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(11) |
EP 0 332 841 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.04.1992 Patentblatt 1992/18 |
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Anmeldetag: 08.02.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B66B 13/12 |
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Türantriebsvorrichtung mit Verriegelungsmechanismus für Aufzüge
Door actuating apparatus with a locking mechanism for lifts
Dispositif entraînement de porte avec mécanisme de verrouillage pour élévateurs
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
18.03.1988 CH 1051/88
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.09.1989 Patentblatt 1989/38 |
| (73) |
Patentinhaber: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil NW (CH) |
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Erfinder: |
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- Husmann, Josef
CH-6006 Luzern (CH)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 164 581 CH-A- 481 836 GB-A- 2 071 203
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AU-B- 452 210 CH-A- 523 199 US-A- 3 605 952
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Türantriebsvorrichtung mit Verriegelungsmechanismus
für Aufzüge, bei welcher im Bereich der Etagen eine mit einer Schachttür durch einen
Kupplungsmechanismus formschlüssig verbindbare Kabinentür von einem Antrieb bewegbar
ist, wobei der Kupplungsmechanismus aus einem an einem Kabinentürflügel gelagerten
Mitnehmerparallelogramm und zwei jeweils an jeder Schachttür angeordneten Kupplungsrollen
besteht und der Antrieb ein über der Kabine angeordneter Antriebsmotor, ein Vorgelege
und ein Antriebsmittel aufweist, welches mit der Kabinentür durch einen Betätigungshebel
verbunden ist und die Kabinentür in der geschlossenen und in der offenen Stellung
fixiert und der Verriegelungsmechanismus einen durch einen Sicherheitskontakt überwachten,
schwenkbar gelagerten, an einem Anschlag arretierbaren Kabinentürriegel aufweist,
welcher durch das Eigengewicht in einer Haltestellung verriegelt und durch eine auf
eine Steuerkurve auflaufende Steuerrolle in eine Freigabestellung drückbar ist.
[0002] Eine derartige Türantriebsvorrichtung ist mit der CH-PS 663 406 bekanntgeworden,
bei welcher die Schachttür gemeinsam durch die Kabinentür einer im Bereich eines Stockwerkes
sich befindenden Aufzugskabine bewegt wird. Mit Hilfe eines an der Kabinentür gelagerten,
durch zwei an der Schachttür angeordnete Mitnehmer hindurchfahrbaren Mitnehmerparallelogrammes
werden die beiden Türen formschlüssig miteinander gekuppelt. An der Kabinentür ist
ein schwenkbar gelagerter Riegel angeordnet, welcher durch sein Eigengewicht an einem
an der Kabine angeordneten Anschlag verriegelt ist. Im Bereich eines Zielstockwerkes
wird der Riegel durch das Auflaufen einer durch ein an einem gelenkig mit dem Riegel
verbundenen Winkelhebel angeordneten ersten Steuerrolle auf eine in jedem Stockwerk
angeordnete Steuerkurve entriegelt, wobei im Normalbetrieb die gekuppelten Türen durch
die Türantriebsvorrichtung automatisch geöffnet und wieder geschlossen werden.
[0003] Bei Stromausfall bleibt die Kabinentür ausserhalb der Stockwerke verriegelt. Im Bereich
der Stockwerke wird das Mitnehmerparallelogramm durch die Kraft einer Zugfeder auseinandergezogen,
wobei mit Hilfe eines Doppelhebels und einer zweiten Steuerrolle einerseits der Türantrieb
aus einer Totpunktlage geführt und anderseits die Verriegelung der Kabinentür durch
das Auftreffen der ersten Steuerrolle auf die an jeder Schachttür angeordneten Steuerkurve
und die damit verbundene Bewegung des Winkelhebels und des angelenkten Riegels entriegelt
wird. Die Kabinentür und die gekuppelte Schachttür können von Hand geöffnet werden.
[0004] Ein Nachteil dieser Vorrichtung liegt darin, dass in jeder Etage eine Steuerkurve
für die Entriegelung der Kabinentürverriegelung erforderlich ist, welche in jeder
Etage genau mit der an der Kabine angeordneten Antriebsvorrichtung zusammenarbeiten
muss und deshalb auf der Baustelle genaue und aufwendige Regulierarbeiten erfordert.
