| (19) |
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(11) |
EP 0 330 192 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.04.1992 Patentblatt 1992/14 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.02.1989 |
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| (54) |
Rolladen für Öffnungsabschlüsse
Roller shutter for closing openings
Store à rouleau pour la fermeture d'ouvertures
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
25.02.1988 DE 3805834 18.03.1988 DE 3809058
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.08.1989 Patentblatt 1989/35 |
| (73) |
Patentinhaber: Hofman Patent Holding Holland B.V. |
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NL-8084 AB 'T Harde (NL) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Hofman, Jan
NL-8084 AB 'T Harde (NL)
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| (74) |
Vertreter: Habbel, Hans-Georg, Dipl.-Ing. |
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Postfach 34 29 48019 Münster 48019 Münster (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 056 650 EP-A- 0 189 091
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EP-A- 0 059 362
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Rolladen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Aus der gattungsbildenden EP-A- 59 362 ist ein Rolladen für Öffnungsabschlüsse bekannt,
mit dem ein absolut sicheres und dichtes Verschließen der Fensteröffnung möglich ist,
der aber gleichzeitig eine Licht- und Sonneneintrittsregulierung durch Schrägstellung
der Lamellen ermöglicht und der schließlich aufgrund seiner Konstruktion, unabhängig
in welcher Stellung sich die Rollädenstäbe befinden, einbruchsicher ist. Außerdem
soll durch den neuen Rolladen die Schall- und Wärmeisolierung verbessert werden. Bei
der bekannten Anordnung sind relativ dicke Rolladenstäbe erforderlich, so daß die
Anlenkachsen der Rolladenstäbe im oberen und unteren Bereich nicht miteinander fluchten,
sondern gegeneinander versetzt sind.
[0003] Aus der EP A2 00 56 650 ist es zwar bei einem Rolladen bekanntgeworden, die Anschlußachsen
bei Vertikalstellung der Rolladenstäbe auf eine zu den Führungsschienen parallele
Verbindungslinie zu legen. Hierzu wird ein Verbinder im Bereich der von ihm getragenen
Drehachse vorgeschlagen, der in Längsachse des Rolladenstabes in Richtung auf die
Gleitschiene vom Rolladenstab aus vorspringt und eine Lageraufnahme für den Führungskörper
aufweist. Durch eine solche Anordnung wird aber kein einbruchsicherer Rolladen geschaffen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rolladen zu schaffen, bei dem die
Rolladenstäbe aus handelsüblichen Rolladenprofilelementen gefertigt werden können,
der aber einbruchsicher dadurch ist, daß ein Hochschieben des Rolladens nicht möglich
ist.
[0005] Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches
gelöst.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
[0007] Mit anderen Worten ausgedrückt, wird vorgeschlagen, daß die einzelnen Rolladenstäbe
über Verbinder miteinander so verbunden sind, daß die Anschlußachsen oder Gelenkachsen
der Rolladenstäbe an die vorderen und hinteren Führungskörper in der Vertikalstellung
der Rolladenstäbe miteinander fluchten und nicht gegeneinander versetzt sind. Weiterhin
ist zumindest in einem der in der zugehörigen Gleitschiene geführten Führungskörper
ein Riegelelement eingeschaltet, daß bei Anheben der Rolladenstäbe von unten her ein
Bewegen der Rolladenstäbe unmöglich macht.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
[0009] Ausführungsbeispiele sogenannter "Linksroller" gemäß der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen beschrieben.
[0010] Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 in einer Schnittdarstellung eine Seitenansicht auf einen Rolladenabschnitt
bei horizontal eingestellten Rolladenstäben,
Fig. 2 eine Darstellung bei vertikal eingestellten Rolladenstäben,
Fig. 3 in größerem Maßstab zur Verdeutlichung unter Wegbruch einiger Teile die Verbindung
der Rolladenstäbe miteinander,
Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3, wobei aber in die Führungskörper ein Riegelelement
eingeschaltet ist,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie 5 - 5 in Fig. 1 durch die Führungsschiene
zur Aufnahme der Rolladenstabführungen,
Fig. 6 in größerem Maßstab das Riegelelement in seiner unwirksamen Lage,
Fig. 7 das Riegelelement im Riegelzustand,
Fig. 8 eine Fig. 1 entsprechende abgeänderte Ausführungsform,
Fig. 9 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung der Ausführungsform nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Schnittdarstellung gemäß der Linie 10 - 10 in Fig. 11,
Fig. 11 einen Schnitt gemäß der Linie 11 - 11 durch Fig. 8 und
Fig. 12 eine abgeänderte Ausführungsform der Verriegelungsvorrichtung.
