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EP 0 337 178 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.01.1995 Patentblatt 1995/03 |
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Anmeldetag: 25.03.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: D04B 15/10 |
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Flachstrickmaschine
Flat bed knitting machine
Métier à tricoter rectiligne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
15.04.1988 DE 3812488
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.10.1989 Patentblatt 1989/42 |
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Patentinhaber: H. Stoll GmbH & Co. |
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D-72760 Reutlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Stoll, Heinz Peter
D-7412 Eningen u. A. (DE)
- Stoll, Thomas
D-7410 Reutlingen 1 (DE)
- Goller, Ernst
D-7410 Reutlingen 1 (DE)
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Vertreter: Möbus, Rudolf, Dipl.-Ing. |
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Hindenburgstrasse 65 72762 Reutlingen 72762 Reutlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 8 715 137 GB-A- 2 071 709
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FR-A- 2 376 911 US-A- 4 587 811
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine mit einem vorderen und einem hinteren,
mit Nadeln besetzten Nadelbett, das jeweils aus einzelnen auswechselbaren Abschnitten
zusammengesetzt ist.
[0002] Es ist bereits bekannt oder vorgeschlagen worden, die Nadelbetten von Flachstrickmaschinen
aus einzelnen Stegen, von denen jeweils zwei benachbarte den Führungskanal für eine
Nadel begrenzen, zusammenzusetzen. Auch ist es bekannt, diese einzelnen Stege gruppenweise
miteinander zu verbinden und diese Steggruppen als einzelne Abschnitte eines Nadelbettes
aneinander zu reihen.
[0003] Grundsätzlich ist auch die Idee bekannt, ein Nadelbett so zu gestalten, daß durch
eine entsprechende Besetzung mit Nadeln auf ihm mit zwei Maschenfeinheiten gestrickt
werden kann (DE-GM 18 72 478). Diese Idee läßt sich aber bisher nur in begrenztem
Umfange oder nur bei älteren Maschinen mit einfachen Schloßsystemen verwirklichen,
so daß sie bisher keine praktische Bedeutung erlangt hat.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine moderne Flachstrickmaschine so auszubilden,
daß auf ihr mit Nadeln unterschiedlicher Feinheit gearbeitet werden kann.
[0005] Die gestellte Aufgabe wird mit einer Flachstrickmaschine der eingangs genannten Art
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abschnitte der Nadelbetten eine unterschiedliche
Nadelteilung aufweisen, so daß in benachbarten Nadelbett-Abschnitten Nadeln unterschiedlicher
Feinheit eingesetzt sind.
[0006] Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Flachstrickmaschine können die Nadeln unterschiedlicher
Feinheit in beliebiger Weise auf die Nadelbetten verteilt sein, je nachdem, ob mehrere
Einzelgestricke angefertigt werden sollen und ob bei diesen Gestricken Maschen unterschiedlicher
Feinheit symmetrisch oder asymmetrisch verteilt sein sollen. Die auswechselbaren Abschnitte
des Nadelbettes können unterschiedliche Länge haben, so daß unterschiedlich breite
Bereiche von Maschen verschiedener Feinheit gestrickt werden können.
[0007] Bei der Anwendung der Erfindung auf moderne Flachstrickmaschinen, die Schlitten mit
mehreren Schloßsystemen aufweisen, können die einzelnen Schloßsysteme jeweils Nadeln
unterschiedlicher Feinheit zugeordnet sein, und die Maschinen können so geschaltet
und gesteuert werden, daß in den unterschiedlichen Abschnitten auch unterschiedliche
Schloßsysteme die Arbeit der Maschenbildung übernehmen. Dabei kann zweckmäßig mindestens
eines der mehreren Schloßsysteme sich von den anderen durch eine unterschiedlich ausgebildete
Maschenumhänge-Steuerkurve unterscheiden.
