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EP 0 321 665 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.04.1991 Patentblatt 1991/14 |
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Anmeldetag: 11.10.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: D21B 1/34 |
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Pulper mit hoher Auflöseeffizienz
Pulper with high pulping efficiency
Pulpeur avec haut rendement de désintégration
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR IT NL SE |
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Priorität: |
19.12.1987 DE 3743247
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.06.1989 Patentblatt 1989/26 |
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Patentinhaber: SULZER-ESCHER WYSS GMBH |
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D-88183 Ravensburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Krebs, Jochen
D-7980 Ravensburg (DE)
- Siewert, Wolfgang, Dr.
D-7981 Ravensburg-Weingartshof (DE)
- Pfau, Arthur
D-7982 Baienfurt (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 189 379 US-A- 3 486 702
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US-A- 2 648 261
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Pulper gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein solcher Pulper _ oder auch "Stoffauflöser" _ ist z.B. aus EP 0189 379 A 1 bekannt.
Die Auflösung des faserhaltigen Materials erfolgt unter Zugabe von Wasser in dem Gefäß,
dessen Inhaltsstoffe mittels der rotierenden Transportschnecke und des rotierenden
Bodenrotors in Bewegung gebracht und gehalten werden. Der bekannte Pulper weist einen
relativ hohen Energiebedarf auf, da der Transport des Materials durch das Gefäß nicht
optimal gestaltet ist. Wenig effizient arbeiten sowohl die Transportschnecke, wie
auch der Bodenrotor, und der Strom des Materials gestaltet sich wirbelartig, wobei
tote Stellen, in denen nur sehr geringe Bewegung herrscht, vorkommen. So ist die Behandlung
des Materials örtlich ungleichmäßig, was eine Behandlung bis zu einer befriedigenden
Homogenität des Materials zeitlich in die Länge zieht.
[0003] Weil aber der bekannte Pulper sonst prinzipiell eine robuste und verläßliche Vorrichtung
ist, haben sich die Erfinder die Aufgabe gestellt, den Pulper zu verbessern. Hauptsächlich
soll die Transporteffizienz der Transportschnecke und des Bodenrotors gesteigert werden.
Eine weitere Aufgabe ist es, den Kreislauf des Materials in dem Gefäß ohne tote Stellen
zu gestalten, wodurch eine gleichmäßige Behandlung erzielt werden und dadurch die
Behandlungszeit verkürzt werden soll. Dies soll dann zu wesentlich niedrigerem Energiebedarf
führen.
[0004] Diese Aufgabe wird an einem Pulper der anfangs angegebenen Art durch Maßnahmen, die
im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben sind, erfüllt.
[0005] In den Unteransprüchen sind sinnvolle Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
angegeben.
[0006] Durch diese Maßnahmen kommt es zur Abstimmung des Volumenförderstromes bei Übergabe
von der langsam rotierenden Transportschnecke in den Bereich des schnellrotierenden
Bodenrotors bei der vorgeschlagenen Optimierung der geometrischen Abmessungen. Bei
der erfindungsgemäß optimierten Förderwirkung wird ein umlaufender Förderstrom durch
das Gefäß vom Bodenrotor zum Anfang der Transportschnecke ohne tote Stellen erreicht,
was zu einer gleichmäßigen Behandlung und zum bestmöglichen Auflösen des Materials
in kürzerer Zeit führt. Dies alles bei günstigerem Energieeinsatz im Vergleich zu
bekannten Systemen, sowohl im Normal-, wie auch im Hochkonsistenz-Bereich des aufzulösenden
Materials.
[0007] Im weiteren wird der Gegenstand anhand einer Zeichnung näher beschrieben und erklärt.
[0008] In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 schematisch einen erfindungsgemäßen Pulper,
Fig. 2 in partieller Ansicht die Größenverhältnisse zwischen den Abmessungen des Bodenrotors
und der Transportschnecke,
Fig. 3 das Ende der Transportschnecke von unten gesehen,
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Gefäß des Pulpers,
Fig 5 bis
Fig. 7 Beispiele der Ausführung der Transportschnecke.
