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EP 0 333 897 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.06.1992 Patentblatt 1992/23 |
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Anmeldetag: 22.03.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04C 5/18 |
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Distanzhaltevorrichtung für Stahlbeton-Konstruktionen
Space stirrup for reinforced concrete
Etrier d'espacement pour béton armé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR LI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.09.1989 Patentblatt 1989/39 |
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Patentinhaber: VON ROLL AG |
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4563 Gerlafingen (CH) |
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Erfinder: |
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- Studer, Roland
CH-4565 Recherswil (CH)
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Vertreter: EGLI-EUROPEAN PATENT ATTORNEYS |
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Horneggstrasse 4 8008 Zürich 8008 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 176 815 DE-U- 6 753 427 DE-U- 7 412 784
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CH-A- 486 617 DE-U- 6 947 485
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Distanzhaltevorrichtung für Stahlbeton-Konstruktionen
gemäss dem Obergriff des Anspruchs 1.
[0002] Distanzhaltevorrichtung, wie sie für Stahlbeton-Konstruktionen in grossem Umfang
verwendet werden, dienen als Hilfsmittel zur genauen Verlegung von Einzelstab- und
Netz-Bewehrungsanlagen. Hierbei haben sie bei Stahlbeton-Decken und -Platten die obere
Bewehrungsanlage auf der verlangten Höhe zu halten, während sie in Stahlbeton-Wänden
die innern und äussern Bewehrungslagen zu fixieren haben. Zudem können an den Distanzhaltevorrichtungen
Einlagen verschiedener Art befestigt werden. Es ist somit mit diesen Vorrichtungen
möglich, eine genau definierte Lage in einer Stahlbeton-Konstruktion und/oder zwischen
zwei Bewehrungsanlagen einzuhalten.
[0003] Bekannte Distanzhaltevorrichtungen werden mit und ohne Stützfüsse, die meistens aus
Kunststoff hergestellt sind, ausgerüstet. Mit Kunststoff ausgerüstete Vorrichtungen
werden beim Erstellen von Deckenbewehrungen nach dem Verlegen der unteren Bewehrungslagen
direkt auf die Schalung gestellt und bilden hierbei das Traggerippe für die obere
Bewehrung. Die aus Kunststoff gefertigten Stützfüsse verhindern das Rosten im Bereich
der Aufstützpunkte der Schalung.
[0004] Distanzhaltevorrichtungen ohne Stützfüsse werden beispielsweise beim Erstellen von
Deckenbewehrungen nach dem Verlegen der unteren Bewehrungslagen auf diese Lagen gestellt
und bilden das Traggerippe für die obere Bewehrung. Durch ihren Aufbau mit durchlaufenden
Längsträgern sowohl im Scheitelbereich als auch im Bereich der Schenkel sind sie auch
zum Einsatz in Stahlbeton-Wänden geeignet. Dort werden sie zur Erleichterung des Einbringens
des Betons vorzugsweise in senkrechter Lage angeordnet.
[0005] Die Distanzhaltevorrichtungen werden immer quer zum Verlauf der in der Stahlbeton-Konstruktion
auftretenden Zugspannungen angeordnet. Sie bilden somit kein tragendes Element, doch
ist ihre Funktion wesentlich, damit die mehrlagige Bewehrung in Wänden, Platten und
Decken zuverlässig fixiert ist.
[0006] Die Distanzhaltevorrichtungen haben eine bestimmte Stabilität aufzuweisen, da sie
das Gewicht der auf denselben abgestützten Bewehrungsanlage zu tragen haben, jedoch
können noch zusätzliche Beanspruchungen auftreten, beispielsweise dadurch, dass Personen
die Distanzhaltevorrichtung begehen. Da die Distanzhaltevorrichtungen im allgemeinen
nicht stärker dimensioniert werden, als dies für ihre Funktion in der Stahlbeton-Konstruktion
erforderlich ist, können durch diese zusätzlichen Beanspruchungen Beschädigungen an
den Distanzhaltevorrichtungen entstehen und es kann dadurch ihr Ersatz erforderlich
werden.
[0007] Bei einer bekannten Distanzhaltevorrichtung (CH-A-486 617) bestehen die Abstandhalter
aus bügelförmigen Haltern mit Stützfüssen, z.B. aus Kunststoff oder Beton, während
im Scheitel des Steges an dem Halter ein einziger Längsträger angeordnet ist, der
an den Haltern durch Schweissen befestigt ist. Zur Vergrösserung der Schweissstelle
ist die Auflagestelle für die Längsträger konkav ausgebildet, wodurch jedoch die Stabilität
der Distanzhaltevorrichtung nicht wesentlich verbessert wird.
