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EP 0 306 739 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.06.1991 Patentblatt 1991/24 |
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Anmeldetag: 17.08.1988 |
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Vorrichtung zur Halterung, Kraftstoffversorgung und elektrischen Kontaktierung von
elektromagnetisch betätigbaren Kraftstoffeinspritzventilen
Device for mounting, supplying fuel to and electrically connecting electromagnetic
fuel injectors together
Dispositif pour le maintien, l'alimentation en combustible et la connexion électrique
d'injecteurs électromagnétiques de carburant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FR GB IT |
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Priorität: |
11.09.1987 DE 3730571
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.03.1989 Patentblatt 1989/11 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Bassler, Helmut, Dipl.-Ing.(FH)
D-7056 Weinstadt (DE)
- Gmelin, Karl, Dipl.-Ing.
D-7101 Flein (DE)
- Ehrentraut, Heinz
D-7000 Stuttgart 31 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 141 883 DE-A- 3 228 508 US-A- 4 570 601
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EP-A- 0 233 697 GB-A- 2 073 316
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung nach der Gattung des unabhängigen Anspruches
1. Es ist schon eine Vorrichtung bekannt (DE-A-32 28 508), bei der die einzelnen Kraftstoffeinspritzventile
zwar in einzelnen Aufnahmebohrungen eines aus Kunststoff ausgebildeten Grundkörpers
aufgenommen werden, aber in nachteiliger Weise einzeln darin befestigt und elektrisch
kontaktiert werden müssen.
[0002] Bekannt ist ebenfalls eine Vorrichtung (GB-A-20 73 316), bei der an einer mit Aufnahmen
für die einzelnen Kraftstoffeinspritzventilstutzen versehenen Kraftstoffleitung elektrische
Stecker für jedes Kraftstoffeinspritzventil befestigt sind, die beim Einschieben der
Ventilstutzen in die Aufnahmen die Kraftstoffeinspritzventile elektrisch kontaktieren.
Die elektrische Kontaktierung der Kraftstoffeinspritzventile erfolgt somit einzeln.
Vorteile der Erfindung
[0003] Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß alle in dem Grundkörper angeordneten Kraftstoffeinspritzventile
gleichzeitig mittels einer Kontaktierungsleiste elektrisch kontaktiert und in dem
Grundkörper gehalten werden können, so daß diese kompakte Baugruppe eine gleichzeitige
Prüfung der Kraftstoffeinspritzventile und eine anschließende gemeinsame Befestigung
am Ansaugrohr oder der Brennkraftmaschine selbst ermöglicht. Damit entfallen gegenüber
dem Stand der Technik einzelne elektrische Kabel und Stecker an den einzelnen Kraftstoffeinspritzventilen
sowie einzelne Spannpratzen zum Halten der einzelnen Kraftstoffeinspritzventile in
dem Grundkörper.
[0004] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich.
[0005] Vorteilhaft ist es, die Kontaktierungsleiste aus Kunststoff auszubilden und mit einer
elastischen Rastverbindung zu versehen, die eine Verbindung mit dem Grundkörper erlaubt.
Eine derartige Rastverbindung gewährleistet eine schnelle Fixierung von Grundkörper
und Kontaktierungsleiste aneinander, die jedoch auch schnell und leicht gelöst werden
kann. Die Rastverbindung verhindert jedoch ein Öffnen der Vorrichtung im schmutzigen
Motorraum, so daß erforderliche Arbeiten in gewünschter Weise an einem sauberen Arbeitsplatz
erfolgen können.
[0006] Vorteilhaft ist es ebenfalls, in dem Grundkörper einen Aufnahmeflansch für ein Druckregelventil
vorzusehen, so daß derDruckreglerebenfalls als Teil der Baugruppe mit der Baugruppe
an der Brennkraftmaschine befestigt werden kann.
Zeichnung
[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert Es zeigen Figur 1 eine teilweise
geschnitten dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung, Figur 2 einen Schnitt entlang
der Linie 11-11 in Figur 1, Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie 111-111 in Figur
1, Figur 4 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung, Figur 5 einen entlang
der Linie V-V in Figur 1 geschnittene Vorrichtung in Einbaulage an der Brennkraftmaschine,
Figur 6 eine entlang der Linie VI-VI in Figur 1 geschnittene Vorrichtung mit einem
Druckregler.
