[0001] Die Erfindung betrifft ein bauchiges Brennerrohr für Metalldampfentladungslampen
aus transparenter Sinterkeramik. Die Herstellung von bauchigen Brennerrohren für Metalldampfentladungslampen
ist aus der EP-PS 00 72 190 bekannt und erfolgt gemäß dieser Veröffentlichung dadurch,
daß eine keramische Masse, die ein Thermoplast als Binderzusatz enthält, zu einem
Rohr extrudiert und dann in einer Form aufgeblasen wird. Das Aufblasen des thermoplastischen
Körpers führt aber zu erheblichen Schwierigkeiten, die sich insbesondere im späteren
Stadium beim Sintern bemerkbar machen. So ergibt sich durch das Aufblasen eine Verringerung
der Wandstärke, die nicht mit absoluter Sicherheit zu steuern ist, da sie durch die
Richtung des Luftstromes und die dadurch bewirkte Temperaturänderung in der plastischen
Masse beeinflußt wird, desweiteren ergeben sich dadurch Spannungen. Beides führt beim
Sintervorgang zur Rißbildung, d. h., daß eine relativ hohe Ausschußquote anfällt.
Die Herstellgeschwindigkeit ist ferner von der Anzahl der zur Verfügung stehenden
Blasformen abhängig, da das Aushärten in der Form geschehen muß, hier zeitlich also
ein Produktionsengpaß entsteht.
[0002] Aus der EP-OS 0 232 048 ist bekannt, zylindrische Rohre für bauchige Brennerrohre
für Metalldampfentladungslampen zu fertigen und in die Rohre Grünlinge beidseitig
einen mit einem Flansch versehenen Stopfen einzusetzen, der zur Aufnahme der Elektroden
dienen soll. Bei dieser Konstruktion unterscheiden sich die Massen voneinander bezüglich
ihrer Schwindung beim Sintern, d. h. die Masse für das Rohr schwindet stärker, so
daß sie sich eng um den Stopfen legt und beim Sintern mit diesem verbindet. Wesentlich
bei dieser Konstruktion ist, daß der Stopfen mit einem Bund versehen wurde, so daß
er in einer bestimmten Position, nämlich in Anlage des Bundes an das Rohr, gesintert
wird. Bauchige Brennerrohre für Metalldampfentladungslampen sind nach diesem Verfahren
nicht zu fertigen. Desweiteren ist es erforderlich, die Stopfen sehr genau einzusetzen,
da sich sonst Risse im Endbereich der Rohr bilden können, also in dem Bereich, in
dem der Stopfen sich mit dem Rohr verbinden soll.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Rißbildung und damit Ausschuß
bei der Fertigung weitgehend zu vermeiden, den Fertigungsvorgang zu beschleunigen
und dabei möglichst wenig und einfache Formen für die Herstellung der bauchigen Brennerrohre
für Metalldampfentladungslampen zu benutzen.
[0004] Diese Aufgabe wird bei einem bauchigen Brennerrohr für Metalldampfentladungslampe
dadurch gelöst, daß es aus mindestens zwei rotationssymmetrischen Hohlkörpern besteht,
die im Grünzustand zusammengefügt und dann zu einem integralen Teil zusammengesintert
sind.
[0005] Die rotationssymmetrischen Hohlkörper bestehen dabei zweckmäßig aus zwei durch Sintern
miteinander verbundenen trichterförmigen Endstücken, können aber gemäß einer weiteren
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung auch aus einem rohrförmigen Mittelstück mit
beidseitig daran angeordneten trichterförmigen Endstücken bestehen. Die Sinterverbindung
ist dabei vorteilhaft im Endbereich des bauchigen Brennerrohres für Metalldampfentladungslampe
angeordnet.
