| (19) |
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(11) |
EP 0 307 629 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.03.1993 Patentblatt 1993/09 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.08.1988 |
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| (54) |
Elektro-Kochplatte
Electric cooking plate
Plaque de cuisson électrique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB GR IT LI SE |
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Priorität: |
05.09.1987 DE 8712088 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.03.1989 Patentblatt 1989/12 |
| (73) |
Patentinhaber: E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer |
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D-75032 Oberderdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Kicherer, Robert
D-7519 Oberderdingen (DE)
- Schreder, Felix
D-7519 Oberderdingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Beier, Schöndorf und Mütschele |
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Willy-Brandt-Strasse 28 70173 Stuttgart 70173 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 933 349 DE-C- 692 301
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DE-A- 3 514 083 US-A- 2 325 358
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Elektro-Kochplatte nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Derartige Herdplatten können z.B. für die Anordnung an einer Tischplatte nach Art
eines Einbauherdes oder als Deckplatte eines Herdgehäuses verwendet werden. Meist
werden die Kochplatten vor der Montage der Einbauplatte an dem für diese vorgesehenen
Träger von der Unterseite der Einbauplatte her dadurch mit dieser bzw. gegen deren
Oberseite verspannt, daß von der Unterseite her in die Mittelzapfen Spannschrauben
eingeschraubt werden. Diese Ausbildung läßt eine Montage der Kochplatte von einer
einzigen Seite der Einbauplatte her nicht zu, weshalb ein schnelles Auswechseln der
Kochplatte nicht möglich ist, da zunächst die Einbauplatte ausgebaut bzw. von der
Unterseite her zugänglich gemacht werden muß.
[0003] Durch die DE-A-3 514 083 ist eine Elektro-Kochplatte bekanntgeworden, bei welcher
die Verspannung durch Drehen von deren Befestigungsbolzen zu betätigen ist, und zwar
von der Seite der Kochfläche her. Dadurch kann zwar die mechanische Befestigung des
Kochplattenkörpers an der Herdmulde verhältnismäßig schnell erfolgen, jedoch bleibt
dann nach wie vor das Durchführen des elektrischen Anschlusses des Heizwiderstandes
der Kochplatte problematisch, weil hierzu ein Zugang von der Unterseite der Kochplatte
bzw. der Kochmulde her erforderlich ist. Bei der bekannten Ausbildung erfolgt somit
die Befestigung von einer Seite und der elektrische Anschluß von der anderen Seite
der Kochplatte.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Elektro-Kochplatte der genannten Art
zu schaffen, die auf einfache Weise und mit geringem Werkzeugaufwand eine schnelle
Montage in die Einbauplatte zuläßt und sich gegebenenfalls auch schnell auswechseln
läßt.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einer Elektro-Kochplatte der beschriebenen Art erfindungsgemäß
durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Insbesondere durch eine Schnellverschluß-Kupplung lassen sich auch die elektrischen
Anschlüsse für die Kochplatte von der Oberseite der Einbauplatte her, nämlich durch
die Plattenöffnung hindurch, einfach selbst dann herstellen, wenn die Anschlußverbindungen
durch Punktschweißverbindungen oder Schraubverbindungen gebildet sind. Die Anschlußleitungen
können trotz Eigensteifigkeit beispielsweise durch mindestens einen wendelförmig gebogenen
Abschnitt derart flexibel sowie längendehnbar ausgebildet sein, daß ihre Anschlußenden
zur Verbindung mit den Anschlüssen der Kochplatte annähernd bis in den Bereich der
Plattenöffnung oder aber sogar durch diese hindurch an die Oberseite der Einbauplatte
gebracht werden können und dadurch zur Herstellung der Anschlußverbindungen sehr leicht
zugänglich sind. Die Anschlußenden der Anschlußleitungen können aber auch zu einem
Stecker zusammengefaßt sein, der zweckmäßig so an der Unterseite der Einbauplatte
befestigt ist, daß beim Einsetzen der Kochplatte in die Plattenöffnung gleichzeitig
die elektrisch leitenden Steckverbindungen mit dem Anschlußstück der Kochplatte hergestellt
werden. Nach dem Herstellen der elektrischen Anschlußverbindungen zwischen den Anschlüssen
und den Anschlußleitungen kann der Befestigungsbolzen zur Verspannung der Kochplatte
gegenüber der Einbauplatte von deren Oberseite her betätigt werden. Die Kochplatte
ist auch von derselben Seite, nämlich der Oberseite her einsetzbar.
[0007] Trotz des den Kochplattenkörper durchsetzenden Befestigungsbolzens kann ein unterer
Abschlußdeckel des Kochplattenkörpers im wesentlichen unmittelbar gegenüber dem Mittelzapfen
gesichert bzw. verspannt werden. Hierzu kann statt eines auch denkbaren, in den Außenumfang
des Mittelzapfen eingreifenden Sicherungsgliedes ein solches verwenden werden, das
vom unteren Ende des Mittelzapfens her in dessen Innenumfang, insbesondere in eine
Innenprofilierung, wie ein Innengewinde eingreift und einen Durchlaß für den Befestigungsbolzen
aufweist, welcher gleichzeitig so an den Innenumfang des Sicherungsgliedes angepaßt
sein kann, daß es dieses radial gegen Lösen aus der Eingriffslage sichert. Ist das
Sicherungsglied, wie auch denkbar, nicht einteilig mit dem Abschußdeckel ausgebildet,
beziehungsweise aus diesem herausgeformt, so ist es zweckmäßig durch eine hülsenförmige
Bundmuffe gebildet, deren Durchlaß so eng an den Außendurchmesser des Befestigungsbolzens
angepaßt sein kann, daß dieser über das Sicherungsglied gegenüber dem Mittelzapfen
und damit gegenüber dem Kochplattenkörper zentriert ist. Statt einer Gewindeverbindung
zwischen dem Sicherungsglied und dem Mittelzapfen kann auch eine Verbindung durch
beispielsweise krallenartig federndes Auf- bzw. Einsprengen vorteilhaft sein.
