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<ep-patent-document id="EP88114479B1" file="EP88114479NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0306887" kind="B1" date-publ="19910605" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE..ESFRGB..ITLILUNL........................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP><B009EP><text>Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet</text><text>The inventors have agreed to waive their entitlement to designation.</text><text>Les inventeurs ont renoncé à leur désignation</text></B009EP></eptags></B000><B100><B110>0306887</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19910605</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>88114479.4</B210><B220><date>19880905</date></B220><B240><B241><date>19890511</date></B241><B242><date>19900628</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3730490</B310><B320><date>19870911</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19910605</date><bnum>199123</bnum></B405><B430><date>19890315</date><bnum>198911</bnum></B430><B450><date>19910605</date><bnum>199123</bnum></B450><B451EP><date>19900628</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5E 04C   5/12   A</B511><B512> 5E 04C   5/16   B</B512><B512> 5E 04C   5/03   B</B512><B512> 5B 21B   1/16   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Warmgewalzter Betonbewehrungsstab, insbesondere Betonrippenstab</B542><B541>en</B541><B542>Hot rolled concrete reinforcing rod, particularly a concrete ribbed bar</B542><B541>fr</B541><B542>Barre d'armature pour béton laminée à chaud, en particulier barre nervurée pour béton</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 172 544</text></B561><B561><text>DE-A- 2 043 274</text></B561><B561><text>DE-B- 1 264 025</text></B561><B561><text>FR-A-   962 516</text></B561><B561><text>FR-A- 2 351 224</text></B561><B561><text>GB-A- 2 054 695</text></B561><B561><text>US-A- 2 957 240</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><B725EP><text>Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet</text></B725EP></B721></B720><B730><B731><snm>Dyckerhoff &amp; Widmann Aktiengesellschaft</snm><iid>00253740</iid><irf>87/0403 EPC</irf><adr><str>Postfach 81 02 80</str><city>D-81902 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731><B731><snm>ARBED S.A.</snm><iid>00234740</iid><irf>87/0403 EPC</irf><adr><str>Avenue de la Liberté 19</str><city>L-2930 Luxembourg</city><ctry>LU</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Blumbach Weser Bergen Kramer</snm><iid>00100370</iid><adr><str>Radeckestrasse 43</str><city>D-81245 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry></B840><B880><date>19890315</date><bnum>198911</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen warmgewalzten Betonbewehrungsstab, insbesondere einen Betonrippenstab gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Betonbewehrungsstäbe dieser Art sind beispielsweise in Beton- und Stahlbetonbau 2/1973, Seiten 25 bis 35 beschrieben.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei schraubbaren Betonbewehrungsstäben ist den Rippen eine zweifache Aufgabe zugewiesen. Sie müssen einerseits einen ausreichenden Verbund im Beton gewährleisten und andererseits in ihrer Funktion als Teile eines Gewindes die erforderlichen Kräfte in einen Verankerungs- bzw. Verbindungskörper übertragen können, in den ein Ende des Betonbewehrungsstabes eingeschraubt ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Im Hinblick auf diese beiden Funktionen haben sich in der Praxis die als GEWI-Stahl (Warenzeichen) bekannt gewordenen Betonbewehrungsstäbe durchgesetzt, die in der obengenannten Zeitschrift beschrieben sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Betonbewehrungsstäbe weisen, bezogen auf den Stabdurchmesser, verhältnismäßig breite Rippen in einem verhältnismäßig geringen Abstand auf. Das Verhältnis von Fußbreite zu Höhe der Rippe liegt etwa bei 3,7 und der Rippenabstand, gemessen in Längsrichtung des Betonstahls, bezogen auf den Nenndurchmesser bei 0,5. Dies entspricht einem Neigungswinkel α der Rippen gegenüber der Längsachse<!-- EPO <DP n="2"> --> des Betonbewehrungsstabes von etwa 81,5°.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aufgrund dieser Rippenform und Rippenanordnung sind kurze Gewindeverbindungen möglich und es ist wegen des verhältnismäßig großen Neigungswinkels α der Rippen gegenüber der Längsachse des Betonbewehrungsstabes eine Selbsthemmung der Gewindeverbindung gewährleistet.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aufgabe der Erfindung ist es, einen Betonbewehrungsstab der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, der sich durch eine verbesserte dynamische Beanspruchbarkeit auszeichnet. Es soll die durch die Gewinderippen verursachte Kerbwirkung verringert und damit die Dauerschwingfestigkeit im Bereich der Gewindeverbindung erhöht werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Aufgabe wird durch einen Betonbewehrungsstab mit den Merkmalen gemäß den Ansprüchen 1, 3 oder 4 gelöst.</p>
<p id="p0009" num="0009">Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den übrigen Ansprüchen zu entnehmen.</p>
<p id="p0010" num="0010">Danach sind die Rippen wesentlich schlanker ausgebildet und weisen einen kleineren Neigungswinkel α gegenüber der Längsachse des Betonstahls auf als im Falle des bekannten schraubbaren Betonbewehrungsstabes. Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die Kerbwirkung erniedrigt und damit die dynamische Beanspruchbarkeit der Gewindeverbindung vergrößert, sondern auch der Füllgrad beim Warmwalzen und damit die Herstellbarkeit des Betonbewehrungsstabes verbessert.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um zu verhindern, daß durch den kleineren Neigungswinkel α der Rippen gegenüber der Längsachse des Betonbewehrungsstabes die Grenze der Selbsthemmung für die Gewindeverbindung überschritten wird, sind Maßnahmen vorgesehen, um den<!