[0006] Unter trichterförmigem Endstück im Sinne der vorliegenden Erfindung ist sowohl die
Form eines Trichters zu verstehen, dessen zylindrische Auslauföffung in einen sich
erweiternden Kegelstumpf übergeht, alternativ dazu soll statt des Kegelstumpfes ein
sich gewölbt öffnender Körper von halbkugeliger oder halbtonnenförmiger Gestalt darunter
verstanden werden. Unter bauchig im Sinne der vorliegenden Erfindung sollen sowohl
halbkugelförmige und tonnenförmige Gebilde verstanden werden als auch solche Hohlkörper,
die über ein zylindrisches Mittelstück verfügen und in beiden Endbereichen mit trichterförmigen
Endstücken gemäß der vorhergehenden Definition versehen sind.
[0007] Durch die separate Herstellung von rotationssymmetrischen Hohlkörpern als Einzelteil
und Zusammenfügen dieser Hohlkörper zu einem Grünling ergeben sich auf der einen Seite
sehr einfache geometrische Formen, die es ermöglichen, die keramische Masse sowohl
als Spritzmasse auszuführen und die Formen zu spritzen, was recht hohe Taktzeiten
zuläßt, andererseits können die Körper genauso gut nach dem üblichen Pulverpreßverfahren
hergestellt werden und als drittes bietet sich die Kombination aller dieser Verfahren,
zusätzlich noch mit dem Extrudieren an, d. h., daß, wie bisher, ein rohrförmiges Mittelstück
im Extruder gefertigt wird und dieses Mittelstück mit trichterförmigen Endstücken
zusammengefügt wird.
[0008] Das Zusammenfügen kann dabei so erfolgen, daß die trichterförmigen Endstücke in das
rohrförmige Mittelstück eingesetzt und darin befestigt werden, oder, daß die trichterförmigen
Endstücke das Rohrstücke umgreifen. Analog kann ein trichterförmiges Endstück mit
einem größeren Innendurchmesser gefertigt werden und das andere trichterförmige Endstück
in die große Trichteröffnung eingesetzt werden. In all diesen Fällen ist es erforderlich,
mit unterschiedlich schrumpfenden Massen zu arbeiten, d. h., daß der rotationssymmetrische
Körper, der außen angeordnet ist, ein stärkeres Schrumpfvermögen aufweisen muß als
der innen angeordnete Körper, auf den der Außenkörper aufschrumpfen soll.
[0009] Anders sieht es aus, wenn gemäß vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung die Sinterverbindung
Verbindungsbereiche aufweist, die als Kegel bzw. Hohlkegel, als Stufe oder als Verzahnung
ausgeführt sind. In diesen Fällen ist zwingend, daß keine unterschiedliche Schrumpfung
zwischen den einzelnen rotationssymmetrischen Hohlkörpern auftritt, da sonst kein
Verbund zustandekommt. Es erübrigt sich also die Herstellung einer zweiten unterschiedlichen
Keramikmasse.
[0010] Noch wesentlicher ist in diesem Zusammenhang jedoch die Ersparnis an Fertigungsformen,
da bereits mit einer einzigen Form, wenn der Verbindungsbereich verzahnt ausgeführt
wird, die Fertigung eines bauchigen Brennerrohres für Metalldampfentladungslampe möglich
ist, weil lediglich zwei trichterförmige Endstücke mit ihrem weiten Trichterbereich
gegeneinander um eine halbe Zahnteilung versetzt zusammengefügt und gesintert werden
müssen.
[0011] Die Zahnform als solche kann dabei rechteckförmig oder dreieckförmig sein. Gemäß
einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Verzahnung jedoch
trapez- oder wellenförmig.
[0012] Bei rechteckförmiger Verzahnung ist das Einlassen sehr präzise vorzunehmen, wohingegen
bei wellen- oder trapezförmiger Verzahnung ein Selbstzentrierungseffekt auftritt,
der das Zusammenfügen der einzelnen trichterförmigen Endteile begünstigt.
[0013] Eine weitere Ausgestaltungsform der Erfindung sieht vor, daß die Verbindungsbereiche
der Sinterverbindungen als Kegel bzw. Hohlkegel ausgeführt sind. Weitere zweckmäßige
Ausgestaltungen sehen vor, daß der Verbindungsbereich als Stufe oder als Ringflansch
ausgebildet ist.
