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EP 0 308 833 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.1992 Patentblatt 1992/21 |
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Anmeldetag: 17.09.1988 |
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Kompakt-Golfanlage
Compact golf course
Terrain compact pour jeu de golf
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
22.09.1987 DE 3731738
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.03.1989 Patentblatt 1989/13 |
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Patentinhaber: |
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- Koschwitz, Heinz
D-76275 Ettlingen (DE)
- Bickel, Achim
D-7570 Baden-Baden (DE)
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Erfinder: |
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- Koschwitz, Heinz
D-76275 Ettlingen (DE)
- Bickel, Achim
D-7570 Baden-Baden (DE)
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Vertreter: Geitz, Heinrich, Dr.-Ing. |
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Kaiserstrasse 156 76133 Karlsruhe 76133 Karlsruhe (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CA-A- 973 905 US-A- 3 129 943 US-A- 3 719 360
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US-A- 2 827 295 US-A- 3 708 173
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kompakt-Golfanlage mit einem benachbarte Abschlagfelder
aufweisenden zentralen Abschlagbereich und um diesen herum angeordneten Greens mit
jeweils wenigstens einem Loch.
[0002] Aus der US-PS 3 708 173 ist bereits eine Golfanlage mit einem Zentralbereich, einem
sich um diesen herumerstreckenden Abschlagbereich mit jeweils benachbart zueinander
angeordneten Abschlagfeldern und um den Abschlagbereich herum angeordneten Greens
bekannt. Jedes dieser Greens ist von mehreren Abschlagfeldern und somit gleichzeitig
von mehreren Spielern bespielbar und besitzt eine größere Anzahl Löcher. Im übrigen
handelt es sich bei diesem Stande der Technik um eine Anlage, die einen automatischen
Spielablauf in der Weise ermöglichen soll, daß aus dem Abschlagbereich abgeschlagene
Bälle direkt in die den Greens zugeordneten Löcher gelangen und dann automatisch zurückgeführt
werden.
[0003] Bei der vorbekannten Anlage handelt es sich um eine Trainingsanlage, die einen dem
konventionellen Golfspiel ähnlichen Spielablauf nicht ermöglicht.
[0004] Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe in der Schaffung
einer Kompakt-Golfanlage der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art,
die gleichzeitig von einer größeren Anzahl Spieler ohne gegenseitige Behinderung bespielbar
ist und auf einer im Vergleich zu konventionellen Golfplätzen kleinen Fläche einen
dem herkömmlichen Golfspiel gleichen Spielablauf ermöglicht.
[0005] Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß bei der Golfanlage nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 die Greens und die Abschlagfelder in jeweils gleicher Anzahl vorgesehen
sind, daß jedem Abschlagfeld ein nur von letzterem anspielbares Green zugeordnet ist
und daß sich die Greens jeweils in unterschiedlichen Abständen von den zugeordneten
Abschlagfeldern befinden.
[0006] Im Gegensatz zu der Übungsanlage nach der US-PS 3 708 173 ermöglicht die erfindungsgemäße
Golfanlage auf einer im Vergleich zu herkömmlichen Golfplätzen kleinen Fläche einen
konventionellen Spielablauf. Typisch für einen derartigen Spielablauf ist, daß ein
Ball von einem Abschlagbereich abgeschlagen und nach und nach durch mehrere Schläge
in die Nähe eines Greens gebracht wird, um dann dort schließlich eingelocht zu werden.
Zu diesem Zweck muß der Spieler grundsätzlich dem Ball folgen, also den Abschlagbereich
verlassen. Wenn nach dem Abspielen eines Balles von einem Abschlagfeld in Richtung
eines Greens der Spieler dem abgeschlagenen Ball folgt, um diesen einzulochen, können
andere Spieler von anderen Abschlagfeldern aus andere Greens anspielen, ohne daß der
mit dem Einlochen seines Balles beschäftigte Spieler die anderen Spieler behindert
oder durch die von diesen Spielern abgeschlagenen Bälle gefährdet wird.
[0007] Charakteristisch für die erfindungsgemäße Golfanlage ist, daß ein Spieler von einem
Abschlagfeld aus jeweils nur das diesem Abschlagfeld zugeordnete Green anspielen kann,
um nach dem Einlochen seines Balles das Spiel anschließend vom benachbarten Abschlagfeld
aus fortzusetzen. Das zuvor von diesem Spieler bespielte Abschlagfeld mit dem zugeordneten
Green ist dann für das Spiel eines anderen Spielers frei. Es ist somit ein geordneter
Spielablauf gewährleistet, bei dem nach und nach jeder Spieler von den einzelnen Abschlagfeldern
aus die letzteren zugeordneten Greens anspielt.
