[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Wärmetauscher mit zwei parallel angeordneten
Sammelrohren, die über eine Vielzahl von U-förmig angeordneten Profilrohren miteinander
in Verbindung stehen, wobei die Sammelrohre aus einer Anzahl Sammelrohrabschnitten
bestehen, die axial hintereinander dichtend angeordnet sind.
[0002] Ein derartiger Wärmetauscher, wie er beispielsweise aus der DE-PC-3635549 bekanntgeworden
ist und sich besonders für hohe Gas-temperaturen und hohe thermische, zyklische Belastungen
eignet, wird bisher dadurch hergestellt, daß die einzelnen Bauteile, d.h. die Profilrohre
und Sammmelrohrabschnitte mittels Löten oder Schweißen fest miteinander verbunden
werden. Dabei können die Sammelrohre aus zwei zusammengefügten Halbschalen oder aus
einzelnen kürzeren Rohrabschnitten bestehen, die hintereinander angeordnet miteinander
verlötet werden.
[0003] Auch aus der GB-A-2078361 ist ein Wärmetauscher mit zwei parallelen Sammelrohren
bekannt, die über mehrere U-förmige Rohre verbunden sind. Die Sammelrohre bestehen
aus Rohrabschnitten, die mit Steckverbindungen versehen sind und miteinander verschweißt
sind.
[0004] Die feste Verbindung der Bauteile mittels Löten oder Schweißen wurde bisher als erforderlich
angesehen, um zu verhindern, daß im Betrieb Leckströme zwischen den wärmetauschenden
Medien auftreten. Dies ist vor allem wegen der erheblichen Thermobeanspruchungen,
insbesondere bei instationärem Betrieb oder wegen äußerer oder durch den Gasstrom
hervorgerufenen Schwingungen problematisch.
[0005] Nachteilig bei den beschriebenen Ausführungen wirkt sich aus, daß bei Undichtheiten,
die entweder durch fehlerhafte Herstellung oder durch Werkstoffermüdung auftreten
können, vielfach eine aufwendige Reparatur oder sogar ein Austausch des gesamten Wärmetauschers
erforderlich ist. Bei Stoßbelastung quer zur Sammelrohrachse können durch instationäre
Massenkräfte außerdem hohe Spannungsspitzen an den Verbindungsstellen zwischen Sammelrohr
und Profilrohren auftreten, womit die Gefahr von Anrissen und damit Lecken verbunden
ist, da die Sammelrohre eine große Anzahl von Profilrohren aufnehmen. Als gefährliche
Folge von Anrissen tritt eine örtliche Schwächung der Steifigkeit und Festigkeit der
Sammelrohre ein, wodurch ein progressives Anwachsen der örtlichen Spannungsspitzen
und damit eine progressive Schädigung bis zum Bruch ausgelöst wird.
[0006] Insbesondere bei Stößen in Richtung der Profilrohrachsen ist dies kritisch, da hier
die Felder am Umfang der Sammelrohre, die zur Aufnahme der U-förmigen Profilrohre
dienen, im Bereich der höchsten Zugund Druckspannungen liegen. In diesem Falle tritt
daher aufgrund des geringen Widerstandsmoments der Sammelrohre eine rasche progressive
Schädigung bei Wechsel- bzw. Stoßbeanspruchung ein. Die bei Durchbiegung der Sammelrohre
in Belastungsrichtung entstehende Stützwirkung aufgrund der Annäherung der Profilrohre
auf der einen Seite spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
[0007] Aus der FR-A-669324 ist ein Wärmetauscher bekannt, bei dem ein aus mehreren Segmenten
bestehendes Sammelrohr mit befestigten Austauschplatten durch ein auf Zug belastetes
Innenrohr verspannt ist. Bei dem vorbekannten Wärmetauscher handelt es sich jedoch
um eine stationär für Warmwasserheizungen zu verwendende Ausführung, die für besondere
Belastungen durch Trägheitskräfte oder durch extreme Temperaturunterschiede nicht
geeignet ist.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Wärmetauscher der gattungsgemäßen
Art derart zu verbessern, daß auch bei mechanischer Stoßbelastung oder extremen Temperaturunterschieden
die Dichtheit gewährleistet ist wobei weniger hohe Qualitätsanforderungen der Verbindung
Profilrohre/Sammelrohre notwendig sein sollen. Schließlich soll eine vereinfachte
Fertigung, Kontrolle, Inspektion und Reparatur des Wärmetauschers ermöglicht werden.