Ein weiterer Nachteil liegt auch darin, dass das Mitnehmerparallelogramm in der offenen
Stellung durch äussere Kräfte oder Trägheitskräfte zusammengedrückt werden kann, wodurch
störende Geräusche entstehen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Türantriebsvorrichtung vorzuschlagen,
bei welcher an den einzelnen Schachttüren keine Steuerkurven für die Entriegelung
der Kabinentürverriegelung anzuordnen sind und bei welcher das offene Mitnehmerparallelogramm
durch äussere Kräfte oder durch Trägheitskräfte nicht zusammengedrückt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
[0007] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass eine einzige an der beweglichen Kurve des Mitnehmerparallelogrammes angeordnete
Betätigungskurve und eine direkt am Kabinentürriegel angeordnete Steuerrolle genügen,
um den Kabinentürriegel im Bereich eines Stockwerkes zu entriegeln, während sie die
Kabinentürverriegelung ausserhalb der Stockwerke nicht beeinflussen. Ein weiterer
Vorteil liegt auch darin, dass das für eine einwandfreie Funktion des Mitnehmerparallelogrammes
erforderliche genaue Spreizmass des Mitnehmerparallelogrammes dadurch einstellbar
ist, dass der Schwenkwinkel des zwischen zwei fest plazierten elastischen Anschlägen
schwenkbaren Betätigungshebels durch zwei gegeneinander verschiebbare Teile des Betätigungshebels
einstellbar ist. Mit diesen Anordnungen ist es bereits bei der Werksmontage möglich,
die genaue Wirkungsweise des Mitnehmerparallelogrammes einzustellen. Ein weiterer
Vorteil liegt noch darin, dass das Mitnehmerparallelogramm bei entriegelter Kabinentürverriegelung
nach minimalem Öffnungsweg der Kabinen- und der Schachttür durch eine von einer an
der Kabine angeordneten Stützrolle in einer Ruhelage getragenen Sperrklinke durch
die Kraft einer Torsionsfeder abkippt und in offenem Zustand mit dem eingestellten
Spreizmass gesperrt wird. Die Betätigungselemente der Verriegelungen sind zudem so
angeordnet, dass kein Verklemmen, auch bei ungenauer seitlicher Kabinenposition, möglich
ist.
[0008] Auf beiliegenden Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
das im folgenden näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Türantriebsvorrichtung mit einer zentralöffnenden Zenter-Teleskop-Kabinen-Schiebetür,
den Türaufhängungen und den Mitnehmerparallelogrammen;
Fig. 2 einen Grundriss der Türantriebsvorrichtung gemäss Fig. 1 zusammen mit einem
Schachttürabschluss;
Fig. 3 eine Ansicht eines geschlossenen Mitnehmerparallelogrammes für die freie Druchfahrt
der Aufzugskabine durch eine nicht angesteuerte Etage;
Fig. 4 eine Ansicht eines offenen Mitnehmerparallelogrammes auserhalb der Türöffnungszonen
mit verriegelten Kabinen- und Schachttüren;
Fig. 5 eine Ansicht eines offenen Mitnehmerparallelogrammes auf einer Zieletage mit
zusammengedrückter beweglicher Kurve, Schacht- und Kabinentür entriegelt, Türen geschlossen;
Fig. 6 eine Ansicht eines offenen Mitnehmerparallelogrammes auf einer Zieletage mit
zusammengedrückter beweglicher Kurve, Schacht- und Kabinentür entriegelt, Türen ca.
23 mm geöffnet, Sperrklinke und Mitnehmerparalleleogram in Sperrstellung.
[0009] In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein Mitnehmerparallelogramm für einen Kupplungsmechanismus
zwischen einer Kabinentür 30 und einer Schachttür 43 einer Türantriebsvorrichtung
einer Aufzugsanlage bezeichnet. Das Mitnehmerparallelogramm 1 ist am oberen Teil der
Kabinentür 30 angeordnet und durch ein Klemmelement 19 mit einem bandförmigen Antriebsmittel
42 verbunden. Das bandförmige Antriebsmittel 42 ist ein Teil eines Antriebes 36 der
Türantriebsvorrichtung, welche aus einem Antriebsmotor 37, einem Vorgelege 38, einem
Antriebsriemen 39 und zwei Rollen besteht. Der Antrieb 36 ist an einem über der Türöffnung
am Dach einer Kabine 33 angeordneten Blechträger 34 aufgebaut, an dessen Enden eine
feste Antriebsrolle 40 und eine spannbare Umlenkrolle 41 drehbar gelagert sind, welche
das bandförmige Antriebsmittel 42 mit der erforderlichen Spannung aufnehmen. Je nach
der Bewegungsrichtung der Kabinentür 30 kann das gleiche Klemmelement 19 des Mitnehmerparallelogrammes
1 entweder am oberen Trum 42.1 oder am unteren Trum 42.2 des bandförmigen Antriebsmittels
42 festgeklemmt werden. Das Klemmelement ist gelenkig mit einem Betätigungshebel 9
und einer Lasche 18 des Mitnehmerparallelogrammes 1 verbunden. Unter dem Blechträger
34 ist ein Führungsträger 35 befestigt, in welchem am Oberteil der Kabinentür 30 drehbar
gelagerte Trag- 31 und Führungsrollen 32 der Kabinentür 30 geführt sind. Die Kabinentür
30 und die Schachttür 43 sind im vorliegenden Beispiel als zentral öffnende Zenter-Teleskoptür
dargestellt mit den Kabinentürflügeln 30.1, 30.2, 30.3, 30.4 bzw. den Schachttürflügeln
43.1, 43.2, 43.3, 43.4. An der Schachttür 43 sind zur Übertragung der Türbewegung
von der Kabinentür an die Schachttür eine feste Kupplungsrolle 44 und eine bewegliche
Kupplungsrolle 45 angeordnet. Die bewegliche Kupplungsrolle 45 dient gleichzeitig
zum Entriegeln bzw. zum Verriegeln der Schachttür 43, wobei ein nicht dargestellter
Sicherheitskontakt die Verriegelung auch elektrisch überwacht.