[0008] Bei einer weiteren bekannten Distanzhaltevorrichtung (EP-A-0 176 815) wird eine Erhöhung
der Stabilität entweder durch die Verwendung von zwei Längsträgern im Scheitelbereich
des Steges der Halter oder durch je einen an den Schenkeln angeordneten Längsträger
verbessert. Nachteilig ist jedoch bei der erstgenannten Ausführungsform, dass die
beiden Längsträger verhältnismässig stark ausgebildet sein müssen, während bei der
zweiten Ausführungsform der Nachteil besteht, dass solche Distanzhaltevorrichtungen
beim Stapeln verhältnismässig viel Platz benötigen, da die an den Schenkeln angeordneten
Längsträger ein vollständiges Ineinanderschieben der gestapelten Distanzhaltevorrichtungen
verunmöglichen.
[0009] Eine gattungsgemässe Distanzhaltevorrichtung ist auch aus DE-U-7 412 784 bekannt.
Auch hier sind seitliche Längsträger im Bereich der Schenkelenden angebracht, sodass
die Stapeleigenschaften der Distanzhaltevorrichtung beeinträchtigt sind.
[0010] Aufgabe der Erfindung war es, eine gattungsgemässe Distanzhaltevorrichtung derart
zu verbessern, dass sie günstige Stapeleigenschaften aufweist, sie aber zugleich so
auszubilden, dass sie eine ausreichende Festigkeit insbesondere gegen Biegungen um
Querachsen aufbringt.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0012] Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend
beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen schematisch dargestellten Querschnitt einer Distanzhaltevorrichtung mit drei
Längsträgern und Stützfüssen an den Schenkeln,
- Fig. 2
- eine schematisch dargestellte Distanzhaltevorrichtung mit drei Längsträgern im Stegbereich
in räumlicher Darstellung, und
- Fig. 3
- einen Querschnitt von zwei ineinandergestapelten Distanzhaltevorrichtungen.
[0013] Aus dem Querschnitt einer Distanzhaltevorrichtung nach Fig. 1 ist ersichtlich, dass
der Halter 1 einer Distanzhaltevorrichtung 2 U-förmig ausgebildet ist und sich aus
zwei Schenkeln 3 und einem Steg 4 zusammensetzt. An den freien Enden der Schenkel
3 sind Stützfüsse 5 befestigt, die beispielweise aus Kunststoff oder Beton hergestellt
sind. Die Stützfüsse 5 werden nur dann an den Schenkeln befestigt, wenn die Distanzhaltevorrichtung
auf einer Schalung abgestützt wird.
[0014] Der Steg 4 des Halters 1 ist dachförmig ausgebildet und weist eine ebene Scheitelpartie
6 auf, an welche gegen die Schenkel 3 geneigte Seitenstege 7 anschliessen.
[0015] Auf dem Steg 4 sind drei Längsträger 8, 9 angeordnet, wobei ein Zentrallängsträger
8 in der Mitte der Scheitelpartie 6 und je ein Seitenlängsträger 9 auf den Seitenstegen
7 im Uebergangsbereich 10 zu den Schenkeln 3 befestigt sind.
[0016] Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Seitenstege 7 deutlich tiefer unter dem Zentrallängsträger
8 liegen, d.h. gegen die Schenkel 3 hin angeordnet sind. Es ist deshalb erforderlich,
dass die Neigung der Seitenstege 7 bezüglich der Richtung des Zentrallängsträgers
8 genügend gross, d.h. im Bereich von etwa 40°, ausgebildet ist. Dadurch wird erreicht,
dass das Widerstandmoment der Distanzhaltevorrichtung um eine Querachse so gross gehalten
werden kann, dass die Distanzhaltevorrichtung so weitgehend stabil ist, dass sie auch
durch eine Person begehbar ist. Hierbei ist zu beachten, dass zur Erreichung dieser
Stabilität keineswegs Längsträger 8, 9 mit besonders grossem Querschnitt gewählt werden
müssen. Vielmehr ist es möglich, den Querschnitt der Seitenlängsträger 9 kleiner zu
halten als denjenigen des Zentrallängsträgers 8. Bei Verwendung von Rundstäben als
Längsträger 8, 9 kann beispielsweise der Durchmesser der Seitenlängsträger 9 etwa
3 mm und derjenige des Zentrallängsträgers 8 beispielsweise 5 oder 6 mm betragen.