-- EPO <DP n="3"> --> Reibwert der für die Gewindeverbindung herangezogenen Rippenflanken des Betonbewehrungsstabes zu erhöhen. Solche Maßnahmen sind in den Ansprüchen 1, 3 und 4 genannt. Sie können einzeln oder in Kombination verwirklicht werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Durch die erfindungsgemäße Änderung der Rippenform und Rippenanordnung, das heißt durch Verringerung des Verhältnisses b/h und des Neigungswinkels α wird allerdings auch die für das Tragverhalten der Gewindeverbindung maßgebende Scherfläche pro Längeneinheit verringert, so daß normalerweise die Länge des Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers vergrößert werden muß, wenn die gleichen Kräfte übertragen werden sollen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine Verlängerung des Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers, die insbesondere im Hinblick auf die sich summierenden Walztoleranzen bei den Rippenabständen unerwünscht ist, läßt sich vermeiden, das heißt bei gleicher Länge lassen sich trotz verringerter Scherfläche im Gewindebereich gleich hohe oder größere Kräfte übertragen, wenn die Scherfestigkeit des Betonbewehrungsstabes im Rippenbereich vergrößert wird. Des geschieht gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch, daß ein Betonbewehrungsstab verwendet wird, der im Rand- und Rippenbereich eine gegenüber dem Kern erhöhte Festigkeit besitzt. Derartige Betonbewehrungsstäbe sind beispielsweise unter dem Handelsnamen Tempcore-Stähle (als Warenzeichen eingetragen) bekannt geworden. Solche Stähle werden dadurch hergestellt, daß sie beim Austritt aus dem letzten Walzgerüst einer Warmwalzanlage in der Randzone durch eine Wasserkühlstrecke derart intensiv abgekühlt werden, daß es in dieser Zone zu einem Härtegefüge kommt und daß die gehärtete Randzone nach Austritt des Stabes aus der Wasserkühlstrecke durch den Wärmeinhalt der Kernzone angelassen wird. Stähle dieser Art und Verfahren zur Herstellung derselben sind allgemein<!-- EPO <DP n="4"> --> bekannt, so daß sich eine detaillierte Beschreibung erübrigt. Sie weisen nicht nur eine gegenüber dem Kern erhöhte Festigkeit sondern auch einen im Vergleich zu anderen warmgewalzten Betonbewehrungsstäben erhöhten Reibwert an ihrer Oberfläche und damit im Rippenbereich auf. Sie sind deshalb auch im Hinblick auf diese Eigenschaft besonders für den Betonbewehrungsstab gemäß dieser Erfindung geeignet.</p>
<p id="p0014" num="0014">Aus derartigen Stählen hergestellte Betonbewehrungsstäbe mit der erfindungsgemäßen Form und Anordnung der Rippen zeichnen sich darüber hinaus durch eine verbesserte Duktilität aus. Die Duktilität eines Betonbewehrungsstabes wird bestimmt durch die Gleichmaßdehnung, das Verhältnis Zugfestigkeit zu Streckgrenze und den Verbund. Bei erfindungsgemäßen Betonbewehrungsstäben lassen sich ohne Schwierigkeiten eine Gleichmaßdehnung  ≧  6%, ein Verhältnis von Zugfestigkeit zu Streckgrenze von  ≧  1,1 und ein ausreichender, durch die Oberflächenrauhigkeit des Stabes unterstützter, weicher bzw. milder Verbund realisieren.</p>
<p id="p0015" num="0015">Durch die Verringerung des Neigungswinkels α der Rippen gegenüber der Längsachse des Betonstahls und bei einer Verringerung des Verhältnisses h/d<sub>s</sub>, das heißt der auf den Stabdurchmesser bezogenen Rippenhöhe, wird auch die bezogene Rippenfläche verringert. Dem kann dadurch entgegengewirkt werden, daß die Rippen verlängert werden, so daß sie sich in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang erstrecken und/oder daß die Rippen längs einer zweigängigen Schraubenlinie angeordnet werden. Diese beiden Maßnahmen wirken sich auch im Hinblick auf eine Vergrößerung der Scherfläche pro Längeneinheit, das heißt die Belastbarkeit der Gewindeverbindung, aus. Der Verringerung der bezogenen Rippenfläche kann aber auch dadurch entgegengewirkt werden, daß zwischen den Rippen Zusatzrippen oder<!-- EPO <DP n="5"> --> Einschnitte angeordnet werden. Wenigstens die Zusatzrippen, welche eine außerhalb der Schraubenlinie des Gewindes liegende Position aufweisen oder verbreitert sind, müssen eine so weit verringerte Rippenhöhe besitzen, daß durch sie das Aufschrauben des zugehörigen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers nicht behindert wird. Der Durchmesser der zylindrischen Umhüllenden der Zusatzrippen muß deshalb kleiner sein als der Innendurchmesser des Gewindes des auf den Betonbewehrungsstab aufzuschraubenden Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers.</p>
<p id="p0016" num="0016">Da die die bezogene Rippenfläche und damit den Verbund erhöhenden Zusatzrippen bzw. Einschnitte in ihrer Lage nicht durch die Schraubenlinie des Gewindes festgelegt sind, können sie zusätzlich zur Kennzeichnung des Betonbewehrungsstabes herangezogen werden, das heißt die Zusatzrippen bzw. Einschnitte können, da sie die Funktion des Gewindes der Gewinderippen nicht beeinträchtigen, gegebenenfalls in Verbindung mit den Gewinderippen in der für die Kennzeichnung hinsichtlich Stahlsorte oder Lieferwerk gewünschten Weise angeordnet werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Erfindung wird durch zwei Ausführungsbeispiele anhand von vier Figuren näher erläutert. Es zeigen
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 einen Abschnitt eines schraubbaren Betonbewehrungsstabes in einer Draufsicht;</li>
<li>Fig. 2 den Schnitt II-II von Fig. 1;</li>
<li>Fig. 3 in einer vergrößerten Darstellung den Schnitt III-III von Fig. 1; und</li>
<li>Fig. 4 einen Abschnitt aus einem Betonbewehrungsstab mit Zusatzrippen und Einschnitten in einer Seitenansicht.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Der in den Figuren 1 bis 3 dargestellte warmgewalzte Betonbewehrungsstab 1 weist einen, in Fig. 2 schraffiert dargestellten, kreisförmigen Kernquerschnitt 2 sowie zwei einander gegenüberliegende Reihen von längs einer Schraubenlinie angeordneten Rippen 3 und 4 auf, die Teile eines Gewindes zum Aufschrauben eines mit einem Gegengewinde versehenen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers bilden. Die in gleicher Weise ausgebildeten Rippen 3 und 4 werden im folgenden auch als Gewinderippen bezeichnet. Sie erstrecken sich, wie Fig. 2 zeigt, in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Kennzeichnung der Rippenform und der Rippenanordnung dienen die folgenden, in den Figuren 1 bis 3 eingetragenen Größen:
<dl id="dl0001">
<dt>b =</dt><dd>Fußbreite der Rippe</dd>
<dt>d<sub>s</sub> =</dt><dd>Nenndurchmesser des Betonstahls</dd>
<dt>h =</dt><dd>Rippenhöhe</dd>
<dt>R =</dt><dd>Ausrundungsradius am Rippenfuß in mm</dd>
<dt>α =</dt><dd>Neigungswinkel der Rippe gegenüber der Längsachse 5 des Betonstahls in Altgrad</dd>
<dt>β =</dt><dd>Neigungswinkel der Rippenflanke in Altgrad</dd>
<dt>C =</dt><dd>Abstand der Rippen, gemessen in Längsrichtung des Betonbewehrungsstabes.</dd>
</dl></p>