[0010] In den Fig. 3, 4, 5 und 6 ist wieder mit 1 das Mitnehmerparallelogramm bezeichnet.
Das Mitnehmerparallelogramm 1 besteht aus einer starren Kurve 2 und einer beweglichen
Kurve 3, welche durch einen unteren Hebel 7 und einen oberen Hebel 8 gelenkig und
parallel schwenkbar mit einer festen Grundplatte 10 verbunden sind. Die Grundplatte
10 ist fest am Oberteil der Kabinentür 30 angeordnet. Die bewegliche Kurve 3 weist
einen am unteren und am oberen Hebel 7, 8 angelenkten, starren Kurventräger 4 und
eine durch Blattfedern 6 vom starren Kurventräger 4 leicht distanzierte, an diesem
parallel zussammendrückbar befestigte Auflaufkurve 5 auf. Das Mitnehmerparallelogramm
1 wird durch eine am oberen Hebel 8 und am unteren Teil der Grundplatte 10 angelenkte
Zugfeder 11 in eine offene Stellung auseinandergezogen, bzw. durch ein bandförmiges
Antriebsmittel 42 in eine geschlossene Stellung zusammengezogen. Als Bindeglied zwischen
dem Mitnehmerparallelogramm 1 und dem bandförmigen Antriebsmittel 42 dient ein am
oberen 42.1 oder am unteren Trum 42.2 des bandförmigen Antriebsmittels 42 anklemmbares
Klemmelement 19, welches gelenkig mit einem am oberen Hebel 8 des Mitnehmerparallelogrammes
1 einstellbar befestigten Betätigungshebel 9 verbunden und durch eine zusätzliche
Lasche 18 parallel bewegbar geführt ist. Die offene Stellung des Mitnehmerparallelogrammes
1 wird durch einen an der Grundplatte 10 angeordneten Anschlag 16, die geschlossene
Stellung durch einen ebenfalls an der Grundplatte 10 angeordneten Anschlag 17 limitiert.
Der genaue Schwenkwinkel zum Erreichen der vorgeschriebenen Öffnungsbreite des Mitnehmerparallelogrammes
kann durch leichtes Verschieben des Betätigungshebels 9 auf dem oberen Hebel 8 eingestellt
werden. Auf der Grundplatte 10 ist ein Kabinentürriegel 12 kippbar gelagert, welcher
durch sein Eigengewicht und durch eine zusätzliche Druckfeder 15 auf einen an der
Grundplatte 10 angeordneten Anschlag 13 in einer Ruhelage aufliegt. In der Ruhelage
ist der Kabinentürriegel 12 mit einem an der Kabine 33 angeordneten Anschlag 25 verriegelt.
