[0001] Es ist bereits bekannt, innerhalb von Räumen zwei parallele Leiter anzuordnen, welche
unter Einsatz entsprechender Isolierstücke gespannt an zwei gegenüberliegenden Wänden
befestigt sind. Diese gespannten Leiter sind über ein elektrisches Kabel an einem
im Bereich der einen Wand befestigten Netztransformator angeschlossen, so daß die
beiden parallelen Leiter auf einem Niederspannungspotential von beispielsweise 12
V gehalten werden können. An den beiden gespannten Leitern können dann beliebige Strahlerelemente
eingehängt werden, welche nach oben hin zwei biegsame Leiter aufweisen, die beispielsweise
unter Einsatz entsprechender Gegengewichte um die beiden gespannten Leiter gelegt
werden können. Die Anordnung der gespannten Leiter sowie der an diesen gespannten
Leitern einhängbaren Strahlerelemente ist dabei derart getroffen, daß die Strahlerelemente
selbst sowohl positionsmäßig wie auch in bezug auf die Abstrahlrichtung der innerhalb
der Strahlerelemente angeordneten Glühlampen in beliebiger Weise verstellt werden
können.
[0002] Es ist fernerhin bekannt, anstelle von zwei zwischen gegenüberliegenden Wänden gespannten
Leitern starre stabförmige Leiter vorzusehen, welche unter Einsatz einsprechender
isolierender Befestigungselemente an der Decke des jeweiligen Raumes befestigt werden
können. Die Verwendung starrer stabförmiger Leiter bzw. Metallstäben hat dabei den
Vorteil, daß die Installation einer derartigen verstellbaren Leuchte in relativ niedrigen
Räumen durchführbar ist, während zudem die Verwendung starrer Metallstäbe die Möglichkeit
schafft, daß die an diesen starren Metallstäben einzuhängenden Strahlerelemente aus
der durch die Längsachse der beiden starren Metallstäbe hindurchführenden vertikalen
Ebene in seitlicher Richtung herausbewegt werden können, weil die starre Anordnung
der durch die Metallstäbe gebildeten Leiter die Übertragung von Drehmomenten gestattet.
[0003] Bei der zuletzt genannten Art von verstellbaren Leuchten erweist es sich jedoch als
nachteilig, daß das Einhängen der verschiedenen Strahlerelemente an den starrinstallierten
Metallstäben schwer durchführbar ist, wobei zusätzlich die Schwierigkeit auftritt,
daß die an den beiden Metallstäben befestigten Strahlerelemente nur um einen bestimmten
Winkelbereich um eine vertikale Achse verschwenkbar sind, um auf diese Weise zu gewährleisten,
daß die Stromübertragung zwischen den starrinstallierten Metallstäben und den Strahlerelementen
nicht unterbrochen wird bzw. die zur Stromübertragung vorgesehenen biegsamen Leiter
nicht zu stark verformt werden.
[0004] Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die verstellbare Leuchte der
zuletzt genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß bei sehr einfacher Montierbarkeit
der einzelnen Strahlerelemente an den stationär befestigten, der Stromzufuhr dienenden
Metallstäben eine beliebige Verschwenkbarkeit gewährleistet ist, so daß die Teil
des Strahlerelements bildende Glühlampe mit ihrem Parabolspiegel in beliebiger Weise
sowohl um eine vertikale Achse als auch in jeglicher anderen Richtung verstellbar
ist.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies durch Vorsehen der im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 aufgeführten Merkmale erreicht.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich anhand der Unteransprüche.
[0007] Im Rahmen der Erfindung sind die an den mit beiden Metallstäben einhängbaren Strahlerelemente
mit einer Metallplatte und einem darüber angeordneten metallischen Joch versehen,
welche unter Einsatz eines Zuggliedes, beispielsweise einer Zugfeder oder einer Schraube,
unter Einschluß der beiden starren Metallstäbe gegeneinander verspannt werden können.
Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß der eine der beiden Metallstäbe metallischen
Kontakt mit der Metallplatte besitzt, während der andere Metallstab unmittelbar in
Berührung mit dem metallischen Joch gelangt. Entsprechende Isolierstücke verhindern
dabei, daß jeweils ein Metallstab gegenüber der Metallplatte und dem metallischen
Joch isoliert gehalten werden. Der von dem einen Metallstab auf das Joch geleitete
Strom wird dann über das durch eine entsprechende Bohrung der Metallplatte hindurchgeführte
Zugglied in Richtung des einen Kontaktstiftes der am unteren Ende des Strahlerelements
angeordneten Glühlampe geleitet. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß bei
positioneller Arretierung des metallischen Jochs in bezug auf die beiden starren Metallstäbe
die unterhalb dieser Metallstäbe angeordnete Metallplatte in beliebiger Weise um
eine vertikale Achse gedreht werden kann, so daß auf diese Weise das an den beiden
Metallstäben befestigte Strahlerelement ohne Beschränkung des Drehwinkels beliebig
um die jeweilige vertikale Achse verdrehbar ist, ohne daß dabei die Stromabnahme
von den starren Metallstäben beeinflußt wird.