Beschreibung des Ausführungsbeispieles
[0008] Bei dem in den Figuren 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist mit 1 ein Grundkörper bezeichnet, der vorteilhafterweise als Kunststoff-Spritzgußteil
ausgebildet ist. An dem Grundkörper 1 ist ein Anschlußstutzen 2 für eine Kraftstoffversorgungsleitung
3 vorgesehen, der mit einer nicht dargestellten Kraftstoffversorgungsquelle in Verbindung
steht (beispielsweise einer Kraftstoffpumpe, die Kraftstoff aus einem Kraftstoffbehälterfördert).
Weiterhin ist an dem Grundkörper 1 ein Anschlußstutzen 4 angebracht, vorzugsweise
am dem Anschlußstutzen 2 abgewandten Ende, in den eine Rückströmleitung 5 mündet,
und der mit der Saugseite der Kraftstoffpumpe oder dem Kraftstoffbehälter verbunden
ist. In einem Aufnahmeflansch 7 des Grundkörpers 1 ist eine Haltebohrung 8 vorgesehen,
in die ein Druckregelventil 9 bekannter Bauart eingesetzt ist. Dabei besteht ein Verbindungskanal
10 von der Kraftstoffversorgungsleitung 3 zur Haltebohrung 8, von der aus eine nicht
dargestellte Öffnung in das Innere des Druckregelventiles 9 führt. Der im Druckregelventil
9 abgeregelte Kraftstoff strömt über einen Ventilstutzen 11 des Druckregelventils
9 in eine Verbindungsleitung 12 zum Anschlußstutzen 4. Dabei münden die Kraftstoffversorgungsleitung
3 und die Rückströmleitung 5 stromabwärts aller Kraftstoffeinspritzventile in den
Verbindungskanal 10.
[0009] In dem formsteifen Grundkörper 1 sind zur Führung von Kraftstoffeinspritzventilen
14 für Kraftstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen abgestufte Aufnahmebohrungen
15 ausgebildet, die je ein Kraftstoffeinspritzventil 14 umschließen und beiderseits
offen sind. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Aufnahmebohrungen 15
im Grundkörper 1 ausgebildet, die zur Aufnahme von vier Kraftstoffeinspritzventiien
dienen. Jede Aufnahmebohrung 15 hat in der Nähe einerAuflagefläche 16 des Grundkörpers
1 für die Führung eines Einspritzmundstückes 17 des Kraftstoffeinspritzventiles 14
eine Mündungsöffnung 18. An derderAuflagefläche 16 gegenüberliegenden Stimfläche 20
des Grundkörpers 1 sind beispielsweise die Aufnahmebohrungen 15 umgebende Halteflansche
21 ausgebildet, die beispielsweise mit zwei Einspannöffnungen 22 versehen sind.
[0010] Die Vorrichtung weist weiterhin eine Kontaktierungsleiste 24 auf, die ebenfalls formsteif
ausgebildet ist, beispielsweise aus Kunststoff, und an der Stecker 25 angeordnet sind,
von denen jeder Stecker 25 einem Kraftstoffeinspritzventil 14 zugeordnet ist und zu
dessen elektrischer Kontaktierung dient. Hierfür ist in der Kontaktierungsleiste 24
für jeden Stecker 25 eine sacklochförmige Steckeröffnung 26 vorgesehen, die zu einer
Leistenstirnfläche 27 hin offen ist. In den Steckern 25 sind erste elektrisch leitende
Kontaktelemente 28, beispielsweise in Form bekannter Flachstecker, angeordnet, die
mit in der Kontaktierungsleiste 24 angeordneten elektrischen Leitern 29 verbunden
sind. Die elektrischen Leiter 29 können z.B. bandförmig ausgebildet und in der aus
Kunststoff gefertigen Kontaktierungsleiste 24 eingegossen sein. An der Kontaktierungsleiste
ist weiterhin ein Anschlußstecker 30 angeordnet, mit dem die einzelnen elektrischen
Leiter 29 verbunden sind und über den von einem nicht dargestellten elektronischen
Steuergerät bekannter Bauart elektrische Ansteuersignale für die Kraftstoffeinspritzventile
eingebbar sind. Somit verlaufen vom Anschlußstecker 30 ausgehend alle elektrischen
Leiter 29 zu den einzelnen Steckern 25 innerhalb der Kontaktierungsleiste 24 und zweigen
dort zu den einzelnen ersten elektrisch leitenden Kontaktelementen 28 ab. Jede Steckeröffnung
26 umgebend sind an der Leistenstirnfläche Leistenhalteflansche 32 ausgebildet, in
denen Einspannöffnungen 33 vorgesehen sind. Aus der Leistenstirnfläche 27 ragen mit
Abstand zueinander zwei federnd geführte, vorzugsweise bei der Herstellung der Kontaktierungsleiste
angeforme Rastarme 34 heraus. Zur Montage der Vorrichtung wird in jede Aufnahmebohrung
15 des Grundkörpers 1 ein Kraftstoffeinspritzventil 14 eingesetzt, das miteinem Kragen
36 an einer nicht dargestellten Schulter der Aufnahmebohrung 15 oder in dargestellter
Weise an der Stirnfläche 20 des Grundkörpers 1 zum Anliegen kommt und dessen als Steckkontakte
ausgebildete zweite elektrisch leitende Kontaktelemente 37 aus dem Grundkörper 1 herausragen.
