| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 304 513 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
08.03.1995 Patentblatt 1995/10 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.12.1987 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: F21V 21/34 |
|
| (54) |
Niedervolt-Beleuchtungssystem
Low-voltage lighting system
Dispositif d'éclairage à basse tension
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE |
| (30) |
Priorität: |
24.08.1987 DE 8711458 U 24.08.1987 DE 8711457 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
01.03.1989 Patentblatt 1989/09 |
| (73) |
Patentinhaber: Kania, Martin |
|
D-58456 Witten (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Kania, Martin
D-58456 Witten (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Herrmann-Trentepohl, Werner, Dipl.-Ing. et al |
|
Schaeferstrasse 18 44623 Herne 44623 Herne (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 1 400 179
|
FR-A- 1 600 124
|
|
| |
|
|
- WIRELESS WORLD, Dezember 1960, Seiten 595-598, Haywards Heath, Sussex, GB; J.W.BUNN
et al.: "Ceramic permanent magnets"
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Niedervolt-Beleuchtungssystem bestehend aus mindestens
einer am Untergrund befestigbaren Stromschiene und daran mittels Adaptern befestigbaren
Beleuchtungskörpern, wobei die Stromschiene aus mindestens zwei parallel zueinander
angeordneten, auf unterschiedlichem elektrischen Potential liegenden Stangen aus magnetischem
Material bestehen, die voneinander durch eine isolierende Schicht getrennt sind und
von dieser zusammengehalten werden.
[0002] Es sind Beleuchtungssysteme bekannt, die Stromschienen aufweisen, die parallel zueinander
angeordnet sind, durch eine isolierende Schicht voneinander getrennt sind, wobei die
Stangen über einen Großteil ihres Umfangs in dieser isolierenden Schicht eingebettet
sind. Lediglich zwei sich um 180 Grad gegenüberliegende Flächen der Stangen sind von
der Isolierung frei. Somit ergibt sich eine im Querschnitt in etwa kreisförmig ausgebildete
Stromschiene. Da sich die Kontaktflächen der beiden Stangen diametral gegenüberliegen,
sind die Adapter zur Befestigung der Beleuchtungskörper an der Stromschiene in Form
einer Klammer ausgebildet. Die die Kontaktflächen berührenden Klammerschenkel dienen
dabei zur Herstellung des elektrischen Kontaktes von der Stromschiene zum Beleuchtungskörper.
Die Herstellung derartiger Stromschienen ist aufwendig, da die Stangen in das Isolationsmaterial
eingegossen werden müssen. Dadurch, daß sich die Kontaktflächen der Stangen auf gegenüberliegenden
Seiten der Schiene befinden, ist auch die Befestigung der Adapter an der Stromschiene
problematisch. Bei den vorbekannten Adaptern werden die Klammerschenkel mit Hilfe
einer Feder gegen die Kontaktflächen der Stromschiene gepreßt. Da die erfindungsgemäßen
Beleuchtungssysteme variabel in der Anordnung der Beleuchtungskörper auf den Schienen
sein sollen, ist es notwendig, daß die Beleuchtungskörper schnell und einfach auf
der Schiene versetzbar sind. Die Klammeradapter haben dabei den Nachteil, daß bei
häufigem Umsetzen der Beleuchtungskörper das Material der Klammerfeder ermüdet und
somit kein fester Halt mehr auf der Schiene gewährleistet ist. Darüberhinaus ist die
Herstellung der Klammeradapter aufwendig. Zwangsläufig erfordern diese Adapter eine
Bauweise, deren Querausdehnung entschieden größer ist, als der Stromschienendurchmesser.
Verlangen es die zu beleuchtenden Räumlichkeiten, daß mehrer Stromschienen eng nebeneinander
angeordnet werden, so sind dem Abstand zwischen einzelnen Stromschienen die durch
die Ausdehnung der Klammern erforderlichen Grenzen gesetzt, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
[0003] Darüberhinaus weist das vorbekannte System den Nachteil auf, daß die Stromschienen
auf zwei in ihnen vereinigte stromführende Stangen beschränkt sind. Würden z. B. drei
Stangen in der Stromschiene im Querschnitt sternförmig vereinigt sein, wobei eine
der Stangen den Nulleiter und die beiden anderen Stangen zwei Phasen verkörpern sollen,
so wäre die Anbringung der Beleuchtungskörper mit Hilfe von Klammeradaptern nicht
möglich.
[0004] Aus der französischen Patentschrift FR-A-1 400 179 ist weiterhin ein Niedervolt-Beleuchtungssystem
mit am Untergrund befestigten Stromschienen aus rostfreiem Stahl und daran magnetisch
gehaltenen Adaptern für die Beleuchtungskörper bekannt, bei denen die Adapter aus
permanentmagnetischem Material bestehen und zwei parallel zueinander in einer Ebene
angeordnete, elektrisch leitende Kontaktflächen besitzen, die unmittelbar auf die
parallelen Flächen der Stromschienen aufgesetzt werden und dadurch mechanisch und
elektrisch verbunden sind.