<p id="p0020" num="0020">Die für die Belastbarkeit der Gewindeverbindung maßgebende Scherfläche pro Längeneinheit wird bestimmt durch die Fußbreite b, die Länge und den Abstand C bzw. den Neigungswinkel α der Rippen. Gegenüber bekannten Gewindestäben ist die Fußbreite b der Rippe verkleinert. Die hierdurch bedingte Verringerung der Scherfläche wird teilweise durch Vergrößerung der Rippenlänge und außerdem durch Erhöhung der Festigkeit des Betonbewehrungsstabes im Bereich der<!-- EPO <DP n="7"> --> Randzone, das heißt im Rippenbereich, kompensiert. Die erhöhte Festigkeit im Rippenbereich wird dadurch erreicht, daß der warmgewalzte Stahl beim Austritt aus dem letzten Walzgerüst in der Randzone durch eine Wasserkühlstrecke derart intensiv abgekühlt wird, daß es in dieser Zone zu einem Härtegefüge kommt und daß die gehärtete Randzone nach dem Austritt des Stahls aus der Wasserkühlstrecke durch den Wärmeinhalt de Kernzone angelassen wird. Ein auf diese Weise hergestellter Betonbewehrungsstab zeichnet sich aufgrund der Zunderbildung im Rand- und Rippenbereich außerdem durch einen erhöhten Reibwert aus, der im Hinblick auf eine Selbsthemmung des Gewindes erwünscht ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">Aufgrund der in den Patentansprüchen 1, 3 und 4 angegebenen Rippenform und Rippenanordnung zeichnet sich der erfindungsgemäße Betonbewehrungsstahl durch eine erhöhte dynamische Belastbarkeit aus, so daß er mit den üblichen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpern auch bei dynamisch beanspruchten Bauteilen eingesetzt werden kann.</p>
<p id="p0022" num="0022">Der in Fig. 4 dargestellte Betonbewehrungsstab unterscheidet sich von dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Betonbewehrungsstab dadurch, daß zwischen den Gewinderippen 3 Zusatzrippen 6 angeordnet sind und zwischen den Gewinderippen 4 Einschnitte 7. Diese Maßnahmen dienen der Verbesserung des Verbunds des Betonbewehrungsstabes mit dem Beton. Sie können erforderlich sein, wenn bei verringertem Neigungswinkel α der Gewinderippen, das heißt bei einer vergrößerten Steigung des Gewindes der Abstand C zwischen den Gewinderippen ein bestimmtes Maß übersteigt und damit die bezogene Rippenfläche zu klein wird. Falls es nicht möglich oder unerwünscht ist, auf ein zwei- oder mehrgängiges Gewinde überzugehen und die Zusatzrippen längs der zusätzlichen Schraubenlinien eines solchen Gewindes anzuordnen, wenn also wie im dargestellten Fall die<!-- EPO <DP n="8"> --> Zusatzrippen 6 eine außerhalb einer solchen Schraubenlinie liegende Position aufweisen, müssen sie eine gegenüber den Gewinderippen 3 bzw. 4 so weit verringerte Rippenhöhe besitzen, daß durch die Zusatzrippen das Aufschrauben des zugehörigen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers nicht behindert wird. Der Durchmesser D der zylindrischen Umhüllenden der Zusatzrippen 6 muß deshalb kleiner sein als der Innendurchmesser des Gewindes des auf den Betonbewehrungsstab aufzuschraubenden Verankerungs- bzw. Verbindungs-körpers. Anstelle von Zusatzrippen können auch Vorsprünge mit von einer Rippenform abweichenden Form, wie Noppen, vorgesehen werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Bei dem Betonbewehrungsstab nach Fig. 4 sind neben Zusatzrippen 6 auch Einprägungen beziehungsweise Einschnitte 7 aus Gründen der Veranschaulichung zweier prinzipieller Möglichkeiten dargestellt. Es können nur Zusatzrippen oder nur Einschnitte an beliebigen Stellen zwischen Gewinderippen 3 und/oder 4 vorgesehen werden. Hiermit wird auch die Möglichkeit geschaffen, durch die Anordnung der Rippen bzw. Einschnitte den schraubbaren Betonbewehrungsstab hinsichtlich Stahlsorte oder Lieferwerk zu kennzeichnen. So kennzeichnet die in Fig. 4 dargestellte Rippenanordnung die Stahlsorte Fe B 500 gemäß der Euronorm 80-85.</p>
<heading id="h0001">Beispiel:</heading>
<p id="p0024" num="0024">Es wurde ein warmgewalzter Betonrippenstab BSt 500/550 S mit einem Nenndurchmesser von d<sub>s</sub>  =  28 mm nach dem Tempcore-Verfahren (eingetragenes Warenzeichen) aus einem Stahl hergestellt, der die folgende Zusammensetzung aufwies:
<dl id="dl0002">
<dt>C =</dt><dd>0,19 Gewichtsprozente</dd>
<dt>Mn =</dt><dd>1,04 Gewichtsprozente</dd>
<dt>Si =</dt><dd>0,24 Gewichtsprozente</dd>
<dt>Cu ≦</dt><dd>0,20 Gewichtsprozente</dd>
<dt>P =</dt><dd>0,015 Gewichtsprozente<!-- EPO <DP n="9"> --></dd>
<dt>S =</dt><dd>0,01 Gewichtsprozente.</dd>
</dl></p>
<p id="p0025" num="0025">Der Betonrippenstab wies einen nahezu kreisförmigen Kernquerschnitt und zwei einander gegenüberliegende Reihen von Rippen mit etwa trapezförmigem Querschnitt auf. Die Rippen waren längs der Schraubenlinien eines zweigängigen Gewindes angeordnet. Die Rippenform und Rippenanordnung war ferner durch die folgenden Parameter, wie sie oben definiert sind, gekennzeichnet:
<dl id="dl0003">
<dt>b =</dt><dd>4,5 mm</dd>
<dt>d<sub>s</sub> =</dt><dd>28 mm</dd>
<dt>h =</dt><dd>1,65 mm</dd>
<dt>R =</dt><dd>1,8 mm</dd>
<dt>α =</dt><dd>76 Grad</dd>
<dt>β =</dt><dd>45 Grad</dd>
<dt>C =</dt><dd>11 mm</dd>
<dt>h/d<sub>s</sub> =</dt><dd>0,059</dd>
<dt>b/h =</dt><dd>2,7</dd>
<dt>C/d<sub>s</sub> =</dt><dd>0,4.</dd>
</dl></p>
<p id="p0026" num="0026">Die Rippen erstreckten sich in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang, nämlich über 170 Grad.</p>
<p id="p0027" num="0027">Es wurden die folgenden mechanischen Kennwerte der Rippenstäbe durch Prüfversuche gemäß DIN 488 ermittelt:
<dl id="dl0004">
<dt>R<sub>e</sub> =</dt><dd>568 N/mm²</dd>
<dt>R<sub>m</sub> =</dt><dd>666 N/mm²</dd>
<dt>A₅ =</dt><dd>21,4%.</dd>
</dl></p>
<p id="p0028" num="0028">Außerdem wurden Dauerschwingversuche gemäß DIN 488 an einem geraden Stab durchgeführt: Hierbei betrugen
<ul id="ul0002" list-style="none">
<li>die Schwingbreite 2σ<sub>A</sub>  =  250 N/mm² und</li>
<li>die maximale Spannung σ₀  =  325 N/mm².</li>
</ul></p>
<p id="p0029" num="0029">Es trat selbst nach einer Lastspielzahl von 3,5 Mio noch kein Bruch auf.</p>
<p id="p0030" num="0030">Zugversuche mit Gewindemuffen (Verbindungskörper der benachbarten Enden von zwei Gewindestäben), die eine Länge<!-- EPO <DP n="10"> --> von 2 · 47  =  94 mm aufwiesen, ergaben eine Belastbarkeit der Muffenverbindung, die über dem 1,2-fachen der Streckgrenze der Betonbewehrungsstäbe lag.</p>
<p id="p0031" num="0031">Sowohl die Dauerschwingversuche als auch die Belastungsversuche der Muffenverbindung ergaben um 10 bis 20% bessere Werte verglichen mit jenen der in "Beton- und Stahlbetonbau", 2/1973, Seiten 25 bis 35 beschriebenen Gewindeverbindungen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Warmgewalzter Betonbewehrungsstab (1), insbesondere Betonrippenstab, mit kreisförmigen oder nahezu kreisförmigem Kernquerschnitt (2) und zwei einander gegenüberliegenden Reihen von längs einer Schraubenlinie angeordneten Rippen (3, 4) mit etwa trapezförmigem Querschnitt, die Teile eines Gewindes zum Aufschrauben eines mit einem Gegengewinde versehenen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers bilden, und die mit den Definitionen