[0008] Eine ähnliche Verbindung kann auch zwischen dem über das untere Ende des Mittelzapfens
vorstehenden Ende des Befestigungsbolzens und einem Gegenglied vorgesehen sein, über
welches der Befestigungsbolzen gegenüber der Unterseite der Einbauplatte abgestützt
wird. Für diese Verbingung ist beispeilsweise eine Schnellspannmutter denkbar, so
daß der Befestigungsbolzen zur Verspannung der Kochplatte nicht oder allenfalls höchstens
eine bis wenige Drehungen gedreht werden muß, und ein Drehen des Befestigungsbolzens
vor allem nur zum Lösen der Kochplatte erforderlich ist.
[0009] Die erfindungsgemäße Ausbildung ist insbesondere für solche Kochplatten geeignet,
die einen Kochplattenkörper aus Gußwerkstoff mit einem äußeren, an der Unterseite
vorstehenden Flanschrand und einem inneren, weniger weit über die Unterseite vorstehenden
Flanschrand aufweisen, der den Mittelzapfen im Abstand umgibt, wobei zwischen dem
äußeren und dem inneren Flanschrand in der Unterseite des Kochplattenkörpers mindestens
eine Spiralnut vorgesehen ist, in welcher mindestens ein wendelförmiger Heizwiderstand
in eine verpreßte Isoliermasse eingebettet ist. Die im wesentlichen ebene Kochfläche
ist zweckmäßig ringförmig, derart, daß der Kochplattenkörper an der zugehörigen Seite
im Zentrum, nämlich innerhalb der innersten Spiralwindung der Heizwiderstände ein
vertiefte unbeheizte Zone aufweist, in welcher der Kopf des Befestigungsbolzens liegt.
Bis auf die im Montagezustand durch den Befestigungsbolzen bzw. dessen Kopf an der
Oberseite des Kochplattenkörpers vollständig geschlossene Durchgangsbohrung ist der
Kochplattenkörper an dieser Oberseite bzw. im Bereich der Kochfläche durchgehend geschlossen.
[0010] Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer
aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die
einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen
bei einer Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein
und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die
hier Schutz beansprucht wird. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen, eingebauten und elektrisch angeschlossenen
Elektro-Kochplatte 1 im Axialschnitt,
- Fig. 2
- die Kochplatte gemäß Figur 1, jedoch in nicht eingebautem Zustand und in vereinfachter
Darstellung,
- Fig. 3
- eine weitere Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend Figur 2,
- Fig. 4
- ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Darstellung entsprechend Figur 2,
- Fig. 5
- eine weitere Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend Figur 1 und
- Fig. 6
- eine weitere Elektro-Kochplatte im Axialschnitt und im eingebauten Zustand.
[0011] Die erfindungsgemäße Elektro-Kochplatte 1 ist zum Einbau in eine beispielsweise als
profilierte Platte aus rostfreiem Stahl ausgebildete Einbauplatte 2 bestimmt, die
zweckmäßig zwei oder mehr benachbart zueinander liegende Kochplatten unterschiedlicher
Größe und/oder Leistung aufnimmt und im Bereich der jeweiligen Kochplatte 1 zu einer
höckerartigen Erhebung verformt ist, in welcher eine Plattenöffnung zum Einsetzen
der Kochplatte 1 vorgesehen ist. An der Unterseite der die Einbauplatte 2 durchgreifenden
Kochplatte 1 sowie an der Unterseite der Einbauplatte 2 liegt mindestens ein bügel-
oder deckelförmiger Spannteil 3, welcher zur Verspannung der Kochplatte 1 derart dient,
daß diese benachbart zur Begrenzung der Plattenöffnung an der Oberseite der Erhebung
der Einbauplatte 2 unter Spannung mit einem Profilring anliegt, der über den Außenumfang
eines Kochplattenkörpers 4 der Kochplatte 1 vorsteht und die sichtbare Umfangsbegrenzung
der Kochplatte 1 bildet.
[0012] Der aus Gußwerkstoff bestehende Kochplattenkörper 4, der in Draufsicht rund, beispielsweise
kreisrund, viereckig bzw. quadratisch oder ähnlich ausgebildet sein kann, weist einen
mit geringem Radialabstand zu seinem Außenumfang an der Unterseite vorstehenden, ringförmigen
Flanschrand 5 auf, an dessen Außenumfang der Profilring nahe benachbart zur Oberseite
des Kochplattenkörpers 4 derart befestigt ist, daß er sich an einer über diesen Außenumfang
vorstehenden Ringschulter des Kochplattenkörpers 4 abstützt. Mit radialem Abstand
innerhalb sowie konzentrisch zu dem äußeren Flanschrand 5 ist ein innerer Flanschrand
6 vorgesehen, der weniger weit nach unten als der Flanschrand 5 vorsteht. Wiederum
in radialem Abstand innerhalb dieses inneren Flanschrandes 6 ist ein etwa gleich weit
wie der äußere Flanschrand 5 nach unten vorstehender und achsgleich zum Flanschrand
5 stehender Mittelzapfen 7 des Kochplattenkörpers 4 vorgesehen.
[0013] Zwischen den Flanschrändern 5, 6 ist in der Unterseite des Kochplattenkörpers 4 mindestens
eine Spiralnut vorgesehen, wobei in der jeweiligen Spiralnut ein langgestreckter,
durch eine Drahtwendel gebildeter Heizwiderstand 8 angeordnet und in eine verpreßte
Isoliermasse eingebettet ist. Die Oberseite des Kochplattenkörpers 4 bildet eine annähernd
bis zu dessen Außenumfang reichende, ringförmige, ebene und zur Mittelachse 10 des
Kochplattenkörpers 4 achsgleiche Kochfläche 9, deren Innenumfang etwa der Weite des
inneren Flanschrandes 6 entspricht. Innerhalb dieser Kochfläche 9 bzw. des oder der
Heizwiderstände 8, also sozusagen im unbeheizten Bereich, weist der Kochplattenkörper
4 an der Oberseite eine zu ihrem Zentrum geringfügig tiefer werdende flache Vertiefung
11 auf.