[0008] Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß wenigstens ein Abschlagfeld
von zwei seitlichen Barrieren eingeschlossen ist, die in einem das unbehinderte Abspielen
von Bällen ermöglichenden Abstand voneinander verlaufen und sich vom Abschlagbereich
nach außen über das Abschlagfeld hinauserstrecken. Mittels derartiger Barrieren kann
das Abschlagen von Bällen in unerwünschte Richtungen verhindert und damit das Risiko
einer Behinderung oder gar Gefährdung anderer Spieler besonders wirksam gemindert
werden.
[0009] Als vorteilhaft hat sich dabei erwiesen, wenn die beidseitig der Abschlagfelder verlaufenden
Barrieren vom Abschlagbereich nach außen in der Höhe ansteigen. Vornehmlich kann es
sich bei den die Abschlagfelder seitlich einschließenden Barrieren um gespannte Netze
handeln.
[0010] Eine andere wichtige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die beidseitig der
Abschlagfelder angeordneten Barrieren sich vom jeweiligen Abschlagfeld nach außen
öffnende und nur das diesem Abschlagfeld zugeordnete Green überdeckende Spielfelder
begrenzen, so daß fehlgeschlagene Bälle, deren Bahnkurven nicht innerhalb der den
jeweiligen Abschlagfeldern zugeordneten Greens überdeckenden Spielfelder liegen, von
den Barrieren aufgefangen werden.
[0011] Charakteristisch für die Erfindung ist der im Zentrum der Anlage angeordnete Abschlagbereich
mit den längs der Peripherie dieses Abschlagbereichs jeweils im Abstand voneinander
vorgesehenen Abschlagfeldern. Die Gestaltung dieses Abschlagbereichs kann beliebiger
Art sein. Als besonders vorteilhaft hat sich indessen erwiesen, wenn die Abschlagfelder
aneinandergrenzend auf einer geschlossenen Bahnkurve liegen, wie auf einem Kreisring,
einer Ellipsenbahn oder dergleichen. Alternativ können die Abschlagpunkte aber auch
im Bereich der Ecken eines Vielecks bzw. der die Ecken eines derartigen Vielecks miteinander
verbindenden Geraden, angeordnet sein.
[0012] Eine andere Weiterbildung sieht vor, daß innerhalb eines von den Abschlagfeldern
umschlossenen Bereichs Hilfseinrichtungen der Anlage angeordnet sind, bei denen es
sich um Sanitäreinrichtungen, Umkleidekabinen, einen Kassenstand oder dergleichen
handeln kann. Darüberhinaus kann der von den Abschlagfeldern umschlossene Bereich
mit einer Überdachung versehen sein, die auch die Abschlagpunkte selbst überdecken
kann.
[0013] Ausführungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Kompakt-Golfanlage sollen nachstehend
anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine Achtzehn-Lochanlage nach der Erfindung mit einem zentralen
kreisringförmigen Abschlagbereich, in dem in Umfangsrichtung jeweils aneinandergrenzend
Abschlagfelder angeordnet sind, und mit um den Abschlagbereich herum in unterschiedlichen
Entfernungen von den jeweiligen Abschlagfeldern angeordneten Greens,
- Fig. 2
- den Abschlagbereich in Form eines Kreisringes mit in Umfangrichtung jeweils benachbarten
Abschlagfeldern für sich allein in einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Ansicht,
- Fig. 3
- in einer nochmals vergrößerten Ausschnittansicht aus Fig. 1 zwei Abschlagfelder mit
deren Abschlagpunkte zwischen sich einschließenden seitlichen Barrieren zur Begrenzung
der von den jeweiligen Abschlagfeldern bespielbaren Spielfelder mit den zugeordneten
Greens,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht eines Abschlagfeldes mit zwei seitlichen Barrieren und
- Fig. 5
- eine gegenüber Fig. 1 vergrößerte Draufsicht auf den zentralen Abschlagbereich mit
innerhalb der von den Abschlagpunkten umschlossenen Fläche angeordnete Einbauten.
[0014] Die in Fig. 1 veranschaulichte Kompakt-Golfanlage 20 ist auf einem rechteckigen Areal
mit Kantenlängen von etwa 120m und 180m angelegt. Etwa im Schnittpunkt der Diagonalen,
also im Zentrum des Areals, befindet sich ein zentraler kreisringförmiger Abschlagbereich
22 mit über den Umfang verteilt angeordneten Abschlagfeldern 1 bis 18. Die Aufteilung
des kreisringförmigen Abschlagbereichs 22 in die Abschlagfelder 1 bis 18 zeigt Fig.
