[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung der Spinneinheiten
einer Spinnmaschine, insbesondere einer Offen-End-Spinnmaschine, wobei die Längenbestimmung
des aufgespulten Garns und die Reinigungsmöglichkeit der einzelnen Spinnstellen verbessert
wurde.
[0002] Aus der FR-A-2 237 176 ist z.B. eine Vorrichtung zum Abmessen des in der jeweiligen
Spinneinheit gesponnenen Garns bekannt. Nach dem Erreichen einer vorbestimmten Länge
des aufgewickelten Garns wird durch Unterbrechen der Faserbandzufuhr die betreffende
Spinneinheit abgestellt, wonach die dort voll aufgewickelte Spule durch eine leere
Hülse ersetzt wird. Bekannt sind auch Vorrichtungen, die die Zeitdauer des ununterbrochenen
Laufs der einzelnen Spinnstellen verfolgen und nach dem Erreichen einer vorbestimmten
Zeit diese Spinnstellen abschalten, d.h. ihren Gang unterbrechen. Danach kann der
Rotor gereinigt werden und das Festlegen bzw. Nachmessen der vorbestimmten zur Einhaltung
der vorgegebenen Garnqualität notwendigen Spinnzeit erfolgen, wobei die Garnqualität
von der Dauer der Spinnzeit abhängig ist. In beiden Fällen wird ein elektronisches
Steuersystem verwendet, das durch das Einschaltsignal der Spinnmaschine aktiviert
wird. Die Ausgangssignale des elektronischen Steuersystems können z.B. die elektromagnetische
Kupplung für den Materialvorschub (Faserbandvorschub) betätigen. Nachfolgend wird
ein Verfahren zum Abmessen der Garnlänge beschrieben. Das Signal über den Gang der
Spinnstelle gelangt über eine Doppel-Sammelschiene von der Spinnstelle zum zentralen
elektronischen Steuersystem. Das Signal zur Steuerung des Laufs der Spinnstelle wird
von dem zentralen elektronischen Steuersystem über die Doppel-Sammelschiene weitergeleitet
und sichert mit Hilfe eines sich im Steuerkreis der elektromagnetischen Kupplung befindenden
Schalters den Gang der jeweiligen Spinnstelle.
[0003] Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht jedoch darin, daß eine auch kurzzeitige Störung
Garnbrüche auslösen kann. Diese Störung kann durch einen Defekt der zentralen elektronischen
Anlage, der Doppel-Sammelschiene oder ein Fehlsignal im Steuerkreis der Schalter der
einzelnen Spinnstellen ausgelöst worden sein. Durch unnötiges Abschalten der jeweiligen
Spinnstellen ergeben sich Produktionsausfälle und eine durch übermäßige Einspinnung
verursachte starke Beeinträchtigung der Garnqualität.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung
der Spinneinheiten eine Spinnmaschine zu realisieren, wobei die Steuereinheiten des
zentralen elektronischen Steuersystems und Teile oder die gesamte Doppel-Sammelschiene
während des Maschinengangs getestet und gegebenenfalls ausgetauscht werden können.
[0005] Das Prinzip des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die Steuerung der
Spinnstellen über die Doppel-Sammelschiene durch einen Befehl aus der zentralen Steuereinheit
blockiert wird und der Betrieb der spinnenden Spinnstellen durch eine Reserve-Einfach-Sammelschiene
aufrechterhalten wird.
[0006] Weiterhin ist die Reserve-Einfach-Sammelschiene über Trenndioden mit den Elektromagneten
der Kupplungen der Spinnstellen und über einen Lastschalter mit dem Speisestromkreis
verbunden.
[0007] Durch die Verwendung der Reserve-Einfach-Sammelschiene wird die Steuerung der Spinnanlage
gesichert. Die Reserve-Einfach-Sammelschiene kann im Bedarfsfall durch das Bedienungspersonal
oder nach Auswertung des Betriebszustands durch das zentrale elektronische Steuersystem
aktiviert werden. Die Aktivierung durch das Bedienungspersonal erleichtert die Überwachung
und Reparaturen der Spinnanlage, die elektronisch gesteuerte Anschaltung erhöht die
Zuverlässigkeit des Systems und seine Widerstandsfähigkeit gegen kurzzeitige Störungen.
[0008] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0009] Weitere Merkmale des Verfahrens und der Vorrichtung der Erfindung lassen sich der
folgenden Beschreibung und den Zeichnungen der Ausführungsbeispiele entnehmen. Es
zeigen:
- Fig. 1:
- ein Blockschema einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
und
- Fig. 2:
- das Blockschema der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Bezeichnung der Einteilung in
Baugruppen.