[0014] Die Unterseite des Kochplattenkörpers 4 ist mit einem durch einen tiefgezogenen Blechteil
o.dgl. gebildetetn Abschlußdeckel 12 verschlossen, der an die untere Stirnfläche des
äußeren Flanschrandes 5 oder, wie dargestellt, an dessen Innenumfang anschließen kann
und durch eine Befestigungsverbindung mit dem Mittelzapfen 7 gegenüber dem Kochplattenkörper
4 axial gesichert ist.
[0015] Zwischen den beiden Flanschringen 5, 6 ist der Abschlußdeckel 12 von einer an ihm
befestigten Isoliermuffe 13 aus keramischem Werkstoff durchsetzt, die in Durchgangsöffnungen
von zwei oder mehr nebeneinanderliegenden Anschlußdrähten 14 durchsetzt ist, deren
innere Enden mit Anschlußstiften des oder der Heizwiderstände 8 verbunden sind. Die
äußeren, unmittelbar unterhalb der Isoliermuffe 13 in Richtung zum Außenumfang des
Kochplattenkörpers 4 abgewinkelten Enden der Anschlußdrähte 14 bilden eine entsprechende
Anzahl von Anschlüssen 15 für den elektrisch leitenden Anschluß des oder der Heizwiderstände
8 der Kochplatte 1. Im dargestellten Ausführungsbeispiel bilden die Anschlüsse 15
nicht, wie auch denkbar, frei ausragende Einzel-Anschlüsse, sondern sie sind elektrisch
leitend beispielsweise durch Punktschweißung mit einem Anschlußstück 16 verbunden,
welches einen gemeinsamen Steckerteil für alle Anschlüsse 15 bildet.
[0016] Das Anschlußstück 16 weist in einem Isolierkörper 17 aus keramischem Werkstoff, beispielsweise
Steatit, Steckbuchsen 18 auf, von denen jeweils eine über eine Anschlußfahne an einen
zugehörigen Anschluß 15 angeschlossen ist und die im Abstand nebeneinander liegen,
wobei ihre Stecköffnungen an der von der Mittelachse 10 abgekehrten Seite des Anschlußstückes
16 vorgesehen sind. Die äußeren, eigensteifen Enden der Anschlußdrähte 14 können einen
Tragarm für die lagestabile Halterung des Anschlußstückes 16 bilden. Eine besonders
sichere Halterung für das Anschlußstück 16 ergibt sich jedoch statt dessen bzw. zusätzlich
hierzu durch einen Tragarm 19 der im Bereich der Isoliermuffe 13 am Boden des Abschlußdeckels
12 befestigt ist und von dieser Befestigungsstelle etwa radial zur Mittelachse 10
nach außen vorsteht. Der beispielsweise durch ein Blechprofil gebildete Tragarm 19
umgreift den Isolierkörper 17 des Anschlußstückes 16 von der Oberseite her, so daß
dieses hängend am äußeren Ende des oberhalb der Anschlüsse 15 liegenden Tragarmes
19 gehaltert ist und in Draufsicht außerhalb des Außenumfanges der übrigen Kochplatte
1 liegt.
[0017] Das Anschlußstück 16 bildet einen Steckerteil einer Schnellanschluß-Kupplung 20,
über welche die Anschlüsse 15 der Kochplatte 1 mit dem bzw. den Gegensteckern 22 einer
entsprechenden Anzahl von Anschlußleitungen 21 elektrisch leitend verbunden werden
können, die die Heizwiderstände 8 zum Zwecke der Leistungssteuerung mit einem von
Hand zu betätigenden Schalter verbinden. Die Anschlußleitungen 21 können ebenfalls
eigensteife, zweckmäßig durch geflochtene Ummantelungen isolierte Leitungen sein und
weisen Dehnabschnitte 23 auf, welche es erlauben, sie im wesentlichen elastisch rückfedernd
so in der Länge zu dehnen, daß die Gegenstecker 22 wenigstens in die Nähe der Plattenöffnung
der Einbauplatte 2 gezogen werden können. Die Dehnabschnitte 23 können beispielsweise
jeweils durch mindestens einen schlaufen- bzw. wendelförmig gebogenen Längsabschnitt
der Anschlußleitung 21 gebildet sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede
Anschlußleitung 21 einen gesonderten, mit den übrigen Anschlußleitungen nicht unmittelbar
verbundenen Gegenstecker 22 auf, der beispielsweise durch eine Aderendhülse gebildet
sein kann und an die jeweils zugehörige Steckbuchse 18 des Anschlußstückes 16 angepaßt
ist.
[0018] Der deckelförmige Spannteil 3 liegt mit einem äußeren, ringförmig ebenen Abschnitt
seines Bodens mit geringem Abstand unterhalb des Anschlußstückes 16, das einschließlich
des Tragarmes 19 vollständig innerhalb des Spannteiles 3 liegt und von innen bis nahe
an dessen Mantel reicht. In diesem Mantel ist eine Öffnung für den Durchtritt der
Anschlußleitung 21 bzw. des vollständig innen liegenden Gegensteckers 22 vorgesehen.
Der Mantel geht am oberen Ende in einen nach außen gerichteten, ringscheibenförmigen
Kanal über, mit welchem der Spannteil 3 an der Unterseite der Einbauplatte 2 radial
außerhalb der Erhebung abgestützt ist. Im Zentrum weist der Boden eine domartige Erhebung
für die Verspannung gegenüber dem Mittelzapfen 7 auf.