2. Um den Abschlagbereich 22 herum sind in unterschiedlichen Abständen von den einzelnen
Abschlagfeldern 1 bis 18 Greens 1′ bis 18′ mit je einem Loch 1˝ bis 18˝ angeordnet.
Jedem Abschlagfeld ist radial zu diesem ein Green zugeordnet. Zwischen den einzelnen
Greens einerseits und zwischen letzteren und dem Abschlagbereich 22 andererseits befinden
sich Sandflächen, Teiche oder dergleichen, wie dies bei Golfanlagen allgemein üblich
ist.
[0015] Bei der veranschaulichten Kompakt-Golfanlage 20 handelt es sich um eine Anlage mit
achtzehn Löchern. Diese Anlage kann gleichzeitig von maximal achtzehn Spielern bespielt
werden. Das Spiel beginnt beispielsweise durch Abschlagen eines Balles vom Abschlagfeld
1 zu dem diesem Abschlagfeld zugeordneten Green 1′. Nach dem Abschlagen eines Balles
in Richtung des genannten Greens begibt sich der Spieler zu dem abgeschlagenen Ball,
der in dem genannten Green oder in dessen Nähe liegt, um den Ball in bekannter Weise
in das diesem Green zugeordnete Loch 1˝ einzulochen. Nach dem Einlochen dieses Balles
begibt sich der Spieler zum Abschlagbereich 22 zurück und spielt den nächsten Ball
vom Abschlagfeld 2 aus in Richtung des zugeordneten Greens 2′ ab. Nach dem Einlochen
dieses Balles in das Loch 2˝ im Green 2′ kehrt der Spieler erneut zum Abschlagbereich
zurück und schlägt den folgenden Ball vom Abschlagfeld 3 aus in Richtung des diesem
Abschlagfeld zugeordneten Greens 3′ ab. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis der Spieler
von sämtlichen Abschlagfeldern 1 bis 18 Bälle abgeschlagen und mithin sämtliche Greens
1′ bis 18′ der Anlage bespielt hat.
[0016] Während ein Spieler nach dem Einlochen des vom Abschlagfeld 1 abgeschlagenen Balles
den nächsten Ball vom Abschlagfeld 2 abschlägt, kann ein weiterer Spieler, beginnend
mit dem Abschlagfeld 1, die Anlage gleichzeitig bespielen und jeweils in dem durch
die Ziffernfolge der Abschlagfelder gegebenen Drehsinne nach und nach ebenfalls sämtliche
Greens der Anlage bespielen.
[0017] Obgleich achtzehn Abschlagfelder und dementsprechend achtzehn Greens in unterschiedlichen
Abständen von den jeweils zugeordneten Abschlagfeldern vorhanden sind, dürfte es zweckmäßig
sein, jeweils ein oder gar zwei Abschlagfelder zwischen zwei in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden
Spielern als Puffer freizulassen, damit gegenseitige Behinderungen der Spieler infolge
unterschiedlicher Einlochzeiten in dem einen oder anderen Green vermieden werden.
[0018] Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind in den gezeigten Abschlagfeldern 4, 5 spezielle
Abschlagpunkte 24, 25 in der Nähe der inneren Begrenzung des Abschlagbereichs 22 angedeutet
und beidseitig von diesen Abschlagpunkten jeweils mit Abstand parallel zueinander
verlaufende Barrieren 26, 26′ und 27, 27′ angeordnet, die sich außenseitig über den
Abschlagbereich hinaus in Richtung auf ein dem jeweiligen Abschlagfeld zugeordnetes
Green 4′, 5′ erstrecken. Bei diesen Barrieren kann es sich um gespannte Netze handeln,
deren Höhe in Richtung zu den zugeordneten Greens hin ansteigt. Fig. 4 zeigt in gegenüber
Fig. 3 vergrößerter Perspektivdarstellung das Abschlagfeld 4 mit den als Netze ausgebildeten
seitlichen Barrieren 26, 26′, die sich beidseitig von dem Abschlagpunkt 24 erstrecken
und zum zugeordneten Green 4′ hin ansteigen.