[0011] In den Zeichnungen gemäß Fig. 1 - 7 (siehe besonders Fig. 5) ist mit 1 eine Führungsschiene
bezeichnet, in der eine Gleitschiene 4 materialeinheitlich ausgeformt ist. Mit 2 sind
einzelne Rolladenstäbe bezeichnet, die untereinander und miteinander über obere und
untere Drehachsen 5 und 6 und über mit diesen Drehachsen verbundene vordere und hintere
Führungskörper 7 und 8 verbunden sind. Aus der Darstellung in den Zeichnungen ist
erkennbar, daß die vorderen Führungskörper 8 in der Gleitschiene 4 laufen und damit
auch die zugehörigen Drehachsen 6, während die hinteren Führungskörper 7 frei im Raum
der Führungsschiene 1 stehen und damit auch die mit diesen Führungskörpern 7 verbundenen
Drehachsen 5.
[0012] Die hinteren und vorderen Führungskörper 7 und 8 schließen aneinander über Verbinder
22 an, die die Drehachsen 5 und 6 beinhalten und die außerdem eine Lageraufnahme 23
(Fig. 3) schaffen, in die sich die hinteren Führungskörper 7 einlegen, wenn die Rolladenstäbe
2 vertikal gestellt sind.
[0013] Die hinteren Führungskörper 7 schließen, was aus der Zeichnung nicht zu erkennen
ist, an die in der Zeichnung nicht dargestellte Wickelwelle an, und hieraus wird erkennbar,
daß bei der Darstellung gemäß Fig. 1 bei einem Drehen der Wickelwelle zuerst der hintere
Führungskörper 7 aus seiner in Fig. 1 dargestellten Stellung in die in Fig. 2 dargestellte
Stellung geführt wird und daß, wenn derart alle Rolladenstäbe 2 vertikal gestellt
sind, ein Aufrollen des Rolladens möglich ist.
[0014] In der Führungsschiene 1 ist eine Gleitschiene 31 gelagert, die in Längsachse der
Führungsschiene 1 gesehen auf und ab bewegt werden kann. Diese Gleitschiene 31 trägt
Riegelhaken 32, die mit Lenkern 30 zusammenarbeiten und bei der Darstellung gemäß
Fig. 1 diese Lenker verriegeln. Werden nunmehr bei der Darstellung gemäß Fig. 1 die
Riegelhaken 32 nach unten bewegt, geben sie die Verriegelung mit den Lenkern 30 frei
und kommen mit ihrer Rückseite mit einer Aufgleitkufe 35 des sich darunter befindlichen
Lenkers in Kontakt und bewegen dadurch die Lenker 30 in den Raum der Führungsschiene
1. Die Lenker ihrerseits tragen eine Druckplatte 24, die bei der in Fig. 1 dargestellten
Stellung etwa an der Rückwand 25 der Führungsschiene 1 anliegt und bei der in Fig.
2 dargestellten Stellung über die Lenker 30 an die Rückseite der vertikal gestellten
Rolladenstäbe 2 gelegt worden ist. Hierbei kann die Bewegung der Druckplatte 24 aus
der in Fig. 1 dargestellten Stellung in die in Fig. 2 dargestellte Stellung federunterstützt
sein, so daß ein sicheres und festes Anliegen der Druckplatte 24 an der Rückseite
der Rolladenstäbe 2 erfolgt.
[0015] Die Bewegung der Gleitschiene 31 wird durch einen Entriegelungshebel 29 gesteuert,
der von den Rolladenstäben betätigt wird. Aus der Darstellung in Fig. 1 ist ersichtlich,
daß bei einer Hochbewegung, beispielsweise durch entsprechende Drehung der Wickelwelle,
der oberste Rolladenstab 2 den Entriegelungshebel 29 entgegen dem Uhrzeigersinn nach
oben schwenkt. Hierdurch steuert der Entriegelungshebel 29 beispielsweise über eine
Exzentersteuerung die Gleitschiene 31 nach unten, die Riegelhaken 32 geben die Lenker
30 frei, und so kann sich dann die Druckplatte 24 in Richtung auf die Gleitschiene
4 in der Führungsschiene 1 bewegen.
[0016] Um die Druckplatte aus der in Fig. 2 dargestellten Stellung wieder in die in Fig.
