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EP 0 305 323 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.06.1991 Patentblatt 1991/23 |
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Anmeldetag: 06.04.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04C 5/18 |
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Abstandhalter für zwei Bewehrungsmatten-Lagen
Spacer for two layers of reinforcement mats
Ecarteur pour deux couches de treillis d'armatures
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
28.08.1987 CH 3309/87
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.03.1989 Patentblatt 1989/09 |
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Patentinhaber: RUWA-DRAHTSCHWEISSWERK AG |
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CH-3454 Sumiswald (CH) |
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Erfinder: |
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- Loosli, Manfred
CH-3454 Sumiswald (CH)
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Vertreter: Seehof, Michel et al |
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c/o AMMANN PATENTANWAELTE AG BERN
Schwarztorstrasse 31 3001 Bern 3001 Bern (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 036 125 DE-B- 1 211 781 FR-A- 2 288 196 FR-A- 2 372 285
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DE-A- 2 303 880 FR-A- 2 143 127 FR-A- 2 288 197
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Abstandhalter für untere, bzw. äussere
und obere, bzw. innere Bewehrungsmatten in Betondecken, bzw. Wänden, mit mehreren
im wesentlichen in einer Ebene angeordneten Tragbeinen und mit der gleichen Anzahl
im wesentlichen in einer die erste Ebene schneidenden zweiten Ebene angeordneten Stützbeinen
sowie einem auf den Trag- und Stützbeinen befestigten Steg zum Tragen der oberen,
bzw. inneren Bewehrungsmatte und mit in der Ebene der Stützbeine angeordneten Tragschenkeln
mit fusseitigen Haken für die Aufnahme der unteren, bzw. äusseren Bewehrungsmatte
wobei die Tragbeine etwa senkrecht auf die durch die Fussenden der Trag- und Stützbeine
definierten Ebene stehen und die Stützbeine sowie die Tragschenkel durch eine Strebe
miteinander verbunden sind.
[0002] Ein solcher Abstandhalter ist aus der EP-B-0 036 125 bekannt. Bei diesem Abstandhalter
sind die Tragbeine und die randständigen Trag- und Stützbeine mittels einer umlaufenden
Strebe miteinander verbunden. Die Haken für die untere Bewehrungsmatte sind ausschliesslich
an den Stützbeinen angeordnet, und die Scheitel der Haken liegen in der Draufsicht
gesehen innerhalb der durch die Fussstücke festgelegten Standflächen.
[0003] Dieser Abstandhalter brachte insofern eine Verbesserung gegenüber dem damals bekannten
Stand der Technik, indem er es ermöglichte, von oben die untere Bewehrungsmatte mittels
der Haken zu erfassen und durch Umkippen des Abstandhalters die Matte hochzuheben
und in den Haken zu halten, selbst wenn die bedienende Person auf der Bewehrungsmatte
steht, wodurch eine Arbeitsersparnis erzielt wird.
[0004] Es ist davon ausgehend Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Standfestigkeit und
die Tragfähigkeit solcher Halter zu erhöhen, ohne die Dicke der Drähte für deren Herstellung
zu erhöhen. Ausserdem soll in einer weiteren Aufgabe die Stapelbarkeit solcher Halter
erhöht und in einer weiteren Aufgabe das Verlegen der oberen Bewehrungsmatte erleichtert
werden. Diese Aufgaben werden mit einem in den Patentansprüchen definierten Abstandhalter
gelöst.
[0005] Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Sicht den erfindungsgemässen Abstandhalter, und
Fig. 2 zeigt eine Ausschnittsvergrösserung von Figur 1.
[0006] In der Zeichnung erkennt man die Tragbeine 1 mit ihren Füssen 2, in der Regel aus
Kunststoff, die Stützbeine 3 mit den Füssen 4 und den an der Verbindungsstelle zwischen
den Trag- und Stützbeinen befestigten Steg 5, auf dem die obere Bewehrungsmatte zu
liegen kommt. Aus Figur 2 geht deutlich hervor, dass die etwa in einer Ebene angeordneten
Tragbeine 1 senkrecht zur Ebene stehen, die durch die Fussenden gebildet wird. In
vorliegendem Fall ist der Oeffnungswinkel zwischen den Trag- und Stützbeinen etwa
50°, doch ist es selbstverständlich, dass dieser Winkel von den Abmessungen des Halters
abhängt, d.h. von den verschiedenen, in der Regel normierten Abständen zwischen den
unteren und oberen Bewehrungsmatten und in einem Bereich von 40-60° liegen kann.
