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EP 0 313 010 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1992 Patentblatt 1992/36 |
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Anmeldetag: 19.10.1988 |
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Schloss für Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte
Buckle for motor vehicle safety belts
Fermoir de ceinture de sécurité pour vehicules à moteur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT SE |
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Priorität: |
19.10.1987 DE 3735335
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.04.1989 Patentblatt 1989/17 |
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Patentinhaber: Autoliv-Kolb GmbH & Co. |
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D-85203 Dachau (DE) |
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Erfinder: |
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- Knabel, Walter, Dr.
D-8110 Murnau (DE)
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Vertreter: Zinnecker, Armin, Dipl.-Ing. et al |
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Lorenz-Seidler-Gossel,
Widenmayerstrasse 23 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Um den Benutzer eines Kraftfahrzeuges in seiner Bewegungsfreiheit nicht zu sehr einzuengen,
ist normalerweise eine sogenannte "Gurtlose" vorhanden. Das hat jedoch zur Folge,
daß bei einem Crash der Benutzer nicht direkt in seinem Sitz gehalten wird, sondern
sich erst um einen bestimmten Betrag vorwärtsbewegt, bis die Gurte beginnen, die Vorwärtsbewegung
zu bremsen. Dadurch kann es vorkommen, daß der Benutzer, trotz angelegtem Sicherheitsgurt,
mit seinem Kopf auf Scheibe oder Lenkrad aufschlägt. Um dem zu begegnen, wurden vor
einiger Zeit sogenannte "Gurtstrammer" eingeführt. Diese Gurtstrammer stehen mit einem
beliebigen Kraftspeicher in Verbindung und greifen am Aufrollautomaten des Sicherheitsgurtsystems
an. Zum einen strammen diese Vorrichtungen nur den Schultergurt, nicht aber den Beckengurt,
und zum anderen sind sie recht aufwendig und teuer.
[0002] Neuerdings sind sogenannte "Schloßstrammer" bekannt geworden. Sie sind weniger aufwendig
konstruiert und strammen Schulter- und Beckengurt gleichzeitig.
[0003] Die Erfindung geht aus von einem Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem
mit einem Riegel zum Festlegen einer Schloßzunge im Schloß, einer Taste zum Öffnen
des Schlosses, die direkt oder indirekt mit dem Riegel zusammenwirkt und einem Auswerfer,
der die Zunge nach ihrer Freigabe aus dem Schloßgehäuse ausstößt. Diese momentan gebräuchlichen
Schlösser sind jedoch für solche Schloßstrammer nicht zu verwenden.
[0004] Bei einem Crash wird der Sensor des Strammers ausgelöst, der zum Beispiel einen mechanischen
Kraftspeicher, wie eine Feder, freigibt. Durch die freiwerdende Energie wird das Schloß
beschleunigt und in Richtung des Kraftfahrzeugbodens bewegt. In seiner untersten Stellung
wird das Schloß dann innerhalb kürzester Zeit abgebremst. Dabei können, je nach Konstruktion
des Strammers, Beschleunigungen zwischen 500 und 1000 g auf die Teile des Schlosses
wirken. Durch die träge Masse der Auslösetaste entstehen dabei Kräfte, die bestrebt
sind die Taste in ihre Öffnungsstellung zu bewegen. Dadurch wird der Riegel des Schlosses
gelöst und die Schloßzunge freigegeben.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem
so auszubilden, daß solche Fehlauslösungen bei einer Strammung sicher vermieden werden.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Sperrelement, welches in seiner Ruhelage die
Öffnungsbewegung des Riegels zuläßt, während es bei einer Beschleunigung des Schlosses
seine Lage verändert und dadurch den Riegel sperrt und durch Mittel, die das Sperrelement
während des normalen Betriebs in seiner Ruhelage halten, ab einer vorbestimmten Beschleunigung
aber eine Lageveränderung des Sperrelements zulassen.
[0007] Der Gedanke der Erfindung ist, nicht nur den Strammvorgang durch einen Sensor auszulösen,
sondern auch das Schloß durch eine Art Sensor zu sperren, der aber nur bei extremen
Beschleunigungen des Schlosses wirkt und ansonsten die Funktionen des Schlosses nicht
berührt.
[0008] In einer Ausführungsform der Erfindung wird das Sperrelement durch Federn in seiner
Ruhelage gehalten. Hierbei kann es sich um eine oder mehrere Blatt- oder Schraubenfedern
handeln, die sich mit ihrem einen Ende an dem Sperrelement und mit ihrem anderen an
Ende einem gehäusefesten Teil des Schlosses abstützen. Das Sperrelement kann fest
mit diesen Federn verbunden sein, so daß keine zusätliche Lagerung oder Führung benötigt
wird. Ebenso können mehrere Federn über den Umfang des Sperrelements verteilt angeordnet
sein, so daß selbst bei Beschleunigungen, die aus einer anderen Richtung auf das Schloß
wirken eine Öffnung des Riegels sicher verhindert wird.