1 dargestellte Stellung zurückzuführen, ist am unteren Ende des Rolladenpanzers ein
Stellnocken 28 vorgesehen, dessen Oberseite als Auflaufkufe 37 ausgebildet ist, so
daß er bestrebt ist, bei Anheben des Rolladens die Druckplatte 24 wieder zurück in
die in Fig. 1 dargestellte Stellung zu führen. Diese Bewegung kann noch dadurch unterstützt
werden, daß dann, nach Zurückbewegung der Druckplatte 24, eine an dem Stellnocken
28 angeordnete Führungsrolle 36 mit der Vorderseite der Druckplatte 24 in Kontakt
kommt und diese vollständig zurückbewegt, so daß dadurch die Riegelhaken 32 die Lenker
30 wieder verriegeln können.
[0017] Aus Fig. 1 ist weiterhin ersichtlich, daß der unterste Rolladenstab feststeht und
nicht kippt wie die darüber angeordneten Rolladenstäbe 2 und daß an der Unterseite
des Rolladenpanzers eine Dichtung 38 vorgesehen sein kann.
[0018] Aus der Darstellung in Fig. 3 ist die Verbindung der Rolladenstäbe 2 mit den ihnen
zugeordneten Führungskörpern 7 und 8 über die Drehachsen 5 und 6 deutlicher erkennbar,
wobei auch sehr deutlich die Lageraufnahme 23 erkennbar ist. Hieraus ist weiterhin
erkennbar, daß bei Hochziehen des Rolladenpanzers nunmehr die oberen und unteren Drehachsen
5 und 6 miteinander auf einer Vertikallinie fluchten.
[0019] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind zwei vordere Führungskörper 8 ausgewechselt
und einerseits durch ein Riegelelement 26 und andererseits durch einen gesonderten
Führungskörper 8a ersetzt. Die Ausbildung dieser beiden Bauteile geht deutlicher aus
Fig. 6 und 7 hervor. Hier ist erkennbar, daß das Riegelelement 26 etwa mittig über
seine Länge gesehen schwenkbar eine Riegelklaue 27 trägt, und zwar schwenkbar um die
Achse 39. Mit dieser Achse ist die Riegelklaue 27 in dem Riegelelement 26 gelagert.
[0020] An die Riegelklaue 27 schließt über die untere Drehachse 6a der vordere Führungskörper
8a an, so daß bei einem Zug am Rolladen in Richtung des Pfeiles F₁ von oben her die
Riegelklaue in die in Fig. 6 dargestellte Stellung eingeschwenkt wird, d.h. nicht
mit den Wandungen der Gleitschiene 4 in Kontakt kommen kann.
[0021] Wird nunmehr versucht, den Rolladenpanzer von unten her hoch zu drücken und also
ein Druck in Richtung des Pfeiles F₂ auf den Rolladenpanzer von unten her ausgeübt,
schiebt sich das Riegelelement 26 nach oben und hierdurch drückt der vordere Führungskörper
8a die Riegelklaue 27 nach außen, die dann verriegelnd mit der Innenwand der Gleitschiene
4 in Kontakt kommt. Während normalerweise die Führungskörper 7 und 8 aus Kunststoff
bestehen, ebenso wie die Verbinder 22, ist im Fall des Riegelelementes 26 vorgesehen,
dieses aus Metall herzustellen, ebenso wie den an das Riegelelement anschließenden
vorderen Führungskörper 8a.
[0022] Die Bauteile 22, 23, 8 und 7 können in ihrer Funktion sowohl als "Linksroller" als
auch als "Rechtsroller" eingesetzt werden, wenn der Anschluß an den Rolladenstab 2
in der Wölbung entsprechend angepaßt wird und der hintere Führungskörper 7 in seiner
Form angepaßt ist.
[0023] Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 8 bis 11 ist eine leicht abgewandelte Verriegelungsvorrichtung
für die Druckplatte 24 vorgesehen, wobei alle mit der vorhergehenden Ausführungsform
gleichen Teile die gleichen Bezugszeichen tragen.
[0024] In Fig. 8 bis 11 ist die Gleitschiene 31a erkennbar, die von dem Entriegelungshebel
29 betätigt wird. Anstelle der Riegelhaken 32 gemäß der Ausführungsform nach Fig.
