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(11) |
EP 0 325 985 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.1993 Patentblatt 1993/16 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.01.1989 |
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Unterdecke mit einem abgehängten Traggerippe
Ceiling with suspended sections
Faux plafond à profilés suspendus
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
27.01.1988 DE 3802309
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.08.1989 Patentblatt 1989/31 |
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Patentinhaber: Ritter, Albrecht |
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71277 Rutesheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Ritter, Albrecht
71277 Rutesheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Otte, Peter, Dipl.-Ing. |
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Otte & Jakelski
Patentanwälte,
Mollenbachstrasse 37 71229 Leonberg 71229 Leonberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
AU-B- 472 698 DE-U- 8 709 026 FR-A- 2 191 000 US-A- 2 924 856
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DE-A- 2 145 534 DE-U- 8 711 244 GB-A- 2 087 451 US-A- 3 596 425
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Unterdecke mit einem abgehängten Traggerippe nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine bekannte Unterdecke dieser Art (DE-U-87 09 026), die insbesondere für Reinräume,
Laboratorien, medizinische Räume u.dgl. geeignet ist, umfaßt ein einteiliges Tragprofil,
welches jeweils Längs- und Querschienen bildend an Kreuzungspunkten im Stoß zusammengesetzt
ist. Das einteilige Tragprofil selbst besteht aus zwei nach oben und unten in Richtung
der Längsachse offene Kastenprofilteile und einem mittleren, die beiden Kastenprofilteile
verbindenen, geschlossenen Kastenprofil, wobei an beliebiger Stelle Verstärkungsrippen
noch angeordnet sein können.
[0003] Um an eine Längsschiene anstoßende Querschienen in geeigneter Weise miteinander zu
verbinden, sind Verbindungselemente in verschiedenen Ausführungsformen vorgesehen,
die beispielsweise mittels Schwalbenschwanzführungen eingehakt werden können, oder
bei allgemeiner T-Form so ausgebildet sind, daß ein mittlerer Haltesteg in das geschlossene
Kastenprofil jeder Tragschiene eingeschoben wird und die vom Haltesteg beidseitig
im Winkel von 90° ausgehenden Basisstege mit dem Hauptprofil auch verschraubt werden
können.
[0004] Dabei ist allerdings problematisch, daß das Hauptprofil, allein bedingt durch die
oberen und unteren offenen Kastenprofilteile notwendigerweise seitlich vorspringende
Stege aufweist, die beispielsweise beim unteren offenen Kastenprofil dazu dienen,
daß ein im wesentlichen U-förmiges Abdeckprofil eingehängt werden kann, welches dann
in seinem Inneren Leitungen u.dgl. aufnimmt. Diese seitlich wegstehenden Stege oder
Vorsprünge, die sich über die gesamte Länge jedes Tragprofils erstrecken, verhindern
naturgemäß, daß ein quer angesetztes weiteres Tragprofil im Bereich von Kreuzungspunkten
bis an das mittlere Kastenprofilteil herangeführt bzw. überhaupt im Stoß an das die
Längsschiene bildende Tragprofil angesetzt werden kann.
[0005] Um hier dennoch Kreuzungspunkte bilden zu können, wobei die Verankerung dann mit
Hilfe der soeben erwähnten T-förmigen Verbindungselemente erfolgt, muß daher bei dem
bekannten, eine Unterdecke bildenden Fachwerk jeweils an der Stelle, an welcher die
Kreuzungspunkte vorgesehen sind, Tragschienenmaterial weggenommen werden, durch Köpfungen
oder Aussägen von Ausnehmungen der seitlich vorspringenden Tragschenkel oder im Stirnbereich
einer herangeführten Querschiene. Anders kann man T- oder Doppel-T-Schienen nicht
im Stoß miteinander verbinden, wobei problematisch ist, daß solche Arbeiten vor Ort
von geschultem Personal vorgenommen werden müssen und dennoch nicht erwartet werden
kann, daß sich im Stoßbereich so einwandfreie Übergänge der aneinander angrenzenden
Teile ergeben, wie dies beispielsweise für Reinräume abdichtende Unterdecken wünschenswert
ist. Daß bei dieser bekannten Unterdecke Ausschnitte auch dann erforderlich sind,
wenn mit wesentlich anderen Grundformen gearbeitet wird, bei denen Querschienen jeweils
im Winkel zwischen auf unterschiedlichen Höhen aufgehängten Längsschienen verlaufen,
erkennt man aus der Darstellung der dortigen Fig. 6 im Bereich der unteren Abdeckung,
die entsprechende Ausschnitte für die Quer herangeführten Schienen aufweist. Im übrigen
enthält diese Veröffentlichung hierzu keine weiteren Ausführungen. Die erforderlichen
Kröpfungen können aber die Tragschienen nicht unwesentlich schwächen.
[0006] Bei einer weiteren, ein Trägerraster bildenden Deckenverkleidung aus Metall (DE-U-87
11 244) ist es ferner bekannt, in das gebildete Trägerraster Kassetten anzuordnen,
wobei das Hohlprofil der jeweiligen Längs- und Querschienen seitliche Vorsprünge aufweist,
die der Auflage der Kassetten dienen, die dann auf den Vorsprüngen der Längs- und
Querschienen dichtend aufliegen.
[0007] Von oben werden die Kassetten dabei von federnden Spannelementen, nämlich Blattfedern
gehalten, deren Enden in an den Seitenwänden der Längs- und Querschienen ausgebildeten,
sich gegenüberliegenden Nuten gehalten sind. Von diesen Nuten ausgehend verlaufen
dann die Blattfedern spitzwinklig nach außen, so daß sich auf die eingelegten Kassetten
ein ständig federnder Preßdruck auswirkt.
[0008] Ferner ist es bei einer Unterdecke mit einem abgehängten Traggerippe bekannt (DE-U-19
95 158), Anschlußelemente vorzusehen, die für zwei miteinander fluchtende Quertragschienen
mit ihren Enden in diese eingesteckt sind und mit einem Mittelabschnitt die die beiden
Quertragschienen kreuzende Längstragschienen übergreifen. Eine gegenseitige Verspannung
der das Traggerippe bildenden Tragschienen ist mit diesen Anschlußelementen nicht
möglich, so daß die Längs- und Quertragschiene sich gegenseitig verdrehen können,
was beispielsweise dann auftritt, wenn die einzelnen Gerippefelder ungleich belastet
sind.
[0009] Grundsätzlich ist es bei solchen Unterdecken, insbesondere wenn diese für Reinräume
oder für medizinische Zwecke vorgesehen sind, von Bedeutung, daß die Decke dicht ist,
d.h. daß die sich kreuzenden Längs- und Quertragschienen bündig aneinander liegen,
wobei ferner eine Begehbarkeit der Decke erwünscht ist, so daß sich im Verbindungsbereich
an den Kreuzungspunkten der Tragschienen Spannmittel befinden, die die Schienen miteinander
verbinden und zusammenhalten.
