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EP 0 306 047 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.1992 Patentblatt 1992/01 |
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Anmeldetag: 02.09.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F24F 13/068 |
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Einbau-Zuluftdecke mit Stützstrahl
Built-in ceiling for air supply using a supporting jet
Plafond encastré pour admission d'air avec jet d'air de soutien
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE GB LI SE |
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Priorität: |
03.09.1987 DE 8711938 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.03.1989 Patentblatt 1989/10 |
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Patentinhaber: WEISS KLIMATECHNIK GMBH |
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D-6301 Reiskirchen (DE) |
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Erfinder: |
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- Neuhaus, Gerhard
D-6301 Fernwald 2 (DE)
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Vertreter: Zinngrebe, Horst, Dr.rer.nat. |
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Saalbaustrasse 11 64283 Darmstadt 64283 Darmstadt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 454 546 DE-A- 2 457 984 DE-C- 2 615 904
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DE-A- 2 260 380 DE-A- 3 331 299 FR-A- 1 469 824
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einbau-Zuluftdecke für einen sterilen Raum mit einem
im Querschnitt rechtwinkligen Luftkasten, welcher in einer Seitenwand einen Lufteinlaßstutzen
aufweist und an der offenen Unterseite ein Raster aus schmalen Trägerelementen aufweist,
wobei in jedem von dem Raster gebildeten Rasterfeld eine ebene Lochplatte mit Löchern
für den Zuluftauslaß aus dem Luftkasten horizontal gehalten ist und an wenigstens
einer Lochplatte wenigstens eine die Lochplatte durchsetzende und nach unten gerichtete
Düse befestigt ist.
[0002] Eine beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 26 15 904 bekannte Einbau-Zuluftdecke
ist insbesondere zur Konditionierung der Luft in einem Operationssaal eines Krankenhauses
oder in einem dergleichen sterilen Raum geeignet. Insbesondere in einem Operationssaal
sind zur ausreichenden Beleuchtung des Operationstisches und des Operationsfeldes
großflächige Leuchten erforderlich, die frei im Raum und damit voll im Zuluftstrom
aus der Zuluftdecke hängen. Der relativ großvolumige Korpus dieser Leuchten lenkt
einen Teil des Zuluftstromes aus seiner auf den Operationsbereich gerichteten Strömungsrichtung
seitlich ab und beeinträchtigt damit nicht nur die Stabilität des Zuluftstromes, sondern
auch dessen Sterilität, weil - wenn auch nur zu geringem Anteil - möglicherweise kontaminierte
Raumluft in den Zuluftstrom induziert wird.
[0003] Mit der Erfindung soll daher eine Einbau-Zuluftdecke geschaffen werden, bei der der
aus ihr austretende Zuluftstrom durch frei im Raum hängende Operationsleuchten oder
dergleichen Hindernisse praktisch nicht beeinflußt wird.
[0004] Dazu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Düsen insgesamt längs einer Ellipse
angeordnet sind. Dadurch werden in die von der Zuluftdecke ausgehende laminare Strömung
ringförmig verteilt einzelne aus den Düsen austretende Stützstrahlen eingebettet,
die auf die wegen der erwünschten Zugfreiheit langsame laminare Strömung aus den Löchern
der Lochplatten vor allem gegen Querströmungen stabilisierend wirken. Von der Decke
herabhängende Leuchten können im von den Stützstrahlen umgebenen Kernbereich der Strömung
untergebracht werden und damit die Stützstrahlen nicht mehr beeinflussen.