[0019] Die genannten Barrieren begrenzen die möglichen Abschlagwinkel vom jeweiligen Abschlagpunkt
und bilden somit sich nach außen öffnende Spielfelder 28, 29, in denen das dem betreffenden
Abschlagfeld zugeordnete Green liegt. Die Begrenzung der Spielfelder ist in Fig. 3
durch strichpunktierte Linien angedeutet, die vom jeweiligen Abschlagpunkt 24, 25
aus die zum zugeordneten Green 4′, 5′ hin gerichteten Enden der Barrieren berühren.
Die Anordnung derartiger Barrieren 26, 26′ bzw. 27, 27′ stellt sicher, daß von einem
Abschlagfeld Bälle immer nur in Richtung des zugeordneten Greens abgeschlagen werden
können, nicht aber in den Bereich anderer Greens.
[0020] Bei dem in Fig. 5 veranschaulichten Drive-Center ist ein Abschlagbereich 30 mit nur
neun Abschlagfeldern 31 bis 39 vorhanden, die einem im wesentlichen regelmäßigen Neuneck
peripher zugeordnet sind. Im Bereich eines der Abschlagfelder befindet sich der Eingang
40 zu dem von den aneinandergrenzenden Abschlagfelder umschlossene inneren Bereich,
der mit sinnvollen Einrichtungen ausgerüstet ist. So befindet sich rückseitig an eines
der Abschlagfelder angrenzend eine Kasse 41 und annähernd die Hälfte des inneren Bereichs
wird von Toiletten 42, 42′, Umkleidekabinen 43, 43′ und Duschen 44, 44′ sowie von
einem Lager 45 eingenommen. An das Lager 45 angrenzend befindet sich auf der zum Eingang
40 hinweisenden Seite eine Bar 46 mit Hockern 47. Ferner sind auf der von der Kasse
41 gegenüberliegenden Seite innerhalb des genannten inneren Bereichs einige Tische
48 mit Sitzgelegenheiten 49 vorgesehen.
1. Kompakt-Golfanlage mit einem benachbarte Abschlagfelder aufweisenden zentralen Abschlagbereich
und um diesen herum angeordneten Greens mit jeweils wenigstens einem Loch,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Greens (1' bis 18') und die Abschlagfelder (1 bis 18) in jeweils gleicher
Anzahl vorgesehen sind, daß jedem Abschlagfeld ein nur von letzterem anspielbares
Green zugeordnet ist und daß sich die Greens jeweils in unterschiedlichen Abständen
von den zugeordneten Abschlagfeldern befinden.
2. Kompakt-Golfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Abschlagfeld
(4,5) von zwei seitlichen Barrieren (26, 26'; 27, 27') eingeschlossen ist, die in
einem das unbehinderte Abspielen von Bällen ermöglichenden Abstand voneinander verlaufen
und sich vom Abschlagbereich (22) nach außen über die Abschlagfelder hinauserstrecken.
3. Kompakt-Golfanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der beidseitig
der Abschlagfelder (4,5) verlaufenden Barrieren (26, 26'; 27, 27') vom Abschlagbereich
(22) nach außen ansteigen.
4. Kompakt-Golfanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei
den die Abschlagfelder (4, 5) seitlich einschließenden Barrieren (26, 26'; 27, 27')
um gespannte Netze handelt.
5. Kompakte Golfanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die beidseitig der Abschlagfelder (4, 5) angeordneten Barrieren (26, 26'; 27, 27')
sich vom jeweiligen Abschlagfeld nach außen öffnende und nur das dem betreffenden
Abschlagfeld zugeordnete Green (4', 5') überdeckende Spielfelder (28, 29) begrenzen.
6. Kompakt-Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschlagfelder (1 bis 18) auf einer geschlossenen Bahnkurve, wie einem Kreisring,
einer Ellipsenbahn oder dergleichen, angeordnet sind.
7. Kompakt-Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschlagfelder im Bereich der Ecken eines Vielecks bzw. der die Ecken dieses Vielecks
miteinander verbinden Geraden, angeordnet sind.
8. Kompakt-Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
eines von den Abschlagfeldern umschlossenen Bereichs Hilfseinrichtungen der Anlage
angeordnet sind, wie Sanitäreinrichtungen, Duschen, Umkleidekabinen und dergleichen.
9. Kompakt-Golfanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
von den Abschlagfeldern umschlossene Bereich mit einer gegebenenfalls auch die Abschlagfelder
selbst überdachenden Überdachung versehen ist.