[0010] Eine weitere Unterdecke dieser Art (DE-28 09 674 C2) verwendet für die Längs- und
Quertragschienen ein gleiches, umgekehrt T-förmiges Profil, bestehend aus einem senkrechten
Steg und an diesen unten beidseitig angesetzte, waagerecht verlaufende Flansche.
[0011] Um solche Tragprofile miteinander verbinden zu können, verfügt der massive, senkrechte
Steg über Verdickungen in unterschiedlicher Höhe, wobei eine erste Verdickung im Übergangsbereich
zu den horizontalen Basisflanschen eine seitlich geöffnete Längsnut enthält, während
eine Verdickung am hierzu entfernten Ende des senkrechten Stegs eine nach oben offene
Längsnut aufweist. Diese Längsnuten dienen zur Aufnahme von Gewindestegen, jedenfalls
was die obere, nach oben offene Längsnut am Ende des senkrechten Stegs betrifft, wobei
die Gewindestange sich durch eine hierzu quer verlaufende Nut, beispielsweise einer
Längstragschiene durch eine dort zusätzlich angebrachte Querbohrung erstreckt und
beidseitig mit Hilfe von Muttern in den Quertragschienen verschraubt wird. Hierzu
müssen von oben zugängliche Schlitze in der oberen Verdickung jeweils der Quertragschienen
vorgesehen sein.
[0012] Um auch im unteren Bereich der jeweils im Stoß aneinandergrenzenden Längs- und Quertragschienen
eine Verbindung zu ermöglichen, sind in die dort befindlichen unteren Längskanäle
Paß- oder Kerbstifte eingeführt, so daß die Längs- und Quertragschienen gegen eine
relative Verdrehung gesichert sind.
[0013] Aufgehängt werden die Trägerprofile mit Hilfe von zusätzlichen Aufhängebügeln, die
eine nahezu geschlossene U-Form aufweisen und mit quer nach innen gerichteten Schenkeln
in beidseitige Längsnuten des Trägerprofils eingreifen, wobei jeweils zwei Aufhängebügel
von beiden Seiten eine Metallpaltte haltern, in welche mittels eines Gewindes eine
Gewindetragstange eingeschraubt ist, die ihrerseits an der Rohdecke befestigt ist.
[0014] In diesem Zusammenhang ist es ferner bekannt (DE 32 47 506 C2) zum federvorgespannten,
auf den waagerechten Flanschen jeder Profilschiene Aufliegen von Kassetten spezielle
Blattfederklammern vorzusehen, die den vertikalen Steg des T-Profils von oben übergreifen,
seitlich in Längsnuten des Stegs eingreifen und mit nach außen vorspringenden federnden
Schenkeln an den Rändern der eingelegten Kassetten unter Druck anliegen.
[0015] Die bekannte, insoweit dichte und auch begehbare Unterdecke ist kompliziert aufgebaut,
wobei ihre Befestigung über Blattfederklammern an der Rohdecke problematisch sein
könnte; ferner befinden sich gerade dort, wo eine das Zusammenhalten von Quer- und
Längstragschienen bewirkende Spannung gebraucht wird, keine Schraubverbindungen, sondern
lediglich eine relative Verdrehung verhindernde Paßstifte, so daß beim Begehen die
Decke nach unten nachgeben kann.
[0016] Problematisch ist ferner, daß zwar in der Grundform Längs- und Quertragschienen identisch
sind, die Quertragschienen aber eine gesonderte Aufarbeitung und Zuarbeitung benötigen,
um eine durchgehend bündige Unterseite des Traggerippes zu erreichen und um eine um
das Gerippefeld kontinuierlich herumgeführte abdichtende Auflagefläche für die Kassette
herzustellen. Hierzu müssen an den Enden der Quertragschienen die waagerechten Flansche
über eine solche Länge abgeschnitten werden, daß der jeweils senkrechte Steg mit seiner
Stirnfläche an der Seite des senkrechten Stegs einer jeweils hierzu senkrecht verlaufenden
Tragschiene auch anliegen kann. Diese Arbeiten paßgenau im Montagebereich durchzuführen,
ist schwierig, es sei denn, man bestimmt von vornherein, welche der Profilschienen
Längstragschienen und welche Quertragschienen sind, was wiederum die Lagerhaltung
und den Transport komplizierter macht.
[0017] Bei einer weiteren bekannten, modulare Deckenelemente aufweisenden Konstruktion (FR-A-2
191 000) sind einen inneren Hohlraum aufweisende Längs- und Quertragschienen von einer
allgemeinen regalbretterartigen Form, also unter Verzicht auf die T-Form mit entsprechend
hoher Festigkeit, vorgesehen, die dadurch miteinander verbunden werden können, daß
Verbindungselemente von grundsätzlich beliebiger Form, jedoch mit zapfenartigen Vorsprüngen
vorgesehen sind. Die Vorsprünge werden in die Hohlräume der einzelnen, miteinander
zu verbindenden flachen Längs- und Quertragschienen eingeführt bis zu einem Anschlag,
der sich im Übergang zwischen dem Einsteckzapfen und dem Hauptkörper des Verbindungselements
ergibt. Da die Längs- und Querschienen keine T-Form aufweisen, können auch die Verbindungselemente
keine T-Form haben, jedenfalls nicht in ihrer der Befestigung der einzelnen Tragschienen
aneinander dienenden Grundform. Durch die Anordnung einer Vielzahl von Zapfen an einem
Verbindungselement, können sich allerdings aufgrund der Zapfenkonfiguration beliebige
T-Formen ergeben, die aber zu den T-förmigen Verbindungselementen bei vorliegender
Erfindung in keiner auswertbaren Beziehung stehen.
[0018] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Unterdecke mit einem abgehängten,
sich kreuzenden Traggerippe zu schaffen, die bei dichter und begehbarer Ausführung
einfach aufgebaut und leicht zu montieren ist und bei der keine zusätzliche Bearbeitung
der Profilschienen, je nachdem, ob es sich um Längs- oder Quertragschienen handelt,
vorgenommen zu werden braucht, andererseits aber eine allseitige feste Verspannung
möglich ist.