[0009] Der Pulper 1 ist ein Stoffauflöser für die Herstellung von Papierprodukten und ähnlicher
Stofffaser aufweisende Produkte. Der Pulper 1 hat zur Aufnahme des aufzulösenden Materials
ein zylinderförmiges, senkrecht stehendes Gefäß, an dessen boden ein schnell rotierbarer,
horizontal angeordneter Bodenrotor 12 gelagert ist. Er weist oben Rippen 3 auf. Zu
dem Bodenrotor 12 weist von oben eine Transportschnecke 6, die langsamer als der Bodenrotor
rotierbar ist. Im wesentlichen ist sie vertikal angeordnet, kann aber auch leicht
pendelbar sein. Sie führt zentrisch zu einer höchsten Stelle des Bodenrotors 12. Die
Transportschnecke nimmt oben im Gefäß das Material auf und führt es zum Bodenrotor,
wo es von der Oberfläche des Bodenrotors übernommen und radial auswärts geschleudert
wird. Dadurch entsteht ein ständiger Umlauf des Materials im Gefäß 2. Das untere Ende
14 der Transportschnecke 6 reicht bis in unmittelbaree Nähe der höchsten Stelle des
Bodenrotors 12. Wie es in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Entfernung des Endes 14 der
Transportschnecke 6 von der höchsten Stelle des Bodenrotors 12 kleiner als 1/10 des
Durchmessers 15 des Bodenrotors 12. Dabei ist der Durchmesser 13 des gedachten Umfanges
(in Fig. 3 dargestellt) des untersten Schneckenganges 14 ca. 1/3 bis 1/4 des Durchmessers
15 des Bodenrotors 12. Es kann auch von Vorteil sein, wenn die Transportschnecke auf
ihrer Länge nicht überall den gleichen Durchmesser hat, so daß sich beispielsweise
eine konische Form ergibt.
[0010] Um ein Wegschleudern des Materials von der Transportschnecke 6, was die Transportleistung
der Transportschnecke beeinträchtigen würde, zu verhindern, ist die Erzeugende 16
des Wendelganges der Transportschnecke 6 zu ihrer Achse um einen Winkel kleiner als
90° in Transportrichtung der Transportschnecke, d.h. nach unten geneigt. Die Erzeugende
16 kann die Form einer geneigten Linie eines nach unten weisenden Winkelprofils oder
eines nach unten geneigten Bogens haben. Damit ist die Wand des Wendelganges so gestaltet,
daß das Wegschleudern des zu dem Bodenrotor 12 zu transportierenden Materials praktisch
verhindert wird.
[0011] Zur Verhinderung eines wirbelartigen Rotierens des Materialstromes entlang des Umfangs
des Gefässes 2 ist am Umfang des Gefässes 2 eine Anzahl Prallbleche 17 befestigt.
Sie sind flach und zum Innern des Gefässes gebogen und leiten den Strom des Materials
in das Innere des Gefässes. Damit wird die Neigung zu der Wirbelbildung im Gefäß unterbunden,
und es herrscht eine gewünschte, vorteilhafte, toroidale Strömung, wie es mit der
gestrichelten, dicken Kurvenlinie in Fig. 1 angedeutet ist. Zur Erfüllung dieser Aufgabe
sind die Prallbleche 17 so geformt, daß ihr größter Abstand 20 von der Innenwand des
Gefässes 2 (Fig. 4) das ca. 0,04-Fache des inneren Durchmessers des Gefässes 2 beträgt.
Jedes Prallbelch 17 bildet mit einer zu dem Ansatzpunkt des Prallblechs gezogenen
Tangente 18 einen Winkel von ca. 30°, wie es _ bezeichnet mit 19 _ in der Fig. 4 gezeigt
ist. Die Krümmung der Prallbleche 17 kann von der des Umfanges des Gefässes 2 abweichen.
[0012] Wichtig ist auch die Anordnungsweise der Rippen 3 auf der Oberfläche des Bodenrotors
12. Sie weisen radial nach auswärts und sind regelmäßig im Kreis verteilt. Ihre Anzahl,
bezogen auf die Drehgeschwindigkeit des Bodenrotors 12 ist dem Postulat anzupassen,
daß beim Drehen des Bodenrotors eine Rippe der nachfolgenden um einen Zeitabstand
von mehr als 0,02 sec voreilt. Das heißt, daß in einem gedachten Kontrollpunkt eine
Rippe um mehr als 0,02 sec später als die vorangegangene vorbeiläuft. Dies ist zum
Eindringen des Materials in den Raum zwischen den Rippen 3 gewünschten Kontakt des
Materials zu der Oberfläche des Bodenrotors und zur Optimierung seiner Transportleistung
wichtig, sonst würde nämlich das Material bei höherer Frequenz der Rippen 3 durch
diese abgewiesen, wodurch der gewünschte Kontakt gestört würde. Durch die beschriebenen
Maßnahmen wird eine optimale Leistung des Bodenrotors 12 erreicht, welche der maßgebende
Faktor zur Gewährleistung optimaler Auflösung des Materials bei optimalen, den Kreislauf
gestaltenden Verhältnissen ist. Es läßt sich für den Bodenrotor eine dimensionslose
Leistungskennzahl nach folgender Formel errechnen:

(N = aufgenommene Leistung, n = Drehzahl des Bodenrotors, d = Fläche des Bodenrotors,
SD = Konsistenz des Materials).