[0005] Die Fertigung der Kontaktflächen der Adapter aus permanetmagnetischem Material ist
relativ aufwendig. Außerdem gestattet dieses System nur ein Anschließen der Adapter
in einer Richtung.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Niedervolt-Beleuchtungssystem
der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach herstellbar ist, einen Anschluß
der Adapter in mehr als einer Richtung erlaubt und bei dem die Stromschiene nicht
auf zwei stromführende Stangen beschränkt ist.
[0007] Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Merkmale der Unteransprüche 2 bis
13.
[0008] Die Erfindung besteht darin, daß die isolierende Schicht zwischen den aufeinander
zuweisenden Flächen der benachbarten Stangen diese miteinander zur Stromschiene verbindet
und die Kontaktflächen der Adapter durch einen elektrisch nicht leitenden Permanentmagneten
voneinander getrennt und an diesem befestigt sind.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Stromschiene liegen die Stangen großenteils frei und sind
nur an den aufeinander zuweisenden Flächen benachbarter Stangen von der isolierenden
Schicht getrennt. Die isolierende Schicht kann z. B. ein Klebeband sein, so daß die
isolierende Schicht auch gleichzeitig den Zusammenhalt der Stangen in der Stromschiene
bewirkt. Dadurch, daß die Kontaktflächen der Stromschiene in einer Ebene nebeneinanderliegen,
können Adapter mit ebenfalls in einer Ebene liegenden Kontaktflächen verwendet werden.
Erfindungsgemäß sind die Kontaktflächen an einem zwischen ihnen angeordneten Permanentmagneten
befestigt, so daß auch die Kontaktflächen magnetisch werden. Durch einfaches Aufsetzen
des Adapters auf die Kontaktflächen der Stromschiene kann die Befestigung der Beleuchtungskörper
auf der Stromschiene und der elektrische Kontakt zwischen der Stromschiene und dem
Beleuchtungskörper bewerkstelligt werden. Die erfindungsgemäßen Stromschienen bieten
darüberhinaus den Vorteil, daß sowohl auf der Oberseite als auch auf der Unterseite
der Stromschiene Kontaktflächen vorhanden sind. Wird die Stromschiene in ausreichendem
Abstand vom Untergrund befestigt, z. B. indem man die Stromschiene von der Raumdecke
abhängt, können auf ihr sowohl an der Unterals auch an der Oberseite Beleuchtungskörper
befestigt werden. Die Beleuchtungskörper können dabei so gerichtet sein, daß ein Teil
den Untergrund bestrahlt und somit eine indirekte Beleuchtung erzeugt und ein anderer
Teil der Beleuchtungskörper als Strahler direkt in den Raum gerichtet ist. Dadurch,
daß die Adapter eine Querausdehnung aufweisen, die in etwa dem Abstand der Stangenlängsachsen
entspricht, können die Abstände zwischen einzelnen Stromschienen minimal klein sein.
Darüberhinaus ist die Herstellung der erfindungsgemäßen Adapter sowie die Herstellung
der Stromschienen wesentlich vereinfacht.
[0010] Gemäß Anspruch 3 können die Stangen im Querschnitt rechteckig, z. B. quadratisch
sein, was die Herstellung der Stromschienen aus derartigen Stangen noch mehr erleichtert.
[0011] Nach Anspruch 4 kann es sich jedoch auch um Rundstahlstangen handeln, wobei jeweils
aufeinander zuweisende Seiten der Stangen abgeflacht ausgebildet sind und als Befestigungsflächen
für die isolierende Schicht dienen.
[0012] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Magnetadapter ist durch die Merkmale des Anspruchs
5 gegeben. Diese Ausführungsform, bei der die Kontaktflächen des Adapters über die
durch die zur Stromschiene zeigende Fläche des Magneten gebildete Ebene hinausragen,
ist eine gute Kontaktauflage der Kontaktflächen auf den Stangen der Stromschiene gewährleistet.
[0013] Der Anspruch 6 weist ein weiteres vorteilhaftes Merkmal des erfindungsgemäßen Adapters
auf. Hierdurch ist es möglich, den Beleuchtungskörper auf schnelle und einfache Weise
vom Adapter zu trennen und den freien Adapter als Befestigungselement für die Stromschienen
auf dem Untergrund zu verwenden.
[0014] Das Merkmal des Anspruchs 7 bietet den Vorteil, die Beleuchtungskörper schnell und
einfach von den Leitungselementen, die am Adapter befestigt sind, lösen zu können
und durch einen anders gearteten Beleuchtungskörper zu ersetzen.
[0015] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stromschienen ist
durch das Merkmal des Anspruchs 8 gegeben. Wenn nämlich die isolierende Schicht auf
beiden Seiten der Stromschiene über die durch die Kontaktflächen benachbarter Stangen
gebildete Ebene hinausragt, kann eine Verdrehung der Kontaktflächen der Adapter in
dieser Ebene nicht zu einem Kurzschluß führen, da die stegförmige Ausgestaltung der
Isolierschicht die Kontaktflächen des Adapters beim Verdrehen von den Kontaktflächen
der Stromschiene abhebt.
