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(11) |
EP 0 306 687 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.10.1993 Patentblatt 1993/42 |
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Anmeldetag: 28.07.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F21M 7/00 |
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Kraftfahrzeugscheinwerfer
Headlamp for a motor vehicle
Projecteur pour véhicule automobile
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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ES FR GB IT |
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Priorität: |
08.09.1987 DE 3729984
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.03.1989 Patentblatt 1989/11 |
| (73) |
Patentinhaber: Hella KG Hueck & Co. |
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D-59538 Lippstadt (DE) |
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Erfinder: |
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- Stens, Hans Georg, Dipl.-Ing.
D-4780 Lippstadt-Bad Waldliesborn (DE)
- Cramer, Herbert, Dipl.-Ing.
D-4784 Rüthen 2 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 557 233 GB-A- 2 029 953
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DE-B- 1 025 989 US-A- 2 233 486
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem ringförmigen
Glühlampenhalter in dessen zentrale öffnung von der Rückseite des Scheinwerfers her
eine Glühlampe eingesetzt ist, mit einer aus Federdraht hergestellten U-förmigen Haltefeder,
welche mit dem die Schenkel verbindenden Steg ihrer U-Form zwischen mindestens einer
in Einsetzrichtung der Glühlampe offenen Lagerfläche und mindestens einer zu einem
Glühlampensockel hin weisenden Nase des Glühlampenhalters um die Längsachse des Stegs
zwischen zwei Endstellungen verdrehbar gelagert ist und in einer Endstellung mit dem
freien Endabschnitt mindestens eines Schenkels eine Hinterschneidung des Glühlampenhalters
hintergreift und dabei mit ihren beiden Schenkeln einen Sockelflansch der Glühlampe
gegen einen Randbereich der Öffnung des Glühlampenhalters drückt und in der anderen
Endstellung an einem Anschlag des Glühlampenhalters anliegt.
[0002] Ein solcher bekannter Scheinwerfer für Fahrzeuge ist in Figur 1 und Figur 2 der Zeichnung
dargestellt. Der am Reflektor (nicht dargestellt) befestigte Glühlampenhalter ist
hülsenförmig ausgeführt und im Spritzgieß- bzw. Druckgußverfahren hergestellt. Die
Glühlampe ist von der Rückseite des Scheinwerfers her in eine zentrale Öffnung des
Bodens des Glühlampenhalters eingesetzt und liegt mit ihrem Flansch an dem die Öffnung
umgebenden Bodenbereich an. An der entgegen der Einsetzrichtung der Glühlampe weisenden
Seite des Flansches liegt auf sich gegenüberliegenden Seiten jeweils ein Schenkel
der U-förmig gebogenen und aus Federdraht hergestellten Haltefeder unter Vorspannung
an. Ein Schenkel der U-förmigen Haltefeder ist länger ausgeführt und hintergreift
mit seinem freien Endabschnitt den Rand einer Öffnung des Glühlampenhalters.
[0003] Der die Schenkel verbindende Steg der Haltefeder ist in einem im Querschnitt U-förmigen
Ansatz des Glühlampenhalters angeordnet, dessen U-Form sich zum Sockel hin öffnet.