1 bis 7 trägt die Gleitschiene 31a Zapfen 50, die in den Raum der Führungsschiene
1 vorstehen. Diese Zapfen 50 greifen dabei in einen in der Führungsschiene 1 gelagerten
Riegelkörper 51 ein, und zwar in - wie aus Fig. 10 deutlich zu ersehendiesem Riegelkörper
51 vorgesehene Langlochschlitze, die sich schräg zur Längsachse des Riegelkörpers
51 erstrecken, so daß, da der Riegelkörper 51 in der Führungsschiene 1 mittelbar oder
unmittelbar ortsfest angeordnet ist, bei einer Bewegung der Gleitschiene 31a durch
die Zapfen 50 der Riegelkörper auf- und abbewegt wird. Dies wird besonders deutlich
aus Fig. 10 erkennbar. Der Riegelkörper 51 stützt sich dabei über Druckfedern 54 an
der Führungsschiene 1 mittelbar oder unmittelbar ab, so daß diese Druckfedern 54 immer
bestrebt sind, den Riegelkörper 51 in die in Fig. 10 dargestellte Verriegelungsstellung
zu führen. Die Verriegelung der eigentlichen Druckplatte 24 erfolgt dadurch, daß in
der in Fig. 10 dargestellten Stellung die Oberkante des Riegelkörpers 51 in eine Nut
53 der Druckplatte 24 eingreift. Durch die Bewegung der Gleitschiene 31a und die dadurch
bedingte Zwangsbewegung vermittelt über die Zapfen 50 wird der Riegelkörper 51 aus
dieser Nut 53 herausbewegt. Die dann zwangsläufig erfolgende Bewegung der Druckplatte
24 aus der in Fig. 8 dargestellten Stellung in die in Fig. 9 dargestellte Stellung
erfolgt dadurch, daß innerhalb der Lenker 30a jeweils eine Feder 55 vorgesehen ist,
die bestrebt ist, stets die Lenker 30a in die in Fig. 9 dargestellte Stellung zu führen.
Die Lenker 30a sind dabei ebenso wie die Lenker 30 gemäß der Ausführungsform nach
Fig. 1 bis 7 ortsfest in der Führungsschiene 1 angeordnet.
[0025] In Fig. 12 ist eine abgeänderte Ausführungsform der vorher in den Fig. 6 und 7 beschriebenen
Verriegelungsvorrichtung dargestellt. Hierbei wird ein Riegelelement 60 vorgesehen,
das aus einem Teilelement 61 besteht und einem damit verbundenen Teilelement 64, wobei
sich die beiden Teilelemente 61 und 64 gegeneinander bewegen können. Das Teilelement
64 greift über eine Achse 63 in eine Ausnehmung 62 des Teilelementes 61 ein. Die Achse
63 trägt eine Rolle 65.
[0026] Die Ausnehmung 62 ist so gestaltet, daß sie sich von unten nach oben erweitert und
der Außendurchmesser der Rolle 65 ist so gestaltet, daß dieser Außendurchmesser größer
als die kleinste Öffnungsweite der Ausnehmung 62 ist, aber kleiner als die größte
Öffnungsweite der Ausnehmung 62. Insbesondere beim Betrachten der Fig. 12 wird dabei
erkennbar, daß dann, wenn man bestrebt ist, das Teilelement 61 nach oben zu schieben
(in Richtung des Pfeiles F₂), ein keilartiges Verklemmen der Rolle 65 erfolgt, und
zwar einerseits zwischen der Rückwandung der Ausnehmung 62 und andererseits der Innenwandung
der Gleitschiene 4. Da im Gegensatz zu der anhand von Fig. 6 und 7 beschriebenen Ausführungsform
kein Einschneiden des eigentlichen Riegelelementes in die Führungsschiene 4 erfolgen
kann, arbeitet die anhand von Fig. 12 vorstehend beschriebene Ausführungsform sicherer,
aber ist in gleicher Weise einbruchsicher wie die vorher beschriebene Ausführungsform.
[0027] Anstelle einer nur einseitig vorgesehenen Ausnehmung 62 ist es selbstverständlich
auch möglich, ein Teilelement zu schaffen, das beiderseits mit Ausnehmung versehen
ist, wobei dann das damit zusammenarbeitende Teilelement mit zwei Achsen in entsprechende
Ausnehmungen eingreift.