Vorteile der Erfindung
[0019] Die erfindungsgemäße Unterdecke löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Hauptanspruchs und hat den Vorteil, daß durch ein gesondertes Verbindungselement
von T-förmiger Gestalt in etwa in der Größenordnung der Profilschiene Verdrehungen
von Längs- oder Quertragschienen relativ zueinander von vornherein ausgeschlossen
sind, wobei durch das Einstecken des mittleren Haltestegs des Verbindungselements
in den Hohllängsraum einer ersten, im Stoß mit einer anderen zu verbindenden Tragschiene
ein abstandsfreier Übergang bei verwindungs- und verkantungsfreier Befestigung erzielt
wird; die beiden Basisstege des T-Verbindungsprofils oder mindestens einer der Basisstege
dienen bzw. dient dann der Befestigung am senkrechten Hauptsteg der quer hierzu verlaufenden
Tragschiene, beispielsweise durch Verschraubungen, wobei die Stegverbindung durch
einen Querbolzen gesichert sein kann.
[0020] Hierdurch ergibt sich eine einwandfreie bündige Anlage der Längs- und Querschienen
zueinander im Bereich ihrer unteren waagerechten Schenkel, auch wenn die senkrechten
Hauptstege nicht unmittelbar aneinandergrenzen können. Dieser Abstand wird aber bei
vorliegender Erfindung durch einen bestimmten Teilabschnitt des mittleren Haltestegs
des Verbindungselementes überbrückt. Dieser Teil ist verdickt ausgeführt und ersetzt
in der Weiterführung unmittelbar den senkrechten Hauptsteg jeweils einer Quertragschiene,
so daß dieser bis an den senkrechten Hauptsteg jeweils einer Längstragschiene (oder
auch umgekehrt) herangeführt ist. Es gelingt daher, sowohl die waagerechten unteren
Tragschenkel jeder Profilschiene, die vorzugsweise der Auflage von Kassetten o.dgl.
dienen, bündig im Stoß aneinander heranzuführen, ohne Fräs- oder Sägearbeiten vornehmen
zu müssen und einen solchen bündigen Anschlag auch im Bereich der senkrechten Hauptstege
sicherzustellen, wobei hier eine Überbrückung mit Hilfe des gesonderten Verbindungselements
jeweils erfolgt. Dabei ist die Höhe des gesonderten Verbindungselements so bemessen,
daß dieses mit seinem mittleren Haltesteg und seinen beidseitigen Basisstegen zwischen
die Anschlagflächen des allgemeinen Tragprofils paßt - mit anderen Worten die an sich
immer notwendige Bildung von Ausfräsungen oder Kröpfungen, um ein T-Profil im Stoß
mit einem anderen zu verbinden, wird durch die speziellen Abmessungen des gesonderten
Verbindungselements übernommen.
[0021] Vorteilhaft ist ferner, daß durch die doppelwandige Ausbildung des senkrechten Hauptstegs
der Profilschiene diese eine besonders große Festigkeit erhält und es möglich ist,
auch von unten noch Verbindungsmittel, beispielsweise Schrauben, in die Profilschiene
einzuschrauben, da diese im Hauptstegbereich breit genug gehalten ist. Es ist daher
möglich, an beliebiger vorgegebener Stelle weitere Einrichtungsgegenstände wie Lampen,
Ventilatoren u.dgl. an der Unterdecke aufzuhängen.
[0022] Ein besonderer Vorteil vorliegender Erfindung besteht noch darin, daß die (beidseitigen)
Basisstege jedes gesonderten Verbindungselements sowohl oben als auch unten (über
ihre Höhe gesehen) mit dem senkrechten Hauptsteg jeweils einer quer herangeführten
Profilschiene verschraubt werden können, vorzugsweise an vorgegebenen Stellen, so
daß hier schon werksseitig entsprechende Gewindelöcher vorbereitet werden können,
auch entsprechende Bohrungen an den Basisstegen. Durch diese Verschraubungen gelingt
es, jede Quertragschiene, in deren Hohllängsraum des senkrechten Hauptstegs jeweils
der Haltesteg eines Verbindungselements eingeführt und entsprechend befestigt, vorzugsweise
verbolzt ist, durch Schrauben fest an die entsprechende Längstragschiene heranzuziehen
und zu verspannen (oder umgekehrt), so daß die Dichtigkeit unter allen Umständen aufrechterhalten
bleibt, auch beim Begehen der Unterdecke von oben, also wenn von dieser Seite aus
auf die Unterdecke Druck ausgeübt wird. Die Verschraubungen über die Verbindungselemente
und deren Verbolzungen in den entsprechenden quer herangeführten Profilschienen stellen
dann sicher, daß sich die Decke nach unten nicht öffnen kann.
[0023] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Unterdecke möglich. Besonders
vorteilhaft ist die Ausbildung des senkrechten Hauptstegs im oberen Endbereich in
einer doppelten U-Form, so daß man in diesen auch hier wieder gebildeten, allerdings
nach oben offenen, vorzugsweise rechteckförmigen Profilhohlraum entsprechende Muttern
u.dgl. einlegen (und nach Wunsch auch an die vorgegebene Stelle verschieben kann).
Es ist dann nur noch notwendig, von oben in diese Muttern entsprechende Gewindetragstangen
einzuschrauben, die an der Rohdecke befestigt sind. Hierdurch wird die Verbindung
jeder Profilschiene mit der Rohdecke ohne zusätzliche Zwischenklemmelemente möglich;
die Aufhängung wird dann insgesamt steifer und auch sicherer.
Zeichnung
[0024] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in
der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- schematisiert im Querschnitt die Grundform des Trägerprofils, wie es sowohl für Längs-
als auch für Quertragschienen Verwendung findet, und einer weiteren, an die Grundform
seitlich über ein Verbindungselement angesetzten Tragschiene, ebenfalls schematisiert.
- Fig. 2
- in Draufsicht ein Verbindungselement;
- Fig. 3
- eine Variante mit umgekehrt aufgehängtem Grundprofil, vorzugsweise zur Befestigung
von Filterzwischenteilen oder -kassetten von unten und
- Fig. 4
- die Grundform im Querschnitt vervollständigt durch eine in das Außenprofil eingesetzte
Spannfeder zur Halterung von in die Zwischenräume zwischen Längs- und Tragschienen
eingesetzten Kassetten oder sonstigen Elementen, auch Filtern.
[0025] In Fig. 1 ist das Grundprofil der Tragschiene, sei es Längs- oder Quertragschiene
mit 10 bezeichnet; die allgemeine Grundform des Tragprofils ist so, daß der vertikale
Hauptsteg 11 einen inneren Hohlraum 12 von beispielsweise rechteckförmigem Querschnitt
bildet, also aus zwei zueinander parallel verlaufenden Wänden oder Teilstegen 11a,
11b besteht.
[0026] Diese einfache Grundform des Tragprofils vervollständigt sich durch an den vertikalen
Hauptsteg 11 unten (in der Zeichenebene und auch in der bevorzugten Gebrauchsposition)
beidseitig angesetzte Tragschenkel 13a, 13b, während der vertikale Hauptsteg 11 nach
oben in ein wiederum nach oben offenes rechteckförmiges Hohlprofil 14 übergeht.