Das Sperrelement selbst kann z.B. die Form einer Platte haben, die eine Ausstanzung
aufweist, durch die der Riegel im Normalbetrieb durchtritt.
[0009] In einer speziellen Ausführungsform, die keine zusätzlichen Teile benötigt, ist das
Sperrelement einstückig mit dem Auswerfer ausgeführt. Die Auswerferfeder hat hier
die zusätzliche Aufgabe das Sperrelement in seiner Ruhelage zu halten.
[0010] In einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Sperrelement durch andere
Mittel in der Ruhelage gehalten. Hier kommit z.B. ein Scheerstift in Frage, aber auch
eine Einrichtung, die das Sperrelement an seinem der Taste zugewandten Ende mit eingestellter
Kraft festklemmt.
[0011] Die Erfindung läßt sich auch alle bekannten Schlösser anwenden, egal ob der Riegel
als um einen Drehpunkt gelagerter Hebel oder als guillotineartig geführtes Verriegelungsstück
ausgebildet ist.
[0012] Die Erfindung soll anhand der Zeichnung näher beschrieben werden.
[0013] Es zeigt:
- Figur 1
- einen Schnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
- Figur 2
- ein Detail einer speziellen Ausfühfungsform
[0014] Eine Grundplatte 1 ist mit einer Ausnehmung 2 für die Aufnahme des Riegels 3 versehen.
Auf der Grundplatte 1 ist der durch die Feder 5 beaufschlagte Auswerfer 4 verschieblich
gelagert. Die Taste 6 ist verschieblich im Gehäuse 7 geführt. Sie ist mit einer Rampe
8 versehen, die beim Eindrücken der Taste 6 so in Aussparungen des Riegels 3 eingreift,
daß dieser nach oben gedrückt wird. Der Riegel 3 wird von einer hier nicht dargestellten
Feder in Schließrichtung gedrückt. Die Taste 6 wird von der Feder 9 in ihrer Ruhelage
gehalten. Beim Einführen der Zunge 10 in den Aufnahmeschlitz des Schlosses wird der
Auswerfer 4 entgegen der Kraft der Feder 5 zurückgeschoben. Sobald die Ausnehmung
11 der Zunge 10 sich unter dem Riegel 3 befindet, bewegt sich dieser nach unten in
Schließstellung. Das Schloß ist nun verriegelt. Oberhalb des Riegels 3 ist das Sperrelement
12 angebracht. Es ist zwischen den Gleitlagern 13 verschieblich geführt. Durch die
Federn 14a und 14b wird das Sperrelement in seiner Ruhelage gehalten. Um zu verhindern,
daß das Sperrelement in seiner Ruhelage zwischen den Federn 14a und 14b zu schwingen
beginnt, sind die Flansche 15a und 15b auf Stiften 17, die mit dem Sperrelement 12
fest verbunden sind, beweglich gelagert. Es besteht auch die Möglichkeit nur die Feder
14b und einen gehäusefesten Flansch anstelle des Flansches 15a vorzusehen, so daß
das Sperrelement 12 nur in Richtung des Pfeiles A ausweichen kann. Im Sperrelement
12 ist die Ausnehmung 16 vorgesehen, durch die sich der Riegel 3 in der Ruhestellung
des Sperrelements nach oben bewegen kann.
[0015] Bei einer abrupten Beschleunigung des Schlosses entgegen der Richtung des Pfeiles
A bewegt sich das Sperrelement 12 in die Richtung des Pfeiles A. Selbst wenn sich
nun auch die Taste 6 durch ihre Trägheit in diese Richtung bewegt, kann der Riegel
3 nicht öffnen, da die Ausnehmung 16 des Sperrelements 12 so verschoben ist, daß der
Riegel durch das Sperrelement blockiert ist.
[0016] Fig. 2 zeigt ein spezielles Ausführungsbeispiel. Das Sperrelement 12 ist hier einstückig
mit dem Auswerfer 4 ausgeführt. Die Ausnehmung 16 muß hier so groß sein, daß das Sperrelement
12 auch bei ausgestoßener Zunge 10 die Bewegung des Riegels 3 nicht behindert.
1. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem, mit einem Riegel (3) zum Festlegen
einer Schloßzunge (10) im Schloß, einer Taste (6) zum Öffnen des Schlosses, die direkt
oder indirekt in dem Riegel (3) zusammenwirkt und einem Auswerfer (4), der die Zunge
(10) nach ihrer Freigabe aus dem Schloßgehäuse ausstößt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sperrelement (12) vorgesehen ist, welches in seiner Ruhelage die Öffnungsbewegung
des Riegels (3) zuläßt, während es bei einer Beschleunigung des Schlosses seine Lage
verändert und dadurch den Riegel sperrt, und daß das Sperrelement (12) während des
normalen Betriebes durch Mittel (14a, 14b) in seiner Ruhelage gehalten wird, die ab
einer vorbestimmten Beschleunigung eine Lageveränderung des Sperrelements (12) zulassen.
2. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (12) durch federnde Mittel (14a, 14b) in seiner Ruhelage gehalten
wird.
3. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (12) durch mindestens eine Blatt- und/oder Schraubenfeder in
seiner Ruhelage gehalten wird, deren eines Ende mit dem Sperrelement (12) und deren
anderes Ende mit einem gehäusefesten Punkt verbunden ist.
4. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Federn, die über den Umfang des Sperrelements (12) verteilt angeordnet
sind, dieses in seiner Ruhestellung halten.
5. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (12) durch einen Scherstift in seiner Ruhelage gehalten wird.
6. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (12) durch Reibungskräfte in seiner Ruhelage gehalten wird.
7. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (12) plattenförmig ausgebildet und mit einer Öffnung (16) versehen
ist, die so dimensioniert ist, daß sie den Durchtritt des Riegels (3) erlaubt.
8. Schloß für ein Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurtsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement (12) mit dem Auswerfer (4) verbunden ist und durch die Auswerferfeder
in seiner Ruhelage gehalten wird.
1. Buckle for a safety belt system of a vehicle, with an interlocking member (3) for
fixing a tongue (10) in the buckle, a key (6) for opening the buckle, said key cooperating
directly or indirectly in the interlocking member (3), and an ejector (4) which pushes
the tongue (10) out of the buckle housing after its release,
characterized in
that a locking element (12) is provided which allows the opening movements of the
interlocking member (3) in its rest position, whereas on acceleration of the buckle
it changes its position and thereby locks the interlocking member, and that the locking
element (12) is held in its rest position during normal operation by means (14a, 14b)
which from a certain acceleration allow for a change in position of the locking element
(12).
2. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 1, characterized in
that the locking element (12) is held in its rest position by spring means (14a, 14b).
3. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 2, characterized in
that the locking element (12) is held in its rest position by at least one leaf spring
and/or helical spring, the one end of which is connected to the locking element (12)
and the other end of which is connected to a fixed point of the housing.
4. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 3, characterized in
that several springs which are arranged on the circumference of the locking element
(12) hold the latter in its rest position.
5. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 1, characterized in
that the locking element (12) is held in its rest position by a shearing pin.
6. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 1, characterized in
that the locking element (12) is held in its rest position by frictional forces.
7. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 1, characterized in
that the locking element (12) has the form of a plate and is provided with an opening
(16) being dimensioned such that it allows for the interlocking member (3) to pass
therethrough.
8. Buckle for a safety belt system of a vehicle according to claim 1, characterized in
that the locking element (12) is connected to the ejector (4) and is held in its rest
position by the ejector spring.
1. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur comprenant un verrou
(3) pour bloquer une languette (10) dans la serrure, une touche (6) pour ouvrir la
serrure, qui coopère directement ou indirectement avec le verrou (3) ainsi qu'un éjecteur
(4) qui éjecte la languette (10) après sa libération du boîtier de serrure, caractérisé
en ce qu'un élément de verrouillage (12) est prévu qui, dans sa position de repos,
permet le mouvement d'ouverture du verrou (3) tandis que, lors d'une activation du
verrou, il modifie sa position et bloque ainsi le verrou, et en ce que l'élément de
verrouillage (12) pendant le fonctionnement normal, est maintenu dans sa position
de repos par des moyens (14a, 14b) qui, à partir d'une activation prédéterminée, permettent
une modification de la position de l'élément de verrouillage (12).
2. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) est maintenu dans sa position
de repos par des moyens à ressort (14a, 14b).
3. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
2, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) est maintenu dans sa position
de repos par au moins un ressort à lame et/ou un ressort à boudin dont une extrémité
est reliée à l'élément de verrouillage (12) et dont l'autre extrémité est reliée à
un point solidaire du boîtier.
4. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
3, caractérisé en ce que plusieurs ressorts qui sont répartis sur le pourtour de l'élément
de verrouillage (12), maintiennent celui-ci dans sa position de repos.
5. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) est maintenu dans sa position
de repos par l'intermédiaire d'un goujon de cisaillement.
6. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) est maintenu dans sa position
de repos par l'intermédiaire de forces de frottement.
7. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) est réalisé en forme de plaque
et est pourvu d'une ouverture (16) qui est dimensionnée de façon à permettre le passage
du verrou (3).
8. Fermoir de système de ceinture de sécurité pour véhicules à moteur selon la revendication
1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (12) est relié à l'éjecteur (4)
et est maintenu dans sa position de repos par l'intermédiaire du ressort d'éjecteur.