[0016] Eine Alternative hierzu bietet das Merkmal des Anspruchs 9. Wenn nämlich die Kontaktflächen
der Stromschiene über die jeweilige Oberkante der Isolierschicht hinausragen, kann
auf der zur Stromschiene weisenden Oberfläche des Permanentmagneten im Adapter ein
keilförmiger Steg aufgesetzt sein, der beim Aufsetzen der Kontaktflächen des Adapters
auf die Stromschiene in die Rille zwischen den benachbarten Stäben eintaucht. Auch
hierbei werden die Kontaktflächen des Adapters beim Verdrehen auf der Stromschiene
von den Kontaktflächen derselben abgehoben.
[0017] Durch die Merkmale des Anspruchs 10 ist ein Magnetadapter gegeben, der zur Befestigung
der Stromschienen auf dem Untergrund, einer Wand bzw. einer Decke vorgesehen ist.
In seinem Aufbau ist er identisch mit dem Adapter der Beleuchtungskörper. Wie oben
bereits ausgeführt, sind die Magnetadapter so ausgestaltet, daß sie wahlweise als
Befestigungselement für die Beleuchtungskörper als auch als Befestigungselement für
die Stromschienen selber verwendet werden können.
[0018] Eine alternative Befestigungsmöglichkeit ist durch den Anspruch 11 gegeben. Auf die
jeweils außen liegenden Stäbe der Stromschiene werden etwa 2 cm lange Hülsen aufgesteckt
und z. B. mit Hilfe von Madenschrauben an den Stäben befestigt. Zwei sich gegenüberliegende
Hülsen werden an einem z. B. würfelförmigen Sockel, z. B. aus Kunststoff, festgeschraubt.
Der Sockel weist an seiner von der Stromschiene wegzeigenden Fläche eine Sackbohrung
auf, in die der Bolzen einer Schraube eingesteckt wird, welcher am Untergrund verdübelt
ist. Zur Fixierung des Sockels auf der Schraube ist seitlich in den Sockel eine weitere
Bohrung eingebracht, die in der Sackbohrung mündet. Die Bohrung verfügt über ein Innengewinde,
in das eine Madenschraube eingedreht werden kann, die sich beim Festziehen gegen den
Schraubenbolzen preßt und diesen festhält. An den Hülsen kann jeweils eine Buchse
für den Anschluß der Stromzuführungen befestigt werden.
[0019] Das erfindungsgemäße Beleuchtungssystem ist nicht auf Stromschienen mit lediglich
zwei zu einer Stromschiene zusammengefaßten Stangen beschränkt. Gemäß Anspruch 12
ist vorgesehen, daß die Stromschiene aus drei parallel zueinander angeordneten Stangen
besteht, wobei jeweils benachbarte Stangen auf unterschiedlichem elektrischen Potential
liegen. Zwischen jeweils zwei Stangen ist die isolierende Schicht angeordnet, derart,
daß die Kontaktflächen der drei parallel zueinander angeordneten Stangen in einer
Ebene liegen. Die mittlere Stange ist dabei vorzugsweise der Nulleiter, während die
äußeren Stangen die Phasen repräsentieren. Somit können auf einer Stromschiene nebeneinander
zwei Beleuchtungskörper angeordnet werden, was die Variationsmöglichkeiten des Beleuchtungssystems
noch erweitert.
[0020] Durch die Merkmale des Anspruchs 13 ist eine weitere Stromschiene gegeben, bei der
insgesamt acht Stäbe zu einer im Querschnitt in etwa quadratischen Stromschiene zusammengefaßt
sind. Dabei bilden jeweils drei benachbarte Stäbe die Seiten des Quadrats. Die Zwischenräume
zwischen den Stäben sind mit einer isolierenden Masse ausgefüllt. Werden Vierkantstäbe
zur Bildung der Stromschiene benutzt, so können jeweils zwei benachbarte Stäbe mit
Hilfe einer isolierenden Klebemasse miteinander verbunden sein. Vorteilhafterweise
wird der Isolationskörper als Extrudierteil ausgeführt, so daß die Stäbe in dafür
vorgesehene Kanäle eingebracht werden können. Mit Hilfe einer derartigen Schiene ist
es möglich, ein Vierphasensystem zu verwirklichen, wobei die jeweils von zwei äußeren
Stäben eingeschlossenen Stäbe als Nulleiter verwendet werden und die an den Kanten
angebrachten außenliegenden Stäbe die vier Phasen repräsentieren. Somit erweitert
eine derartige Schiene die oben beschriebenen Variationsmöglichkeiten der Beleuchtungskörperanordnung,
so daß die Beleuchtungskörper mit Hilfe der Magnetadapter oben, unten, rechts und
links an der Schiene befestigt werden können. Damit insbesondere bei der letztgenannten
Stromschiene die Abmessungen derselben möglichst klein bleiben, können die Stäbe z.
B. aus einem Stahlrohr geringen Durchmessers bestehen, welches einen Kern aus einem
Nicht-Eisen-Metall, z. B. Kupfer oder Aluminium umgibt.
