[0001] Die Erfindung richtet sich auf ein Schreibgerät mit einem rohrartigen Grundkörper
und einer Betätigungseinrichtung zum Aus- und Einfahren bzw. Nachschieben der Mine
sowie einem am rückwärtigen Ende angeordneten verschiebbaren Radiergummi.
[0002] Derartige Schreibgeräte sind herkömmlicherweise so aufgebaut, daß mittels eines Druckknopfes
am rückwärtigen Ende des Grundkörpers des Gerätes die Mine ausgefahren bzw. zum Zurückschieben
freigegeben werden kann. Unterhalb des als Kappe ausgebildeten Druckknopfes ist ein
Radiergummi in eine Hülse eingesetzt, welche als Vorratsbehälter für eine Mehrzahl
von Minen dient.
[0003] Die Handhabung eines solchen vorbekannten Radiergummis ist deshalb relativ umständlich,
weil zuvor die Kappe abgenommen werden muß. Es besteht die Gefahr, daß beim Lösen
der Kappe vom Schreibgerät diese verloren geht. Weiterhin kann unter einer derartigen
Kappe nur ein Radiergummi mit relativ kleinem Durchmesser untergebracht werden, so
daß dieser für großflächigere Radierarbeiten nicht geeignet ist. Des weiteren besteht
bei diesen bekannten Schreibgeräten der Nachteil, daß der freie Vorstand des Radiergummis
der jeweiligen Beanspruchung oder dem Abnutzungsgrad nicht anpaßbar ist.
[0004] Die DE-PS 652 492 offenbart einen Schreibstift mit einer verschiebbaren und feststellbaren
Mine sowie einem vorzuschiebenden und zurückzuziehenden Radiergummi, welcher ebenfalls
in jeder Stellung feststellbar ist. Sowohl die Mine wie der Radiergummi sind mit Hilfe
einer gemeinsamen Betätigungseinrichtung in Gestalt eines Klemmringes längsverschiebbar
und durch Verdrehen dieses Klemmringes festklemmbar. Nachteilig ist hierbei, daß zur
Vorbereitung eines Radiervorganges nach vorherigem Schreiben zuerst die Klemmung der
Mine gelöst, dann die Mine zurück und der Radiergummi hervorgeschoben und zuletzt
der Radiergummi festgeklemmt werden müssen. Die Handhabung dieses Schreibstiftes ist
somit umständlich und genügt modernen, schnellschreibenden Personen nicht mehr.
[0005] Es ist auch ein Drehbleistift mit einem rohrartigen Grundkörper bekannt, welcher
an seinem hinteren Ende mit einem verschiebbaren Radiergummi ausgestattet ist. Dieser
Radiergummi kann in den Grundkörper ein- und ausgefahren werden, wozu eine Betätigungseinrichtung
in Gestalt einer in beiden Richtungen drehbaren Kappe in Verbindung mit einem Innengewinde
vorgesehen ist. Auch die Handhabung dieses Radiergummis ist bei schneller Arbeitsweise
umständlich (DE-PS 695 425).
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schreibgerät so auszugestalten, daß
die Handhabung des Radiergummis vereinfacht und verbessert wird. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die gegenständlichen Merkmale des kennzeichnenden Teiles des
Patentanspruchs 1 gelöst.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Verlegung der Betätigungseinrichtung für die Minen-Verstelleinrichtung
in die Mantelfläche wird die Rückseite eines derartigen Schreibgerätes frei zur Aufnahme
eines Radiergummis, so daß dieser ein- und ausschiebbar gelagert werden kann. Hierdurch
kann der Radiergummi dann, wenn er gebraucht wird, problemlos in die gewünschte Gebrauchsposition
gebracht werden und je nach der anstehenden Beanspruchung mehr oder weniger weit herausgefahren
werden. Nach dem Gebrauch wird der Radiergummi in das Innere des Grundkörpers des
Schreibgerätes zurückgefahren, so daß eine Verschmutzung desselben vermieden wird.
Diese Konstruktion ermöglicht es weiterhin, den Durchmesser des Radiergummis relativ
groß auszugestalten, so daß er sich auch für umfangreichere Radierarbeiten eignet.
[0008] Weiterhin ist vorgesehen, daß die beiden Hülsenabschnitte sich über einen axialen
Abschnitt des Grundkörpers zu einer vollständigen Hülse erganzen. Dies bedeutet, daß
die beiden Hülsenabschnitte um den Grundkörper des Stiftes herum so angeordnet werden
können, daß sie jeweils einen Winkelbereich von knapp 180° überdecken. Hierdurch ergibt
sich einerseits eine sehr funktionelle Anordnung, andererseits ein äußerst ansprechendes
Design. Dabei nimmt die vorgesehene hülsenartige Betätigungseinrichtung für die Minen-Verstelleinrichtung
die Funktion wahr, welche herkömmlicherweise durch einen an der Rückseite des Stiftes
angeordneten Druckknopf ausgeübt wird.
