(19)
(11) EP 0 303 999 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
22.02.1989  Patentblatt  1989/08

(21) Anmeldenummer: 88113211.2

(22) Anmeldetag:  13.08.1988
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4F21V 21/34
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH ES FR GB IT LI LU

(30) Priorität: 17.08.1987 DE 3727301

(71) Anmelder: Schuster, Christoph
D-8011 Kirchheim (DE)

(72) Erfinder:
  • Schuster, Christoph
    D-8011 Kirchheim (DE)
  • Mann, Bernhard Friedrich
    D-8000 München 83 (DE)

(74) Vertreter: Helms, Joachim, Dipl.-Ing. Patentanwalt 
Dantestrasse 27
D-80637 München
D-80637 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Verstellbare Leuchte


    (57) Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Leuchte, bestehend aus zwei parallel in einem vorgegebenen Abstand angeordneten, mittels entsprechender isolierter Bügel festinstallierten Metallstäben, an welchen Strahler­elemente mit einer vorzugsweise einen Spiegelreflektor auf­weisenden Glühlampe befestigbar sind, wobei die Speisung dieser Glühlampe über einen stationär angeordneten Trans­formator erfolgt, welcher sekundärseitig an den beiden festinstallierten Metallstäben angeschlossen ist. Im Hin­blick auf eine möglichst einfache und zufriedenstellende Verstellbarkeit derartiger Leuchten ist im Rahmen der vor­liegenden Erfindung vorgesehen, daß das die Glühlampe (44) tragende Strahlerelement (3, 53) eine Metallplatte (4, 54) aufweist, welche von unten her an den beiden Metallstäben (1, 2) zum Anliegen gelangt, wobei zwischen dem einen Metallstab (1) und der Metallplatte (4, 54) zusätzlich eine Isolierplatte (5) zwischengeschoben ist, und daß von oben her auf den beiden Metallstäben (1, 2) ein Joch (6) aufliegt, welches mit Hilfe eines mittig angeordneten Zug­gliedes (18, 55) in Richtung der Metallplatte (4, 54) ge­drückt ist, wobei zwischen dem anderen Metallstab (2) und dem metallischen Joch (6) ein Isolierstück (9) angeordnet ist, während die Isolierplatte (5) einen nach oben ragen­den, mit dem metallischen Joch in Eingriff gelangenden Ansatz (11) aufweist, welcher bei Drehung der Metallplatte (4, 54) die Isolierplatte (5) in bezug auf das metallische Joch (6) und damit die beiden stationär angeordneten Metall­stäbe (1, 2) positionsmäßig fixiert.




    Beschreibung


    [0001] Es ist bereits bekannt, innerhalb von Räumen zwei parallele Leiter anzuordnen, welche unter Einsatz entsprechender Iso­lierstücke gespannt an zwei gegenüberliegenden Wänden be­festigt sind. Diese gespannten Leiter sind über ein elektrisches Kabel an einem im Bereich der einen Wand befestigten Netztransformator angeschlossen, so daß die beiden parallelen Leiter auf einem Niederspannungspoten­tial von beispielsweise 12 V gehalten werden können. An den beiden gespannten Leitern können dann beliebige Strahler­elemente eingehängt werden, welche nach oben hin zwei bieg­same Leiter aufweisen, die beispielsweise unter Einsatz ent­sprechender Gegengewichte um die beiden gespannten Leiter gelegt werden können. Die Anordnung der gespannten Leiter sowie der an diesen gespannten Leitern einhängbaren Strah­lerelemente ist dabei derart getroffen, daß die Strahler­elemente selbst sowohl positionsmäßig wie auch in bezug auf die Abstrahlrichtung der innerhalb der Strahlerelemente an­geordneten Glühlampen in beliebiger Weise verstellt werden können.

    [0002] Es ist fernerhin bekannt, anstelle von zwei zwischen gegen­überliegenden Wänden gespannten Leitern starre stabförmige Leiter vorzusehen, welche unter Einsatz einsprechender iso­lierender Befestigungselemente an der Decke des jeweiligen Raumes befestigt werden können. Die Verwendung starrer stabförmiger Leiter bzw. Metallstäben hat dabei den Vorteil, daß die Installation einer derartigen verstellbaren Leuchte in relativ niedrigen Räumen durchführbar ist, während zudem die Verwendung starrer Metallstäbe die Möglichkeit schafft, daß die an diesen starren Metallstäben einzuhängenden Strahlerelemente aus der durch die Längsachse der beiden starren Metallstäbe hindurchführenden vertikalen Ebene in seitlicher Richtung herausbewegt werden können, weil die starre Anordnung der durch die Metallstäbe gebildeten Lei­ter die Übertragung von Drehmomenten gestattet.