[0009] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Sammelrohrabschnitte durch
je ein an den Sammelrohrendabschnitten abgestütztes und konzentrisch innerhalb der
Sammelrohre beabstandet angeordnetes Zugrohr zusammengehalten werden und die Zugrohre
einen geringeren Wärmeausdehnungskoeffizienten haben als die Sammelrohre.
[0010] Durch die Ausbildung der Sammelrohre als einer Anzahl hintereinander angeordneter
und lösbar miteinander verspannter Sammelrohrabschnitte ist es möglich, im Fall einer
Leckstelle im Wärmetauscher diesen zu demontieren und das fehlerhafte Element zu ersetzen.
Dadurch ist eine erheblich wirtschaftlichere Herstellung und Wartung des Wärmetauschers
möglich. Weiterhin erhalten die Sammelrohre durch die Zugrohre vorteilhafterweise
eine vergrößerte Biegesteifigkeit, wodurch die Anrißwahrscheinlichkeit bei Stoßbelastungen
reduziert ist.
[0011] Durch den geringen Wärmeausdehnungskoeffizienten der Zugrohre stehen die Sammelrohre
bei Betrieb des Wärmetauschers unter erhöhter axialer Druckspannung, wodurch die Gefahr
von Anrissen bzw. Leckagen weiter vermindert wird. Diese Wirkung wird zudem dadurch
erreicht, daß die Sammelrohre sich mehr aufheizen als die innen liegenden Zugrohre.
Durch die Aufnahme der bei Stößen in Richtung der Profilrohrachse an den Sammelrohren
auftretenden Biegebelastung wird deren Durchbiegung und damit das Spannungsniveau
in den Sammelrohrwandungen ― insbesondere in den Feldern zur Aufnahme der Profilrohre
― durch die Zugrohre vorgegeben bzw. auf niedrigem Niveau gehalten.
[0012] Treten aufgrund örtlich hoher thermischer oder mechanischer Belastung, vor allem
in den Feldern zur Aufnahme der Profilrohre, Anrisse auf, so tritt dadurch keine Schädigung
des Gesamtsystems ein, da bei der gewählten Ausführung durch die Anrisse örtliche
Spannungen abgebaut werden, so daß eine gewisse Beruhigung eintritt.
[0013] Dies hat weiter den Vorteil, daß bei vorgegebener, auch bei Anrissen nicht weiter
erhöhter örtlicher Belastung im kritischen Bereich der Sammelrohre eine wesentliche
Verlängerung der Lebensdauer der Sammelrohre unter mechanisch/thermischer Belastung
erreicht wird. Zugleich ist von Vorteil, daß die Verbindung zwischen Sammelrohren
und Profilrohren, die vorzugsweise durch Löten erfolgt, nicht mehr dieselbe festigkeitstechnische
Qualität zu haben braucht wie bei einer Lösung, bei der die Sammelrohre zugleich die
gesamte Biegebeanspruchung aufzunehmen haben.
[0014] Vorzugsweise sind die Zugrohre mit einer Vielzahl von über der Oberfläche verteilter
Durchbrüche versehen, so daß die in den Sammelrohren strömende Luft ungehindert aus
dem einen Sammelrohr in die Profilrohre und aus den Profilrohren in das andere Sammelrohr
eintreten kann. Dabei ist die Wandstärke so bemessen, daß die erforderliche Steifigkeit
bzw. Festigkeit in jeder Stoßrichtung gegeben ist.
