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(11) |
EP 0 320 855 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.07.1992 Patentblatt 1992/28 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.12.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04G 23/08 |
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Abbruchanlage für Schornsteine vor allem Konvergente
Wrecking arrangement for chimneys, particularly for convergent chimneys
Dispositif de démolition de cheminées, en particulier des cheminées convergentes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
15.12.1987 PL 269520 12.09.1988 PL 274623
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.06.1989 Patentblatt 1989/25 |
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Patentinhaber: PRZEDSIEBIORSTWO MONTAZU I
DOSTAW PIECOW TUNELOWYCH BIPROPIEC |
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30-016 Krakow (PL) |
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Erfinder: |
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- Romatowski, Antoni
PL-30-019-Krakow (PL)
- Lukaszewicz, Josef
PL-31-456-Krakow (PL)
- Szczurowski, Juliusz
PL-31-038 Krakow (PL)
- Ucisko, Leslaw
PL-30-147-Krakow (PL)
- Konstanty, Andrzej
PL-31-868-Krakow (PL)
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| (74) |
Vertreter: Schrimpf, Robert et al |
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Cabinet Regimbeau
26, Avenue Kléber 75116 Paris 75116 Paris (FR) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 133 630 DE-A- 3 635 597
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DE-A- 1 434 526
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die bisher bekannte und benuzte Anlage nach dem polnischen Patent Nr.118101 in Zylinderform
ist eine Hilfe in Schornstein-Abbrucharbeiten, die mit Handmethode durchgeführt werden.
Die Anlage besteht aus mindestens drei radial verbundenen Fachwerkträgern, an die
äussere und innere, den Schornstein von aussen und innen umgebende Blech-oder Drahtnetzmantel
befestigt sind.Am unteren Teil der äusseren Seilkomplexe ist die Arbeitsbühne befestigt,
und am unteren Teil der inneren Seilkomplexe ist ein, zugleich als Innenbühne dienender
Schutz, befestigt. Die Anlage wird vor allem zum Abbruch der Zylinder-Schornsteine
angewendet.
[0002] Ungünstig in der oben beschriebenen Anlage ist ihr komplizierter Bau, schwere, den
Schornsteinenabbruch in nicht allen Terrainverhältnissen garantierende Konstruktion,
wenn sich der Abbruchsobjekt in geschlossener Terrain-Bebauung befindet. Auf die Arbeit
dieser Anlage wirkt ungünstig die Tatsache, dass nach dem Abbruch eines Schornsteinteils,
die Bühne aufs neue auf anderer Höhe zu montieren ist, was eine erschwerliche, mit
vergrössertem Aufwand der Körperlichen Arbeit verbundene Notwendigkeit ist. Auch die
vorhandenen äusseren und inneren Schütze vermeiden nicht ausreichend den Schuttausfall
nach aussen, was die Beschädigung der in der Nähe des abgebrochenen Schornsteines
gelegenen Objekte verursacht. Ausserdem verlangt die Montage dieser Anlage Anwendung
eines entsprechend hohen und schweren Krans, der solche Terrainfläche einnimmt, die
nicht immer erlaubt den Kran auf die Stelle zu bringen,in später Schornsteinabbruch
erfolgen soll.
[0003] Ziel der Erfindung war eine solche Anlagekonstruktion zu bearbeiten, die als die
schon bestehende leichter wäre, für Abbruch der Zylinder-sowie konvergenten Schornsteine
angewendet werden könnte, und die erlaubte, schwierige und zeitraubende Umstellung
der Arbeitsbühne zu eliminieren. Die technische Aufgabe, die in diesem Zweck gelöst
werden musste, besteht in Errichtung solcher Anlage, die leichte Anpassung ganzer
Konstruktion d.h. der Träger, Arbeitsbühne an den Abbruchschornstein von grosser Konvergenz
mit Durchmessern vom Ausgangs - bis zum Enddurchmesser im Verhältnis 5 : 1 oder 1
: 5 ermöglicht.
[0004] Die Anlage besteht, der Erfindung nach, aus einem unteren und oberen Träger, die
miteinander drehbar verbunden sind. Am unteren Träger sind radial verschiebbare Wagen
bebaut, mit den Stützen geendeten vom unten mit vertikal verschiebbaren Füssen, die
sich auf der Schornsteinkrone stützen, an der die Arbeitsbühne aufgehängt ist. Am
Oberträger sind die radial verschiebbaren Wagen mit Stützen bebaut. An den Wagen sind
Brecher aufgehängt.