[0019] Der Spannteil 3 weist einen aus ihm herausgeformten Käfig für die axialgesicherte
Aufnahme eines in der Mittelachse 10 liegenden Gegengliedes 24 in Form einer Schraubenmutter
auf, die im lichten Abstand unterhalb der Kochplatte 1 liegt und für den Eingriff
eines den Kochplattenkörper 4 im Mittelzapfen 7 durchsetzenden Befestigungsbolzen
25 dient, dessen als Schlitzkopf ausgebildeter, kegelstumpfförmiger Kopf 26 gegenüber
der Kochfläche 9 versenkt derart bündig mit der Bodenfläche der Vertiefung 11 abschließend
liegt, daß er zur Betätigung mit einen Werkzeug, wie einem Schraubenzieher, von der
Oberseite der Kochplatte 1 her zugänglich ist. Der Kopf 26 liegt in einem als Senkbohrung
27 ausgebildeten Abschnitt einer Durchgangsbohrung 28, welche den Mittelzapfen 7 von
der Oberseite des Kochplattenkörpers 4 bis zum unteren Ende des Mittelzapfens 7 durchsetzt
und im Durchmesser verhältnismäßig eng an den Außendurchmesser des Gewindeschaftes
des Befestigungsbolzens 25 angepaßt ist.
[0020] Die Durchgangsbohrung 28 weist, wie insbesondere Figur 2 zeigt, einen unmittelbar
an die Senkbohrung 27 anschließenden, verhältnismäßig kurzen Bohrungsabschnitt 29
auf, der mit nur geringem radialem Bewegungsspiel eng an den Außendurchmesser des
Schaftes des Befestigungsbolzens 25 angepaßt ist und an den sich nach unten ein geringfügig
weiterer Bohrungsabschnitt 30 anschließt, der bis zum unteren Ende des Mittelzapfens
7 reicht. Auf einem bis an sein unteres Ende reichenden Teil seiner Länge ist dieser
Bohrungsabschnitt 30 mit einer Innenprofilierung 31 in Form eines Innengewindes versehen.
[0021] In dieses Innengewinde ist ein ein ensprechendes Außengewinde aufweisender Hülsenteil
33 einer Sicherungsmuffe 32 eingeschraubt, die eine Durchgangsbohrung des Bodens des
Abschlußdeckels 12 durchsetzt und diesen mit einem an ihrem unteren Ende vorgesehenen
Ringbund 34 ggf. unter Zwischenlage einer Unterlegscheibe gegen die untere Stirnfläche
des Mittelzapfens 7 spannt. Der Außendurchmesser des Ringbundes 34 entspricht etwa
dem Außendurchmesser des unteren Endes des Mittelzapfens 7, so daß die Sicherungsmuffe
32 praktisch eine lösbare untere Fortsetzung des Mittelzapfens 7 bildet. Die am unteren
Ende erweiterte Bohrung 35 der Sicherungsmuffe 32 ist im wesentichen in gleicher Weise
wie der Bohrungsabschnitt 29 an den Schaft des Befestigungsbolzens 25 angepaßt und
reicht nur über einen unteren Teil der Länge des Bohrungsabschnittes 30.
[0022] Die Kochplatte 1 kann zur Montage von oben her an die in Gebrauchslage liegende Einbauplatte
2 herangebracht und dann im Bereich von deren Plattenöffnung mit Hilfe der Schnellanschluß-Kupplung
20 an die Anschlußleitungen 21 elektrisch angeschlossen werden. Danach wird der Kochplattenkörper
4 in die Plattenöffnung eingesetzt und der Befestigungsbolzen 25 in das Gegenglied
24 des gegenüber der Einbauplatte 2 lagegesicherten Spannteiles 3 eingeschraubt, bis
eine ausreichende Verspannung erreicht ist. Entsprechend einfach kann die Kochplatte
1 auch ausgebaut bzw. gegen eine andere Kochplatte ausgewechselt werden, die z.B.
einen andere Nennleistung, jedoch gleiche Größe hat. Durch den Eingriff des Tragarmes
19 in die Öffnung bzw. den Ausschnitt des Spannteiles 3 ist auch eine Verdrehsicherung
der Kochplatte 1 in Bezug auf Drehbewegungen um ihre Mittelachse 10 gegenüber der
Einbauplatte 2 gewährleistet.
[0023] In den Figuren 3 bis 6 sind für einander entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen
wie in den übrigen Figuren, jedoch mit unterschiedlichen Buchstabenindizes verwendet.
[0024] Während bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 die Steckbuchsen 18 des
Anschlußstückes 16 als widerhakenartig sich verkrallende Klemmbuchsen ausgebildet
sind, sind die Steckanschlüsse 18a bei der Ausführungsform nach Figur 3 als Schraubbuchsen
ausgebildet, welche jeweils mindestens eine Klemmschraube zur Festlegung der eingesteckten
Gegenstecker 22a der Anschlußleitungen 21a aufweisen. Auch die Anschlüsse 15a können
jeweils durch eine Klemmschraube o.dgl. festgelegt sein, so daß das Anschlußstück
16a als gesonderter Bauteil von der Kochplatte 1a abnehmbar ist.
[0025] Im Falle der Ausführungsform nach Figur 4 weist die Kupplung 20b ein Anschlußstück
16b auf, dessen den Isolierkörper 17b durchsetzende Anschlußleiter mit den Anschlüssen
15b und/ oder mit den Gegengliedern 22b durch Punktschweißung o.dgl. verbunden sein
können, was insbesondere für eine voll mechanisierte Montage durch Handhabungsautomaten
zweckmäßig sein kann. Das Anschlußstück 16b liegt in diesem Fall an der Unterseite
des Flanschrandes 5b bzw. der Kochplatte 1b an und wird im wesentlichen unmittelbar
von den Anschlußdrähten 14b getragen.