[0021] Die Erfindung wird im folgenden anhand von Zeichnungen dargestellt und näher erläutert.
[0022] Es zeigen
- Fig. 1
- in abgebrochener Darstellung eine Stromschiene aus zwei parallel zueinander angeordneten
Stangen;
- Fig. 2
- in abgebrochener Darstellung eine Stromschiene aus drei parallel zueinander angeordneten
Stangen;
- Fig. 3
- einen Magnetadapter mit aufgesetztem Steg;
- Fig. 4
- Darstellung eines Magnetadapters mit angeschlossenem Beleuchtungskörper (Frontansicht);
- Fig. 5
- Adapter mit angeschlossenem Beleuchtungskörper (Seitenansicht);
- Fig. 6
- in abgebrochener Darstellung eine Stromschiene aus acht Vierkantstäben (Vierphasensystem);
- Fig. 7
- in abgebrochener Darstellung eine Stromschiene aus acht Rundstahlstäben (Vierphasensystem);
- Fig. 8
- im Schnitt eine Befestigungsvorrichtung für eine Stromschiene (Schnitt A-A aus Fig.
9);
- Fig. 9
- in abgebrochener Darstellung Draufsicht auf das Ende einer Stromschiene mit aufgesetzten
Hülsen.
[0023] In der Fig. 1 ist in abgebrochener Darstellung eine Stromschiene (1) dargestellt,
die aus zwei Rundstählen (2 und 3) besteht, welche an ihren aufeinander zuweisenden
Seiten ebene Flächen (4 und 5) aufweisen. Die Stangen (2 und 3) sind mit ihren Flachseiten
(4 und 5) an einem isolierenden Klebeband (6) befestigt, welches die Stangen (2 und
3) auf ihrer gesamten Länge voneinander trennt und isoliert.
[0024] In der Fig. 2 ist in abgebrochener Darstellung eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Stromschiene dargestellt. Diese besteht aus drei parallel zueinander
angeordneten Stangen (2, 3 und 7). Die Stangen (2 und 3) sind wie in Fig. 1 ausgebildet,
während die dazwischenliegende Stange im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist. Auch
hier sind die Stangen durch eine isolierende Klebeschicht (6) auf ihrer gesamten Länge
miteinander verbunden.
[0025] In der Fig. 3 ist ein erfindungsgemäßer Magnetadapter (8) dargestellt. Er besteht
aus zwei parallel zueinander angeordneten im Umriß rechteckigen Stahlblechen (9 und
10), die mit Hilfe eines Magneten (11), welcher aus einem nicht leitenden Material
besteht, voneinander getrennt sind. Die Stahlbleche (9 und 10) sind an den sich gegenüberliegenden
Seitenflächen des Magneten (11) befestigt, z. B. geklebt. Die Kontaktflächen (12 und
13), die den Kontakt zur Stromschiene (1) herstellen, ragen dabei über die obere Kante
(14) des Magneten (11) hinaus. Auf seiner zur Stromschiene hinweisenden Oberfläche
weist der Magnet (11) einen dachförmigen Steg (15) auf, der ebenfalls aus nicht leitendem
Material besteht. Er dient dazu, daß beim Verdrehen eines Adapters (8) auf einer Stromschiene
gemäß den Fig. 1 und 2 die Kontaktflächen (12 und 13) von den Kontaktflächen der Stromschiene
(1) abgehoben werden und somit ein Kurzschluß verhindert wird. Die Stahlbleche (9
und 10) sind über die frontseitige Kante des Magneten (11) hinaus verlängert. Die
Verlängerungen (16 und 17) sind mit Bohrungen (18) versehen, durch die der Schraubenbolzen
(19) von Schrauben (20 und 21) steckbar ist. Die Schrauben (20 und 21) dienen zur
Befestigung von nicht dargestellten Leiterelementen, die an einen ebenfalls nicht
dargestellten Beleuchtungskörper angeschlossen werden.
[0026] In der Fig. 4 ist eine Stromschiene (1) dargestellt, bei der die isolierende Schicht
(6) über die Kontaktflächen der Stangen (2 und 3) hinaus stegförmig verlängert ist.
Bei einer derartig ausgestalteten Stromschiene (1) wird ein Adapter (8) verwendet,
wie er in der Fig. 3 dargestellt ist. Jedoch wird hier der dachförmige Steg (15) weggelassen.
Beim aufgesetzten Adapter auf der Stromschiene reicht der Steg (22) bis etwa zur Oberfläche
des Magneten (11). Auch hierdurch ist beim Verdrehen des Adapters (8) auf der Stromschiene
ein Kurzschluß ausgeschlossen, da der Steg ein Abheben der Kontaktflächen (12 und
13) des Adapters (8) bewirkt.
[0027] Auf der Stromschiene (1) ist ein Adapter (8) mit angeschlossenem Beleuchtungskörper
(23) angeordnet. Mit Hilfe der Schrauben (20 und 21) ist an den überstehenden Enden
(16 und 17) der Stahlbleche (9 und 10) jeweils ein Leiterelement (24 und 25) befestigt.