[0014] Bei der Ausgestaltung der Verbindungsbereiche als Kegel bzw. Hohlkegel erfolgt eine
Zentrierung über die gesamte Fläche, wobei bei der dreiteiligen Ausführungsform des
bauchigen Brennerrohres für Metalldampfentladungslampe zweckmäßig das rohrförmige
Mittelstück als Kegel und die beiden trichterförmigen Endstücke als Hohlkegel ausgeführt
sind. Bei dieser Konstruktion wird eine schnelle und einfache Zentrierung der Einzelteile
gewährleistet. Analoges trifft auch auf die Ausführung der Verbindungsbereiche als
Flansch bzw. als Stufe zu.
[0015] Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt als Explosionsschaubild drei Grünlinge, die zu einem bauchigen Brennerrohr
für Metalldampfentladungsröhre zusammengefügt werden können,
Fig. 2 die zusammengefügten Grünlinge,
Fig. 3 und Fig.4 die zusammengefügten Grünlinge in Radial- bzw. Axial-Schnitt,
Fig. 5 den gleichen Schnitt wie Fig. 4 nach dem Vorbrand,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das fertig gesinterte Brennerrohr für Metalldampfentladungslampe,
Fig. 7 zwei zu einem Brennerrohr für eine Metalldampfentladungslampe zusammengefügte
trichterförmige Endstückrohrlinge,
Fig. 8 die Muffenverbindung zwischen einem rohrförmigen Mittelstück und zwei trichterförmigen
Endstücken als Grünlingzusammensetzung,
Fig. 9 zwei spitzverzahnte trichterförmige Endstücke vor ihrem Zusammensetzen,
Fig. 10 die zusammengefügten zwei spitzverzahnten trichterförmigen Endstücke als Grünling,
Fig. 11 bis 14 Verzahnungsarten,
Fig. 15 die Verbindung von zwei ungleich langen trichterförmigen Endstücken,
Fig. 16 die Verbindung von zwei gleichgroßen trichterförmigen Endstücken mit einem
rohrförmigen Mittelstück über Verzahnung,
Fig. 17 die Flanschverbindung zwischen rohrförmigem Mittelstück mit trichterförmigem
Endstück,
Fig. 18 die Verbindung zwischen zwei trichterförmigen Endstücken über eine Stufe,
Fig. 19 und Fig. 20 die Verbindung zwischen rohrförmigem Mittelstück und trichterförmigem
Endstück über Kegel/Hohlkegelform.
[0016] Gemäß Fig. 1 wird in das extrudierte oder gepreßte rohrförmige Mittelstück (2) ein
gepreßtes oder gespritztes trichterförmiges Endstück (1) eingesetzt, auf das vorher,
um eine temporäre Verbindung zu erzeugen, ein Klebepunkt (5) aufgebracht wurde. Dieser
Klebepunkt (5) kann aus einem Hotmelt bestehen oder aus einem sogenannten Sekundenkleber,
d. h. aus einem Bindemittel, das sehr schnell abbindet. Wichtig ist, daß der Klebepunkt
(5) innerhalb von wenigen Sekunden aushärtet, damit die Fertigung schnell vonstatten
gehen kann. Nach dem Zusammenfügen der trichterförmigen Endstücke (1) mit dem rohrförmigen
Mittelstück (2) ergibt sich ein Grünling (6), wie er in Fig. 3 dargestellt ist, der
im Verbindungsbereich (3) einen Spalt (5) von ungleichmäßiger Weite aufweist, wobei
die größte Weite des Spaltes (5) im Bereich des Klebepunktes (4) liegt, was deutlich
aus der Fig. 4 zu entnehmen ist. Nach dem Abbinden des Klebers ist der Grünling (6)
für den Vorbrand fertig. Da das rohrförmige Mittelstück (2) aus einer Masse mit höherer
Schrumpfung gefertigt wurde, ergibt sich nach dem Vorbrand, der bei einer Temperatur