Das Kraftstoffeinspritzventil ist in der Nähe der Einspritzmündung 17 mit einem Dichtring
38 versehen, der andererseits an der Mündungsöffnung 18 anliegt. Zur Stirnfläche 20
hin umgibt das Kraftstoffeinspritzventil ein weiterer Dichtring 39, der die Aufnahmebohrung
15 zum Kragen 36 hin abdichtet. Beim Aufsetzen der Kontaktierungsleiste 24 mit seiner
Leistenstimfläche 27 auf die Stirnfläche 20 des Grundkörpers 1 gleiten die ersten
elektrisch leitenden Kontaktelemente 28 der Kontaktierungsleiste 24 über die zweiten
elektrisch leitenden Kontaktelemente 37 jedes Kraftstoffeinspritzventiles 14 und stellen
dadurch gleichzeitig die elektrische Kontaktierung der Krafstoffeinspritzventile sicher.
Zugleich mit dieser elektrischen Kontaktierung wird durch die Kontaktierungsleiste
24 eine Einspannkraft in axialer Richtung auf die Kraftstoffeinspritzventile ausgeübt,
indem beispielsweise eine Einspannringnut 40 der Kontaktierungsleiste 24 am Kragen
36 des Kraftstoffeinspritzventiles angreift und auf diesen Kragen eine Einspannkraft
in Richtung zur Stirnfläche 20 des Grundkörpers 1 hin ausübt, so daß jedes Kraftstoffeinspritzventil
in seiner Lage fixiert wird. Weiterhin greifen bei der Montage der Kontaktierungsleiste
24 an dem Grundkörper 1 die Rastarme 34 in Rastöffnungen 42 des Grundkörpers 1 und
hintergreifen mit einer Rastnase 43 eine Rastkante 44 des Grundkörpers 1 unter Bildung
einer Grundkörper 1 und Kontaktierungsleistung 24 zusammenhaltenden Rastverbindung.
In einerzur Leistenstirnfläche 27 hin offenen Dichtnut 45 der Kontaktierungsleiste
24 ist ein Dichtring 46 angeordnet, der jeweils ein Kraftstoffeinspritzventil umgibt
und an der Stirnfläche 20 des Grundkörpers 1 anliegend im montierten Zustand verhindert,
das von außen Schmutz und Feuchtigkeit zu den in den Aufnahmebohrungen 15 angeordneten
Krafstoffeinspritzventilen gelangt. In gleicher Weise wirkend könnte ein Dichtring
vorgesehen sein, der alle Kraftstoffeinspritzventile zugleich umgibt.
[0011] Die Kraftstoffversorgungsleitung 3 und die Rückströmleitung 5 sind jeweils so im
Grundkörper 1 geführt, daß sie zu den einzelnen Aufnahmebohrungen 15 hin offen sind.
Auf das Kraftstoffeinspritzventil 14 ist beispielsweise ein Siebkörper 48 aufgesetzt,
dessen einer Rand 49 radial an der Wandung derAufnahmebohrung 15 anliegt und zwischen
der Kraftstoffversorgungsleitung 3 und der Rückströmleitung 5 verläuft, so daß die
Aufnahmebohrung 15 in zwei getrennte Räume aufgeteilt wird. Der über die Kraftstoffversorgungsleitung
3 zugeführte Kraftstoff gelangt über Öffnungen ins Innere jedes Kraftstoffeinspritzventiles
und kann von dort zum Teil über das Einspritzmundstück 17 abgespritzt werden und zum
anderen Teil nach oben strömen und überweitere Öffnungen in den Bereich derAufnahmebohrung
15 austreten, der von der Rückströmleitung 5 berührt wird. In einer vereinfachten
Ausführungsform kann die getrennte Rückströmleitung 5 entfallen.