Sie sind identisch aufgebaut und bestehen aus einem Metallblech, welches einen in
etwa L-förmigen Umriß aufweist, wobei das Ende des größeren Schenkels des L um 90
Grad abgebogen ist.
[0028] Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, weisen die L-förmigen Leiterelemente (24, 25) am Übergang
vom vertikalen zum horizontalen L-Schenkel eine Abschrägung (24 a, 25 a) auf. Diese
Abschrägungen sind notwendig, damit beim Verschwenken des Beleuchtungskörpers (23)
um eine Achse, die durch die Schraubenbolzenachsen der Schrauben (27 und 28) führt,
kein Kurzschluß auftreten kann. An dem abgebogenen Ende (26) der Leiterelemente (24
und 25) sind Befestigungen für den Beleuchtungskörper (23) in Form von Schrauben (27
und 28) vorgesehen, die gleichzeitig den elektrischen Kontakt zwischen den Leiterelementen
(24 und 25) und den Anschlüssen des Beleuchtungskörpers (23) bilden.
[0029] Wie aus Fig. 5 hervorgeht, können an beiden Enden des Adapters (8) Beleuchtungskörper
(23) angeordnet werden.
[0030] In den Fig. 6 und 7 sind weitere erfindungsgemäße Stromschienen dargestellt. Sie
sind im Querschnitt quadratisch aufgebaut, wobei jede Seite des Quadrats aus drei
Stäben (2, 3, 7) besteht, zwischen denen ein Isolationskörper (6) angeordnet ist.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 kann der Isolationskörper (6) aus Klebebändern
bestehen, die die Stäbe zur Stromschiene zusammenfassen. Es ist jedoch auch möglich,
den Isolationskörper als extrodiertes Kunststoffprofil auszuführen, wie es in der
Regel für aus Rundstäben bestehende Stromschienen vorgesehen ist. Die Stäbe werden
von einer Seite in das extrodierte Profil hineingeschoben und können zusätzlich mit
diesem verklebt werden.
[0031] In den Fig. 8 und 9 ist ein alternatives Befestigungssystem der Stromschienen auf
dem Untergrund dargestellt. Dargestellt ist die Befestigung einer Stromschiene in
ihrem Endbereich. Hierzu wird auf die äußeren Stäbe (2, 3) der Stromschiene jeweils
eine im Querschnitt C-förmige Hülse (30) aufgesteckt. Die Hülsen (30) werden mit den
Stäben (2, 3) der Stromschiene durch lediglich angedeutete Schrauben (31) verbunden,
die durch nicht dargestellte Bohrungen mit Innengewinde auf die Staboberfläche geschraubt
werden. Den Schraubenbohrungen (31) gegenüber sind in den Hülsen weitere Bohrungen
(32) vorgesehen, die ebenfalls ein Innengewinde aufweisen. In das Innengewinde der
Bohrungen (32) werden wiederum lediglich angedeutete Schrauben (33) eingeschraubt,
die in Bohrungen eines Sockels (34) geführt sind. Mit Hilfe der Schrauben (33) wird
der Sockel (34) mit den Hülsen (30) fest verbunden. In die der Stromschiene gegenüberliegende
Fläche (35) des Sockels (34) ist eine nicht näher dargestellte Sackbohrung eingebracht.
In dieser Sackbohrung steckt der Schraubenbolzen einer lediglich angedeuteten Holzschraube
(36). Die Holzschraube (36) wird zuvor im Untergrund (37), z. B. der Wand verdübelt.
Dann wird der Sockel (34) mit der Sackbohrung auf den Schraubenbolzen der Schraube
(36) aufgeschoben. Seitlich im Sockel (34) ist eine zur Sackbohrung rechtwinklige
weitere Bohrung vorgesehen, die in der Sackbohrung mündet. Die Bohrung verfügt ebenfalls
über ein Innengewinde, in das eine Madenschraube einschraubbar ist, die sich bei auf
die Holzschraube aufgesetztem Sockel (34) gegen den Schraubenbolzen der Holzschraube
(36) andrückt und den Sockel auf dem Untergrund fixiert. Die Hülsen können über nicht
dargestellte, sondern lediglich angedeutete Anschlußbuchsen für die Stromversorgung
verfügen. Die Hülsen (30) können an jeder beliebigen Stelle der Stromschiene befestigt
sein. Dort können sie mit Hilfe des Sockels (34) am Untergrund befestigt werden. Sie
können jedoch auch ohne den Sockel als Verbindungselemente zweier miteinander fluchtender
Stromschienen dienen. Darüberhinaus ist es möglich, die Stromschiene mit Hilfe der
Hülsen (30), z. B. von der Decke abzuhängen. Es ist auch möglich, zwei miteinander
fluchtende Hülsen (30) mit Hilfe eines flexiblen Zwischenstücks miteinander zu verbinden.
Auf diese Weise können zwei Stromschienen so aneinander befestigt werden, daß sie
um einen beliebigen Winkel gegeneinander versetzt werden können.
