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(11) |
EP 0 332 862 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.10.1992 Patentblatt 1992/43 |
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Anmeldetag: 15.02.1989 |
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Vorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf Endlospapier
Device for recording data on endless paper
Dispositif pour enregister des données sur du papier sans fin
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR LI |
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Priorität: |
17.03.1988 DE 3808975
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.09.1989 Patentblatt 1989/38 |
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Patentinhaber: |
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- Sebastiani, Oscar
D-80469 München (DE)
- Müller, Peter
D-80798 München (DE)
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Erfinder: |
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- Sebastiani, Oscar
D-80469 München (DE)
- Müller, Peter
D-80798 München (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dipl.-Phys.Dr. Manitz
Dipl.-Ing. Finsterwald
Dipl.-Ing. Grämkow
Dipl.Chem.Dr. Heyn
Dipl.Phys. Rotermund
Morgan, B.Sc.(Phys.) |
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Postfach 22 16 11 80506 München 80506 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 183 356
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DE-A- 3 136 192
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf Endlospapier,
bestehend aus einem Gehäuse mit einer Aufnahme für einen Papiervorrat, einem mit einem
Ende am Gehäuse schwenkbar gelagerten Gehäusedeckel, einer Transportwalze sowie einem
Schreib-Druck-Kopf.
[0002] Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-A-3 136 192 bekannt. Bei dieser Vorrichtung
ist die Transportwalze in eine am Ende des Gehäuses ausgebildete U-förmig offene Lageraufnahme
mit ihrer Achse eingesetzt und wird darin von einem gegen die Transportwalze drückenden
und am Deckel befestigten Andruckblech gehalten. Das zu bedruckende Papier muß dabei
zwischen der Walze und dem Andruckblech hindurchgefädelt werden. Im geschlossenen
Zustand des Deckels liegt die Transportwalze vor einem in Horizontalrichtung parallel
zur Transportwalze verfahrbaren Druckkopf.
[0003] Bei dieser bekannten Vorrichtung muß das einzulegende Papier durch den zwischen der
Transportwalze und dem Andruckblech gebildeten Spalt hindurchgefädelt werden, wobei
es die Transportwalze an einem Teil ihres Umfangs umschlingt. Die Seitenführung des
Papiers erfolgt dabei durch Seitenabschnitte des Gehäusedeckels.
[0004] Eine weitere Vorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf Endlospapier ist aus der
EP-A 0 183 356 bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist die Transportwalze im Bereich eines
Gehäuseendes vorgesehen, während der Druckkopf im Bereich des im geschlossenen Zustand
der Transportwalze gegenübergelegenen Endes des schwenkbar am Gehäuse gelagerten Gehäusedeckels
angeordnet ist.
[0005] Bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt das Einlegen des Papiers dadurch, daß eine
Papierrolle in das Gehäuse eingelegt und der davon ablaufende Papierstreifen über
die Transportwalze und die dieser benachbarte Gehäusekante gezogen wird, so daß sich
beim Schließen des Deckels das Papier zwischen Walze und Druckkopf einpreßt. Die Führung
des Papiers erfolgt dabei durch eine in der der Transportwalze benachbarten Gehäusekante
ausgeformte Aussparung sowie eine in der dem Druckkopf benachbarten Deckelkante ausgesparte
Ausnehmung, welche bei geschlossenem Deckel einen Papierausführschlitz ergeben.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine weitere Vorrichtung zur Aufzeichnung
von Daten auf Endlospapier gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei
der eine gerade Papierführung entlang einer vorgegebenen Papiervorschubrichtung mit
größstmöglicher Genauigkeit bei einfachem Aufbau der Vorrichtung gewährleistet ist,
wobei das Einlegen des Papiers einfach und schnell durchführbar ist.
[0007] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Transportwalze an
sich über das lagerseitige Ende des abnehmbar ausgebildeten Gehäusedeckels fortsetzenden
Seitenarmen gelagert und im verrasteten Zustand von Gehäuse und Gehäusedeckel unter
dem Schreib-Druck-Kopf positioniert ist und daß die Papiertransportbahn walzenseitig
durch seitlich an den Seitenarmen vorgesehene Führungslaschen begrenzt ist, die zumindest
in einem Abschnitt des vor dem Schreib-Druck-Kopf gelegenen Papier-Umlenkbereichs
über den Transportwalzenumfang überstehen.