<claim-text>b =   Fußbreite der Rippe</claim-text>
<claim-text>d<sub>s</sub> =   Nenndurchmesser des Betonstahls</claim-text>
<claim-text>h =   Rippehöhe</claim-text>
<claim-text>R =   Ausrundungsradius am Rippenfuß in mm</claim-text>
<claim-text>α =   Neigungswinkel der Rippe gegenüber der Längsachse des Betonstahls in Altgrad</claim-text>
<claim-text>β =   Neigungswinkel der Rippenflanke in Altgrad eine Rippenform und Rippenanordnung aufweisen, welche den folgenden Bedingungen genügt</claim-text><maths id="math0001" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="29" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0002" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,0  &lt;  R  &lt;  3,0</mtext></mrow></math><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="28" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
dadurch gekennzeichnet, daß<maths id="math0003" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0,04  ≦  h/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0,06</mtext></mrow></math><img id="ib0003" file="imgb0003.tif" wi="34" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0004" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,5  ≦  b/h  ≦  3,3</mtext></mrow></math><img id="ib0004" file="imgb0004.tif" wi="33" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0005" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0005" file="imgb0005.tif" wi="31" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
und durch Vergrößerung der Oberflächenrauhigkeit der für die Rippen (3, 4) in den Rippwalzen vorgesehenen Einschnitte der Reibwert des Betonbewehrungsstabes im Rippenbereich vergrößert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Betonbewehrungsstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Sandstrahlen des Walzkanals der Rippwalzen die Oberflächenrauhigkeit vergrößert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Warmgewalzter Betonbewehrungsstab (1),<!-- EPO <DP n="12"> --> insbesondere Betonrippenstab, mit kreisförmigem oder nahezu kreisförmigem Kernquerschnitt (2) und zwei einander gegenüberliegenden Reihen von längs einer Schraubenlinie angeordneten Rippen (3, 4) mit etwa trapezförmigem Querschnitt, die Teile eines Gewindes zum Aufschrauben eines mit einem Gegengewinde versehenen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers bilden, und die mit den Definitionen
<claim-text>b =   Fußbreite der Rippe</claim-text>
<claim-text>d<sub>s</sub> =   Nenndurchmesser des Betonstahls</claim-text>
<claim-text>h =   Rippenhöhe</claim-text>
<claim-text>R =   Ausrundungsradius am Rippenfuß in mm</claim-text>
<claim-text>α =   Neigungswinkel der Rippe gegenüber der Längsachse des Betonstahls in Altgrad</claim-text>
<claim-text>β =   Neigungswinkel der Rippenflanke in Altgrad eine Rippenform und Rippenanordnung aufweisen, welche den folgenden Bedingungen genügt</claim-text><maths id="math0006" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0006" file="imgb0006.tif" wi="29" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0007" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,0  &lt;  R  &lt;  3,0</mtext></mrow></math><img id="ib0007" file="imgb0007.tif" wi="30" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
dadurch gekennzeichnet, daß<maths id="math0008" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0,04  ≦  h/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0,06</mtext></mrow></math><img id="ib0008" file="imgb0008.tif" wi="35" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0009" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,5  ≦  b/h  ≦  3,3</mtext></mrow></math><img id="ib0009" file="imgb0009.tif" wi="35" he="3" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0010" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0010" file="imgb0010.tif" wi="31" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
und durch Zunderbildung mittels einer Abschreck- und Anlaßbehandlung aus der Walzhitze der Reibwert des Betonbewehrungsstabes im Rippenbereich gegenüber dem Walzzustand vergrößert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Warmgewalzter Betonbewehrungsstab (1), insbesondere Betonrippenstab, mit kreisförmigem oder nahezu kreisförmigem Kernquerschnitt (2) und zwei einander gegenüberliegenden Reihen von längs einer Schraubenlinie angeordneten Rippen (3, 4) mit etwa trapezförmigem Querschnitt, die Teile eines Gewindes zum Aufschrauben eines mit einem Gegengewinde versehenen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers bilden, und die mit den Definitionen<!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim-text>b =   Fußbreite der Rippe</claim-text>
<claim-text>d<sub>s</sub> =   Nenndurchmesser des Betonstahls</claim-text>
<claim-text>h =   Rippenhöhe</claim-text>
<claim-text>R =   Ausrundungsradius am Rippenfuß in mm</claim-text>
<claim-text>α =   Neigungswinkel der Rippe gegenüber der Längsachse des Betonstahls in Altgrad</claim-text>
<claim-text>β =   Neigungswinkel der Rippenflanke in Altgrad eine Rippenform und Rippenanordnung aufweisen, welche den folgenden Bedingungen genügt</claim-text><maths id="math0011" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0011" file="imgb0011.tif" wi="33" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0012" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,0  &lt;  R  &lt;  3,0</mtext></mrow></math><img id="ib0012" file="imgb0012.tif" wi="30" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
dadurch gekennzeichnet, daß<maths id="math0013" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0,04  ≦  h/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0,06</mtext></mrow></math><img id="ib0013" file="imgb0013.tif" wi="36" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0014" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,5  ≦  b/h  ≦  3,3</mtext></mrow></math><img id="ib0014" file="imgb0014.tif" wi="34" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0015" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0015" file="imgb0015.tif" wi="31" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