[0026] Wie Figur 5 zeigt, können auch alle Anschlußleitungen 21c in einem gemeinsamen Gegenstecker
22c zusammengefaßt sein, der zweckmäßig gegenüber der Einbauplatte 2c lagefest an
der Unterseite des Spannteiles 3c im Bereich von dessen Öffnung derart befestigt ist,
daß er diese Öffnung überbrückt. Dieser Gegenstecker 22c kann auf einfache Weise dadurch
gebildet sein, daß die zugehörigen Enden der Anschlußleitungen 21c in einem Isoliergehäuse
derart festgelegt sind, daß ihre Aderendhülsen parallel zueinander und in den vorbestimmten
Abständen nebeneinander liegend über die der Mittelachse 10c zugekehrte Seite des
Isoliergehäuses vorstehen. Der Spannteil 3c ist dabei zweckmäßig so ausgebildet, daß
er bzw. die Randzonen seiner Öffnung eine zur Steckrichtung der Schnellanschuß-Kupplung
20c parallele Führung für das Anschlußstück 16c bilden, die vorteilhaft an dem Tragarm
19c angreift und beim Einsetzen der Kochplatte 1c in die Einbauplatte 2c das Anschlußstück
16c so ausgerichtet führt, daß es von selbst in den vorbestimmten Steckeingriff mit
dem Gegenstecker 22c gelangt. Für diese Art der Steckverbindung sind auch Ausbildungen
nach der südafrikansichen Patentschrift 86/6439 in vorteilhafter Weise denkbar, auf
die wegen weiterer Einzelheiten und Wirkungen Bezug genommen wird.
[0027] Der deckelförmige, in einer Öffnung vn dem unteren Ende der Isoliermuffe 13c durchsetzte
und den Tragarm 19c seitlich geführt aufnehmende Spannteil 3c liegt in diesem Fall
mit seinem im wesentlichen ebenen Boden mit geringem Abstand unterhalb des Abschlußdeckels
12c bzw. des Kochplatten- körpers 4c und geht am oberen Ende seines den Flanschrand
5 umgebenden Mantels in einen nach außen gerichteten, ringscheibenförmigen Rand über,
mit welchem er an der Unterseite der Einbauplatte 2c radial außerhalb der die Plattenöffnung
aufweisenden Erhebung abgestützt ist.
[0028] Bei der Ausführungsform nach Figur 6 ist auch für die Verbindung des Befestigungsbolzens
25d mit dem Gegenglied 24d ein leicht lösbarer Schnellverschluß, z.B. ein bajonettverschlußartiger
Verschluß nach Art einer Schnellverschraubung vorgesehen, die zur Verspannung der
Kochplatte 1d weniger als eine Umdrehung des Befestigungsbolzens 25d benötigt. Das
Gegenglied 24d ist als Hülse ausgebildet, die den Boden des Spannteiles 3d durchsetzt
und an dessen Unterseite mit einem Ringbund abgestützt ist. Im Hülsenmantel sind mit
Steigung Schlitze für die Aufnahme von Zapfen vorgesehen, die über den Außenumfang
des Befestigungsbolzens 25d vorstehen, wobei ein Ende des jeweiligen Schlitzes über
einen etwa axialen Einführabschnitt bis zur oberen Stirnfläche des Gegengliedes 24d
reicht. Der Spannteil 3d umschließt zweckmäßig einen leeren Hohlraum, kann aber auch
zur Aufnahme eines wärmeisolierenden Werkstoffes dienen, welcher im wesentlichen den
Raum zwischen dem Abschlußdeckel 12d und dem Spannteil 3d ausfüllt. Die Unterlegscheibe
für die Sicherungsmuffe 32d kann auch durch das Befestigungsende einer Erdungs-Anschlußfahne
gebildet sein, die gemäß Figur 6 die Wärmeisolierung durchsetzt und nach unten über
die Unterseite des Spannteiles 3d vorsteht.
[0029] Um trotz der Durchgangsbohrung eine besonders bzw. vollständig dicht geschlossene
Oberseite des Kochplattenkörpers 4 zu gewährleisten, kann zwischen dem Kopf 26 des
Befestigungsbolzens 25 und dem zugehörigen Bohrungsabschnitt, nämlich der Senkbohrung
27, eine Dichtung bzw. ein Dichtwerkstoff vorgesehen werden, der auch eine Selbstsicherung
des Befestigungsbolzens 25 gegen versehentliches Lösen gewährleistet.
1. Elektro-Kochplatte mit einem eine Kochfläche (9) aufweisenden Kochplattenkörper (4)
und mindestens einem an diesem angeordneten Heizwiderstand (8), sowie mit mindestens
einer Bohrung (28) für die Aufnahme eines Befestigungsbolzens (25), der zur Verspannung
der Kochplatte (1) gegenüber einer Einbauplatte (2) im Bereich einer Plattenöffnung
zum Einsetzen der Kochplatte (1) bei der Montage von der Kochfläche (9) bzw. der zugehörigen
Oberseite der Einbauplatte (2) her betätigbar ist und versenkt gegenüber der Kochfläche
(9) liegt, wobei der Kochplattenkörper (4) zum Übergreifen der Einbauplatte (2) im
Randbereich der Plattenöffnung ausgebildet und beim Lösen der Kochplatte (1) von diesem
Randbereich abhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den Heizwiderstand (8) von
der Unterseite der Kochplatte (1) wegführende Anschlußleiter (15) mit mindestens einem
Anschlußstück (16) einer Anschlußkupplung (20) zur elektrischen Verbindung des Heizwiderstandes
(8) mit Geräte-Anschlußleitungen (21) angeschlossen sind und daß Mittel zur Verbindung
des Kupplungsstückes (16) mit den Anschlußleitungen (21) im wesentlichen von der durch
die Kochfläche (9) bestimmten Oberseite der Einbauplatte (2) her vorgesehen sind.
2. Kochplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung als einen im Zentrum
des Kochplattenkörpers (4) an dessen Unterseite vorstehenden Mittelzapfen (7) durchsetzende
Durchgangsbohrung (28) für die Aufnahme des mit einem Kopf (26) versenkt gegenüber
der Kochfläche (9) liegenden Befestigungsbolzens (25) ausgebildet ist und daß die
Anschlußkupplung (20) als Schnellanschluß-Kupplung ausgebildet ist, und daß insbesondere
die Anschlußkupplung (20) zur elektrischen Anschlußverbindung vor dem Einsetzen der
Kochplatte (1) in die Plattenöffnung ausgebildet ist.
3. Kochplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (16)
für mindestens zwei Anschlußleiter (15) gemeinsam vorgesehen und als Steckerteil oder
dgl. mit Stecköffnungen ausgebildet ist, daß insbesondere das Anschlußstück (16) für
alle Anschlußleiter (15) der Kochplatte (1) gemeinsam vorgesehen ist, daß vorzugsweise
das Anschlußstück (16) im wesentlichen lagestabil an der Kochplatte (1) angeordnet
bzw. am Ende eines an der Unterseite der Kochplatte (1) liegenden Tragarmes (19) vorgesehen
ist, und daß insbesondere das Anschlußstück (16) über den Außenumfang der Kochplatte
(1) vorsteht.
4. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Unterseite der Einbauplatte (2c) ein mit den Anschlußleitungen (21c) verbundener
Gegenstecker (22c) für das Anschlußstück (16c) derart befestigt ist, daß das Anschlußstück
(16c) bei Einsetzen der Kochplatte (1c) in die Plattenöffnung der Einbauplatte (2c)
selbsttätig in Steckeingriff mit dem Gegenstecker (22c) gelangt und in diesem Zustand
mit dem Befestigungsbolzen verspannbar ist.
5. Kochplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
des Kochplattenkörpers (4) ein im wesentlichen an der Stirnfläche des Mittelzapfens
(7) abgestützter Abschlußdeckel (12) vorgesehen ist und daß der Abschlußdeckel (12)
mit einer in die Durchgangsbohrung (28) eingreifenden, für die Durchführung des Befestigungsbolzens
(25) ausgebildeten Sicherungsmuffe (32) gegenüber dem Mittelzapfen (7) festgelegt
ist.
6. Kochplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmuffe (32) ein
im wesentlichen formschlüssig in eine Innenprofilierung (31) der Durchgangsbohrung
(30) eingreifendes Verbindungsglied (33), wie einen mit einem Außengewinde versehenen
Hülsenteil, aufweist, das in ein Innengewinde der Durchgangsbohrung (28) eingreift,
daß vorzugsweise das Verbindungsglied (33) durch einen von dem Abschlußdeckel (12)
gesonderten Bauteil gebildet ist, daß insbesondere das Verbindungsglied (33) einen
Ringbund (34) zur Abstützung an der Unterseite des Abschlußdeckels (12) aufweist,
und daß vorzugsweise die Innenprofilierung (31) nur über einen Teil der Länge der
Durchgangsbohrung (28) reicht sowie im wesentlichen unmittelbar an das untere Ende
des Mittelzapfens (7) anschließt.
7. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrung (28) einen engeren bzw. kürzeren Bohrungsabschnitt (29) und einen weiteren
Bohrungsabschnitt (30) aufweist, und daß insbesondere dieser Bohrungsabschnitt (29)
an das untere Ende des Mittelzapfens (7) nach Patentanspruch 2 anschließt sowie mit
der Innenprofilierung (31) nach Patentanspruch 6 versehen ist.
8. Kochplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung
(28) an ihrem der Kochfläche (9) zugekehrten Ende als Senkbohrung (27) und im wesentlichen
für die bündig versenkte Aufnahme des Kopfes (26) des Befestigungsbolzens (25) nach
Patentanspruch 2 ausgebildet ist, daß insbesondere diese Senkbohrung (27) kegelstumpfförmig
ist, und daß vorzugsweise die Weite des engeren Bohrungsabschnittes (29) nach Patentanspruch
7 sowie die Innenweite der im Abstand davon liegenden Sicherungsmuffe (32) nach Patentanspruch
5 oder 6 im wesentlichen gleich groß sind.
9. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Befestigungsbolzen (25) zum Eingriff in ein unterhalb der Kochplatte (1) liegendes,
beispielsweise durch eine Schnellspannmutter gebildetes, Gegenglied (24) ein Außengewinde,
Bajonett-Verschlußzapfen oder dgl. aufweist.
10. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für
die Anordnung unterhalb der Kochplatte (1) bzw. der Einbauplatte (2) ein sich an der
Unterseite der Einbauplatte (2) abstützender bzw. an dieser befestigter Spannteil
(3) aus Blech oder dgl. vorgesehen ist, daß insbesondere der Spannteil (3) das Gegenglied
(24) nach Patentanspruch 9 aufweist, und daß vorzugsweise der Spannteil (3) eine Öffnung
für die seitlich geführte Aufnahme des Anschlußstückes (16) nach Patentanspruch 2
bzw. des Tragarmes (19) nach Patentanspruch 3 aufweist.
11. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kochplattenkörper (4) aus einem Gußwerkstoff besteht, eine im wesentlichen ringförmig
ebene sowie geschlossene Kochfläche (9) aufweist und an der Oberseite mit einer innerhalb
der Kochfläche (9) liegenden Vertiefung (11) versehen ist, und daß vorzugsweise in
der Vertiefung der Kopf (26) des Befestigungsbolzens (25) nach Patentanspruch 2 liegt.