[0008] Vorteilhaft ist bei dieser Vorrichtung, daß der zum öffnen des Gehäuses und zum Einlegen
eines Stapels Endlospapier zu öffnende Deckel einfach und schnell aus dem Gehäuse
herausnehmbar ist, so daß das Einlegen eines neuen Papierstapels problemlos durchführbar
ist und gleichzeitig auch eine einfache Säuberung des Papieraufnahmeraums möglich
ist. Das Verschließen und das Andrücken der Transportwalze an den Druckkopf sowie
das Einlegen des Papiers in die Papierführung und zwischen die Transportwalze und
den Druckkopf lassen sich bei der Vorrichtung nach der Erfindung mit einem einzigen
Handgriff beim Einsetzen des Deckels ausführen.
[0009] Durch das Vorsehen der seitlich vorgesehenen Führungslaschen im Bereich der Transportwalze
wird eine aus dem Papiervorrat kommende Papierbahn bereits seitlich geführt, bevor
sie durch den Andruckspalt zwischen dem Schreib-Druck-Kopf und der Transportwalze
hindurchgeführt ist. Die Anordnung der Transportwalze am Gehäusedeckel gewährleistet
in Verbindung mit den seitlich vorgesehenen Führungslaschen, daß nach dem Auffüllen
des Papiervorrates und damit nach dem dem Einlegen einer neuen Papierbahn in die Vorrichtung
folgenden Einsetzen und Verrasten des Deckels die seitliche Führung des Papiers automatisch
hergestellt wird und die Papierbahn zuverlässig und genau in Vorschubrichtung ausgerichtet
ist.
[0010] Nach einer besonderen Ausbildung der Erfindung bestehen die seitlichen Führungslaschen
aus Metall, sind mit dem Gehäusedeckel fest verbunden und bilden Träger für die Transportwalzenlager.
Durch diese Ausbildung wird eine besonders stabile Ausführung der Erfindung geschaffen,
die eine genaue und sichere Fixierung der Walze im Deckel ermöglicht und bei der die
vom Schreib-Druck-Kopf auf die Walzen wirkenden Kräfte zuverlässig und ohne Verformung
des Deckels auf das Gehäuse abgestützt werden können.
[0011] Eine Ausbildung der Erfindung, bei der zumindest eine im Gehäuse gehalterte und zwischen
den Führungslaschen mit Vorspannung an der Transportwalze anliegende Andruckfeder
vorgesehen ist, erhöht die Zuverlässigkeit der Papierführung, da die Papierbahn an
die Transportwalze angedrückt wird. Diese Andruckfeder kann aus Blech oder aus Kunststoff
bestehen und kann, wie im Patentanspruch 16 beansprucht, zur Ableitung statischer
Aufladung ausgebildet und dazu leitend mit dem Gehäuse verbunden sein.
[0012] Vorzugsweise erstreckt sich die Andruckfeder zumindest im wesentlichen über die Transportwalzenbreite,
wodurch über die gesamte Walzenbreite ein gleichmäßiger Andruck des Papiers an die
Walze und damit ein noch gleichmäßigerer Transport erzielt werden kann.
[0013] Bei einer Ausbildung der Erfindung, bei der auf der Oberseite des Gehäusedeckels
ein als Papierlaufbahn ausgebildeter, im wesentlichen ebener Abschnitt vorgesehen
ist, der seitlich von parallel zur Papiervorschubrichtung verlaufenden Papierführungen
begrenzt ist, kann bereits beim Einlegen des Papiers und dem Einsetzen des Gehäusedeckels
eine genaue Ausrichtung der Papierbahn erfolgen, wenn diese vor dem Verrasten des
Deckels in die auf der Oberseite des Gehäuses ausgebildete Papierlaufbahn eingelegt
wird.
[0014] Die im Patentanspruch 6 beanspruchte Lage des Schreib-Druck-Kopfes senkrecht über
und parallel zur Walzenachse sorgt dafür, daß die vom Schreib-Druck-Kopf auf die Walze
ausgeübten Druckkräfte genau radial auf die Walze einwirken können und verhindern
damit, daß bei über die Walzenbreite unterschiedlich wirkenden Druckkräften Tangentialkomponenten
der Druckkräfte den Papiervorschub einseitig beeinflussen. Eine senkrecht wirkende
Kraftkomponente ist zudem problemlos vom Deckel auf das Gehäuse abstützbar.