und durch mechanische und/oder chemische Behandlung der Reibwert des Betonbewehrungsstabes im Rippenbereich gegenüber dem Walzzustand vergrößert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Betonbewehrungsstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibwert durch Sandstrahlen vergrößert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Betonbewehrungsstab nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibwert durch eine Korrosionsbehandlung vergrößert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er im Rippenbereich einen die Selbsthemmung gewährleistenden Reibwert besitzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er im Rand- und Rippenbereich eine gegenüber dem Kern erhöhte Festigkeit besitzt.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (3, 4) längs einer zweigängigen Schraubenlinie angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="">
<claim-text>10. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand C der Rippen (3 bzw. 4), gemessen in Längsrichtung des Bewehrungsstabes, der Bedingung<maths id="math0016" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0,38  ≦  C/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0.60</mtext></mrow></math><img id="ib0016" file="imgb0016.tif" wi="35" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
genügt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="">
<claim-text>11. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Rippen (3, 4) in voller Höhe jeweils nahezu über den halben Stabumfang erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="">
<claim-text>12. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Gleichmaßdehnung A<sub>g</sub>  ≧  6% aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="">
<claim-text>13. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rippen (3) Vorsprünge bzw. Zusatzrippen (6) angeordnet sind, von denen wenigstens diejenigen, welche eine außerhalb der ein- oder mehrgängigen Schraubenlinie liegende Position aufweisen oder verbreitert sind, eine so weit verringerte Rippenhöhe besitzen, daß durch die Zusatzrippen das Aufschrauben des zugehörigen Verankerungs- bzw. Verbindungskörpers nicht behindert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="">
<claim-text>14. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rippen (3, 6) Einprägungen oder Einschnitte (7) vorhanden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="">
<claim-text>15. Betonbewehrungsstab nach einem der Ansprüche 1<!-- EPO <DP n="15"> --> bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß b/h der Rippen der Bedingung 2,0  ≦  b/h  ≦  3,0 genügt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="">
<claim-text>16. Betonbewehrungsstab nach Anspruch 8 in Verbindung mit Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stahl einen Gehalt von<maths id="math0017" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,10  ≦  C  ≦  0,27</mtext></mrow></math><img id="ib0017" file="imgb0017.tif" wi="31" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0018" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,40  ≦  Mn  ≦  1,40</mtext></mrow></math><img id="ib0018" file="imgb0018.tif" wi="33" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0019" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Cu  ≦  0,80</mtext></mrow></math><img id="ib0019" file="imgb0019.tif" wi="33" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
aufweist</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="">
<claim-text>17. Verfahren zum Herstellen eines Betonbewehrungsstabes nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß er nach Verlassen des letzten Walzgerüstes einer Warmwalzanlage in der Randzone durch eine Wasserkühlstrecke derart intensiv abgekühlt wird, daß es in dieser Zone zu einer Martensit- und/oder Bainit-Bildung kommt und nach Austritt des Stabes aus der Wasserkühlstrecke die gehärtete Randzone durch den Wärmeinhalt der Kernzone angelassen wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. A hot-rolled concrete reinforcing bar (1), in particular a ribbed concrete reinforcing bar, of circular or almost circular core cross-section (2) and with two mutually opposite rows of ribs (3, 4) of substantially trapezoidal cross-section, which are arranged along a helical line and which form portions of a thread for screwing on an anchoring or connecting body provided with a co-operating thread, and which with the definitions:
<claim-text>b =   base width of the rib</claim-text>
<claim-text>d<sub>s</sub> =   nominal diameter of the concrete reinforcing steel member</claim-text>
<claim-text>h =   rib height</claim-text>
<claim-text>R =   fillet radius at the rib base in mm</claim-text>
<claim-text>α =   angle of inclination of the rib relative to the longitudinal axis of the concrete reinforcing steel member in degrees of angle, and</claim-text>
<claim-text>β =   angle of inclination of the rib flank in degrees of angle have a rib form and rib arrangement which satisfies the following conditions:</claim-text><maths id="math0020" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0020" file="imgb0020.tif" wi="29" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0021" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1.0  &lt;  R  &lt;  3.0</mtext></mrow></math><img id="ib0021" file="imgb0021.tif" wi="31" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
characterised in that<maths id="math0022" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0.04  ≦  h/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0.06</mtext></mrow></math><img id="ib0022" file="imgb0022.tif" wi="33" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0023" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1.5  ≦  b/h  ≦  3.3</mtext></mrow></math><img id="ib0023" file="imgb0023.tif" wi="32" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0024" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0024" file="imgb0024.tif" wi="31" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
and by increasing the surface roughness of the incisions provided for the ribs (3, 4) in the rib rolls the coefficient of friction of the concrete reinforcing bar is increased in the rib region.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. A concrete reinforcing bar according to claim 1 characterised in that the surface roughness is increased by sand blasting of the rolling passage of the rib rolls.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. A hot-rolled concrete reinforcing bar (1), in particular a ribbed concrete reinforcing bar, of circular or almost circular core cross-section (2) and with two mutually opposite rows of ribs (3, 4) of substantially trapezoidal cross-section, which are arranged along a helical line and which form portions of a thread for screwing on an anchoring or connecting body provided with a co-operating thread, and which with the definitions:
