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EP 0 321 726 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.09.1993 Patentblatt 1993/36 |
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Anmeldetag: 24.11.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: H01R 4/24 |
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Einrichtung zum Anschliessen zweier Schaltdrähte an eine Schneidklemme
Device for connecting two electrical wires to one insulating cutting terminal
Dispositif pour la connexion de deux conducteurs électriques à une borne autodénudante
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB GR IT LI NL |
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Priorität: |
23.12.1987 DE 8716920 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.06.1989 Patentblatt 1989/26 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Scholtholt, Hans, Ing.-grad.
D-8044 Lohof (DE)
- Steiner, Ewald, Ing.-grad.
D-8137 Berg 3 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 020 241
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DE-A- 2 103 209
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Anschließen zweier Schaltdrähte
an eine Schneidklemme, insbesondere für Verteiler von Fernsprechanlagen, gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Einrichtung ist aus EP-A- 0 020 241 bekannt.
Eine Schneidklemme ist auch durch die DE-OS 33 11 447 bekannt geworden. Danach weist
eine längliche, aus flachem Material gestanzte Schneidklemme sich in der Längsrichtung
erstrekkende Klemmzungen auf, die durch einen Scherschnitt voneinander getrennt und
gegeneinander verschränkt sind. In den dadurch entstehenden Schlitz können isolierte
Schaltdrähte eingedrückt werden, wobei die Stirnkanten der Klemmzungen die Isolation
durchschneiden, so daß der Drahtkern im Klemmbereich der Klemmzungen zwischen diesen
kontaktgebend eingeklemmt wird. Eine Doppelschneidklemme ist mit drei Klemmzungen
versehen, von denen die beiden äußeren gegenüber der mittleren zumindest um die Materialdicke
verschränkt sind. Es ist üblich, derartige Schneidklemmen in Isolierstoffkörper so
einzusetzen, daß die äußeren Klemmzungen in der Materialebene von der mittleren weg
auslenkbar sind. Dabei besteht die Gefahr, daß beim Anschließen nur eines Schaltdrahtes
die mittlere Klemmzunge ebenfalls ausweicht, wodurch sich die Klemmkraft verringert.
Auf jeden Fall ergeben sich bei einseitiger und bei doppelseitiger Belegung mit Schaltdrähten
unterschiedliche Klemmverhältnisse, die zu unterschiedlichen Klemmkräften führen können.
Diese Unterschiede können dadurch verringert werden, daß die mittlere Klemmzunge gegenüber
den äußeren breiter ausgebildet wird, was jedoch zu einer größeren Gesamtbreite der
Schneidklemme führt.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kontaktsicherheit der Schneidklemme
zu verbessern. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst. Durch
die formschlüssige Festlegung der mittleren Klemmzunge im Isolierstoffkörper wird
ein Ausweichen bei einseitiger Belegung sicher vermieden. Die Schneid- und Klemmfunktion
der Schneidklemme ist unabhängig davon, ob ein oder zwei Schaltdrähte angeschlossen
werden. Die mittlere Klemmzunge kann nun erheblich schmaler gehalten werden, wodurch
sich die Gesamtbreite der Schneidklemme verringert. Der Isolierstoffkörper muß jedoch
so gestaltet sein, daß die stirnseitige Schneidkante und die Klemmflächen der mittleren
Klemmzunge für den anzuschließenden Schaltdraht freiliegen.
[0003] Durch die Weiterbildung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 kann die mittlere
Klemmzunge großflächig im Isolierstoffkörper gehalten werden. Da der angeschlossen
Schaltdraht so tief wie möglich in den Klemmschlitz eingedrückt wird, liegt die Kontaktstelle
in unmittelbarer Nachbarschaft der Einspannstelle. Dadurch bleibt das Biegemoment
so gering, daß der freiragende Abschnitt der mittleren Klemmzungen nicht nennenswert
verbogen wird.