[0010] Die Spinnmaschine enthält eine Vielzahl von Spinnstellen, die jeweils mit einem Elektromagneten
3 ausgestattet sind und Bestandteile der Kupplung für den Materialvorschub bilden.
Alle einer jeweiligen Spinneinheit zugeordneten Teile sind durch je einen Index bezeichnet,
z.B. Elektromagnet 3.1 bis Elektromagnet 3.n. Eine Stromquelle 1 ist mit den Elektromagneten
3.1 - 3.n über Fadenwächter bzw. Bruchsensoren 2.1 - 2.n und Schalter 4.1 - 4.n verbunden.
Eine Doppel-Sammelschiene 5 ist mit den Schaltern 4.1 - 4.n und dem Ausgang der Bruchsensoren
2.1 - 2.n durchgeschaltet. Eine parallele Reserve-Einfach-Sammelschiene 8 verbindet
die Elektromagneten 3.1 - 3.n über die Trenndioden 7.1 - 7.n und einen Lastschalter
9 mit der Stromquelle 1.
[0011] Die zentrale Steuereinheit 6 ist mit der Doppel-Sammelschiene 5 und dem Lastschalter
9 durch den Eingang 10 für eine automatische Steuerung verbunden. Der Lastschalter
9 ist außerdem mit einem Handsteuereingang 11 versehen.
[0012] Die Fig. 2 zeigt eine Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Zwischen
den Elektromagneten (Kupplungen) 3.1 - 3.n und den Schaltern 4.1 - 4.n sind Bruchsensoren
2.1 - 2.n zwischen dem Abzug und der Aufwicklung 12.1 - 12.n zwischengeschaltet. Aus
den Gruppen der Schalter 4 und der mit ihnen korrespondierenden Teile der Doppel-Sammelschiene
5 sind Baugruppen 13.1 - 13.n gebildet. Unabhängig von den Baugruppen 13.1 - 13.n
sind aus den Gruppen der Trenndioden 7 und der mit ihnen korrespondierenden Teile
der Reserve-Einfach-Sammelschiene 8 Baugruppen 14.1 - 14.n ausgebildet.
[0013] Zur Erklärung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung sei angenommen,
daß noch keine der Spinneinheiten die vorgegebene, bzw. vorbestimmte Garnlänge erreicht
hat. Dieser Zustand wird durch die zentrale Steuereinheit 6 erfaßt und ausgewertet.
Wird der vorgenannte Zustand von der zentralen Steuereinheit 6 erfaßt, so wird der
Eingang 10 für automatische Steuerung derart angesteuert, daß der Lastschalter 9 im
eingeschalteten Zustand gehalten wird. Der Strom der Elektromagneten 3 fließt dann
von der Stromquelle 1 über die Trenndioden 7.1 - 7.n und über die Reserve-Einfach-Sammellinie
8, wodurch die Schalter 4 überbrückt werden. Die spinnenden Spinneinheiten haben im
eingeschalteten Zustand die Bruchsensoren 2 aktiviert, aus deren Ausgängen über die
Doppel-Sammelschiene 5 die entsprechende Information über den Lauf der Spinnstellen
in die zentrale Steuereinheit 6 gelangt. Wenn eine der Spinnstellen die vorbestimmte
Garnlänge erreicht hat, wird dieser Zustand durch die zentrale Steuereinheit 6 ausgewertet.
Daraufhin erfolgt das Abschalten des Lastschalters 9 über den Eingang 10 für automatische
Steuerung. Über die Doppel-Sammelschiene 5 wird dann auch der zuständige Schalter
4 abgeschaltet. Nach einem vorbestimmten Zeitintervall, im Verlauf dessen die gesponnenen
Fasern in den Organen der Spinnstelle akkumuliert werden, wird die Dichte des im Spinnen
begriffenen Garns unterbrochen und infolgedessen der korrespondierende Bruchsensor
2 abgeschaltet. Auch dieser Zustand wird durch die zentrale Steuereinheit 6 ausgewertet
und der Lastschalter 9 wird eingeschaltet. Der Lastschalter 9 bleibt im eingeschalteten
Zustand, bis eine andere Spinnstelle die vorbestimmte Garnlänge erreicht hat.
[0014] Der Vorteil des beschriebenen Verfahrens und der Vorrichtung besteht darin, daß die
komplizierten Steuerkreise der Doppel-Sammelschiene 5 und die damit verbundenen angesteuerten
Schalter 4, in der Zeit, wo sie zur Steuerung des Gangs der Spinnstellen nicht eingesetzt
sind, blockiert und durch eine Reserve-Einfach-Sammelschiene 8 mit erhöhter Widerstandsfähigkeit
gegen Störungen und mit erhöhter Zuverlässigkeit ersetzt sind.