    [0003] Bei der zuletzt genannten Art von verstellbaren Leuchten erweist es sich jedoch als nachteilig, daß das Einhängen der verschiedenen Strahlerelemente an den starrinstallierten Metallstäben schwer durchführbar ist, wobei zusätzlich die Schwierigkeit auftritt, daß die an den beiden Metallstäben befestigten Strahlerelemente nur um einen bestimmten Winkel­bereich um eine vertikale Achse verschwenkbar sind, um auf diese Weise zu gewährleisten, daß die Stromübertragung zwi­schen den starrinstallierten Metallstäben und den Strahler­elementen nicht unterbrochen wird bzw. die zur Stromüber­tragung vorgesehenen biegsamen Leiter nicht zu stark ver­formt werden.

    [0004] Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die verstellbare Leuchte der zuletzt genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß bei sehr einfacher Montierbarkeit der einzel­nen Strahlerelemente an den stationär befestigten, der Strom­zufuhr dienenden Metallstäben eine beliebige Verschwenkbar­keit gewährleistet ist, so daß die Teil des Strahlerelements bildende Glühlampe mit ihrem Parabolspiegel in beliebiger Weise sowohl um eine vertikale Achse als auch in jeglicher anderen Richtung verstellbar ist.

    [0005] Erfindungsgemäß wird dies durch Vorsehen der im kennzeich­nenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale erreicht.

    [0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich anhand der Unteransprüche.

    [0007] Im Rahmen der Erfindung sind die an den mit beiden Metall­stäben einhängbaren Strahlerelemente mit einer Metallplatte und einem darüber angeordneten metallischen Joch versehen, welche unter Einsatz eines Zuggliedes, beispielsweise einer Zugfeder oder einer Schraube, unter Einschluß der beiden starren Metallstäbe gegeneinander verspannt werden können. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß der eine der beiden Metallstäbe metallischen Kontakt mit der Metallplatte besitzt, während der andere Metallstab unmittelbar in Berüh­rung mit dem metallischen Joch gelangt. Entsprechende Iso­lierstücke verhindern dabei, daß jeweils ein Metallstab gegenüber der Metallplatte und dem metallischen Joch iso­liert gehalten werden. Der von dem einen Metallstab auf das Joch geleitete Strom wird dann über das durch eine entspre­chende Bohrung der Metallplatte hindurchgeführte Zugglied in Richtung des einen Kontaktstiftes der am unteren Ende des Strahlerelements angeordneten Glühlampe geleitet. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß bei positioneller Arretierung des metallischen Jochs in bezug auf die beiden starren Metallstäbe die unterhalb dieser Metallstäbe ange­ordnete Metallplatte in beliebiger Weise um eine vertikale Achse gedreht werden kann, so daß auf diese Weise das an den beiden Metallstäben befestigte Strahlerelement ohne Beschränkung des Drehwinkels beliebig um die jeweilige ver­tikale Achse verdrehbar ist, ohne daß dabei die Stromabnahme von den starren Metallstäben beeinflußt wird.

    [0008] Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung besitzt das an den beiden starren Metallstäben festklemmbare Strahler­element zwei nach unten führende starre Leiter, zwischen welchen die mit zwei Kontaktstiften versehene Glühlampe schwenkbar gelagert ist. Diese Glühlampe ist dabei vorzugs­weise innerhalb einer luftdurchlässigen Glühlampenkammer angeordnet, wodurch verhindert werden soll, daß beim Ver­stellen des Strahlerelements heiße Teile der Glühlampe berührt werden können.

    [0009] Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist das an den beiden starren Metallstäben festklemmbare Strahler­element mit einem ausziehbaren Teleskoparm versehen, was sowohl eine höhenmäßige wie auch seitliche Verstellung der am unteren Ende des Strahlerelements vorgesehenen Glüh­lampe mit ihrem Spiegelreflektor gestattet. In Analogie zu der ersten Ausführungsform ist ebenfalls in diesem Fall eine luftdurchlässige Glühlampenkammer vorgesehen, inner­halb welcher die thermisch sich aufheizende Glühlampe zu liegen gelangt. Das untere Ende dieser Glühlampenkammer wird durch eine mit einer entsprechenden kreisförmigen Aus­sparung versehene Trägerplatte gebildet, an welcher unter Einsatz entsprechend gebogener Verbindungsstäbe Metallplat­ten befestigt sind, mit welchen eine Abstrahlwinkelbegren­zung der innerhalb der Glühlampenkammer befindlichen Glüh­lampe erreicht werden kann. Die Befestigung dieser Abstrahl­winkelbegrenzer ist dabei derart getroffen, daß dieselben in beliebiger Weise gegenüber der stationär gehaltenen Trägerplatte verstellt werden können. Im übrigen ist zu­sätzlich noch ein an der Trägerplatte befestigbarer metal­lischer Ring vorgesehen, mit welchem ein ungewünschtes Herausfallen der Glühlampe aus ihrer Glühlampenkammer ver­hindert werden kann.

    [0010] Die Erfindung soll nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die bei­gefügte Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigen:

    Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte; und

    Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der verstellbaren Leuchte, bei welcher allerdings die der Stromzufuhr dienenden starrinstallierten Metallstäbe nicht dar­gestellt sind.