[0008] Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung besitzt das an den beiden starren
Metallstäben festklemmbare Strahlerelement zwei nach unten führende starre Leiter,
zwischen welchen die mit zwei Kontaktstiften versehene Glühlampe schwenkbar gelagert
ist. Diese Glühlampe ist dabei vorzugsweise innerhalb einer luftdurchlässigen Glühlampenkammer
angeordnet, wodurch verhindert werden soll, daß beim Verstellen des Strahlerelements
heiße Teile der Glühlampe berührt werden können.
[0009] Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist das an den beiden starren Metallstäben
festklemmbare Strahlerelement mit einem ausziehbaren Teleskoparm versehen, was sowohl
eine höhenmäßige wie auch seitliche Verstellung der am unteren Ende des Strahlerelements
vorgesehenen Glühlampe mit ihrem Spiegelreflektor gestattet. In Analogie zu der ersten
Ausführungsform ist ebenfalls in diesem Fall eine luftdurchlässige Glühlampenkammer
vorgesehen, innerhalb welcher die thermisch sich aufheizende Glühlampe zu liegen
gelangt. Das untere Ende dieser Glühlampenkammer wird durch eine mit einer entsprechenden
kreisförmigen Aussparung versehene Trägerplatte gebildet, an welcher unter Einsatz
entsprechend gebogener Verbindungsstäbe Metallplatten befestigt sind, mit welchen
eine Abstrahlwinkelbegrenzung der innerhalb der Glühlampenkammer befindlichen Glühlampe
erreicht werden kann. Die Befestigung dieser Abstrahlwinkelbegrenzer ist dabei derart
getroffen, daß dieselben in beliebiger Weise gegenüber der stationär gehaltenen Trägerplatte
verstellt werden können. Im übrigen ist zusätzlich noch ein an der Trägerplatte befestigbarer
metallischer Ring vorgesehen, mit welchem ein ungewünschtes Herausfallen der Glühlampe
aus ihrer Glühlampenkammer verhindert werden kann.
[0010] Die Erfindung soll nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben
werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Leuchte; und
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform
der verstellbaren Leuchte, bei welcher allerdings die der Stromzufuhr dienenden starrinstallierten
Metallstäbe nicht dargestellt sind.
[0011] Die erfindungsgemäße verstellbare Leuchte weist zwei in Fig. 1 dargestellte, runde
Metallstäbe 1 und 2 auf, welche unter Einsatz entsprechender isolierender Bügel beispielsweise
an der Decke eines Raumes befestigt sind. Diese beiden Metallstäbe 1 und 2 sind über
biegsame Anschlußleiter an der Sekundärseite eines Transformators angeschlossen, welcher
primärseitig über einen entsprechenden Schalter am Netz anschließbar ist. Das Windungsverhältnis
der Wicklungen des Transformators ist dabei derart gewählt, daß bei Netzanschluß
zwischen den beiden Metallstäben 1 und 2 eine Niederspannung von 12 V auftritt. An
diese starrbefestigten Metallstäbe 1 und 2 können dann Strahlerelemente befestigt
werden, so wie sie in den Fig. 1 und 2 dargestellt sind.