[0015] Vorteilhaft ist nach Patentanspruch 7 ein Umschlingungswinkel, der zwischen 90° und
180° beträgt, da ein derart großer Umschlingungswinkel eine zuverlässige Reibung zwischen
Transportwalze und Papier gewährleistet und damit ebenfalls für einen gleichmäßigen
Vorschub des Papiers sorgt.
[0016] Die Ausbildung der Erfindung nach Patentanspruch 8 gewährleistet, daß der Papiervorrat
bereits zuverlässig in der gewünschten Papiervorschubrichtung ausgerichtet ist, bevor
die Papierbahn mit der Transportwalze in Kontakt kommt. Entspricht die Breite der
Aufnahme für den Papiervorrat dem Abstand zwischen den Führungslaschen, so wird die
Zuverlässigkeit der seitlichen Fixierung der Papierbahn noch erhöht.
[0017] Die Ausbildung des Gehäusedeckels nach Patentanspruch 10 ermöglicht ein einfaches
und sicheres Einsetzen des Gehäusedeckels in das Gehäuse, wobei die notwendige Ausrichtung
zwischen Deckel und Gehäuse zuverlässig und sicher erfolgt. Sind dabei die Bolzen
von den Enden einer den Deckel quer durchdringenden Welle gebildet, so erhöht dieses
die Stabilität der Fixierung des Deckels im Gehäuse, so daß die vom Schreib-Druck-Kopf
auf die Transportwalze aufgebrachten Kräfte über die Walzenlager, die seitlichen Führungslaschen
und die von den Enden der Welle gebildeten Bolzen sicher und zuverlässig ohne Verformung
des Deckels und damit unter Gewährleistung der vorgegebenen Papiervorschubrichtung
im Gehäuse abgestützt werden können.
[0018] Die im Patentanspruch 12 beanspruchte Lage der Bolzen ermöglicht ein einfaches Einsetzen
des Gehäusedeckels in das Gehäuse, wobei der transportwalzenabgewandte Bereich des
Deckels einen langen Hebelarm bildet, der beim Einsetzen des Deckels von einer Bedienperson
gegriffen werden kann und über den die zur Verrastung des Deckels notwendigen Kräfte
leicht aufgebracht werden können. Geschieht die Verrastung im Bereich des gehäuseabgewandten
Endes des Deckels, so sind aufgrund der im Patentanspruch 12 allgemein beanspruchten
Hebelverhältnisse verhältnismäßig geringe Rastkräfte notwendig, um die vom Schreib-Druck-Kopf
auf die Transportwalze aufgebrachten Kräfte abzustützen.
[0019] Ein besonders geeignetes Hebelverhältnis wird im Patentanspruch 13 beansprucht, bei
dem die Verrastung des Deckels im Gehäuse, beispielsweise am walzenabgewandten Ende
des Deckels, ohne großen Kraftaufwand durchführbar ist.
[0020] Die Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch 14 erleichtert das Einlegen des Papiers,
da der Gehäusedeckel schnell und einfach aus dem Gehäuse entnehmbar und wieder einsetzbar
ist. Der zum Schreib-Druck-Kopf gerichtete waagerechte Abschnitt jeder Ausnehmung,
der nicht von oben zugänglich ist, sorgt dabei im verrasteten Zustand des Gehäusedeckels
für eine sichere Fixierung des Gehäusedeckels im Gehäuse und für eine sichere vertikale
Abstützung der vom Schreib-Druck-Kopf auf die Transportwalze ausgeübten Kräfte.
[0021] Eine zusätzliche Möglichkeit der Ableitung statischer Aufladung wird in Patentanspruch
15 beschrieben. Besonders vorteilhaft ist dabei, daß die zwischen Transportwalze und
der Papiertransportbahn vorgesehenen Bürsten unmittelbar vor dem auf dem Deckel befindlichen
Papiertransportbahn die statische Aufladung des Papiers ableiten, so daß dieses nicht
durch statische Effekte auf der Papiertransportbahn haftet. Dadurch wird die Reibung
zwischen der Papierbahn und der von der Deckeloberseite gebildeten Papiertransportbahn
wesentlich reduziert, was zu einer noch zuverlässigeren Führung des Papiers entlang
der vorgegebenen Papiervorschubrichtung beiträgt und verhindert, daß aufgrund von
eventuell einseitig vorhandenen statischen Anziehungseffekten zwischen Papier und
Deckeloberseite die Papierbahn zu einer Seite ausweicht.