[0013] Demnach wird, verglichen mit herkömmlichem Pulper (N
* = größer als 0,44), beim erfindungsgemäßen Pulper (N
* = 0,3) eine Energieersparnis von 20 bis 25% erreicht.
1. Pulper (1) für Papierprodukte und ähnliche faserhaltigen Produkte mit einem zylinderförmigen,
senkrecht stehenden Gefäß (2) zur Aufnahme des aufzulösenden Materials, an dessen
Boden ein schnell rotierbarer, horizontal angeordneter, an seiner Oberseite Rippen
(3) aufweisender Bodenrotor (12) angeordnet ist, zu dem das aufzulösende Material
von oben mittels einer langsam rotierbaren, im wesentlichen vertikal, gegebenenfalls
zur vertikalen Achse pendelbar und zentrisch zu dem Bodenrotor (12) angeordneten Transportschnecke
(6), bei ständigem Kreislauf in dem Gefäß (2) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (14) der Transportschnecke (6) bis in unmittelbare Nähe der höchsten
Stelle des Bodenrotors (12) reicht, so daß die Entfernung (21) des Endes der Transportschnecke
(6) von der höchsten Stelle des Bodenrotors (12) kleiner ist als 1/10 des Durchmessers
(15) des Bodenrotors (12) und daß der Außendurchmesser (13) der gedachten Kreisringfläche
des untersten Schneckenganges (14) ca. einem Drittel bis einem Viertel des Durchmessers
(15) des Bodenrotors (12) entspricht.
2. Pulper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugende (16) des Wendelganges der Transportschnecke (6) um einen Winkel
kleiner als 90° in Transportrichtung der Transportschnecke (6) zu ihrer Achse nach
unten geneigt ist und die Form einer geneigten Linie oder eines nach unten weisenden
Winkelprofils oder eines nach unten geneigten Bogens hat.
3. Pulper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Umfang des Gefässes (2) flache Prallbleche (17) angebracht sind zum
Umlenken der Strömung in Richtung zur Gefäßachse, um ein wirbelartiges Rotieren des
Materials entlang des Umfangs des Gefässes (2) zu verhindern.
4. Pulper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Prallblech (17) mit einer gedachten Tangente (18) zu dem Ansatzpunkt des
Prallblechs (17) am inneren Umfang des Gefässes (2) einen Winkel (19) von ca. 30°
bildet.
5. Pulper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Abstand (20) des Prallblechs (17) von der Innenwand des Gefässes
(2) das ca. 0,04-Fache des inneren Durchmessers des Gefässes (2) beträgt.
6. Pulper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden oder gebogenen, radial nach außen weisenden Rippen (3) des Bodenrotors
(12) in so einer Anzahl regelmäßig im Kreis verteilt sind, daß sie, unter Berücksichtigung
der Drehgeschwindigkeit des Bodenrotors (12), bezogen auf einem gedachten raumfesten
Messpunkt, in einem Zeitabstand von mindestens 0,02 sec nacheinander folgen.
1. A pulper (1) for paper products and similar fibre-containing products, having a
vertical cylindrical container (2) for holding the material to be disintegrated, at
the base of which container there is disposed a rapidly rotatable horizontal base
rotor (12) with ribs (3) on its upper side, to which rotor the material to be pulped
is supplied from above by means of a slowly rotatable spiral conveyor (6) which is
arranged centrally to the base rotor (12) and substantially vertically, optionally
so that it can oscillate relative to the vertical axis, upon constant circulation
in the container (2), characterised in that the lower end (14) of the spiral conveyor
(6) extends into the immediate vicinity of the highest point of the base rotor (12),
so that the distance (21) of the end of the spiral conveyor (6) from the highest point
of the base rotor (12) is less than 1/10 of the diameter (15) of the base rotor (12)
and that the external diameter (13) of the imaginary circular ring surface of the
lowermost spiral (14) is approximately one third to one quarter of the diameter (15)
of the base rotor (12).