[0004] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 gekennzeichnet;
Durch die Weiterbildung nach den Ansprüchen 7 und 8 wird die mittlere Klemmzungen
an ihrer Stirnseite festgelegt. Sie ist damit an beiden Enden gegen seitliche Auslenkung
wirksam abgestützt. Der Haltebügel ist so schmal zu halten, daß die seitlichen Schnittkanten
der mittleren Klemmzunge aus ihm herausragen. Dies ermöglicht eine sichere Durchdringung
der Schaltdrahtisolation und eine einwandfreie Kontaktgabe. Die Stirnseite des Haltebügels
kann zugespitzt oder abgerundet ausgebildet sein, um daß transversale Einlegen des
Schaltdrahtes in die Einrichtung zu erleichtern. Der Isolierstoffkörper ist zweckmäßigerweise
mit Vorsprüngen versehen, die über dem freien Ende der Schneidklemme angeordnet sind.
Der Abstand zwischen diesen Vorsprüngen und dem freien Ende der Schneidklemme ist
annähernd gleich dem Schaltdrahtdurchmesser. Dadurch entsteht eine Aufnahmeöffnung
zum Einlegen des Schaltdrahtes vor dem endgültigen Anschließen. Dadurch können z.
B. sämtliche Schaltdrähte einer Anschlußleiste zunächst lose eingelegt und dann in
einer Folge oder mit einem Vielfachwerkzeug in kurzer Zeit kontaktiert werden. Durch
die Weiterbildung nach Anspruch 2 ist eine spielfreie Einspannung der Klemmzunge möglich.
[0005] Ein Höchstmaß an Stabilität kann durch die Zusammenfassung der Merkmale nach den
Ansprüchen 2, 7 und 8 erreicht werden.
[0006] Die Weiterbildungen nach den Ansprüchen 3 und 4 ermöglichen ein Ausweichen der äußeren
Klemmzungen in der Materialebene, d. h. über der Schnittkante. Durch die Führung im
Kunststoffkörper wird dabei gewährleistet, daß die äußeren Klemmzungen nicht tordieren
oder senkrecht zur Materialebene ausweichen können, so daß eine hohe Klemmkraft gewährleistet
ist.
[0007] Die Weiterbildung nach Anspruch 5 ermöglicht eine vollkommene Trennung der Klemmzungen
mittels eines einfachen Scherschnittes bis in die unmittelbare Nähe ihres gemeinsamen
Basisabschnittes. Dies macht zusätzliche Trennschlitze zum Freistanzen der Zungen
wie nach der DE-OS 33 11 447 überflüssig.
[0008] Da die mittlere Klemmzunge in unmittelbarer Nähe der Klemmzone gehalten ist, muß
sie nur eine geringe Eigensteifigkeit aufweisen. Dies führt zur Weiterbildung nach
Anspruch 6. Durch die Verjüngung der mittleren Klemmzunge können die äußeren Klemmzungen
zur Basis hin entsprechend verbreitert werden, wodurch sich die Klemmkraft entsprechend
erhöht, oder wodurch die Gesamtbreite der Schneidklemmen weiter verringert werden
kann.
[0009] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen Querschnitt durch einen Isolierstoffkörper 1 mit
einer Aufnahmekammer 2 für eine Schneidklemme 3. Diese ist mit zwei Klemmschlitzen
4 versehen, in die isolierte Schaltdrähte 5 von der freien Stirnseite der Schneidklemme
3 her eingedrückt werden können. Die Klemmschlitze 4 werden zwischen drei zueinander
im wesentlichen parallelen Klemmzungen 6 gebildet, von denen die beiden äußeren in
einer Ebene liegen. Die mittlere Klemmzunge 6 ist durch Scheren aus dieser Ebene herausgerissen
und weist an dem gemeinsamen Fußende der Klemmzungen 6 eine Kröpfung auf, deren Höhe
annähernd der Materialdicke entspricht. Die mittlere Klemmzunge 6 verläuft an ihrem
freien Ende zugespitzt und ragt in eine entsprechende Vertiefung eines Haltebügels
7 des Isolierstoffkörpers 1 hinein, wodurch sie gegen seitliche Auslenkung gehalten
ist. Die beiden äußeren Klemmschenkel 6 sind an ihrer Stirnseite mit einer Einlaufschräge
versehen, die die seitliche Auslenkung des Klemmschenkels beim Eindrücken des Schaltdrahtes
unterstützt.