[0009] Die End- bzw. Zwischenlagenstabilität der Betätigungseinrichtung für den Radiergummi
wird vorteilhafterweise durch eine definierte Haftreibung zwischen dem zweiten Hülsenabschnitt
und dem Grundkörper erzielt. Am günstigsten läßt sich eine derartige definierte Haftreibung
dadurch erreichen, daß die Betätigungseinrichtung einen den Grundkörper wenigstens
teilweise umgreifenden, an diesem anliegenden Hülsenabschnitt umfaßt. Hierdurch wird
eine relativ große, eine definierte Haftreibung gewährleistende Reibfläche gebildet.
Darüber hinaus weist diese Konstruktion noch den Vorteil auf, daß bei der Handhabung
des Schreibgerätes beim Radieren der Hülsenabschnitt gegen den Grundkörper gedrückt
und damit der jeweils gewählte Ausfahrzustand des Radiergummis fixiert wird.
[0010] Der Radiergummi ist in einem napfartigen Halter formschlüssig befestigt, welcher
mit seiner Betätigungseinrichtung verbunden ist. Hierdurch ist es möglich, den Radiergummi
austauschbar zu machen, so daß er nach dem Verbrauch ausgewechselt werden kann, oder
einen Radiergummi gewünschter Härte einzusetzen.
[0011] Aus konstruktiven Gründen weist die erste Betätigungseinrichtung für die Minen-Verstelleinrichtung
einen Ansatz auf, der einen ersten Längsschlitz des Grundkörpers durchsetzt und mit
einem Ansatz der Minen-Verstelleinrichtung verbunden ist.
[0012] Zur Erzielung einer besonders einfachen Montage ist vorgesehen, daß die Betätigungseinrichtung
für den Radiergummi einen, einen Längsschlitz des Grundkörpers durchsetzenden Ansatz
aufweist, und mit einem Ansatz des napfartigen Halters für den Radiergummi verbunden
ist.
[0013] Der Ansatz der ersten Betätigungseinrichtung ist mit dem Ansatz der Minen-Verstelleinrichtung,
und der Ansatz der zweiten Betätigungseinrichtung ist mit dem Ansatz des Halters durch
Ultra-Schall-Schweißen miteinander verbunden. Auf diese Weise ist es möglich, die
Verbindung im vormontierten Zustand herzustellen. Das Gleiche gilt auch für die Betätigungseinrichtung
der Minen-Verstelleinrichtung.
[0014] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch ein erfindungsgemäßes Schreibgerät und
- Fig. 2
- eine der Figur 1 entsprechende Seitenansicht.
[0015] Das in der Zeichnung dargestellte Schreibgerät ist als Feinminenstift ausgebildet
und besitzt einen rohrartigen Grundkörper 1. An der Vorderseite dieses Grundkörpers
1 ist eine Griffhülse 2 angeordnet, welche an ihrer Außenseite mit einer die Griffigkeit
erhöhenden Riffelung in Form einer Mehrzahl konzentrischer, umlaufender Rillen 3 versehen
ist.
[0016] Die Griffhülse 2 ist um einen Spitzen-Abschnitt 4 drehbar und gegenüber diesem bzw.
gegenüber der Mantelfläche 5 des Grundkörpers 1 versenkt gelagert. Der Spitzen-Abschnitt
4 weist an seinem inneren Ende einen in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellten
Gewindeabschnitt 6 auf, welcher in ein Innengewinde des Grundkörpers 1 derart einschraubbar
ist, daß die Griffhülse 2 in einer bestimmten Winkellage festlegbar ist. Hierdurch
ist es möglich, mittels eines Sichtfensters 7 und unterschiedlichen, darunterliegend
an dem Spitzen-Abschnitt 4 angebrachten Markierungen den jeweils verwendeten Minentyp
einzustellen und für den späteren Gebrauch sichtbar zu machen.
[0017] Die Minen-Verstelleinrichtung 8 ist in Fig. 1 lediglich schematisch angedeutet, da
diese als solche üblich ist.
[0018] Die Minen-Verstelleinrichtung 8 wird betätigt über eine Betätigungseinrichtung 9,
welche einen ersten Hülsenabschnitt 10 aufweist, der - wie aus Fig. 2 ersichtlich
- die Mantelfläche 5 des Grundkörpers 1 etwa halbkreisförmig umgreift. An dem Hülsenabschnitt
10 ist ein Clip 11 angebracht, um das Schreibgerät in bekannter Weise an Taschen o.dgl.
befestigen zu können.
