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(11) |
EP 0 323 463 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.02.1991 Patentblatt 1991/06 |
| (22) |
Anmeldetag: 29.07.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B63B 35/73 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8700/409 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8800/904 (11.02.1988 Gazette 1988/04) |
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| (54) |
RETTUNGS- ODER BADEINSEL
RESCUE OR BATHING ISLAND
ILOT DE SAUVETAGE OU DE BAIN
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
31.07.1986 DE 3625886
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.07.1989 Patentblatt 1989/28 |
| (73) |
Patentinhaber: NAUTICO GESELLSCHAFT FÜR PLANUNG UND VERTRIEB
VON RETTUNGS- UND BADEINSELN M.B.H. |
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D-4650 Gelsenkirchen-Buer (DE) |
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Erfinder: |
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- FORNOFF, Karl-Heinz
D-6100 Darmstadt (DE)
- KRUSKA, Michael
D-6100 Darmstadt (DE)
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| (74) |
Vertreter: Katscher, Helmut, Dipl.-Ing. |
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Fröbelweg 1 64291 Darmstadt 64291 Darmstadt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 531 582 US-A- 4 409 921
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FR-A- 2 556 601
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine schwimmende Rettungs- oder Badeinsel, bestehend aus mehreren
miteinander verbundenen Schwimmkörpern.
[0002] Derartige Rettungs- oder Badeinseln sind üblicherweise als Flöße ausgebildet, die
aus mehreren, meist quaderförmigen Schwimmkörpern bestehen. Sie werden im Badebereich
von Flüssen, Seen und anderen offenen Gewässern verankert und dienen den Badenden
als Stützpunkt zum Ausruhen und in Notfällen als Rettungspunkt, der vor dem Ufer oder
der Küste liegt und beispielsweise dann noch erreicht werden kann, wenn eine Strömung
die sichere Rückkehr des Schwimmers zur Küste oder zum Ufer erschwert oder unmöglich
macht.
[0003] Diese bekannten Rettungs- oder Badeinseln bilden üblicherweise fest zusammengefügte
Einheiten, die nach ihrer Erstellung üblicherweise nicht mehr demontiert werden. Diese
Einheiten sind deshalb schwierig zu transportieren; ein Landtransport der unzerlegten
Einheit ist in den meisten Fällen nicht möglich. Wenn diese Rettungs- oder Badeinseln
auch außerhalb der Badesaison im Wasser verbleiben, sind sie der Gefahr von Beschädigungen
ausgesetzt. Deshalb müssen am Ufer geschützte Plätze für die Unterbringung der Rettungs-
oder Badeinseln außerhalb der Badesaison vorgesehen werden.
[0004] Aus der US-A-4 409 921 ist eine schwimmfähige Arbeitsplattform bekannt, die im Grundriß
eine ring- oder kreisförmige Scheibe bildet und aus mehreren Segmenten zusammengesetzt
ist. Diese Arbeitsplattform ist dazu bestimmt, in einem stehenden zylindrischen Behälter
eingesetzt zu werden, der in seiner Mittelachse Einbauten aufweist, so daß nur ein
Raum von kreisringförmigem Grundriß zur Aufnahme einer Arbeitsplattform zur Verfügung
steht. Die einzelnen Segmente der Arbeitsplattform weisen jeweils eine innenliegende
und eine außenliegende Tonne auf, die im zusammengesetzten Zustand einen Kranz von
Schwimmern bilden. Die Schwimmer tragen einen darauf befestigten kreisringförmigen
Steg.
