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EP 0 315 728 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.08.1991 Patentblatt 1991/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.04.1988 |
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Fliesenschneidevorrichtung
Tile cutting device
Dispositif pour la coupe de carreaux
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR GB NL |
| (30) |
Priorität: |
11.11.1987 DE 8715018 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.05.1989 Patentblatt 1989/20 |
| (73) |
Patentinhaber: ERICH VOM BERG LEICHTMETALLGIESSEREI UND
HERSTELLUNG VON WERKZEUGEN |
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D-5884 Halver 5 (DE) |
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Erfinder: |
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- vom Berg, Hans Joachim
D-5884 Halver 5 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schaumburg, Thoenes & Thurn |
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Mauerkircherstrasse 31 81679 München 81679 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CH-A- 384 787 FR-A- 573 997
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DE-C- 318 466 GB-A- 15 576
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Fliesenschneidevorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine solche Fliesenschneidevorrichtung ist aus der DE-C-318466 bekannt. Bei dieser
Fliesenschneidevorrichtung ist der Anschlag für die zu schneidende Fliese auf der
Auflageplatte der Vorrichtung mittels eines Längsschlitzes in der Drehscheibe und
einer Stellschraube drehbar und verschiebbar festgelegt. Bei der aus der FR-A-573997
bekannten Fliesenschneidevorrichtung hat der eine Schenkel des Anschlagwinkels einen
Längsschlitz, in dem die Drehachse des Anschlagwinkels verschiebbar geführt ist. Die
jeweilige Position der Drehachse relativ zum Anschlagwinkel ist mittels einer Stellschraube
feststellbar. An seiner von dem Schneidewerkzeug wegweisenden Kante hat der eine Schenkel
eine etwa halbkreisförmige geschlitzte Halterung, mittels der der Anschlagwinkel über
eine in dem Schlitz der Halterung sitzende weitere Stellschraube in seiner Drehposition
fixiert ist.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fliesenschneidevorrichtung der eingangs
genannten Art anzugeben, die ein präzises Schneiden einer Fliese schräg zu ihren Kanten
erleichtert.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Fliesenschneidevorrichtung mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0005] Da die zur Anlage an der Fliese bestimmte Kante durch die Achse der Drehscheibe verläuft,
kann der eine Endpunkt der Schnittlinie auf der Fliese so eingestellt werden, daß
er mit der Drehachse der Drehscheibe zusammenfällt und somit bei einer Drehung des
Anschlagwinkels ortsfest bleibt. Somit braucht zum Ausrichten der Fliese diese zusammen
mit dem Anschlagwinkel nur noch soweit gedreht zu werden, bis auch der zweite Endpunkt
der Schnittlinie auf der Fliese mit dem Weg des Schneidewerkzeuges zusammenfällt.
[0006] Zweckmäßigerweise ist die Drehscheibe mit Führungsmitteln für eine translatorische
Verschiebung des Anschlagwinkels versehen, in dem beispielsweise die Drehscheibe eine
in Schieberichtung des Anschlagwinkels gerichtete Nut oder Feder aufweist, die zum
Eingriff mit einer komplementären Feder bzw. Nut an dem Anschlagwinkel bestimmt ist.
Zweckmäßigerweise ist sowohl der Anschlagwinkel an der Drehscheibe als auch die Drehscheibe
in ihrer jeweiligen Drehstellung relativ zur Markierung an dem Bock arretierbar.
[0007] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung,
welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Draufsicht auf einen Endabschnitt einer neuerungsgemäßen Fliesenschneidemaschine
mit dem Anschlagwinkel in einer ersten Stellung,
- Fig. 2
- eine der Figur 1 entsprechende Darstellung mit dem Anschlagwinkel in einer zweiten
relativ zur ersten gedrehten Stellung und
- Fig. 3
- einen schematischen Teilschnitt durch den dargestellten Abschnitt der Fliesenschneidemaschine
senkrecht zur Auflageplatte entlang Linie III-III in Figur 1.
[0008] Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Fliesenschneide-und Brechmaschine umfaßt
eine längliche rechteckige Auflageplatte 10, die im allgemeinen aus Stahlblech gebogen
ist, jedoch auch aus Kunststoff oder beispielsweise einem Druckgußteil bestehen kann.