<claim-text>b =   base width of the rib</claim-text>
<claim-text>d<sub>s</sub> =   nominal diameter of the concrete reinforcing steel member</claim-text>
<claim-text>h =   rib height</claim-text>
<claim-text>R =   fillet radius at the rib base in mm</claim-text>
<claim-text>α =   angle of inclination of the rib relative to the longitudinal axis of the concrete reinforcing steel member in degrees of angle, and</claim-text>
<claim-text>β =   angle of inclination of the rib flank in degrees of angle have a rib form and rib arrangement which satisfies the following conditions:</claim-text><maths id="math0025" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0025" file="imgb0025.tif" wi="31" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0026" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1.0  &lt;  R  &lt;  3.0</mtext></mrow></math><img id="ib0026" file="imgb0026.tif" wi="30" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
characterised in that:<maths id="math0027" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0.04  ≦  h/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0.06</mtext></mrow></math><img id="ib0027" file="imgb0027.tif" wi="34" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0028" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1.5  ≦  b/h  ≦  3.3</mtext></mrow></math><img id="ib0028" file="imgb0028.tif" wi="32" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0029" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0029" file="imgb0029.tif" wi="32" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths> and by scale formation by means of a quenching and tempering treatment from the rolling heat the coefficient of friction of the concrete reinforcing bar is increased in the rib region in comparison with the rolled state.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. A hot-rolled concrete reinforcing bar (1), in particular a ribbed concrete reinforcing bar, of circular or almost circular core cross-section (2) and with two mutually opposite rows of ribs (3, 4) of substantially trapezoidal cross-section, which are arranged along a helical line and which form portions of a thread for screwing on an anchoring or connecting body provided with a co-operating thread, and which with the definitions:
<claim-text>b =   base width of the rib</claim-text>
<claim-text>d<sub>s</sub> =   nominal diameter of the concrete reinforcing steel member<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text>
<claim-text>h =   rib height</claim-text>
<claim-text>R =   fillet radius at the rib base in mm</claim-text>
<claim-text>α =   angle of inclination of the rib relative to the longitudinal axis of the concrete reinforcing steel member in degrees of angle, and</claim-text>
<claim-text>β =   angle of inclination of the rib flank in degrees of angle have a rib form and rib arrangement which satisfies the following conditions:</claim-text><maths id="math0030" num=""><math display="block"><mrow><mtext>4.0°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0030" file="imgb0030.tif" wi="29" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0031" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1.0  &lt;  R  &lt;  3.0</mtext></mrow></math><img id="ib0031" file="imgb0031.tif" wi="28" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
characterised in that:<maths id="math0032" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0.04  ≦  h/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0.06</mtext></mrow></math><img id="ib0032" file="imgb0032.tif" wi="36" he="8" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0033" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1.5  ≦  b/h  ≦  3.3</mtext></mrow></math><img id="ib0033" file="imgb0033.tif" wi="34" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0034" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0034" file="imgb0034.tif" wi="32" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths> and by mechanical and/or chemical treatment the coefficient of friction of the concrete reinforcing bar is increased in the rib region in comparison with the rolled state.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. A concrete reinforcing bar according to claim 4 characterised in that the coefficient of friction is increased by sand blasting.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. A concrete reinforcing bar according to claim 4 or claim 5 characterised in that the coefficient of friction is increased by a corrosion treatment.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 6 characterised in that in the rib region it has a coefficient of friction which ensures self-locking.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 7 characterised in that in the edge and rib region it is of a strength which is increased in comparison with the core.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 8 characterised in that the ribs (3, 4) are arranged along a two-flight helical line.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="">
<claim-text>10. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 9 characterised in that the spacing C of the ribs (3, 4) as measured in the longitudinal direction of the reinforcing bar satisfies the condition:<maths id="math0035" num=""><math display="block"><mrow><msub><mrow><mtext>0.38  ≦  C/d</mtext></mrow><mrow><mtext>s</mtext></mrow></msub><mtext>  ≦  0.60.</mtext></mrow></math><img id="ib0035" file="imgb0035.tif" wi="34" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="">
<claim-text>11. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 10 characterised in that the ribs (3, 4) each extend at their full height approximately over half the bar periphery.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="">
<claim-text>12. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 11 characterised in that it has uniform elongation A<sub>g</sub>  ≧  6%.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="">
<claim-text>13. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 12 characterised in that disposed between the ribs (3) are projections or additional ribs (6) of which at least those which are in a position disposed outside the single-flight or multi-flight helical line or which are of increased width are of a rib height which is reduced to such an extent that screwing on of the associated anchoring or connecting body is not obstructed by the additional ribs.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="">
