(19)
(11) EP 0 306 608 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
22.08.1990  Patentblatt  1990/34

(43) Veröffentlichungstag A2:
15.03.1989  Patentblatt  1989/11

(21) Anmeldenummer: 88106243.4

(22) Anmeldetag:  20.04.1988
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4B21C 1/28
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE GB IT

(30) Priorität: 07.09.1987 DE 3729892

(71) Anmelder: König, Werner E., Dipl.-Ing.
W-5100 Aachen (DE)

(72) Erfinder:
  • Paraskevas, Elefterios, Dipl.-Ing.
    D-5100 Aachen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Ziehmaschine


    (57) An einer Ziehmaschine (1) mit 2 im steten Wechsel arbeitenden Ziehschlitten (5, 35) wird die Steuerung der Spannbacken (6, 7) von einer am Maschinenkörper (2) angeordneten Kurve (11) vorgenommen. Ein vom Ziehschlitten abkragender Spannhebel (10) fährt über die Kurve und drückt dabei die Spannbacken (6, 7) an den Draht (8) an. Damit der Draht nicht auch dann eingespannt wird, wenn der Ziehschlitten auf seinem Rückweg an der Kurve (11) vorbeifährt, ist die Kurve auf einer am Maschinenkörper angelenkten Zunge (16) ausgebildet, die auf dem Rückweg des Ziehschlittens von dem Spannhebel (10) bzw. der daran gelagerten Rolle (22) beiseite gedrückt wird. Die Zunge wird von einer Feder (14) gegen einen Anschlag (18) gedrückt und schnappt zurück, sobald die Rolle (22) im vorderen Totpunkt des Schlittenhubes die Zunge (16) passiert hat. In der kinematischen Kette zwischen dem Hebel (10) und den Spannhebeln (38) ist ein Torsionsstab (19) für ein "weiches" Andrücken der Spannbacken an den Draht vorgesehen. Am Ende der Ziehstrecke eines jeden Spannwagens ist eine Entriegelungsvorrichtung (21) vorgesehen.







    Recherchenbericht