[0032] Ein erfindungsgemäßes Beleuchtungssystem wird folgendermaßen aufgebaut:
An einer Wand oder einer Decke werden in Längsrichtung miteinander fluchtende Adapter
(8) befestigt. Auf diesen Adaptern (8) werden Stromschienen (1) befestigt. Die Stromanschlüsse
der Niedervolt-Spannungsquelle werden an zwei Enden (16 und 17) eines der Adapter,
z. B. mit Hilfe der Schrauben (20 und 21) befestigt. Auf die von dem Untergrund abgewandte
Seite der Stromschiene (1) wird ein mit einem Beleuchtungskörper (23) bestückter Adapter
(8) aufgesetzt, so daß der Stromkreis geschlossen ist. Mehrere solcher Schienen können
auf der Decke bzw. der Wand angeorndet werden, wobei zur Erzeugung verschiedenster
Beleuchtungskonfigurationen die Beleuchtungskörper auf den Stromschienen versetzt
werden können.
1. Niedervolt-Beleuchtungssystem bestehend aus mindestens einer am Untergrund befestigbaren
Stromschiene (1) und daran mittels Adaptern (8) befestigbaren Beleuchtungskörpern
(23), wobei die Stromschiene (1) aus mindestens zwei parallel zueinander angeordneten,
auf unterschiedlichem elektrischen Potential liegenden Stangen (2, 3, 7) aus magnetischem
Material bestehen, die voneinander durch eine isolierende Schicht (6) getrennt sind,
und die Kontaktflächen der Stangen (2, 3, 7) in einer Ebene nebeneinanderliegen sowie
die Adapter (8) zwei parallel zueinander in einer Ebene angeordnete elektrisch und
magnetisch leitende Kontaktflächen (12, 13) für die Stromabnahme von den benachbarten
Kontaktflächen der Stangen (2, 3, 7) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht (6) zwischen den aufeinander zuweisenden Flächen (4,
5) der banachbarten Stangen (2, 3, 7) diese miteinander zur Stromschiene (1) verbindet,
und die Kontaktflächen (12, 13) der Adapter (8) durch einen elektrisch nicht leitenden
Permanentmagneten (11) voneinander getrennt und an diesem befestigt sind.
2. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende
Schicht (6) ein Klebeband ist.
3. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stangen (2, 3, 7) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
4. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stangen (2, 3, 7) Rundstahlstangen sind, wobei jeweils aufeinander zuweisende
Seiten (4, 5) der Stangen (2, 3, 7) abgeflacht sind.
5. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (11) quaderförmig ausgebildet ist und an zwei gegenüberliegenden Längsflächen
des Quaders jeweils ein Stahlblech (9, 10) befestigt ist, dessen zur Stromschiene
(1) weisende Kante über die durch die Längskanten des Quaders gebildete Oberfläche
(14) des Magneten (11) hinausragt und eine Kontaktfläche (12, 13) bildet, wobei jeweils
ein zum Beleuchtungskörper (23) führendes Leiterelement (24, 25) an einem der Stahlblechenden
(16, 17) befestigbar ist.
6. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden
(16, 17) der Stahlbleche (9, 10) über den dazwischen angeordneten Magneten (11) in
dessen Längsrichtung hinausragen, wobei die Leiterelemente (24, 25) an den Enden (16,
17) der Stahlbleche (9, 10) mit Hilfe von Schrauben (20, 21) befestigbar sind.
7. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiterelemente (24, 25) mit Hilfe von Schrauben (27, 28) am Beleuchtungskörper
(23) befestigbar sind.
8. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht (6) zwischen den Stangen (2, 3, 7) über
die durch die miteinander fluchtenden Oberseiten der Stangen (2, 3, 7) gebildete Ebene
in Form eines Stegs (22) hinausragt.
9. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Magneten (11) zwischen den Kontaktflächen (12, 13) der
Stahlbleche (9, 10) ein über die durch die Kontaktflächen gebildeten Ebene hinausragender
Steg (15) angeordnet ist.
10. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stromschienen (1) an Magnetadaptern (8) befestigbar sind,
die aus zwei im Umriß rechteckigen Stahlblechen (9, 10) bestehen, die aneinander gegenüberliegenden
Längsflächen eines quaderförmigen Permanentmagneten (11) befestigt sind, wobei die
Längskanten (12, 13) der Stahlbleche (9, 10) parallel zu den Längskanten des Magneten
(11) verlaufen und den elektrischen und magnetischen Kontakt zwischen den Stahlblechen
(9, 10) und den Stangen (2, 3, 7) der Stromschiene (1) herstellen.
11. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß auf die außen liegenden Stäbe (2, 3) den Umfang derselben teilweise
umschließende Hülsen (30) sich paarweise gegenüberliegend aufsteckbar und an den Stäben
(2, 3) fixierbar sind, wobei jeweils ein Hülsenpaar (30) an einem Sockel (34) befestigbar
ist, welcher am Untergrund (37) fixiert ist.
12. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stromschiene (1) aus drei parallel zueinander angeordneten
Stangen (2, 3, 7) besteht, wobei jeweils benachbarte Stangen (2, 7; 3, 7) auf unterschiedlichem
elektrischen Potential liegen.
13. Niedervolt-Beleuchtungssystem nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stromschiene (1) aus acht parallel zueinander angeordneten
Stäben (2, 3, 7) besteht, wobei der Querschnitt der Stromschiene (1) in etwa quadratisch
ist und die Seiten des Quadrats durch jeweils drei Stäbe (2, 3, 7) gebildet sind.
1. Low-voltage lighting system comprising at least one contact rail (1) fixed at the
underground and lighting bodies (23) filed thereto via adapters (8), the contact rail
(1) comprises at least two parallel bars (2, 3, 7) of magnetic material on different
electrical potentials, the contact faces of the bars (2, 3, 7) are arranged in one
plane adjacent to each other and the adapters (8) include two electrical and magnetical
conducting contact faces (12, 13) arranged parallel in one plane for the current collecting
from the adjacent contact faces of the bars (2, 3, 7), charcterized in that, said isolating layer (6) between the opposite faces (4, 5) of the adjacent bars
(2, 3, 7) interconnect them to form said contact rail (1) and the contact faces (12,
13) of the adapters (8) are separated by an electrical non-conductive permanent magnet
(11) and are fixed thereto.
2. Low-voltage lighting system according to claim 1, characterized in that the isolating layer (6) comprises an adhesive tape.
3. Low-Voltage lighting system according to claim 1 or 2, characterized in that the bars (2, 3, 7) are rectangular in cross-section.
4. Low-voltage lighting system according to claim 1 or 2, characterized in that the bars (2, 3, 7) are round steel bars and the opposite faces (4, 5) of the bars
(2, 3, 7) are flattened.
5. Low-voltage lighting system according to any of the claims 1 to 4, characterized in that the magnet (11) is rectangular parallelepiped block having two opposite longitudinal
faces each provided with steel plates (9, 10) fixed thereto, the edge of the steel
paltes pointing to the contact rail (1) projecting over the longitudinal edges formed
by the surface (14) of the blocks of the magnet (11) and forming a contact face (12,
13), each of the contacting elements (24, 25) loading to the lighting body (23) is
attachable on one of the steel plates (16, 17).
6. Low-voltage lighting system according to claim 1, characterized in that the ends (16, 17) of the steel plates (9, 10) projecting over said magnet (11) arranged
between in longitudinal directions, the contact elements (24, 25) are attachable at
the ends (16, 17) of the steel plate (9, 10) by screw means (20, 21).
7. Low-voltage lighting system according to claim 5 or 6, characterized in that the contact elements (24, 25) are attachable by screw means (27, 28) at the lighting
body (23).
8. Low-voltage lighting system according to any of the preceding claims 1 to 7, characterized in that the isolating layer (6) between the bars (2, 3, 7) project over the plane formed
by the aligned top surfaces of the bars (2, 3, 7) in form of a stem (23).
9. Low-Voltage lighting system according to any of the preceding claims 1 to 7, characterized in that a stem (15) is arranged on the magnet (11) between the contact faces (12, 13) of
the steel plates (9, 10) projecting over the plane formed by the contact faces.
10. Low-voltage lighting system according to any of the preceding claims 1 to 9, characterized in that the contact rails (1) are fixable on magnetic adapters (8), comprising two steel
plates (9, 10) in rectangular profile affixed to longitudinal opposite faces of a
rectangular parallelepiped permanent magnet (11), the longitudinal edges (12, 13)
of the steel plates (9, 10) are parallel to the longitudinal edges of the magnet (11)
and provide the electrical and magnetical contact between the steel plates (9, 10)
and the bars (2, 3, 7) of the contact rail (1).
11. Low-voltage lighting system according to any of the claims 1 to 9, characterized in that jackets (30) partly enclosing the peripheral bars (2, 3) and pairwise opposite to
each other are mountable and attachable on the bars (2, 3), each pair of jackets (30)
is fixed on a socket (34), which is fixed to an underground (37).
12. Low-voltage lighting system according to any of the claims 1 to 11, characterized in that the contact rail (1) consists of three parallel bars (2, 3, 7), each of the adjacent
bars (2, 7; 3, 7) beeibg on a different electrical potential.
13. Low-voltage lighting system according to any of the claims 1 to 11, characterized in that the contact rail (1) consists of eight parallel bars (2, 3, 7), the cross-section
of the contact rail (1) is square and each of the faces of the square are formed by
three bars (2, 3, 7).