[0027] Gebildet ist dieses Hohlprofil 14 dadurch, daß die beiden parallelen Teilstege 11a,
11b oben von einer horizontalen Abschlußplatte 15, die breiter als der vertikale Hauptsteg
ist, abgedeckt sind, wodurch sich auch der Hohllängsraum 12 vervollständigt. Von der
Abschlußplatte 15 gehen vertikal nach oben Schenkel 15a, 15b aus, die wieder nach
innen gerichtete kürzere Ansätze 16a, 16b aufweisen.
[0028] Es ist daher möglich, in dieses Hohlprofil 14 eine bei 17 angedeutete Mutter (verdrehsicher)
einzulegen, die insofern auch längsverschieblich ist und die mit ihrem Gewinde 17a
einen (nicht dargestellten) Gewindetragstab aufnehmen kann zur Befestigung an der
Rohdecke.
[0029] Sowohl die unteren Tragschenkel 13a und 13b als auch die beiden vertikalen Schenkel
15a, 15b weisen, jeweils aufeinanderzu gerichtet, kurze Profilstege 18a, 18b bzw.
19a, 19b auf, wodurch sich beidseitig nach den Seiten offene, U-förmige Räume ergeben,
auf die weiter unten noch eingegangen wird. Ferner können im Inneren des Hohllängsraums
12 noch aufeinanderzu gerichtete kürzere Vertikalstege 20a, 20b vorgesehen sein.
[0030] Dieser Grundform eines Trägerprofils für Längs- oder Quertragschienen angepaßt ist
die in Fig. 2 gezeigte Eckverbindung, die allgemein als Verbindungselement 21 bezeichnet
ist. Auch das Verbindungselement 21 ist von grundsätzlicher T-Form mit einem mittleren
Haltesteg 22 und zwei seitlichen Basisstegen 23a, 23b. Dabei weist der mittlere Haltesteg
22 von den beidseitigen Basisstegen 23a, 23b ausgehend eine verdickte Rechteckform
22a auf, die im vorgegebenen Abstand zu den Basisstegen über eine Abschulterung bzw.
einen Anschlag 24 in die schmalere Form 22b des Haltestegs übergeht. Die Dicke des
schmaleren Teils 22b entspricht in etwa der Breite des inneren Hohllängsraums des
Trägerprofils, während die Höhe der Abschulterung 24 über der unteren Fläche der Basisstege
in etwa dem Abstand A des Endes jedes seitlichen Tragschenkels 13a, 13b vom vertikalen
Hauptsteg 11 entspricht.
[0031] Warum dies so ist, erkennt man, wenn man den Zusammenbau von sich kreuzenden Längs-
und Quertragschienen im Stoß betrachtet; vorher sei noch darauf hingewiesen, daß das
T-Profil der Eckverbindung entsprechend Fig. 2 dadurch hergestellt werden kann, daß
ein entsprechendes T-Profil, wie es in der Draufsicht in Fig. 2 gezeigt ist, üblicherweise,
beispielsweise durch Strangguß, hergestellt und dann auch entsprechende Teilabschnitte
zurechtgeschnitten wird, wobei die so gewonnene Höhe jedes Verbindungselements 21
im wesentlichen demlichten Abstand zwischen den stummelartigen Profilvorsprüngen 18a,
19a, 18b, 19b, aber auch 20a, 20b entspricht.
[0032] Zur Herstellung eines Kreuzungspunktes zwischen Längs- und Quertragschienen oder
umgekehrt wird an das in Fig. 1 in Draufsicht oder im Schnitt dargestellte Trägerprofil
seitlich genau das gleiche Trägerprofil herangeführt, soweit, bis dessen vordere Kante
bei 25 an einen der seitlich wegstehenden Tragschenkel 13a, 13b bündig im Stoß anschlägt.
Vorher ist in den inneren Hohllängsraum 12 des senkrechten Hauptstegs 11 dieser in
Fig. 1 von der Seite gezeigten (Quer)Tragschiene 26 der mittlere Haltesteg 22 des
Verbindungselements entsprechend Fig.2 eingeführt worden, und zwar bis zum Anschlag
der Schulter 24 an der Vorderfläche des senkrechten Hauptstegs 11. In dieser Anschlagposition
wird das Verbindungselement 21 befestigt, vorzugsweise durch Einbringen eines Querbolzens
27 in miteinander fluchtende und sinnvollerweise schon werkseitig vorgesehene Bohrungen
durch die beiden Teilwände 11a, 11b und den schmaleren Teil 22b des Haltestegs. Da
die Verdickung 22a praktisch so breit ist wie der senkrechte Hauptsteg, setzt sich
dieser durch das Einbringen der Eckverbindung bzw. des Verbindungselementes dann fort,
bis die beiden Basisstege 23a, 23b des Verbindungselements flächig an der zugewandten
Außenfläche der einen Teilwandung des senkrechten Hauptstegs 11 anliegen, bei der
Darstellung der Fig. 1 also an der Außenwand des Teilstegs 11b. In dieser Position
brauchen dann lediglich noch eine oder vorzugsweise beide Basisstege 23a 23b an vorgegebener
Stelle, beispielsweise bei 28 und vorzugsweise oben und unten mit der entsprechenden
Teilwandung des senkrechten Hauptstegs verbunden zu werden, vorzugsweise durch Verschraubung,
hier sind aber auch andere Verbindungsarten möglich, etwa mit Hilfe von Hohlnieten
o. dgl.
[0033] Eine solche Verbindung ist absolut verdrehungs- und verkantungsfrei, weil der mittlere
Haltesteg 22 bündig und an die oberen und unteren Zwischenstege 20a, 20b anschlagend
im Hohllängsraum 12 sitzt, so daß hier eine Verkantung ausgeschlossen ist, während
die beiden Basisstege durch die oben und unten vorgesehene Verschraubungen eine vollkommen
sichere und verdreh- und verkantungsfreie Befestigung an dem jeweils hierzu quer verlaufenden
Trägerprofil bilden.
[0034] Hier ergibt sich noch der Vorteil, daß aufgrund der Verbolzung bei 27 durch das Anziehen
der Verschraubungen bei 28, also das Heranführen der Basisstege an die entsprechenden
Außenanschlagsflächen des senkrechten Hauptstegs des hierzu quer verlaufenden Trägerprofils
die Verbindungsstelle 25 fest und soweit gewünscht auch gasdicht zusammengepreßt wird
und sich auch bei einem Begehen eine auf diese Weise hergestellten Unterdecke nicht
öffnen kann.