[0010] Figur 3 zeigt perspektivisch einen Schnitt durch den Isolierstoffkörper 1 mit einer
teilweise in die Aufnahmekammer 2 eingeschobenen Schneidklemme 3. Diese kann entsprechend
der angegebenen Pfeilrichtung bis in die in Figur 2 angegebene Position verschoben
werden. Dabei greift die mittlere Klemmzunge 6 in einen Führungsschacht 8 ein, dessen
Weite der Breite der Klemmzunge 6 entspricht. Der Führungsschacht 8 ist an seinen
freien Ende geringfügig verjüngt und weist an dieser Stelle gegenüber der Klemmzunge
6 ein Übermaß auf, das einen spielfreien Sitz sichert.
[0011] Figur 4 zeigt den Isolierstoffkörper 1 mit der Schneidklemme 3 nach Figur 2 mit einem
angeschlossenen Schaltdraht 5, Figur 5 eine Draufsicht auf den Isolierstoffkörper
1 mit der Schneidklemme 3 nach Figur 4.
[0012] Beim Eindrücken des Schaltdrahtes 5 wurde dessen Isolation durch die stirnseitigen
Schneidkanten der Klemmschenkel 6 kontaktgebend durchdrungen. Der Klemmschlitz ist
entsprechend aufgeweitet und der zugehörige äußere Klemmschenkel 6 abgespreizt.
[0013] Die Aufnahmekammer 2 besteht aus drei Teilkammern, die entsprechend der Lage der
Klemmzungen 6 stufenförmig versetzt angeordnet sind. Die mittlere Klemmzunge 6 ist
in ihrer als Führungskanal (8) ausgebildeten mittleren Teilkammer seitlich spielfrei
geführt. Die äußeren Teilkammern sind breiter als die Klemmschenkel 3, so daß diese
vom mittleren Klemmschlitz 6 weg ausweichen können. Die Schneidklemme 3 ist an ihrem
anderen Ende im Isolierstoffkörper 1 festgelegt (Figur 2). Dadurch ist sichergestellt,
daß die Klemmkräfte von der mittleren Klemmzunge 6 vollständig in den Isolierstoffkörper
1 übergeleitet werden. Die Federverhältnisse bleiben daher unabhängig davon, ob ein
oder zwei Schaltdrähte angeschlossen werden.
1. Einrichtung zum Anschließen zweier Schaltdrähte (5) an eine Schneidklemme (3), insbesondere
für Verteiler von Fernsprechanlagen, wobei die Schneidklemme (3) mit zwei Klemmschlitzen
(4) versehen ist, in die die Schaltdrähte (5) kontaktgebend eindrückbar sind, wobei
die Schneidklemme (3) im wesentlichen drei parallele freiragende Klemmzungen (6) aufweist,
zwischen denen die Klemmschlitze (4) ausgebildet sind, wobei die Schneidklemme (3)
zumindest bis in die Nähe des Klemmbereichs in eine Aufnahmekammer (2) eines Isolierstoffkörpers
(1) eingesetzt ist und wobei die äußeren Klemmzungen (6) von der mittleren weg auslenkbar
sind, wobei
die mittlere Klemmzunge (6) in unmittelbarer Nähe des Schneid- und Klemmbereichs gegen
seitliche Auslenkung in der Materialebene im Isolierstoffkörper (1) formschlüssig
gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mittlere Klemmzunge (6) aus der Materialebene der äußeren Klemmzungen (6)
zumindest um Materialdicke versetzt ist und auf der der freien Stirnseite abgewandten
Seite des Klemmbereichs unmittelbar an diesen angrenzend in einem schlitzartigen mittleren
Führungskanal (8) der Aufnahmekammer (2) an den Schnittkanten spielarm gehalten ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungskanal (8) des aus Kunststoff bestehenden Isolierstoffkörpers (1) in
der Nähe des Klemmbereichs eine Verengung aufweist, deren lichte Weite vor dem Einsetzen
der Schneidklemme (3) geringer ist als die Breite der mittleren Klemmzunge (6).