Am Kabinentürriegel 12 ist eine Steuerrolle 14 befestigt, welche mit einer an der
Auflaufkurve 5 der beweglichen Kurve 3 angeordneten Steuerkurve 24 des Mitnehmerparallelogrammes
1 zusammenspielt und den Kabinentürriegel 12 entriegelt, wenn das Mitnehmerparallelogramm
1 mit einer festen Kupplungsrolle 44 und einer beweglichen Kupplungsrolle 45 einer
Schachttür 43 gekuppelt ist. Die verriegelte Ruhestellung des Kabinentürriegels 12
wird durch einen Sicherheitskontakt 20 elektrisch überwacht. An der Grundplatte 10
ist eine Sperrklinke 23 kippbar gelagert, welche durch die Kraft einer Torsionsfeder
22 vorgespannt ist. Eine an der Kabine angeordnete Stützrolle 21 drückt gegen die
Kraft der Torsionsfeder 22 die Sperrklinke bei geschlossener Kabinentür 30 in eine
Entriegelungsstellung. Unmittelbar nach dem Öffnen der Kabinentür 30 rollt die schräge
Kante 23.1 der Sperrklinke 23 über die Stützrolle 21, wobei die Sperrklinke 23 kippt,
bis ein Anschlagstift 26 für die Torsionsfeder 22 an einer Nase 27 der Grundplatte
10 ansteht und der hintere Teil 23.2 der Sperrklinke 23 an einer Fase 9.1 des Betätigungshebels
9 ansteht und das Mitnehmerparallelogramm 1 in der geöffneten Stellung sperrt.
[0011] Die vorstehend beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Die in den Fig. 1 und
2 beispielsweise dargestellte zentralöffnende Teleskoptür besteht aus zwei zweiflügeligen
Teleskoptüren. Beim Öffnen der Kabinentür 30 verschieben sich je zwei Türflügel 30.1,
30.2, bzw. 30.3, 30.4 nebeneinander von der Mitte aus nach links bzw. nach rechts,
und zwar mittels einer bekannten, nicht dargestellten Einrichtung, bei welcher je
der äussere, indirekt angetriebene Türflügel 30.1, 30.4 bei halber Geschwindigkeit
den halben Weg der inneren, direkt angetriebenen Türflügel 30.2, 30.3 ausführt, so
dass bei offener Kabinentür 30 je die beiden zusammengehörigen Türflügel 30.1, 30.2;
30.3, 30.4 seitlich auserhalb der Kabinentüröffnung genau deckend hintereinander liegen.
Die einzelnen Kabinentürflügel sind in Führungen des Führungsträgers 35 verschiebbar
geführt. Ein gemeinsamer, auf dem Blechträger 34 über dem Führungsträger 35 am Kabinendach
aufgebauter Antrieb 36 treibt die beiden mittleren Kabinentürflügel 30.2, 30.3 an.
Vom Antriebsmotor 37 wird über den Treibriemen 39, das Vorgelege 38 und die feste
Antriebsrolle 40 das über die spannbare Umlenkrolle 41 gelegte bandförmige Antriebsmittel
42 angetrieben, an dessen oberem Trum 42.1 das Mitnehmerparallelogramm 1 des linken
mittleren Kabinentürflügels 30.2 und an dessen unterem Trum 42.2 das Mitnehmerparallelogramm
1 des rechten mittleren Kabinentürflügels 30.3 festgeklemmt sind. Die Befestigung
des Mitnehmerparallelogramms 1 am bandförmigen Antriebsmittel 42 und die Funktionsweise
dieses Mitnehmerparallelogramms 1 geht deutlicher aus den Fig. 3, 4, 5 und 6 hervor.
[0012] Das mittels einer Grundplatte 10 fest am Oberteil des zugehörigen Kabinentürflügels
30.2, 30.3 angeordnete Mitnehmerparallelogramm 1 hat die Aufgabe, die Kabinentür 30
während der Fahrt verriegelt zu halten und in einer Zieletage die Kabinentür 30 und
die Schachttür 43 zu entriegeln und zusammenzukuppeln, damit die Schachttür 43 gemeinsam
mit der vom Türantrieb 36 betätigten Kabinentür 30 geöffnet und geschlossen wird und
anschliessend beide Türen wieder verriegelt werden. Zusätzlich sind noch die Vorschriften
zu erfüllen, dass bei Stromausfall die Kabinentür ausserhalb einer Stockwerketage
verriegelt bleiben muss, bzw. im Bereich der Etagen die Kabinentür und die entsprechende
Schachttür automatisch entriegelt werden, damit die Kabinentür gemeinsam mit der Schachttür
von einem eingeschlossenen Fahrgast von Hand geöffnet werden kann. Die Fig. 3 zeigt
die geschlossene Stellung des Mitnehmerparallelogrammes 1 für die freie Fahrt und
die Durchfahrt durch nicht angesteuerte Etagen, die Fig. 4 die offene Stellung bei
Stromausfall mit verriegelter Kabinentür 30 auserhalb einer Stockwerketage und die
Fig. 5 und 6 die offene Stellung im Normalbetrieb oder bei Stromausfall mit entriegelter
Kabinentür 30 innerhalb der Türöffnungszone einer Stockwerksetage. Das gemäss Fig.