An den Längsenden der Auflageplatte sind parallel zu deren Querseiten 12 zwei Böcke
14 angeordnet, von denen in den Figuren 1 bis 3 nur einer dargestellt ist. Die Böcke
14 dienen zur Halterung zweier zylindrischer Führungsstangen 16, die im Abstand voneinander
parallel zu den Längsrändern 18 der Auflageplatte 10 ausgerichtet sind und einen gewissen
Abstand von der Oberfläche 20 der Auflageplatte 10 haben, wie man in Figur 3 erkennt.
An den Führungsstangen 16 ist mittels vier Führungsbuchsen 22 ein Schlitten 24 verschiebbar
geführt, der zwei zu seiner Verschieberichtung parallele, zur Auflageplatte 10 hin
gabelförmig verlängerte Holme 26 aufweist, zwischen denen das allgemein mit 28 bezeichnete
Schneide- und Brechwerkzeug um eine Achse 30 schwenkbar gelagert ist.
[0009] Das Schneide- und Brechwerkzeug umfaßt einen flachen Träger 32 mit einem gabelförmigen
Abschnitt 34, zwischen dessen beiden Schenkeln ein Schneidewerkzeug 36 in Form einer
geschliffenen Scheibe aus Hartmetall oder einem anderen geeigneten Werkstoff drehbar
gelagert ist. Annähernd auf gleicher Höhe mit den Schneidewerkzeug 36 sind an dem
Träger 32 seitlich abstehende Brechflügel 38 angeordnet, die dazu dienen, nach dem
Schneiden oder Ritzen der Fliesenoberfläche die Fliesenabschnitte beiderseits des
Schnittes über einen Brechsteg 40 zu drücken, der sich parallel zur Schnittlinie 42
(Figur 2) über die Oberfläche 20 der Andruckplatte 10 erhebt. Zum Verschieben des
Schlittens 24 und zum Verschwenken des Trägers 32 beim Schneiden und Brechen einer
Fliese dient ein am oberen Ende des Trägers 32 in diesen eingeschraubter stangenförmiger
Handgriff 44 (Figur 3). Die soweit beschriebene Schneidevorrichtung ist an sich bekannt.
[0010] Zum Ausrichten einer in Figur 2 durch strichpunktierte Linien angedeuteten Fliese
46 auf der Auflageplatte 10 dient ein Anschlagwinkel 48 mit zwei zueinander senkrecht
gerichteten Schenkeln 50 und 52. Der Anschlagwinkel 48 ist auf einer halbkreisförmigen
Drehscheibe 54 gelagert, die mit einem Zapfen 56 auf der Oberfläche 20 der Auflageplatte
10 derart drehbar gelagert ist, daß die zur Oberfläche 20 senkrechte Drehachse 57
durch die vom Schneidewerkzeug 36 gezogene Schnittlinie 42 verläuft. Die Drehscheibe
54 weist dabei entlang ihrer Halbkreisbasiskante 58 eine in Breite und Höhe dem Winkelschenkel
50 entsprechende Vertiefung 60 auf, in der der Winkelschenkel 50 parallel zu seiner
Längsrichtung verschiebbar geführt ist. Die Führung erfolgt mittels einer auf der
Grundfläche der Vertiefung 60 ausgebildeten Rippe oder Feder 62, die in eine in dem
Winkelschenkel 50 ausgebildete Nut 64 eingreift.
[0011] Wie man in Figur 3 erkennt, fluchtet dabei der zur Anlage der Fliese 46 bestimmte
Rand 66 des Winkelschenkels 50 mit der Kante 58 der Drehscheibe 54, so daß auch der
Rand 66 des Winkelschenkels 50 durch die Drehachse 57 der Drehscheibe 54 verläuft.
Mittels eines in die Drehscheibe 54 einschraubbaren Knopfes 68 kann der Winkelschenkel
50 in einer gewünschten Stellung auf der Drehscheibe 54 festgeklemmt werden.
[0012] Die Drehscheibe 54 weist entlang ihres kreisbogenförmigen Umfangsabschnittes 70 eine
Winkelskala 72 auf, der eine Markierung 74 zugeordnet ist, die an der der Drehscheibe
54 zugewandten Innenseite des Bockes 14 angeordnet ist. Mittels einer eine Gewindebohrung
76 in dem Bock 14 durchsetzenden Arretierschraube 78 kann die Drehscheibe 54 in einer
gewünschten Winkelstellung arretiert werden.
[0013] Zum Erzeugen eines kantenparallelen Schnittes bei einer rechteckigen oder quadratischen
Fliese befindet sich die Drehscheibe 54 in der in Figur 1 wiedergegebenen Stellung.