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Klemmzungen (6) in schlitzartigen äußeren Teilkammern der Aufnahmekammern
(2) geführt sind und
daß die äußeren Teilkammern breiter sind als die zugehörigen Klemmzungen (6).
4. Einrichtung nach Anspruch 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die verschiedenen Aufnahmen für die Klemmzungen (6) deren Materialdicke angepaßt
sind und entsprechend der Lage der Klemmzungen (6) gegeneinander stufenartig versetzt
angeordnet sind.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mittlere Klemmzunge (6) an ihrem unfreien Fußende eine kurze Kröpfung aufweist,
daß die Höhe der Kröpfung mindestens gleich der halben Materialdicke ist und
daß die mittlere Klemmzunge zwischen der Kröpfung und dem freien Ende annähernd parallel
zu den äußeren Klemmzungen (6) verläuft.
6. Einrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die mittlere Klemmzunge (6) in ihrer Breite zu ihrer Basis hin verjüngt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mittlere Klemmzunge (6) in ihrem Endbereich von einem schmalen Haltebügel
(7) umgriffen ist und
daß sich die Stirnseite der mittleren Klemmzunge (6) und der Haltebügel (7) wechselseitig
formschlüssig umgreifen.
8. Einrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseite der mittleren Klemmzunge (6) mit einem sich verjüngenden Vorsprung
versehen ist der in eine entsprechende Vertiefung des Haltebügels (7) spielarm eingreift.
1. Device for connecting two connecting wires (5) to an insulation-piercing terminal
(3), preferably for distributors of telephone systems, the insulation-piercing terminal
(3) being provided with two clamping slots (4) into which the connecting wires (5)
can be pressed such that they may contact, the insulation-piercing terminal (3) having
essentially three parallel cantilever clamping tongues (6) between which the clamping
slots (4) are constructed, the insulation-piercing terminal (3) being inserted into
a retaining chamber (2) in an insulating material body (1) at least as far as a point
close to the clamping region, and it being possible to deflect the outer clamping
tongues (6) away from the central clamping tongue (6), the central clamping tongue
(6) being held in a positively-locking manner in the insulating material body (1),
in the immediate vicinity of the insulation-piercing and clamping region, against
lateral deflection in the plane of the material, characterised in that the central
clamping tongue (6) is displaced at least by the thickness of the material from the
plane of the material of the outer clamping tongues (6) and is held with little play
on the side of the clamping region facing away from the free end, directly adjacent
thereto, in a slot-like central guide channel (8) in the retaining chamber (2) on
the cut edges.
2. Device according to Claim 1, characterised in that the guide channel (8) of the insulating
material body (1) which is composed of plastic has, in the vicinity of the clamping
region, a constriction whose unobstructive width before the insertion of the insulation-piercing
terminal (3) is smaller than the width of the central clamping tongue (6).
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised in that the outer clamping tongues
(6) are guided in slot-like outer sub-chambers of the retaining chambers (2), and
in that the outer sub-chambers are broader than the associated clamping tongues (6).
4. Device according to Claim 3, characterised in that the various holders for the clamping
tongues (6) are matched to the thickness of their material and are arranged offset
like steps, corresponding to the position of the clamping tongues (6).
5. Device according to one of the preceding claims, characterised in that the central
clamping tongue (6) has a short bend at its base end which is not free, in that the
height of the bend is at least equal to half the thickness of the material, and in
that, between the bend and the free end, the central clamping tongue runs approximately
parallel to the outer clamping tongues (6).
6. Device according to Claim 5, characterised in that the width of the central clamping
tongue (6) tapers towards its base.