3 am bandförmigen Antriebsmittel 42 festgeklemmte Klemmelement 19 hält durch eine
an ihm wirkende Haltekraft 50 des unteren Trums 42.2 des bandförmigen Antriebsmittels
42, bei ausgeschaltetem, durch eine nicht dargestellte Haltebremse blockiertem Antriebsmotor
37, einerseits das Mitnehmerparallelogramm 1 gegen die Kraft der Zugfeder 11 in der
geschlossenen Stellung und anderseits die Kabinentür 30 selbst, ebenfalls geschlossen.
Das unter der Zugspannung stehende Klemmelement 19 zieht den angelenkten Betätigungshebel
9 des oberen Hebels 8 satt an den Anschlag 17 der Grundplatte 10 an, so dass auch
die starre Kurve 2 und die bewegliche Kurve 3 bei vom starren Kurventräger 4 durch
die Blattfedern 6 abstehender Auflaufkurve 5 ihre engste Stellung einnehmen. Die Steuerrolle
14 und die Steuerkurve 24 des Kabinentürriegels 12 berühren sich nicht, der Kabinentürriegel
12 liegt durch sein Eigengewicht und die Kraft der Druckfeder 15 auf dem Anschlag
13 auf. Die Kabinentür 30 ist durch den Kabinentürriegel 12 am Anschlag 25 verriegelt
und der Sicherheitskontakt 20 ist geschlossen. Die entriegelte Sperrklinke 23 des
Mitnehmerparallelogrammes 1 ruht in ihrer Ruhelage gegen die Kraft der Torsionsfeder
22 auf der Stützrolle 21 auf. Bei dieser für die Fahrt der Kabine 33 geschlossenen
Stellung des Mitnehmerparallelogramms 1 fährt das Mitnehmerparalleogramm 1 im Bereich
einer nicht angesteuerten Etage ohne Berührung zwischen der festen Kupplungsrolle
44 und der beweglichen Kupplungsrolle 45 der Schachttür 43 hindurch. Bei einem Halt
der Kabine 33 ausserhalb der Türöffnungszone einer Etage, z.B. bei Stromausfall, gemäss
Fig. 4, entfällt die Zugkraft durch ein Trum 42.1, 42.2 des bandförmigen Antriebsmittels
42 am Klemmelement 19 durch den stromlosen Antriebsmotor 37. Die Zugkraft der Zugfeder
11 kippt den Betätigungshebel 9 vom Anschlag 17 zum Anschlag 16 der Grundplatte 10.
Das Klemmelement 19 führt dabei zusammen mit dem angeklemmten bandförmigen Antriebsmittel
42 bei stillstehender Kabinentür 30 in einer parallelen Verschiebung einen Leerhub
aus. Die starre und die bewegliche Kurve 2, 3 des Mitnehmerparallelogrammes 1 nehmen
die offene Stellung ein, die zusammendrückbare Auflaufkurve 5 bleibt durch die Blattfedern
6 vom starren Kurventräger 4 distanziert, die Steuerkurve 24 und die Steuerrolle 14
des Kabinentürriegels 12 berühren sich nicht. Die Kabinentür 30 bleibt durch den am
Anschlag 25 anstehenden Kabinentürriegel 12 verriegelt und die Sperrklinke 23 zum
Mitnehmerparallelogramm 1 verharrt in ihrer Ruhelage.