[0005] Diese Arbeitsplattform wird auf einem Gebiet eingesetzt, das von dem technischen
Gebiet der Rettungs- oder Badeinseln weit entfernt ist. Die bekannte schwimmfähige
Arbeitsplattform ist für den Einsatz als schwimmende Rettungs- oder Badeinsel nicht
vorgesehen und wäre hierfür auch nicht geeignet, da ihre Einzelteile scharfkantig
sind und Schwimmer verletzen würden.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rettungs-oder Badeinsel der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, die an Land oder auch im Wasser leicht montiert oder demontiert
werden kann und deren einzelne Schwimmkörper leicht zu transportieren und aufzubewahren
sind, so daß die Unterbringung im Winterlager und der Transport zu unterschiedlichen
Einsatzstellen ohne Schwierigkeiten möglich sind. Die Rettungs- oder Badeinsel soll
auch im Seegang stabil sein.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß die Rettungs- oder Badeinsel
eine im Grundriß ring- oder kreisförmige Scheibe ist, die aus mehreren gleichen, jeweils
ein Segment bildenden Schwimmkörpern zusammengesetzt ist, daß jeder Schwimmkörper
aus einer geschlossenen, ausgeschäumten Kunststoffschale besteht, daß die Schwimmkörper
an ihren Seitenflächen lösbar miteinander verbunden sind und daß eine von den Schwimmkörpern
(1) umschlossene zentrale Ausnehmung (12) einen Ballast-Einsatz aufnimmt.
[0008] Die Schwimmkörper sind einzeln leicht zu transportieren und zu lagern. Sie können
in einfacher Weise zu einer ring- oder kreisförmigen Rettungs- oder Badeinsel zusammengesetzt
werde, die deshalb auch an nicht oder nur schwer zugänglichen Stellen eingesetzt werden
kann. Der Transport und die Montage können ohne Zuhilfenahme von mechanischen Transportmitteln
und besonderen Werkzeugen erfolgen. Beispielsweise können Rettungsschwimmer einer
Rettungsstation derartige Rettungs- oder Badeinseln ohne zusätzliche Hilfskräfte rasch
und einfach montieren und an der gewünschten Stelle verankern. Ebenso rasch und einfach
können die Rettungs-oder Badeinseln nach dem Einsatz eingeholt, zerlegt und gelagert
werden. Der zentrische Einsatz stabilisiert den aus den Segmenten gebildeten Ring
auch bei Seegang und ergibt eine durchgehende begehbare Fläche.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß
jeder Schwimmkörper an seiner einen Seitenfläche mindestens zwei vorspringende Kupplungszapfen
und an seiner anderen Seitenfläche zwei hierzu passende Kupplungsöffnungen aufweist,
die ineinander gesteckt werden können. Ein Verriegelungsstift dient dazu, den Kupplungszapfen
jeweils in der zugeordneten Kupplungsöffnung zu halten.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer
Unteransprüche.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das
in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine Rettungs- oder Badeinsel in vereinfachter räumlicher Darstellungsweise,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen einzelnen Schwimmkörper,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3 und
Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie V-V in Fig. 2.
[0012] Die in der Zeichnung dargestellte schwimmende Rettungs- oder Badeinsel besteht aus
mehreren Schwimmkörpern 1, die jeweils ein Segment bilden und so miteinander verbunden
sind, daß eine ring- oder kreisförmige Scheibe entsteht, die die Rettungs- oder Badeinsel
bildet. Der äußere Umfang der Rettungs- oder Badeinsel kann, wie beim dargestellten
Ausführungsbeispiel, kreisförmig sein; die Außenseite der Schwimmkörper 1 kann aber
auch so gestaltet sein, daß die zusammengesetzte Rettungs- oder Badeinsel ein Vieleck
bildet.
[0013] Jeder Schwimmkörper 1 weist eine geschlossene Kunststoffschale 2 auf, die beispielsweise
aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht. Der Innenraum des Schwimmkörpers 1 ist
mit geschlossenzelligem Kunststoff-Hartschaum 3 ausgeschäumt.
[0014] An der einen Seitenfläche 4 jedes Schwimmkörpers 1 springen zwei Kupplungszapfen
5 vor, die beispielsweise angesetzt oder einstückig mit dem Schwimmkörper 1 ausgeführt
sind. In der anderen Seitenfläche 6 des Schwimmkörpers 1 sind hierzu passende Kupplungsöffnungen
7 vorgesehen. Wenn die Schwimmkörper 1 zusammengesetzt sind, werden Verriegelungsstifte
8 senkrecht durch den Kupplungszapfen 5 und den die Kupplungsöffnung 7 bildenden Teil
des Schwimmkörpers 1 gesteckt. Auf diese Weise werden die Schwimmkörper 1 miteinander
verbunden und bilden Segmente der Rettungs- oder Badeinsel, die in den Figuren 1 und
2 gezeigt ist. Anstatt der oben genannten Kupplungszapfen kann eine im technischen
Sinne gleichwertige Verbindung verwendet werden, die den Unfallverhütungsvorschriften
rechnung trägt.