[0015] Die Verspannung mittels der Zugrohre ist dabei so einzustellen, daß bei stationärem
Betrieb genügend hohe Druckkräfte an den Stirnflächen der Sammelrohrabschnitte wirken
und gleichzeitig bei instationären Bedingungen an den Zugrohren die Zugbelastungen
im Bereich der elastischen Dehnung bleiben.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen weiter erläutert.
Dabei zeigt:
- Fig. 1
- eine Schrägansicht des demontierten Wärmetauschers,
- Fig. 2
- einen Axialschnitt durch ein Sammelrohr,
- Fig. 3
- einen Querschnitt eines Wärmetauschers.
- Fig. 4a
- ein Detailschnitt der Zugrohrbefestigung,
- Fig. 4b
- die zweite Zugrohrbefestigung im Schnitt.
[0017] In Fig. 1 ist ein Wärmetauscher 1 gezeigt, dessen Sammelrohre 2 und 3 aus mehreren
hintereinander angeordneten Sammelrohrabschnitten 5,6 bestehen. Die Sammelrohre 2
und 3 sind über eine Vielzahl U-förmig gebogener Profilröhrchen 21 miteinander verbunden.
Die Wirkungsweise des Wärmetauschers ist folgende: Ein kühler Gasstrom tritt axial
in das Sammelrohr 2 ein. Der Gasstrom teilt sich auf und durchfließt die Vielzahl
der in dem Sammelrohr 2 eingelassenen U-förmig gekrümmten Profilröhrchen 21 zum Sammelrohr
3. Dabei erhitzt sich das Gas aufgrund des außen in der mit 36 angedeuteten Richtung
im Kreuz-Gegenstrom anfließenden Heißgases. Der erwärmte innere Gasstrom vereinigt
sich wieder im Sammelrohr 3 und fließt durch das Sammelrohr 3 axial ab.
[0018] Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des Wärmetauschers 1 im Querschnitt. Dabei ist das
aus einzelnen Sammelrohrabschnitten 5, 6 bestehende Sammelrohr 2 an einem Ende mit
einem Sammelrohrendabschnitt 12 versehen, durch den der innen geleitete Gasstrom zugeführt
wird. Am entgegengesetzten Ende des Sammelrohres 2 ist ein verschlossener Sammelrohrendabschnitt
11 vorgesehen. In der Wand des Sammelrohres 2 sind eine Vielzahl von Profilröhrchen
21 mittels Löten oder Schweißen angebracht. Zwischen den einzelnen Sammelrohrabschnitten
5, 6 mit den verbundenen Profilröhrchen 21 sind Zwischenplatten 37 vorgesehen.
[0019] Im inneren des Sammelrohres 2 ist ein Zugrohr 15 angeordnet, das an den Stoßstellen
4 zweier axial hintereinander liegender Sammelrohrabschnitte 5, 6 in Paßverbindung
mit dem Sammelrohr 2 steht. Das Zugrohr 15 ist an den Stellen 7, 8 mit den Sammelrohrendabschnitten
11, 12 verbunden, wobei eine definierte Verspannung des Zugrohres 15 mittels nicht
dargestellter Schraubverbindungen einzustellen ist. In den Abschnitten des Zugrohres
15, die den Profilrohren 21 gegenüberliegen, ist das Zugrohr 15 mit einer Anzahl Durchbrüche
18 versehen, die regelmäßig über dem Umfang verteilt sein können. Hierdurch wird die
Gasströmung aus dem Inneren des Zugrohres 15 zu den Profilröhrchen 21 bzw. im Sammelrohr
3 umgekehrt ermöglicht. An den Sammelrohrendabschnitten 11 und 12 sind ferner Endplatten
38 befestigt, die parallel zu den Zwischenplatten 27 angeordnet sind. Die in Fig.