[0008] Versuche haben gezeigt, daß eine erfindungsgemäß ausgebildete Flachstrickmaschine
praktisch mit Nadeln aller gängigen Feinheiten bestückt werden kann. Vorteilhafterweise
kann hierbei der Schlitten ein Strick- und Umhängeschloßsystem für Nadeln der Feinheit
2-4, eines für Nadeln der Feinheit 3-5, eines für Nadeln der Feinheit 4-6 und eines
für Nadeln der Feinheiten 7 und 8 aufweisen. Bei Flachstrickmaschinen mit einer an
sich bekannten elektronischen Steuereinrichtung, die eine Schlittenumkehr an jeder
gewünschten Stelle der aus unterschiedlichen Abschnitten zusammengesetzten Nadelbetten
erlaubt, bringt der Einsatz unterschiedlicher Schloßsysteme in unterschiedlichen Längenbereichen
eines Nadelbettes keine Schwierigkeiten. Noch problemloser wird die Anwendung der
Erfindung bei Strickmaschinen, bei denen für jede Nadel eines jeden Nadelbettes ein
Einzelantrieb vorgesehen ist.
[0009] Anhand der beiliegenden schematischen Darstellung wird nachfolgend das Prinzip der
Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels an einer Zweibett-Flachstrickmaschine
mit einem Schlitten mit jeweils vier Schloßsystemen näher erläutert.
[0010] Die schematische Zeichnung zeigt von einer Flachstrickmaschine das vordere Nadelbett
10 und das hintere Nadelbett 11, die beide aus unterschiedlich langen einzelnen Abschnitten
10.1 und 11.1 zusammengesetzt sind. Die Verbindungsstellen zwischen den einzelnen
Abschnitten 10.1 und 11.1 der Nadelbetten 10 und 11 sind durch dicke strichpunktierte
Linien angedeutet. Alle beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit Nadeln besetzten
Nadelbettabschnitte 10.1 und 11.1 sind mit Zahlen, 4, 6 oder 8 bezeichnet, welche
die Nummern der Feinheit der dort eingesetzten Nadeln sind. Auf der Flachstrickmaschine
sollen zwei getrennte Formgestrickteile 12 und 13 hergestellt werden. Aus diesem Grunde
sind in den Nadelbetten Mittelabschnitte 10.2 und 11.2 vorhanden, in welche keine
Nadeln eingesetzt sind, weil mit diesen Bereichen nicht gestrickt werden soll. Das
eine Strickteil 12 soll fünf Bereiche unterschiedlicher Maschenfeinheit aufweisen,
die auf ihm symmetrisch verteilt angeordnet sind. Die beiden äußeren Abschnitte 12.1
und 12.5 werden mit Nadeln der Feinheit 4, die angrenzenden Bereiche 12.2 und 12.4
mit Nadeln der Feinheit 6 und der mittlere Bereich 12.3 mit Nadeln der Feinheit 8
gestrickt. bei dem anderen Gestrick 13 sind zwei ungleich große und asymmetrisch angeordnete
Gestrickbereiche vorgesehen, von denen der kleinere Gestrickbereich 13.1 mit Nadeln
der Feinheit 8 und der größere Gestrickbereich 13.2 mit Nadeln der Feinheit 4 gestrickt
werden soll. In den für die Bildung des Gestrickes 12 vorgesehenen Bereichen der Nadelbetten
10 und 11 sind im vorderen Nadelbett 10 und im hinteren Nadelbett 11 gleiche Nadelbettabschnitte
10.1 und 11.1 zusammengesetzt. Im Strickbereich für das Gestrick 13 weisen die Nadelbetten
10 und 11 jedoch unterschiedliche Abschnitte, nämlich das vordere Nadelbett 10 einen
Abschnitt für Nadeln der Feinheit 8 und einen Abschnitt für Nadeln der Feinheit 4,
das hintere Nadelbett 11 - als Beispiel für Variationsmöglichkeiten -jedoch nur einen
einzigen Abschnitt mit Nadeln der Feinheit 8 auf. Es wäre hier auch möglich, anstelle
eines Abschnittes mit Nadeln der Feinheit 8 auch einen Abschnitt mit Nadeln der Feinheit
5 zu wählen. Beim Umhängen von Maschen würde dann ein Nadelbettversatz Nadel um Nadel
erfolgen und nach dem Umhängen einer Masche um eine Nadel der Versatz erneut angefahren
werden. Bei einem bereits erwähnten Einzelnadelantrieb läßt sich der Umhängevorgang
aber problemlos steuern.