1. Compact golf course with a central teeing-off range having adjacent teeing-off fields
and greens which are arranged therearound and each have at least one hole, characterised
thereby that the greens (1' to 18') and the teeing-off fields (1 to 18) are provided
in respectively the same number, that associated with each teeing-off field is a green
playable only from the latter, and that the greens are disposed at respectively different
distances from the associated driving fields.
2. Compact golf course according to claim 1, characterised thereby that at least one
teeing-off field (4, 5) is confined by two lateral barriers (26, 26'; 27, 27'), which
run at a mutual spacing enabling unhindered playing of balls and which extend from
the teeing-off range (22) outwardly beyond the teeing-off fields.
3. Compact golf course according to claim 2, characterised thereby that the height of
the barriers (26, 26', 27, 27') extending at both sides of the teeing-off fields (4,
5) increases outwardly from the teeing-off range (22).
4. Compact golf course according to claim 2 or 3, characterised thereby that taut nets
are concerned in the case of the barriers (26, 26'; 27, 27') laterally confining the
teeing-off fields (4, 5).
5. Compact golf course according to one of claims 2 to 4, characterised thereby that
the barriers (26, 26'; 27, 27') arranged at both sides of the teeing-off fields (4,
5) bound playing fields (28, 29) each opening outwardly from the respective teeing-off
field and covering only the green (4', 5') associated with the teeing-off field concerned.
6. Compact golf course according to one of claims 1 to 5, characterised thereby that
the teeing-off fields (1 to 18) are arranged on a closed track curve, such as a circular
ring, an elliptical path or the like.
7. Compact golf course according to one of claims 1 to 5, characterised thereby that
the teeing-off fields are arranged in the region of the corners of a rectangle or
the straight lines connecting together the corners of this rectangle.
8. Compact golf course according to one of claims 1 to 7, characterised thereby that
arranged within a region encircled by the teeing-off fields are ancillary facilities
of the course, such as sanitation equipment, showers, changing cabins and the like.
9. Compact golf course according to one of claims 1 to 8, characterised thereby that
the region encircled by the teeing-off fields is provided with a roof which in a given
case roofs over the teeing-off fields themselves.
1. Terrain de golf compact, avec une zone de départ centrale comportant des plates-formes
de départ voisines et des greens, disposés autour de cette zone, comportant chacun
au moins un trou, caractérisé en ce qu'il est prévu un nombre identique pour les greens
(1' à 18') et les plates-formes de départ (1 à 18) ; qu'à chaque plate-forme de départ
n'est affecté qu'un green sur lequel on peut jouer à partir de cette dernière ; et
que les différents greens se trouvent à des distances différentes des plates-formes
de départ qui leur sont affectées.
2. Terrain de golf compact selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une
plate-forme de départ (4, 5) est entourée par deux barrières latérales (26, 26' ;
27, 27'), qui se trouvent l'une par rapport à l'autre à une distance permettant de
jouer les balles sans gêne, et qui, à partir de la zone de départ (22), s'étendent
vers l'extérieur, au-delà des plates-formes de départ.
3. Terrain de golf compact selon la revendication 2, caractérisé en ce que la hauteur
des barrières (26, 26' ; 27, 27') courant des deux côtés des plates-formes de départ
(4, 5) augmente vers l'extérieur à partir de la zone de départ (22).
4. Terrain de golf compact selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que, pour
ce qui est des barrières (26, 26' ; 27, 27') qui entourent latéralement les plates-formes
de départ (4, 5), il s'agit de filets tendus.
5. Terrain de golf compact selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que
les barrières (26, 26' ; 27, 27') disposées des deux côtés des plates-formes de départ
(4, 5) délimitent des aires de jeu (28, 29), qui s'évasent vers l'extérieur à partir
de la plate-forme de départ considérée, et qui ne recouvrent que le green (4, 5')
affecté à la plate-forme de départ correspondante.
6. Terrain de golf compact selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
les plates-formes de départ (1 à 18) sont disposées sur une courbe fermée, comme par
exemple un anneau circulaire, une ellipse ou analogues.
7. Terrain de golf compact selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
les plates-formes de départ sont disposées dans la zone des sommets d'un polygone
ou des droites reliant les uns aux, autres les sommets de ce polygone.
8. Terrain de golf compact selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que,
à l'intérieur d'une surface entourée par les plates-formes de départ, sont disposés
des équipements auxiliaires du terrain, comme des installations sanitaires, des douches,
des cabines de vestiaire et analogues.
9. Terrain de golf compact selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que
la surface entourée par les plates-formes de départ est pourvue d'un toit, qui éventuellement
aussi recouvre les plates-formes de départ proprement dites.