Es genügt, den Anschlagwinkel 48 auf der Drehscheibe 54 so zu verschieben, bis die
an dem Zapfen 56 angeordnete Marke 80 den gewünschten Abstand des Schnittes von der
Fliesenkante auf der am Winkelschenkel 50 vorgesehenen Längenskala 82 anzeigt. Beim
Erzeugen eines schräg zu den Fliesenrändern verlaufenden Schnittes wird nach diesem
vorstehend beschrieben Einstellvorgang die Drehscheibe 54 um den gewünschten Winkelbetrag
oder so lange gedreht, bis eine den Schnittverlauf auf der Fliese angebene Randmarkierung
exakt auf der Brechrippe 40 des Auflageplatte 10 liegt. In dieser Stellung wird dann
die Drehscheibe 54 arretiert. Da die Drehscheibe 54 mit ihrem Randbereich in eine
an der Innenseite des Bockes 14 ausgebildete Nut 84 eingreift (Fig. 3), kann die Drehscheibe
beim Anziehen der Arretierschraube nicht nach oben ausweichen und sich von der Auflageplatte
lösen. Der Schneide- und Brechvorgang erfolgt wie bei herkömmlichen Fliesenschneidemaschinen.
1. Fliesenschneidevorrichtung umfassend eine längliche Auflageplatte (10) mit zwei an
ihren Längsenden angeordneten Böcken (14) zur Halterung mindestens einer in einem
Abstand von der Auflageplatte (10) parallel zu dieser gerichteten Führungsstange (16),
an der ein Schneidewerkzeug (36) in Stangenlängsrichtung verschiebbar und im wesentlichen
senkrecht zur Plattenoberfläche (20) verstellbar geführt ist, und einen zwei senkrecht
zueinander gerichtete Schenkel (50,52) aufweisenden Anschlagwinkel (48), der auf der
Auflageplatte (10) parallel zur Längsrichtung eines Schenkels an einer Drehscheibe
(54) verstellbar geführt ist, wobei die Drehscheibe (54) auf der Plattenoberfläche
(20) um eine zu dieser senkrechte Achse (57) drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (54) ein Kreisscheibensegment aufweist und der an der Drehscheibe
(54) geführte eine Schenkel (50) des Anschlagwinkels (48) entlang der Basis des Kreisscheibensegmentes
derart geführt ist, daß die zum Anschlag einer Fliese (46) bestimmte Kante (66) des
Winkelschenkels (50) durch die Achse (57) der Drehscheibe (54) verläuft, und daß die
Achse (57) der Drehscheibe (54) in der die Schnittlinie (42) des Schneidewerkzeugs
(36) enthaltenden, senkrecht zur Auflageplatte (10) gerichteten Ebene liegt.
2. Fliesenschneidevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kreisscheibensegment der Drehscheibe (54) an seinem kreisbogenförmigen Umfang
(70) mit einer Winkelskala (72) versehen ist, und daß an der Innenseite des der Drehscheibe
(54) benachbarten Bokkes (14) eine Markierung (74) zur Einstellung eines Skalenwertes
angeordnet ist.
3. Fliesenschneidevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (54) Führungsmittel (62) für eine translatorische Verschiebung
des Anschlagwinkels (48) aufweist.
4. Fliesenschneidevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Drehscheibe (54) eine in Schieberichtung des Anschlagwinkels (48) gerichtete
Nut oder Feder (62) ausgebildet ist, die zum Eingriff mit einer komplementären Feder
bzw. Nut (64) an dem Anschlagwinkel (48) bestimmt ist.
5. Fliesenschneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagwinkel (48) an der Drehscheibe (54) arretierbar ist.
6. Fliesenschneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (54) in ihrer jeweiligen Drehstellung arretierbar ist.
7. Fliesenschneidevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (54) mit ihrem äußeren Randbereich in eine Aussparung (84) eingreift,
die in dem der Drehscheibe (54) benachbarten Bock (14) ausgebildet ist.
1. Tile cutting device comprising an oblong support plate (10) with two frames (14) arranged
at its longitudinal ends for carrying at least one guide rod (16) arranged parallel
to and at a distance from the support plate (10), on which guide rod (16) is guided
a cutting tool (36), displaceable in the longitudinal direction of the rod and adjustable
essentially perpendicularly to the plate surface (20), further comprising a try-square
(48) with two limbs (50, 52) arranged perpendicular to one another, which try-square
(48) is guided on a rotatable disk (54) to be displaceable on the support plate (10)
parallel to the longitudinal direction of one limb, the rotatable disk (54) being
mounted on the plate surface (20) to be rotatable about an axis (57) perpendicular
to said surface, characterized in that the rotatable disk (54) is in the form of a
segment of a circular disk and the one limb (50) of the try-square (48) guided on
the rotatable disk (54) is guided along the base of the segment of the circular disk
in such a way that the edge (66) of the try-square limb (50) intended to stop a tile
(46) runs through the axis (57) of the rotatable disk (54), and that the axis (57)
of the rotatable disk (54) lies in the plane which contains the cutting line (42)
of the cutting tool (34) and is arranged perpendicular to the support plate (10).