[0022] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert; in dieser zeigt:
- Fig. 1
- eine Schrägansicht der Vorrichtung nach der Erfindung mit halb aufgeklapptem Deckel,
und
- Fig. 2
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung nach der Erfindung.
[0023] Eine in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf Endlospapier besteht
aus einem Gehäuse 1, das in einem Abschnitt seines oberen Bereiches einen aufklappbaren
und entnehmbaren Gehäusedeckel 2 besitzt. Im anderen Abschnitt ist das Gehäuse mit
einer Abdeckung 11 versehen, an deren Unterseite ein Schreib-Druck-Kopf 5 zum Gehäuseinnenraum
hinweisend angeordnet ist. Das Gehäuse weist ferner an seinen Längsseiten zwei einander
gegenübergelegene Seitenwände 12 auf, die mit ihren Innenflächen zusammen mit den
Innenflächen einer die Seitenwände 12 verbindenden Stirnwand 13 und dem Gehäuseboden
einen Rechteckkasten als Aufnahme 10 für den Papiervorrat 4 bilden. Die innerhalb
des Gehäuses 1 gelegene Begrenzung des Rechteckkastens erfolgt durch einen im wesentlichen
senkrecht auf dem Gehäuseboden stehenden Abschnitt 70 einer Andruckfeder 7. Der seitliche
Abstand zwischen dem Papiervorrat 4 und den Innenflächen der Seitenwände 12 beträgt
an jeder Seite etwa 1 mm.
[0024] Der Gehäusedeckel 2 ist in Fig. 1 in einer geneigten Einsetz-Position gezeigt. Der
Gehäusedeckel 2 besitzt zwei im wesentlichen vertikale Seitenwände 25 und einen diese
verbindenden Zwischenabschnitt. Im Bereich des Zwischenabschnitts weist der Gehäusedeckel
2 an seiner Oberseite einen ebenen Abschnitt 23 auf, der eine Papierlaufbahn 24 für
die vom Schreib-Druck-Kopf 5 beschriebene bzw. bedruckte Papierbahn 41 darstellt.
Die Seitenwände 25 des Gehäusedeckels 2 stehen dabei über den ebenen Abschnitt 23
nach oben hervor und bilden so seitliche Papierführungen 26. An den Gehäusedeckelseitenwänden
25 sind diese verlängernde Seitenarme 27 angeordnet, die jeweils ein Transportwalzenlager
32 für eine Transportwalze 3 aufnehmen. Die Transportwalze 3 erstreckt sich dabei
zwischen den Seitenarmen 27. Die Seitenarme 27 sind über die Transportwalze hinaus
zur Bildung von Führungslaschen 28 verlängert.
[0025] An den Seitenwänden 25 des Gehäusedeckels 2 sind seitlich hervorspringende Bolzen
20 angeordnet, die beim Einsetzen des Deckels in als Schlitze ausgebildete Ausnehmungen
14 eingreifen, welche auf der Innenseite einer jeden Gehäuseseitenwand 12 ausgebildet
sind. Die Schlitze 14 sind über fast ihre gesamte Längserstreckung nach oben hin offen
und weisen eine im wesentlichen waagerecht verlaufende untere Führungsfläche 140 auf
(siehe Fig. 2). An ihrem dem Schreib-Druck-Kopf abgewandten Ende besitzen die Schlitze
eine schräg nach oben zur vom Schreib-Druck-Kopf abgewandten Seite verlaufende Schrägfläche
142, die das Einsetzen des Deckels erleichtert, indem die Bolzen 20 an der Schrägfläche
142 auf die Führungsfläche 140 abgleiten können. Das andere Ende der Schlitze 14 besteht
aus einem etwa halbrunden Endabschnitt 144, in den die Führungsfläche 140 übergeht.
Der Endabschnitt 144 ist nach oben nicht offen, so daß die Schlitze 140 jeweils in
ihrem Endabschnitt 144 eine Bucht bilden. Anstelle der Schlitze können auch äquivalent
ausgebildete Nuten an der Innenseite jeder Gehäuseseitenwand (12) vorgesehen sein.
[0026] In Fig. 2 ist die Vorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf Endlospapier in ihrem
gebrauchsfähigen Zustand dargestellt. Dabei ist der Gehäusedeckel 2 im wesentlichen
waagerecht angeordnet und mit dem Gehäuse 1 verrastet. Die Verrastung erfolgt dabei
über eine Verrasteinrichtung 29, die am transportwalzenabgewandten Ende des Gehäusedeckels
2 und der Stirnwand 13 und/oder den Seitenwanden 12 des Gehäuses 1 vorgesehen ist.