[0015] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind mehrere Bauelemente zu Baugruppen 13 und
14 zusammengefaßt. Die Baugruppen 13 bestehen aus den Schaltern 4 und aus jeweils
einem Teil der Doppel-Sammelschiene 5. Die Baugruppen 14 bestehen aus den Trenndioden
7 und aus dem korrespondierenden Teil der Reserve-Einfach-Sammelschiene 8. Weiterhin
sind die Elektromagneten 3.1 - 3.n in Serie mit den Bruchsensoren 12.1 - 12.n zwischen
dem Garnabzug und der Aufwicklung geschaltet. Die drei Grundelemente zum Unterbrechen
des Spinnvorgangs sind die Bruchsensoren 2.1 - 2.n, die Bruchsensoren 12.1 - 12.n
zwischen dem Abzug und der Aufwicklung und die Schalter 4.1 - 4.n.
[0016] Zur Verkürzung der Reparaturzeiten sind besonders diejenigen Abschnitte der Vorrichtung
wichtig, die den Gang der ganzen Maschine beeinflussen. Zu diesen Abschnitten gehören
die Schalter 4 und die Doppel-Sammelschiene 5, während die Abschnitte mit den Sensoren
und den einzelnen Elektromagneten 3.1 - 3.n lediglich den Betrieb der einzelnen Spinnstellen
beeinflussen.
[0017] Bei der Ausführung nach Fig. 2 kann durch Aktivieren des Handsteuereingangs 11 der
Lastschalter 9 für die Dauer der Reparatur eingeschaltet werden. Während dieser Zeit
kann eine defekte Baugruppe ausgewechselt bzw. getestet werden, ohne daß der Betrieb
der Maschine unterbrochen werden muß.
[0018] Vom Gesichtspunkt der effektiven Fertigung und Instandhaltung ist es zweckmäßig,
wenn die Einteilung in die Baugruppen 13 und 14 mit der Einteilung der Spinneinheiten
in den Maschinensektionen übereinstimmt. Durch die geeignete Gliederung der Schaltkreise
je nach ihrer Zugehörigkeit zur Doppelschiene 5 oder zur Einfachschiene 8 kann die
Identifizierung von Störungen an einzelnen Spinnstellen erleichtert werden.
1. Verfahren zur Steuerung der Spinneinheiten einer Spinnmaschine, insbesondere einer
Offen-End-Spinnmaschine, das die folgenden Schritte umfaßt:
(A) Erfassen der in den Spinnstellen gesponnenen Garnlängen durch eine zentrale Steuereinheit
(6)
und
(B) Ansteuern der Spinnstellen über Schalter (4), die mit einer Doppel-Sammelschiene
(5) verbunden sind,
gekennzeichnet durch
(C) das Blockieren der über die Doppel-Sammelschiene (5) erfolgenden Steuerung der
Spinnstellen im Bedarfsfall durch einen Befehl der zentralen Steuereinheit (6)
und
(D) das Betreiben der Spinnstelle durch eine Reserve-Einfach-Stromschiene (8), wenn
die Steuerung nach Schritt (C) blockiert ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Reserve-Einfach-Sammelschiene (8) den Gang der Spinnstellen in denjenigen Zeitintervallen
aufrechterhält, in denen keiner Spinnstelle ein Befehl zum Unterbrechen des Spinnvorgangs
gegeben wird und keine Spinnstelle einen solchen Befehl ausführt.
3. Vorrichtung zur Steuerung der Spinneinheiten einer Spinnmaschine, insbesondere einer
Offen-End-Spinnmaschine, die umfaßt:
- eine zentrale Steuereinheit (6), die das Abmessen der in den Spinnstellen gesponnenen
Garnlängen erfaßt,
- Schalter (4) zum Ansteuern der Spinnstellen,
- eine Doppel-Sammelschiene (5), über die die Schalter (4) gesteuert werden,
- Bruchsensoren (2), die den Bruch des Garns anzeigen,
- Elektromagneten (3), die die Kupplungen der Spinnstellen betätigen
und
- einen Lastschalter (9),
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Reserve-Einfach-Sammelschiene (8) über Trenndioden (7) mit den Elektromagneten
(3) der Kupplungen der Spinnstellen und über den Lastschalter (9) mit dem Stromversorgungs-Speisekreis
durchgeschaltet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Lastschalter (9) mit dem Eingang (10) für das Signal der automatischen Steuerung
und mit einem Handsteuereingang (11) versehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalter (4) und Teile der Doppel-Sammelschiene (5) Baugruppen (13) bilden, die
von den Baugruppen, die durch die Trenndioden (7) um den entsprechenden Teil der Reserve-Einfach-Sammelschiene
(8) gebildet sind, unabhängig sind.