2. Tile cutting device according to claim 1, characterized in that the segment of a circular
disk of the rotatable disk (54) is provided on its circular arc-shaped periphery (70)
with an angular scale (72) and that an index (74) for setting a scale value is provided
on the inside of the frame (14) abutting the rotatable disk (54).
3. Tile cutting device according to claim 2, characterized in that the rotatable disk
(54) has guide means (62) for the slidable displacement of the try-square (48).
4. Tile cutting device according to claim 3, characterized in that the rotatable disk
(54) is provided with a tongue or groove (62) extending in the direction of sliding
of the try-square (48), which tongue or groove (62) is intended to engage with a complementary
groove or tongue (64) on the try-square (48).
5. Tile cutting device according to one of claims 1 to 4, characterized in that the try-square
(48) can be locked to the rotatable disk (54).
6. Tile cutting device according to one of claims 1 to 5, characterized in that the rotatable
disk (54) can be locked at any of its angular positions.
7. Tile cutting device according to one of claims 1 to 6, characterized in that the outer
edge of the rotatable disk (54) is accommodated in a recess (84) which is provided
in the frame (14) abutting the rotatable disk (54).
1. Dispositif pour couper les carreaux comportant une plaque d'appui (10) allongée avec
deux supports (14) placés à ses extrémités longitudinales, destinés à maintenir au
moins une barre de guidage (16) disposée parallèlement à la plaque d'appui (10), à
une certaine distance de celle-ci, barre sur laquelle un outil de coupe (36) peut
coulisser dans la direction longitudinale de la barre et est guidé réglable à peu
près perpendiculairement à la surface (20) de la plaque, et comportant une équerre
de butée (48) présentant deux côtés (50, 52) perpendiculaires l'un à l'autre, qui
est guidée réglable sur un disque tournant (54), sur la plaque d'appui (10), parallèlement
à la direction longitudinale d'un côté, le disque tournant (54) étant monté tournant
sur la surface (20) de la plaque, autour d'un axe (57) perpendiculaire à celle-ci,
caractérisé en ce que le disque tournant (54) présente un segment de cercle et en
ce qu'un côté (50) de l'équerre de butée (48), guidé sur le disque tournant (50),
est guidé le long de la base du segment de cercle de telle sorte que le bord (66)
du côté d'équerre (50), destiné à venir buter contre un carreau (46), passe par l'axe
(57) du disque tournant (54) et en ce que l'axe (57) du disque tournant (54) se situe
dans le plan contenant la ligne de coupe (42) de l'outil de coupe (36), orienté perpendiculairement
à la plaque d'appui (10).
2. Dispositif pour couper les carreaux selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le segment de cercle du disque tournant (54) est pourvu, sur son pourtour (70) en
arc de cercle, d'une échelle graduée angulaire (72) et en ce que sur la face intérieure
du support (14), voisin du disque tournant (54), il est prévu un marquage (74) permettant
de régler une valeur graduée.
3. Dispositif pour couper les carreaux selon la revendication 2, caractérisé en ce que
le disque tournant (54) comporte des moyens de guidage (62) pour une translation de
l'équerre de butée (48).
4. Dispositif pour couper les carreaux selon la revendication 3, caractérisé en ce que
sur le disque tournant (54) est formée une rainure ou une languette (62) dirigée dans
le sens de déplacement de l'équerre de butée (48), qui est destinée à venir en prise
avec respectivement une languette ou une rainure (64) complémentaire, placée sur l'équerre
de butée (48).
5. Dispositif pour couper les carreaux selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que l'équerre de butée (48) peut être bloquée sur le disque tournant (54).
6. Dispositif pour couper les carreaux selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que le disque tournant (54) peut être bloqué dans sa position de rotation respective.
7. Dispositif pour couper les carreaux selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que le disque tournant (54) s'engage, par sa zone de bordure extérieure, dans
un évidement (84) qui est formé dans le support (14) voisin du disque tournant (54).