[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter einer Bauart gemäß den Merkmalen des
Oberbegriffs im Patentanspruch 1. Derartige handelsübliche Behälter sind aus mehreren
Blechteilen zusammengesetzt, bei denen eine Griffhalterung und ein bügelförmiger Tragegriff
jeweils gesonderte Bauteile darstellen und der Tragegriff aus einer vertikal hängenden
Ruhelage gegen einen Anschlag seines Trageteiles in eine etwa horizontal bis schrägt
aufwärts abstehende Funktionslage bewegbar ist. Behälter ähnlicher Bauart aus Blech
oder Kunststoff, jedoch ohne horizontale Versteifungs-Rippen am oberen Rand, sind
durch die DE-PS 26 55 721 bzw. die US-PS 3933269 bekannt. Sowohl bei Behältern aus
Blech als auch bei Kunststoffbehältern handelsüblicher Bauweise sind Griffmulden oder
Griffleisten als angeformte Tragegriffe bekannt. Bei der praktischen Anwendung aller
derartigen stapelbaren Behälter ist die Entnahme des jeweils ersten Behälters aus
einer vollen Stapellage durch die Unzugänglichkeit zu den Tragegriffen erheblich
erschwert, da dieser erste Behälter nur mit den Fingerspitzen an gegenüberliegenden
meist gerundeten Ecken erfaßt und angehoben werden kann.
[0002] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Behälter der bekannten Bauart mit einem Tragegriff
auszustatten, der einerseits die Stapelbarkeit der Behälter in horizontaler und vertikaler
Anordnung zueinander nicht behindert und andererseits eine ergonomisch vorteilhafte
Handhabung der Behälter auch beim Einfügen und Entnehmen des jeweils letzten bzw.
ersten Behälters einer Stapelschicht gewährleistet, ohne die durch die Versteifungs-Rippen
gesicherte Formsteifheit des Behälters wesentlich zu verringern.
[0003] Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einem Behälter der bekannten Bauart durch die
Anwendung der kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1. Auf diese Weise paßt
sich der Tragegriff sowohl in seiner hängenden Ruhelage als auch in seiner stehenden
Funktionslage in den an der jeweiligen Seitenwand des Behälters bestehenden Freiraum
innerhalb eines Stapels an und übergreift die im Stapel sich berührenden Versteifungsrippen
der einzelnen Behälter in den jeweiligen dem Tragegriff angepaßten Aussparungen, die
durch den geringen Querschnitt des Tragegriffes nur eine unbedeutende Schwächung der
Versteifungs-Rippen erfordern. Beim Einfügen des jeweils letzten Behälters in eine
Stapellage werden die Tragegriffe dieses Behälters durch die aneinander anliegenden
oberen Behälterränder der benachbarten Behälter in der stehenden Funktionslage festgehalten
und somit für die spätere Wiederentnahme des zuletzt eingefügten Behälters als erster
zu entnehmender Behälter ergonomisch beste Voraussetzungen gewährleistet. An den übrigen
Behältern einer Stapelschicht ist dann jeweils mindestens ein Tragegriff unmittelbar
und ein jeweils gegenüberliegend angeordneter Tragegriff nach dem Schaffen eines entsprechenden
Zwischenraumes für sein Verbringen in die stehende Funktionslage frei zugänglich.
Die Aussparungen an unter dem Behälterrand angeordneten horizontalen Versteifungsrippen
gewährleisten auch den Freigang von in vertikaler Funktionslage befindlichen Tragegriffen
von im Stapel darunter befindlichen Behältern.
[0004] Die Unteransprüche 2 bis 7 enthalten Weiterbildungen der Erfindung. Die Merkmale
des Anspruches 2 ermöglichen durch den örtlich flachen Querschnitt des Tragegriffes
eine besonders geringe Schwächung der Versteifungsrippen am oberen Behälterrand.
[0005] Durch die Merkmale des Anspruches 3 wird ein besonders rationell herstellbarer Tragegriff
geschaffen, der zudem in Verbindung mit den Merkmalen des Anspruches 2 die räumlichen
Vorteile nutzt. Die Merkmale des Anspruches 4 beinhalten eine einteilige Weiterbildung
des Tragegriffes nach Anspruch 3 als Blech- oder Kunststoff-Bauteil.
[0006] Durch die Merkmale des Anspruches 5 wird eine einfache Lagerung des Tragegriffes
erreicht, bei der die Lagerachse in den Befestigungsstellen der Seitenwand abnützungsfrei
starr gehalten, die Lagerbuchse des Tragegriffes zwischen den Befestigungsstellen
ohne zusätzliche Bauteile axial festgelegt und eine Abstützung der auf die Tragegriffe
übertragenen Last auf die Versteifungsrippe und damit eine Entlastung der Lagerstellen
der Lagerachse erreicht ist.