[0012] Die aus dem Grundkörper 1 und der Kontaktierungsleiste 24 zusammengefügte und mit
den Kraftstoffeinspritzventilen 14 versehene Vorrichtung kann nun gemeinsam in einer
Prüfeinrichtung angeordnet werden, in der das Abspritzverhalten der einzelnen Kraftstoffeinspritzventile
überprüft wird. Entsprechen alle Kraftstoffeinspritzventile den vorgegebenen Richtwerten,
so kann diese nun fertige Vorrichtung als ganzes an der Brennkraftmaschine bzw. am
Ansaugrohr der Brennkraftmaschine je nach den gegebenen Ausgestaltungen angebracht
werden. Hierfürwird die montierte Vorrichtung mit derAuflagefläche 16 des Grundkörpers
1 auf eine Anlagefläche 50 der Brennkraftmaschine bzw. des Luftansaugrohres 51 aufgesetzt
und durch die zueinander fluchtenden Einspannöffnungen 22 und 33 der Halteflansche
21 und der Leistenhalteflansche 32 Schrauben 52 gesteckt, mit denen die Vorrichtung
an der Brennkraftmaschine bzw. am Ansaugrohr 51 der Brennkraftmaschine verschraubt
und damit befestigt wird. Zur Auflagefläche 16 hin offene Dichtnuten 53 dienen zur
Aufnahme von Dichtringen 54 und dichten zwischen der Auflagefläche 16 des Grundkörpers
1 und der Anlagefläche 50 ab, indem sie die in dem Ansaugrohr 51 ausgebildeten Einspritzöffnungen
55 umgeben, in die je ein Einspritzmündungsstück 17 eines Kraftstoffeinspritzventiles
ragt Das Druckregelventil 9 kann ebenfalls an der Vorrichtung von vornherein befestigt
werden, um es zugleich mit der Befestigung der Vorrichtung an der Brennkraftmaschine
daran zu montieren. Andererseits kann natürlich das Druckregelventil 9 auch separat
nach Montage der Vorrichtung an der Brennkraftmaschine in die Vorrichtung eingesetzt
und daran befestigt werden.
[0013] Die montierte Vorrichtung bedarf nun nur noch der Verbindung mit der Kraftstoffquelle
und mit einem elektrischen Stecker, der die von dem elektronischen Steuergerät herkommenden
Steuersignale für die einzelnen Kraftstoffeinspritzventile über den gemeinsamen Anschlußstecker
30 zuführt
1. Vorrichtung zur Halterung, Kraftstoffversorgung und elektrischen Kontaktierung
von elektromagnetisch betätigbaren Kraftstoffeinspritzventilen (14) für Kraftstoffeinspritzanlagen
von Brennkraftmaschinen mit einem aus Kunststoff gefertigten formsteifen Grundkörper
(1), in dem zur Führung der Kraftstoffeinspritzventile (14) abgestufte Aufnahmebohrungen
(15) ausgebildet sind, die jedes Kraftstoffeinspritzventil (14) umschließend und den
Grundkörper durchdringend in axialer Richtung offen und mit einer Kraftstoffversorgungsleitung
(3) verbunden sind und mit in Steckern (25) angeordneten ersten elektrisch leitenden
Kontaktelementen (28), die mit zweiten elektrisch leitenden Kontaktelementen (37)
der Kraftstoffeinspritzventiie (14) in Steckverbindung bringbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Grundkörper (1) eine Kontaktierungsleiste (24) verbunden ist, an der die
Stecker (25) gemeinsam angeordnet sind und die dabei die Aufnahmebohrungen (15) überdeckt
und die Kraftstoffeinspritzventile (14) in den Aufnahmebohrungen (15) hält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktierungsleiste
(24) aus Kunststoff ausgebildet und durch eine elastische Rastverbindung (34,43,44)
mit dem Grundkörper (1) verbindbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Grundkörper (1) und Kontaktierungsleiste
(24) gemeinsam an der Brennkraftmaschine (51) anschraubbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kontaktierungsleiste
(24) elektrische Leitungen (29) zur elektrischen Verbindung der ersten elektrisch
leitenden Kontaktelemente (28) angeordnet und mit einem Anschlußstecker (30) verbunden
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Grundkörper (1)
und Kontaktierungsleiste (24) wenigstens ein Dichtring (46) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundkörper (1) wenigstens
ein Anschlußstutzen (2) für die Kraftstoffversorgungsleitung (3) und ein Anschlußstutzen
(4) für eine Rückströmleitung (5) angeordnet ist
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundkörper (1)
ein Aufnahmeflansch (7) für ein Druckregelventil (9) vorgesehen ist.