[0035] Entsprechend Fig. 4 ist es durch einfaches Einlegen von im Profil entsprechend ausgebildeten
Blattfederklammern 29 möglich, bei 30 lediglich angedeutete Kassetten beliebiger Form
zwischen den jeweiligen Längs- und Quertragschienen einzurasten und durch Klemmung
festzuhalten.
[0036] Hierzu wird so vorgeganden, daß zunächst Blattfederklammern 29 an vorgegebener Stelle
in den doppel-U-förmigen Außenhohlraum auf jeder Seite des senkrechten Hauptstegs
11 eingeklipst werden; dieser Außenhohlraum ist gebildet von der Außenfläche jedes
Teilstegs 11a, 11b in Verbindung mit den sich im Abstand parallel zu ihm erstreckenden
kurzen Profilstegen 18a, 19a bzw. 18b, 19b. Man erkennt, daß bei einer solchen Ausbildung
der Profilgestaltung, die allerdings nur beispielhaft ist, eine Blattfederklammer
29 von der in Fig. 4 gezeigten Form sicher und unverrückbar eingeklipst werden kann,
indem man zunächst die Blattfederklammer mit einer geeigneten Zange erfaßt und in
Richtung der beiden Pfeile B, B' zusamnendrückt, bis die vertikalen Schenkel 31 die
vorspringenden kurzen Profilstege 18b', 19b' hintergreifen. Die Klammer sitzt dann
fest, ist aber im Bereich ihrer beidseitigen, in etwa dreieckförmig verlaufenden Spitze
32 elastisch verformbar und bewegbar, wobei diese Spitze zunächst beidseitig gegenüberliegend
in zwei vertikale kurze Federstücke 33 übergeht, an die im spitzen Winkel nach innen
abknickend Schenkel 34 angesetzt sind, die dann, wieder im spitzen Winkel übergehend
die vertikalen Schenkel 31 weiterführen, die dann noch einmal horizontal in kurze
Ansätze 35 abknicken.
[0037] Eine solche Blattfedergestaltung macht es möglich, die Blattfedern vorab in das Außenprofil
des senkrechten Hauptstegs einzusetzen und dann eine Kassette 30 einfach von oben
abzusenken, bis diese zunächst auf der einen oberen Schrägfläche der Spitze 32 aufliegt;
ein kräftiger Ruck nach unten läßt diese Spitze 32 dann zurückweichen, und die jeweilige
Kassette 30 schnappt nach unten durch und die wieder nach außen tretende Spitze 32
sichert dann die Kassette 30 von allen Seiten innerhalb des Gevierts oder der Rechteckform
zwischen den Längs- und Quertragschienen. Dichtungen 36 können im Auflagebereich auf
den Tragschenkeln zwischengelegt sein.
[0038] Es versteht sich, daß, wie in der Darstellung der Fig.4 gestrichelt angedeutet, die
beidseitigen Blattfederklammern auch in einstückiger Form, über die gesamte Außenfläche
des senkrechten Hauptsteges verlaufend, auch oben, ausgebildet sein können. In diesem
Fall sind unter Umständen die Haltemuttern 17 entbehrlich, wenn bei hinreichend starkem
Federmaterial die Gewindetragstangen unmittelbar in eine Gewindedurchtrittsöffnung
37 dieser Kombinationsblattfederklammer eingeschraubt werden können.
[0039] Fig. 3 zeigt daß die Außenprofilgestaltung des senkrechten Hauptstegs 11 nicht nur,
wie in Fig. 4 gezeigt, entsprechende Blattfederklammern aufnehmen und sichern kann,
sondern auch sonstige Halteeinsätze 38, etwa aus einem geeigneten metallischen oder
aus einem Kunststoffmaterial, die seitlich von vorn eingeschoben werden können und
dann bündig in dem Doppel-U-Profil sitzen. Eine solche Ausführungsform mit insofern
umgekehrter Grundform des Trägerprofils erweist sich besonders dort als vorteilhaft,
wo unter bestimmten Umständen beispielsweise Filter (als Zwischen- oder teilweise
Ersatzelemente für die Kassetten) nur von unten eingesetzt werden können. Die Halteeinsätze
verfügen über einen Vorsprung 38' mit einem Gewinde, durch welches von unten eine
Druckschraube 39 geschraubt werden kann, die einen bei 40 angedeuteten (dachrinnenartigen)
Halterahmen für ein Filter gegen einen der jetzt oben liegenden beidseitigen Schenkel
13a" drückt. Der eigentliche Filter ist nur schematisch bei 41 angedeutet; zur Abdichtung
kann bei 42 eine flüssige Dichtung, nämlich ein sogenanntes Liquid Seal, etwa Vaseline
eingegeben werden, während in den zumindestens teilweise kreisförmigen Hohlraum bei
43 eine Trockendichtung, etwa eine Gummischnur o. dgl. angeordnet ist. Die Verbindung
mit entsprechenden quer verlaufenden Trägerprofilen kann wie weiter vorn erläutert
erfolgen, wobei allerdings zur Befestigung an der Rohdecke eine gesonderte Halteschiene
44 vorzusehen ist, die mit üblichem doppelU-förmigem Profil eine Mutter 45 aufnimmt.
Das nach unten offene Hohlraumprofil 14 läßt Sich durch einen geeigneten Einsatz 46
abdecken.
[0040] In beiden Fällen ist es möglich, von unten in das Trägerprofil insbesondere im Bereich
des senkrechten Hauptstegs wie bei 47 in Fig. 4 bzw. bei 48 im Einsatz 46 der Fig.3
angedeutet, Gewindebohrungen vorzusehen, da hier hinreichend Platz ist, so daß es
möglich ist, von unten an diese Unterdecke noch Leuchten oder auch zusätzliche Trennwände
sicher zu befestigen und zu halten.
1. Unterdecke mit einem abgehängten Traggerippe aus im Querschnitt etwa T-förmigen, sich
kreuzenden, an den Kreuzungspunkten im Stoß miteinander verbundenen Längs- und Quertragschienen
(10), wobei das T-Profil jeder Tragschiene im senkrechten Hauptsteg (11) einen Hohllängsraum
(12) aufweist und gesonderte Verbindungselemente (21) von allgemeiner T-förmiger Gestalt
vorgesehen sind, deren mittlerer Haltesteg (22) jeweils in den Hohllängsraum (12)
einer ersten Tragschiene (10) eingeschoben und mindestens einer der Basisstege (23a,
23b) des Verbindungselements (21) außen am senkrechten Hauptsteg (11) einer hierzu
quer verlaufenden Tragschiene anschlägt und daran befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der mittlere Haltesteg (22) des Verbindungselements (21) einen verdickten Teilabschnitt
(22a) aufweist, bis zu welchem er in den Hohllängsraum (12) eingeschoben ist, und
dessen Länge im wesentlichen dem Abstand der äußeren Randkante beidseitiger Tragschenkel
(13a, 13b) jeder Tragschiene (10) zur zugewandten Außenfläche des senkrechten Hauptstegs
(11) entspricht, derart, daß die jeweils ersten Tragschienen (10) im glatten Übergang
im Stoß an quer verlaufende Tragschienen (10) ansetzbar sind.
2. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohllängsraum (12) im
senkrechten Hauptsteg (11) von zwei im Abstand zueinander parallel verlaufenden Teilstegen
(11a, 11b) gebildet ist, die nach oben in eine Abschlußplatte (15) übergehen und nach
unten beidseitig die Tragschenkel (13a, 13b) bilden, auf denen Deckenelemente wie
Kassetten u.dgl. aufliegen.
3. Unterdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilabschnitt (22a)
des mittleren Haltestegs (22) jedes Verbindungselements (21) unter Bildung einer Schulter
(24), mit welcher er an der Vorderfläche des senkrechten Hauptstegs (11) anliegt,
bis zu dessen Außenabmessungen verdickt ist, derart, daß dieser Teilabschnitt des
mittleren Haltestegs (22) den senkrechten Hauptsteg (11) soweit fortsetzt, bis die
vom vorderen Ende des verdickten Teilabschnitts (22a) beidseitig abgehenden Basisstege
(23a, 23b) flächig zur Befestigung an den zugewandten Außenflächen des senkrechten
Hauptstegs (11) anliegen.
4. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung
eines doppel-U-förmigen Außenprofils beidseitig jedes senkrechten Hauptstegs (11)
von den beidseitigen Tragschenkeln (13a, 13b) und im gleichen Abstand von der oberen
Abschlußplatte (15) aufeinander zugerichtete kurze Profilstege (18a, 19a; 18b, 19b)
ausgehen, die beidseitig jedes senkrechten Hauptstegs (11) einen großflächig offenen
doppel-U-förmigen Profilhohlraum bilden.
5. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in gleicher
Höhe der kurzen Profilstege zur Bildung der beidseitigen doppel-U-förmigen Hohlräume
im Hohllängsraum (12) jedes senkrechten Hauptstegs (11) von oben und unten nach innen
gerichtete Zwischenstege (20a, 20b) angeordnet sind.
6. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe
des Verbindungselements (21) dem freien Abstand zwischen den kurzen Profilstegen (18a,
19a; 18b, 19b) entspricht, die beidseitig des senkrechten Hauptstegs (11) den offenen
doppel-U-förmigen Hohlraum bilden, in welchen die Basisstege (23a, 23b) des Verbindungselements
(21) bis zum Anschlag an die Außenfläche des senkrechten Hauptstegs eingeschoben und
befestigt sind.
7. Unterdecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Basisstege
(23a, 23b) an der zugewandten Fläche des senkrechten Hauptstegs (11) einer hierzu
jeweils quer verlaufenden Tragschiene obere und untere Verschraubungen (28) vorgesehen
sind.
8. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere
Haltesteg (22) jedes Verbindungselements (21) im Hohllängsraum (12) durch mindestens
einen Querbolzen oder durch Verschraubungen gehalten ist.
9. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere
Abschlußplatte (15) jedes senkrechten Hauptstegs (11) einen nach oben offenen doppel-U-förmigen
Hohlraum (14) bildet zur Aufnahme von Muttern (17), in welche an der Rohdecke befestigte
Gewindetragstangen eingeschraubt sind.
10. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß unten zwischen
den beiden Teilstegen (11a, 11b) des senkrechten Hauptstegs (11) Gewinde- oder Aufnahmebohrungen
vorgesehen sind zur Befestigung von Leuchten, Trennwänden o.dgl.
11. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in die seitlich
offenen, doppel-U-förmigen Hohlräume beidseitig jedes senkrechten Hauptstegs (11)
Blattfederklammern (29) eingesetzt sind, die eine federnd zurückweichende Spitze (32)
aufweisen zur Aufnahme und Sicherung von auf den Tragschenkeln (13a, 13b) jeder Tragschiene
aufliegenden Kassetten (30).
12. Unterdecke nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blattfederklammer so
ausgebildet ist, daß sie mit Teilen (31, 35) die senkrechten kurzen Profilansätze
(18b', 19b') seitlich zu jedem senkrechten Hauptsteg (11) hintergreift und mit ihrer
Spitze (32) beim Eindrücken von Kassetten (30) zurückweicht und anschließend die Kassette
federnd verrastet.
13. Unterdecke nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blattfederklammer
so ausgebildet ist, daß von der dreieckförmigen Spitze (32) ausgehend vertikale Federstücke
(33) gebildet sind, die im spitzen umgeknickten Winkel in aufeinander zugerichtete
Schenkel übergehen, die ihrerseits im umgeknickten Winkel vertikale Schenkel (31)
bilden, die an zugeordneten Teilflächen außen an jedem senkrechten Hauptsteg (11)
anliegen und daß die vertikalen Schenkel (31) in kurze Ansätze (35) übergehen, die
die Blattfederklammer in dem jeweiligen, von den kurzen Profilansätzen (18b, 19b)
gebildeten Hohlraum verriegeln.
14. Unterdecke nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseitigen,
Kassetten o.dgl. sichernden Blattfederklammern eine gemeinsame einstückige Kombinationsblattfederklammer
bilden, die der grundsätzlichen Profilform des senkrechten Hauptstegs (11) folgend
diesen auch im oberen Bereich umfaßt.
15. Unterdecke nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei umgedrehter
Gebrauchsform jedes Trägerprofils in mindestens einem der beidseitigen doppel-U-förmigen
Hohlräume des senkrechten Hauptstegs (11) ein Halteeinsatz (38) mit einem Vorsprung
(38a) eingesetzt ist, der eine Druckmutter (39) lagert, die ein von unten in das Traggerippe
aus Längs- und Quertragschienen eingesetzten Filter (40, 41) lagert.
16. Unterdecke nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschraube (39) einen
umlaufenden Filterrahmen (40) gegen einen nunmehr oberen Tragschenkel (13a") preßt,
mit Freiräumen zur Aufnahme einer flüssigen Dichtung und/oder einer trockenen Dichtung.
17. Unterdecke nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine gesonderte Halteschiene
(44) vorgesehen und an der umgedrehten Profilform befestigt ist zur Aufnahme von Muttern
(45) o.dgl. zur Befestigung an der Rohdecke.