Die sich zugewandten Innenflächen des U-förmigen Ansatzes weisen jeweils eine Stufe
auf, deren entgegen der Einsetzrichtung der Glühlampe weisende Stoßfläche als Lagerfläche
für den die Schenkel verbindenden Steg der Haltefeder dient. Mittig zwischen den beiden
Lagerflächen ist an den U-förmigen Ansatz eine hakenförmige Nase angeformt, die das
Gegenlager für die Haltefeder bildet. Die hakenförmige Nase ist in Lichtaustrittsrichtung
des Scheinwerfers gesehen so lang ausgeführt, daß die Haltefeder in ihrem Schwenklager
sicher gehalten ist. Beim Einsetzen der Haltefeder müssen ihre Schenkel von Hand so
weit zusammengedrückt werden, daß der die Schenkel verbindende Steg einen solchen
Bogen beschreibt, bis er unter die Nase reicht. Eine solche Montage ist sehr umständlich
und zeitaufwendig. Deshalb kann die Haltefeder nur einfach und leicht von Hand und
nicht in der Massenfertigung montiert werden.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, das Schwenklager des Glühlampenhalters und die Haltefeder
des im Gattungsbegriff beschriebenen Scheinwerfers derart zu verbessern, daß die Haltefeder
sich sowohl von Hand als auch automatisch einfach und schnell montieren läßt. Dabei
soll weiterhin durch die Haltefeder die Glühlampe sicher in dem Glühlampenhalter festsetzbar
sein und die Haltefeder und der Glühlampenhalter kostengünstig herstellbar sein. Diese
Aufgabe wird nach der Erfindung durch folgende Merkmale gelöst:
- der die Schenkel verbindendende Steg der Haltefeder weist mindestens eine entgegengesetzt
der Schenkel der Haltefeder gerichtete Ausbuchtung auf,
- die Ausbuchtung ist in Größe und Form derart gestaltet, daß sie beim Einschwenken
in ihre Befestigungsposition die Nase untergreift.
[0005] Beim Einsetzen der U-förmigen Haltefeder stehen ihre Schenkel etwa radial zur Glühlampenachse,
weisen nach außen und sind gegenüber ihrer Endlage um einen Winkel von 180° gedreht.
In dieser Lage wird die Haltefeder dem Schwenklager von Hand oder automatisch zugeführt,
bis ihr Steg an der Lagerfläche anliegt. Danach wird die Haltefeder um die Schwenkachse
in ihre Endlage geschwenkt.
[0006] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Ausbuchtung mittig in
den die Schenkel verbindenden Steg der Haltefeder eingebracht, und die an die Ausbuchtung
angrenzenden Abschnitte des Stegs liegen an jeweils einer Lagerfläche des Glühlampenhalters
an. Bei einer anderen vorteilhaften Weiterbildung ist angrenzend an die Schenkel der
Haltefeder jeweils eine Ausbuchtung in den Steg der Haltefeder eingebracht, und der
Steg liegt mit seinem mittleren Abschnitt an einer Lagerfläche des Glühlampenhalters
an. Bei den beiden möglichen Ausführungsformen ist es weiterhin vorteilhaft, wenn
die Nase eine solche Größe und Form aufweist, daß sie in jeder Stellung des gewünschten
Schwenkbereichs der Haltefeder in die Ausbuchtung des Stegs der Haltefeder hineinragt
und diese überragt und die Lagerfläche des Glühlampenhalters für die Haltefeder von
einem quer zur Rückseite des Scheinwerfers hin sich öffnenden Schlitz gebildet wird.
Dadurch kann bei beiden Ausführungsformen die Haltefeder leichtgängig und ruckfrei
verschwenkt werden.
[0007] Ein weiterer Vorteil ist es, wenn der von der Ausbuchtung in dem gewünschten Schwenkbereich
der Haltefeder untergriffene Abschnitt der Nase von einem etwa konzentrisch zur Schwenkachse
der Haltefeder verlaufenden zylinderförmigen Mantelflächenabschnitt gebildet wird,
dessen Radius etwa der Tiefe der Ausbuchtung entspricht und die Breite der Nase etwa
der Breite der Ausbuchtung entspricht. Dadurch ist die Haltefeder am Schwenklager
mit sehr kleinem Spiel verdrehbar gehalten.
[0008] Außerdem ist es vorteilhaft, wenn von den sich zugewandten Seitenflächen der Schlitze,
in denen die Haltefeder verdrehbar gelagert ist, die dem Glühlampensockel abgewandte
Seitenfläche höher ausgeführt ist. Bei der Montage der Haltefeder dienen die höheren
Seitenflächen als Anschlag für den die beiden Schenkel verbindenden Steg.