2 dargestellte und oben beschriebene Anordnung von Sammelrohr 2 und Zugrohr 15 ist
analog im Sammelrohr 3 und Zugrohr 16 realisiert.
[0020] Die Zwischenplatten 37 und Endplatten 38 sind so ausgeführt, daß die Sammelrohrabschnitte
5 und 6 an ihren Stirnseiten schmale Streifen 39 ohne Profilröhrchen 21 erhalten,
die aus Festigkeitsgründen notwendig sind.
[0021] Die zwischen den Sammelrohrabschnitten 5, 6 angeordneten Zwischenplatten 37 sowie
die Endplatten 38 werden miteinander über die Berandungsbleche 40 an den Bogenseiten
41 der Profilrohre miteinander verbunden, wobei die Berandungsbleche 40 gleichzeitig
der Gasführung dienen. Weiterhin verhindern die Zwischenplatten 37 und Endplatten
38 zusammen mit den Berandungsblechen 40 bei Stößen in Sammelrohraxialrichtung die
Auslenkung bzw. Deformation der Profilrohre, in dem die Auslenkung der Bogenseiten
41 in Sammelrohrachsrichtung insgesamt vermieden wird. Hierzu ist an einem der Berandungsbleche
40 eine Nase 42 angebracht, die durch ein an dem Wärmetauscher 1 umgebenden Gehäuse
43 befestigtes Gegenstück 44 in einer bestimmten Lage gehalten wird. Damit wird der
bei Stößen in Sammelrohraxialrichtung gegenüber Deformationen anfällige Teil des Wärmetauschers
1, d.h. die Summe aller Profilrohre 21, Zwischenrohrplatten 38 und Endplatten 39 festgehalten.
[0022] Die Zwischenplatten 37 und Endplatten 38 sind, wie in Fig. 3 gezeigt, in Profilrohrachsrichtung
zwei geteilt, um die unterschiedliche Wärmedehnung der Ober- und Unterseite des Wärmetauschers
1 und damit der Zwischen- und Endplatten 37, 38 aufgrund des Temperaturgefälles in
Anströmrichtung 36 auszugleichen. Die Berandungsbleche 40 sind ebenfalls zweiteilig
ausgeführt, da diese mit den Zwischen- und Endplatten 37, 38 verschraubt sind. Die
beiden Teile der Berandungsbleche 40 sind durch Lenker 45 verbunden, um sicherzustellen,
daß der Spalt zwischen den beiden Teilen mit Rücksicht auf die erforderliche Dichtung
unter allen thermischen Bedingungen gleich bleibt.
[0023] Im Inneren der Sammelrohre 2, 3 liegen die konzentrisch angeordneten Zugrohre 15,
16. Diese weisen über dem Umfang verteilte Durchbrüche 18 auf.
[0024] Am heißgaseintrittsseitigen Sammelrohr 3 ist ein Abschirmblech 19 angebracht, das
dafür sorgt, daß der heiße Gasstrom das Sammelrohr 3 sowie die Verbindungen zwischen
Sammelrohr 3 und Profilrohren 21 auf der Gaseintrittsseite nicht direkt beaufschlagt.
Hierdurch werden die Temperaturgradienten am Umfang des Sammelrohres 3 erheblich reduziert.
Die Sammelrohrendabschnitte 11, 12 dienen ferner der Zentrierung der Sammelrohre 2,
3 und sind so ausgebildet, daß sich der Wärmetauscher 1 in Sammelrohraxialrichtung
frei dehnen kann.
[0025] In Fig. 4a und 4b ist die Befestigung des Zugrohres 15 an den Endabschnitten 11 bzw.
12 vergrößert dargestellt. Das Zugrohr 15 ist dabei mittels Schrauben 23, 24 an den
Endabschnitten 11, 12 angeschraubt, wobei zur Aufbringung der Zugbelastung auf das
Zugrohr 15 ein Spalt 23 zwischen Zugrohr 15 und Endabschnitt 11 vorgesehen ist. Dieser
Spalt 23 kann vorteilhafterweise fast oder ganz durch Anziehen der Schraube 22 beseitigt
werden, wodurch sich eine definierte Vorspannung des Zugrohres 15 einstellen läßt.