    [0011] Die erfindungsgemäße verstellbare Leuchte weist zwei in Fig. 1 dargestellte, runde Metallstäbe 1 und 2 auf, welche unter Einsatz entsprechender isolierender Bügel beispiels­weise an der Decke eines Raumes befestigt sind. Diese beiden Metallstäbe 1 und 2 sind über biegsame Anschlußleiter an der Sekundärseite eines Transformators angeschlossen, welcher primärseitig über einen entsprechenden Schalter am Netz an­schließbar ist. Das Windungsverhältnis der Wicklungen des Transformators ist dabei derart gewählt, daß bei Netzan­schluß zwischen den beiden Metallstäben 1 und 2 eine Nieder­spannung von 12 V auftritt. An diese starrbefestigten Metall­stäbe 1 und 2 können dann Strahlerelemente befestigt werden, so wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind.

    [0012] Das in Fig. 1 dargestellte Strahlerelement 3 besitzt eine runde Metallplatte 4, welche von unten her gegen die beiden Metallstäbe 1 und 2 drückbar ist, wobei zwischen der Metall­platte 4 und dem einen Metallstab 1 eine halbkreisförmige Isolierplatte 5 zu liegen gelangt, welche eine elektrische Isolierung zwischen der runden Metallplatte 4 und dem Metallstab 1 herstellt. Von oben her wird ein aus einem U-Profil bestehendes Joch 6 gegen die beiden starrbefestig­ten Metallstäbe 1 und 2 gedrückt, wobei die nach unten ragen­den Schenkel 7 des ein U-Profil aufweisenden Joches 6 zwei halbkreisförmige Aussparungen 8 aufweisen, deren gegensei­tiger Abstand auf den Abstand der parallel angeordneten stationären Metallstäbe 1 und 2 angepaßt ist. Im Inneren des ein U-Profil aufweisenden Joches 6 ist ein quaderförmi­ges Isolierstück 9 eingesetzt, welches auf seiner Unterseite mit einer halbkreisförmigen Aussparung 10 versehen ist. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß bei Druckbeauf­schlagung des Joches 6 gegenüber den beiden Metallstäben 1 und 2 der Metallstab 2 mit Hilfe des quaderförmigen Isolier­stückes 9 gegenüber dem Joch 6 isoliert gehalten ist, während das Joch 6 gegenüber dem Metallstab 1 in elektrisch leitende Verbindung gelangt. Die halbkreisförmige Isolierplatte 5 ist fernerhin nach oben hin mit einem quaderförmigen Ansatz 11 versehen, welcher zwischen den beiden Schenkeln 7 des ein U-förmiges Profil aufweisenden Joches 6 zu liegen ge­langt, wodurch erreicht wird, daß bei Rotation der runden Metallplatte 4 um ihre vertikale Achse 12 die halbkreis­förmige Isolierplatte 5 stationär gegenüber dem Joch 6 gehalten wird, so daß unabhängig von der jeweiligen Winkel­lage der runden Metallplatte 4 die Isolierung zwischen dem Metallstab 1 und der Metallplatte 4 aufrechterhalten wird. Im mittleren Bereich des Joches 6 ist fernerhin eine Boh­rung 13 vorgesehen, in welche ein mit einem Kopf 14 ver­sehener Stift 15 eingesetzt ist, der an seinem unteren Ende mit einer Querbohrung 16 versehen ist. In diese Querbohrung 16 ist der obere Haken 17 einer Zugfeder 18 eingehängt, welche durch eine mittig angeordnete kreisförmige Ausspa­rung 19 der runden Metallplatte 4 hindurchführt. Unterhalb der runden Metallplatte 4 befindet sich ein ebenfalls runder Isolierkörper 20, welcher nach oben hin einen ringförmigen Ansatz 21 aufweist, der innerhalb der kreisförmigen Ausspa­rung 19 der runden Metallplatte 4 zu liegen gelangt. Der runde Isolierkörper 20 ist schließlich noch mit einer Radial­bohrung 22 versehen, in welche das umgebogene Ende 23 eines starren Leiters 24 derart eingeführt ist, daß durch das um­gebogene Ende 23 dieses starren Leiters 24 der untere Haken 25 der Zugfeder 18 erfaßt wird. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß der über den Metallstab 1 zugeführte Strom über das Joch 6 und den mit dem Kopf 14 versehenen Stift 15 und die Zugfeder 18 dem starren Leiter 24 zugeführt wird, wobei die Zugfeder 18 eine derartige Elastizität be­sitzt, daß bei diagonaler Einführung des Joches 6 zwischen den beiden Metallstäben 1 und 2 das Joch 6 so weit ange­hoben werden kann, daß dasselbe aus der diagonalen Position heraus quer zu den beiden Metallstäben 1 und 2 verdrehbar ist, um auf diese Weise das Strahlerelement 3 an einer be­liebigen Position an den Metallstäben 1 und 2 befestigen zu können.