[0005] Die Drehachse der Träger befindet sich in der Mittelachse des Schornsteines. Der
untere sowie der obere Träger können die Form einer zweiarmigen Konstruktion haben,
die den Querschnitt des Schornsteines symmetrisch teilt, oder die Form einer dreiarmigen
Konstruktion, deren Arme alle 120° ausgelegt sind.
[0006] Die Arbeitsbühne ist aus den Stäben angefertigt, die gelenkig längsseits und querseits
am ganzen Umfang der Schornsteinkrone verbunden sind, und im unteren, an der Wand
stehenden Teil besitzt sie Rollen, und im oberen, äusseren Teil-Flaschen mit Seil
oder Seilen mit Spannschrauben. Die Arbeitsbühne hat an der Schornsteinleiterdurchgangstelle
ein Loch, ausserhalb dessen ist die Bühne um ein, aus derselben Elementen wie der
andere Teil der Arbeitsbühne angefertigtes Segment vergrössert.
[0007] Mit Anwendung der Lösung nach der Erfindung wird Arbeitsleistungssteigerung erreicht,
Sicherheit und Minderung der körperlichen Belastung der die Anlage bedienenden Arbeiter.
Die Erfindung ermöglicht auch Durchführung der Abbrucharbeiten auf den dicht bebauten
Gebieten, ohne speziellen Schutz verwenden zu müssen. Ausserdem erlaubt die Arbeitsbühnenkonstruktion,
die Durchmesser-Änderungen fliessend durchzuführen, um die Bühnenform zur Form des
konvergenten Schornsteines anzupassen.
[0008] Die Lösung nach der Erfindung wurde auf den Zeichnungen gezeigt, auf denen Fig.1
den Grundriss des unteren und oberen Trägern zeigt, die eine den Schornsteinquerschnitt
symmetrisch teilende Konstruktion bilden, Fig.2-Aufriss des unteren und des oberen
Trägers längs der Linie B-B, Fig.3 - Grundriss des unteren und des oberen Trägers,
die die dreiarmige Konstruktion bilden, Fig.4-Aufriss des unteren und des oberen Trägers
längs der Linie A-A, Fig. 5 - Querschnitt längs der Linie C-C auf Fig. 2.
[0009] Die Anlage nach der Erfindung besteht aus dem waagerechten unteren Träger 1 und aus
dem waagerechten Oberträger 2, die zentral drehbar mit einem Kreislager 3 verbunden
sind insgesamt mit dem die gegenseitige Drehung der Träger garantierenden Antrieb.
Der untere Träger 1 und der Oberträger 2 hat in erster Variante Gestalt einer, den
Querschnitt des Schornsteines symmetrisch teilenden Konstruktion in Form eines zweiarmigen
Trägers. In anderer Variante hat der untere Träger 1 und der obere Träger 2 solche
Gestalt, die diesen Schornsteinquerschnitt in drei Teile teilt, eine dreiarmige Konstruktion
des unteren Trägers 1 und des oberen Trägers 2 mit Armenauslegung alle 120° bilden.
Die Drehachse der Träger befindet sich in der Drehachse des Schornsteins. Am unteren
Träger 1 sind radial verschiebbare Wagen 4 bebaut, mit Stützen 5 verbunden. Die Stützen
5 enden von unten mit den vertikalverschiebbaren, sich auf der Schornsteinskrone 7
stützenden Füssen 6. Die Füssen 6 werden mittels hydraulischen Steuermotoren in Bewegung
gesetzt. Am Obereträger 2 sind radial verschiebbare Wagen 8 bebaut, mit den Stützen
9 verbunden. An der Wagen 8 sind Brecher 10 aufgehängt, dagegen an der Schornsteinkrone
7 ist die Arbeitsbühne 11 mittels an Enden der Radialträger 14 übergehängten Seilen
13 aufgehängt.
[0010] Die Arbeitsbühne 11 ist aus den gelenkig längseits und querseits am ganzen Umfang
der Schornsteinkrone 7 verbundenen Stäben 12 aufgebaut. Am unteren, an der Wand stehenden
Rand der Arbeitsbühne 11 werden Rollen 15 befestigt, um in Innern der Bühne das Gleichgewicht
zu behalten. Die Rollen,sich am Schornsteinmantel bewegend, übertragen auf ihn eine
Komponente der unteren waagerechten Kraft der Arbeitsbühne 11. Der obere aüssere Rand
der Arbeitsbühne 11 wird in seinem ganzen Umfang mit Seil 17 oder mit Seilen mit Spannschrauben
18 umgeben, wobei das Seil 17 sich um die waagerecht in Gelenken der Stäben 12 aufgesetzten
Flaschen 16 wickelt. Das Seil 17 oder Seile mit Spannschrauben 18 werden mit der,
der Komponente der oberen waagerechten Kraft der Arbeitsbühne 11 gleich wertigen Kraft
gespannt. Die Arbeitsbühne 11 hat an der Schornsteinsleiterdurchgangsstelle 19 ein
Loch, ausserhalb dessen ist Bühne 11 um das Segment 20 vergrössert aus derselben Elementen
wie der andere Teil der Bühne 11 gebaut. Es ist auch möglich an Stelle der in der
Beschreibung dargestellten Arbeitsbühne 11 andere bekannte Bühnen 21 aufzuhängen.