[0019] Ein Ansatz 12 des Hülsenabschnittes 10 durchsetzt einen Längsschlitz 13 in der Mantelfläche
5 des Grundkörpers 1 und ist mit einem Ansatz 14 aus Kunststoff der Minen-Verstelleinrichtung
8 ultraschallverschweißt.
[0020] Zum Ausfahren einer Mine 15, welche lediglich schematisch angedeutet ist, wird die
Betätigungseinrichtung 9 in Richtung des Pfeiles 16 nach vorne bewegt. Dabei dient
eine Schulter 17 des Clips 11 als bequemer Anschlag für den betätigenden Daumen. Der
Ansatz 14 übertrgt dabei die Betätigungskraft in axialer Richtung auf die Minen-Verstelleinrichtung
8.
[0021] Die Rückstellung der Mine 15 erfolgt in an sich bekannter Weise durch einen in der
Mantelfläche 5 angeordneten Druckknopf 18, der mit einer nur angedeuteten Feder 19
zusammenwirkt.
[0022] An der freien hinteren Stirnseite 20 des Schreibgerätes ist ein Radiergummi 21 angeordnet,
welcher formschlüssig in einer napfartigen Ausnehmung 22 eines Halters 23 festgelegt
ist, so daß er sich bei Bedarf auswechseln läßt. Der Halter 23 weist einen Ansatz
24 auf, der mit einer Schrägfläche 25 versehen ist, die versetzt zu einer parallellaufenden
Schrägfläche 26 des Ansatzes 14 im Inneren des Grundkörpers 1 angeordnet ist. Der
Ansatz 24 ist mit einem Ansatz 27 ultraschall-verschweißt, der einen zweiten Längsschlitz
28 in der Mantelfläche 5 des Grundkörpers 1 durchsetzt und mit einem zweiten Hülsenabschnitt
29 einstückig verbunden ist. Der Hülsenabschnitt 29 bildet mit dem Ansatz 27 eine
Betätigungseinrichtung 30 für die Verstellung des Radiergummis 21.
[0023] Dabei verbleibt der Radiergummi 21 nach einer Längsverschiebung in Richtung des Pfeiles
33 in einer einmal eingestellten Endlage, da zwischen der Mantelfläche 5 und dem zweiten
Hülsenabschnitt 29 die definierte Haftreibung besteht und überdies die Haftreibung
durch die an dem Hülsenabschnitt 29 angreifenden, diesen aufgrund seiner flächigen
Ausgestaltung auf jeden Fall erfassenden Finger erhöht wird.
[0024] Ein besonders ansprechendes Design wird auch dadurch erreicht, daß sich die beiden
Hülsenabschnitte 10 und 29 über einen gewissen axialen Abschnitt des Grundkörpers
1 praktisch zu einer vollständigen Hülse ergänzen, wobei in der Grundstellung die
Hinterkanten 31, 32 der beiden Hülsenabschnitte 10, 29 miteinander fluchten.
1. Schreibgerät mit einer ein- und ausfahrbaren Mine (15)
- mit einem rohrartigen Grundkörper (1) und einer Betätigungseinrichtung (9, 30),
- einer Minen-Verstelleinrichtung (8) zum Aus- und Einfahren bzw. Nachschieben der
Mine (15),
- die von der Mantelfläche (5) des Grundkörpers (1) her betätigbar ist,
- sowie mit einem am rückwärtigen Ende angeordneten Radiergummi (21),
- der mittels einer Betätigungseinrichtung (30) in den Grundkörper (1) ein- und ausfahrbar
ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- die erste Betätigungseinrichtung (9) für die Minen-Verstelleinrichtung (8) umfaßt
einen bewegbaren ersten Hülsenabschnitt (10), der die Mantelfläche (5) des Grundkörpers
(1) halbkreisförmig umgreift,
- die zweite Betätigungseinrichtung (30) für den Radiergummi (21) umfaßt einen längsverschiebbaren,
korrespondierenden zweiten Hülsenabschnitt (29), welcher den Grundkörper (1) teilweise
umgreift und an diesem anliegt.
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß
- die beiden Hülsenabschnitte (10) und (29) sich über einen axialen Abschnitt des
Grundkörpers (1) zu einer vollständigen Hülse ergänzen.
3. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
- zwischen dem Grundkörper (1) und dem zweiten Hülsenabschnitt (29) eine definierte
Haftreibung besteht.
4. Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß
- die erste Betätigungseinrichtung (9) für die Minen-Verstelleinrichtung (8) einen
Ansatz (12) aufweist, der einen ersten Längsschlitz (13) des Grundkörpers (1) durchsetzt
und mit einem Ansatz (14) der Minen-Verstelleinrichtung (8) verbunden ist.
5. Schreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß
- die zweite Betätigungseinrichtung (30) für den Radiergummi (21) einen Ansatz (27)
aufweist, der einen zweiten Längsschlitz (28) des Grundkörpers (1) durchsetzt und
mit einem Ansatz (24) eines napfartigen Halters (23) für den Radiergummi (21) verbunden
ist.