zwischen 700 und 1.200 Grad durchgeführt wurde, ein Aufschrumpfen des rohrförmigen
Mittelstückes (2) auf die trichterförmigen Endstücke (1), wodurch der Rohling (14)
entsteht. Durch den Vorbrand werden dabei die Bindemittel, d. h. also sowohl das Material,
was als Kleber als auch das, was als Kunststoffbindemittel zur Bindung der keramischen
Masse und zum Ermöglichen des Pressens bzw. Extrudierens oder Spritzens eingesetzt
wurde, ausgetrieben. Gleichzeitig erfolgt dabei das Schrumpfen, so daß jetzt eine
Verbindung zwischen trichterförmigem Endstück (1) und rohrförmigem Mittelstück (2)
allein durch den Schrumpfvorgang vorliegt. Der so erhaltene Rohling (14) wird einer
Sinterung bei 1.800 bis 2.000 Grad unter Vakuum bzw. in einer Wasserstoffschutzgasatmosphäre
unterworfen, wodurch im Verbindungsbereich (3) sich das trichterförmige Endstück (1)
mit dem rohrförmigen Mittelstück (2) zu einem integralen Teil, dem transparenten Fertigteil
(7), verbindet.
[0017] In analoger Weise kann, wie in der Fig. 7 dargestellt, das bauchige Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampe durch Verbindung zweier trichterförmiger Endstücke (1)
gefertigt werden, wobei in diesem Fall das trichterförmige Endstück (1) mit dem größeren
Innendurchmesser das Teil ist, das aus einer stärker schrumpfenden Keramikmasse gepreßt
wurde. Auch bei dieser Konstruktion wird das zweite trichterförmige Endstück (1) mit
einem Klebepunkt (4) versehen und in diesem Fall in die große Öffnung des trichterförmigen
Endstückes (1) mit dem stärkeren Schwund eingesetzt und der so erhaltene Grünling
(6) einem Vorbrand unterworfen.
[0018] Die Fig. 8 zeigt eine Muffenverbindung zwischen dem rohrförmigen Mittelstück (2)
und den trichterförmigen Endstücken (1). In diesem Fall sind die trichterförmigen
Enstücke (1) aus einer keramischen Masse gefertigt, die einen höheren Schwund aufweist.
Die Muffe (15) der trichterförmigen Endstückes (1) übergreifen dabei den Verbindungsbereich
(3) des rohrförmigen Mittelstückes (2) und ergeben nach dem Vorbrand den in Fig. 8
dargestellten Rohling (14).
[0019] Fig. 9 zeigt in perspektivischer Darstellung zwei trichterförmige Endstücke (1),
bei denen der Verbindungsbereich (3) als Zickzacknaht (8) ausgeführt ist. Auf drei
über den Umfang des Verbindungsbereiches (3) verteilten Zahnflächen (14) der Zickzacknaht
(8) ist je eine Klebepunkt (4) aufgebracht, der aus einem Hotmelt besteht.
[0020] Nach dem Zusammenfügen der beiden trichterförmigen Endstücke (1) ergibt sich, wie
in Fig. 10 übertrieben dargestellt, ein Spalt (5), der sich haarfein als umlaufende
Zickzacknaht (8) im Verbindungsbereich (3) um den Grünling (6) erstreckt.
[0021] Fig. 11 bis 14 sind abgewickelte Teilaufsichten auf den Verbindungsbereich (3). Fig.
11 zeigt dabei die bereits beschriebene Zickzacknaht (8), Fig. 12 eine Wellennaht
(9), Fig. 13 eine Rechtecknaht (11) und Fig. 14 eine Trapeznaht (10). Alle vier Figuren
zeigen den Verbindungsbereich (3) eines Grünlinges (6) mit dem in übertriebener Größe
dargestellten Spalt (5) und dem dazwischen angeordneten Klebepunkt (4).