[0011] Anlage zum Abbruch der Schornsteine, besonders der konvergenten Schornsteine, wird
auf die Schornsteinskrone mit den Seilaufzügen, eventuell mit anderen zugänglichen
Mitteln aufgezogen. Mit den Wagen 4 des unteren Trägers 1 regulierend, wird die Anlage
auf die Schornsteinskrone 7 mit Hilfe der, mit Füssen 6 versehenen Stützen 5 gesetzt.
Weiterhin, mittels den mit den Wagen 8 verbundenen, am Überträger 2 bebauten Stützen
9 werden die Brecher 10 zur oberen Lage hochgezogen, und mit den Wagen 8 auf die Schornsteinskrone
7 gelenkt. Abbruch eines Schornsteinssegmentes in seinem ganzen Umfang erfolgt in
zwei Etappen. In erster Etappe werden die Brecher 10 herabgesetzt und an Stelle, wo
der Abbruch erfolgen soll, aufgestellt. Die Brecher 10 brechen bestimmte Schornsteinfragmente
aus, wobei die Grösse des ausgebrochenen Fragmentes von Brecherkonstruktion 10 abhängt.
Danach rotiert der Oberträger 2 zusammen mit den Brechern 10 der Schornsteinskrone
7 gegenüber, um solche Winkelgrösse, die die Brecheraufstellung 10 am anliegenden,
zum Abbruch vorgesehenen Fragment der Schornsteinskrone 7 versichert. Dasselbe Verfahren
wird mehrmals wiederholt, bis die weiteren, zwischen den Stützen 5 liegenden Fragmente
der Schornsteinskrone 7 abgebrochen werden. Nach Ausbruch dieser Fragmente, in zweiter
Etappe werden die Stützen 9 auf die Schornsteinskrone 7 gesenkt, und der Oberträger
2 übernimmt zeitweise zusammen mit den Brechern 10 Funktion einer Stütze, dagegen
rotiert der untere Träger 1 um einen bestimmten Winkel so, dass sich seine Stützen
5 zusammen mit Füssen 6 auf den Fragmenten der vorher abgebrochenen Schornsteinskrone
7 stützen. Danach rotiert der Oberträger 2 und versetzt die Brecher auf die Abschnitte
noch nicht abgebrochener Schornsteinskrone 7, wo der Abbruch des übriggebliebenen
Teile der Schornsteinumfangsfragmente erfolgt. Weiterhin wird die Anlage auf das nächste
Niveau versetzt, wo der ähnliche, aus den o.g. zwei Etappen bestehende Abbruchzyklus
erfolgt. Diese Zyklen werden bis zum völligen Abbruch des ganzen Schornsteines wiederholt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
[0012]
- 1.
- Unterer Träger
- 2.
- Obere Träger
- 3.
- Kreislager
- 4.
- Wagen
- 5.
- Stütze
- 6.
- Fuss
- 7.
- Schornsteinskrone
- 8.
- Wagen
- 9.
- Stütze
- 10.
- Brecher
- 11.
- Arbeitsbühne
- 12.
- Stab
- 13.
- Seil
- 14.
- Radialträger
- 15.
- Rolle
- 16.
- Flasche
- 17.
- Seil
- 18.
- Spannschraube
- 19.
- Schornsteinsleiterdurchgangsstelle
- 20.
- Segment
- 21.