[0007] Eine besonders einfache Lagerung des Tragegriffes enthalten die Merkmale des Anspruches
6 im Zusammenwirken mit vertikalen Versteifungsrippen des Behälters.
[0008] Die Merkmale des Anspruches 7 enthalten die Weiterbildung eines handelsüblichen
stapelbaren Kunststoffbehälters zu einer besonders vorteilhaften Lösung der eingangs
beschriebenen Aufgabe der Erfindung.
[0009] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines stapelbaren Kunststoff-Behälters mit Tragegriffen an
seinen gegenüberliegenden Seitenwänden,
Fig. 2 einen Teilschnitt II-II nach Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht eines Behälters entsprechend Fig. 1 mit einteiligen Tragegriffen,
Fig. 4 einen Teilschnitt IV-IV nach Fig. 3 und
Fig. 5 eine schematische Darstellung von mehreren neben- und übereinander gestapelten
Behältern.
[0010] Ein erfindungsgemäßer stapelbarer Transport-Behälter 1 besteht im wesentlichen aus
einem einteiligen, außen verrippten Kunststoff-Formteil 2. Ein Paar Tragegriffe 3
ist daran mittels je einer Lagerachse 4 zwischen einer hängenden Ruhelage und einer
stehenden Funktionslage schwenkbar befestigt. Das Kunststoff-Formteil 2 des Behälters
1 weist einen Boden 5 mit vier leicht schräg nach oben sich öffnenden Seitenwänden
6 auf, wodurch die Außenkontur des Bodens 5 in die Innenkontur des oberen Behälterrandes
einstapelbar ist. Die Seitenwände 6 des Behälters 1 weisen drei im wesentlichen horizontale
Versteifungs-Rippen 7, 8 und 9 auf. Eine oberste Rippe schließt an die Oberkante der
Seitenwände 6 unmittelbar an, während eine knapp darunter angeordnete zweite obere
Rippe 8 zusammen mit der obersten Rippe 7 zur besonderen Versteifung des Behälters
1 und insbesondere des oberen Behälterrandes dient. Eine untere Rippe 9 bildet sowohl
eine Versteifung als auch einen unteren Stapelrand, so daß beim Übereinanderstapeln
von Behältern jeweils eine untere Rippe 9 auf einer obersten Rippe 7 aufliegt. Zur
weiteren Versteifung weist jede Seitenwand 6 zwischen den horizontalen Rippen 7, 8
und 9 mehrere vertikale Versteifungsrippen 10 in jeweils etwa symmetrischer Anordnung
und nahe der etwa vertikalen Verbindungskanten zwischen den Seitenwänden 6 auf. Die
Außenkanten aller Rippen 7 bis 10 bilden zusammen eine die seitlichen Außenabmessungen
des Behälters 1 bestimmende Außenkontur 11.
[0011] In den Fig. 1 und 2 bestehen die Tragegriffe 3 jeweils aus einem Blech-Verbindungsteil
12, an dessen horizontalen jeweils in gleicher Richtung aus der Hauptebene herausgeformte
Einrollungen angeordnet sind. Eine Einrollung bildet eine Lagerbuchse 13, die von
der Lagerachse 4 mit Lagerspiel durchdrungen ist. Die zweite Einrollung bildet eine
Klemmfaust 14 für einen im wesentlichen C-förmigen Draht-Griffbügel 15 des Tragegriffes
3. Mittels formschlüssiger Anflachungen oder Schweißpunkte 16 ist eine spielfreie
sichere Verbindung des Griffbügels 15 am Blechverbindungsteil 12 hergestellt. Die
Lagerachse 4 des Tragegriffes 3 ist unmittelbar unter der zweiten oberen Rippe 8
derart angeordnet, daß die Lagerbuchse 13 und die Unterseite der Rippe 8 in Verbindung
mit dem Lagerspiel der Lagerbuchse 13 auf der Lagerachse 4 bei Gewichtsbelastung des
Tragegriffes 3 aneinander anliegen und durch unmittelbare Kraftübertragung die Lagerachse
4 selbst und deren Lagerstellen in Bohrungen der vertikalen Rippen 10 entlasten. Bei
der Montage des Tragegriffes 3 wird in einfacher Weise die Lagerachse 4 mit engem
Festsitz in die Bohrungen der Rippen 10 axial eingebracht, wobei zugleich die Lagerbuchse
13 des Tragegriffes 3 mit dem vorerwähnten Lagerspiel und axialer Festlegung zwischen
den Rippen 10 befestigt wird. Die von Tragekräften entlastete und in den Rippen 10
festsitzende Lagerachse 4 bildet eine zusätzliche Versteifung im oberen Bereich des
Behälters 1.