[0022] Fig. 15 unterscheidet sich von Fig. 9 im wesentlichen dadurch, daß die trichterförmigen
Endstücke (1) ungleich lang sind, d. h., daß der zylindrische Bereich (16) des trichterförmigen
Endstückes (1′) länger ausgeführt ist als der zylinderförmige Bereich (16′) des trichterförmigen
Endstückes (1).
[0023] Bei der Fig. 16 besteht der Grünling (6) aus drei Einzelteilen, zwei trichterförmigen
Endstücken (1) und einem rohrförmigen Mittelstück (2). Die trichterförmigen Endstücke
(1) sind dabei identisch ausgestaltet, so daß zur Herstellung des Grünlings (9) nur
zwei Formen erforderlich sind.
[0024] Gemäß Fig. 17 ist das trichterförmige Endstück (1′) mit einem verlängerten zylindrischen
Bereich (16) ausgestattet, der von einem trichterförmigen Endstück (1) mit einem Ringflansch
(18) verschlossen ist. Bei der dargestellten Version handelt es sich bereits um einen
Rohling (14), d. h., daß der aus dem trichterförmigen Endstück (1) und dem trichterförmigen
Endstück (1′) zusammengesetzte Grünling (6) bereits einem Vorbrand unterworfen wurde,
bei dem die Kunststoffanteile der Massen im wesentlichen ausgetrieben wurden, d. h.,
daß auch der Klebepunkt (4) in diesem Zustand nicht mehr vorhanden ist.
[0025] Die Ausführungsform gemäß Fig. 18 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen dadurch,
daß der Grünling dreiteilig ausgeführt ist, d. h. wieder ein rohrförmiges Mittelstück
(2) enthält, das beidseitig von trichterförmigen Endstücken (1) verschlossen wurde.
In diesem Fall ist aber der Verbindungsbereich (3) in Form einer Stufe (19) ausgeführt.
Die Ausführungsform zeigt wieder den Rohling (14), also den Zustand nach dem Vorbrand.
[0026] Fig. 19 entspricht in ihrem Aufbau weitgehend der Fig. 1, jedoch sind die trichterförmigen
Endstücke (1) anders ausgeführt, d. h. der Außendurchmesser des größten Trichterbereiches
ist identisch mit dem Außendurchmesser des rohrförmigen Mittelstückes (2), desweiteren
ist der Verbindungsbereich (3) anders aufgebaut. Am rohrförmigen Mittelstück (2) ist
die Verbindungsstelle als Hohlkegelnaht (12) ausgeführt, am trichterförmigen Endstück
(1) als Kegelnaht (13).
1. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen aus transparenter Sinterkeramik, dadurch gekennzeichnet,
daß es aus mindestens zwei rotationssymmetrischen Hohlkörpern besteht, die im Grünzustand
zusammengefügt und dann zu einem integralen Teil zusammengesintert sind.
2. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen aus transparenter Sinterkeramik nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus einem rohrförmigen Mittelstück (2) mit je einem mit dem
Mittelstück durch Sintern verbundenen trichterförmigen Endstück (1) besteht, wobei
der Verbindungsbereich (3) an den Enden des bauchigen Brennerrohres für Metalldampfentladungslampen
angeordnet ist.
3. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen aus transparenter Sinterkeramik nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß es aus zwei durch Sintern miteinander verbundenen trichterförmigen
Endstücken (1) besteht, wobei der Verbindungsbereich (3) an einem der beiden Enden
des bauchigen Brennerrohres für Metalldampfentladungslampen angeordnet ist.
4. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der bzw. die Verbindungsbereiche (3) als Kegel bzw. Hohlkegel (12, 13) ausgeführt
sind.
5. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verbindungsbereich (3) als Stufe (19) ausgeführt ist.
6. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Verbindungsbereich (3) als Ringflansch (18) ausgebildet ist.
7. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der bzw. die Verbindungsbereiche (3) verzahnt sind.
8. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung
eine Trapeznaht (10) bildet.
9. Bauchiges Brennerrohr für
Metalldampfentladungslampen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung
eine Wellennaht (9) bildet.