Es wird dadurch eine ausgesprochene Leichtbau-Distanzhaltevorrichtung geschaffen,
die einerseits eine verhältnismässig grosse Stabilität aufweist und andererseits wegen
des verhältnismässig geringen Materialanteils kostengünstig ist.
[0017] In Fig. 2 ist eine solche Distanzhaltevorrichtung 2 dargestellt. Die Länge derselben
kann verschieden sein und wird dem jeweiligen Bedarfsfall angepasst. Die in Fig. 2
dargestellten vier Halter weisen nicht die dachförmige Ausbildung des Halters 1 nach
Fig. 1 auf, sondern der Steg 4 der Halter 1 weist eine Wölbung auf, durch welche die
gleiche Anordnung der Längsträger 8, 9 erreicht werden kann wie bei der dachförmigen
Ausbildung des Steges 4 gemäss Fig. 1. Die Halter 1 der Distanzhaltevorrichtung nach
Fig. 2 sind ebenfalls mit Stützfüssen 5 versehen, jedoch ist dies, wie vorstehend
erwähnt wurde, nicht in allen Anwendungsfällen erforderlich. Durch die gewölbte Ausbildung
des Steges 4 der Halter 1 kann dieselbe unterschiedliche Höhenlage der Seitenlängsträger
9 zum Zentrallängsträger 8 erreicht werden.
[0018] Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass bei Verwendung von Haltern 1 gemäss Fig. 1 zur Bildung
von Distanzhaltevorrichtungen 2 eine platzsparende Stapelung der Distanzhaltevorrichtungen
möglich ist, wodurch ein entsprechend geringer Platzbedarf erforderlich ist. Der Platz
zwischen zwei aufeinandergestapelten Distanzhaltevorrichtungen 2 beträgt nur etwa
die Stärke des Zentrallängsträgers 8, da durch die Seitenlängsträger 9 mit kleinerer
Stärke kein zusätzlicher Platz erforderlich ist.
[0019] Aus Fig. 3 kann zudem abgeleitet werden, dass diese günstigen Verhältnisse nicht
nur durch die dachförmige Ausbildung des Steges 4 gemäss Fig. 1 erreicht werden kann,
sondern auch bei Ausbildung des Steges 4 mit einer nach aussen gerichteten konvexen
Wölbung.
[0020] Als Material für die Halter 1 und die Längsträger 8, 9 kann ein kaltverfestigter
Stahl verwendet werden. Jedoch ist es auch möglich, hierfür einen thermisch behandelten
Stahl, z.B. einen aus der Walzhitze vergüteten Stahl, zu verwenden, welcher eine höhere
Streckgrenze bei guten Zähigkeits- und Schweisseigenschaften aufweist.
[0021] Bei der beschriebenen Distanzhaltevorrichtung können in den Längsträgern 8, 9 Einbuchtungen
gemäss der eingangs beschriebenen Ausführung (EP-A-0 176 815) vorgesehen werden, ohne
dass dadurch die Stabilität der Distanzhaltevorrichtung ungünstig beeinflusst würde.
1. Distanzhaltevorrichtung (2) für Stahlbeton-Konstruktionen, welche das Positionieren
einer Einzelstab- oder einer Netz-Bewehrungsanlage in einer bestimmten Lage in der
Stahlbeton-Konstruktion oder in einem bestimmten Abstand von einer weiteren Bewehrungsanlage
ermöglicht und aus bügelförmigen, durch Längsträger (8, 9) verbundenen Haltern (1)
zusammengesetzt ist, welche jeweils aus zwei Schenkeln (3) und einem dieselben verbindenden
Steg (4) bestehen, wobei ein Längsträger (8) in einem Scheitelbereich (6) des Stegs
(4) angeordnet ist und eine Auflage für die Bewehrungsanlage bildet, während beidseitig
desselben je ein weiterer Längsträger (9) tieferliegend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Längsträger (9) ebenfalls im Bereich des Stegs (4) angeordnet sind,
während die Schenkel (3) von Längsträgern frei sind.
2. Distanzhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (4) des Halters (1) eine nach oben konvexe Wölbung bildet, während die weiteren
Längsträger (9) im Uebergangsbereich (10) vom Steg (4) zu den Schenkeln (3) angeordnet
sind.
3. Distanzhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (4)
des Halters (1) eine ebene Scheitelpartie (6) aufweist, an welche beidseits ein geneigter
Seitensteg (7) anschliesst, wobei die weiteren Längsträger (9) in den Seitenstegen
angeordnet sind.
4. Distanzhaltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt
der weiteren Längsträger (9) kleiner als der Querschnitt der im Scheitel des Steges
(4) des Halters (1) angeordneten Längsträgers (8) ist.
5. Distanzhaltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Längsträgern
(8, 9) mit Kreisquerschnitt der Durchmesser der weiteren Längsträger (9) kleiner ist
als der Durchmesser des im Scheitel des Steges (4) angeordneten Längsträgers (8).
6. Distanzhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Seitenstege
(7) zur ebenen Scheitelpartie (6) etwa 40° beträgt.
1. Distance maintaining device (2) for steel concrete constructions, which enables the
positioning of a single bar or network reinforcement installation in a certain position
in the steel concrete construction or at a certain distance from a further reinforcement
installation and is composed of clamp-shaped holders (1) connected by means of longitudinal
carriers (8, 9), which in each case consist of two legs (3) and a bar (4) connecting
the same, whereby a longitudinal carrier (8) is arranged in a top region (6) of the
bar (4) and forms a support for the reinforcement installation, while on both sides
of the same a further longitudinal carrier (9) is arranged in each case at a lower
level, characterized in that the further longitudinal carriers (9) are likewise arranged
in the region of the bar (4), while the legs (3) are free of longitudinal carriers.
2. Distance maintaining device according to claim 1, characterized in that the bar (4)
of the holder (1) forms a curvature which is convex to the top, while the further
longitudinal carriers (9) are arranged in the transition region (10) from the bar
(4) to the legs (3).
3. Distance maintaining device according to claim 1, characterized in that the bar (4)
of the holder (1) has a level top part (6), to which on both sides an inclined side
bar (7) connects, with the further longitudinal carriers (9) being arranged on the
side bars.
4. Distance maintaining device according to claim 1, characterized in that the cross
section of the further longitudinal carriers (9) is smaller than the cross section
of the longitudinal carrier (8) arranged on the top of the bar (4) of the holder (1).
5. Distance maintaining device according to claim 4, characterized in that with longitudinal
carriers (8, 9) with circular cross section the diameter of the further longitudinal
carriers (9) is smaller than the diameter of the longitudinal carrier (8) arranged
on the top of the bar (4).
6. Distance maintainer according to claim 3, characterized in that the inclination of
the side bars (7) to the level top part (6) amounts to approximately 40°.
1. Dispositif d'écartement (2) pour constructions en béton armé, qui permet de positionner
une armature faite de barres individuelles ou une armature en treillis dans une position
déterminée dans la construction en béton armé, ou à une distance déterminée d'une
autre armature et qui est constitué par des écarteurs (1) en forme d'étriers, assemblés
par des longerons (8, 9), lesquels écarteurs sont constitués chacun de deux branches
(3) et d'une traverse (4) reliant celle-ci, un longeron (8) étant placé dans une zone
de sommet (6) de la traverse (4) et formant un appui pour l'armature, tandis que des
deux côtés de celui-ci un autre longeron (9) est placé plus bas, caractérisé en ce
que les autres longerons (9) sont placés aussi dans la région de la traverse (4) tandis
que les branches (3) n'ont pas de longerons.
2. Dispositif d'écartement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la traverse
(4) de l'écarteur (1) forme une courbure convexe vers le haut, tandis que les autres
longerons (9) sont placés dans la zone de transition (10) entre la traverse (4) et
les branches (3).
3. Dispositif d'écartement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la traverse
(4) de l'écarteur (1) présente une partie de sommet (6) plane à laquelle se raccorde
des deux côtés une traverse latérale (7) inclinée, les autres longerons (9) étant
placés dans les traverses latérales.
4. Dispositif d'écartement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la section
transversale des autres longerons (9) est inférieure à la section transversale du
longeron (8) placé au sommet de la traverse (4) de l'écarteur (1).
5. Dispositif d'écartement selon la revendication 4, caractérisé en ce que dans le cas
de longerons (8, 9) de section transversale circulaire, le diamètre des autres longerons
(9) est inférieur à celui du longeron (8) placé au sommet de la traverse (4).
6. Ecarteur selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'inclinaison des traverses
latérales (7) par rapport à la partie de sommet (6) plane est d'environ 40°.
