(19)
(11) EP 0 328 713 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
23.08.1989  Patentblatt  1989/34

(21) Anmeldenummer: 88102471.5

(22) Anmeldetag:  19.02.1988
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4E05F 11/36
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE IT LI NL

(71) Anmelder: MAYER & CO.
A-5021 Salzburg (AT)

(72) Erfinder:
  • Riess, Thomas
    A-5161 Elixhausen (AT)

(74) Vertreter: Dipl.-Phys.Dr. Manitz Dipl.-Ing. Finsterwald Dipl.-Ing. Grämkow Dipl.Chem.Dr. Heyn Dipl.Phys. Rotermund Morgan, B.Sc.(Phys.) 
Postfach 22 16 11
80506 München
80506 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
     
    Bemerkungen:
    Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86 (2) EPÜ.
     


    (54) Ladeninnenöffner


    (57) Es wird ein vor allem zur Mauerbefestigung bestimmter Laden­innenöffner beschrieben, bei dem der das Getriebe (4) mit einem Ladenband (9) koppelnde Bolzen (10) wenigstens im Ladenbandbereich Rechteckform besitzt und in eine Ausnehmung (11) des Ladenbandes (9) eingreift, die in ihrer Breitenabmessung im wesentlichen der Abmessung der Schmalseite des im Querschnitt rechteckigen Bolzens (10) entspricht und deren Längsabmessung deutlich größer ist als die Abmessung des Bolzens (10) in dieser Richtung.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Ladeninnenöffner, insbesondere zur Mauerbefestigung, bestehend aus einem über eine Kurbel betätigbaren Getriebe, das mit einem sich über eine Füh­rungs- und Befestigungskonsole durch eine Bohrung zum Raumin­neren erstreckenden, zur Kurbelführung dienenden Hohlträger fest verbunden und mit einem insbesondere steckbaren, senk­recht stehenden Getriebebolzen versehen ist, welcher kraft­schlüssig mit einem Ladenband kuppelbar ist.

    [0002] Ladeninnenöffner dieser Art sind bekannt und dienen dazu, außenseitig an Fenstern oder Türen angebrachte Läden zwi­schen der Öffnungsstellung und der Schließstellung zu ver­schwenken, und zwar vom Rauminneren aus unter Verwendung einer Betätigungskurbel.

    [0003] Problematisch sind die bekannten Ladeninnenöffner immer dann, wenn für den Hohlträger, an dem das Getriebe befestigt ist, eine Bohrung im Mauerwerk angebracht werden muß, weil bei derartigen Mauerbohrungen immer Abweichungen auftreten, die es schwierig machen, das Getriebe so zu montieren, daß der zur Kupplung mit einem Ladenband bestimmte Getriebebol­zen eine vorgeschriebene definierte Position bezüglich der durch Kloben und Bänder definierten Ladenschwenkachse ein­nimmt. Außerdem sind manche bekannte Ladeninnenöffner nicht für sogenannte einliegende Läden verwendbar, d.h. für solche Läden, die in eine Mauerlaibung eingeschwenkt werden.

    [0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ladeninnenöffner der ein­gangs angegebenen Art in der Weise auszubilden, daß prak­ tisch ohne Erhöhung des technischen Aufwands eine Kompensa­tion von Montageungenauigkeiten automatisch erreicht wird, und zwar sowohl im Zusammenhang mit aufliegenden als auch in­nenliegenden Läden.

    [0005] Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß der Getriebolzen wenigstens im Ladenbandbe­reich zumindest im wesentlichen die Form eines Flachbandab­schnittes besitzt und in eine Ausnehmung des Ladenbandes ein­greift, die in ihrer Breitenabmessung im wesentlichen der Ab­messung der Schmalseite des flachbandförmigen Abschnitts des Getriebebolzens entspricht und deren Längsabmessung deutlich größer ist als die Abmessung der Längsseite des flachbandför­migen Abschnitts des Getriebebolzens.

    [0006] Die Ausgestaltung de Kupplung zwischen Getriebebolzen und Ladenband erbringt einen doppelten Drehpunktsausgleich, und zwar auch dann, wenn der Drehpunkt des Getriebebolzens, der durch die Montage des Getriebes festgelegt wird, und der La­dendrehpunkt, der durch die Kloben und Ladenbänder bestimmt ist, einen vergleichsweise großen gegenseitigen Abstand be­sitzen.
    Wichtig ist auch, daß die erfindungsgemäße Konstruktion so­wohl für aufliegende als auch für innenliegende Läden ver­wendbar ist, wobei für jeden Fall lediglich ein spezielles Ladenband erforderlich ist, das entweder gekröpft ausgebil­det oder im wesentlichen gerade ist.