[0007] In der gleichen Ebene wie die Stützbeine sind Tragschenkel 6 angeordnet, die in je
einen Haken 7 für die untere Bewehrungsmatte münden, wobei der Abstand zwischen dem
Scheitel 8 des Hakens und dem Boden ebenfalls normiert ist und in vorliegendem Beispiel
zwei oder drei Zentimeter beträgt. Auf der Seite der Tragbeine kann der Schenkel 12
entweder bis ganz auf den Boden gezogen sein und Füsse 13 aufweisen, wie in Figur
1 strichpunktiert am ersten Tragschenkel links angedeutet worden ist, oder sich nur
ein kleines Stück längs der Tragbeinebene erstrecken. Die Stützbeine sowie die Tragschenkel
sind durch eine Strebe 9 miteinander verbunden, wobei diese Verbindung zwischen den
Stützbeinen und den Tragschenkeln vorallem den Tragschenkeln eine grosse Festigkeit
verleiht.
[0008] Zwecks Erhöhung der Standfestigkeit, d.h. um einen grösstmöglichsten Schutz gegenüber
Kippen des Abstandhalters zu gewährleisten, sind die Stützbeine in ihrem unteren Teil
gegenüber der von den Stützbeinen gebildeten Ebene nach einwärts, d.h. in Richtung
der Tragbeine geknickt, wobei die Knickstelle 10 etwas oberhalb des Scheitels 8 des
Hakens 7 angeordnet ist. Aus Figur 2 insbesondere geht hervor, dass ein Druck auf
den Haken, d.h. auf dessen Scheitel 8 und Knickstelle 10 bewirkt, dass der Abstandhalter
in Richtung der Tragbeine an den Boden gepresst wird, so dass ein Umkippen dadurch
nicht möglich ist. Die Längsachse des Fusses schliesst mit der Senkrechten S zur Ebene,
die durch die Fussenden gebildet wird, in vorliegendem Beispiel einen Winkel α von
ungefähr 30° ein, doch kann dieser Winkel zwischen 25 und 35° liegen. Eine einfache
Betrachtung der am Grunde des Hakens 7 angreifenden Kräfte, nämlich eine Kraft in
der Senkrechten (Gewicht der unteren Matte) und eine Kraft in Richtung der Beine 3
und 6 (Gewicht des Abstandhalters und resultierende Gewichtskräfte) zeigt, dass der
Winkel α mindestens annähernd der Resultierenden dieser Kräfte entspricht.
[0009] Die Verbindungsstrebe 9 muss nicht derart nahe beim Scheitel respektive beim Haken
liegen, sondern kann auch weiter oben, 9a, angeordnet sein, was insbesondere dann
Vorteile bringt, falls Kabel, Rohre und dergleichen vor dem Stellen des Abstandhalters
auf der unteren Bewehrungsmatte angeordnet werden müssen. Dadurch, dass keine unteren
Streben von den Trag- zu den Stützbeinen angeordnet sind, kann die Stapelbarkeit solcher
Abstandhalter wesentlich erhöht werden. Ausserdem kann dadurch die Verwendung von
Normgrössen in Rastern wesentlich besser durchgeführt werden und es kann sichergestellt
werden, dass vor allem die unteren Bewehrungsmatten zwangsläufig in regelmässigen
Abständen gehalten werden.
[0010] Aus Figur 1 geht hervor, dass der Steg 5 zuoberst angeordnet ist, und dass es keine
Teile gibt, die über den Steg hinausragen. Im Gegenteil sind die Enden 11 des Steges
leicht nach unten gebogen, um das Verlegen der oberen Matten zu erleichtern und zu
verhindern, dass sie von diesen Stegenden aufgespiesst werden.
[0011] Die Fussenden der Tragschenkel 6 können zwecks Verbesserung der Standfestigkeit ebenfalls
in Richtung der Tragbeine 1 geknickt sein (Knickstelle 10a), wobei der Knickwinkel
35° bezogen auf oben definierte Senkrechte S um einem Betrag liegt, bei dem das Fussende
in der Verlängerung des Tragschenkels liegt.
[0012] Bei grösseren, d.h. höheren Abstandhaltern können die Tragbeine leicht geöffnet werden,
das heisst gegenüber der Senkrechten S eine Neigung von bis zu 8° im Sinne einer Vergrösserung
des Oeffnungswinkels aufweisen.