<claim-text>14. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 13 characterised in that impressions or incisions (7) are disposed between the ribs (3, 6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="">
<claim-text>15. A concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 14 characterised in that b/h of the ribs satisfies the condition 2.0  ≦  b/h  ≦  3.0.<!-- EPO <DP n="20"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="">
<claim-text>16. A concrete reinforcing bar according to claim 8 in conjunction with claim 3 characterised in that the steel comprises a content of:<maths id="math0036" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0.10  ≦  C  ≦  0.27</mtext></mrow></math><img id="ib0036" file="imgb0036.tif" wi="32" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0037" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0.40  ≦  Mn  ≦  1.40</mtext></mrow></math><img id="ib0037" file="imgb0037.tif" wi="33" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0038" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Cu  ≦  0.80.</mtext></mrow></math><img id="ib0038" file="imgb0038.tif" wi="28" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="">
<claim-text>17. A method of making a concrete reinforcing bar according to one of claims 1 to 16 characterised in that after leaving the last roll stand of a hot rolling installation it is intensively cooled in the edge zone by a water cooling line in such a way that in that zone martensite and/or bainite formation occurs and after the bar issues from the water cooling line the hardened edge zone is tempered by the heat content of the core zone.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Barre d'armature (1) pour béton laminée à chaud, notamment barre nervurée pour béton ayant une section transversale circulaire ou presque circulaire de l'âme (2) et deux rangées mutuellement opposées de nervures (3, 4) disposées le long d'une hélice et ayant une section transversale sensiblement trapézoïdale qui forme des parties d'un filetage destiné au vissage d'un corps d'ancrage ou d'un corps de liaison muni d'un taraudage conjugué qui présente, avec les définitions
<claim-text>b =   largeur de pied de la nervure</claim-text>
<claim-text>ds =   diamètre nominal de l'acier pour béton</claim-text>
<claim-text>h =   hauteur de la nervure</claim-text>
<claim-text>r =   rayon de l'arrondi au pied de la nervure en mm</claim-text>
<claim-text>α =   angle d'inclinaison de la nervure par rapport à l'axe longitudinal de l'acier pour béton en degrés</claim-text>
<claim-text>β =   angle d'inclinaison du flanc de la nervure en degrés une forme et une configuration de nervures qui satisfait aux conditions suivantes</claim-text><maths id="math0039" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0039" file="imgb0039.tif" wi="30" he="9" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0040" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,0  &lt;  R  &lt;  3,0</mtext></mrow></math><img id="ib0040" file="imgb0040.tif" wi="30" he="10" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
caractérisée en ce que<maths id="math0041" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,04  ≦  h/ds  ≦  0,06</mtext></mrow></math><img id="ib0041" file="imgb0041.tif" wi="34" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0042" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,5  ≦  b/h  ≦  3,3</mtext></mrow></math><img id="ib0042" file="imgb0042.tif" wi="34" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0043" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0043" file="imgb0043.tif" wi="34" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
et par augmentation de la rugosité superficielle des<!-- EPO <DP n="22"> --> entailles prévues pour les nervures (3, 4) dans les cylindres de nervurage, le coefficient de friction de la barre d'armature pour béton est augmenté dans la zone des nervures.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Barre d'armature pour béton suivant la revendication 1, caractérisée en ce que la rugosité superficielle est augmentée par sablage du canal de laminage des cylindres de nervurage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Barre d'armature (1) pour béton laminée à chaud, notamment barre nervurée pour béton ayant une section transversale circulaire ou presque circulaire de l'âme (2) et deux rangées mutuellement opposées de nervures (3, 4) disposées le long d'une hélice et ayant une section transversale sensiblement trapézoïdale qui forme des parties d'un filetage destiné au vissage d'un corps d'ancrage ou d'un corps de liaison muni d'un taraudage conjugué qui présente, avec les définitions
<claim-text>b =   largeur de pied de la nervure</claim-text>
<claim-text>ds =   diamètre nominal de l'acier pour béton</claim-text>
<claim-text>h =   hauteur de la nervure</claim-text>
<claim-text>r =   rayon de l'arrondi au pied de la nervure en mm</claim-text>
<claim-text>α =   angle d'inclinaison de la nervure par rapport à l'axe longitudinal de l'acier pour béton en degrés</claim-text>
<claim-text>β =   angle d'inclinaison du flanc de la nervure en degrés une forme et une configuration de nervures qui satisfait aux conditions suivantes</claim-text><maths id="math0044" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0044" file="imgb0044.tif" wi="28" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0045" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,0  &lt;  R  &lt;  3,0</mtext></mrow></math><img id="ib0045" file="imgb0045.tif" wi="29" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
caractérisée en ce que<maths id="math0046" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,04  ≦  h/ds  ≦  0,06</mtext></mrow></math><img id="ib0046" file="imgb0046.tif" wi="36" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0047" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,5  ≦  b/h  ≦  3,3</mtext></mrow></math><img id="ib0047" file="imgb0047.tif" wi="35" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0048" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0048" file="imgb0048.tif" wi="34" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><br/>
