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(11) |
EP 0 314 697 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.03.1991 Patentblatt 1991/12 |
| (22) |
Anmeldetag: 21.07.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A45D 7/04 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE8700/326 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8800/445 (28.01.1988 Gazette 1988/03) |
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| (54) |
LOCKENWICKLER
HAIR CURLER
BIGOUDI
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
22.07.1986 DE 3624689
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.05.1989 Patentblatt 1989/19 |
| (73) |
Patentinhaber: KELLER, Dieter |
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D-7030 Böblingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KELLER, Dieter
D-7030 Böblingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Böhmer, Hans Erich, Dipl.-Ing. |
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Keplerstrasse 23 71134 Aidlingen 71134 Aidlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 028 652 US-A- 3 530 863 US-A- 3 960 156 US-A- 4 503 870
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US-A- 2 800 910 US-A- 3 943 946 US-A- 4 344 447
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Lockenwickler mit Mitteln zum Aufnehmen und Aufwickeln
von einzelnen Haarsträhnen, mit einem aus zwei miteinander gelenkig verbundenen Teilen
bestehenden Lockenwicklerkörper und mindestens einer daran angebrachten Folie.
[0002] Ein derartiger Lockenwickler ist z.B. aus der US-A-35 30 863 bekannt. Die dort verwendete
Folie ist porös und läßt die Wellflüssigkeit gleichmäßig auf das Haare einwirken.
[0003] Außerdem sind auch zweigeteilte Lockenwickler, z.B. aus der US-A-2046 586 und der
GB-A 342 285 bekannt.
[0004] Neben der normalen Dauerwelle oder Wasserwelle kam neuerdings der Wunsch nach einer
sogenannten Ansatzwelle, sowohl als Dauerwelle wie auch als Wasserwelle auf. Dies
ist im Prinzip eine Welle, bei der nur ein Teil der Haarsträhnen mit einer Dauerwelle
oder Wasserwelle versehen wird.
[0005] Zu diesem Zweck ist es aus der GB-A 20 28 652 bekannt, eine hauchdünne Kunststoff-Folie
zusammen mit der Haarsträhne einzuspannen. Beim Aufwickeln der Strähne wird dadurch
ein Teil der Haarsträhne durch die Folie abgedeckt, so daß dieser Teil nicht gewellt
werden kann, was ja beabsichtigt ist. Damit erzielt man Frisuren, bei denen beispielsweise
die Haare nur vom Haaransatz an der Kopfhaut her über eine Länge von beispielsweise
4-8 cm gewellt werden, während der übrige Teil des Haares je nach Länge der Folie
unbehandelt bleibt.
[0006] Dieses Verfahren ist jedoch sehr zeitraubend, unrationell und schwierig zu handhaben
und erfordert sehr viel Übung. Daher ist die Akzeptanz dieses Verfahrens bei den Kundinnen
zunächst gering.
[0007] Die hauchdünne, von einer Rolle abzuziehende oder vorgefertigte Schutzfolie neigt
durch elektrostatische Aufladung ständig dazu, zusammenzukleben und sich zu verschränken,
ist also insgesamt ein sehr widerspenstiges Material. Dies vor allen Dingen deshalb,
weil diese Schutzfolie relativ dünn sein muß.
[0008] Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht also darin, einen Lockenwickler
der eingangs genannten Art zu schaffen, der dieses Problem für die Herstellung von
Ansatzdauerwellen bzw. Ansatzwasserwellen sowie für Teildauerwellen und Teilwasserwellen
in verblüffend einfacher Weise löst.
[0009] Der erfindungsgemäß aufgebaute Lockenwickler zeichnet sich dadurch aus, daß zum Herstellen
einer Ansatzdauerwelle oder Ansatzwasserwelle an jedem der beiden Teile des Lockenwicklerkörpers
jeweils eine für die Wellflüssigkeit undurchlässige Schutzfolie befestigt ist, die
um eine beträchtliche Länge quer zur Längsausdehnung des Lockenwicklers hinausragt.
[0010] Vorzugsweise ist die Anordnung dabei so getroffen, daß die zwei Schutzfolien an beiden
Teilen des Lockenwicklerkörpers innen befestigt sind.
