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EP 0 338 278 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.01.1993 Patentblatt 1993/02 |
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Anmeldetag: 22.03.1989 |
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Rotationsdruckmaschine mit einem endlosen Klischeeband
Rotary printing press with a continuous printing band
Imprimerie rotative avec bande de cliché sans fin
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
19.04.1988 DE 3813112
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.10.1989 Patentblatt 1989/43 |
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Patentinhaber: Windmöller & Hölscher |
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D-49525 Lengerich (DE) |
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Erfinder: |
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- Rogge, Dieter
D-4540 Lengerich (DE)
- Wallmann, Wilfried
D-4540 Lengerich (DE)
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Vertreter: Gossel, Hans K., Dipl.-Ing. |
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Lorenz-Seidler-Gossel
Widenmayerstrasse 23 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 786 507 GB-A- 2 102 733
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DE-C- 448 987 US-A- 3 835 775
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rotationsdruckmaschine mit einem oder mehreren Gegendruckzylindern
und mit mehreren Druckwerken mit jeweils einem Farbzylinder und einem endlosen Klischeeband,
das über mehrere Walzen läuft, von denen eine an den zugehörigen Gegendruckzylinder
anstellbar ist.
[0002] Bei einer aus der DE-PS 448 987 bekannten Rotationsdruckmaschine dieser Art läuft
das endlose Klischeeband über einen Hauptzylinder, der an den Gegendruckzylinder anstellbar
ist, und einen Führungszylinder, der verstellbar ist, um durch Auflegen längerer oder
kürzerer Klischeebänder die Formatgrößen verändern zu können.
[0003] Ist eine Rotationsdruckmaschine mit mehreren Druckwerken versehen, ist es wünschenswert,
daß der auf dem Klischeeband gemessene Abstand von dem Farbzylinder zu dem Gegendruckzylinder
immer gleich ist, um aufgrund einer unterschiedlichen Antrocknung der Farben einen
unsauberen Druck zu vermeiden.
[0004] Aus DE-A-17 86 507 ist eine Druckmaschine bekannt, bei der ein Druckband über 4 Walzen
läuft, die in den Ecken eines unregelmäßigen Vierecks liegen. Weiterhin ist bei dieser
bekannten Druckmschine der Gegendruckzylinder an das Druckband unter Abstützung auf
den Druckzylinder angestellt, wobei gleichzeitig auch die Rasterwalzen des Farbwerks
gegen das Druckband im Bereich des Mantels der Druckwalze angestellt sind.
[0005] Aus US-A-38 35 775 ist eine Druckmaschine mit Druckbändern bekannt, die nur über
zwei Walzen laufen, von denen eine Walze spannbar ist.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Rotationsdruckmaschine der eingangs angegebenen
Art zu schaffen, bei der die auf den Klischeebändern gemessenen Abstände zwischen
der Farbwalze und dem Gegendruckzylinder immer gleich sind.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Klischeeband eines jeden
Druckwerks über vier Walzen läuft, die in Seitenansicht in den Ecken eines Quadrats
oder Parallelogramms gelagert sind und von denen zwei diametral gegenüberliegende
Walzen an den Farbzylinder bzw. ein Klischeeband und an den Gegendruckzylinder anstellbar
und die anderen beiden diametral gegenüberliegenden Walzen in Führungen gelagerte
und durch Antriebe aufeinander zu und voneinander weg bewegbare Spannwalzen sind.
Bei der erfindungsgemäßen Rotationsdruckmaschine ist sichergestellt, daß die jeweilige
Länge des Klischeebandabschnitts zwischen der an den Farbzylinder angestellten Walze
und der an den Gegendruckzylinder angestellten Walze immer gleich ist, so daß die
Farben mit gleicher Antrocknung aufgetragen werden.
[0008] Weiterhin ist es bei der erfindungsgemäßen Druckmaschine möglich, die Druckwalzen
und die Spannwalzen, über die die Klischeebänder laufen, in ihrem Durchmesser relativ
klein zu halten.
[0009] Zweckmäßigerweise spannen die Mittellinien der Lager der Walzen in Seitenansicht
ein Parallelogramm mit gleichlangen oder unterschiedlich langen Seiten auf.