    [0013] Die runde Metallplatte ist in ihrem perifären Bereich mit einer Gewindebohrung 26 versehen, in welche der am oberen Ende eines zweiten starren Leiters 27 vorgesehene Gewinde­ansatz eingeschraubt werden kann. Der dem Metallstab 2 zugeführte Strom wird dabei über die runde Metallplatte 4 auf diesen zweiten starren Leiter 27 übertragen.

    [0014] Die nach unten ragenden Enden der beiden starren Leiter 24 und 27 sind in radiale Bohrungen 28 von zwei kappenförmigen Elementen 29 aus Metall eingeschoben. Diese kappenförmigen Elemente 29 besitzen axiale Bohrungen 30, durch welche mit jeweils einem Kopf versehene, metallische Stabelemente 31 von außen her einschiebbar sind. Die beiden, ein rundes Querschnittsprofil aufweisenden Stabelemente 31 sind dabei gegeneinander ausgerichtet, wobei zur gegenseitigen Ausrich­tung ein Isolierstab 32 vorgesehen ist, welcher an seiner Unterseite mit einer halbkreisförmigen Rinne 35 versehen ist, in welcher die beiden Stabelemente 31 zu liegen gelan­gen. Der Isolierstab 32 besitzt fernerhin zwei in radialer Richtung verlaufende Bohrungen 34, durch welche Senkkopf­schrauben 35 eingeführt sind, deren Gewindeteil 36 in ent­sprechenden Gewindebohrungen 37 der beiden Stabelemente 31 eingeschraubt sind, so daß auf diese Weise die beiden, gegen­über den kappenförmigen Elementen 29 drehbaren Stabelemente 31 über den Isolierstab 32 hinweg positionsmäßig fixiert sind. Die kappenförmigen Elemente 29 können dabei entlang der beiden starren Leiter 24 und 27 verschoben werden, während gleichzeitig die beiden Stabelemente 31 gegenüber den kappenförmigen Elementen 29 drehbar sind.

    [0015] Der Isolierstab 32 ist in seinem mittleren Bereich mit einer radial verlaufenden Sackbohrung 38 versehen, in welche das Ende eines Metallstabes 39 einschiebbar ist, auf dessen gegenüberliegendem Ende eine mit einer entsprechenden Sack­bohrung versehene Isolierkugel 40 aufgesetzt ist. Mit Hilfe dieser Isolierkugel 40 können der Isolierstab 32 und damit die beiden Stabelemente 31 in gewünschter Weise gegenüber den entlang der beiden starren Leiter 24 und 27 stationär gehaltenen kappenförmigen Elementen 29 verdreht werden.

    [0016] Die beiden Stabelemente 31 besitzen an ihren einander zuge­kehrten Enden radiale Bohrungen 41, in welche die Kontakt­stifte 42 einer mit einem Spiegelreflektor 43 versehenen 12 V-Glühlampe 44 einschiebbar sind. Diese Glühlampe 44 erhält dabei über die Kontaktstifte 44, die beiden Stabele­mente 31, die kappenförmigen Elemente 29 und die beiden starren Leiter 24 und 27 die an den beiden Metallstäben 1 und 2 anliegende 12 V Spannung, so daß die Glühlampe 44 in der gewünschten Weise zum Aufleuchten gelangt. Diese Glüh­lampe 44 kann dabei um eine durch die beiden Stabelemente 31 gebildete Achse verschwenkt werden, während gleichzeitig eine Vertikalverschiebung derselben entlang der beiden star­ren Leiter 24 und 27 möglich ist, wobei zusätzlich bei schräger Abstrahlung der Glühlampe 44 eine winkelmäßige Verstellung durch Drehung der runden Metallplatte 4 gegen­über den stationär gehaltenen Metallstäben 1 und 2 möglich ist.

    [0017] Der Isolierstab 32 ist im Bereich seiner beiden Enden je­weils noch mit Schlitzbohrungen 45 versehen, durch welche zwei Flachstäbe 46 eingeschoben sind, die an ihren Enden Bohrungen 47 aufweisen. In diese Bohrungen 47 der beiden Flachstäbe 46 sind stiftartige Abstandsstäbe 48 eingesetzt, welche an ihrem unteren Ende eine mit entsprechenden Boh­rungen 49 versehene quadratische Trägerplatte 50 tragen. Diese Trägerplatte 50 ist dabei mit einer kreisförmigen Aussparung 51 versehen, in welche die mit dem Spiegelreflek­tor 43 versehene Glühlampe 44 eingesetzt werden kann. Um die vier Abstandsstäbe 48 ist spiralförmig ein nicht dargestell­ter Draht oder eine Glasfaser gewickelt, wodurch eine Glüh­lampenkammer 52 gebildet wird, innerhalb welcher die sich auf höhere Temperaturen aufheizende Glühlampe 44 mit ihrem Spiegelreflektor 43 entsprechend geschützt angeordnet ist.

