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EP 0 340 267 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.01.1992 Patentblatt 1992/05 |
| (22) |
Anmeldetag: 31.10.1988 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8800/987 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8904/126 (18.05.1989 Gazette 1989/11) |
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SPORTSCHUH, INSBES. EINEN LANGLAUFSKISCHUH
SPORT SHOE, IN PARTICULAR FOR CROSS-COUNTRY SKIING
CHAUSSURE DE SPORT, NOTAMMENT DE SKI DE FOND
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR LI |
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Priorität: |
10.11.1987 AT 2964/87
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.11.1989 Patentblatt 1989/45 |
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Patentinhaber: HTM Sport- und Freizeitgeräte
Gesellschaft m.b.H. |
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A-2320 Schwechat (AT) |
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Erfinder: |
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- HÖLZL, Klaus
A-1090 Wien (AT)
- STANZL, Robert
A-2431 Enzersdorf/Fischa (AT)
- BABUREK, Otakar
A-1060 Wien (AT)
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Vertreter: Szász, Tibor, Dipl.-Ing. |
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HTM Sport- und Freizeitgeräte AG
Tyroliaplatz 1 2320 Schwechat 2320 Schwechat (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-B- 1 211 513 FR-A- 2 499 376 FR-A- 2 541 093
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FR-A- 2 499 375 FR-A- 2 534 459 US-A- 2 994 972
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Sportschuh, insbesondere einen Langlaufskischuh, gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Ein solcher Sportschuh ist beispielsweise in der DE-OS 3151587 geoffenbart. Dieser
bekannte Sportschuh weist einen höheren Außenschaft und einen niedrigeren Innenschaft
auf, wobei der Innenschaft mittels einer Verschnürungseinrichtung verschließbar ist
und so beim Benutzen dieses Sportschuhes den Fuß festhält. Der Außenschaft ist bei
diesem bekannten Langlaufschuh durch eine Abdecklasche mit einer Schnellverschlußeinrichtung
(einem Haftverschluß) geschlossen. Solche Haftverschlüsse sind unter dem Handelsnamen
Velcro bekannt.
[0003] Dieser bekannte Langlaufskischuh hat den Nachteil, daß der Außenschaft ausschließlich
durch die Abdecklasche verschlossen und gehalten wird. Beim Langlaufen wird das Knöchelgelenk
bei jedem Schritt stark abgebeugt. Dadurch ergeben sich beim Langlaufskischuh in der
Beugezone des Knöchelgelenks starke Beanspruchungen, wobei beim Abbeugen des Fußes
in der Beugezone des Schuhes Falten entstehen. Das führt dazu, daß sich die Abdecklasche,
welche ja nur durch einen Haftverschluß am Schaft gehalten ist, bei längerem Skilaufen
löst und vom Skiläufer immer wieder neu fixiert werden muß. Dies um so mehr dann,
wenn, wie in der Praxis üblich, die Abdecklasche zum leichteren Einsteigen in den
Skischuh nur an ihrem vorderen Ende am Außenschaft festgenäht ist und zu beiden Seiten
der Einstiegsöffnung des Schuhes durch ein Velcroband gehalten ist.
[0004] Der bekannte Langlaufskischuh hat weiters den Nachteil, daß die Verschnürungseinrichtung
des Innenschaftes schwer zugänglich ist und der Benützer beim Binden eines Knotens
oder einer Masche durch den Außenschaft behindert wird. Darüber hinaus kommt dann
die Masche oder der Knoten innerhalb des Außenschaftes zu liegen, was, insbesondere
bei längerem Gebrauch, zu unangenehmen Druckgefühlen führen kann.
[0005] Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachteile des bekannten Langlaufskischuhes
zu vermeiden und einen Langlaufskischuh zu schaffen, bei welchem die Abdecklasche
keine Haltefunktion sondern nur eine Abdeckfunktion für den Außenschaft, als Kälte-
und Schneeschutz, ausübt. Weiters soll der Langlaufskischuh einfach und bequem anzuziehen
und zu verschließen sowie in der Herstellung einfach und kostengünstig sein.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Maßnahmen des kennzeichnenden Teiles
des Anspruches 1 gelöst. Dadurch, daß nach Anspruch 1 die Verschnürungseinrichtung
des inneren Schaftes auch den Außenschaft vorzugsweise in dessen Knöchelgelenksbeugezone
hält, werden Zugkräfte in diesem stark beanspruchten Bereich des Außenschaftes durch
die Verschnürungseinrichtung aufgenommen. Die Abdecklasche muß dadurch keine Kräfte
aufnehmen und kann daher einfach und kostengünstig gestaltet werden, wobei dennoch
auch bei längerem Gebrauch ein sicherer Verschluß gewährleistet ist. Weiters hat der
erfindungsgemäße Langlaufskischuh den Vorteil, daß durch die Anordnung der Verschnürungseinrichtung
auch am Außenschaft das Verschließen des Schuhes erleichert wird und die Masche oder
der Knoten außerhalb des Außenschaftes zu liegen kommt.