1. Rolladen für Öffnungsabschlüsse mit im Bereich jeder der beiden senkrechten Öffnungsseiten
angeordneten Führungsschienen (1) zur Aufnahme von in zwei Reihen verlaufenden druckfest
und gelenkig verbundenen vorderen und hinteren Führungskörpern (7, 8), deren Länge
der Höhe der Rolladenstäbe (2) entspricht und an denen die Rolladenstäbe (2) über
zwei parallele Drehachsen (5, 6) in Stablängsrichtung gegenüber den Führungskörpern
(7, 8) unverschieblich aber drehbar angelenkt sind und die vorderen Führungskörper
(8) in einer ortsfest in der Führungsschiene (1) angeordneten Gleitschiene (4) ausschließlich
auf- und abbeweglich geführt sind, während die an eine Wickelwelle anschließenden
hinteren Führungskörper (7) an der oberen Drehachse (5) der Rolladenstäbe (2) anschließen
und im Raum der Führungsschiene (1) auf- und abbeweglich und quer zur Längsachse der
Führungsschiene (1) verstellbar angeordnet sind, wobei jeder Rolladenstab (2) endseitig
fest einen Verbinder (22) aufweist, der einenendes die obere Drehachse (5) und anderenendes
die untere Drehachse (6) aufweist, an der der in der Gleitschiene (4) geführte vordere
Führungskörper (8) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (22) im Bereich der von ihm getragenen unteren Drehachse (6) in
Längsachse des Rolladenstabes (2) in Richtung auf die Gleitschiene (4) vom Rolladenstab
(2) aus vorspringt und eine Lageraufnahme (23) für den hinteren Führungskörper (7)
schafft und einer der vorderen Führungskörper (8) als Riegelelement (26) ausgebildet
ist, derart, daß bei einem Druck von unten nach oben auf den Rolladenpanzer ein Verklemmen
des Riegelelementes (26, 60) an der Innenwand der Führungsschiene (4) erfolgt.
2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelelement (26) in seinem mittleren Bereich eine exzentrisch gelagerte
Riegelklaue (27) aufweist, an die eine untere Drehachse (6a) eines nächsten höheren
vorderen Führungskörpers (8a) anschließt, wobei die Drehachse (6a) anstelle der Drehachse
(6) eines normalen Führungskörpers (8) tritt.
3. Rolladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Riegelelement (26) ausgebildete vordere Führungskörper aus Metall besteht,
in dem die exzentrisch gelagerte Riegelklaue (27) etwa mittig zur Längsachse des Riegelelementes
(26) gesehen angeordnet ist und der nach oben zum nächsten Rolladenelement führende
vordere Führungskörper (8a) ebenfalls aus Metall ausgebildet ist, eine entsprechend
größere Länge aufweist und sich gegenüber der unteren Drehachse (6) etwas bewegen
kann.
4. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelelement (60) in einem Teilelement (61) eine sich nach oben erweiternde,
einseitig offene Ausnehmung (62) aufweist, in die die Achse (63) eines weiteren Teilelementes
(64) eingreift, die eine Rolle (65) trägt, deren Außendurchmesser größer als die kleinste
Tiefe, aber kleiner als die größe Tiefe der Ausnehmung (62) ist.
5. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine in der Führungsschiene (1) lenkergelagerte, quer zur Führungsschiene (1) verschiebliche
Druckplatte (24),die einerseits an die Rückseite der Rolladenstäbe (2) anlegbar ist,
sich andererseits an die Rückwand (25) der Führungsschiene (1) anlegt, wobei im unteren
Bereich des Rolladens ein Stellnocken (28) zur Rückführung der Druckplatte (24) an
die Rückseite der Führungsschiene (1) vorgesehen ist und im oberen Bereich der Führungsschiene
(1) ein von einem horizontal gestellten Rolladenstab (2) betätigter Entriegelungshebel
(29) vorgesehen ist, der die Schwenkbewegung der Lenker (30, 30a) der Druckplatte
(24) freigibt (Fig. 1, 2 und 5).
6. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungshebel (29) eine Gleitschiene (31) betätigt, die mittels Riegelhaken
(32) an die Lenker (30) anschließt und bei ihrer Bewegung die Verriegelung zwischen
Riegelhaken (32) und Lenker (30) freigibt (Fig. 1 und 2).
7. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungshebel (29) eine Gleitschiene (31a) betätigt, die in den Raum
der Führungsschiene (1) vorstehende Zapfen (50) aufweist, die in einen Riegelkörper
(51) in in diesem vorgesehenen Langlochschlitze (52) eingreifen und bei einer Schubbewegung
der Gleitschiene (31a) ein Anheben oder Absenken des Riegelkörpers (51) bewirken und
die Oberseite des Riegelkörpers (51) in eine Nut (53) der Druckplatte (24) eingreifen
kann.
8. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (30) mit einer Aufgleitkufe (35) ausgerüstet sind, an die bei Bewegung
der Riegelhaken (32) diese zur Anlage kommen und die Lenker (30) nach unten bewegen
(Fig. 1 und 2).
9. Rolladen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellnocken (28) an seiner mit der Druckplatte (24) in Kontakt kommenden
Seite als Auflaufkufe (37) ausgebildet ist und an seiner zur Druckplatte (24) hin
gerichteten vorderen Seite eine Führungsrolle (36) aufweist (Fig. 1 und 2).
10. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Druckplatte (24) von der Rückwand (25) der Führungsschiene
(1) aus zur Gleitschiene (4) hin federunterstützt ist.
11. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriegelungshebel (29) gegenüber der Gleitschiene (31, 31a) nach oben hin
frei beweglich ist und dadurch beim Anheben der Rolladenstäbe (2) aus dem Weg der
Rolladenstäbe (2) herausgeführt werden kann.
12. Rolladen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verbinder (22) aus Kunststoff besteht.
13. Rolladen wenigstens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelkörper (51) aus Kunststoff besteht und in der Führungsschiene (1)
mittelbar bzw. unmittelbar federgelagert ist.
14. Rolladen nach Anspruch 7, 10 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den Lenkern (30a) die die Zurückbewegung der Druckplatte (24) bewirkenden
Federn (55) angeordnet sind.
1. Roller shutter for closures for openings with guide rails (1), arranged in the
region of each of the two vertical opening sides, for receiving front and rear guide
members (7, 8) which run in two rows and are connected in a compression-resistant
and articulated manner, the length of which members corresponds to the height of the
roller shutter slats (2) and on which the roller shutter slats (2) are articulated,
via two parallel pivot pins (5, 6), immovably in the longitudinal direction of the
slats in relation to the guide members (7, 8) but rotatably, the front guide members
(8) being guided so as to be movable exclusively up and down in a slide rail (4) arranged
in a fixed manner in the guide rail (1), while the rear guide members (7), which are
connected to a winding shaft, are connected to the upper pivot pin (5) of the roller
shutter slats (2) and are arranged movably up and down and adjustably transversely
to the longitudinal axis of the guide rail (1) in the space of the guide rail (1),
each roller shutter slat (2) having fixed at the end a connector (22) which has at
one end the upper pivot pin (5) and at the other end the lower pivot pin (6), to which
the front guide member (8), which is guided in the slide rail (4), is connected, characterised
in that the connector (22), in the region of the lower pivot pin (6) which it supports,
projects, in the longitudinal axis of the roller shutter slat (2), from the roller
shutter slat (2) towards the slide rail (4) and forms a bearing receiver (23) for
the rear guide member (7), and one of the front guide members (8) is designed as a
locking element (26) in such a manner that, in the event of pressure from the bottom
upwards on the roller shutter armour, a jamming of the locking element (26, 60) on
the inner wall of the guide rail (4) takes place.
2. Roller shutter according to Claim 1, characterised in that the locking element
(26) has in its central region an eccentrically mounted locking claw (27), to which
a lower pivot pin (6a) of an adjacent upper front guide member (8a) is connected,
the pivot pin (6a) taking the place of the pivot pin (6) of a normal guide member
(8).
3. Roller shutter according to Claim 1 or 2, characterised in that the front guide
member designed as a locking element (26) is made of metal, in which member the eccentrically
mounted locking claw (27) is arranged approximately centrally, seen in relation to
the longitudinal axis of the locking element (26), and the front guide member (8a),
which leads upwards to the next roller shutter element, is likewise made of metal,
has a correspondingly greater length and can move slightly in relation to the lower
pivot pin (6).
4. Roller shutter according to Claim 1, characterised in that the locking element
(60) has in a part element (61) a recess (62) which widens upwards, is open on one
side and in which the pin (63) of a further part element (64) engages, which pin supports
a roller (65), the external diameter of which is greater than the smallest depth but
smaller than the greatest depth of the recess (62).
5. Roller shutter according to one or more of the preceding claims, characterised
by a pressure plate (24) which is link-mounted in the guide rail (1), displaceable
transversely to the guide rail (1) and on the one hand can bear against the rear side
of the roller shutter slats (2) and on the other hand bears against the rear wall
(25) of the guide rail (1), there being provided in the lower region of the roller
shutter an adjusting cam (28) for the return of the pressure plate (24) to the rear
side of the guide rail (1) and in the upper region of the guide rail (1) an unlocking
lever (29) which is operated by a horizontally positioned roller shutter slat (2)
and releases the pivoting movement of the links (30, 30a) of the pressure plate (24)
(Figs 1, 2 and 5).