[0011] Ebenso vorteilhaft ist es, wenn die zwei Schutzfolien an dem Lockenwicklerkörper
an beiden Teilen außen befestigt und bis zu dem durch die beiden Teile gebildeten
Spalt herumgelegt befestigt sind.
[0012] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
[0013] Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den
beigefügten Zeichnungen im einzelnen näher erläutert.
[0014] In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Lockenwicklers gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Teilansicht des in einem spitzen Winkel aufgeklappten Lockenwicklers in
Fig. 1;
Fig. 3 eine weitere Teilansicht des Lockenwicklers in Fig. 1;
Figuren 4 bis 7 weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Lockenwicklers und
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel für eine lösbare Befestigung einer Schutzfolie.
[0015] Fig. 1 zeigt einen Lockenwicklerkörper 1, der aus zwei in Längsrichtung unterteilten
Hälften 2 und 3 besteht. Der hier gezeigte Lockenwicklekörper 1 ist zylinderförmig,
kann aber gegen die Mitte hin einen etwas geringeren Durchmesser aufweisen, so daß
sich in der Seitenansicht eine leicht konkave Krümmung ergibt.
[0016] Man erkennt ferner zwei Schutzfolien 4 und 5 und ein Spannband 8 mit zwei Öffnungen
9, die an einem aus zwei Teilen bestehenden Zapfen 10a, 10b eingehängt werden können.
Das Spannband 8 ist am anderen Ende an einem ebenfalls in zwei Teile 11a, 11b unterteilten
Zapfen 11 eingehängt. In der einfachsten Form kann dieses Spannband bereits eine Gelenkverbindung
zwischen den beiden Teilen 2 und 3 darstellen.
[0017] Zum Herstellen beispielsweise einer Ansatz- Dauerwelle oder Ansatz-Wasserwelle wird
der Lockenwicklerkörper 2, 3 auseinandergeklappt und die Haarsträhne wird zwischen
die beiden Teile 2 und 3 eingelegt, wobei das Einlegen besonders einfach wird, Dann
wird der Lockenwicklerkörper geschlossen und die Haarsträhne wird aufgewickelt. Der
von den Folien 4 und 5 abgedeckte Teil der Haarsträhne ist dann gegen die Einwirkung
der die Dauerwelle bzw. die Wasserwelle hervorrufenden Mittel geschützt, so daß dieser
Teil der Haarsträhne nicht gewelit wird. Das Spannband 8 dient dann zum Festlegen
des Lockenwicklers auf dem Kopf.
[0018] In Fig. 2 ist eine Ansicht des erfindungsgemäßen Lockenwicklers von links in Fig.
1 in der Weise gezeigt, daß die beiden Teile 2 und 3 einen spitzen Winkel miteinander
bilden. Man erkennt wiederum die Teile 2 und 3, die Teile 10a und 10b des Zapfens
10 und eine am anderen Ende zwischen den beiden Teilen angeordnete Scharnierverbindung,
die hier mit 14 bezeichnet ist, und aus einem biegsamen Material besteht.
[0019] In Fig. 3 ist dann die rechte Seite des Lockenwicklers mit den Teilen 2 und 3 und
den den Zapfen bildenden Zapfenteilen 11a und 11b von oben gezeigt. Man erkennt außerdem
einen Teil des strichpunktiert angedeuteten Spannbandes 8.
[0020] Fig. 4 zeigt eine Teilansicht eines Lockenwicklers gemäß der Erfindung, bei dem die
Folien 4 und 5 innen an den Teilen 2 und 3 des Lockenwicklerkörpers befestigt sind.
[0021] Eine ähnliche Ausführungsform zeigt Fig. 5 mit dem Unterschied, daß die Folien 4
und 5 auf der äußeren Oberfläche der Teile 2 und 3 aufgeklebt oder anderweitig befestigt
sind.
[0022] Diese beiden Ausführungsbeispiele können entweder mit einem Scharnier am rechten
äußeren Ende oder mit einem Scharnier in Längsrichtung zwischen den Teilen 2 und 3
versehen sein.
[0023] Ein einfaches Beispiel dieser Art zeigt in Prinzip Fig. 6. Die aus einem Stück bestehenden
Folien 4, 5 sind auf der Innenseite der Teile 2 und 3 befestigt und bilden gleichzeitig
die Gelenkverbindung oder Scharnierverbindung 15.
[0024] Ein besonders einfach herzustellendes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt Fig.