6. Schreibgerät nach Anspruch 4 bzw. 5, dadurch
gekennzeichnet, daß
- der Ansatz (12) der ersten Betätigungseinrichtung (9) mit dem Ansatz (14) und der
Ansatz (27) der zweiten Betätigungseinrichtung (30) mit dem Ansatz (24) des Halters
(23) durch Ultra-Schall-Schweißen miteinander verbunden sind.
1. Writing implement having an extensible and retractable lead (15),
with a tube-like basic body (1) and an actuating device (9, 30),
a lead-adjusting device (8) for extending and retracting the lead (15) and causing
it to follow up,
which is actuatable from the circumferential surface (5) of the basic body (1),
and with a rubber eraser (21) arranged on the rear end,
which is retractable into the basic body (1) and extensible by means of an actuating
device (30),
characterised by the following features :
the first actuating device (9) for the lead-adjusting device (8) comprises a movable
first sleeve section (10) which grasps in semi-circular form around the circumferential
surface (5) of the basic body (1),
the second actuating device (30) for the rubber eraser (21) grasps around a longitudinally
displaceable, corresponding second sleeve section (29) which grasps in part around
the basic body (1) and rests on the latter.
2. Writing implement according to Claim 1, characterised in that
the two sleeve sections (10) and (29) supplement one another over an axial section
of the basic body (1) to form a complete sleeve.
3. Writing implement according to Claim 1 or 2, characterised in that
a defined static friction exists between the basic body (1) and the second sleeve
section (29).
4. Writing implement according to one of Claims 1 to 3, characterised in that
the first actuating device (9) for the lead-adjusting device (8) comprises a protuberance
(12) which penetrates a first longitudinal slot (13) of the basic body (1) and is
connected with a protuberance (14) of the lead adjusting device (8),
5. Writing implement according to one of Claims 1 to 4, characterised in that
the second actuating device (30) for the rubber eraser (21) comprises a protuberance
(27) which penetrates a second longitudinal slot (28) of the basic body (1) and is
connected with a protuberance (24) of a cup-like holder (23) for the rubber eraser
(21).
6. Writing instrument according to Claim 4 or 5, characterised in that
the protuberance (12) of the first actuating device (9) is connected with the protuberance
(14) and the protuberance (27) of the second actuating device (30) is connected with
the protuberance (24) of the holder (23) by ultra-sonic welding.
1. Porte-mine avec une mine (15) qui peut être rentrée et sortie, avec un corps de base
tubulaire (1) et un dispositif d'actionnement (9, 30), avec un dispositif de déplacement
(8) de la mine, pour la sortie et la rentrée et/ou l'avance de la mine (15), ce dispositif
pouvant être actionné à partir de l'enveloppe (5) du corps de base (1), et avec une
gomme (21) placée à l'extrémité arrière, et qui peut être rentrée et sortie dans le
corps de base (1) au moyen du dispositif d'actionnement (30), caractérisé en ce que
le premier dispositif d'actionnement (9), prévu pour le dispositif de déplacement
de la mine (8), comporte une première section de gaine (10) mobile, qui enveloppe
en forme de demi-cercle l'enveloppe (5) du corps de base (1), en ce que le deuxième
dispositif d'actionnement (30) pour la gomme (21) comporte une deuxième section de
gaine (29) correspondante, mobile en longueur, qui enveloppe partiellement le corps
de base (1), sur lequel elle s'applique.
2. Porte-mine suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les deux sections de
gaines (10) et (29) se complètent pour former une gaine intégrale, par l'intermédiaire
d'une section axiale du corps de base (1).
3. Porte-mine suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé par un frottement
statique défini entre le corps de base (1) et la deuxième section de gaine (29).
4. Porte-mine suivant l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
le premier dispositif d'actionnement (9), prévu pour le dispositif de déplacement
(8) de la mine, présente un embout (12), qui traverse une première fente longitudinale
(13) du corps de base (1), et est relié à un embout (14) du dispositif de déplacement
(8) de la mine.
5. Porte-mine suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
le deuxième dispositif d'actionnement (30), prévu pour la gomme (21), présente un
embout (27), qui traverse une deuxième fente longitudinale (28) du corps de base (1),
et est relié à un embout (24) d'un appui en forme de godet (23) pour la gomme (21).
6. Porte-mine suivant l'une des revendications 4 et 5, caractérisé en ce que l'embout
(12) du premier dispositif d'actionnement (9) d'une part, l'embout (27) du deuxième
dispositif d'actionnement (30) d'autre part, sont assemblés par soudage à ultra-sons,
respectivement, à l'embout (14) et à l'embout (24) de l'appui (23).