1. Electric hotplate with a hotplate body (4) having a cooking surface (9) and at least
one heating resistor (8) positioned thereon, as well as with at least one bore (28)
for receiving the fastening bolt (25), which for fixing the hotplate (1) with respect
to the built-in plate (2) is operable in the vicinity of a plate opening for inserting
the hotplate (1) during assembly from the cooking surface (9) or the associated top
of the built-in plate (2) and is positioned in flush manner with respect to the cooking
surface (9), the hotplate body (4) being constructed in the marginal area of the plate
opening for engaging over the built-in plate (2) and can be raised from said marginal
area on releasing the hotplate (1), characterized in that to the heating resistor
(8) are connected leads (15) leading away from the bottom of the hotplate (1) and
having at least one connecting piece (16) of a connecting coupling (20) for the electrical
connection of the heating resistor (8) to appliance leads (21) and that means are
provided for the connection of the coupling piece (16) to the leads (21) substantially
from the top of the built-in plate (2) defined by the cooking surface (9).
2. Hotplate according to claim 1, characterized in that the bore is constructed in the
from of a through bore (28) traversing a central stud (7) projecting from the underside
in the centre of the hotplate body (4) for the reception of the fastening bolt (25),
whose head (26) is countersunk with respect to the cooking surface (9) and that the
connecting coupling (20) is constructed as a fast-action connecting coupling and that
in particular the connecting coupling (20) is constructed for the electrical connection
prior to the insertion of the hotplate (1) in the plate opening.
3. Hotplate according to claims 1 or 2, characterized in that the connecting piece (16)
is provided for at least two terminals (15) together and is constructed as a plug
part or the like with plug openings, that in particular the connecting piece (16)
is provided for all the terminals (15) of the hotplate (1) together, that preferably
the connecting piece (16) is arranged in substantially position-stable manner on the
hotplate (1) or is provided on the end of a support arm (19) on the underside of the
hotplate (1) and that in particular the connecting piece (16) projects over the outer
circumference of the hotplate (1).
4. Hotplate according to one of the preceding claims, characterized in that on the underside
of the built-in plate (2c) is fixed a mating plug (22c) for the connecting piece (16c)
connected to the leads (21c) in such a way that the connecting piece (16c) on inserting
the hotplate (1c) in the plate opening of the built-in plate (2c) automatically comes
into plugging engagement with the mating plug (22c) and in this state can be secured
with the fastening bolt.
5. Hotplate according to one of the claims 2 to 4, characterized in that on the underside
of the hotplate body (4) is provided a cover plate (12) essentially supported on the
end face of the central stud (7) and that the cover plate (12) is fixed with respect
to the central stud (7) by a securing sleeve (32) engaging in the through bore (28)
and constructed for the passage of the fastening bolt (25).
6. Hotplate according to claim 5, characterized in that the securing sleeve (32) has
a connecting member (33) engaging substantially positively in an inner profiling (31)
of the through bore (30), such as a sleeve part provided with an external thread and
which engages in an internal thread of the through bore (28), that preferably the
connecting member (33) is formed by a component separate from the cover plate (12),
that in particular the connecting member (33) has a collar (34) for supporting on
the underside of the cover plate (12) and that preferably the inner profiling (31)
only extends over part of the length of the through bore (28) and is connected substantially
directly to the lower end of the central stud (7).
7. Hotplate according to one of the preceding claims, characterized in that the bore
(28) has a narrower or shorter bore portion (29) and a wider bore portion (30) and
that in particular the bore portion (29) is connected to the lower end of the central
stud (7) according to claim 2 and is provided with the inner profiling (31) according
to claim 6.
8. Hotplate according to one of the claims 2 to 7, characterized in that at the end of
the bore (28) facing the cooking surface (9) it is constructed as a countersunk bore
(27) and is substantially constructed for the flush reception of the head (26) of
the fastening bolt (25) according to claim 2, that in particular the countersunk bore
(27) is frustum-shaped and that preferably the width of the narrower bore portion
(29) according to claim 7 and the inside diameter of the securing sleeve (32) according
to claims 5 or 6 spaced therefrom are substantially the same.
9. Hotplate according to one of the preceding claims, characterized in that the fastening
bolt (25) has an external thread, bayonet closure pin or the like for engaging in
a countermember (24), e.g. formed by a fast-action lock nut located below the hotplate
(1).
10. Hotplate according to one of the preceding claims, characterized in that for the arrangement
below the hotplate (1) or the built-in plate (2) is provided a sheet metal or similar
holding part (3) supported on or fixed to the underside of the built-in plate (2),
that in particular the holding part (3) has the countermember (24) according to claim
9 and that preferably the holding part (3) has an opening for the laterally guided
reception of the connecting piece (16) according to claim 2 or the support arm (19)
according to claim 3.
11. Hotplate according to one of the preceding claims, characterized in that the hotplate
body (4) is made from a cast material, has a substantially circular, planar and closed
cooking surface (9) and is provided on the top with a depression (11) located within
the cooking surface (9) and that preferably in the depression is located the head
(26) of the fastening bolt (25) according to claim 2.
1. Plaque de cuisson électrique comprenant un plan de cuisson (9) présentant un corps
de plaque de cuisson (4) et au moins une résistance chauffante (8) disposée sur ce
corps, et comportant également au moins un perçage (28) destiné à recevoir une tige
de fixation (25), laquelle, pour assurer le serrage de la plaque de cuisson (1) par
rapport à une plaque de montage (2), peut être manoeuvrée lors du montage à partir
du plan de cuisson (9) ou de la face supérieure correspondante de la plaque de montage
(2), au voisinage d'une ouverture dans ladite plaque de montage destinée à l'insertion
de la plaque de cuisson (1), ladite tige de fixation (25) étant en position enfoncée
par rapport au plan de cuisson (9), tandis que le corps (4) de la plaque de cuisson
est réalisé de manière à chevaucher la plaque de montage (2) dans la zone des bords
de l'ouverture pratiquée dans cette dernière et peut être soulevée de cette zone des
bords lors du desserrage de la plaque de cuisson (1), caractérisée par le fait que
sur la résistance chauffante (8), des conducteurs (15) partant de la face inférieure
de la plaque de cuisson (1) sont raccordés à des lignes de connexion (21) au moyen
d'au moins une prise mâle (16) d'une connexion (20) destinée à assurer la connexion
électrique de la résistance chauffante (8), et par le fait que des moyens sont prévus
pour relier la connexion (16) aux lignes de raccordement (21), ces moyens partant
sensiblement de la face supérieure de la plaque de montage (2), cette face supérieure
étant définie sensiblement par le plan de cuisson (9).