[0012] Für das Übergreifen der Tragegriffe 3 weisen die horizontalen Rippen 7, 8 und 9
flache Rand-Aussparungen 17 auf, die die vertikale Funktionslage der Tragegriffe 3
ermöglichen, ohne daß diese über die Außenkontur 11 des Behälters 1 hinausragen. Durch
die im Bereich der oberen Rippen 7 und 8 besonders flache Gestaltung des Tragegriffes
3 mittels des Blech-Verbindungsteiles 12 sind die Aussparungen 17 an diesen Stellen
ebenfalls besonders flach ausgebildet und damit auch die Versteifungsfunktion der
Rippen 7 und 8 nur unwesentlich verringert sowie durch die zusätzliche Versteifungswirkung
der Lagerachse 4 zumindest ausgeglichen. Die untere Rippe 9 ist örtlich so weit durch
eine Aussparung 17 zurückgesetzt, daß beim Stapeln ein in Funktionslage stehender
Tragegriff 3 eines unteren Behälters zwischen die vertikalen Rippen 10 des oberen
Behälters 1 hineinragt. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß Aussparungen 17 auch an den
unteren Rippen 9 der längeren ohne Tragegriffe ausgebildeten Seitenwände 6 angeordnet
sind, um ein Stapeln unterschiedlich großer Behälter zu ermöglichen, insbesondere
jeweils zwei kleinere Behälter auf einem doppelt größeren.
[0013] In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 besteht der Tragegriff 3 im wesentlichen
aus einem U-förmigen einstückigen Bauteil 18 aus Blech oder - bevorzugt faserverstärktem
- Kunststoff. Bei den U-Schenkelenden 19 des Tragegriffes 3 bzw. 18 sind jeweils Lagerbuchsen
13 angeformt. Am Griffbügel 20 ist eine in gleicher Richtung wie die Lagerbuchsen
13 aus der Bauteil-Hauptebene zur Seitenwand 6 hin herausragende Handauflage angeformt.
Im Bereich der oberen Rippen 7 und 8 sind die U-Schenkelenden 19 flach ausgebildet,
so daß auch bei dieser Ausbildung des Tragegriffes 3 die Vorteile flacher Aussparungen
17 in den oberen Rippen 7 und 8 gegeben sind.
[0014] In Fig. 5 sind mehrere erfindungsgemäße Behälter 1 neben- und übereinander gestapelt
dargestellt. Insbesondere aus dem mittigen Teilschnitt ist ersichtlich, daß die Tragegriffe
3 in vertikal stehender Funktionslage aus der oberen Behälterebene griffbereit herausragen,
so daß auch ein mittig in der oberen Stapelschicht befindlicher Behälter 1 an seinen
Tragegriffen 3 erfaßt und dem Stapel ergonomisch vorteilhaft entnommen werden kann.
Ferner ragen die Tragegriffe 3 der jeweiligen unteren Stapelreihen in die Hohlräume
zwischen den Seitenwänden 6 und den horizontalen und vertikalen Rippen 7, 8, 9 und
10 ohne eigenen Raumbedarf hinein, so daß der horizontale Platzbedarf der Behälter
1 durch die Tragegriffe 3 nicht erhöht ist. Da sich die Hohlräume zwischen den Behältern
1 nach unten zu verbreitern, ergibt sich auch beim Zusammentreffen oberer hängender
und unterer stehender Tragegriffe 3 ein ausreichender Raum für deren seitliche Überlappung.