Die seitlich aus den Gehäusedeckelseitenwänden 25 hervorstehenden Bolzen 20 greifen
bei geschlossenem Gehäusedeckel 2 in den zum Schreib-Druck-Kopf 5 hingewandten, waagerecht
verlaufenden Endabschnitt 144 der Schlitze 14 ein und sind dabei in vertikaler Richtung
sowie in horizontaler Richtung zur Transportwalze 3 hin fixiert. Zusammen mit der
in der Verrasteinrichtung 29 gebildeten Fixierung ist der Gehäusedeckel 2 damit im
Gehäuse 1 festgelegt.
[0027] In dieser Stellung ist die Transportwalze 3 genau senkrecht unterhalb des Schreib-Druck-Kopfes
5 gelegen, so daß der Schreib-Druck-Kopf 5 eine auf die Transportwalze 3 radial wirkende
Kraft ausübt. Zwischen der Transportwalze 3 und dem ebenen Abschnitt 23 des Gehäusedeckels
2 ist eine Einrichtung 8 zur Ableitung statischer Aufladung zwischen den Gehäusedeckelseitenwänden
25 angeordnet. Diese Einrichtung 8 kann aus Bürsten 80 bestehen, die nach oben gerichtet
sind und die von der Transportwalze 3 kommende Papierbahn 41 von unten abstreifen.
[0028] In der im Gehäuseinneren gelegenen Aufnahme 10 für den Papiervorrat 4 ist ein zick-zack-gefalteter
Papierstapel gezeigt, dessen Faltungen parallel zur Transportwalzenachse 30 verlaufen,
so daß das Papier 40 beim Transport verkantungsfrei abgezogen werden kann. Von diesem
Stapel verläuft das Papier als Papierbahn 41 zur Transportwalze 3 und wird von der
Andruckfeder 7 über die Breite der Transportwalze 3 gleichmäßig an die Transportwalze
3 angedrückt. Die Papierbahn 41 umschlingt dabei die Transportwalze 3 mit einem Umschlingungswinkel
von etwa 145° bis 175° und durchläuft anschließend den zwischen dem Schreib-Druck-Kopf
5 und der Transportwalze 3 gebildeten Durchlaßspalt 9. Der Durchlaßspalt 9 erstreckt
sich parallel zur Transportwalzenachse 30 und zur Achse des Schreib-Druck-Kopfes 5
und verläuft senkrecht in Verlängerung des senkrechten Durchmessers der Transportwalze
3.
[0029] Nach dem Verlassen des Durchlaßspaltes 9 verläuft die Papierbahn 41 waagerecht in
Richtung der vom ebenen Abschnitt 23 des Gehäusedeckels 2 gebildeten Papierlaufbahn
24 und berührt mit ihrer Unterseite vor dem Erreichen der Papierlaufbahn 24 die Bürsten
80 zur Ableitung statischer Elektrizität vom Papier. Auf der Papierlaufbahn 24 wird
die Papierbahn 41 in Papiervorschubrichtung 42 transportiert, wobei sie zusätzlich
von den seitlichen Papierführungen 26 des Gehäusedeckels 2 geführt wird.
[0030] Die Transportwalze weist im Bereich eines Transportwalzenlagers ein Walzenritzel
34 auf, das mit einem im Gehäuse gelagerten und von einem nicht gezeigten Antrieb
beaufschlagten Antriebsritzel 60 kämmt.
[0031] Beim Einsetzen des Gehäusedeckels 2 in das Gehäuse 1 wird zunächst vom Papiervorrat
4 das obere Blatt abgehoben und nach oben aus dem Gehäuse herausgefaltet, so daß die
Papierbahn 41 vom Papiervorrat 4 aus der oberen Gehäuseöffnung herausverläuft und
über die Abdeckung 11 des Gehäuses geschlagen ist. Dann wird der Gehäusedeckel 2 mit
seinem die Transportwalze 3 aufweisenden Ende derart in die obere Gehäuseöffnung von
schräg oben eingesetzt, daß die Bolzen 20 in die nach oben offenen Schlitze 14 eingreifen.