[0010] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Walzen in seitlichen,
starr miteinander verbundenen Lagerplatten gelagert sind, die in bezug auf den Druckwerksrahmen
bzw. den Druckwerksschlitten undrehbar, aber seitlich verschiebbar sind. Zur einfachen
Einstellung des Seitenpassers kann eine die Lagerplatten seitlich verstellende Einrichtung
vorgesehen sein.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf einem Wellenzapfen
einer der Walzen ein Zahnrad axialverschieblich aber undrehbar angeordnet ist, daß
mit der Schrägverzahnung eines den oder die Gegendruckzylinder antreibenden Zentralrades
kämmt, daß auf einem gestellfesten Zapfen eine Buchse undrehbar aber axial verschieblich
geführt und mit einem Finger oder einer Scheibe verbunden ist, die in eine Ringnut
der Nabe des Zahnrades greift, und daß eine Stelleinrichtung zur Axialverschiebung
der Buchse vorgesehen ist. Wird die Buchse in axialer Richtung durch die Stelleinrichtung
verstellt, kann das Längsregister verstellt werden, weil eine Verschiebung des die
Walze antreibenden Zahnrades auf dem Wellenzapfen eine entsprechende Vor- oder Rückdrehung
der Walze bewirkt.
[0012] Zweckmäßigerweise ist auf der Buchse ein Formatrad drehbar aber axial unverschieblich
gelagert, das mit dem Zentralrad und dem Farbzylinderantriebszahnrad kämmt und dessen
Nabe die Scheibe trägt, die in die Ringnut der Nabe des Zahnrades greift.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigt
- Fig. 1
- eine Druckmaschine mit einem zentralen Gegendruckzylinder und mehreren über dessen
Umfang verteilt angeordneten Druckwerken in schematischer Seitenansicht,
- Fig. 2
- eine Druckmaschine mit entsprechend der Zahl von Farbwerken vorgesehenen Gegendruckzylindern
in schematischer Seitenansicht,
- Fig. 3
- eines der in den Fig. 1 und 2 eingesetzten Banddruckwerke in vergrößerter Seitenansicht,
- Fig. 4
- einen Schnitt durch durch das Druckwerk längs der Linie IV-IV in Fig. 3 und
- Fig. 5
- eine Ansicht des Druckwerks in Richtung des Pfeils V in Fig. 3 im Hinblick auf die
Anordnung der Verstellspindeln der beiden Spannzylinder.
[0014] In Fig. 1 ist eine Druckmaschine mit einem in einem Gestell 2 ge lagerten Gegendruckzylinder
1 dargestellt, dem insgesamt sechs Druckwerke 3 zugeordnet sind.
[0015] Der Gegendruckzylinder 1 dient in diesem Fall allen Druckwerken 3 als gemeinsamer
Gegendruckzylinder.
[0016] Die Fig. 2 zeigt ebenfalls einen Rahmen 2′, der insgesamt sechs Druckwerke 3′ trägt.
Im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 1 sind hier jedem Druckwerk 3′ separate Gegendruckzylinder
1′ zugeordnet.
[0017] Jedes Druckwerk 3 bzw. 3′ verwendet als Drucküberträger ein Klischeeband 4, welches
insgesamt vier Walzen umschlingt, nämlich eine obere und eine untere Spannwalze 5,
6 sowie zwei Druckwalzen 7, 8. Wie insbesondere aus der Fig. 4 zu erkennen ist, sind
alle Walzen 5 bis 8 in zwei mit Abstand parallel zueinander angeordneten Seitenplatten
9 und 10 gelagert. Die starre Verbindung zwischen den Platten 9 und 10 erfolgt über
vier Rundtraversen 11. Mittels Zapfen 12 und 13 lagern die beiden Platten 9 und 10
nicht drehbar aber seitenverschieblich in den Seitenwänden 15, 16 des Formatzylinderschlittens
17. Auf das nach außen aus der Wand 15 des Formatzylinderschlittens 17 herausragende
Ende des Zapfens 12 ist eine Buchse 18 fest aufgesetzt, in die das Verstellglied 19
für die nicht dargestellte motorische Seitenpasserverstelleinrichtung eingreift. Auf
das aus der linken Wand 16 des Formatzylinderschlittens 17 hervorragende Ende des
Zapfens 13 ist eine Buchse 20 unverdrehbar aber seitenverschieblich aufgesetzt. Diese
Seitenverschiebung geschieht über ein Stellglied 21 einer nicht dargestellten motorisch
betriebenen Längsregisterverstelleinrichtung. Über ein Lager 22 ist auf die Buchse
20 das Formatrad 23 aufgesetzt. Dieses Formatrad 23 kämmt mit dem Zentralrad 24, dessen
Durchmesser dem Durchmesser des Gegendruckzylinders 1 entspricht und mit diesem fest
verbunden ist. Die Verzahnung des Zentralrades ist eine Schrägverzahnung. Neben dem
Formatrad 23 kämmt noch ein weiteres Zahnrad 25 mit dem Zentralrad 24. Dieses Zahnrad
25 trägt einen mit einer Ringnut versehenen Ansatz 26, wobei in die Ringnut eine Scheibe
27 eingreift, die fest mit dem Formatrad 23 verbunden ist. Das Stellglied 21 dient
dadurch der Längsregisterverstellung, daß es mit der Buchse 20 auch das Formatrad
23 und mit diesem das Zahnrad 25 in axialer Richtung verstellt, das undrehbar aber
axial verschieblich auf dem Wellenzapfen 28 der Druckwalze 7 angeordnet ist. Wird
das Zahnrad 25 in axialer Richtung verschoben, so erteilt dieses der Druckwalze eine
Drehung, weil das Zahnrad 25 durch eine Schrägverzahnung im Eingriff mit dem Zentralrad
24 ist.