[0005] In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist jede der Düsen im wesentlichen tangential
zu einer von der Zuluftdecke nach unten ausgehenden Spirale gerichtet. Dadurch wird
der laminaren Strömung ein leichter Drall aufgeprägt, der zusätzlich stabilisierend
wirkt. Ferner wird dadurch ein im wesentlichen wirbelfreies Umströmen von voluminösen,
großflächigen Leuchten, wie sie beispielsweise in Form der Operationsleuchten gegeben
sind, erreicht, was die Gefahr von Umluftinduktionen in die Strömung mindert. Wenn
die Düsen bevorzugt längs eines sich nach unten zweckmäßig erweiternden Kegelstumpfmantels
gerichtet sind, wird die Ableitung von im Operationsbereich entstehender Kontaminationen
nach außen unterstützt. Andererseits läßt sich die Strömung aus den Löchern auf einen
besonders wichtigen Bereich verengen, wenn die Düsen längs eines sich nach unten verjüngenden
Kegelstumpfmantels gerichtet sind.
[0006] Es erweist sich ferner als zweckmäßig, wenn die Löcher der Lochplatten jeweils einen
Durchmesser von etwa 3 mm und einen gegenseitigen Abstand von etwa 15 mm haben, und
wenn der freie Querschnitt der Gesamtheit der Löcher etwa 3,4 % des Lochplattenfeldes
beträgt.
[0007] Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der beigefügten Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
[0008] Es zeigen:
- Fig. 1:
- eine Ansicht eines Lochplattenfeldes einer Einbau-Zuluftdecke von unten; und
- Fig. 2
- eine der Figur 1 gleiche Ansicht einer anderen flächigen Gestaltung des Lochplattenfeldes.
[0009] Für die Beschreibung der Ausführungsbeispiele der Erfindung wird auf den Inhalt der
Patentschrift 26 15 904 Bezug genommen. Demzufolge ist die im ganzen mit 1 bezeichnete
Zuluftdecke aus vier Reihen 2, 3, 4, 5 von jeweils 5 Lochplatten 21 ... 25 zusammengesetzt,
von denen jede in einem Rasterfeld eines von aneinander befestigten Trägerelementen
gebildeten Rasters horizontal aufgehängt ist. Jede Lochplatte ist mit einer Anzahl
von jeweils kreisrunden Löchern versehen, aus denen sterile Zuluft als Quellströmung
nach unten austreten kann. Die Lochplatten 21 ... 25 haben bis auf den nachstehend
erläuterten mittleren Bereich der Lochdecke 1 eine quadratische Unterseite entsprechend
einem Rastermaß von beispielsweise 600 x 600 mm. Demzufolge überdeckt die in Figur
1 dargestellte Zuluftdecke 1 eine Fläche von 3 x 3 m.
[0010] Die Verteilung der Löcher über die Gesamtheit der die Zuluftdecke 1 bildenden Lochplatten
ist so getroffen, daß das von der Gesamtheit der Löcher definierte Lochfeld bei der
in Figur 1 dargestellten Ausführungsform der Zuluftdecke 1 eine elliptische äußere
Begrenzung 10 besitzt. Demzufolge sind einige Lochplatten, beispielsweise die Lochplatte
23, gleichmäßig über ihre Unterseite mit Löchern versehen, während andere Lochplatten
wie beispielsweise die Lochplatten 21, 22 sowie 25, 24 nur teilweise gelocht sind,
so daß sich bei der Zusammensetzung der Lochdecke 1 wie in Figur 1 dargestellt die
elliptische Begrenzung 10 ergibt.
[0011] Im mittleren Kernbereich der Lochdecke 1 ist eine zentrische Platte 11 in das Raster
eingehängt, die keine Lochung aufweist, jedoch für eine Durchführung einer nicht dargestellten
Haltestange für Operationsleuchten vorgesehen ist. Diese quadratische Kernplatte 11
ist allseits von Lochplatten 32, 33, 34 sowie 42, 43, 44 umgeben, von denen jede eine
rohrförmige Düse trägt. Jede der Düsen hat eine Form, wie sie in der deutschen Patentschrift
24 57 984 erläutert ist, aus der auch die Befestigungsart der Düsen entnommen werden
kann. Zur besseren Übersichtlichkeit der Darstellung sind von den Düsen nur deren
Durchlaßquerschnitte in der Ebene der Zuluftdecke 1 angegeben.