[0012] Das in Fig. 1 dargestellte Strahlerelement 3 besitzt eine runde Metallplatte 4, welche
von unten her gegen die beiden Metallstäbe 1 und 2 drückbar ist, wobei zwischen der
Metallplatte 4 und dem einen Metallstab 1 eine halbkreisförmige Isolierplatte 5 zu
liegen gelangt, welche eine elektrische Isolierung zwischen der runden Metallplatte
4 und dem Metallstab 1 herstellt. Von oben her wird ein aus einem U-Profil bestehendes
Joch 6 gegen die beiden starrbefestigten Metallstäbe 1 und 2 gedrückt, wobei die
nach unten ragenden Schenkel 7 des ein U-Profil aufweisenden Joches 6 zwei halbkreisförmige
Aussparungen 8 aufweisen, deren gegenseitiger Abstand auf den Abstand der parallel
angeordneten stationären Metallstäbe 1 und 2 angepaßt ist. Im Inneren des ein U-Profil
aufweisenden Joches 6 ist ein quaderförmiges Isolierstück 9 eingesetzt, welches auf
seiner Unterseite mit einer halbkreisförmigen Aussparung 10 versehen ist. Die Anordnung
ist dabei derart getroffen, daß bei Druckbeaufschlagung des Joches 6 gegenüber den
beiden Metallstäben 1 und 2 der Metallstab 2 mit Hilfe des quaderförmigen Isolierstückes
9 gegenüber dem Joch 6 isoliert gehalten ist, während das Joch 6 gegenüber dem Metallstab
1 in elektrisch leitende Verbindung gelangt. Die halbkreisförmige Isolierplatte 5
ist fernerhin nach oben hin mit einem quaderförmigen Ansatz 11 versehen, welcher zwischen
den beiden Schenkeln 7 des ein U-förmiges Profil aufweisenden Joches 6 zu liegen gelangt,
wodurch erreicht wird, daß bei Rotation der runden Metallplatte 4 um ihre vertikale
Achse 12 die halbkreisförmige Isolierplatte 5 stationär gegenüber dem Joch 6 gehalten
wird, so daß unabhängig von der jeweiligen Winkellage der runden Metallplatte 4 die
Isolierung zwischen dem Metallstab 1 und der Metallplatte 4 aufrechterhalten wird.
Im mittleren Bereich des Joches 6 ist fernerhin eine Bohrung 13 vorgesehen, in welche
ein mit einem Kopf 14 versehener Stift 15 eingesetzt ist, der an seinem unteren Ende
mit einer Querbohrung 16 versehen ist. In diese Querbohrung 16 ist der obere Haken
17 einer Zugfeder 18 eingehängt, welche durch eine mittig angeordnete kreisförmige
Aussparung 19 der runden Metallplatte 4 hindurchführt. Unterhalb der runden Metallplatte
4 befindet sich ein ebenfalls runder Isolierkörper 20, welcher nach oben hin einen
ringförmigen Ansatz 21 aufweist, der innerhalb der kreisförmigen Aussparung 19 der
runden Metallplatte 4 zu liegen gelangt. Der runde Isolierkörper 20 ist schließlich
noch mit einer Radialbohrung 22 versehen, in welche das umgebogene Ende 23 eines
starren Leiters 24 derart eingeführt ist, daß durch das umgebogene Ende 23 dieses
starren Leiters 24 der untere Haken 25 der Zugfeder 18 erfaßt wird. Die Anordnung
ist dabei derart getroffen, daß der über den Metallstab 1 zugeführte Strom über das
Joch 6 und den mit dem Kopf 14 versehenen Stift 15 und die Zugfeder 18 dem starren
Leiter 24 zugeführt wird, wobei die Zugfeder 18 eine derartige Elastizität besitzt,
daß bei diagonaler Einführung des Joches 6 zwischen den beiden Metallstäben 1 und
2 das Joch 6 so weit angehoben werden kann, daß dasselbe aus der diagonalen Position
heraus quer zu den beiden Metallstäben 1 und 2 verdrehbar ist, um auf diese Weise
das Strahlerelement 3 an einer beliebigen Position an den Metallstäben 1 und 2 befestigen
zu können.
[0013] Die runde Metallplatte ist in ihrem perifären Bereich mit einer Gewindebohrung 26
versehen, in welche der am oberen Ende eines zweiten starren Leiters 27 vorgesehene
Gewindeansatz eingeschraubt werden kann. Der dem Metallstab 2 zugeführte Strom wird
dabei über die runde Metallplatte 4 auf diesen zweiten starren Leiter 27 übertragen.
[0014] Die nach unten ragenden Enden der beiden starren Leiter 24 und 27 sind in radiale
Bohrungen 28 von zwei kappenförmigen Elementen 29 aus Metall eingeschoben. Diese kappenförmigen
Elemente 29 besitzen axiale Bohrungen 30, durch welche mit jeweils einem Kopf versehene,
metallische Stabelemente 31 von außen her einschiebbar sind. Die beiden, ein rundes
Querschnittsprofil aufweisenden Stabelemente 31 sind dabei gegeneinander ausgerichtet,
wobei zur gegenseitigen Ausrichtung ein Isolierstab 32 vorgesehen ist, welcher an
seiner Unterseite mit einer halbkreisförmigen Rinne 35 versehen ist, in welcher die
beiden Stabelemente 31 zu liegen gelangen. Der Isolierstab 32 besitzt fernerhin zwei
in radialer Richtung verlaufende Bohrungen 34, durch welche Senkkopfschrauben 35
eingeführt sind, deren Gewindeteil 36 in entsprechenden Gewindebohrungen 37 der beiden
Stabelemente 31 eingeschraubt sind, so daß auf diese Weise die beiden, gegenüber
den kappenförmigen Elementen 29 drehbaren Stabelemente 31 über den Isolierstab 32
hinweg positionsmäßig fixiert sind. Die kappenförmigen Elemente 29 können dabei entlang
der beiden starren Leiter 24 und 27 verschoben werden, während gleichzeitig die beiden
Stabelemente 31 gegenüber den kappenförmigen Elementen 29 drehbar sind.