    [0018] Fig. 2 zeigt in Form einer zweiten Ausführungsform ein Strahlerelement 53, bei welcher eine dreieckförmige Metall­platte 54 vorgesehen ist, die von unten her an die in Fig. 1 dargestellten Metallstäbe 1 und 2 drückbar ist. Die sonsti­gen Befestigungselemente, wie das aus einem U-Profil beste­hende metallische Joch 6, die halbkreisförmige Isolierplatte 5 mit ihrem quaderförmigen Ansatz 11, das mit einer halb­kreisförmigen Aussparung 11 versehene quaderförmige Isolier­stück 9 sowie der runde Isolierkörper 20 mit seinem ring­förmigen Ansatz 21, entsprechen den in Fig. 1 beschriebenen Elementen. Als Zugglied ist in dem vorliegenden Fall eine Schraube 55 vorgesehen, welche im Bereich ihres Kopfes 56 eine Querbohrung 57 aufweist, in welche das abisolierte Ende 58 eines mit Isolierung versehenen biegsamen Leiters 59 eingeschoben werden kann. Das Zusammenspannen der beschrie­benen Elemente erfolgt im vorliegenden Fall mit Hilfe einer Rändelmutter 60, mit welcher das Joch 6 unter Zwischenlage der entsprechenden Isolierstücke 5, 9 und der beiden Metall­stäbe 1 und 2 gegen die dreieckförmige Metallplatte 54 drück­bar ist.

    [0019] Zwischen der dreieckförmigen Metallplatte 54 und dem runden Isolierkörper 20 ist in dem vorliegenden Fall ein Winkel­stück 61 zwischengelegt, bei welchem innerhalb des horizon­tal verlaufenden Schenkels 62 Bohrungen 63 vorgesehen sind, durch welche entsprechende Senkkopfschrauben 64 von unten her eingeführt sind, deren Gewindeteil 65 in entsprechenden Gewindebohrungen 66 der dreieckförmigen Metallplatte 54 ein­geschraubt sind. Im mittleren Bereich des nach unten ragen­den Schenkels 67 des Winkelstückes 61 ist fernerhin eine Gewindebohrung 68 vorgesehen, in welche eine mit einem Inbuß­kopf 69 versehene Schraube 70 eingeschraubt ist, mit welcher ein mit einer mittigen Bohrung 71 versehenes zylindrisches Teil 72 drehbar gegenüber dem nach unten ragenden Schenkel 67 des Winkelstückes 61 gelagert ist. Das betreffende zylindrische Teil 72 ist mit einer außermittig angeordneten Bohrung 73 versehen, in welche das verjüngte Ende 74 eines ausziehbaren Teleskoparmes 75 eingesetzt ist. Das verjüngte Ende 74 des Teleskoparmes 75 ist dabei nach oben hin offen, so daß der mit Isolierung versehene biegsame Leiter 59 nach Durchführung durch die außermittige Bohrung 73 des zylindri­schen Teils 72 in Richtung des mit der Radialbohrung 22 ver­sehenen runden Isolierkörpers 20 geführt werden kann.

    [0020] Der ausziehbare Teleskoparm 75 ist an seinem verdickten unteren Ende mit einer in radialer Richtung verlaufenden Bohrung 77 versehen, durch welche der mit der Isolierung versehene biegsame Leiter 53 nach außen geführt ist. Unter­halb dieser Bohrung 77 befindet sich ein Schwenkgelenk 78, um welches der untere Teil des Teleskoparmes 75 geschwenkt werden kann. Unterhalb dieses Schwenkgelenkes 78 ist ein Auflagering 79 mit einem daran anschließenden Gewindestück 80 vorgesehen, welches durch eine außermittig angeordnete Bohrung 81 einer dreieckförmigen Trägerplatte 82 geführt ist, wobei die Befestigung der dreieckförmigen Trägerplatte 82 gegenüber dem ausziehbaren Teleskoparm 75 mit Hilfe einer Gewindemutter 83 erfolgt, die von unten her auf das Gewinde­stück 80 des Teleskoparmes 75 aufgeschraubt ist.