1. A false ceiling with a suspended supporting framework composed of longitudinal and
transverse supporting rails (10), approximately T-shaped in cross-section, which cross
one another and are butt-joined together at the crossing points, the T-section of
each supporting rail having within the vertical main bar (11) a longitudinal cavity
(12), and separate connecting elements (21) which are roughly T-shaped being provided,
the central holding bar (22) of the said connecting elements being respectively inserted
into the longitudinal cavity (12) of a first supporting rail (10), and at least one
of the base bars (23a, 23b) of the connecting element (21) outwardly abutting the
vertical main bar (11) of a supporting rail extending transversely thereto and being
secured thereto, characterised in that the central holding bar (22) of the connecting
element (21) has a thickened partial section (22a) up to which it is inserted in the
longitudinal cavity (12), and the length of which substantially corresponds to the
distance of the outer marginal edge of the supporting arms (13a, 13b) on either side
of each supporting rail (10) from the facing outer surface of the vertical main bar
(11) such that the respective first supporting rails (10) may be butt-joined to transversely
extending supporting rails (10) in a smooth transition.
2. A false ceiling according to claim 1, characterised in that the longitudinal cavity
(12) within the vertical main bar (11) is formed by two partial bars (11a, 11b), extending
parallel to one another at a distance apart, which extend upwardly into a closure
plate (15) and downwardly form the supporting arms (13a, 13b) on either side on which
ceiling elements such as coffers and the like are supported.
3. A false ceiling according to claim 1 or 2, characterised in that the partial section
(22a) of the central holding bar (22) of each connecting element (21) is thickened,
forming a shoulder (24) with which it adjoins the front surface of the vertical main
bar (11), as far as the external dimensions thereof such that this partial section
of the central holding bar (22) extends the vertical main bar (11) until the base
bars (23a, 23b) proceeding on either side from the front end of the thickened partial
section (22a) adjoin the facing outer surfaces of the vertical main bar (11) in a
plane manner for the purpose of attachment.
4. A false ceiling according to one of claims 1 to 3, characterised in that to form a
double U-shaped outer section at each end of each vertical main bar (11) there extend
from the supporting arms (13a, 13b) on either side and at an equal distance from the
upper closure plate (15) short section bars (18a, 19a; 18b, 19b) directed towards
one another, these section bars forming a large-surface open double U-shaped section
cavity at each end of each vertical main bar (11).
5. A false ceiling according to one of claims 1 to 4, characterised in that intermediate
bars (20a, 20b) directed inwardly from the top and from the bottom are arranged at
the same height as the short section bars to form the double U-shaped cavities at
each end within the longitudinal cavity (12) of each vertical main bar (11).
6. A false ceiling according to one of claims 1 to 5, characterised in that the height
of the connecting element (21) corresponds to the free space between the short section
bars (18a, 19a; 18b, 19b) forming the open double U-shaped cavity at each end of the
vertical main bar (11) into which the base bars (23a, 23b) of the connecting element
(21) are inserted until they butt against the outer surface of the vertical main bar
and are secured.
7. A false ceiling according to claim 6, characterised in that upper and lower screw
connections (28) are provided for securing the base bars (23a, 23b) to the facing
surface of the vertical main bar (11) of a supporting rail respectively extending
transversely thereto.
8. A false ceiling according to one of claims 1 to 7, characterised in that the central
holding bar (22) of each connecting element (21) is held in the longitudinal cavity
(12) by at least one transverse bolt or by screw connections.
9. A false ceiling according to one of claims 1 to 8, characterised in that the upper
closure plate (15) of each vertical main bar (11) forms an upwardly open double U-shaped
cavity (14) to accommodate nuts (17) into which threaded supporting rods secured to
the bare ceiling are screwed.
10. A false ceiling according to one of claims 1 to 9, characterised in that threaded
or receiving bores are provided at the base between the two partial bars (11a, 11b)
of the vertical main bar (11) for the attachment of lights, partitions or the like.
11. A false ceiling according to one of claims 1 to 10, characterised in that inserted
into the laterally open, double U-shaped cavities at each end of each vertical main
bar (11) are leaf spring clips (29) which have an elastically yielding apex (32) to
hold and secure coffers (30) supported on the supporting arms (13a, 13b) of each supporting
rail.
12. A false ceiling according to claim 11, characterised in that each leaf spring clip
is so designed that parts (31, 35) thereof engage behind the vertical short section
projections (18b', 19b') laterally of each vertical main bar (11) and the apex (32)
thereof yields when coffers (30) are inserted and subsequently elastically locks the
coffer in position.
13. A false ceiling according to claim 11 or 12, characterised in that each leaf spring
clip is so designed that proceeding from the triangular apex (32) vertical spring
pieces (33) are formed which, bent round at an acute angle, extend into arms directed
towards one another, these for their part being bent round at an angle to form vertical
arms (31) which adjoin associated part surfaces on the outside of each vertical main
bar (11), and in that the vertical arms (31) extend into short projections (35) which
lock the leaf spring clips in the respective cavities formed by the short section
projections (18b, 19b).
14. A false ceiling according to one of claims 11 to 13, characterised in that the leaf
spring clips on either side, securing coffers or the like, form a common combination
leaf spring clip in one piece which, following the basic sectional shape of the vertical
main bar (11), encloses it in the upper region as well.
15. A false ceiling according to one of claims 1 to 14, characterised in that with the
standard shape of each supporting section turned the other way round, a holding insert
(38) with a projection (38a) is inserted in at least one of the double U-shaped cavities
at each end of the vertical main bar (11), this projection bearing a pressure nut
[sic] (39) which bears a filter (40, 41) inserted from beneath into the supporting
framework composed of longitudinal and transverse supporting rails.
16. A false ceiling according to claim 15, characterised in that the pressure screw (39)
presses a circular filter frame (4) against a now upper supporting arm (13a"), with
free spaces to accommodate a fluid seal and/or a dry seal.
17. A false ceiling according to claim 15 or 16, characterised in that a separate holding
rail (44) is provided and secured to the turned-round sectional shape in order to
accommodate nuts (45) or the like for attachment to the bare ceiling.
1. Faux plafond avec une charpente support consistant en rails longitudinaux et rails
transversaux (10) reliés les uns aux autres par poussée aux points de croisement,
rails qui ont en section transversale à peu près la forme d'un T et se croisent, faux
plafond dans lequel le profil en T de chaque rail support présente dans l'âme principale
verticale (11) un espace creux longitudinal (12) et des éléments de liaison particuliers
(21) ayant la forme générale d'un T, dont l'âme médiane d'arrêt (22) est enfoncée
respectivement dans l'espace creux longitudinal (12) d'un premier rail support (10)
et au moins l'une des ailes de base (23a, 23b) de l'élément de liaison (21) vient
en butée à l'extérieur sur l'âme principale verticale (11) d'un rail support s'étendant
transversalement et est fixée dessus, faux plafond caractérisé en ce que l'âme médiane
d'arrêt (22) de l'élément de liaison (21) présente une section partielle en surépaisseur
(22a), jusqu'à laquelle il est enfoncé dans l'espace creux longitudinal (12) et dont
la longueur correspond essentiellement à la distance du bord extérieur des branches
support (13a, 13b) des deux côtés de chaque rail support (10) par rapport à la face
extérieure de l'âme verticale principale (11), de telle sorte que les premiers rails
support (10) peuvent être montés à la jonction en parfaite concordance sur les rails
support s'étendant transversalement.