[0013] Beim Auslegen der Dimensionen des Rastermasses der Stütz- und Tragbeine und der Tragschenkel
sowie deren Winkel muss Sorge getragen werden, dass diese Masse nicht mit denjenigen
der Bewehrungsmatten zusammenfallen, um ein ungehindertes Verlegen derselben zu gewährleisten,
andererseits ein ungewolltes Verschieben seitwärts zu vermeiden. Selbstverständlich
kann die Anzahl der Stütz- und Tragbeine und der Tragschenkel pro Längeneinheit je
nach Verwendungszweck variieren.
[0014] Das obige Beispiel wurde für horizontal verlegbare Bewehrungsmatten angegeben, doch
kann es sich bei den Abstandhaltern auch um solche für Wandarmierungen handeln, wobei
die Begriffe "unten" und "oben" durch "aussen" und "innen" zu ersetzen sind, sowie
"Boden" durch "Auflagefläche".
1. Abstandhalter für untere, bzw. äussere und obere, bzw. innere Bewehrungsmatten
in Betondecken, bzw. Wänden, mit mehreren im wesentlichen in einer Ebene angeordneten
Tragbeinen (1) und mit der gleichen Anzahl von im wesentlichen in einer die erste
schneidenden zweiten Ebene angeordneten Stützbeinen (3) sowie einem auf den Trag-
und Stützbeinen befestigten Steg (5) zum Tragen der oberen, bzw. inneren Bewehrungsmatte
und mit in der Ebene der Stützbeine angeordneten Tragschenkeln (6) mit fusseitigen
Haken (7) für die Aufnahme der unteren, bzw. äusseren Bewehrungsmatte, wobei die Tragbeine
(1) etwa senkrecht auf die durch die Fussenden (2; 4) der Trag- und Stützbeine definierten
Ebene stehen und die Stützbeine (3) sowie die Tragschenkel (6) durch eine Strebe (9)
miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Stützbeine
(3) in Richtung der Tragbeine (1) nach einwärts geknickt sind, wobei sich die Knickstellen
(10) etwas oberhalb der Scheitel (8) der Haken (7) befinden.
2. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) zwischen
der Senkrechten (S) zur durch die Fussenden der Trag- und Stützbeine definierten Ebene
und der abgeknickten Enden der Stützbeine (3) in einem Bereich von 25-35°, vorzugsweise
30°, liegt.
3. Abstandhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der
Tragschenkel (6) ebenfalls in Richtung der Tragbeine (1) nach einwärts geknickt sind,
wobei sich die Knickstelle (10a) etwas oberhalb der Scheitel (8) der Haken (7) befindet
und der Winkel zwischen der Senkrechten (S) zur durch die Fussenden der Trag- und
Stützbeine definierten Ebene und den abgeknickten Enden der Tragschenkel (6) mindestens
35° beträgt.
4. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Oeffnungswinkel zwischen den Tragbeinen (1) einerseits und den Stützbeinen (3) und
Tragschenkel (6) andererseits 40-60°, vorzugsweise 50°, beträgt.
5. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Tragbeine (1) gegenüber der Senkrechten (S) eine im Sinne der Vergrösserung des Oeffnungswinkels
zwischen Trag- und Stützbeine wirkende Neigung von bis zu 8° aufweisen.
6. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
ebenfalls mit dem Steg (5) verbundenen Tragschenkel (6) einen zweiten Schenkel (12)
aufweisen, der in der Ebene der Tragbeine (1) liegt und wie die Trag- und Stützbeine
(1, 3) mit Kunststoffüssen (2, 4, 13) versehen ist.
7. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Enden (11) des Stegs (5) zum Fussende hin gekrümmt sind.
1. A spacer for lower, respectively outer, and upper, respectively inner reinforcement
mats in concrete ceilings, respectively walls, comprising a plurality of supporting
legs (1) which are substantially disposed in one plane, and an equal number of bracing
legs (3) which are substantially disposed in a plane intersecting said first plane,
as well as a web (5) which is secured to the supporting and bracing legs, for supporting
the upper, respectively the inner reinforcement mat, and supporting shanks (6) which
are disposed in the plane of the bracing legs and are provided at the bottom with
hooks (7) for receiving the lower, respectively the outer reinforcement mat, the supporting
legs (1) being approximately perpendicular to the plane defined by the lower ends
(2; 4) of the supporting and the bracing legs, and the bracing legs (3) as well as
the supporting shanks (6) being interconnected by a strut (9), characterized in that
the ends of the bracing legs (3) are bent inwardly in the direction of the supporting
legs (1), the bendings (10) being located slightly above the apexes (8) of the hooks
(7).