Gleichzeitig wird der Deckel in Richtung des abdeckungsseitigen Endes des Gehäuses
1 geschoben, wobei die Papierbahn 41 zwischen den Führungslaschen 28 erfaßt wird und
an der Transportwalze 3 zu liegen kommt. Der Gehäusedeckel 2 wird dann - noch in seiner
schrägen Einsetzposition - mit den Bolzen 20 auf der Führungsfläche 140 zum Endabschnitt
144 des Schlitzes 14 verschoben, wobei schließlich der Widerstand der die an der Transportwalze
3 anliegende Papierbahn 41 berührenden Andruckfeder zu überwinden ist. Liegen die
Bolzen 20 vollständig in den von den Endabschnitten 144 gebildeten Buchten, so wird
der Deckel um die Bolzenachse 22 derart verschwenkt, daß das Gehäuse geschlossen wird
und der Gehäusedeckel 2 mit Hilfe der Verrasteinrichtung 29 mit dem Gehäuse 1 verrastet.
Dabei wird die Transportwalze gegen den Schreib-Druck-Kopf gedrückt, wobei die Papiertransportbahn
41 im Durchlaßspalt 9 zu liegen kommt. Anschließend wird die Papierbahn 41 auf die
Papierlaufbahn 24 des Gehäusedeckels 2 gelegt und die Vorrichtung ist einsatzbereit.
1. Vorrichtung zur Aufzeichnung von Daten auf Endlospapier, bestehend aus einem Gehäuse
(1) mit einer Aufnahme (10) für einen Papiervorrat (4), einem mit einem Ende am Gehäuse
(1) schwenkbar gelagerten Gehäusedeckel (2), einer Transportwalze (3) sowie einem
Schreib-Druck-Kopf (5),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportwalze (3) an sich über das lagerseitige Ende des abnehmbar ausgebildeten
Gehäusedeckels (2) fortsetzenden Seitenarmen (27) gelagert und im verrasteten Zustand
von Gehäuse (1) und Gehäusedeckel (2) unter dem Schreib-Druck-Kopf (5) positioniert
ist und daß die Papiertransportbahn walzenseitig durch seitlich an den Seitenarmen
(27) vorgesehene Führungslaschen (28) begrenzt ist, die zumindest in einem Abschnitt
des vor dem Schreib-Druck-Kopf (5) gelegenen Papier-Umlenkbereichs über den Transportwalzenumfang
überstehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Führungslaschen (28) aus Metall bestehen, mit dem Gehäusedeckel
(2) fest verbunden sind und Träger für die Transportwalzenlager (32) bilden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine im Gehäuse (1) gehalterte und zwischen den Führungslaschen (28)
mit Vorspannung an der Transportwalze (3) anliegende Andruckfeder (7) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Andruckfeder (7) zumindest im wesentlichen über die Transportwalzenbreite
erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberseite des Gehäusedeckels (2) ein als Papierlaufbahn (24) ausgebildeter,
im wesentlichen ebener Abschnitt (23) vorgesehen ist, der seitlich von parallel zur
Papiervorschubrichtung verlaufenden Papierführungen (26) begrenzt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schreib-Druck-Kopf (5) im Gehäuse (1) derart angeordnet ist, daß er bei verrastetem
Gehäusedeckel (2) senkrecht über und parallel zu der Transportwalzenachse (30) gelegen
ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Umschlingungswinkel (α) des Papiers um die Transportwalze zwischen 90° und
180° betragt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspruche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme (10) für den Papiervorrat (4) durch einen Rechteckkasten im Gehäuse
gebildet ist, und daß zwei gegenübergelegene Seiten des Rechteckkastens parallel zur
Papiervorschubrichtung (42) verlaufen und daß der Papiervorrat (4) aus einem Stapel
von zick-zack-gefaltetem Papier besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite der Aufnahme (10) für den Papiervorrat (4) dem Abstand zwischen den
Führungslaschen (28) entspricht.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusedeckel (2) zwischen der Transportwalze (3) und dem transportwalzenabgewandten
Ende seitlich vorspringende Bolzen (20) aufweist, deren gemeinsame Achse parallel
zur Transportwalzenachse (30) verläuft, und daß in den parallel zur Papiervorschubrichtung
ausgerichteten, einander gegenüberliegenden Gehäusewänden zumindest im Bereich ihres
zum Schreib-Druck-Kopf (5) gerichteten Endes (15) waagrecht verlaufende Ausnehmungen
(14) zur Aufnahme der Bolzen (20) vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bolzen (20) von den Enden einer den Deckel quer durchdringenden Welle (21)
gebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der gemeinsamen Achse (22) der Bolzen (20) und der Transportwalzenachse
(30) geringer ist als der Abstand zwischen der Achse (22) und dem von der Transportwalze
(3) abgewandten Ende des Gehäusedeckels (2).