2. Faux plafond selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'espace creux longitudinal
(12) est formé dans l'âme principale verticale (11) de deux âmes partielles (11a,
11b) s'étendant parallèlement à distance l'une de l'autre, âmes qui se transforment
vers le haut en une plaque de fermeture (15) et forment vers le bas des deux côtés
les branches support (13a, 13b), sur lesquelles reposent des éléments de recouvrement
tels que des cartouches et analogues.
3. Faux plafond selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la section partielle
(22a) de l'âme d'arrêt médiane (22) de chaque élément de liaison (21) présente une
surépaisseur en formant un épaulement (24), par lequel elle repose sur la face antérieure
de l'âme principale verticale (11), jusqu'à ce qu'elle ait des dimensions extérieures
telles que cette section partielle de l'âme médiane d'arrêt (22) prolonge l'âme principale
verticale (11) assez loin pour que les ailes de base (23a, 23b) partant des deux côtés
de l'extrémité antérieure de la section partielle surépaissie (22a) reposent à plat
pour être fixé sur les faces externes de l'âme verticale principale (11).
4. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que pour former
un profilé extérieur en forme de double U des deux côtés de chaque âme principale
verticale (11) des courtes âmes profilées (18a, 18b; 188b, 19b) orientées les unes
vers les autres partent des branches support des deux côtés (13a, 13b) et à la même
distance de la plaque de fermeture supérieure (15), courtes âmes qui des deux côtés
de chaque âme verticale principale (11) forment un espace creux profilé ouvert, à
grande surface, en forme de double U.
5. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que des âmes
intermédiaires (20a, 20b) dirigées par en-dessus et par en-dessous vers l'intérieur
sont disposées avec la même hauteur des courtes âmes profilées pour former les espaces
creux en forme de double U des deux côtés dans l'espace longitudinal creux (12) de
chaque âme principale verticale (11).
6. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la hauteur
de l'élément de liaison (21) correspond à la distance libre entre les courtes âmes
profilées (18a, 19a; 18b, 19b), qui forment des deux côtés de l'âme principale verticale
(11) l'espace creux ouvert en forme de double U, dans lequel les ailes de base (23a,
23b) de l'élément de liaison (21) sont enfoncées jusqu'à ce qu'elles viennent en butée
sur la surface extérieure de l'âme principale verticale et sont fixées.
7. Faux plafond selon la revendication 6, caractérisé en ce que pour fixer les ailes
de base 23a, 23b) sur la surface adjacente de l'âme principale verticale (11) d'un
rail support s'étendant transversalement il est prévu des boulons supérieurs et inférieurs
(28).
8. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'âme médiane
d'arrêt (22) de chaque élément de liaison (21) est maintenue dans l'espace creux longitudinal
(12) par au moins une vis transversale ou des boulonnages.
9. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que la plaque
supérieure de fermeture (15) de chaque âme principale verticale (11) forme un espace
creux (14) ouvert vers le haut en forme de double U pour recevoir des écrous (17),
dans lesquels sont vissées des tiges filetées au plafond brut.
10. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'il est prévu
en bas entre les deux âmes partielles (11a, 11b) de l'âme principal verticale (11)
des alésages filetés ou des alésages d'accueil pour la fixation de lumières, de cloisons
de séparation ou analogues.
11. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que dans les
espaces creux ouverts latéralement, en forme de double U des deux côtés de chaque
âme principale verticale (11) sont insérées des agrafes à ressort à lames (29), qui
présentent une pointe (32) s'effaçant élastiquement pour recevoir et bloquer les cartouches
(30) reposant sur les branches support (13a, 13b) de chaque rail support.
12. Faux plafond selon la revendication 11, caractérisé en ce que chaque agrafe à ressort
à lames est constitué de telle façon qu'elle vient en prise par des parties (31, 35)
avec les courts appendices profilés verticaux (18b', 19b') latéralement par rapport
à chaque âme verticale principale et s'efface par sa pointe (32) quand on enfonce
les cartouches (30) et encliquète ensuite élastiquement la cartouche.
13. Faux plafond selon la revendication 11 ou 12, caractérisé en ce que chaque agrafe
à ressort à lames est constitué de telle façon que l'on forme des pièces élastiques
verticales (33) partant de la pointe triangulaire (32), qui se prolongent par des
branches dirigées les unes vers les autres en formant un angle aigu dans le coude,
branches qui à leur tour forment des branches verticales (31) après un angle formant
un coude, branches verticale qui reposent sur des surfaces élémentaires correspondantes
à l'extérieur sur chaque âme verticale principale (11) et en ce que les branches verticales
(31) se prolongent par de courts appendices (35) qui verrouillent les agrafes à ressort
à lames dans l'espace creux correspondant formé par les courts appendices profilés
(18b, 19b).
14. Faux plafond selon l'une des revendications 11 à 13, caractérisé en ce que les agrafes
à ressort à lames serrant les cartouches des deux côtés ou analogues, forment une
agrafe à ressort à lames combinée d'une seule pièce, qui par suite de la forme fondamentale
du profilé constituant l'âme principale verticale (11) entoure celle-ci aussi dans
la zone supérieure.
15. Faux plafond selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que dans le
cas d'une forme d'utilisation inversée de chaque support profilé on introduit un insert
d'arrêt (38) avec une saillie (38a) dans au moins l'un des espaces creux en forme
de double U des deux côtés de l'âme verticale principale (11), saillie (38a) qui porte
un écrou de serrage (39), qui serre un filtre (40, 41) introduit par en-dessous dans
la structure porteuse composée de rails support longitudinaux et transversaux.
16. Faux plafond selon la revendication 15, caractérisé en ce que la vis de serrage (39)
comprime un cadre (40) entourant le filtre contre une branche support supérieure,
avec des espaces libres pour recevoir un joint d'étanchéité liquide et/ou un joint
d'étanchéité sec.
17. Faux plafond selon la revendication 15 ou 16, caractérisé en ce qu'il est prévu un
rail d'arrêt particulier (44) et on le fixe sur la forme profilée renversée pour recevoir
des écrous (45) ou analogues pour fixation sur le plafond brut.