[0015] Der Isolierstab 32 ist in seinem mittleren Bereich mit einer radial verlaufenden
Sackbohrung 38 versehen, in welche das Ende eines Metallstabes 39 einschiebbar ist,
auf dessen gegenüberliegendem Ende eine mit einer entsprechenden Sackbohrung versehene
Isolierkugel 40 aufgesetzt ist. Mit Hilfe dieser Isolierkugel 40 können der Isolierstab
32 und damit die beiden Stabelemente 31 in gewünschter Weise gegenüber den entlang
der beiden starren Leiter 24 und 27 stationär gehaltenen kappenförmigen Elementen
29 verdreht werden.
[0016] Die beiden Stabelemente 31 besitzen an ihren einander zugekehrten Enden radiale
Bohrungen 41, in welche die Kontaktstifte 42 einer mit einem Spiegelreflektor 43
versehenen 12 V-Glühlampe 44 einschiebbar sind. Diese Glühlampe 44 erhält dabei über
die Kontaktstifte 44, die beiden Stabelemente 31, die kappenförmigen Elemente 29
und die beiden starren Leiter 24 und 27 die an den beiden Metallstäben 1 und 2 anliegende
12 V Spannung, so daß die Glühlampe 44 in der gewünschten Weise zum Aufleuchten gelangt.
Diese Glühlampe 44 kann dabei um eine durch die beiden Stabelemente 31 gebildete
Achse verschwenkt werden, während gleichzeitig eine Vertikalverschiebung derselben
entlang der beiden starren Leiter 24 und 27 möglich ist, wobei zusätzlich bei schräger
Abstrahlung der Glühlampe 44 eine winkelmäßige Verstellung durch Drehung der runden
Metallplatte 4 gegenüber den stationär gehaltenen Metallstäben 1 und 2 möglich ist.
[0017] Der Isolierstab 32 ist im Bereich seiner beiden Enden jeweils noch mit Schlitzbohrungen
45 versehen, durch welche zwei Flachstäbe 46 eingeschoben sind, die an ihren Enden
Bohrungen 47 aufweisen. In diese Bohrungen 47 der beiden Flachstäbe 46 sind stiftartige
Abstandsstäbe 48 eingesetzt, welche an ihrem unteren Ende eine mit entsprechenden
Bohrungen 49 versehene quadratische Trägerplatte 50 tragen. Diese Trägerplatte 50
ist dabei mit einer kreisförmigen Aussparung 51 versehen, in welche die mit dem Spiegelreflektor
43 versehene Glühlampe 44 eingesetzt werden kann. Um die vier Abstandsstäbe 48 ist
spiralförmig ein nicht dargestellter Draht oder eine Glasfaser gewickelt, wodurch
eine Glühlampenkammer 52 gebildet wird, innerhalb welcher die sich auf höhere Temperaturen
aufheizende Glühlampe 44 mit ihrem Spiegelreflektor 43 entsprechend geschützt angeordnet
ist.
[0018] Fig. 2 zeigt in Form einer zweiten Ausführungsform ein Strahlerelement 53, bei welcher
eine dreieckförmige Metallplatte 54 vorgesehen ist, die von unten her an die in Fig.
1 dargestellten Metallstäbe 1 und 2 drückbar ist. Die sonstigen Befestigungselemente,
wie das aus einem U-Profil bestehende metallische Joch 6, die halbkreisförmige Isolierplatte
5 mit ihrem quaderförmigen Ansatz 11, das mit einer halbkreisförmigen Aussparung
11 versehene quaderförmige Isolierstück 9 sowie der runde Isolierkörper 20 mit seinem
ringförmigen Ansatz 21, entsprechen den in Fig. 1 beschriebenen Elementen. Als Zugglied
ist in dem vorliegenden Fall eine Schraube 55 vorgesehen, welche im Bereich ihres
Kopfes 56 eine Querbohrung 57 aufweist, in welche das abisolierte Ende 58 eines mit
Isolierung versehenen biegsamen Leiters 59 eingeschoben werden kann. Das Zusammenspannen
der beschriebenen Elemente erfolgt im vorliegenden Fall mit Hilfe einer Rändelmutter
60, mit welcher das Joch 6 unter Zwischenlage der entsprechenden Isolierstücke 5,
9 und der beiden Metallstäbe 1 und 2 gegen die dreieckförmige Metallplatte 54 drückbar
ist.