6. Roller shutter according to one or more of the preceding claims, characterised
in that the unlocking lever (29) operates a slide rail (31) which is connected by
means of locking hooks (32) to the links (30) and upon its movement releases the locking
between locking hooks (32) and links (30) (Figs 1 and 2).
7. Roller shutter according to one or more of the preceding Claims 1 to 6, characterised
in that the unlocking lever (29) operates a slide rail (31a) which has pegs (50) which
project into the space of the guide rail (1), engage in a locking member (51) in slots
(52) provided therein and, upon a push movement of the slide rail (31a), bring about
a raising or lowering of the locking member (51) and the upper side of the locking
member (51) can engage in a groove (53) of the pressure plate (24).
8. Roller shutter according to one or more of the preceding Claims 1 to 6, characterised
in that the links (30) are equipped with a slide-on flank (35), against which, upon
movement of the locking hooks (32), the latter come to bear and move the links (30)
downwards (Figs 1 and 2).
9. Roller shutter according to Claim 5, characterised in that the adjusting cam (28)
is designed on its side which comes into contact with the pressure plate (24) as a
run-on flank (37) and has on its front side which is directed towards the pressure
plate (24) a guide roller (36) (Figs 1 and 2).
10. Roller shutter according to one or more of the preceding claims, characterised
in that the movement of the pressure plate ( 24 ) from the rear wall ( 25 ) of the
guide rail (1) out to the slide rail (4) is springsupported.
11. Roller shutter according to one or more of the preceding claims, characterised
in that the unlocking lever (29) is freely movable upwards in relation to the slide
rail (31, 31a) and can thus be guided out of the path of the roller shutter slats
(2) upon raising of the roller shutter slats (2).
12. Roller shutter according to one or more of the preceding claims, characterised
in that each connector (22) is made of plastic.
13. Roller shutter at least according to Claim 7, characterised in that the locking
member (51) is made of plastic and is spring-mounted indirectly or directly in the
guide rail (1).
14. Roller shutter according to Claims 7, 10 and 13, characterised in that the springs
(55) which bring about the return movement of the pressure plate (24) are arranged
in the links (30a).
1. Store vénitien pour la fermeture d'ouvertures avec des rails de guidage (1) placés
dans la zone de chacun des deux côtés verticaux de l'ouverture, pour recevoir des
corps de guidage avant et arrière (7, 8) reliés à articulation, résistant à la pression
et s'étendant en deux rangées, leur longueur correspondant à la hauteur des lattes
(2) de store vénitien et sur lesquelles les lattes du store vénitien (2) sont fixées
de manière articulée par l'intermédiaire de deux axes d'articulations parallèles (5,
6) dans le sens longitudinal des lattes par rapport aux corps de guidage (7, 8), de
manière à ne pas pouvoir se déplacer latéralement mais à pouvoir tourner, et dans
lequel les corps de guidage avant (8) sont guidés dans une glissière (4), logée de
façon fixe dans le rail de guidage (1), de manière à pouvoir uniquement monter et
descendre, tandis que les corps de guidage arrière (7) raccordés à un arbre d'enroulement
se rattachent à l'axe d'articulation supérieur (5) des lattes du store vénitien (2)
et sont disposés dans l'espace du rail de guidage (1) de manière à pouvoir monter,
descendre et à se déplacer transversalement par rapport à l'axe longitudinal du rail
de guidage (1), chaque latte de store vénitien (2) présentant du côté d'extrémité
une attache (22) qui comporte à une extrémité l'axe d'articulation supérieur (5) et
à l'autre extrémité l'axe d'articulation inférieur (6), auquel se raccorde le corps
de guidage avant (8) guidé dans la glissière (4), caractérisé en ce que l'attache
(22) est en saillie dans la zone de l'axe d'articulation inférieur (6) qu'elle supporte,
suivant l'axe longitudinal de la latte (2) dans la direction de la glissière (4) à
partir de la latte (2) et en ce que l'attache constitue une surface d'appui (23) pour
le corps de guidage arrière (7), et en ce que l'un des corps de guidage avant (8)
est conçu sous forme d'élément de verrouillage (26) de telle manière que lorsqu'une
pression est exercée du bas vers le haut sur le blindage il se produit un blocage
de l'élément de verrouillage (26, 60) contre la paroi intérieure de la glissière (4).