[0009] Ferner ist es vorteilhaft, wenn von der Oberseite der Nase aus eine Wandung radial
nach außen verläuft, deren Stirnfläche in eine Auflaufschräge für die Ausbuchtung
der Haltefeder übergeht. Hierbei weist die Haltefeder bei ihrem Einsetzen eine solche
Lage auf, daß die mit der Nase verbundene Wandung in der Ausbuchtung angeordnet ist
und somit als Führung für die Haltefeder dient.
[0010] In den Patentansprüchen 10 bis 14 sind weitere zweckmäßige Ausführungsformen gemäß
der Erfindung erläutert.
[0011] In der Zeichnung ist ein bekannter Scheinwerfer für Fahrzeuge, der bei der Bildung
des Oberbegriffs herangezogen wurde, und die Erfindung dargestellt.
Figur 1 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-A durch den Glühlampenhalter des bekannten
Scheinwerfers und
Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf den bekannten Glühlampenhalter, während
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie B-B durch den Glühlampenhalter nach der Erfindung,
Figur 4 eine Draufsicht auf den Glühlampenhalter nach der Erfindung,
Figur 5 eine Draufsicht auf den Glühlampenhalter mit einer Haltefeder vor ihrem Einschwenken
und
Figur 6 einen Schnitt nach der Linie C-C durch das Schwenklager des Glühlampenhalters
darstellen.
[0012] Der in Figur 1 und Figur 2 dargestellte bekannte Glühlampenhalter (1') ist hülsenförmig
und aus Druckguß hergestellt. Die Glühlampe (2') ist mit ihrem Glaskolben voraus von
der Rückseite des Glühlampenhalters her in die zentrale Öffnung (3') des Bodens des
Glühlampenhalters eingeführt, bis der den Glühlampensockel umgebende Flansch (4')
an dem die Öffnung (3') umgebenden Bodenbereich anliegt. Auf sich gegenüberliegenden
Seiten des Flansches (4') liegt eine aus Federdraht bestehende U-förmige Haltefeder
(5') unter Vorspannung an. Der die Schenkel (6') der U-förmigen Haltefeder verbindende
Steg (7') ist um die Schwenkachse verschwenkbar an dem Glühlampenhalter (1') gelagert.
Das Schwenklager wird von einer hakenförmigen, in Lichtaustrittsrichtung sich öffnenden
Nase (8') und von zwei in Einsetzrichtung der Glühlampe offenen Lagerflächen (9')
gebildet. An den beiden Lagerflächen (9') liegt der Steg (7') der U-förmigen Haltefeder
(5') jeweils mit einem Endabschnitt an. Die beiden Lagerflächen (9') werden von jeweils
einer Stoßfläche einer Stufe von sich gegenüberliegenden Wänden (10') gebildet und
verlaufen in einem spitzen Winkel zur Hauptausdehnung der Haltefeder (5'). Die hakenförmige
Nase (8') ist so lang ausgeführt, daß der die Schenkel (6') verbindende Steg (7')
der U-förmigen Haltefeder (5') nur dann zwischen die Nase (8') und die beiden Lagerflächen
(9') einsetzbar ist, wenn die beiden Schenkel (6') der U-förmigen Haltefeder (5')
zusammengedrückt werden und dabei der Steg (7') sich ausreichend groß durchbiegt bis
er unter die Nase reicht. Einer der beiden Schenkel (6') der U-förmigen Haltefeder
(5') ist länger ausgeführt und hintergreift mit einem abgewinkelten Endabschnitt (11')
den Rand einer Öffnung des Glühlampenhalters (1').
