist.
Eine bevorzugte Asführungsform der Sicherungsfeder ist dabei dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsfeder durch eine im wesentlichen T-förmig ausgebildete und mit ihrer
Quererstreckung, den 0-Ring untergreifend in der Nut des Isolierkörpers einliegend
durch den O-Ring gehalten ist sowie mit ihrer eine Zunge bildenden Längserstreckung
in den Einführungs abschnitt der winkelförmigen Ausnehmung im Steckergehäuse eingreift
und wobei die die Zunge bildende Längserstreckung der Blattfeder in einer Führungsausnehmung
des Isolierkörpers einliegt und in die Umfangswandung des Steckerheäuses eingreifend
radial zum Isolierkörper nach außen gewölbt oder gebogen ist.
[0011] Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibvung an Hand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung
zeigt die
Figur 1 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines erfingsgemäßen Steckers;
Figur 2 eine teilweise Schnittdarstellung durch die Bajonettverriegelung;
Figur 3 eine teilweise und geschnittene Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen
Steckers;
Figur 4 eine schaubildliche Darstellung als Handwerkzeug ausgebildeten eines Montagewerkzeuges.
Figur 5 eine Seitenansicht eines mit einer Sicherungszunge versehenen Isolierkörpers;
Figur 6 eine ausschnittsweise, teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Steckers mit Sicherungsfeder.
[0012] Der in der Zeichnung dargestellte Stecker umfasst ein Stekkergehäuse 1, das im gezeigten
Ausführungsbeispiel durch ein einfaches, winkelförmig gestaltetes Druckgußteil gebildet
ist und einen seinerseits mittels Federzungenverrastung 2 in ihm festgelegte Kontaktteile
3 aufnehmenden Isolierkörper 4. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Steckergehäuse
1 als abgewinkeltes rohrförmiges Gehäuse und der Isolierkörper 4 als im wesentlichen
zylindrischer Körper ausgebildet. Am Aus senumfang des Isolierkörpers 4 ist ein radial
vorspringender, als Zapfen 5 ausgebildeter Vorsprung angeordnet, dem eine Wandungsausnehmung
6 in der Gehäusewandung 7 des Steckergehäuses 1 zugeordnet ist. Die Wandungsausnehmung
6 in der Gehäusewandung 7 des Steckergehäuses 1 weist einen winkelförmigen Grundriß
auf, wobei sie einen im wesentlichen axial zum Steckergehäuse 1 gerichteten, sich
zu seinem freien Ende hin bei 8 schwalbenschwanzförmig erweiterten Einführungsabschnitt
9 und einen in Umfangsrichtung des Steckergehäuses ausgerichteten Verriegelungsabschnitt
10 umfasst. Im Bereich des innenliegenden Winkels der winkelförmigen Wandungsausnehmung
6 ist im Verriegelungsabschnitt 10 eine durch eine Nase 11 gebildete Verringerung
der Ausnehmungsbreite vorgesehen, die eine Rückdrehsperre für die durch die Wandungsausnehmung
6 in Verbindung mit dem als Zapfen 5 ausgebildeten radialen Vorsprung des Isolierkörpers
gebildete Bajonettverriegelung darstellt. Der Zapfen 5 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel
mit einer axial gerichteten Ausnehmung 12 versehen, die als Ansatz für ein in der
Figur 4 dargestellte beispielsweise als zangenförmiges Handwerkzeug ausgebildetes
Montagewerkzeug 14 dient. Das in der Figur 4 dargestellte zangenförmige Montagewerkzeug
14 weist eine als Lagerschale 15 ausgebildete und eine als Eingriffszapfen 16 ausgebildete
Backe auf und wird in der Anwendung mit seiner als Lagerschale 15 ausgebildeten Backe
an den Außenumfang des Steckergehäuses 1 angelegt, während gleichzeitig ihre als Eingriffszapfen
16 ausgebildete Backe mit der axial gerichten Ausnehmung 12 des Zapfens 5 in Eingriff
gebracht wird. Druch einfaches Verdrehen wird nun der Isolierkörper 4 im Steckergehäuse
1 verriegelt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Materialstärke der Gehäusewandung
7 größer als die Höhe des Zapfens 5 und ist ferner der lichte Durchmesser des Steckergehäuses
1 ausgehend von seinem freien Ende bis hin zum Beginn des Einführungsabschnittes 9
um die Höhe des Zapfens 5 erweitert, so daß der Isolierkörper 4 einfach in das Steckergehäuse
eingeschoben werden kann und in letzteren keine besonderen Einschubnuten oder dergl.
vorgesehen sein müssen. Der Zapfen 5 weist ferner eine von der reinen Kreisform abweichende
Grudrißform auf, wobei zwei unterschiedliche Durchmesser aufweisende Teilabschnitte
17 und 18 über einen flachen Übergangsabschnitt 19 aneinandergrenzen. Insbesondere
aus der Darstellung der Figur 1 ist weiterhin ersichtlich, daß der Isolierkörper 4
dem Steckergehäuse 1 gegenüber mittels einer O-Ring-Dichtung 20 abgedichtet ist, die
in Einschubrichtung des Isolierkörpers 4 hinter der Bajonettverriegelung angeordnet
ist.