2. Plaque de cuisson selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le perçage
est réalisé sous la forme d'un alésage passant (28) situé au centre du corps (4) de
la plaque de cuisson, traversant un pivot central (7) faisant saillie de la face inférieure
du corps, afin de recevoir la tige de fixation (25) munie d'une tête (26) et enfoncée
par rapport au plan de cuisson (9), et par le fait que la connexion (20) est réalisée
sous la forme d'une connexion instantanée et que ladite connexion (20) est réalisée
spécialement pour permettre l'établissement du contact électrique avant l'insertion
de la plaque de cuisson (1) dans l'ouverture prévue pour celle-ci.
3. Plaque de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que le contact
(16) est prévu pour au moins deux conducteurs (15) et est réalisé sous la forme d'une
prise à broche ou une prise analogue comportant des orifices enfichables, par le fait
que, en particulier, le contact (16) est prévu pour assurer la connexion simultanée
de tous les conducteurs (15) de la plaque de cuisson (1), par le fait que, de préférence,
le contact (16) est disposé de manière sensiblement stable dans sa position sur la
plaque de cuisson (1) ou à l'extrémité d'un bras support (19) situé sur la face inférieure
de ladite plaque de cuisson (1), et par le fait qu'en particulier la pièce de connexion
(16) dépasse du pourtour extérieur de la plaque de cuisson (1).
4. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que sur la face inférieure de la plaque de montage (2c) est fixée une prise enfichable
(22c) reliée aux lignes (21c) et destinée à la pièce de connexion (16c), par le fait
que la pièce de connexion (16c), lors de la mise en place de la plaque de cuisson
(1c) dans l'ouverture de la plaque de montage (2c), parvient automatiquement comme
prise enfichable à la prise (22c) et, dans cet état, peut être serrée à l'aide de
la tige de fixation.
5. Plaque de cuisson selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisée par le fait que
sur la face inférieure du corps (4) de la plaque de cuisson est prévu un couvercle
de recouvrement (12) s'appuyant principalement sur la face frontale du pivot central
(7) et par le fait que ledit couvercle (12) est fixé par rapport au pivot central
(7) à l'aide d'un manchon de sécurité (32) pénétrant dans le perçage (28) et réalisé
pour permettre le passage de la tige de fixation (25).
6. Plaque de cuisson selon la revendication 5, caractérisée par le fait que le manchon
(32) présente un élément de liaison (33) dont la forme permet sa pénétration dans
un profilé intérieur (31) du perçage (28), à la manière d'une douille munie d'un filetage
extérieur qui vient en prise avec un filetage intérieur dudit perçage (28), par le
fait que, de préférence, l'élément de liaison (33) est formé par un composant séparé
du couvercle (12), en particulier que l'élément de liaison (33) présente un collier
(34) venant s'appuyer sur la face inférieure du couvercle (12), et par le fait que,
de préférence, le profilé intérieur (31) ne recouvre qu'une partie de la longueur
du perçage (28) et fait suite immédiatement à l'extrémité inférieure du pivot central
(7).
7. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que le perçage (28) présente une section de perçage plus étroite ou plus courte
(29) et une section de perçage plus large (30), et que, en particulier, la section
(29) fait suite à l'extrémité inférieure du pivot central (7) décrit dans la revendication
2 et est muni du profilé intérieur (31) décrit dans la revendication 6.
8. Plaque de cuisson selon l'une des revendications 2 à 7, caractérisée par le fait que
le perçage (28) est réalisé sur son extrémité orientée vers le plan de cuisson (9)
en forme de perçage en creux (27) et qu'il est réalisé de manière à recevoir dans
cet évidement, la tête (26) de la tige de fixation (27) décrite dans la revendication
2, par le fait qu'en particulier ce perçage en creux (27) est en forme de tronc de
cône et que, de préférence, la largeur de la section la plus étroite (29) de ce perçage,
selon la revendication 7, ainsi que la largeur intérieure du manchon (32) situé à
une certaine distance dudit perçage et décrit dans les revendications 5 et 6, sont
de dimensions sensiblement égales.
9. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que la tige de fixation (25) présente un filetage extérieur, un ergot pour un
raccordement en baïonnette ou analogue, pouvant venir en prise avec un élément opposé
(24) situé sous la plaque de cuisson (1) et constitué par exemple par un écrou à serrage
instantané.
10. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que pour la disposition sous la plaque de cuisson (1) ou sous la plaque de montage
(2) est prévue une pièce de fixation (3) en tôle ou analogue venant s'appuyer sur
la face inférieure de la plaque de cuisson (2) ou sur l'élément de serrage (3) fixé
sur cette dernière, par le fait qu'en particulier l'élément de serrage (3) est muni
de l'élément opposé (24) décrit dans la revendication 9, et que de préférence ledit
élément de serrage présente une ouverture pour recevoir latéralement l'élément de
connexion (16) décrit dans la revendication 2 ou le bras support (19) décrit dans
la revendication 3.
11. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que le corps (4) de la plaque de cuisson est constitué en un matériau à base
de fonte, présente un plan de cuisson (9) sensiblement annulaire, plan et fermé, et
est muni sur sa face supérieure d'un évidement (11) situé à l'intérieur du plan de
cuisson (9), et par le fait que c'est de préférence à l'intérieur de cet évidement
que se situe la tête (26) de la tige de fixation (25) décrite dans la revendication
(2).