    [0007] Vorteilhaft ist ferner, daß das mit dem Getriebe zusammenwir­kende Ladenband nicht bloß Mitnehmerfunktion erfüllt, son­dern gleichzeitig als nichttragendes Mittelband wirkt und gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante sogar noch eine Anpreßfunktion bezüglich eines eventuell verworfenen Ladens erfüllen kann. Zu diesem Zweck ist der Ladenbandausnehmung ein entsprechend der Längsachse der Ausnehmung verstellbarer Anschlag zugeordnet, der beispielsweise aus einer Maden­schraube besteht und bewirkt, daß im Schließzustand des La­dens über das mit dem Getriebe gekuppelte Ladenband eine von der Einstellposition des Anschlags abhängige Andrückkraft auf den Laden ausgeübt wird, die somit dazu beiträgt, daß der zumindest im wesentlichen ebene Zustand des Ladens erhal­ten bleibt bzw. wiederhergestellt werden kann.

    [0008] Die gemäß der Erfindung vorgesehene spezielle Kupplung zwi­schen Getriebebolzen und Ladenband stellt ferner sicher, daß nach längeren Betriebszeiten ein eventuell auftretendes Ver­werfen des Ladens zu keinen Klemmwirkungen im Zusammenhang mit der Betätigung des Ladeninnenöffners führen, da auch in solchen Fällen die notwendigen Ausgleichsbewegungen möglich sind.

    [0009] Der Flachbandabschnitt des Getriebebolzens ist im Quer­schnitt entweder rechteckig oder er besitzt im Querschnitt die Form eines flachen Achtecks, wobei die letztere Ausfüh­rungsform dazu führt, daß sich während der Betätigung groß­flächigere Kraftübertragungsbereiche zwischen Getriebebolzen und Ladenband ergeben.

    [0010] Der mit dem Getriebe direkt gekoppelte Abschnitt des Getrie­bebolzens kann eine andere Querschnittsform als der mit dem Ladenband gekoppelte Abschnitt besitzen und beispielsweise sechseckig ausgebildet sein, wie dies bei herkömmlichen La­denöffnern häufig üblich ist. Damit läßt sich auch mit äußerst geringem Aufwand eine Modifikation vorhandener Laden­innenöffner derart vornehmen, daß ein erfindungsgemäßer La­deninnenöffner erhalten wird, indem lediglich ein entspre­chend modifizierter Steckbolzen verwendet und ein entspre­chend angepaßtes Ladenband benutzt wird.

    [0011] Nach einer weiteren Besonderheit der Erfindung ist der Hohl­träger für das Getriebe in der mauerseitigen Führungskonsole mittels einer Klemmeinrichtung in verschiedenen Positionen fixierbar, so daß der Mauerabstand des Getriebebolzens unab­hängig von der Verspannung des Hohlträgers in der Mauer ge­wählt werden kann.

    [0012] Weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind in Un­teransprüchen angegeben.

    [0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
    Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Schnittansicht eines mit einem innenliegenden Laden zusammen­wirkenden Ladeninnenöffners, der in einer Mauerbohrung befe­stigt ist.

    [0014] Die Zeichnung zeigt einen in üblicher Weise eingemauerten Fensterrahmen 1, der in einer Mauerlaibung gelegen ist, in die ein Fensterladen 14 eingeschwenkt werden kann.

    [0015] Der Fensterladen 14 wird von in der Zeichnung nicht zu sehen­den oberen und unteren Kloben über entsprechende Bänder ge­tragen und kann mittels eines Ladeninnenöffners zwischen der offenen und der geschlossenen Stellung verschwenkt werden.

    [0016] Der Ladeninnenöffner besteht aus einem kompakten Getriebe 4, das mit einem insbesondere Rohrform besitzenden Hohlträger 3 fest verbunden ist. Dieser Hohlträger 3 erstreckt sich durch eine Bohrung 2 in der Mauer in Richtung des Rauminneren und ist mittels eines Spannrohrelements 7, dem eine Innenabdek­kung 8 zugeordnet ist, fixierbar.

    [0017] Während die Bohrung für das Spannrohrelement 7 relativ exakt im Fensterrahmen 1 angebracht werden kann, bereitet es in der Praxis Schwierigkeiten, die Mauerbohrung 2 jeweils exakt anzubringen. Insbesondere ist es nicht erreichbar, sicherzu­stellen, daß die Schwenkachse des Getriebes 4 exakt mit der durch die oberen und unteren Kloben bestimmten Schwenkachse des Ladens 14 zusammenfällt.

    [0018] Um diese Drehachsenabweichungen zu kompensieren, ist das Ge­triebe 4 mit einem speziell ausgebildeten Getriebebolzen 10 ausgestattet, der wiederum mit einer speziell geformten Aus­nehmung 11 in dem zugehörigen Ladenband 9 zusammenwirkt.