    [0021] Die dreieckförmige Trägerplatte 82 ist im Bereich ihrer vier Ecken mit Bohrungen 84 versehen, durch welche von oben her Senkkopfschrauben 85 eingeführt sind, deren Gewindeteile 86 in entsprechenden stirnseitig angeordneten Gewindebohrungen 87 von Abstandsstäben 88 eingeschraubt sind. Mit Hilfe dieser Abstandsstäbe 88 wird eine zweite dreieckförmige Trägerplatte 89 gehalten, welche zu diesem Zweck mit entsprechenden Boh­rungen 90 versehen ist, durch welche von unten her einführ­ bare Senkkopfschrauben 91 in entsprechenden Gewindeboh­rungen am unteren Ende der Abstandsstäbe 88 eingeschraubt sind. Um die drei Abstandsstäbe 88 herum ist ebenfalls spiralförmig ein Draht oder eine Glasfaser gewickelt, so daß auf diese Weise eine luftdurchlässige Glühlampenkammer 92 gebildet ist. Innerhalb der unteren Trägerplatte 89 ist schließlich noch eine kreisförmige Aussparung 93 vorgesehen, durch welche die mit einem Spiegelreflektor 43 versehene Glühlampe 44 in das Innere der Glühlampenkammer 92 einge­führt werden kann. Die beiden Kontaktstifte 42 der Glüh­lampe 44 werden dabei in die entsprechenden Öffnungen einer isolierenden Steckfassung 94 eingedrückt, welche unter Ein­satz einer entsprechenden Senkkopfschraube 95 und einer innerhalb der oberen Trägerplatte 82 vorgesehenen Bohrung 96 von unten her an der betreffenden Trägerplatte 82 be­festigt werden kann. Die betreffende Trägerplatte 82 ist schließlich noch mit einer weiteren Bohrung 97 versehen, durch welche der aus der Bohrung 77 des Teleskoparmes 75 herausgeführte biegsame Leiter 59 mit zu seiner Isolierung hindurchgeführt werden kann, so daß auf diese Weise das abisolierte Ende 98 dieses biegsamen Leiters 59 an der ent­sprechenden Anschlußstelle der Steckfassung 94 befestigbar ist. Die andere Anschlußstelle der Steckfassung 94 ist hin­gegen über ein kurzes Leiterstück 99 an einem beliebig wählbaren Masseteil, beispielsweise dem Gewindestück 80 des ausziehbaren Teleskoparmes 75, angeschlossen. Um ein Herausfallen der Glühlampe 44 aus der Steckfassung 94 zu vermeiden, ist zusätzlich noch ein mit entsprechenden Boh­rungen 100 versehener Haltering 101 vorgesehen, welcher unter Einsatz nicht dargestellter Schrauben an der unteren Trägerplatte 89 befestigt werden kann. Dieser Haltering 101 besitzt dabei einen geringfügig kleineren Durchmesser als der Außendurchmesser des Spiegelreflektors 43 der Glühlampe 44, so daß auf diese Weise eine sichere Positionierung der Glühlampe 44 innerhalb der Glühlampenkammer 92 gewährleistet ist.

    [0022] Die untere Trägerplatte 89 ist im Bereich ihrer drei Ecken jeweils noch mit Bohrungen 102 versehen, durch welche die verjüngten Ansätze 103 von Isolierdrehkörpern 104 einge­führt werden können. Diese Isolierdrehkörper 104 besitzen dabei in radialer Richtung verlaufende Bohrungen 105, in welche Verbindungsstäbe 106 eingesetzt sind, die mit einer mittigen Versetzung 107 versehen sind. Die freien Enden dieser mit einer mittigen Versetzung 107 versehenen Ver­bindungsstäbe 106 sind in radial verlaufende Bohrungen 108 von entsprechenden Isolierdrehkörpern 109 eingesetzt, welche ebenfalls verjüngte Ansätze 110 besitzen. Diese ver­jüngten Ansätze 110 der Isolierdrehkörper 109 sind durch Bohrungen 111 geführt, welche außermittig in dreieckförmi­gen Metallplatten 112 vorgesehen sind. Diese dreieckförmi­gen Metallplatten bilden dabei verstellbare Abstrahlungs­winkelbegrenzer, mit welchen der Abstrahlungswinkel der durch den Spiegelreflektor 43 der Glühlampe 44 abgegebenen Strahlung begrenzt bzw. eingestellt werden kann. Aufgrund der Halterung der dreieckförmigen Metallplatten 112 mit Hilfe der eine mittige Versetzung 107 aufweisenden Verbin­dungsstäbe 106 gegenüber der unteren Trägerplatte 89 kann eine weitgehende Einstellbarkeit der durch die dreieckför­migen Metallplatten 112 gebildeten Abstrahlwinkelbegrenzer erreicht werden.

    [0023] Während bei der beschriebenen Ausführungsform die vorgese­henen Elemente 54, 82, 89 und 112 jeweils dreieckförmig ausgebildet sind, erscheint es einleuchtend, daß im Rahmen der vorliegenden Erfindung anstelle dieser Elemente eben­falls Polygone mit beliebiger Eckenzahl oder Rundelemente ver­wendet werden können, wobei jedoch die Anzahl der vorgese­henen Abstandsstäbe 88 sowie der vorgesehenen Abstrahlwinkel­begrenzer in geeigneter Weise an die Eckenanzahl der vorge­sehenen Polygone angepaßt werden sollten.

    [0024] Dasselbe gilt natürlich auch bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, bei welcher anstelle einer runden Metall­platte 4 Metallplatten in Form von regelmäßigen Polygonen, beispielsweise in Dreiecksform, vorgesehen sein können.