[0013] Bei einem angesteuerten oder einem ungewollten Halt innerhalb der Türöffnungszone
einer Etage, gemäss den Fig. 5 und 6, führt das Mitnehmerparallelogramm 1 zwischen
die feste und die bewegliche Kupplungsrolle 44, 45 der Schachttür 43. Das Mitnehmerparallelogramm
1 wird durch die Zugkraft der Zugfeder 11 entweder bei stromlosem Antriebsmotor 37
oder beim Umschalten des durch einen Mikroprozessor geregelten Antriebsmotors 37 in
die Öffnungsrichtung auseinandergespreizt. Das am bandförmigen Antriebsmittel 42 angeklemmte
Klemmelement 19 führt zusammen mit dem Antriebsmittel 42 bei stillstehender Kabinentür
30 durch den Betätigungshebel 9 eine Schwenkbewegung aus, bei welcher sich die feste
und die bewegliche Kurve 2, 3 parallel öffnen und an den Kupplungsrollen 44, 45 der
Schachttür auflaufen. Dabei wird die bewegliche Kupplungsrolle 45 um eine gewisse
Distanz weggedrückt und die Schachttür 43 entriegelt und die bewegliche Auflaufkurve
5 an den starren Kurventräger 4 gepresst, wobei die Steuerrolle 14 auf die Steuerkurve
24 aufläuft, der Kabinentürriegel 12 aus seiner Ruhelage gedrückt und die Kabinentür
30 entriegelt wird. Die Kabinentür 30 wird nun je nach dem Zustand entweder durch
den Türantrieb 36 geöffnet oder kann von Hand aufgedrückt werden. Am Anfang dieser
Bewegung rollt die Sperrklinke 23 auf der Stützrolle 21 ab und kippt nach wenigen
Millimetern durch die Kraft der Torsionsfeder 22 über die schräge Kante 23.1 nach
unten, bis der Anschlagstift 26 für ein Federende der Torsionsfeder 22 an der Nase
27 der Grundplatte 10 ansteht (Fig. 6). Der hintere Teil 23.2 der Sperrklinke 23 steht
an der Fase 9.1 des Betätigungshebels 9 an und das Mitnehmerparallelogramm 1 wird
in der geöffneten Stellung gesperrt. Die weitere Öffnungsbewegung und die anschliessende
Schliessbewegung der Kabinen- 30 und der gekuppelten Schachttür 43 erfolgen mit gesperrtem
Mitnehmerparallelogramm, wodurch Vibrationen und Klappergeräusche bei den Türbewegungen
vermieden werden. Am Ende der Schliessbewegung wird die vom Türantrieb 36 mit dem
unteren Trum 42.2 über das gesperrte Mitnehmerparallelogramm 1 gemäss Fig. 6 bewegte
Kabinentür 30, zusammen mit der Schachttür 43 gezogen, bis sie an einem nicht dargestellten
Anschlag ansteht. Dabei läuft die Sperrklinke 23 über die schräge kante 23.1 auf die
Stützrolle 21 auf, die Sperrstellung des Mitnehmerparallelogrammes 1 löst sich und
bei stillstehender Kabinentür schliesst sich das Mitnehmerparallelogramm durch die
Zugkraft des bandförmigen Antriebsmittels 42. Der am Klemmelement 19 angelenkte Betätigungshebel
9 schwenkt vom Anschlag 16 für die offene Stellung des Mitnehmerparallelogrammes 1
zum Anschlag 17 für die geschlossene Stellung des Mitnehmerparallelogrammes 1, die
starre und die bewegliche Kurve 2, 3 entfernen sich von der beweglichen und der festen
Kupplungrolle 45, 44 der Schachttür 43. Durch die Rückstellbewegung der beweglichen
Kupplungsrolle 45 wird die Schachttür verriegelt und der nicht dargestellte Sicherheitskontakt
geschlossen. Die zusammendrückbare Auflaufkurve 5 distanziert sich durch die Blattfedern
6 vom starren Kurventräger 4, dabei entfernt sich die Steuerkurve 24 von der Steuerrolle
14 und der Kabinentürriegel 12 bewegt sich in seine horizontale Ruhelage, in der die
Kabinentür 30 verriegelt und der Sicherheitskontakt 20 geschlossen ist (Fig. 3). Die
Aufzugskabine ist für die Weiterfahrt bereit.
[0014] In den Fig. 1 und 2 ist eine zentral öffnende Zenter-Teleskoptür mit vier Türflügeln
dargestellt. Es ist ohne weiteres möglich, mit der erfindungsgemässen Türantriebsvorrichtung
jede andere Schiebetürart auszurüsten.
[0015] Es wäre ohne weiteres denkbar, anstelle eines bandförmigen Antriebsmittels (42) ein
anderes Antriebsmittel, beispielsweise ein Schubkurbeltrieb vorzusehen.