Bei dem in den Figuren 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Steckergehäuse
1 geradlinig ausgebildet und der Isolierkörper 4 von der einen Seite her in das Steckergehäuse
1 ingesetzt, derart, daß er mit einem Kragen 21 die Stirnseite des Steckergehäuses
1 übergreift. Der Bajonettverriegelung 5/6 ist eine als Blattfeder ausgebildete,
T-förmige Sicherungsfeder 23 zugeordnet, die mit ihrer Quererstreckung 24 in der den
0-Ring 20 aufnehmende Nut 25 des Isolierkörpers 4 einliegt und, wie insbesondere aus
der Darstellung der Figur 5 ersichtlich mittels des 0-Ringes 20 gehalten ist. Die
Sicherungsfeder 24 weist eine als Zunge 26 ausgebildete Längserstrekkung auf, die
in einer axial gerichteten Führungsausnehmung 27 des Isolierkörpers 4 einliegt und
die in Bezug auf den Außenumfang des Isolierkörpers 4 bei 28 radial nach außen gewölbt
ist, derart, daß sie bei montiertem Isolierkörper 4 in den Einführungsabschnitt 9
der Wandausnehmung 6 des Steckergehäuses 1 eingreift. Die Anwendung einer dieserart
gestalteten Sicherungsfeder gewährleistet, daß eine Demontage des Steckers nur dann
möglich ist, wenn während bzw. vor der Demontage der Eingriff der Zunge der Sicherungsfeder
in die Wandungsausnehmung des Steckergehäuses aufgehoben wird.
1. Elektrischer Stecker, bestehend aus einem Gehäuse aus Metall und einem in diesem
lösbar befestigten Isolierkörper, in dem ihrerseits mittels Federzungen-Verrastung
lösbar ein oder mehrere Kontaktteile, wie Steckerstifte oder Steckerhülsen angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4) mittels einer durch einen
radial gerichteten Vorsprung (5) an seinem Außenumfang und einer im Grundriß winkelförmigen
Ausnehmung (6) in der Gehäusewandung (7) des Steckergehäuses (1) gebildeten Bajonettverriegelung
lösbar im Steckergehäuse (1) festlegbar ist.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmige Ausnehmung
(6) in der Gehäusewandung (7) des Steckergehäuses (1) einen zum Steckergehäuse (1)
axial gerichteten Einführungsabschnitt (9) und einen im wesentlichen in Umfangsrichtung
des Steckergehäuses (1) verlaufenden Verriegelungsabschnitt (10) umfasst.
3. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Verriegelungsabschnitt
(10) eine eine Rückdrehsperre für die Bajonettverriegelung bildende, insbesondere
als Nase (11) ausgebildete, Verringerung der Ausnehmungsbreite der Wandungsausnehmung
(6) vorgesehen ist.
4. Stecker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Verriegelungsabschnitt
(10) eine eine Rückdrehsperre für die Bajonettverriegelung bildende örtliche Verbreiterung
der Wandungsausnehmung (6) vorgesehen ist.
5. Stecker nach einem der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der radiale Vorsprung am Außenumfang des Isolierkörpers (4) als Zapfen (5) ausgebildet
ist.
6. Stecker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Zapfen (5) ausgebildete radiale Vorsprung am Außénumfang des Isolierkörpers
(4) eine von der reinen Kreisform abweichende Grundrißform aufweist.
7. Stecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (5) eine Zylinderform
aufweist und mit einer Abplattung versehen ist.
8. Stecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen als zylindrischer
Zapfen (5) ausgebildeter radialer Vorsprung des Isolierkörpers (4) zwischen den
beiden unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Teilabschnitten (17 und 18) seines
Außenumfanges einen flachen stufenförmigen Übergangsabschnitt (19) aufweist.
9. Stecker nach einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der als Zapfen (5) ausgebildete radiale Vorsprung am Außenumfang
des Isolierkörpers (4) mit einer axial, insbesondere koaxial gerichteten Ausnehmung
(12) versehen ist.
10. Stecker nach einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhe des als Zapfen (5) ausgebildeten Radialen Vorsprunges
des Isolierkörpers (4) geringer ist als die Materialstärke der Gehäusewandung (7)
des Steckergehäuses (1).
11. Stecker nach einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (4) gegenüber dem Steckergehäuse (1) mittels
wenigstens einer , in Einschubrichtung des Isolierkörpers (4) hinter der Bajonettverriegelung
angeordneten 0-Ring-Dichtung (20) abgedichtet ist.
12. Stecker nach einem oder mehreren der voraufgehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bajonettverriegelung des Isolierkörpers im Steckergehäuse
eine am Isolierkörper montierbare Sicherungsfeder zugeordnet ist.
13. Stecker nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsfeder durch
eine im wesentlichen T-förmig ausgebildete und mit ihrer Quererstreckung , den 0-Ring
untergreifend in der Nut des Isolierkörpers einliegend durch den O-Ring gehalten ist
sowie mit ihrer eine Zunge bildenden Längserstreckung in den Einführungsabschnitt
der winkelförmigen Ausnehmung im Steckergehäuse eingreift.
14. Stecker nbach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zunge bildende
Längserstreckung der Blattfeder in einer Führungsausnehmung des Isolierkörpers einliegt
und in die Umfangswandung des Steckerheäuses eingreifend radial zum Isolierkörper
nach außen gewölbt oder gebogen ist.