[0018] In der Fig. 4 deuten seitliche Punkte auf dem Klischeeband 4 darauf hin, daß dieses
Band auf seiner Rückseite verzahnt ist.
[0019] Um zu erreichen, daß die beiden Spannwalzen 5 und 6 gegeneinander verstellt werden
können, sind ihre Achszapfen 29 in Gleitstücken 30 gelagert, welche in Ausnehmungen
31 der Platten 9 und 10 geführt sind. Die in einer Platte 9 bzw. 10 einander gegenüberliegenden
Schlitten 30 tragen Stellmuttern 32, in die Gewindespindeln 33 und 34 eingreifen (siehe
Fig. 3). Die Gewindespindeln 33 und 34 haben dabei gegenläufiges Gewinde. Die einander
zugewandten Enden der Gewindespindeln 33 und 34 sind über Muffenstücke 35 mit einer
Welle 36 verbunden, die in einem mit der Platte 9 bzw. 10 verbundenen Lagerbock 37
gelagert sind. Mit diesem Lagerbock 37 ist ein Winkel 38 verschraubt, der einen Motor
39 trägt. Das Ritzel 40 dieses Motors 39 kämmt mit einem Zahnrad 41, das mit der Welle
36 fest verbunden ist (Fig. 5).
[0020] Durch Einschalten des Motors 39 können demzufolge die Spannwalzen 5 und 6 um gleiche
Beträge gegeneinander verschoben werden. Dies ist erforderlich zum Spannen eines Klischeebandes
bzw. um den Einsatz verschieden langer Klischeebänder zu gewährleisten.
1. Rotationsdruckmaschine mit einem oder mehreren Gegendruckzylindern (1, 1') und mit
mehreren Druckwerken (3, 3') mit jeweils einem Farbzylinder und einem endlosen Klischeeband
(4), das über mehrere Walzen (5 bis 8) läuft, von denen eine an den zugehörigen Gegendruckzylinder
anstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Klischeeband (4) eines jeden Druckwerks (3, 3') über vier Walzen (5, 6, 7,
8) läuft, die in Seitenansicht in den Ecken eines Quadrats oder eines Parallelogramms
gelagert sind und von denen zwei diametral gegenüberliegende Walzen (7, 8) an den
Farbzylinder bzw. ein Klischeeband und an den Gegendruckzylinder (1, 1') anstellbar
und die andereren beiden diametral gegenüberliegenden Walzen (5, 6) in Führungen gelagerte
und durch Antriebe aufeinander zu und voneinander weg bewegbare Spannwalzen sind.
2. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinien
der Lager der Walzen (5 bis 8) in Seitenansicht ein Parallelogramm mit gleichlangen
oder unterschiedlich langen Seiten aufspannen.
3. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen
in seitlichen, starr miteinander verbundenen Lagerplatten (9, 10) gelagert sind, die
in bezug auf den Druckwerksrahmen bzw. den Druckwerksschlitten undrehbar, aber seitlich
verschiebbar sind.
4. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung
des Seitenpassers eine die Lagerplatten (9, 10) seitlich verstellende Einrichtung
(18, 19) vorgesehen ist.
5. Rotationsdruckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
auf einem Wellenzapfen (28) einer der Walzen (7) ein Zahnrad (25) axial verschieblich,
aber undrehbar angeordnet ist, das mit der Schrägverzahnung eines den oder die Gegendruckzylinder
antreibenden Zentralrades (24) kämmt, das auf einem gestellfesten Zapfen (13) eine
Buchse (20) undrehbar aber axial verschieblich geführt und mit einem Finger oder einer
Scheibe (27) verbunden ist, die in eine Ringnut der Nabe (26) des Zahnrades (25) greift,
und das eine Stelleinrichtung (21) zur Axialverschiebung der Buchse (20) vorgesehen
ist.
6. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Buchse
(20) ein Formatrad (23) drehbar aber axial unverschieblich gelagert ist, das mit dem
Zentralrad (24) und dem Farbzylinderantriebszahnrad kämmt und dessen Nabe die Scheibe
(27) trägt, die in die Ringnut der Nabe des Zahnrades (25) greift.