[0013] Nachfolgend sind die Unterschiede des in den Figuren 3, 4, 5 und 6 dargestellten
Glühlampenhalters (1) nach der Erfindung gegenüber dem vorstehend beschriebenen bekannten
Glühlampenhalter (1') beschrieben. Die U-förmig gebogene Haltefeder (5) weist an ihrem
die beiden Schenkel (6) verbindenden Steg (7) mittig eine Ausbuchtung auf, die sich
zum Sockel der Glühlampe (2) hin öffnet. Die Ausbuchtung (15, 16) ist U-förmig gestaltet.
Angrenzend an diesen U-förmigen Abschnitt (15, 16) der Haltefeder liegt der Steg (7)
an zwei Lagerflächen (9) an, die von zur Rückseite des Scheinwerfers hin sich öffnenden
Schlitzen des Glühlampenhalters (1) gebildet werden. Zwischen diesen Schlitzen ist
eine zum Glühlampensockel hin weisende Nase (8) angeordnet. Die Nase (8) weist einen
zylindrischen Mantelflächenabschnitt (14) auf, der konzentrisch zur Schwenkachse verläuft
und zum Teil der Lichtaustrittsöffnung des Scheinwerfers zugewandt ist. Der Radius
des zylindrischen Mantelflächenabschnitts (14) entspricht etwa dem Abstand von der
Schwenkachse (12) bis zur Innenseite des Stegs (15) des U-förmigen Abschnitts der
Haltefeder (5). Die Dicke der Nase (8) entspricht etwa dem Abstand der beiden Schenkel
(16) des U-förmigen Abschnitts der Haltefeder (5). An den zylindrischen Mantelflächenabschnitt
ist ein als Anschlag dienender Ansatz (17) angeformt, welcher für die Haltefeder (5)
ein Anschlag und eine Einrastvorrichtung ist. Die Oberfläche des Ansatzes (17), die
der Glühlampe zugewandt ist, geht kontinuierlich in den zylinderförmigen Mantelflächenabschnitt
(14) der Nase (8) über. Dadurch ist es möglich, daß beim Montieren der Haltefeder
(5) der die Schenkel (16) verbindende Steg (15) des U-förmigen Abschnitts der Haltefeder
(5) über den Ansatz (17) hinweggleitet. Der als Anschlag dienende Ansatz (17) und
der Ansatz (18) bilden eine Verrastungsmarke für die Haltefeder (5). Der die Schenkel
(6) verbindende Steg (7) der U-förmigen Haltefeder (5) ist zwischen zwei quer zu ihm
verlaufenden Wänden (19) angeordnet. Die mit der Nase (8) verbundene Wandung (22)
weist auf der der Glühlampe abgewandten Seite die Auflaufschräge (23) auf.
[0014] Beim Montieren der U-förmigen Haltefeder (1) wird diese mit ihrem die beiden Schenkel
(6) verbindenden Steg (7) voraus und gegenüber ihrer Endlage um 180° gedreht in Richtung
(24) dem Schwenklager zugeführt. Dabei trifft der mittlere Steg (15) des U-förmigen
Abschnitts der Haltefeder auf die Auflaufschräge (23) der Wandung (22) auf und wird
durch diese Wandung geführt, da diese bei entsprechender Lage der Haltefeder (5) in
den U-förmigen Abschnitt hineinragt. Die beiden parallel zu den Schenkeln (6) der
Haltefeder (5) verlaufenden Wände (19) dienen als Einfädelungshilfe, und die dem Glühlampensockel
benachbarten Wände (20) dienen als Anschlag für die an die Schenkel (6) angrenzenden
Abschnitte des Stegs der U-förmigen Haltefeder. Danach liegt der Steg (7) an den Lagerflächen
(9) an, und die Nase (8) ragt in den U-förmigen Abschnitt der Haltefeder (5) hinein
(siehe Figur 5). Daran anschließend wird die Haltefeder (5) in Richtung (25) um die
Schwenkachse (12) verschwenkt, bis der Steg (15) des U-förmigen Abschnitts der Haltefeder
(5) den als Anschlag dienenden Ansatz (17) der Nase (8) rastend hintergreift. Dadurch
ist die Haltefeder (5) verliersicher in dem Schwenklager gehalten. Nach dem Einrasten
der Haltefeder (5) in die von den Ansätzen (17 und 18) gebildete Verrastungsmarke
verlaufen die Schenkel der Haltefeder etwa parallel zur Glühlampenachse. Somit hindert
die Haltefeder beim Glühlampenwechsel nicht. In der Befestigungsposition der Haltefeder
(5) hintergreifen die zu Ösen gebogenen Endabschnitte (11) der Schenkei (6) die hakenförmigen
Hinterschneidungen (26) des Glühlampenhalters (1).
1. Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem ringförmigen Glühlampenhalter (1), in dessen zentrale
Öffnung (3) von der Rückseite des Scheinwerfers her eine Glühlampe (2) eingesetzt
ist, mit einer aus Federdraht hergestellten U-förmigen Haltefeder (5), welche mit
dem die Schenkel (6) verbindenden Steg (7) zwischen mindestens einer in Einsetzrichtung
der Glühlampe (2) offenen Lagerfläche (9) und mindestens einer zu einem Glühlampensockel
hin weisenden Nase (8) des Glühlampenhalters (1) um die Längsachse (12) des Stegs
(7) zwischen zwei Endstellungen verdrehbar gelagert ist und in einer Endstellung mit
dem freien Endabschnitt (11) mindestens eines Schenkels (6) eine Hinterschneidung
des Glühlampenhalters (1) hintergreift und dabei mit ihren beiden Schenkeln (6) einen
Sockelflansch (4) der Glühlampe (2) gegen einen Randbereich der Öffnung (3) des Glühlampenhalters
(1) drückt und in der anderen Endstellung an einem Anschlag (17) des Glühlampenhalters
(1) anliegt, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- der die Schenkei (6) verbindendende Steg (7) der Haltefeder (5) weist mindestens
eine entgegengesetzt der Schenkel (6) der Haltefeder gerichtete Ausbuchtung (15, 16)
auf,
- die Ausbuchtung (15, 16) ist in Größe und Form derart gestaltet, daß sie beim Einschwenken
in ihre Befestigungsposition die Nase (8) untergreift.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbuchtung (15, 16)
mittig in den die Schenkel (6) verbindenden Steg (7) der Haltefeder eingebracht ist
und die an der Ausbuchtung (15, 16) angrenzenden Abschnitte des Stegs (7) an jeweils
einer Lagerfläche (9) des Glühlampenhalters (5) anliegen.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die Schenkel
der Haltefeder jeweils eine Ausbuchtung in den Steg der Haltefeder eingebracht ist
und der Steg mit seinem mittleren Abschnitt an einer Lagerfläche des Glühlampenhalters
anliegt.
4. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nase (8) eine solche Größe und Form aufweist, daß sie in jeder Stellung des gewünschten
Schwenkbereichs der Haltefeder (5) in die Ausbuchtung (15, 16) des Stegs (7) der Haltefeder
(5) hineinragt und diese überragt.
5. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche
(9) des Glühlampenhalters (1) für die Haltefeder (5) von einem zur Rückseite des Scheinwerfers
hin sich öffnenden Schlitz gebildet wird.
6. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der von
der Ausbuchtung (15, 16) in dem gewünschten Schwenkbereich der Haltefeder (5) untergriffene
Abschnitt der Nase (8) von einem etwa konzentrisch zur Schwenkachse (12) der Haltefeder
(5) verlaufenden zylinderförmigen Mantelflächenabschnitt (14) gebildet wird, dessen
Radius etwa der Tiefe der Ausbuchtung (15, 16) entspricht.
7. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
der Nase (8) etwa der Breite der Ausbuchtung (15, 16) entspricht.
8. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von den
sich zugewandten Seitenflächen der Schlitze, in denen die Haltefeder (5) verdrehbar
gelagert ist, die dem Glühlampensockel abgewandte Seitenfläche (20) höher ausgeführt
ist.
9. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß von der
Oberseite der Nase (8) aus eine Wandung (22) radial nach außen verläuft, deren Stirnfläche
in eine Auflaufschräge (23) für die Ausbuchtung (15, 16) der Haltefeder (5) übergeht.
10. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die
Schenkel (6) verbindende Steg (7) der Haltefeder (5) zwischen zwei quer zu ihm verlaufenden
Wandungen (19) angeordnet ist, die so hoch sind, daß deren freie Endabschnitte als
Einfädelungshilfe für die Haltefeder (5) dienen.
11. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den
zylinderförmigen Mantelflächenabschnitt (14) der Nase (8) ein als Anschlag für die
Haltefeder (5) dienender Ansatz (17) angeformt ist, der eine solche Lage aufweist,
daß die Haltefeder (5) in einem Winkel von etwa 90° verschwenkbar ist.
12. Scheinwerfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die der Glühlampe zugewandte
Seite des Ansatzes (17) kontinuierlich in den zylinderförmigen Mantelflächenabschnitt
(14) der Nase (8) übergeht.
13. Scheinwerfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der zylinderförmige Mantelflächenabschnitt
(14) der Nase (8) eine Verrastungsmarke für die Haltefeder (5) aufweist, die von dem
als Anschlag dienenden Ansatz (17) und einem zweiten Ansatz (18) gebildet wird, der
niedriger als der erste Ansatz (17) ist und zum ersten Ansatz (17) einen Abstand aufweist,
der etwa dem Durchmesser der Haltefeder (5) entspricht.
14. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbuchtung
(15, 16) der Haltefeder U-förmig gestaltet ist.
1. Motor vehicle headlamp having an annular bulb holder (1), into the central opening
(3) of which a bulb (2) is inserted from the rear of the headlamp, having a U-shaped
retaining spring (5) made of spring wire, which with the crosspiece (7) connecting
the legs (6) is mounted, between at least one bearing surface (9) open in the direction
in which the bulb (2) is inserted and at least one lug (8) of the bulb holder (1)
directed towards a bulb socket, so as to be able to twist between two extreme positions
and in one extreme position engages an undercut of the bulb holder (1) from the rear
by the free end portion (11) of at least one leg (6), pressing with both its legs
(6) a socket flange (4) of the bulb (2) against a peripheral region of the opening
(3) in the bulb holder (1), and in the other extreme position resting against a limit
stop (17) of the bulb holder (1),
characterised by the following features:
- the crosspiece (7) connecting the legs (6) of the retaining spring (5) incorporates
at least one pocket (15, 16) directed in the opposite direction to the legs (6) of
the retaining spring,
- the size and shape of the pocket (15, 16) are such that when it is swivelled into
its fastening position it engages the lug (8) from beneath.
2. Headlamp according to claim 1, characterised in that the pocket (15, 16) is incorporated
centrally into the retaining spring's crosspiece (7) connecting the legs (6) and the
portions of the crosspiece (7) that are contiguous with the pocket (15, 16) each rest
against one bearing surface (9) of the bulb holder (5).
3. Headlamp according to claim 1, characterised in that contiguous with the legs of the
retaining spring, a respective pocket is incorporated into the crosspiece of the retaining
spring and the crosspiece rests with its central portion against a bearing surface
of the bulb holder.
4. Headlamp according to any of the preceding claims, characterised in that the size
and shape of the lug (8) are such that with the retaining spring (5) in any position
in its desired swivel zone it projects into the pocket (15, 16) of the crosspiece
(7) of the retaining spring (5) and protrudes past said spring.
5. Headlamp according to any of claims 1 to 4, characterised in that the bearing surface
(9) of the bulb holder (1) for the retaining spring (5) is constituted by a slot opening
towards the rear of the headlamp.