    [0019] Dieser Getriebebolzen 10 ist in dem Bereich, in dem er in das Ladenband 9 eingreift, in Querschnitt rechteckig ausge­bildet, wobei zwei einander gegenüberliegende Flächen dieses Getriebebolzens 10 mit einer ebenfalls rechteckigen Ausneh­mung 11 im Ladenband 9 drehmomentübertragend zusammenwirken. Die Ausnehmung 11 besitzt dabei eine Längsabmessung, die deutlich größer ist als die entsprechende Abmessung des Ge­triebebolzens 10, so daß das Ladenband 9 entsprechend dieser Längsrichtung bezüglich des Getriebebolzens 10 verschiebbar ist. Die Längsachse der Ausnehmung 11 steht dabei senkrecht auf der Ladenebene bzw. der Befestigungsebene des Ladenban­des 9 am Laden 14.

    [0020] Der Getriebebolzen 10 ist vorzugsweise als Steckbolzen ausge­bildet und kann über einen Sechskantabschnitt mit dem Getrie­be 4 gekuppelt sein.

    [0021] Die Zeichnung macht deutlich, daß der Abstand zwischen dem Drehpunkt 12 des Getriebebolzens 10 und dem Ladendrehpunkt 13 relativ groß sein kann, wobei der Drehpunktausgleich wäh­rend der Schwenkbewegungen des Ladens 14 aufgrund der spe­ziellen Kopplung zwischen Getriebebolzen 10 und Ausnehmung 11 ermöglicht wird.

    [0022] Eine in der Zeichnung nicht dargestellte Stellschraube, die aus einer Madenschraube bestehen kann, ist vorzugsweise am Ladenband 9 innenliegend und vorzugsweise gleichachsig zur Längsachse der Ausnehmung 11 angeordnet und bildet einen An­schlag für den Getriebebolzen 10. Auf diese Weise wird es möglich, auf den Laden insbesondere dann, wenn sich dieser verzogen bzw. verworfen hat, einen definierten Anpreßdruck auszuüben.

    [0023] Der Abstand des Getriebes 4 bzw. des Drehpunkts 12 des Ge­triebebolzens senkrecht zur Mauer läßt sich in definierter Weise über die Mauerkonsole 5 einstellen, durch die sich der Hohlträger 3 erstreckt und mittels der dieser Hohlträger 3 über eine Klemmschraube, insbesondere eine Madenschraube 6 in verschiedenen Positionen definiert fixiert werden kann. Damit ist diese Mauerabstandseinstellung völlig unabhängig von der Fixierung des Hohlträgers 3 in der Mauer.

    [0024] Das Ladenband 9 ist im Bereich der Befestigung am Laden 3 vorzugsweise zweiteilig ausgeführt, wobei die beiden Teile über eine Schwalbenschwanzverbindung zur Gewährleistung einer zu Einstellzwecken erfolgenden Längsverschiebung über eine Schwalbenschwanzverbindung gekuppelt sind, die nach er­folgter Montage durch Schraubverbindungen blockiert ist.

    [0025] Durch die Ausgestaltung des Ladeninnenöffners nach der Erfin­dung wird eine weitestgehende Unabhängigkeit von Bohrungsun­genauigkeiten erreicht, die Verwendung im Zusammenhang mit aufliegenden Läden und innenliegenden Läden ermöglicht, die erforderliche Funktionssicherheit auch im Falle auftretender Ladenverformungen gewährleistet und außerdem die Funktion eines nichttragenden Mittelbandes erhalten. Zusätzlich kann bei Verwendung einer definierten Bewegungsbegrenzung des La­denbandes bezüglich des Getriebebolzens eine gezielte Anpreß­ wirkung des Ladens über das mit dem Getriebe gekoppelte La­denband erhalten werden.


    Ansprüche

    1. Ladeninnenöffner, insbesondere zur Mauerbefestigung, be­stehend aus einem über eine Kurbel betätigbaren Getriebe (4), das mit einem such über eine Führungs- und Befesti­gungskonsole (5) durch eine Bohrung (2) zum Rauminneren erstreckenden, zur Kurbelführung dienenden Hohlträger (3) fest verbunden und mit einem insbesondere steckba­ren, senkrecht stehenden Getriebebolzen (10) versehen ist, welcher kraftschlüssig mit einem Ladenband (9) kup­pelbar ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Getriebebolzen (10) wenigstens im Ladenbandbe­reich zumindest im wesentlichen die Form eines Flachband­abschnittes besitzt und in eine Ausnehmung (11) des La­denbandes (9) eingreift, die in ihrer Breitenabmessung im wesentlichen der Abmessung der Schmalseite des flach­bandförmigen Abschnitts des Getriebebolzens (10) ent­spricht und deren Längsabmessung deutlich größer ist als die Abmessung der Längsseite des flachbandförmigen Ab­schnitts des Getriebebolzens (10).
     