1. Dispositif d'éclairage basse tension constitué par au moins un rail conducteur de
courant (1) pouvant être fixé en sous-sol et des corps d'éclairage (23) pouvant être
fixés sur celui-ci au moyen d'adaptateurs (8), le rail conducteur de courant (1) étant
constitué par au moins deux baguettes (2, 3, 7) disposées de façon parallèle entre
elles, situées à un potentiel électrique différent en un matériau magnétique, et qui
sont séparées par une couche isolante (6), et les faces de contact des baguettes (2,
3, 7) sont juxtaposées dans un même plan et les adaptateurs (8) présentent deux faces
de contact (12, 13) conductrices magnétiquement et éléctriquement parallèles entre
elles dans un même plan, faces de contact (12, 13) qui sont destinées à prélever le
courant des phases de contact avoisinantes (2, 3, 7), dispositif caractérisé en ce
que la couche isolants (6) entre les faces dirigées l'une vers l'autre (4, 5) des
baguettes avoisinantes (2, 3, 7) relie celles-ci entre elles au rail conducteur de
courant (1), et en ce que les faces de contact (12, 13) des adaptateurs (8) sont séparées
par des aimants permanents (11) non conducteurs électriquement et sont fixées sur
celui-ci.
2. Dispositif d'éclairage basse tension selon le revendication 1, caractérisé en ce que
la couche isolante (6) est une bande adhésive.
3. Dispositif d'éclairage basse tension selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en
ce que les tiges basse tension (2, 3, 7) présentent une section transversale rectangulaire.
4. Dispositif d'éclairage basse tension selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en
ce que les tiges (2, 3, 7) sont des tiges rondes en acier, les côtés (4, 5) des tiges
(2, 3, 7) dirigés l'un vers l'autre comportant respectivement un méplat.
5. Dispositif d'éclairage basse tension selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que l'aimant (11) est de conception parallélépipédique et en ce que sur les
duex faces longitudinales opposées de parallélépipède est respectivement fixés une
tôle d'acier (9, 10) dont le bord dirigé ver le rail conducteur de courant (1) fait
saillie par la surface (14) formée par les côtés longitudinaux du parallélépipède,
et forme une face de contact (12, 13) moyennant quoi un élément conducteur (24, 25)
menant respectivement au corps d'éclairage (23) peut être fixé sur l'une des extrémités
de la tôle d'acier (16, 17).
6. Dispositif d'éclairage basse tension selon le revendication 5, caractérisé en ce que
les extrémités (16, 17) des tôles d'acier (9, 10) font saillie ou dessus des aimants
disposés entre celles-ci (11) dans la direction longitudinale, moyennant quoi les
éléments conducteurs (24, 25) sont fixés sur les extrémités (16, 17) des tôles d'acier
(9, 10) à l'aide de vis (20, 21).
7. Dispositif d'éclairage basse tension selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en
ce que les éléments conducteurs (24, 25) peuvent être fixés à l'aide de vis (27, 28)
sur le corps d'éclairage (23).
8. Dispositif d'éclairage basse tension selon une ou plusieurs des revendications 1 à
7, caractérisé en ce que la couche isolante (6) entre les baguettes (2, 3, 7) fait
saillie sur le plan formé par les côtés supérieurs des baguettes (2, 3, 7) en alignement
réciproque en configuration d'aile (22).
9. Dispositif d'éclairage basse tension selon une ou plusieurs des revendications 1 à
7, caractérisé en ce que sur l'aiment (11) entre les faces de contact (12, 13) des
tôles d'acier (9, 10) est disposée une aile (15) faisant saillie à travers le plan
formé par les faces de contact.
10. Dispositif d'éclairage basse tension selon une ou plusieurs des revendications 1 à
9, caractérisé en as que les rails conducteurs de courant (1) peuvent être fixés sur
des adaptateurs magnétiques (8) qui sont constitués par deux tôles d'acier de configuration
rectangulaire (9, 10), qui fixent les faces longitudinales opposées entre elles d'un
aimant permanent (11) parallélépipédique, ce en quoi les bords longitudinaux (12,
13) des tôles d'acier (9, 10) s'étendent parallèlement aux bords longitudinaux de
l'aimant (11) et établissent le contact électrique et le contact magnétique entre
les tôles d'acier (9, 10) et les baguettes (2, 3, 7) du rail conducteur de courant
(1).
11. Dispositif d'éclairage basse tension selon une ou plusieurs des revendications 1 à
9, caractérisé en ce que les gaines (30) enserrant partiellement la périphérie des
barres extérieures (2, 3) sont enfichables par paire en opposition et peuvent être
fixées sur les barres (2, 3) ce en quoi une paire de gaines (30) peut être fixés chaque
fois sur un socle (34) qui est monté en sous-sol (37).
12. Dispositif d'éclairage basse tension selon une ou plusieurs des revendications 1 à
11, caractérisé en ce que le rail conducteur de courant (1) est constitué par trois
barres (2, 3, 7) disposées parallèlement entre elles, ce en quoi les barres respectivement
contigües (2, 7, 3, 7) se trouvent à un potentiel électrique différent.
13. Dispositif d'éclairage basse tension selon une ou plusieurs des revendications 1 à
11, caractérisé en ce que le rail conducteur de courant (1) est constitué par huit
barres (2, 3, 7) disposées parallèlement entre elles, moyennant quoi la section tranversale
du rail conducteur de courant (1) est sensiblement carrée et les côtés du carré sont
respectivement formés par trois barres (2, 3, 7).