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der gemeinsamen Achse (22) der Bolzen (20) und dem von der
Transportwalze (3) abgewandten Ende des Gehäusedeckels (2) etwa dem 5- bis 6-fachen
des Abstandes zwischen der gemeinsamen Achse (22) der Bolzen (20) und der Transportwalzenachse
(30) beträgt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (14) des Gehäuses (1) über den größten Bereich ihrer Längserstreckung
außerhalb des zum Schreib-Druck-Kopf (5) gerichteten waagrechten Abschnitts von oben
zugänglich sind.
1. Device for recording data on endless paper, comprising a housing (1) having a compartment
(10) for a supply of paper (4), a housing lid (2) pivotally journalled at one end
on the housing (1), a transport roller (3) and a writing and printing head (5), characterised
in that the transport roller (3) is journalled on side arms (27) which extend beyond
the bearing end of the removably designed housing lid (2), and in the latched state
of the housing (1) and of the lid (2) the transport roller (3) is positioned below
the writing and printing head (5); and in that the paper transport path is bounded
at the roller end by guide cheeks (28) provided laterally on the side arms (27), the
guide cheeks protruding beyond the periphery of the transport roller at least in a
portion of the paper deflection zone located before the writing and printing head
(5).
2. Device according to claim 1, characterised in that the lateral guide cheeks (28) are
made of metal; in that they are rigidly connected to the housing lid (2); and in that
they form carriers for the bearings (32) of the transport roller.
3. Device according to either claim 1 or 2, characterised in that at least one pressure
spring (7) is provided which is held in the housing (1) and engages the transport
roller (3) under bias between the guide cheeks (28).
4. Device according to claim 3, characterised in that the pressure spring (7) extends
at least substantially over the width of the transport roller.
5. Device according to any one of the preceding claims, characterised in that a substantially
flat portion (23) realised as a paper running track (24) is provided at the upper
face of the housing lid (2), and is bounded laterally by paper guides (26) extending
parallel to the direction of advance of the paper.
6. Device according to any one of the preceding claims, characterised in that the writing
and printing head (5) is arranged in the housing (1) in such a manner that it is located
vertically above and parallel to the axis (30) of the transport roller when the housing
lid (2) is latched.
7. Device according to any one of the preceding claims, characterised in that the angle
of wrap (α) of the paper around the transport roller amounts to between 90° and 180°.
8. Device according to any one of the preceding claims, characterised in that the compartment
(10) for the paper supply (4) is formed by a rectangular box in the housing; in that
two oppositely-disposed sides of the rectangular box extend parallel to the direction
of advance (42) of the paper; and in that the paper supply is a stack of paper folded
in zigzag fashion.
9. Device according to claim 8, characterised in that the width of the compartment (10)
for the paper supply (4) corresponds to the distance between the guide cheeks (28).
10. Device according to any one of the preceding claims, characterised in that the housing
lid (2) has laterally projecting pins (20) between the transport roller (3) and the
end remote from the transport roller, the common axis of the pins extending parallel
to the axis (30) of the transport roller; and in that horizontally extending recesses
(14) are provided for accommodating the pins (20) in the confronting housing walls
which are directed parallel to the direction of advance of the paper, at least in
the region of their ends (15) directed towards the writing and printing head (5).
11. Device according to claim 10, characterised in that the pins (20) are formed by the
ends of a shaft (21) which passes transversely through the lid.
12. Device according to either claim 10 or 11, characterised in that the distance between
the common axis (22) of the pins (20) and the axis of the transport roller (3) is
less than the distance between the axis (22) and the end of the housing lid (2) remote
from the transport roller (3).
13. Device according to claim 12, characterised in that the distance between the common
axis (22) of the pins (20) and the end of the housing lid (2) remote from the transport
roller (3) is about 5 to 6 times the distance between the common axis (22) of the
pins (20) and the axis (30) of the transport roller (3).
14. Device according to any one of the claims 10 to 13, characterised in that the recesses
(14) of the housing (1) are accessible from above over the major portion of their
longitudinal extent outside of the horizontal portion directed towards the writing
and printing head (5).