    2. Ladeninnenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandab­schnitt des Getriebebolzens (10) im Querschnitt recht­eckig und mit seinen Längsseitenflächen im wesentlichen formschlüssig oder mit geringem Spiel in der Ladenband­ausnehmung (11) geführt ist.
     
    3. Ladeninnenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandab­schnitt des Getriebebolzens (10) im Querschnitt die Form eines flachen Achtecks besitzt und mit geringem Spiel in der Ladenbandausnehmung (11) geführt ist.
     
    4. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der im Querschnitt rechteckigen Ladenbandaus­nehmung (11) im wesentlichen senkrecht zur Ladenbandbefe­stigungsebene verläuft.
     
    5. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladendrehpunkt (13) bezüglich des Drehpunkts (12) des Ge­triebebolzens (10) zur Ladenseite hin versetzt ist.
     
    6. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladenband (9) gekröpft ausgebildet und zur Befestigung mit einem innerhalb der Mauerlaibung liegenden Laden (14) bestimmt ist.
     
    7. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladenbandausnehmung (11) ein entsprechend der Längsachse der Ausnehmung verstellbarer Anschlag zugeordnet ist.
     
    8. Ladeninnenöffner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einer Madenschraube gebildet ist.
     
    9. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlträger (3) in der Führungskonsole (5) mittels einer Klemmeinrichtung (6) in verschiedenen Positionen fixier­bar ist.
     
    10. Ladeninnenöffner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrich­tung (6) aus einer quer zum Hohlträger verlaufenden Klemmschraube besteht.
     
    11. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladenband (9) im Ladenbefestigungsbereich zweitei­lig ausgebildet ist und die beiden Teile über eine Schwalbenschwanzführung miteinander gekoppelt und durch Verschraubung fixierbar sind.
     


    Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86(2) EPÜ.


    1. Ladeninnenöffner, insbesondere zur Mauerbefestigung, be­stehend aus einem über eine Kurbel betätigbaren Getriebe (4), das mit einem sich über eine Führungs- und Befesti­gungskonsole (5) durch eine Bohrung (2) zum Rauminneren erstreckenden, zur Kurbelführung dienenden Hohlträger (3) fest verbunden und mit einem insbesondere steckba­ren, senkrecht stehenden Getriebebolzen (10) versehen ist, welcher kraftschlüssig mit einem Getriebeband (9) kuppelbar ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Getriebebolzen (10) wenigstens im Getriebebandbe­reich zumindest im wesentlichen die Form eines Flachband­abschnittes besitzt und in eine Ausnehmung (11) des Ge­triebebandes (9) eingreift, die in ihrer Breitenabmes­ sung im wesentlichen der Abmessung der Schmalseite des flachbandförmigen Abschnitts des Getriebebolzens (10) entspricht und deren Längsabmessung deutlich größer ist als die Abmessung der Längsseite des flachbandförmigen Abschnitts des Getriebebolzens (10).

    2. Ladeninnenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandab­schnitt des Getriebebolzens (10) im Querschnitt recht­eckig und mit seinen Längsseitenflächen im wesentlichen formschlüssig oder mit geringem Spiel in der Getriebe­bandausnehmung (11) geführt ist.

    3. Ladeninnenöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandab­schnitt des Getriebebolzens (10) im Querschnitt die Form eines flachen Achtecks besitzt und mit geringem Spiel in der Getriebebandausnehmung (11) geführt ist.

    4. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der im Querschnitt rechteckigen Getriebeband­ausnehmung (11) im wesentlichen senkrecht zur Getriebe­bandbefestigungsebene verläuft.

    5. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladendrehpunkt (13) bezüglich des Drehpunkts (12) des Ge­triebebolzens (10) z.B. zur Ladenseite hin versetzt ist.

    6. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeband (9) z.B. gekröpft ausgebildet und zur Befe­stigung mit einem innerhalb der Mauerlaibung liegenden Laden (14) bestimmt ist.

    7. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß der Getriebebandausnehmung (11) ein entsprechend der Läng­sachse der Ausnehmung verstellbarer Anschlag zugeordnet ist.

    8. Ladeninnenöffner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag von einer Madenschraube gebildet ist.

    9. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlträger (3) in der Führungskonsole (5) mittels einer Klemmeinrichtung (6) in verschiedenen Positionen fixier­bar ist.

    10. Ladeninnenöffner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrich­tung (6) aus einer quer zum Hohlträger verlaufenden Klemmschraube besteht.

    11. Ladeninnenöffner nach einem der vorhergehenden Ansprü­che, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeband (9) im Ladenbefestigungsbereich zweiteilig ausgebildet ist und die beiden Teile über eine Schwal­benschwanzführung miteinander gleitbar gekoppelt sind.


     




    Zeichnung







    Recherchenbericht