7, bei dem das Teil 2 mit Folie 4 als einstückiges Teil 12 und Teil 3 mit Folie 5
als einstückiges Teil 13 gezeigt sind, die entweder in Längsrichtung durch ein Scharnier
15 oder aber an einem Ende mit einem Scharnier 14 miteinander verbunden sein können.
[0025] Fig. 8 zeigt schließlich eine von vielen Möglichkeiten zur Befestigung einer auswechselbaren
Schutzfolie 4, die mit Löchern versehen ist und damit in entsprechende Zapfen in einem
der beiden Teile eingehängt werden kann, während das andere Teil entsprechende Bohrungen
aufweist, so daß beim Zusammenklappen des Lockenwicklers die Schutzfolien einen sicheren
Halt bekommen.
[0026] Da es nicht sehr zweckmäßig ist, eine große Anzahl verschiedener Längen von Schutzfolien
getrennt von den Lockenwicklern auf Vorrat zu halten, und da es noch weniger zweckmäßig
ist, eine große Anzahl von Lockenwicklern mit unterschiedlich langen Schutzfolien
vorrätig zu halten, sind die Schutzfolien 4 und 5 mit Längenmarkierungen 16 versehen,
die vorzugsweise als Soll-Abreißlinien 17 ausgestaltet sind. Auf diese Weise kann
man die jeweils benötigte Länge, je nach Wunsch der Kundin, durch Abreißen der Folie
im Bedarfsfall herstellen.
[0027] Dieser neue Lockenwickler weist gegenüber den bisher für Ansatzdauerwellen benutzten
Lockenwicklern mit "freifliegenden" Schutzfolien eine Reihe nicht vorhersehbarer Vorteile
auf:
1. Die Haarstähne kann in einfacher Weise bündig oder nicht bündig in den Lockenwickler
selbst zwischen die Schutzfolien eingelegt und damit vor dem Wickeln fest eingespannt
werden. Ungleich lange Haarsträhnen können damit erfaßt werden. Die bei nicht bündigem
Einspannen überstehenden Haarspitzen können dabei noch gekürzt und ausgeglichen werden.
2. Die Länge der undurchlässigen Schutzfolien kann von Fall zu Fall beliebig gewählt
werden.
3. Das Haar wird beim Aufwickeln nicht unmittelbar um den Lockenwickler gelegt, sondern
ist immer zwischen den Folien eingelegt. Dies ist aus hygienischen Gründen sehr erwünscht.
Dem gleichen Zweck dient auch die Auswechselbarkeit der Folien.
4. Die Verwendung von zwei Folien bewirkt, daß die Wellflüssigkeit und die davon ausgehenden
Dämpfe zuverlässig von dem Teil der Haare abgehalten werden, der nicht gewellt werden
soll.
5. Aus all dem ergibt sich, daß mit Hilfe des erfindungsgemäß aufgebauten Lockenwicklers
eine wesentliche Vereinfachung erzielt und die Behandlungszeit beim Wickeln auf etwa
die Hälfte oder sogar ein Drittel der bisher erforderlichen Zeit verringert werden
kann. Damit ist dieses mit dem neuen Lockenwickler möglich Verfahren um vieles kundenfreundlicher
und könnte damit diesem die Haare schonenden Dauerwellverfahren zu weitaus größerer
Verbreitung verhelfen, da dabei die sonst unvermeidliche chemische Mehrfachbelastung
der Haarspitzen entfällt.
1. Lockenwickler mit Mitteln zum Aufnehmen und Aufwickeln von Haarsträhnen, mit einem
aus zwei miteinander gelenkig verbundenen Teilen (2, 3) bestehenden Lockenwicklerkörper
(1) und mindestens einer daran angebrachten Folie, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Herstellen einer Ansatzdauerwelle an jedem der beiden Teile des Lockenwicklerkörpers
jeweils eine für die Wellflüssigkeit undurchlässige Schutzfolie (4, 5) befestigt ist,
die eine beträchtliche Länge quer zur Längsausdehnung des Lockenwicklerkörpers hinausragt.
2. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Schutzfolien
(4, 5) an beiden Teilen (2, 3) des Lockenwicklerkörpers innen befestigt sind.
3. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Schutzfolien
(4, 5) an dem Lockenwicklerkörper (1) an beiden Teilen (2, 3) außen befestigt und
bis zu dem durch die beiden Teile gebildeten Spalt herumgelegt und befestigt sind.
4. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Schutzfolien
(4, 5) an den Teilen (2, 3) dauerhaft befestigt sind.
5. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Schutzfolien
an den Teilen (2, 3) lösbar befestigt sind.
6. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Gelenkverbindung
(15) zwischen den beiden Teilen (2, 3) aus einem Stück biegsamen Materials, vorzugsweise
aus einer biegsamen Folie besteht.
7. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile
und die Schutzfolien (12, 13) einstückig aus dem gleichen Material hergestellt sind.
8. Lockenwickler nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzfolien
mit in Längsrichtung angebrachten Längenmarkierungen versehen sind.
9. Lockenwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenmarkierungen
gleichzeitig Soll-Abreißlinien (17) sind.
1. Hair winding device with means of taking up and winding on hair strands, with a
hair winding rod (1) consisting of 2 parts (2, 3) connected with each other in an
articulated manner and at least one foil attached to this, characterized by the fact
that a protective foil (4, 5) which is impermeable for the waving fluid is secured
on each of the two parts of the hair winding rod in each case to produce a root permanent
wave, this protective foil projecting by a considerable length transversely to the
longitudinal extent of the hair winding rod.
2. Hair winding device in accordance with claim 1, characterized by the fact that
the two protective foils (4, 5) are secured internally on both parts (2, 3) of the
hair winding rod.
3. Hair winding device in accordance with claim 1, characterized by the fact that
the two protective foils (4, 5) are secured externally on the hair winding rod (1)
on both parts (2, 3) and are wound round up to the gap formed by the two parts and
secured.
4. Hair winding device in accordance with claims 1 to 3, characterized by that fact
that the thin protective foils (4, 5) are permanently secured on the parts (2, 3).
5. Hair winding device in accordance with claims 1 to 3, characterized by the fact
that the thin protective foils are secured on the parts (2, 3) so that they can be
detached.
6. Hair winding device in accordance with claim 1, characterized by the fact that
the side articulated joint (15) between the two parts (2, 3) consists of a piece of
flexible material, preferably of a flexible foil.
7. Hair winding device, in accordance with claims 1 to 6, characterized by the fact
that the two parts and the protective foils (12, 13) are manufactured in one piece
from the same material.
8. Hair winding device in accordance with claims 1 to 7, characterized by the fact
that the protective foils are provided with length markings made in longitudinal direction.
9. Hair winding device in accordance with claim 1, characterized by that fact that
the length markings are simultaneously required tear-off lines (17).
1. Bigoudi présentant des moyens destinés à fixer et à enrouler des mèches de cheveux,
le corps du bigoudi (1) consistant en deux parties (2, 3) articulées l'une par rapport
à l'autre et portant au moins un film fixé à celui-ci, caractérisé en ce qu'un film
protecteur (4, 5) imperméable aux liquides pour permanente est fixé à chacune des
deux parties du corps du bigoudi pour la réalisation d'une permanente, film dépassant
considérablement par rapport à l'axe longitudinal du corps du bigoudi.
2. Bigoudi selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux films protecteurs
(4, 5) sont fixés à l'intérieur des deux parties (2, 3) du corps du bigoudi.
3. Bigoudi selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux films protecteurs
(4, 5) sont fixés à l'extérieur des deux parties (2, 3) constituant le corps du bigoudi
(1), entourant et étant fixés à celui-ci jusqu'à la fente formée par les deux parties.
4. Bigoudi selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
les fins films protecteurs (4, 5) sont fixés à demeure aux parties (2, 3).
5. Bigoudi selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
les fins films protecteurs sont détachables des parties (2, 3).
6. Bigoudi selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'articulation latérale
(15) reliant les deux parties (2, 3) est constituée d'un morceau de matériau flexible,
de préférence d'un film souple.
7. Bigoudi selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
les deux parties et les films protecteurs (12, 13) sont réalisés d'une seule pièce
à partir d'un même matériau.
8. Bigoudi selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que
les films protecteurs sont munis de repères de longueur disposés dans le sens de la
longueur.
9. Bigoudi selon la revendication 1, caractérisé en ce que les repères de longueur
constituent simultanément des lignes de détachage déterminées (17).