1. Dispositif pour inscrire des données sur du papier sans fin, comprenant un boîtier
(1) présentant un logement (10) pour une réserve de papier (4), un couvercle (2) de
boîtier monté pivotant sur le boîtier (1) par une extrémité, un rouleau de transport
(3) ainsi qu'une tête d'écriture et d'impression (5), caractérisé en ce que le rouleau
de transport (3) est monté tournant sur des bras latéraux (27) qui se prolongent au
delà de l'extrémité côté montage du couvercle (2) de boîtier, ce couvercle étant réalisé
de manière amovible, et en condition verrouillée du boîtier (1) et du couvercle (2)
le rouleau de transport (3) est positionné au-dessous de la tête d'écriture et d'impression
(5), et en ce que le trajet de transport du papier est limité du côté du rouleau par
des oreilles de guidage (28) prévues latéralement sur les bras latéraux (27), lesdites
oreilles de guidage (28) dépassant de la périphérie du rouleau de transport au moins
sur une portion de la zone de renvoi du papier qui est située avant la tête d'écriture
et d'impression (5).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les oreilles de guidage
latérales (28) sont réalisées en métal, en ce qu'elles sont reliées rigidement au
couvercle (2) de boîtier, et en ce qu'elles constituent des supports pour les paliers
(32) du rouleau de transport.
3. Dispositif selon l'une ou l'autre des revendications 1 et 2, caractérisé en ce qu'il
est prévu au moins un ressort de pression (7) tenu dans le boîtier (1) et en appui
sous pression contre le rouleau de transport (3) entre les oreilles de guidage (28).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que le ressort de pression
(7) s'étend au moins sensiblement au delà de la largeur du rouleau de transport.
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
qu'il est prévu à la face supérieure du couvercle (2) de boîtier un tronçon (23) sensiblement
plan réalisé sous la forme de glissière (24) pour le papier, ledit tronçon étant limité
latéralement par des guides (26) à papier qui s'étendent parallèlement à la direction
d'avance du papier.
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la tête d'écriture et d'impression (5) est agencée dans le boîtier (1) de telle
manière qu'elle est disposée verticalement au-dessus de l'axe du rouleau de transport
et parallèlement à cet axe lorsque le couvercle (2) de boîtier est verrouillé.
7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'angle d'enroulement (α) du papier autour du rouleau de transport est compris
entre 90° et 180°.
8. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le logement (10) pour la réserve de papier (4) est formé par un casier rectangulaire
dans le boîtier, en ce que deux côtés opposés du casier rectangulaire s'étendent parallèlement
à la direction (42) d'avance du papier, et en ce que la réserve de papier (4) est
une pile de papier plié en zigzag.
9. Dispositif selon la revendication 8, caractérisé en ce que la largeur du logement
(10) pour la réserve de papier (4) correspond à la distance entre les oreilles de
guidage (28).
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce
que le couvercle (2) de boîtier comporte des tiges (20) en saillie latérale entre
le rouleau de transport (3) et l'extrémité éloignée du rouleau de transport, l'axe
commun desdites tiges s'étendant parallèlement à l'axe (30) du rouleau de transport,
et en ce que des évidements (14) qui s'étendent horizontalement et sont destinés à
recevoir les tiges (20) sont prévus dans les parois de boîtier en regard l'une de
l'autre et dirigées parallèlement à la direction d'avance du papier, au moins dans
la région de leur extrémité dirigée vers la tête d'écriture et d'impression (5).
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que les tiges (20) sont formés
par les extrémités d'un arbre (21) qui traverse le couvercle transversalement.
12. Dispositif selon l'une ou l'autre des revendications 10 et 11, caractérisé en ce que
la distance entre l'axe commun (22) des tiges (20) et l'axe (30) du rouleau de transport
est inférieure à la distance entre l'axe (22) et l'extrémité du couvercle (2) de boîtier
éloignée du rouleau de transport (3).
13. Dispositif selon la revendication 12, caractérisé en ce que la distance entre l'axe
commun (22) des tiges (20) et l'extrémité du couvercle (2) de boîtier éloignée du
rouleau de transport (3) est environ égale à 5 à 6 fois la distance entre l'axe commun
(22) des tiges (20) et l'axe du rouleau de transport (3).
14. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 10 à 13, caractérisé en ce que
les évidements (14) du boîtier (1) sont accessibles par le dessus sur la totalité
de la zone de leur allongement en dehors de la portion horizontale dirigée vers la
tête d'écriture et d'impression (5).