[0019] Zwischen der dreieckförmigen Metallplatte 54 und dem runden Isolierkörper 20 ist
in dem vorliegenden Fall ein Winkelstück 61 zwischengelegt, bei welchem innerhalb
des horizontal verlaufenden Schenkels 62 Bohrungen 63 vorgesehen sind, durch welche
entsprechende Senkkopfschrauben 64 von unten her eingeführt sind, deren Gewindeteil
65 in entsprechenden Gewindebohrungen 66 der dreieckförmigen Metallplatte 54 eingeschraubt
sind. Im mittleren Bereich des nach unten ragenden Schenkels 67 des Winkelstückes
61 ist fernerhin eine Gewindebohrung 68 vorgesehen, in welche eine mit einem Inbußkopf
69 versehene Schraube 70 eingeschraubt ist, mit welcher ein mit einer mittigen Bohrung
71 versehenes zylindrisches Teil 72 drehbar gegenüber dem nach unten ragenden Schenkel
67 des Winkelstückes 61 gelagert ist. Das betreffende zylindrische Teil 72 ist mit
einer außermittig angeordneten Bohrung 73 versehen, in welche das verjüngte Ende 74
eines ausziehbaren Teleskoparmes 75 eingesetzt ist. Das verjüngte Ende 74 des Teleskoparmes
75 ist dabei nach oben hin offen, so daß der mit Isolierung versehene biegsame Leiter
59 nach Durchführung durch die außermittige Bohrung 73 des zylindrischen Teils 72
in Richtung des mit der Radialbohrung 22 versehenen runden Isolierkörpers 20 geführt
werden kann.
[0020] Der ausziehbare Teleskoparm 75 ist an seinem verdickten unteren Ende mit einer in
radialer Richtung verlaufenden Bohrung 77 versehen, durch welche der mit der Isolierung
versehene biegsame Leiter 53 nach außen geführt ist. Unterhalb dieser Bohrung 77
befindet sich ein Schwenkgelenk 78, um welches der untere Teil des Teleskoparmes 75
geschwenkt werden kann. Unterhalb dieses Schwenkgelenkes 78 ist ein Auflagering 79
mit einem daran anschließenden Gewindestück 80 vorgesehen, welches durch eine außermittig
angeordnete Bohrung 81 einer dreieckförmigen Trägerplatte 82 geführt ist, wobei die
Befestigung der dreieckförmigen Trägerplatte 82 gegenüber dem ausziehbaren Teleskoparm
75 mit Hilfe einer Gewindemutter 83 erfolgt, die von unten her auf das Gewindestück
80 des Teleskoparmes 75 aufgeschraubt ist.
[0021] Die dreieckförmige Trägerplatte 82 ist im Bereich ihrer vier Ecken mit Bohrungen
84 versehen, durch welche von oben her Senkkopfschrauben 85 eingeführt sind, deren
Gewindeteile 86 in entsprechenden stirnseitig angeordneten Gewindebohrungen 87 von
Abstandsstäben 88 eingeschraubt sind. Mit Hilfe dieser Abstandsstäbe 88 wird eine
zweite dreieckförmige Trägerplatte 89 gehalten, welche zu diesem Zweck mit entsprechenden
Bohrungen 90 versehen ist, durch welche von unten her einführ bare Senkkopfschrauben
91 in entsprechenden Gewindebohrungen am unteren Ende der Abstandsstäbe 88 eingeschraubt
sind. Um die drei Abstandsstäbe 88 herum ist ebenfalls spiralförmig ein Draht oder
eine Glasfaser gewickelt, so daß auf diese Weise eine luftdurchlässige Glühlampenkammer
92 gebildet ist. Innerhalb der unteren Trägerplatte 89 ist schließlich noch eine kreisförmige
Aussparung 93 vorgesehen, durch welche die mit einem Spiegelreflektor 43 versehene
Glühlampe 44 in das Innere der Glühlampenkammer 92 eingeführt werden kann. Die beiden
Kontaktstifte 42 der Glühlampe 44 werden dabei in die entsprechenden Öffnungen einer
isolierenden Steckfassung 94 eingedrückt, welche unter Einsatz einer entsprechenden
Senkkopfschraube 95 und einer innerhalb der oberen Trägerplatte 82 vorgesehenen Bohrung
96 von unten her an der betreffenden Trägerplatte 82 befestigt werden kann. Die betreffende
Trägerplatte 82 ist schließlich noch mit einer weiteren Bohrung 97 versehen, durch
welche der aus der Bohrung 77 des Teleskoparmes 75 herausgeführte biegsame Leiter
59 mit zu seiner Isolierung hindurchgeführt werden kann, so daß auf diese Weise das
abisolierte Ende 98 dieses biegsamen Leiters 59 an der entsprechenden Anschlußstelle
der Steckfassung 94 befestigbar ist. Die andere Anschlußstelle der Steckfassung 94
ist hingegen über ein kurzes Leiterstück 99 an einem beliebig wählbaren Masseteil,
beispielsweise dem Gewindestück 80 des ausziehbaren Teleskoparmes 75, angeschlossen.