1. Dispositif pour le maintien, l'alimentation en carburant et la connexion électrique
des injecteurs électromagnétiques (14) d'une installation d'injection de carburant
de moteur à combustion interne comprenant un corps de base (1), de forme rigide, fabriqué
en matière synthétique, dans lequel sont réalisés des perçages de réception (15) en
gradins pour le guidage des injecteurs (14) et qui entourent chaque injecteur de carburant
(14) et sont reliés au corps de base en le traversant dans la direction axiale ouverte,
et en étant reliés à une conduite d'alimentation de carburant (3) des connecteurs
(25) comportant des premiers éléments de contact (28) conducteurs d'électricité qui
peuvent être connectés avec des seconds éléments de contact (37) conducteurs d'électricité
des injecteurs (14), dispositif caractérisé en ce qu'un longeron de connexion (24)
est relié au corps de base (1), longeron qui est muni en commun des connecteurs (25)
et qui recouvre ainsi les perçages de réception (15) et maintient les injecteurs (14)
dans les perçages de réception (15).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le longeron de connexion
(24) est en matière synthétique et peut se fixer sur le corps de base (1) par une
liaison à encliquetage élastique (34, 43, 44).
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps de base (1)
et le longeron de connexion (24) se vissent en commun sur le moteur à combustion interne
(51),
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le longeron de connexion
(24) comporte des lignes électriques (29) pour la liaison électrique des premiers
éléments de contact (28) conducteurs d'électricité et qui sont reliées à un connecteur
de raccordement (30).
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par au moins un joint d'étanchéité
(46) prévu entre le corps de base (1) et le longeron de connexion (24).
6. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps de base (1)
comporte au moins un ajutage de raccordement (2) pour la conduite d'alimentation en
carburant (3) et un ajutage de raccordement (4) pour une conduite de retour (5).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que le corps de base (1)
comporte une bride de réception (7) pour une vanne de régulation de pression (9).
1. Device for mounting, supplying fuel to and electrically contacting electromagnetic
fuel injectors (14) for fuel injection systems of internal combustion engines, having
a dimensionally stable base (1) manufactured from plastic, in which, to guide the
fuel injectors (14), stepped location holes (15) are formed, which, surrounding each
fuel injector (14) and penetrating the base, are open in the axial direction and connected
to a fuel supply line (3), and having first electrically conducting contact elements
(28), which are arranged in plugs (25) and can be brought into plug-in connection
with second electrically conducting contact elements (37) of the fuel injectors (14),
characterised in that connected to the base (1) is a contacting strip (24) on which
the plugs (25) are arranged in common and which in the process covers the location
holes (15) and holds the fuel injectors (14) in the location holes (15).
2. Device according to Claim 1, characterized in that the contacting strip (24) is
made of plastic and can be connected to the base (1) by a flexible snap-in connection
(34, 43, 44).
3. Device according to Claim 1, characterised in that the base (1) and the contacting
strip (24) can be jointly bolted to the internal combustion engine (51).
4. Device according to Claim 1, characterised in that electric lines (29) for the
electrical connection of the first electrically conducting contact elements (28) are
arranged in the contacting strip (24) and connected to a connector plug (30).
5. Device according to Claim 1, characterised in that at least one sealing ring (46)
is arranged between base (1) and contacting strip (24).
6. Device according to Claim 1, characterised in that at least one connection piece
(2) for the fuel supply line (3) and one connection piece (4) for a return line (5)
is arranged on the base (1).
7. Device according to Claim 6, characterised in that a receiving flange (7) for a
pressure-regulating valve (9) is arranged on the base (1).