6. Headlamp according to any of claims 1 to 5, characterised in that the portion of the
lug (8) held from beneath by the pocket (15, 16) when the retaining spring (5) is
in the desired swivel zone is constituted by a cylindrical generated surface portion
(14) extending more or less concentrically with the swivel axis (12) of the retaining
spring (5), the radius of which surface portion (14) corresponds more or less to the
depth of the pocket (15, 16).
7. Headlamp according to any of claims 1 to 6, characterised in that the width of the
lug (8) corresponds to more or less the width of the pocket (15, 16).
8. Headlamp according to any of claims 1 to 7, characterised in that of the facing lateral
surfaces of the slots in which the retaining spring (5) is mounted so as to be able
to twist, the lateral surface (20) remote from the bulb socket is higher.
9. Headlamp according to any of claims 1 to 8, characterised in that extending radially
outwards from the top of the lug (8) is a wall (22) whose end face merges into a ramp
(23) for the pocket (15, 16) of the retaining spring (5).
10. Headlamp according to any of claims 1 to 9, characterised in that the crosspiece (7)
of the retaining spring (5) connecting the legs (6) is disposed between two walls
(19) running at right angles to said crosspiece and which are high enough for their
free end portions to serve as a locating guide for the retaining spring (5).
11. Headlamp according to any of claims 1 to 10, characterised in that moulded onto the
cylindrical generated surface portion (14) of the lug (8) is a shoulder (17) acting
as a limit stop for the retaining spring (5), the position of which shoulder is such
that the retaining spring (5) is able to swivel in an angle of about 90°.
12. Headlamp according to claim 11, characterised in that the side of the shoulder (17)
nearest the bulb merges continuously into the cylindrical generated surface portion
(14) of the lug (8).
13. Headlamp according to claim 12, characterised in that the cylindrical generated surface
portion (14) of the lug (8) exhibits a mark showing where the retaining spring (5)
catches, said mark being formed by the shoulder (17) acting as a limit stop and by
a second shoulder (18) which is lower than the first shoulder (17) and is spaced from
the first shoulder (17) by a distance corresponding more or less to the diameter of
the retaining spring (5).
14. Headlamp according to any of claims 1 to 13, characterised in that the pocket (15,
16) of the retaining spring is U-shaped.
1. Projecteur de véhicule automobile, comportant un support annulaire (1) de lampe à
incandescence, support dans l'ouverture centrale (3) duquel est introduite, par le
côté arrière du projecteur, une lampe à incandescence (2); un ressort de retenue en
forme de U (5) réalisé en fil à ressort, qui, par la partie intermédiaire (7) reliant
ses branches (6), est monté avec possibilité de rotation entre deux positions extrêmes,
autour de l'axe longitudinal (12) de la partie intermédiaire (7), ce montage permettant
la rotation étant réalisé entre au moins une surface d'appui (9) ouverte dans la direction
d'introduction de la lampe à incandescence (2) et au moins un nez (8) du support de
lampe à incandescence (1) tourné vers le culot de la lampe à incandescence, et qui,
dans une position extrême, se place, par l'extrémité libre (11) d'au moins l'une de
ses branches (6), derrière une contredépouille du support de lampe (1) et pousse alors,
par l'une de ses deux branches (6) un collet (4) du culot de la lampe à incandescence
contre une zone marginale de l'ouverture (3) du support de lampe (1) et qui, dans
l'autre position extrême, s'applique contre une butée (17) du support de lampe à incandescence
(1), caractérisé par les caractéristiques suivantes :
- la partie intermédiaire (7) du ressort de retenue (5), reliant les branches (6)
de celui-ci, présente au moins une portion courbée en forme d'indentation (15, 16)
dirigée à l'opposé des branches (6) du ressort de retenue;
- la portion courbée en forme d'indentation (15, 16) est configurée quant à sa taille
et à sa forme, de manière à se placer en dessous du nez (8) avec effet de retenue
lors du basculement à sa position de fixation.