    Ansprüche

    1. Verstellbare Leuchte, bestehend aus zwei parallel in einem vorgegebenen Abstand angeordneten, mittels entspre­chender isolierter Bügel festinstallierten Metallstäben, an welchen Strahlerelemente mit einer vorzugsweise einen Spiegelreflektor aufweisenden Glühlampe befestigbar sind, wobei die Speisung dieser Glühlampe über einen stationär angeordneten Transformator erfolgt, welcher sekundärseitig an den beiden festinstallierten Metallstäben angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das die Glühlampe (44) tragende Strahlerelement (3, 53) eine Metallplatte (4, 54) aufweist, welche von unten her an den beiden Metallstäben (1, 2) zum Anliegen gelangt, wobei zwischen dem einen Metallstab (1) und der Metallplatte (4, 54) zusätzlich eine Isolierplatte (5) zwischengeschoben ist, und daß von oben her auf den beiden Metallstäben (1, 2) ein Joch (6) aufliegt, welches mit Hilfe eines mittig angeordneten Zug­gliedes (18, 55) in Richtung der Metallplatte (4, 54) ge­drückt ist, wobei zwischen dem anderen Metallstab (2) und dem metallischen Joch (6) ein Isolierstück (9) angeordnet ist, während die Isolierplatte (5) einen nach oben ragen­den, mit dem metallischen Joch in Eingriff gelangenden Ansatz (11) aufweist, welcher bei Drehung der Metallplatte (4, 54) die Isolierplatte (5) in bezug auf das metallische Joch (6) und damit die beiden stationär angeordneten Metall­stäbe (1, 2) positionsmäßig fixiert.
     
    2. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekenn­zeichnet, daß das metallische Joch (6) nach unten hin zwei halbkreisförmige Aussparungen (8) zur Aufnahme der beiden Metallstäbe (1, 2) und zur Mitte hin eine Bohrung (13) zur Halterung des Zuggliedes (18, 55) aufweist.
     
    3. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Joch (6) als U-Profil ausgebildet ist, zwischen dessen Schenkeln einerseits der nach oben ragende Ansatz (11) der Isolierplatte (5) und andererseits das Isolierstück (9) zu liegen gelangen.
     
    4. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekenn­zeichnet, daß das Isolierstück (9) in Form eines Quaders ausgebildet ist, welcher entlang seiner unteren Fläche eine halbkreisförmige Aussparung (10) zur Aufnahme des einen Metallstabes (2) aufweist.
     
    5. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte (5) in etwa halbkreis­förmig ausgebildet ist, während der darauf befestigte Ansatz (11)eine Quaderkonfiguration aufweist.
     
    6. Verstellbare Leuchte nach einem der vorgegangenen An­sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte (4, 54) eine runde oder dreiecksförmige Konfiguration aufweist und zur Mitte hin eine kreisförmige Aussparung (19) aufweist, in welcher der ringförmige Ansatz (21) eines der Befestigung des Zuggliedes (18, 55) dienenden Isolierkörpers (20) zu liegen gelangt.
     
    7. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekenn­zeichnet, daß das das Joch (6) gegen die Metallstäbe (1, 2) drückende Zugglied eine Zugfeder (18) ist, über welche der zur Speisung der Glühlampe (44) erforderliche Strom geleitet ist (Fig. 1).
     
    8. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekenn­zeichnet, daß das das Joch (6) gegen die Metallstäbe (1, 2) drückende Zugglied eine Schraube (55) ist, welche mittels einer oberhalb des Jochs (6) angeordneten Rändelmutter (60) unter Zugspannung setzbar ist, wobei über diese Schraube (55) der zur Speisung der Glühlampe (44) erforderliche Strom geleitet ist (Fig. 2).
     
    9. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (20) eine radial ver­laufende Bohrung (22) aufweist, in welcher ein starrer oder biegsamer Leiter (24, 59) einschiebbar ist, der zur Mitte des Isolierkörpers (20) hin in einen Haken (25) der Zugfeder (18) oder einer Radialbohrung (57) des Schraubenkopfes (56) zu liegen gelangt.
     
    10. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekenn­zeichnet, daß in der Metallplatte (4) ein nach unten führen­der zweiter starrer Leiter (27) befestigt ist, und daß ent­lang der beiden starren Leiter (24, 27) zwei mit radialen Bohrungen (28) versehene kappenförmige Elemente (29) ver­schiebbar gelagert sind, in welchen mit Kopf versehene Stab­elemente (31) drehbar gelagert sind, die an ihren Enden Bohrungen (41) aufweisen, in welchen die beiden Kontakt­stifte (42) der Glühlampe (44) einschiebbar sind.
     
    11. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 10, dadurch gekenn­zeichnet, daß die Stabelemente (31) mit querverlaufenden Gewindebohrungen (37) versehen sind, und daß ein entspre­chend geformter Isolierstab (32) mittels in diese Gewinde­bohrungen (37) eingeschraubter Senkkopfschrauben (35) die beiden Stabelemente (31) in gegenseitig ausgerichteter Position hält, wobei zusätzlich mittig in dem Isolierstab (32) ein Metallstab (39) mit einer Isolierkugel (40) ein­gesetzt ist, welche eine winkelmäßige Verstellung der in die Bohrungen (41) der Stabelemente (31) eingesetzten Glüh­lampe (44) erlaubt.
     