Um ein Herausfallen der Glühlampe 44 aus der Steckfassung 94 zu vermeiden, ist zusätzlich
noch ein mit entsprechenden Bohrungen 100 versehener Haltering 101 vorgesehen, welcher
unter Einsatz nicht dargestellter Schrauben an der unteren Trägerplatte 89 befestigt
werden kann. Dieser Haltering 101 besitzt dabei einen geringfügig kleineren Durchmesser
als der Außendurchmesser des Spiegelreflektors 43 der Glühlampe 44, so daß auf diese
Weise eine sichere Positionierung der Glühlampe 44 innerhalb der Glühlampenkammer
92 gewährleistet ist.
[0022] Die untere Trägerplatte 89 ist im Bereich ihrer drei Ecken jeweils noch mit Bohrungen
102 versehen, durch welche die verjüngten Ansätze 103 von Isolierdrehkörpern 104 eingeführt
werden können. Diese Isolierdrehkörper 104 besitzen dabei in radialer Richtung verlaufende
Bohrungen 105, in welche Verbindungsstäbe 106 eingesetzt sind, die mit einer mittigen
Versetzung 107 versehen sind. Die freien Enden dieser mit einer mittigen Versetzung
107 versehenen Verbindungsstäbe 106 sind in radial verlaufende Bohrungen 108 von
entsprechenden Isolierdrehkörpern 109 eingesetzt, welche ebenfalls verjüngte Ansätze
110 besitzen. Diese verjüngten Ansätze 110 der Isolierdrehkörper 109 sind durch Bohrungen
111 geführt, welche außermittig in dreieckförmigen Metallplatten 112 vorgesehen sind.
Diese dreieckförmigen Metallplatten bilden dabei verstellbare Abstrahlungswinkelbegrenzer,
mit welchen der Abstrahlungswinkel der durch den Spiegelreflektor 43 der Glühlampe
44 abgegebenen Strahlung begrenzt bzw. eingestellt werden kann. Aufgrund der Halterung
der dreieckförmigen Metallplatten 112 mit Hilfe der eine mittige Versetzung 107 aufweisenden
Verbindungsstäbe 106 gegenüber der unteren Trägerplatte 89 kann eine weitgehende
Einstellbarkeit der durch die dreieckförmigen Metallplatten 112 gebildeten Abstrahlwinkelbegrenzer
erreicht werden.
[0023] Während bei der beschriebenen Ausführungsform die vorgesehenen Elemente 54, 82,
89 und 112 jeweils dreieckförmig ausgebildet sind, erscheint es einleuchtend, daß
im Rahmen der vorliegenden Erfindung anstelle dieser Elemente ebenfalls Polygone
mit beliebiger Eckenzahl oder Rundelemente verwendet werden können, wobei jedoch
die Anzahl der vorgesehenen Abstandsstäbe 88 sowie der vorgesehenen Abstrahlwinkelbegrenzer
in geeigneter Weise an die Eckenanzahl der vorgesehenen Polygone angepaßt werden
sollten.
[0024] Dasselbe gilt natürlich auch bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, bei welcher
anstelle einer runden Metallplatte 4 Metallplatten in Form von regelmäßigen Polygonen,
beispielsweise in Dreiecksform, vorgesehen sein können.