[0015] Mindestens einer vorzugsweise mehrere der Schwimmkörper 1 jeder Rettungs- oder Badeinsel
wird an seiner Außenseite mit einer Leiter 9 bestückt, die von oben in Einstecköffnungen
10 eingehängt und an der Außenseite des Schwimmkörpers befestigt wird. Die Leiter
9 ermöglicht es den Benutzern, aus dem Wasser auf die Rettungs- und Badeinsel zu gelangen.
An der Oberseite der Schwimmkörper 1 ist ein rutschfester Belag 11 angebracht, der
die Standsicherheit für die Benutzer auch bei unruhiger Wasseroberfläche erhöht.
[0016] Die Schwimmkörper 1 umschließen eine zentrale Ausnehmung 12, in die ein Balasteinsatz-13
eingesetzt wird, der die Rettungs- oder Badeinsel stabilisiert. An diesem Balasteinsatz
13 kann auch eine Öse 14 an der Unterseite angebracht sein, mit der die Rettungs-
oder Badeinsel über eine Ankerleine 15 mit einem Verankerungsgewicht 16 verbunden
wird, das am Grund des Gewässers liegt. An der Oberseite des Balasteinsatzes 13 kann
eine in Fig. 2 nur mit gestrichelten Linien angedeutete, vorzugsweise versenkte Öse
17 vorgesehen sein, an der Befestigungsleinen angebracht werden können. Der Balasteinsatz
13 weist einen überstehenden Kragen 18 auf, der in einer umlaufenden Ausnehmung 19
der miteinander verbundenen Schwimmkörper 1 liegt und den Balasteinsatz 13 hält.
[0017] Die Unterseite 20 jedes Schwimmkörpers 1 ist so gestaltet, daß sie zumindest teilweise
zur Mitte der Rettungs- und Badeinsel hin ansteigend verläuft. Der größte Teil des
Auftriebs der Schwimmkörper 1 wird dadurch im äußeren Bereich erzeugt. Dadurch erhält
die Rettungs- oder Badeinsel eine größere Schwimmstabilität.
1. Schwimmende Rettungs- oder Badeinsel, bestehend aus mehreren miteinander verbundenen
Schwimmkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Rettungs- oder Badeinsel eine im Grundriß
ring- oder kreisförmige Scheibe ist, die aus mehreren gleichen, jeweils ein Segment
bildenden Schwimmkörpern (1) zusammengesetzt ist, daß jeder Schwimmkörper (1) aus
einer geschlossenen, ausgeschäumten Kunststoffschale besteht, daß die Schwimmkörper
(1) an ihren Seitenflächen (4, 6) lösbar miteinander verbunden sind und daß eine von
den Schwimmkörpern (1) umschlossene zentrale Ausnehmung (12) einen Ballast-Einsatz
(13) aufnimmt.
2. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwimmkörper
(1) an seiner einen Seitenfläche (4) mindestens zwei vorspringende Kupplungszapfen
(5) und an seiner anderen Seitenfläche (6) zwei hierzu passende Kupplungsöffnungen
(7) aufweist.
3. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungszapfen
(5) und der die Kupplungsöffnung (7) bildende Teil des Schwimmkörpers (1) jeweils
eine senkrecht zum Kupplungszapfen (5) verlaufende Bohrung aufweisen, die einen Verriegelungsstift
(8) aufnimmt.
4. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
einer der Schwimmkörper (1) an seiner Außenseite eine Leiter (9) trägt.
5. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite
(20) der Schwimmkörper (1) zumindest teilweise zur Mitte der Rettungs- oder Badeinsel
hin ansteigend verläuft.
6. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite
der Schwimmkörper (1) einen rutschfesten Belag (11) aufweist.
7. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffschale
(2) der Schwimmkörper (1) aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht.
8. Rettungs- oder Badeinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum
der Schwimmkörper (1) mit geschlossenzelligem Kunststoff-Hartschaum (3) ausgeschäumt
ist.
1. Ilot de sauvetage ou de bain flottant constitué de plusieurs corps flottants assemblés
les uns aux autres, caractérisé en ce que l'îlot de sauvetage ou de bain présente
en plan la forme d'un disque circulaire ou annulaire qui est constitué de plusieurs
corps flottants (1) identiques formant chacun un segment, que chaque corps flottant
(1) est constitué d'une enveloppe fermée en matière plastique et remplie de mousse,
que les corps flottants (1) sont assemblés de manière amovible les uns aux autres
par leurs faces latérales (4, 6) et qu'une cavité centrale (12) entourée par les corps
flottants (1) reçoit un élément de ballast (13).
2. Ilot de sauvetage ou de bain selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque
corps flottant (1) présente, sur l'une de ses faces latérales (4), au moins deux broches
d'accouplement (5) en saillie et, sur son autre face latérale (6), deux orifices d'accouplement
correspondants (7).
3. llot de sauvetage ou de bain selon la revendication 2, caractérisé en ce que la
broche d'accouplement (5) et la partie du corps flottant (1) formant l'orifice d'accouplement
(7) présentent chacune un trou disposé perpendiculairement à la broche d'accouplement
(5) et recevant une tige de verrouillage (8).
4. Ilot de sauvetage ou de bain selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au
moins l'un des corps flottants (1) porte une échelle (9) sur sa face extérieure.
5. Ilot de sauvetage ou de bain selon la revendication 1, caractérisé en ce que la
face inférieure (20) des corps flottants (1) a, au moins partiellement, une forme
montant vers le milieu de l'îlot de sauvetage ou de bain.
6. Ilot de sauvetage ou de bain selon la revendication 1, caractérisé en ce que la
face supérieure des corps flottants (1) comporte un revêtement antidérapant (11).
7. Hot de sauvetage ou de bain selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'enveloppe
de matière plastique (2) des corps flottants (1) est constituée de matière plastique
renforcée par fibres de verre.
8. Ilot de sauvetage ou de bain selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'intérieur
des corps flottants (1) est rempli de mousse dure en matière plastique (3) à pores
fermés.
1. Floating rescue or bathing island consisting of several floating bodies joined
to each other, characterised in that the rescue or bathing island is an annular or
circular disc in plan, which is made up of several identical floating bodies (1),
each forming one segment, that each floating body (1) consists of a closed, foam-filled
plastic shell, that the floating bodies (1) are detachably joined to each other at
their side faces (4, 6) and that a central recess (12) enclosed by the floating bodies
(1) holds a ballast insert (13).
2. Rescue or bathing island according to Claim 1, characterised in that each floating
body (1) has on its one side face (4) at least two projecting coupling spigots (5)
and on its other side face (6) two coupling apertures (7) which fit these.
3. Rescue or bathing island according to Claim 2, characterised in that the coupling
spigot (5) and the part of the floating body (1) forming the coupling apertures (7)
in each case have a hole running perpendicularly to the coupling spigot (5), this
hole holding a locking pin (8).
4. Rescue or bathing island according to Claim 1 characterised in that at least one
of the floating bodies (1) carries a ladder (9) on its outside.
5. Rescue or bathing island according to Claim 1, characterised in that the underside
(2) of the floating bodies (1) runs upwards at least partially to the centre of the
rescue or bathing island.
6. Rescue or bathing island according to Claim 1, characterised in that the upper
side of the floating bodies (1) has a non-slip coating (11).
7. Rescue or bathing island according to Claim 1, characterised in that the plastic
shell (2) of the floating bodies (1) consists of glass-fibre reinforced plastics.
8. Rescue or bathing island according to Claim 1, characterised in that the inner
space of the floating bodies (1) is filled with closed-cell rigid plastic foam (3).