1. Stapelbarer Behälter, insbesondere Transport-Behälter aus Kunststoff,
mit zu einem Boden (5) im wesentlichen senkrechten Seitenwänden (6),
mit zumindest am oberen Rand angeordneten, nach außen gerichteten horizontalen Versteifungs-Rippen
(7 und 8) und
mit je einem außen an gegenüberliegenden Seitenwänden (6) befestigten Tragegriff
(3), die um eine zum Boden (5) parallele Lagerachse (4) aus einer hängenden, innerhalb
der Behälter-Außenkontur (11) angeordneten Ruhelage in eine abstehende Funktionslage
schwenkbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragegriffe (3) um etwa 180 Winkelgrade in eine etwa vertikal stehende und
über den oberen Rand des Behälters (1) vorstehende Funktionslage schwenkbar sind und
daß die Versteifungs-Rippen (7 und 8) am oberen Rand dem Freigang der Tragegriffe
(3) - und bei weiteren Versteifungs-Rippen (9) am unteren Rand dem Freigang der Tragegriffe
darunter stapelbarer Behälter (1) - dienende Rand-Aussparungen (18) aufweisen.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragegriff (3) in den Bereichen, die in seiner stehenden Funktionslage den
Rand-Aussparungen (17) in den horizontalen Versteifungs-Rippen (7 und 8) am oberen
Behälterrand zugeordnet sind, einen dünnwandigen und zum Behälter-Rand parallelen
flachen Querschnitt aufweist und
daß die zugeordneten Rand-Aussparungen (17) der Versteifungs-Rippen (7 und 8) eine
entsprechend geringe Tiefe aufweisen.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragegriff (3) zweiteilig aus einem üblichen, etwa C-förmigen Draht-Griffbügel
(15) und einem Blech-Verbindungsteil (12) besteht,
wobei das Verbindungsteil (12) mit dem Griffbügel (15) starr und mit der Lagerachse
(4) schwenkbar mittels zweier zueinander paralleler Einrollungen des Verbindungsteiles
(12) verbunden ist, die in Funktionslage des Tragegriffes (3) aus der Hauptebene
des Verbindungsteiles (12) heraus der Seitenwand (6) des Behälters (1) zugewandt
sind, während der zwischen den Einrollungen liegende flache Querschnittsbereich die
Versteifungs-Rippe(n) (7 und 8) in der bzw. den Rand-Aussparungen (17) übergreift.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragegriff (3) einteilig aus Blech oder faserverstärktem Kunststoff ausgebildet
ist,
wobei in seinem in Funktionslage oberen Bereich ein Griffbügel (20) und im unteren
Bereich mindestens eine Lagerbuchse (13) angeformt ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragegriff (3) mindestens eine Lagerbuchse (13) aufweist, die auf einer an
der Seitenwand (6) starr befestigten Lagerachse (4) schwenkbar und zwischen deren
Befestigungsstellen axial lagegesichert ist, und
daß die Lagerachse (4) unterhalb einer horizontalen Versteifungs-Rippe (8) in einem
solchen Abstand angeordnet ist, daß die Außenumfangsfläche(n) der Lagerbuchse(n) (13)
im Zusammenwirken mit deren Lagerspiel auf der Lagerachse (4) an der Unterseite der
Versteifungs-Rippe (8) anliegt(en).
6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerachse (4) in Bohrungen vertikaler Versteifungs-Rippen (10) mittels Preßsitz
starr befestigt ist und
daß die Lagerbuchse(n) (13) des Tragegriffes (3) durch die Versteifungs-Rippen (10)
axial lagegesichert geführt ist bzw. sind.
7. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein handelsüblicher Kunststoff-Behälter (1) mit zwei oberen horizontalen Versteifungs-Rippen
(7 und 8), einer bodennahen horizontalen Versteifungs-Rippe (9) und je mindestens
zwei etwa vertikalen Versteifungs-Rippen (10) nahe den Seitenkanten an gegenüberliegenden
Seitenwänden (6) je einen Tragegriff (3) aufweist,
dessen Lagerachse (4) in den vertikalen Versteifungs-Rippen (10) mittels Preßsitz
in einem derart knappen Abstand unter den beiden oberen horizontalen Versteifungs-Rippen
(7 und 8) befestigt ist, daß die Lagerbuchse (13) des Tragegriffes (3) an der Unterseite
der einen Versteifungs-Rippe (8) als Abstützfläche anliegt, und
dessen flaches Verbindungsteil (12) in stehender Funktionslage des Tragegriffes (3)
beide oberen horizontalen Versteifungs-Rippen (7 und 8) innerhalb flacher Rand-Aussparungen
(17) derselben übergreift,
wobei der Griffbügel (15) über dem oberen Behälterrand freiliegt und durch Zusammenwirken
der äußeren Stirnseiten der Lagerbuchse (13) des Tragegriffes (3) in Achsrichtung
der Lagerachse (4) mit den einander zugewandten Seiten der vertikalen Versteifungs-Rippen
(10) axial lagegesichert ist, und
daß ferner die bodennahe Versteifungs-Rippe (9) an allen Seitenwänden (6) dem Freigang
der vertikal stehenden Tragegriffe (3) darunter stapelbarer sowie unterschiedlich
großer Behälter (1) angepaßte Rand-Aussparungen (17) aufweist.