1. Wärmetauscher mit zwei parallel angeordneten Sammelrohren (2, 3) die über eine
Vielzahl von U-förmig angeordnete Profilrohren (21) miteinander in Verbindung stehen,
wobei die Sammelrohre (2, 3) aus einer Anzahl Sammelrohrabschnitten (5, 6) bestehen,
die axial hintereinander dichtend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sammelrohrabschnitte durch je ein an den Sammelrohrendabschnitten (11, 12) abgestütztes
und konzentrisch innerhalb der Sammelrohre (2, 3) beabstandet angeordnetes Zugrohr
(15, 16) zusammengehalten werden und die Zugrohre (15, 16) einen geringeren Wärmeausdehnungskoeffizienten
haben als die Sammelrohre (2, 3).
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugrohre (16, 15)
mit einer Vielzahl von über der Oberfläche verteilten Durchbrüche (18) versehen sind.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zugrohr
(15, 16) an den Stoßstellen (4) zweier axial hintereinander liegender Sammelrohrabschnitte
(5, 6) in Paßverbindung mit dem Sammelrohr (2, 3) steht.
4. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen
Sammelrohrabschnitten (5, 6) Zwischenplatten (37) vorgesehen sind.
1. Heat exchanger having two parallel collecting pipes (2, 3) which are in communication
with each other by means of a plurality of profiled pipes (21) arranged in a U-shape,
the collecting pipes (2, 3) comprising a number of collection pipe sections (5, 6)
which are arranged in sealed manner axially one behind the other, characterised in
that the collecting pipe sections are held together by a tension pipe (15, 16) supported
on the collecting pipe end sections (11, 12) and spaced apart concentrically inside
the collecting pipes (2, 3), and the tension pipes (15, 16) have a lower heat expansion
coefficient than the collecting pipes (2, 3).
2. Heat exchanger according to claim 1, characterised in that the tension pipes (16,
15) are provided with a plurality of passages (18) distributed over their surface.
3. Heat exchanger according to claim 1 or 2, characterised in that each tension pipe
(15, 16) is in a through-fitting connection with the collecting pipe (2, 3) at the
intersections (4) of two collecting pipe sections (5, 6) arranged axially one behind
the other.
4. Heat exchanger according to claim 1, characterised in that intermediate plates
(37) are provided between the individual collecting pipe sections (5, 6).
1. Echangeur de chaleur avec deux tuyaux collecteurs (2, 3) parallèles qui sont reliés
l'un à l'autre par un grand nombre de tuyaux profilés (21) disposés en forme d'U,
les tuyaux collecteurs (2, 3) consistant en un certain nombre de sections tubulaires
collectrices (5, 6) qui sont disposées de façon étanche axialement les unes derrière
les autres, caractérisé en ce que les sections tubulaires collectrices sont maintenues
ensemble chacune par un tube de frettage (15, 16) s'appuyant sur les sections tubulaires
collectrices terminales (11, 12) et disposé à une certaine distance à l'intérieur
des tuyaux collecteurs (2, 3) de façon concentrique et en ce que les tuyaux de frettage
(15, 16) ont un coefficient de dilatation plus faible que les tuyaux collecteurs (2,
3).
2. Echangeur de chaleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les tuyaux
de frettage (16, 15) sont pourvus d'un grand nombre de passages (18) répartis sur
leurs surfaces.
3. Echangeur de chaleur selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que chaque
tube de frettage (15, 16) est en communication avec le tuyau collecteur (2, 3) aux
points de jonction (4) de deux sections (5, 6) tubulaires collectrices situées l'une
derrière l'autre.
4. Echangeur de chaleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que des disques
intermédiaires (37) sont prévus entre les différentes sections tubulaires collectrices
(5, 6).