[0012] Demzufolge ist jede der Düsen 62, 63, 64, 72, 73, 74 in den zugehörigen Lochplatten
32, 33, 34, 42, 43, 44 abwärts in den OP-Raum gerichtet und schließt mit der Unterfläche
der Zuluftdecke 1 vorzugsweise einen Winkel von etwa 50° ein. Während man bisher bei
Zuluftdecken, bei denen mehrere Düsen vorhanden sind, alle Düsen parallel ausgerichtet
hat, ist die Richtung der Längsachse der einzelnen rohrförmgen Düsen von Düse zu Düse
unterschiedlich. Die Richtungen weisen tangential zu einer vom Kernbereich der Zuluftdekke
nach unten ausgehenden imaginären Spirale, die im Beispiel nach Fig. 1 leicht elliptischen
Querschnitt hat. Die Projektion der Richtung des aus jeweils einer der Düsen austretenden
Stützstrahls auf die Unterseite der Zuluftdecke 1 ist durch die in Fig. 1 für jede
Düse eingetragenen Pfeile angegeben. Man erkennt, daß die Zuluftstrahlen dem gesamten
aus dem Lochfeld austretenden Zuluftfeld einen Drall in Uhrzeigerrichtung bei Betrachtung
der Fig. 1 vermittelt, so daß das aus der Zuluftdecke 1 austretende Zuluftvolumen
in eine in den Operationsraum hineingerichtete spiralige Bewegung um die Platte 11
als Kern versetzt wird. Operationsleuchten befinden sich demnach ganz im Inneren des
von der elliptischen Umgrenzung 10 eingegrenzten Zuluftfeldes, so daß durch sie hervorgerufene
Störungen in der Strömung des Zuluftvolumens weder das Heranführen von steriler Zuluft
zum Operationsfeld beeinflußen noch kontaminierte Luft aus dem Umfeld der Zuluftdecke
1 induzieren kann.
[0013] Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der die Umgrenzung 12 des Lochfeldes
kreisförmig ist. Demzufolge enthält die Zuluftdecke noch eine weitere Reihe 6 an Lochplatten
gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Auch bei dem in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel weisen die die zentrische Platte 11 umgebenden Lochplatten je
eine Stützstrahldüse auf, deren Richtung in den Operationsraum tangential zu einer
Spirale mit kreisförmigem Querschnitt weist. Die Projektionen der sich daraus ergebenden
Richtungen der aus den Düsen austretenden Stützstrahlen auf die Zuluftdecke 7 sind
jeweils durch Pfeile angegeben. Die Düsen erzeugen wie bei dem vorstehend erläuterten
Ausführungsbeispiel einen Drall im Uhrzeigersinn in dem Zuluftvolumen, das aus dem
kreisförmigen Lochfeld austritt.
1. Einbau-Zuluftdecke für einen sterilen Raum mit einem im Querschnitt rechtwinkligen
Luftkasten, welcher in einer Seitenwand einen Lufteinlaßstutzen aufweist und an der
offenen Unterseite ein Raster aus schmalen Trägerelementen aufweist, wobei in jedem
von dem Raster gebildeten Rasterfeld eine ebene Lochplatte mit Löchern für den Zuluftauslaß
aus dem Luftkasten horizontal gehalten ist und an wenigstens einer Lochplatte wenigstens
eine die Lochplatte durchsetzende und nach unten gerichtete Düse befestigt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Düsen (62, 63, 64, 72, 73, 74) insgesamt längs einer Ellipse
angeordnet sind.
2. Einbau-Zuluftdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Düsen im
wesentlichen tangential zu einer von der Zuluftdecke (1) nach unten ausgehenden Spirale
gerichtet ist.
3. Einbau-Zuluftdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen insgesamt
im wesentlichen längs eines Kreises angeordnet sind.
4. Einbau-Zuluftdecke nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen insgesamt
längs eines Kegelstumpfmantels nach unten gerichtet sind.
5. Einbau-Zuluftdecke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelstumpfmantel
sich nach unten verjüngt.