1. Türantriebsvorrichtung mit Verriegelungsmechanismus für Aufzüge, bei welcher im
Bereich der Etagen eine mit einer Schachttür (43) durch einen Kupplungsmechanismus formschlüssig verbindbare Kabinentür (30) von einem Antrieb (36) bewegbar ist, wobei der Kupplungsmechanismus aus einem an einem Kabinentürflügel
(30.2, 30.3) gelagerten Mitnehmerparallelogramm (1) und zwei jeweils an jeder Schachttür (43) angeordneten Kupplungsrollen (44, 45) besteht und der Antrieb (36) ein über der Kabine (33) angeordneter Antriebsmotor (37), ein Vorgelege (38) und ein Antriebsmittel (42) aufweist, welches mit der Kabinentür (30) durch einen Betätigungshebel (9) verbunden ist und die Kabinentür (30) in der geschlossenen und in der offenen Stellung fixiert und der Verriegelungsmechanismus
einen durch einen Sicherheitskontakt (20) überwachten, schwenkbar gelagerten, an einem Anschlag (25) arretierbaren Kabinentürriegel (12) aufweist, welcher durch das Eigengewicht in einer Haltestellung verriegelt und durch
eine auf eine Steuerkurve (24) auflaufende Steuerrolle (14) in eine Freigabestellung drückbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (9) fest mit einem an der Kabinentür (30) schwenkbar gelagerten oberen Hebel (8) des Mitnehmerparallelogrammes (1) verbunden ist, dass an der Kabinentür (30) zwei die offene und die geschlossene Stellung des Mitnehmerparallelogrammes (1) und den Schwenkwinkel des Begrenzungshebels (9) zusammen mit dem oberen Hebel (8) begrenzende elastische Anschläge (16, 17) fest plaziert sind, dass das Mitnehmerparallelogramm (1) eine starre (2) und eine durch zwei Blattfedern (6) an einem starren Kurventräger (4) parallel zusammendrückbare Auflaufkurve (5) bestehende bewegliche Kurve (3) aufweist, dass die Steuerkurve (24) zum Verriegelungsmechanismus der Kabinentür (30) an der zusammendrückbaren Auflaufkurve (5) und die Steuerrolle (14) an dem an einer Grundplatte (10) des Mitnehmerparallelogrammes (1) schwenkbar gelagerten Kabinentürriegel (12) angeordnet ist und dass an der Grundplatte (10) des Mitnehmerparallelogrammes (1) eine kippbar gelagerte, durch eine an der Kabine (33) angeordnete Stützrolle (21), entgegen der Kraft einer Torsionsfeder (22), in einer Ruhelage gehaltenen und nach dem Öffnen der Kabinentür (30) durch die Torsionsfeder (22) in eine an einer Fase (9.1) des Betätigungshebels (9) anstehende Sperrstellung des Mitnehmerparallelogrammes (1) bringbare Sperrklinke (23) angeordnet ist.
2. Türantriebsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (9) mit dem oberen Hebel (8) des Mitnehmerparallelogrammes (1) einstellbar verbunden ist.
3. Türantriebsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass am bandförmigen Antriebsmittel (42) ein mit dem Betätigungshebel (9) gelenkig verbundenes Klemmelement (19) angeordnet ist.
4. Türantriebsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass am Klemmelement (19) eine das Klemmelement (19) parallel führende Lasche (18) angelenkt ist.
5. Türantriebsvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement (19) wahlweise an einem oberen Trum (42.1) oder an einem unteren Trum (42.2) des bandförmigen Antriebsmittels (42) anklemmbar ist.
1. Door drive device with locking mechanism for lifts, in which device a cage door
(30) is movable by a drive (36) and in the region of the storeys shape-lockingly connectable
through a coupling mechanism with a shaft door (43), wherein the coupling mechanism
consists of an entraining parallelogram (1) borne at a cage door ring (30.2, 30.3)
and two coupling rollers (44, 45) respectively arranged at each shaft door (43) and
the drive (36) displays a drive motor (37) arranged above the cage (33), a connecting
gear (38) and a drive means (42), which is connected with the cage door (30) through
an actuating lever (9) and fixes the cage door (30) in the closed and in the open
setting and the locking mechanism displays a pivotably borne cage door bolt (12),
which is monitored by a safety contact (20), is arrestable at an abutment (25), is
locked by its own weight in a retaining position and which is urgeable into a releasing
position by a control roller (14) running up onto a control cam (24),
characterised thereby, that the actuating lever (9) is fixedly connected with an upper
lever (8) pivotably borne at the cage door (30), that two elastic abutments (16, 17),
which limit the open and the closed setting of the entraining parallelogram (1) and
the pivot angle of the limiting lever (9) together with the upper lever (8), are fixedly
placed at the cage door (30), that the entraining parallelogram (1) displays a rigid
cam (2) and a movable cam (3), which consists of a ramp cam (5), which is compressible
parallelly at a rigid cam carrier (4) by two leaf springs (6), that the control cam
(24) for the locking mechanism of the cage door (30) is arranged at the compressible
ramp cam (5) and the control roller (14) is arranged at the cage door bolt (12), which
is pivotably borne at a base plate (10) of the entraining parallelogram (1), and that
a tiltably borne locking pawl (23), which is held in a rest position against the force
of a torsion spring (22) by a control roller (21) arranged at the cage (33) and bringable
into a blocking setting of the entraining parallelogram (1) arising at a bevel (9.1)
of the actuating lever (9) through the torsion spring (22) after the opening of the
cage door (30), is arranged at the base plate (10) of the entraining parallelogram
(1).