1. A rotary printing press with one or more impression cylinders (1, 1') and with several
printing units (3, 3') with one inking roller each and a continuous printing band
(4) running over several rollers (5 to 8), whereof one can be applied against the
associated impression cylinder,
characterized in that
the printing band (4) of each printing unit (3, 3') runs over four rollers (5, 6,
7, 8) which, in a side view, are mounted in the corners of a square or of a parallelogram,
and whereof two diametrically opposed rollers (7, 8) can be applied against the inking
roller or a printing band and against the impression cylinder (1, 1'), and the other
two diametrically opposed rollers (5, 6) are tension rollers mounted in guide-ways
and can be moved towards and away from each other by drives.
2. A rotary printing press according to claim 1, characterized in that the centre lines
of the bearings of the rollers (5 to 8) form in a side view a parallelogram with sides
of equal or different lengths.
3. A rotary printing press according to claim 1 or 2, characterized in that the rollers
are mounted in lateral rigidly interconnected bearing plates (9, 10) which cannot
be rotated with respect to the printing unit frame or the printing unit carriage,
but are laterally displaceable.
4. A rotary printing press according to claim 3, characterized in that for the setting
of the side adjuster, provision is made for a device (18, 19) laterally adjusting
the bearing plates (9, 10).
5. A rotary printing press according to one of claims 1 to 4, characterized in that on
a journal (28) of one of the rollers (7), a gear wheel (25) is mounted for axial displacement
but secured against rotation, which meshes with the helical teeth of a central gear
wheel (24) driving the impression cylinder or cylinders, that on a pin (13) fixed
to the frame a bush (20) is carried secured against rotation but for axial displacement
and is connected to a finger or plate (27) which engages in an annular groove of the
hub (26) of the gear wheel (25), and that provision is made for an adjustment device
(21) for the axial displacement of the bush (20).
6. A rotary printing press according to claim 5, characterized in that on the bush (20)
a formatting wheel (23) is mounted for rotation but secured against axial displacement
which meshes with the central gear wheel (24) and the drive gear wheel of the inking
roller, and whose hub carries the plate (27) which engages in the annular groove of
the hub of the gear wheel (25).
1. Presse rotative à imprimer avec un ou plusieurs cylindres de contre-pression (1, 1')
et avec plusieurs groupes d'impression (3, 3') comprenant chacun un cylindre encreur
et une bande de cliché sans fin (4) qui passe sur plusieurs rouleaux (5 à 8) dont
l'un peut être appliqué contre le cylindre de contre-pression associé,
caractérisé
en ce que la bande de cliché (4) de chaque groupe d'impression (3, 3') passe sur
quatre rouleaux (5, 6, 7, 8) qui, vus de côté, sont logés dans les coins d'un carré
ou d'un parallèlogramme et dont deux rouleaux opposés diamétralement (7, 8) peuvent
être appliqués contre le cylindre encreur ou contre une bande de cliché et contre
le cylindre de contre-pression (1, 1'), et les deux autres rouleaux opposés diamétralement
(5, 6) étant des rouleaux tendeurs logés dans des guidages et pouvant être rapprochés
ou écartés l'un de l'autre par des commandes.
2. Presse rotative à imprimer selon la revendication 1, caractérisée en ce que les lignes
médianes des paliers des rouleaux (5 à 8), vues de côté, forment un parallèlogramme
avec des côtés de même longueur ou de longueurs différentes.
3. Presse rotative à imprimer selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les
rouleaux sont logés dans des plaques de palier (9, 10) latérales, reliées rigidement
les unes aux autres qui ne peuvent pas tourner relativement au cadre ou au chariot
de groupe d'impression mais qui sont déplaçables latéralement.
4. Presse rotative à imprimer selon la revendication 3, caractérisée en ce qu'un dispositif
(18, 19) déplaçant latéralement les plaques de paliers (9, 10) est prévu pour le réglage
du repère latéral.
5. Presse rotative à imprimer selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce
qu'on prévoit sur un tourillon d'arbre (28) d'un des rouleaux (7) une roue dentée
(25) déplaçable axialement mais ne pouvant pas tourner qui engrène avec la denture
hélicoïdale d'une roue centrale (24) entraînant le ou les cylindres de contre-pression,
qui est guidée sur un pivot solidaire du bâti (13) d'un manchon (20) de façon à ne
pas pouvoir tourner mais déplaçable axialement et est reliée avec un doigt ou un disque
(27) qui vient en prise dans une rainure annulaire du moyeu (26) de la roue dentée
(25), et en ce qu'on prévoit un dispositif de réglage (21) destiné au déplacement
axial du manchon (20).
6. Presse rotative à imprimer selon la revendication 5, caractérisée en ce qu'une roue
à format (23) est logée sur le manchon (20) de façon à pouvoir tourner mais non déplaçable
axialement qui engrène avec la roue centrale (24) et la roue dentée d'entraînement
du cylindre d'encrage et dont le moyeu porte le disque (27) qui vient en prise dans
la rainure annulaire du moyeu de la roue dentée (25).