[0011] Die schematische Zeichnung zeigt auch die beiden Schlittenhälften 14 und 15 für das
vordere Nadelbett 10 bzw. das hintere Nadelbett 11. Jede Schlittenhälfte ist mit vier
Schloßsystemen 14.1, 14.2, 14.3, 14.4 und 15.1, 15.2, 15.3 und 15.4 besetzt, die jeweils
kombinierte Strick- und Umhänge-Schloßsysteme sind und durch Dreiecke symbolisiert
sind. Jedes Schloßsystem ist einer anderen Nadelfeinheit zugeordnet, was durch die
Bezeichnungen U4, U5, U6 und U7/8 zum Ausdruck gebracht ist. Dies bedeutet, daß die
Schloßsysteme 14.1 und 15.1 zum Steuern der Nadeln der Feinheit 4, die Schloßsysteme
14.2 und 15.2 zum Steuern der Nadeln der Feinheit 5, die Schloßsysteme 14.3 und 15.3
zum Steuern der Nadeln der Feinheit 6 und die Schloßsysteme 14.4 und 15.4 zum Steuern
der Nadeln der Feinheit 7 und 8 vorgesehen sind.
[0012] Nicht dargestellt sind in der Zeichnung eine elektronische Steuereinrichtung und
die Antriebsvorrichtung für den Schlitten 14/15, die eine Schlittenumkehr an jeder
gewünschten Stelle der Nadelbetten, also auch an jeder Übergangsstelle von einem Nadelbettabschnitt
10.1, 11.1 zum nächsten, und eine Auswahl der in den einzelnen Abschnitten 10.1, 11.1
der beiden Nadelbetten 10, 11 zum Einsatz gelangenden Schloßsysteme der Schlittenhälften
14, 15 erlauben.
1. Flachstrickmaschine mit einem vorderen und einem hinteren, mit Nadeln besetzten Nadelbett,
das jeweils aus einzelnen auswechselbaren Abschnitten zusammengesetzt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abschnitte (10.1, 11.1) der Nadelbetten (10, 11) eine unterschiedliche
Nadelteilung aufweisen, so daß in benachbarten Nadelbett-Abschnitten Nadeln unterschiedlicher
Feinheit eingesetzt sind.
2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, mit einem über die Nadelbetten verfahrbaren,
mehrere Schloßsysteme aufweisenden Schlitten, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Schloßsysteme (14.1-14.4; 15.1-15.4) Nadeln unterschiedlicher Feinheit (4, 6, 8) zugeordnet
sind.
3. Flachstrickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens eines
der mehreren Schloßsysteme von den anderen durch eine unterschiedlich ausgebildete
Maschenumhänge-Steuerkurve unterscheidet.
4. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
ihr Schlitten (14/15) ein Strick- und Umhänge-Schloßsystem für Nadeln der Feinheit
2-4, eines für Nadeln der Feinheit 3-5, eines für Nadeln der Feinheit 4-6 und eines
für Nadeln der Feinheiten 7 und 8 aufweist.
5. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
sie mit einer an sich bekannten elektronischen Steuereinrichtung versehen ist, die
eine Schlittenumkehr an jeder gewünschten Stelle der aus unterschiedlichen Abschnitten
(10.1, 11.1) zusammengesetzten Nadelbetten (10, 11) erlaubt.
6. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nadelbett-Abschnitte (10.1, 11.1) unterschiedlicher Nadelteilung mit unterschiedlicher
Länge und/oder unsymmetrischer Verteilung in den einzelnen Nadelbetten (10, 11) angeordnet
sind.
7. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie für jede Nadel
eines jeden Nadelbettes (10, 11) einen Einzelantrieb aufweist.
1. Flat bed knitting machine comprising a front and a rear needle bed equipped with needles
and each composed of individual exchangeable sections, characterised in that the sections
(10.1, 11.1) of the needle beds (10, 11) have a different needle pitch so that needles
of different gauges are used in adjacent needle bed sections.
2. Flat bed knitting machine according to claim 1, comprising a carriage which has several
cam systems and can be moved over the needle beds, characterised in that needles of
different gauges (4, 6, 8) are associated with the individual cam systems (14.1-14.4;
15.1-15.4).
3. Flat bed knitting machine according to claim 2, characterised in that at least one
of the several cam systems differs from the others by a different form of stitch transfer
cam.
4. Flat bed knitting machine according to one of claims 1 to 3, characterised in that
its carriage (14/15) has respective knitting and transfer cam systems for needles
of gauges 2-4, needles of gauges 3-5, needles of gauges 4-6 and needles of gauges
7 and 8.
5. Flat bed knitting machine according to one of claims 1 to 4, characterised in that
it is provided with an electronic control means known per se allowing for reversal
of the carriage at any desired point of the needle beds (10, 11) composed of different
sections (10.1, 11.1).
6. Flat bed knitting machine according to one of claims 1 to 5, characterised in that
the needle bed sections (10.1, 11.1) with a different needle pitch are arranged in
the individual needle beds (10, 11) in such a manner that they have different lengths
and/or are distributed asymmetrically.
7. Flat bed knitting machine according to claim 1, characterised in that it has a separate
drive for each needle of each needle bed (10, 11).
1. Machine à tricoter rectiligne comportant une planche à aiguilles antérieure et une
planche à aiguilles postérieure qui sont garnies d'aiguilles et constituées chacune
de plusieurs tranches séparées interchangeables, caractérisée en ce que les tranches
(10.1, 11.1) des planches à aiguilles (10,11) présentent un mode de division différent
pour leurs aiguilles, de sorte que des aiguilles de finesses différentes se trouvent
mises en oeuvre dans des tranches voisines des planches à aiguilles.
2. Machine à tricoter rectiligne selon la revendication 1, comportant un chariot qui
peut se déplacer sur les planches à aiguilles et qui est pourvu de plusieurs mécanismes
de tricotage, caractérisée en ce que les différents mécanismes de tricotage (14.1
- 14.4 ; 15.1 - 15.4) sont associés à des aiguilles de finesses différentes (4,6,8).
3. Machine à tricoter rectiligne selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'au moins
l'un des mécanismes de tricotage se distingue des autres par une came de commande
de transfert d'accrochage des mailles ayant une configuration différente.
4. Machine à tricoter rectiligne selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en
ce que son chariot (14/15)comporte un système de mécanismes de tricotage et de transfert
d'accrochage des mailles pour des aiguilles de finesse 2-4, un autre système pour
des aiguilles de finesse 3-5, un autre pour des aiguilles de finesse 4-6, et encore
un autre pour des aiguilles de finesse 7 et 8.
5. Machine à tricoter rectiligne selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en
ce qu'elle est pour vue d'un système de commande électronique connu en lui-même, qui
permet un mouvement de retour du chariot, à volonté, en chaque endroit des planches
à aiguilles (10,11) constituées de sections différentes (10.1, 11.1).
6. Machine à tricoter rectiligne selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en
ce que les sections (10.1,11.1) des planches à aiguilles, qui présentent des modes
de division différents pour leurs aiguilles, sont disposées dans chacune des planches
à aiguilles (10,11) sur des longueurs différentes et/ou suivant une répartition dissymétrique.
7. Machine à tricoter rectiligne selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle
comporte un dispositif d'entraînement séparé pour chaque aiguille de chaque planche
à aiguilles (10,11).