2. Door drive device according to claim 1,
characterised thereby, that the actuating lever (9) is adjustably connected with the
upper lever (8) of the entraining parallelogram (1).
3. Door drive device according to claim 1,
characterised thereby, that a clamping element (19), which is articulatedly connected
with the actuating lever (9), is arranged at a belt-shaped drive means (42).
4. Door drive device according to claim 3,
characterised thereby, that a strap (18), parallelly guiding the clamping element
(19), is arranged at the clamping element (19).
5. Door drive device according to claim 4,
characterised thereby, that the clamping element (19) is clampable selectably to the
upper run (42.1) or the lower run (42.2) of the belt-shaped drive means (42).
1. Dispositif d'entraînement de porte comportant un mécanisme de verrouillage pour
ascenseurs, dans lequel, dans la zone des étages, une porte de cabine (30) apte à
être reliée par un mécanisme d'accouplement, par complémentarité de forme, à une porte
palière (43), est apte à être déplacée par un mécanisme d'entraînement (36), étant
précisé que le mécanisme d'accouplement se compose d'un parallélogramme d'entraînement
(1) monté au niveau d'un battant de porte de cabine (30.2, 30.3), et de deux galets
d'accouplement (44, 45) disposés respectivement au niveau de chaque porte palière
(43), que le mécanisme d'entraînement (36) possède un moteur d'entraînement (37) disposé
au-dessus de la cabine (33), un renvoi (38) et un moyen d'entraînement (42) qui est
relié à la porte (30) de la cabine par un levier d'actionnement (9) et qui immobilise
ladite porte (30) dans les positions fermée et ouverte, et que le mécanisme de verrouillage
possède un verrou de porte de cabine (12) qui est contrôlé par un contact de sûreté
(20), est monté pivotant et est apte à être arrêté au niveau d'une butée (25), et
qui réalise le verrouillage dans une position d'arrêt grâce à son propre poids et
est apte à être amené par pression dans une position de déblocage grâce à un galet
de commande (14) roulant sur une came de commande (24),
caractérisé en ce que le levier d'actionnement (9) est relié de façon fixe à un levier
supérieur (8) du parallélogramme d'entraînement (1), monté pivotant sur la porte (30)
de la cabine, en ce qu'il est prévu, sur la porte (30) de la cabine, deux butées élastiques
(16, 17), placées de façon fixe, limitant les positions ouverte et fermée du parallèlogramme
d'entraînement (1) et l'angle de pivotement du levier d'actionnement (9) et du levier
supérieur (8), en ce que le parallèlogramme d'entraînement (1) possède une came fixe
(2) et une came mobile (3) formée par une came d'attaque (5) apte à être comprimée
parallèlement par deux ressorts à lames (6) contre un support de came rigide (4),
en ce que la came de commande (24) prévue pour le mécanisme de verrouillage de la
porte (30) de la cabine est disposée au niveau de la came d'attaque (5) apte à être
comprimée, et le galet de commande (14) est disposé au niveau du verrou (12) de la
porte de la cabine lui-même monté pivotant au niveau d'une plaque de base (10) du
parallélogramme (1), et en ce qu'il est prévu, au niveau de la plaque de base (10)
du parallélogramme d'entraînement (1), un cliquet d'arrêt (23) monté basculant, maintenu
en position de repos, à l'encontre de la force d'un ressort de torsion (22), par un
galet d'appui (21) disposé au niveau de la cabine (33) et apte à être amené par le
ressort de torsion (22), après l'ouverture de la porte (30) de la cabine, dans une
position de blocage du parallélogramme d'entraînement (1) située au niveau d'un biseau
(9.1) du levier d'actionnement (9).
2. Dispositif d'entraînement de porte selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le levier d'actionnement (9) est relié de façon réglable au
levier supérieur (8) du parallélogramme d'entraînement (1).
3. Dispositif d'entraînement deporte selon la revendication 1,
caractérisé en qu'il est prévu, au niveau du moyen d'entraînement (42) en forme de
bande, un élément de blocage (19) relié de façon articulée au levier d'actionnement
(9).
4. Dispositif d'entraînement de porte selon la revendication 3,
caractérisé en ce qu'il est prévu une barre (18), articulée à l'élément de blocage
(19), qui guide celui-ci parallèlement.
5. Dispositif d'entraînement de porte selon la revendication 4,
caractérisé en ce que l'élément de blocage (19) est apte à être serré sélectivement
contre un brin supérieur (42.1) ou un brin inférieur (42.2) du moyen d'entraînement
(42) en forme de bande.