7. Device according to Claim 1, characterised in that a narrow retaining bracket (7)
engages around the central clamping tongue (6) in its end region, and in that the
end of the central clamping tongue (6) and the retaining bracket (7) alternately engage
around in a positively-locking manner.
8. Device according to Claim 7, characterised in that the end of the central clamping
tongue (6) is provided with a tapering projection which engages in a corresponding
depression in the retaining bracket (7), with little play.
1. Dispositif pour le raccordement de deux fils de connexion (5) à une borne à découpage
de l'isolant (3), notamment pour des répartiteurs d'installations téléphoniques, et
dans lequel la borne à découpage de l'isolant (3) est pourvue de deux fentes de serrage
(4), dans lesquelles les fils de connexion (5) sont susceptibles d'être enfoncés pour
établir un contact, et dans lequel la borne à découpage de l'isolant (3) possède essentiellement
trois languettes de blocage parallèle et en porte-à-faux (6), entre lesquelles sont
ménagées des fentes de serrage (4), et dans lequel la borne à découpage de l'isolant
(3) est insérée au moins jusqu'à proximité de la zone de serrage dans une chambre
formant logement (2) d'un corps en matériau isolant (1) et les languettes extérieures
de serrage (6) sont susceptibles d'être écartées de la languette médiane, et dans
lequel la languette médiane de serrage (6) est maintenue, a proximité immédiate de
la zone de coupe et de serrage, contre toute déviation latérale, selon une liaison
par formes complémentaires dans le plan du matériau du corps en matériau isolant (1),
caractérisé par le fait que la languette de serrage médiane (6) est décalée au moins
d'une épaisseur du matériau, par rapport au plan du matériau des languettes extérieures
de serrage (6) et est maintenue sans jeu, sur le côté de la zone de serrage tournée
à l'opposé de la face frontale libre, dans une position jouxtant directement cette
zone, dans un canal central de guidage en forme de fente (8) de la chambre formant
logement (2), contre l'arête de coupe.
2. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que le canal de guidage
(8) du corps en matériau isolant (1) formé d'une matière plastique possède, à proximité
de la zone de serrage, un rétrécissement dont la largeur, avant l'insertion de la
borne à découpage de l'isolant (3), est inférieure à la largeur de la languette de
serrage médiane (6).
3. Dispositif suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que les languettes
de serrage extérieures (6) sont guidées dans des chambres extérieures partielles en
forme de fentes des chambres formant logement (2) et que les chambres extérieures
partielles sont plus larges que les languettes de serrage associées (6).
4. Dispositif suivant la revendication 3, caractérisé par le fait que les différents
logements pour les languettes de serrage (6) sont adaptés à l'épaisseur du matériau
de ces languettes et sont disposés en étant décalés réciproquement de façon échelonnée
en fonction de la position des languettes de serrage (6).
5. Dispositif suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que
la languette de serrage médiane (6) possède, à son extrémité de base non libre, une
partie coudée de faible longueur,
que la hauteur de la partie coudée est au moins égale à la moitié de l'épaisseur du
matériau, et
que la languette de serrage médiane s'étend, entre la partie coudée et l'extrémité
libre, approximativement parallèlement aux languettes de serrage extérieures (6).
6. Dispositif suivant la revendication 5, caractérisé par le fait que la largeur de la
languette de serrage médiane (6) se rétrécit en direction de sa base.
7. Dispositif suivant la revendication 1, caractérisé par le fait
que la languette de serrage médiane (6) est enserrée, au niveau de sa partie d'extrémité,
par un étroit étrier de retenue (7), et
que la face frontale de la languette de serrage médiane (6) et l'étrier de retenue
(7) s'entourent réciproquement selon une liaison par formes complémentaires.
8. Dispositif suivant la revendication 7, caractérisé par le fait que la face frontale
de la languette de serrage médiane (6) est pourvue d'une partie saillante qui se rétrécit
et qui s'engage avec un faible jeu dans un renfoncement correspondant de l'étrier
de retenue (7).