2. Projecteur selon revendication 1, caractérisé par le fait que la portion en forme
d'indentation (15, 16) est aménagée au milieu de la partie intermédiaire (7) reliant
les branches (6) du ressort de retenue, et les portions de cette partie intermédiaire
(7) jouxtant la portion courbée en forme d'indentation (15, 16) s'appliquent chacune
contre une surface d'appui (9) du support de lampe (5).
3. Projecteur selon revendication 1, caractérisé par le fait qu'une portion courbée en
forme d'indentation est aménagée dans la partie intermédiaire du ressort de retenue,
contre chaque branche de ce ressort, et ladite partie intermédiaire s'applique par
sa partie médiane contre une surface d'appui ou surface de palier du support de lampe.
4. Projecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
le nez (8) présente une taille et une forme telles que, dans chaque position de la
plage de pivotement désirée du ressort de retenue (5), ce nez pénètre dans la partie
courbée en forme d'indentation (15, 16) de la partie intermédiaire (7) du ressort
de retenue (5) et se place par-dessus ladite portion.
5. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que la surface
d'appui (9) du support de lampe (1) pour le ressort de retenue (5) est constituée
par une fente s'ouvrant en direction du côté arrière du projecteur.
6. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que la portion
du nez (8) en dessous de laquelle la portion courbée en forme d'indentation (15, 16)
se place lorsque le ressort de retenue (5) est dans la plage de pivotement désirée
est constituée par une partie de surface périphérique cylindrique (14) s'étendant
à peu près concentriquement à l'axe de pivotement (12) du ressort de retenue (5),
le rayon de cette partie de surface cylindrique correspondant à peu près à la profondeur
de la portion courbée en forme d'indentation (15, 16).
7. Projecteur selon l'une des revendications 1 à , caractérisé par le fait que la largeur
du nez (8) correspond à peu près à la largeur de la portion courbée en forme d'indentation
(15, 16).
8. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé par le fait que, parmi
les surfaces latérales des fentes en regard, dans lesquelles le ressort de retenue
(5) est monté avec possibilité de pivotement, la surface latérale (20) éloignée du
culot de la lampe à incandescence est réalisée plus haute.
9. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé par le fait qu'une paroi
(22) s'étend radialement vers l'extérieur, depuis le côté supérieur du nez (8), la
surface frontale de cette paroi se raccordant géométriquement à une rampe (23) pour
faire passer la portion courbée en forme d'indentation (15, 16) du ressort de retenue
(5).
10. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé par le fait que la partie
intermédiaire (7) reliant les branches (6) du ressort de retenue (5) est agencée entre
deux parois s'étendant transversalement à cette partie intermédiaire, lesdites parois
étant d'une hauteur telle que leurs portions terminales libres servent d'aide d'enfilement
pour le ressort de retenue (5).
11. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé par le fait qu'un saillant
(17) servant de butée pour le ressort de retenue (5) est formé sur la portion de surface
périphérique cylindrique (14) du nez (8), ce saillant présentant une position telle
que le ressort de retenue (5) puisse être manoeuvré par pivotement dans un angle d'environ
90°.
12. Projecteur selon revendication 11, caractérisé par le fait que le côté du saillant
(17) tourné vers la lampe à incandescence se raccorde géométriquement de manière continue
à la portion de surface périphérique cylindrique (14) du nez (8).
13. Projecteur selon revendication 12, caractérisé par le fait que la portion de surface
périphérique cylindrique (14) du nez (8) présente des moyens d'enclenchement pour
le ressort de retenue (5), lesquels sont constitués par le saillant servant de butée
(17) et par un deuxième saillant (18) qui est plus bas que le premier saillant (17)
par rapport auquel il présente un intervalle qui correspond sensiblement au diamètre
du ressort de retenue (5).
14. Projecteur selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé par le fait que la portion
en forme d'indentation (15, 16) du ressort de retenue présente une configuration en
forme de U.