    12. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekenn­zeichnet, daß der Isolierstab (32) zusätzlich mit zwei radial verlaufenden Schlitzbohrungen (45) versehen ist, durch welche zwei Flachstäbe (46) schiebbar sind, und daß an den Enden der beiden Flachstäbe (46) Abstandsstäbe (98) befestigt sind, welche an ihren Enden eine weitere Trägerplatte (50) tragen, die zur Mitte hin mit einer den Außenabmessungen der Glüh­lampe (44) entsprechenden kreisförmigen Aussparung (51) ver­sehen ist.
     
    13. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekenn­zeichnet, daß an der Metallplatte (54) mittels Schrauben (64) und entsprechender Gewindebohrungen (66) ein Winkelstück (61) befestigt ist, welches in seinem nach unten ragenden Schenkel (67) eine mittige Gewindebohrung (68) aufweist, und daß ein zylindrisches Teil (72) mit einer mittigen Bohrung (71) vor­gesehen ist, in welche eine in der Gewindebohrung (68) des betreffenden Winkelstückes (61) einschraubbare Schraube (70) eingesetzt ist.
     
    14. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 13, dadurch gekenn­zeichnet, daß das zylindrische Teil (72) mit einer außermit­tig angeordneten Bohrung (73) versehen ist, in welche das verjüngte Ende (74) eines ausziehbaren Teleskoparmes (75) einschiebbar ist, durch welchen ein mit einer entsprechen­den Isolierung versehener biegsamer Leiter (59) hindurch­geführt ist.
     
    15. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekenn­zeichnet, daß der am unteren Ende mit einem Schwenkgelenk (78) versehene Teleskoparm (75) an einer vorzugsweise drei­eckigen metallischen Trägerplatte (82) mittels einer Gewinde­mutter (83) befestigt ist, und daß oberhalb des Schwenkge­lenks (78) des Teleskoparmes (75) eine Bohrung (77) vorge­sehen ist, durch welche der isolierte biegsame Leiter (59) nach außen geführt ist.
     
    16. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 15, dadurch gekenn­zeichnet, daß an der Unterseite der metallischen Trägerplatte (82) mittels einer Schraube (95) und einer entsprechenden Gewindebohrung eine isolierte Steckfassung (94) befestigt ist, in welche die beiden Kontaktstifte (42) der Glühlampe (44) einschiebbar sind, und daß innerhalb der metallischen Trägerplatte (82) eine Bohrung (97) vorgesehen ist, durch welche der isolierte biegsame Leiter (59) zu der Steckfas­sung (94) geführt ist.
     
    17. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 16, dadurch gekenn­zeichnet, daß die metallische Trägerplatte (82) unter Ein­satz perifär angeordneter Abstandsstäbe (88) eine weitere metallische Trägerplatte (89) trägt, welche mit einer den Abmessungen der Glühlampe (44) angepaßten kreisförmigen Aus­sparung (93) versehen ist.
     
    18. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstäbe (48, 88) unter Bildung einer luftdurchlässigen Glühlampenkammer (52, 92) mit einer spiralförmig geführten Draht- oder Glasfaserumwicklung ver­sehen sind.
     
    19. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Trägerplatte (50, 89) von unten her ein das Herausfallen der Glühlampe (44) ver­hindernder Ring (101) befestigbar ist.
     
    20. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Trägerplatte (50, 89) als eckiges Element ausgebildet ist und im Bereich seiner Ecken Bohrungen (102) aufweist, in welche der Begrenzung des Ab­strahlwinkels der Glühlampe (44) dienende Abstrahlungswinkel­begrenzer (112) einsetzbar sind.
     
    21. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 20, dadurch gekenn­zeichnet, daß die der Begrenzung des Abstrahlwinkels dienen­den Abstrahlungswinkelbegrenzer in Form von Metallplatten (112) ausgebildet sind, in welche Isolierdrehkörper (109) drehbar eingesetzt sind, die über Verbindungsstäbe (106) mit entsprechenden Isolierdrehkörpern (104) verbunden sind, wel­che in entsprechenden Bohrungen (102) im Bereich der Ecken der unteren Trägerplatte (50, 89) drehbar gelagert sind.
     
    22. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 21, dadurch gekenn­zeichnet, daß die Isolierdrehkörper (104, 109) jeweils mit radial verlaufenden Bohrungen (105, 108) versehen sind, in welchen die mit einer mittigen Versetzung (107) versehenen Verbindungsstäbe (106) drehbar eingesetzt sind.
     
    23. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 22, dadurch gekenn­zeichnet, daß die der Begrenzung des Abstrahlwinkels dienen­den Metallplatten (112) dreiecksförmig ausgebildet sind und jeweils außermittig eine Bohrung (111) aufweisen, in wel­che die entsprechenden Isolierdrehkörper (109) eingesetzt sind, die durch das in radialer Richtung erfolgende Ein­schieben der Verbindungsstäbe (106) am Herausfallen gehin­dert sind.
     




    Zeichnung