2. Store vénitien suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage
(26) présente dans sa partie centrale une griffe de verrouillage montée excentrée
(27) à laquelle se raccorde un axe d'articulation inférieur (6a) d'un corps de guidage
(8a) situé immédiatement au-dessus, l'axe d'articulation (6a) remplaçant l'axe d'articulation
(6) d'un corps de guidage (8) normal.
3. Store vénitien suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le corps
de guidage avant, conçu sous forme d'élément de verrouillage (26), est fait de métal,
dans lequel la griffe de verrouillage (27) montée excentrée est disposée approximativement
au centre par rapport à l'axe longitudinal de l'élément de verrouillage (26), et en
ce que le corps de guidage avant (8a), menant vers le haut à l'élément de store vénitien
suivant et également fait de métal, présente une longueur supérieure en conséquence
et peut se déplacer par rapport à l'axe d'articulation inférieur (6).
4. Store vénitien suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage
(60) présente dans une partie (61) un évidement (62) ouvert d'un côté et qui va en
s'évasant vers le haut, dans lequel s'engage l'axe (63) d'une autre partie (64) qui
supporte un rouleau (65) dont le diamètre extérieur est supérieur à la profondeur
la plus petite mais toutefois inférieur à la profondeur la plus grande de l'évidement
(62).
5. Store vénitien suivant une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
par une plaque de pression (24) montée par bras oscillant dans le rail de guidage
(1) et mobile transversalement au rail de guidage (1), la plaque pouvant venir en
appui d'une part contre le côté arrière des lattes du store vénitien (2) et d'autre
part contre la paroi arrière (25) du rail de guidage (1), une came de réglage (28)
étant prévue dans la zone inférieure du store vénitien pour rappeler la plaque de
pression (24) contre le côté arrière du rail de guidage (1), et un levier de déverrouillage
(29) actionné par une latte (2) amenée à l'horizontale étant prévu dans la partie
supérieure du rail de guidage (1) pour libérer le mouvement oscillant des bras oscillants
(30, 30a) de la plaque de pression (24) (figures 1, 2 et 5).
6. Store vénitien suivant une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le levier de déverrouillage (29) actionne une glissière (31) qui est raccordée
aux bras oscillants (30) au moyen de crochets de verrouillage (32) et qui, lors de
son mouvement, débloque le verrouillage entre les crochets de verrouillage (32) et
les bras oscillants (30) (figures 1 et 2).
7. Store vénitien suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 6, caractérisé en
ce que le levier de déverrouillage (29) actionne une glissière (31a) qui présente
à l'intérieur du rail de guidage (1) des tourillons en saillie (50) qui s'engagent
dans des fentes oblongues (52) prévues dans un corps de verrouillage (51) et qui entraînent,
lors d'un mouvement de translation de la glissière (31a), la montée ou la descente
du corps de verrouillage (51), la face supérieure du corps de verrouillage (51) pouvant
s'engager dans une rainure (53) de la plaque de pression (24).
8. Store vénitien suivant une plusieurs des revendications précédentes 1 à 6, caractérisé
en ce aire les bras oscillants (30) sont munis d'un patin de glissement (35) contre
lequel les crochets de verrouillage (32) viennent en appui pendant leur mouvement
et déplacent les bras oscillants (30) vers le bas (figures 1 et 2).
9. Store vénitien suivant la revendication 5, caractérisé en ce que la came de réglage
(28) est conçue comme un patin de roulement (37) sur son côté qui vient en contact
avec la plaque de pression (24), et qu'elle présente sur son côté avant à l'opposé
de la plaque de pression (24) un galet de guidage (36) (figures 1 et 2).
10. Store vénitien suivant une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que en ce que le mouvement de la plaque de pression (24) depuis la paroi arrière
(25) du rail de guidage (1) jusqu'à la glissière (4) est soutenu par ressort.
11. Store vénitien suivant une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le levier du déverrouillage (29) est librement mobile vers le haut par rapport
à la glissière (31, 31a) et qu'il peut donc ainsi être écarté du trajet des lattes
(2) lors de la levée des lattes (2).
12. Store vénitien suivant une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que chaque attache (22) est faite de matière plastique.
13. Store vénitien suivant au moins la revendication 7, caractérisé en ce que le corps
de verrouillage (51) est fait de matière plastique et qu'il est monté indirectement
ou directement à ressort dans le rail de guidage (1).
14. Store vénitien suivant les revendications 7, 10 et 13, caractérisé en ce que des
ressorts (55) sont logés dans les bras oscillants (30a) pour rappeler la plaque de
pression (24).