1. Verstellbare Leuchte, bestehend aus zwei parallel in einem vorgegebenen Abstand
angeordneten, mittels entsprechender isolierter Bügel festinstallierten Metallstäben,
an welchen Strahlerelemente mit einer vorzugsweise einen Spiegelreflektor aufweisenden
Glühlampe befestigbar sind, wobei die Speisung dieser Glühlampe über einen stationär
angeordneten Transformator erfolgt, welcher sekundärseitig an den beiden festinstallierten
Metallstäben angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das die Glühlampe (44)
tragende Strahlerelement (3, 53) eine Metallplatte (4, 54) aufweist, welche von unten
her an den beiden Metallstäben (1, 2) zum Anliegen gelangt, wobei zwischen dem einen
Metallstab (1) und der Metallplatte (4, 54) zusätzlich eine Isolierplatte (5) zwischengeschoben
ist, und daß von oben her auf den beiden Metallstäben (1, 2) ein Joch (6) aufliegt,
welches mit Hilfe eines mittig angeordneten Zuggliedes (18, 55) in Richtung der Metallplatte
(4, 54) gedrückt ist, wobei zwischen dem anderen Metallstab (2) und dem metallischen
Joch (6) ein Isolierstück (9) angeordnet ist, während die Isolierplatte (5) einen
nach oben ragenden, mit dem metallischen Joch in Eingriff gelangenden Ansatz (11)
aufweist, welcher bei Drehung der Metallplatte (4, 54) die Isolierplatte (5) in bezug
auf das metallische Joch (6) und damit die beiden stationär angeordneten Metallstäbe
(1, 2) positionsmäßig fixiert.
2. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische
Joch (6) nach unten hin zwei halbkreisförmige Aussparungen (8) zur Aufnahme der beiden
Metallstäbe (1, 2) und zur Mitte hin eine Bohrung (13) zur Halterung des Zuggliedes
(18, 55) aufweist.
3. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische
Joch (6) als U-Profil ausgebildet ist, zwischen dessen Schenkeln einerseits der nach
oben ragende Ansatz (11) der Isolierplatte (5) und andererseits das Isolierstück (9)
zu liegen gelangen.
4. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstück
(9) in Form eines Quaders ausgebildet ist, welcher entlang seiner unteren Fläche eine
halbkreisförmige Aussparung (10) zur Aufnahme des einen Metallstabes (2) aufweist.
5. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierplatte
(5) in etwa halbkreisförmig ausgebildet ist, während der darauf befestigte Ansatz
(11)eine Quaderkonfiguration aufweist.
6. Verstellbare Leuchte nach einem der vorgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallplatte (4, 54) eine runde oder dreiecksförmige Konfiguration aufweist
und zur Mitte hin eine kreisförmige Aussparung (19) aufweist, in welcher der ringförmige
Ansatz (21) eines der Befestigung des Zuggliedes (18, 55) dienenden Isolierkörpers
(20) zu liegen gelangt.
7. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das das Joch
(6) gegen die Metallstäbe (1, 2) drückende Zugglied eine Zugfeder (18) ist, über welche
der zur Speisung der Glühlampe (44) erforderliche Strom geleitet ist (Fig. 1).
8. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das das Joch
(6) gegen die Metallstäbe (1, 2) drückende Zugglied eine Schraube (55) ist, welche
mittels einer oberhalb des Jochs (6) angeordneten Rändelmutter (60) unter Zugspannung
setzbar ist, wobei über diese Schraube (55) der zur Speisung der Glühlampe (44) erforderliche
Strom geleitet ist (Fig. 2).
9. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper
(20) eine radial verlaufende Bohrung (22) aufweist, in welcher ein starrer oder biegsamer
Leiter (24, 59) einschiebbar ist, der zur Mitte des Isolierkörpers (20) hin in einen
Haken (25) der Zugfeder (18) oder einer Radialbohrung (57) des Schraubenkopfes (56)
zu liegen gelangt.
10. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Metallplatte
(4) ein nach unten führender zweiter starrer Leiter (27) befestigt ist, und daß entlang
der beiden starren Leiter (24, 27) zwei mit radialen Bohrungen (28) versehene kappenförmige
Elemente (29) verschiebbar gelagert sind, in welchen mit Kopf versehene Stabelemente
(31) drehbar gelagert sind, die an ihren Enden Bohrungen (41) aufweisen, in welchen
die beiden Kontaktstifte (42) der Glühlampe (44) einschiebbar sind.
11. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabelemente
(31) mit querverlaufenden Gewindebohrungen (37) versehen sind, und daß ein entsprechend
geformter Isolierstab (32) mittels in diese Gewindebohrungen (37) eingeschraubter
Senkkopfschrauben (35) die beiden Stabelemente (31) in gegenseitig ausgerichteter
Position hält, wobei zusätzlich mittig in dem Isolierstab (32) ein Metallstab (39)
mit einer Isolierkugel (40) eingesetzt ist, welche eine winkelmäßige Verstellung
der in die Bohrungen (41) der Stabelemente (31) eingesetzten Glühlampe (44) erlaubt.
12. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstab
(32) zusätzlich mit zwei radial verlaufenden Schlitzbohrungen (45) versehen ist, durch
welche zwei Flachstäbe (46) schiebbar sind, und daß an den Enden der beiden Flachstäbe
(46) Abstandsstäbe (98) befestigt sind, welche an ihren Enden eine weitere Trägerplatte
(50) tragen, die zur Mitte hin mit einer den Außenabmessungen der Glühlampe (44)
entsprechenden kreisförmigen Aussparung (51) versehen ist.
13. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Metallplatte
(54) mittels Schrauben (64) und entsprechender Gewindebohrungen (66) ein Winkelstück
(61) befestigt ist, welches in seinem nach unten ragenden Schenkel (67) eine mittige
Gewindebohrung (68) aufweist, und daß ein zylindrisches Teil (72) mit einer mittigen
Bohrung (71) vorgesehen ist, in welche eine in der Gewindebohrung (68) des betreffenden
Winkelstückes (61) einschraubbare Schraube (70) eingesetzt ist.
14. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische
Teil (72) mit einer außermittig angeordneten Bohrung (73) versehen ist, in welche
das verjüngte Ende (74) eines ausziehbaren Teleskoparmes (75) einschiebbar ist, durch
welchen ein mit einer entsprechenden Isolierung versehener biegsamer Leiter (59)
hindurchgeführt ist.
15. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der am unteren
Ende mit einem Schwenkgelenk (78) versehene Teleskoparm (75) an einer vorzugsweise
dreieckigen metallischen Trägerplatte (82) mittels einer Gewindemutter (83) befestigt
ist, und daß oberhalb des Schwenkgelenks (78) des Teleskoparmes (75) eine Bohrung
(77) vorgesehen ist, durch welche der isolierte biegsame Leiter (59) nach außen geführt
ist.
16. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
der metallischen Trägerplatte (82) mittels einer Schraube (95) und einer entsprechenden
Gewindebohrung eine isolierte Steckfassung (94) befestigt ist, in welche die beiden
Kontaktstifte (42) der Glühlampe (44) einschiebbar sind, und daß innerhalb der metallischen
Trägerplatte (82) eine Bohrung (97) vorgesehen ist, durch welche der isolierte biegsame
Leiter (59) zu der Steckfassung (94) geführt ist.
17. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische
Trägerplatte (82) unter Einsatz perifär angeordneter Abstandsstäbe (88) eine weitere
metallische Trägerplatte (89) trägt, welche mit einer den Abmessungen der Glühlampe
(44) angepaßten kreisförmigen Aussparung (93) versehen ist.
18. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abstandsstäbe (48, 88) unter Bildung einer luftdurchlässigen Glühlampenkammer (52,
92) mit einer spiralförmig geführten Draht- oder Glasfaserumwicklung versehen sind.
19. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß an
der unteren Trägerplatte (50, 89) von unten her ein das Herausfallen der Glühlampe
(44) verhindernder Ring (101) befestigbar ist.
20. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
untere Trägerplatte (50, 89) als eckiges Element ausgebildet ist und im Bereich seiner
Ecken Bohrungen (102) aufweist, in welche der Begrenzung des Abstrahlwinkels der
Glühlampe (44) dienende Abstrahlungswinkelbegrenzer (112) einsetzbar sind.
21. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die der Begrenzung
des Abstrahlwinkels dienenden Abstrahlungswinkelbegrenzer in Form von Metallplatten
(112) ausgebildet sind, in welche Isolierdrehkörper (109) drehbar eingesetzt sind,
die über Verbindungsstäbe (106) mit entsprechenden Isolierdrehkörpern (104) verbunden
sind, welche in entsprechenden Bohrungen (102) im Bereich der Ecken der unteren Trägerplatte
(50, 89) drehbar gelagert sind.
22. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierdrehkörper
(104, 109) jeweils mit radial verlaufenden Bohrungen (105, 108) versehen sind, in
welchen die mit einer mittigen Versetzung (107) versehenen Verbindungsstäbe (106)
drehbar eingesetzt sind.
23. Verstellbare Leuchte nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die der Begrenzung
des Abstrahlwinkels dienenden Metallplatten (112) dreiecksförmig ausgebildet sind
und jeweils außermittig eine Bohrung (111) aufweisen, in welche die entsprechenden
Isolierdrehkörper (109) eingesetzt sind, die durch das in radialer Richtung erfolgende
Einschieben der Verbindungsstäbe (106) am Herausfallen gehindert sind.