2. A spacer according to claim 1, characterized in that the angle (α) between the
perpendicular (S) to the plane defined by the bottom ends of the supporting and the
bracing legs, and the bent ends of the bracing legs (3) is from 25° to 35°, preferably
30°.
3. A spacer according to claim 1 or 2, characterized in that the ends of the supporting
shanks (6) are also bent inwardly in the direction of the supporting legs (1), the
bending (10a) being situated slightly above the apexes (8) of the hooks (7) and the
angle between the perpendicular (S) to the plane defined by the bottom ends of tire
supporting and the bracing legs, and the bent ends of the supporting shanks (6) being
at least 35°.
4. A spacer according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the angle
of aperture between the supporting legs (1), on one hand, and the bracing legs (3)
and the supporting shanks (6), on the other hand, is 40° to 60°, preferably 50°.
5. A spacer according to any one of claims 1 to 4, characterized in that the supporting
legs (1) have an inclination of up to 8° with respect to tire perpendicular (S), said
inclination resulting in an increase of the aperture angle between the supporting
and the bracing legs.
6. A spacer according to any one of claims 1 to 5, characterized in that the supporting
shanks (6), which are also connected to the web (5), are provided with a second shrank
(12) which is disposed in the plane of the supporting legs (1) and is fitted with
plastics feet (2, 4, 13) as are the supporting and the bracing legs (1, 3).
7. A spacer according to any one of claims 1 to 6, characterized in that the ends
(11) of the web (5) are bent downwardly.
1. Espaceur pour des treillis d'armature inférieurs ou extérieurs et supérieurs ou
intérieurs dans des plafonds ou parois en béton, comprenant des jambes des support
(1) disposées substantiellement dans un même plan et un nombre égal de jambes d'appui
(3) disposées substantiellement dans un deuxième plan qui coupe ledit premier plan,
ainsi qu'une traverse (5) fixée sur les jambes de support et d'appui, pour supporter
le treillis d'armature supérieur ou intérieur, et des montants de support (6) disposés
dans le plan des jambes d'appui et présentant aux pieds des crochets (7) pour recevoir
le treillis d'armature inférieur ou extérieur, les jambes de support (1) étant approximativement
perpendiculaires au plan défini par les pieds (2; 4) des jambes de support et d'appui,
et les jambes d'appui (3) ainsi que les montants de support (6) étant reliés par une
entretoise (9), caractérisé en ce que les extrémités des jambes d'appui (3) sont repliées
vers l'intérieur en direction des jambes de support (1), les coudes étant situés quelque
peu au-dessus des sommets (8) des crochets (7).
2. Espaceur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'angle (α) entre la perpendiculaire
(S) au plan défini par les pieds des jambes de support et d'appui et les extrémités
coudées des jambes d'appui (3) est compris dans un domaine de 25 à 35° et est de préférence
30°.
3. Espaceur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les extrémités des
montants de support (6) sont également repliées vers l'intérieur en direction des
jambes de support (1), le coude (10a) étant situé quelque peu au-dessus des sommets
(8) des crochets (7) et l'angle entre la perpendiculaire (S) au plan défini par les
pieds des jambes de support et d'appui et les extrémités coudées des montants de support
(6) étant d'au moins 35°.
4. Espaceur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'angle d'ouverture
entre les jambes de support (1), d'une part, et les jambes d'appui (3) et les montants
de support (6), d'autre part, est compris entre 40 et 60° et est de préférence 50°.
5. Espaceur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les jambes
de support (1) présentent, par rapport à la perpendiculaire (S), une inclinaison jusqu'à
8° dans le sens d'une augmentation de l'angle d'ouverture entre les jambes de support
et les jambes d'appui.
6. Espaceur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les montants
de support (6), qui sont également reliés à la traverse (5), présentent un deuxième
montant (12) qui est disposé dans le plan des jambes de support (1), et qui est pourvu
de pieds en matière synthétique (2, 4, 13) de même que les jambes de support et d'appui.
7. Espaceur selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les extrémités
(11) de la traverse (5) sont repliées en direction des pieds.