2. A pulper according to Claim 1, characterised in that the generatrix (16) of the
helix of the spiral conveyor (6) is inclined downwards towards its axis by an angle
of less than 90° in the direction of transportation of the spiral conveyor (6) and
has the form of an inclined line or an angular profile pointing downwards or an arc
inclined downwards.
3. A pulper according to Claim 1, characterised in that flat deflectors (17) are attached
to the inner circumference of the container (2) to deflect the flow towards the axis
of the container in order to prevent an eddy-like rotation of the material along the
circumference of the container (2).
4. A pulper according to Claim 3, characterised in that each deflector (17) forms
an angle (19) of about 30° with an imaginary tangent (18) to the starting point of
the deflector (17) on the inner circumference of the container (2).
5. A pulper according to Claim 3, characterised in that the maximum distance (20)
of the deflector (17) from the inner wall of the container (2) is approximately 0.04
times the internal diameter of the container (2).
6. A pulper according to Claim 1, characterised in that the straight or curved, radially
outward-pointing ribs (3) of the base rotor (12) are distributed regularly in a circle
in such a number that, taking into account the speed of rotation of the base rotor
(12), relative to an imaginary spatially fixed measuring point, they follow each other
at a time interval of at least 0.02 sec.
1. Pulpeur (1) pour produits de papier et produits analogues contenant des fibres,
avec un récipient (2) cylindrique, disposé verticalement, pour la réception de la
matière à disperser, dans le fond duquel est disposé un rotor de fond (12) pouvant
tourner rapidement, disposé horizontalement, présentant sur sa face supérieure des
ailettes (3), auquel la matière à disperser est apportée à partir du haut au moyen
d'une vis de transport (6) pouvant tourner lentement, en principe verticale, le cas
échéant pendulaire par rapport à l'axe vertical et disposée centralement par rapport
au rotor de fond (12), l'apport de matière ayant lieu avec circulation continue dans
le récipient (2), caractérisé en ce que l'extrémité inférieure (14) de la vis de transport (6) s'étend jusqu'à
proximité immédiate de l'endroit le plus haut du rotor de fond (12), de telle sorte
que la distance (21) entre l'extrémité de la vis de transport (6) et l'endroit le
plus haut du rotor de fond (12) soit plus petite que 1/10 du diamètre (15) du rotor
de fond (12) et que le diamètre extérieur (13) de la surface annulaire imaginaire
de la spire la plus basse (14) de la vis corresponde à environ un tiers jusqu'à un
quart du diamètre (15) du rotor de fond (12).
2. Pulpeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'extrémité génératrice
(16) des filets de la vis de transport (6) est inclinée vers le bas par rapport à
l'axe de la vis selon un angle plus petit que 90° dans le sens de transport de la
vis transporteuse (6) et qu'elle a la forme d'une ligne inclinée ou d'un profil angulaire
tourné vers le bas, ou d'un arc incliné vers le bas.
3. Pulpeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que des tôles d'impact plates
(17) sont rapportées sur la périphérie interne du récipient (2) pour dévier le flux
en direction de l'axe du récipient, pour empêcher une rotation tourbillonnaire de
la matière le long de la périphérie du récipient (2).
4. Pulpeur selon la revendication 3, caractérisé en ce que chaque tôle d'impact (17)
forme, avec une tangente imaginaire (18) passant par le point de naissance de la tôle
d'impact (17) sur la périphérie interne du récipient (2) un angle (19) d'environ 30°.
5. Pulpeur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la plus grande distance
(20) entre la tôle d'impact (17) et la paroi interne du récipient (2) représente environ
0,04 fois le diamètre intérieur du récipient (2).
6. Pulpeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ailettes (3) du rotor
de fond (12), droites ou courbes, dirigées radialement vers l'extérieur, sont réparties
régulièrement sur un cercle, en nombre tel que, compte tenu de la vitesse de rotation
du rotor de fond (12) et en se référant à un point de mesure fixe imaginaire, elles
se suivent l'une l'autre avec un écart temporel d'au moins 0,02 seconde.