6. Einbau-Zuluftdecke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamtheit der Löcher einen freien Querschnitt von etwa 3,4 % der Zuluftdeckenfläche
besitzen.
7. Einbau-Zuluftdecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Loch einen Durchmesser
von etwa 3 mm besitzt und der Lochabstand etwa 15 mm beträgt.
8. Einbau-Zuluftdecke nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Haltestange für Leuchten oder dergleichen durch eine in der Gesamtheit der
Löcher mittig befestigte Platte (11) hindurchgeführt ist.
1. A built-in ceiling for incoming air, this ceiling being for a sterile room and having
an air box which has a right-angled cross-section, has an air-intake connection in
one lateral wall and has, at its open underside, a grid made of narrow support elements,
a plane perforated plate with perforations for the incoming-air delivery from the
air box being held horizontally in each panel formed by the grid and at least one
nozzle, which passes through the perforated plate and is directed downwards, being
secured to at least one perforated plate, characterized in that the nozzles (62, 63,
64, 72, 73, 74) as a whole are arranged along an ellipse.
2. A built-in ceiling for incoming air in accordance with Claim 1, characterized in that
each of the nozzles is directed substantially tangential to a spiral issuing downwards
from the ceiling for incoming air (1).
3. A built-in ceiling for incoming air in accordance with Claim 1 or 2, characterized
in that the nozzles as a whole are arranged substantially along a circle.
4. A built-in ceiling for incoming air in accordance with Claim 1 or 3, characterized
in that the nozzles as a whole are directed downwards along a truncated-cone surface.
5. A built-in ceiling for incoming air in accordance with Claim 4, characterized in that
the truncated-cone surface tapers downwards.
6. A built-in ceiling for incoming air in accordance with any one of the preceding Claims,
characterized in that together the perforations have an open cross-section amounting
to approximately 3.4% of the surface of the ceiling for incoming air.
7. A built-in ceiling for incoming air in accordance with Claim 6, characterized in that
each perforation has a diameter of approximately 3 mm and the distance between the
perforations is approximately 15 mm.
8. A built-in ceiling for incoming air in accordance with any one of the preceding Claims,
characterized in that a carrier bar for lamps or the like is guided through a plate
(11) fastened in the centre of the perforations in their entirety.
1. Plafond d'air amené encastrable pour une pièce stérile avec un caisson d'air de section
rectangulaire qui présente dans une paroi latérale une tubulure d'arrivée d'air et
sur le côté inférieur ouvert un réseau de petits éléments porteurs, une plaque perforée
plane avec des trous pour la sortie de l'air amené provenant du caisson d'air étant
maintenue horizontalement dans chaque zone formée par la grille et une buse traversant
la plaque perforée et dirigée vers le bas étant fixée sur au moins une plaque perforée,
caractérisé en ce que les buses (62, 63, 64, 72, 73, 74) sont disposées dans l'ensemble
le long d'une ellipse.
2. Plafond d'air amené encastrable selon la revendication 1, caractérisé en ce que chacune
des buses est dirigée pour l'essentiel tangentiellement à une spirale sortant du plafond
d'air amené (1) vers le bas.
3. Plafond d'air amené encastrable selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
les buses sont disposées dans l'ensemble pour l'essentiel le long d'un cercle.
4. Plafond d'air amené encastrable selon la revendication 1 ou 3, caractérisé en ce que
les buses sont dirigées dans l'ensemble vers le bas le long d'une enveloppe tronconique
5. Plafond d'air amené encastrable selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'enveloppe
tronconique se rétrécit vers le bas.
6. Plafond d'air amené selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'ensemble des trous possède une section libre de 3,4 % environ de la surface
du plafond d'air amené.
7. Plafond d'air amené encastrable selon la revendication 6, caractérisé en ce que chaque
trou possède un diamètre de 3 mm environ et l'écartement des trous atteint 15 mm environ.
8. Plafond d'air amené selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'un rail de retenue pour des lampes ou objets analogues est conduit à travers une
plaque fixée centralement dans l'ensemble des trous (11).