et par formation de calamine au moyen d'un traitement de trempe et de revenu par la chaleur de laminage, le coefficient de friction de la barre d'armature pour béton est augmenté dans la zone des nervures par rapport à l'état brut de laminage.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Barre d'armature (1), laminée à chaud pour béton, notamment barre nevurée pour béton ayant une section transversale circulaire ou presque circulaire de l'âme (2) et deux rangées mutuellement opposées de nervures (3, 4) disposées le long d'une hélice et ayant une section transversale sensiblement trapézoïdale qui forme des parties d'un filetage destiné au vissage d'un coqs d'ancrage ou d'un corps de liaison muni d'un taraudage conjugué qui présente, avec les définitions
<claim-text>b =   largeur de pied de la nervure</claim-text>
<claim-text>ds =   diamètre nominal de l'acier pour béton</claim-text>
<claim-text>h =   hauteur de la nervure</claim-text>
<claim-text>r =   rayon de l'arrondi au pied de la nervure en mm</claim-text>
<claim-text>α =   angle d'inclinaison de la nervure par rapport à l'axe longitudinal de l'acier pour béton en degrés</claim-text>
<claim-text>β =   angle d'inclinaison du flanc de la nervure en degrés une forme et une configuration de nervures qui satisfait aux conditions suivantes</claim-text><maths id="math0049" num=""><math display="block"><mrow><mtext>40°  &lt;  β  &lt;  60°</mtext></mrow></math><img id="ib0049" file="imgb0049.tif" wi="29" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0050" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,0  &lt;  R  &lt;  3,0</mtext></mrow></math><img id="ib0050" file="imgb0050.tif" wi="30" he="5" img-content="math" img-format="tif"/></maths> caractérisée en ce que<maths id="math0051" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,04  ≦  h/ds  ≦  0,06</mtext></mrow></math><img id="ib0051" file="imgb0051.tif" wi="35" he="6" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0052" num=""><math display="block"><mrow><mtext>1,5  ≦  b/h  ≦  3,3</mtext></mrow></math><img id="ib0052" file="imgb0052.tif" wi="34" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0053" num=""><math display="block"><mrow><mtext>60°  &lt;  α  &lt;  80°</mtext></mrow></math><img id="ib0053" file="imgb0053.tif" wi="32" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths> <br/>
et par un traitement mécanique et/ou chimique, le coefficient de frottement de la barre d'armature pour béton est augmenté dans la zone des nervures par rapport à l'état brut de laminage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Barre d'armature pour béton suivant la revendication 4, caractérisée en ce que le coefficient de friction est augmenté par sablage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Barre d'armature pour béton suivant la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que le coefficient de friction est augmenté par un traitement de corrosion.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Barre d'armature pour béton suivant l'une des<!-- EPO <DP n="24"> --> revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'il possède, dans la zone des nervures, un coefficient de friction assurant l'autoblocage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'il possède dans la zone marginale et dans la zone des nervures, une résistance plus grande que celle de l'âme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les nervures (3, 4) sont disposées le long d'une hélice à deux pas.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="">
<claim-text>10. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que l'intervalle C entre les nervures (3 et 4), mesuré suivant la direction longitudinale de la barre d'armature, satisfait à la condition<maths id="math0054" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,38  ≦  C/ds  ≦  0,60.</mtext></mrow></math><img id="ib0054" file="imgb0054.tif" wi="37" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="">
<claim-text>11. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 10, caractérisée en ce que les nervures (3, 4) s'étendent sur toute leur hauteur chacune, presque sur la moitié du pourtour de la barre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="">
<claim-text>12. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 11, caractérisée en ce qu'elle présente un allongement avant striction Ag  ≧  6%.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="">
<claim-text>13. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 12, caractérisée en ce qu'entre les nervures (3) sont prévues des parties saillantes ou des nervures supplémentaires (6) parmi lesquelles au moins celles qui se trouvent à l'extérieur de l'hélice à un pas ou à plusieurs pas ou qui sont élargies, ont une hauteur si diminuée que le vissage du corps d'ancrage ou de liaison associé n'est pas gêné par les nervures supplémentaires.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="">
<claim-text>14. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 13, caractérisée en ce qu'il est prévu entre les nervures (3, 6) des empreintes ou des entailles (7).<!-- EPO <DP n="25"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="">
<claim-text>15. Barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 14, caractérisée en ce que le rapport b/h des nervures satisfait à la condition 2,0  ≦  b/h  ≦  3, 0.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="">
<claim-text>16. Barre d'armature pour béton suivant la revendication 8 en liaison avec la revendication 3, caractérisée en ce que l'acier a une teneur de<maths id="math0055" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,10  ≦  C  ≦  0,27</mtext></mrow></math><img id="ib0055" file="imgb0055.tif" wi="36" he="7" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0056" num=""><math display="block"><mrow><mtext>0,40  ≦  Mn  ≦  0,80</mtext></mrow></math><img id="ib0056" file="imgb0056.tif" wi="35" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0057" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Cu  ≦  0,80.</mtext></mrow></math><img id="ib0057" file="imgb0057.tif" wi="32" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="">
<claim-text>17. Procédé de fabrication d'une barre d'armature pour béton suivant l'une des revendications 1 à 16, caractérisé en ce qu'il consiste à en refroidir la zone marginale après qu'elle a quitté la dernière cage de laminoir d'une installation de laminage à chaud, dans une zone de refroidissement par de l'eau d'une manière si intense qu'il se forme dans cette zone de la martensite et/ou de la bainite et après la sortie de la barre de la zone de refroidissement par de l'eau, à faire subir à la zone marginale trempée un revenu par la capacité calorifique de la zone d'âme.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="26"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="168" he="250" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