- Bühne
1. Anlage zum Schornsteinenabbruch, besonders der konvergenten Schornsteine, die Brecher
(10) und eine Arbeitsbühne (11) besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus der
unteren (1) und oberen Träger (2) besteht, die miteinander drehbar verbunden sind,
wobei am unteren Träger (1) radial verschiebbare Wagen (4) mit Stützen (5), die von
unten mit vertikal bewegbaren Füssen (6) enden, die sich auf Schornsteinkrone (7)
stützen, an welcher die Arbeitsbühne (11) aufgehängt ist, angeordnet sind, dass am
oberen Träger (2) auch radial verschiebbare Wagen (8) mit Stützen (9) angeordnet sind,
wobei an den Wagen (8) die Brecher (10) aufgehängt sind, und dass die Drehachse (3)
der Träger sich in der Mittelachse des Schornsteins befindet.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Träger (1) sowie der
obere Träger (2) die Form einer zweiarmigen den Querschnitt des Schornsteins symmetrisch
teilenden Konstruktion haben.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Träger (1) sowie der
obere Träger (2) die Form einer dreiarmigen Konstruktion hat, deren Arme alle 120°
ausgelegt sind.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsbühne (11) aus den
gelenkig längsseits und querseits am ganzen Umfang der Schornsteinkrone (7) verbundenen
Stäben (12) aufgebaut ist, und im unteren an der Wand stehenden Teil Rollen (15) und
im oberen,äusserlichen Teil Flaschen (16) mit Seil(17) oder Seil mit Spannschrauben
(18) besitzt, dagegen an Stelle des Schornsteinleiterübergangs (19) befindet sich
ein Loch, ausserhalb dessen ist die Arbeitsbühne (11) um das Segment (20) verbreitet,
aus derselben Elementen wie der andere Teil der Arbeitsbühne (11) aufgebaut.
1. Installation for the demolition of chimneys, in particular of convergent chimneys,
which possesses breakers (10) and a working platform (11), characterised in that it consists of the lower (1) and upper beams (2) which are connected rotatably to
one another, there being arranged on the lower beam (1) radially displaceable carriages
(4) with supports (5) which end from below with vertically moveable feet (6) which
are supported on chimney top (7), on which the working platform (11) is suspended,
that on the upper beam (2) radially displaceable carriages (8) with supports (9) are
also arranged, there being suspended on the carriage (8) the breakers (10), and that
the axis of rotation (3) of the beams is located in the centre line of the chimney.
2. Installation according to claim 1, characterised in that the lower beam (1) together with the upper beam (2) have the form of a two-arm structure
dividing symmetrically the cross-section of the chimney.
3. Installation according to claim 1, characterised in that the lower beam (1) together with the upper beam (2) have the form of a three-arm
structure whose arms are all displaced by 120°.
4. Installation according to claim 1, characterised in that the working platform (11) is composed of the members (12) hinged longitudinally and
cross-wise over the whole periphery of the chimney top (7), and possesses in the lower
part standing against the wall rollers (15) and in the upper, external part pulleys
(16) with cable (17) or cable with tightening screws (18), while at the point of the
chimney ladder crossover (19) there is located a hole outside of which the working
platform (11) is extended by the segment (20), composed of the same elements as the
other part of the working platform (11).
1. Dispositif de démolition de cheminées, en particulier de cheminées convergentes, qui
comprend des concasseurs (10) et une plate-forme de travail (11), caractérisé en ce
qu'il se compose de poutres inférieure (1) et supérieure (2), qui sont reliées l'une
à l'autre de manière à être rotatives l'une par rapport a' l'autre, des chariots (4)
déplaçables radialement étant disposés sur la poutre inférieure (1) et comportant
des montants (5) qui aboutissent au bas à des pieds (6) mobiles verticalement et prenant
appui sur le couronnement (7) de la cheminée auquel la plate-forme de travail (11)
est suspendue, en ce que des chariots (8) déplaçables radialement sont aussi déposés
sur la poutre supérieure (2) et comportent des montants (9), les concasseurs (10)
étant suspendus à ces chariots (8) et en ce que l'axe de rotation (3) des poutres
se trouve sur l'axe de symétrie de la cheminée.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la poutre inférieure (1)
ainsi que la poutre supérieure (2) ont la forme d'une construction à deux bras qui
divise la section de la cheminée symétriquement.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la poutre inférieure (1)
ainsi que la poutre supérieure (2) ont la forme d'une construction à trois bras dont
les bras sont posés tous les 120°.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plate-forme de travail
(11) est constituée de barres (12) reliées par articulations dans la direction de
la longueur et dans la direction transversale sur la totalité de la circonférence
du couronnement (7) de la cheminée et elle comprend à la partie inférieure, qui est
contre la paroi, des galets (15) et à la partie supérieure externe des moufles (16)
avec câble (17) ou un câble avec des vis tendeuses (18), par contre, à l'emplacement
du passage (19) de l'échelle de la cheminée, il se trouve un trou à l'extérieur duquel
la plate-forme de travail (11) est élargie suivant un segment (20) sur lequel elle
se compose des mêmes éléments que sur l'autre partie de la plate-forme de travail
(11).