1. A method of controlling spinning units of a spinning machine, in particular of an
open-end spinning machine, involving the following steps:
(A) Measuring the yarn length spun in each spinning unit by means of a central control
unit (6);
and
(B) Controlling the spinning units via switches (4) connected to a dual bus-bar (5)
characterized by that
(C) In case of need the control of the spinning units via the dual bus-bar is locked
by means of a command coming from the central control unit (6)
and
(D) The operation of the spinning unit is maintained via a reserve single bus-bar
(8) when the control is locked as specified in step (C).
2. A method as claimed in Claim 1,
characterized by that
the reserve single bus-bar (8) keeps the spinning units running in the time intervals
in which none of the spinning units has received a command ordering it to stop the
spinning operation and in which none of the spinning units is carrying out such a
command.
3. A device for controlling spinning units of a spinning machine, in particular of an
open-end spinning machine, comprising:
- a central control unit (6) measuring the yarn length spun in each spinning unit,
- switches (4) for controlling the spinning units,
- a dual bus-bar (5) via which the switches (4) are controlled,
- sensors (2) monitoring the thread rupture,
- electromagnets (3) actuating the clutches of the spinning units, and
- a load-sensitive switch (9)
characterized by that
a reserve single bus-bar (8) is connected, on the one hand, via isolating diodes (7)
with the electromagnets (3) of the clutches of the spinning units and, on the other
hand, via the load-sensitive switch (9) with a supply circuit.
4. A device as claimed in Claim 3,
characterized by that
the load-sensitive switch (9) has an input (10) for a signal of the automatic control
(unit) and an input (11) for manual control.
5. A device as claimed in Claim 3 or 4,
characterized by that
the switches (4) and parts of the dual bus-bar (5) are arranged in assemblies (13)
independent of assemblies consisting of the isolating diodes (7) and the corresponding
part of the single reserve-bus (8).
1. Procédé de commander les postes de filage d'une machine à filer, en particulier d'un
métier à bout ouvert, comprenant les pas suivants:
(A) Mesurage de la longueur du fil produit à chaque poste de filage par une unité
de commande centrale (6)
et
(B) Commande des postes de filage par l'intermédiaire des interrupteurs (4) couplés
avec une barre collectrice double (5)
caractérisé en ce que
(C) En cas de besoin la commande des postes de filage par l'intermédiaire de la barre
collectrice double est mise hors action par une instruction venant de l'unité de commande
centrale (6)
et
(D) la poste de filage est maintenu en action à l'aide d'une barre collectrice simple
de réserve (8) pendant que la commande suivant l'alinéa (C) est bloquée.
2. Procédé suivant la revendication 1,
caractérisé en ce que
la barre collectrice simple de réserve (8) maintient la marche des postes de filage
aux intervalles quand nul poste de filage ni reçoit ni exécute une instruction d'interrompre
l'action de filage.
3. Dispositif destiné à commander les postes de filage d'une machine à filer, en particulier
d'un métier à bout ouvert, comprenant:
- une unité de commande centrale (6) pour mesurer la longueur du fil produit à chaque
poste de filage,
- des interrupteurs (4) pour commander les postes de filage,
- une barre collectrice double (5) par l'intermédiaire de laquelle sont commandés
les interrupteurs (4),
- des éléments de détection (2) de ruptures de fils,
- des électroaimants (3) qui commandent les accouplements des postes de filage, et
- un interrupteur sensible à la charge (9),
caractérisé en ce que
une barre collectrice simple de réserve (8) est connectée à travers des diodes d'isolement
(7) avec les électroaimants (3) d'accouplements des postes de filage, et à travers
l'interrupteur sensible à la charge (9) avec un circuit d'alimentation.
4. Dispositif suivant la revendication 3,
caractérisé en ce que
l'interrupteur sensible à la charge (9) est pourvu d'une entrée (10) pour le signal
de la commande automatique, et d'une entrée (11) pour la commande à main.
5. Dispositif suivant la revendication 3 ou 4,
caractérisé en ce que
les interrupteurs (4) et les parties de la barre collectrice double (5) forment des
ensembles (13) qui sont indépendants des ensembles qui se composent des diodes d'isolement
(7) et des parties respectives de la barre collectrice simple de réserve.