[0007] Es ist weiters bei einem auf dem Markt befindlichen Langlaufschuh bekannt, die Abdecklasche
mit einer länglichen Öse zu versehen, wobei ein am Schuhschaft in dessen oberen Bereich
festgenähtes Halteband mit seinem freien Ende durch die Öse geführt und das freie
Ende sodann am Außenschaft festgehalten wird. Dadurch wird zwar ein guter Verschluß
des Langlaufskischuhes auch im oberen Randbereich des Außenschaftes und ein sicheres
Halten der Abdecklasche in diesem Bereich gewährleistet, die bekannte Lösung ist aber
arbeitsaufwendig und somit teuer.
[0008] Die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 7 gewährleisten einen guten Verschluß
des obersten Außenschaftbereiches und führen gleich zeitig dazu, daß die Abdecklasche
auch in diesem Bereich keine Haltekräfte aufnehmen muß.
[0009] Im Anspruch 2 ist eine besonders einfache und kostengünstige Ausführungsform dargestellt.
[0010] Durch die im Anspruch 3 gekennzeichnete Maßnahme wird die Verschnürung noch weiter
verbessert.
[0011] Die Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Sportschuhes nach dem Anspruch 4 gewährleistet
eine hohe Dauerfestigkeit der Verschnürungseinrichtung.
[0012] Sind zum Schließen des Außenschaftes gemäß den Merkmalen des Anspruches 5 biegsame
Schnürlaschen vorgesehen, so wird das Verschnüren noch weiter erleichtert, da die
Reibung des Schuhbandes im engen Schnürloch vermieden wird.
[0013] Dieser Vorteil ergibt sich auch bei der im Anspruch 6 genannten Lösung, wobei hier
gleichzeitig die Schuhbänder besser gehalten werden.
[0014] Die im Anspruch 8 enthaltene Maßnahme ist für das Halten der Abdecklasche in ihrer
gesamten Länge günstig.
[0015] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die
vier Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein erstes
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Langlaufskischuhes in perspektivischer Ansicht,
teilweise aufgerissen, Fig. 2 den Langlaufskischuh aus Fig. 1 in teilweise geschlossenem
Zustand, Fig. 3 den Langlaufskischuh aus Fig. 1 in geschlossenem Zustand in einer
Seitenansicht Fig. 4 ein Detail einer zweiten Ausführungsvariante, Fig. 5 eine dritte
Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Langlaufskischuhes und Fig. 6 ein Detail
einer vierten Ausführungsvariante.
[0016] In der nachfolgenden Figurenbeschreibung sind gleichartige Teile verschiedener Ausfführungsformen
mit gleichen Bezugsnummern versehen.
[0017] In Fig. 1 ist ein Langlaufskischuh 1 gezeigt, der im wesentlichen aus einem Außenschaft
2, einem Innenschaft 3 und einer Sohle 4 besteht. Der Außenschaft 2 ist etwa knöchelhoch
und kann mit Verstärkungsteilen versehen sein, die aber nicht den Gegenstand der Erfindung
bilden und deshalb nicht näher beschrieben sind. Wie besonders in Fig. 2 erkennbar,
weist der Außenschaft 2 eine schlitzförmige Einstiegsöffnung 5 auf. Neben der Einstiegsöffnung
5 sind am Außenschaft 2 Verschlußbereiche 6 mit einem Haftverschlußsystem, beispielsweise
der Velcro-Bauart, versehen. Das Gegenstück zu diesem Haftverschlußsystem befindet
sich an inneren Seitenbereichen 8 einer Abdecklasche 7. Die Abdecklasche 7 ist bei
diesem Ausführungsbeispiel nur mit ihrem vorderen Endbereich 9 am Außenschaft 2 befestigt.
Dadurch ist die schlitzförmige Einstiegsöffnung 5 gut zugänglich und der Langlaufskischuh
1 leicht und bequem anzuziehen.
[0018] Die Sohle 4 ist in bekannter Weise aufgebaut und wird deshalb hier nicht näher beschrieben.
[0019] Der Innenschaft 3 erstreckt sich, wie in Fig. 1 erkennbar, im wesentlichen im Bereich
des Vorderfußes und des Spannes. Er könnte aber auch länger, beispielsweise in Form
eines kompletten niedrigen Innenschuhes, ausgebildet sein. Am Innenschaft 3 sind für
eine Verschnürungseinrichtung 10 Schnürränder 11 mit Schnürlaschen 12 für ein Schuhband
13 vorgesehen. Der Innenschaft 3 ist vorzugsweise aus einem schmiegsamen aber festen
Material hergestellt, um einen optimalen Halt des Fußes im Skischuh zu gewährleisten.
Innerhalb des Innenschaftes 3 ist eine gepolsterte Zunge 16 angebracht. Die genaue
Ausgestaltung von Futter, Brandsohle, Einlagesohle usw. ist für sich bekannt und bildet
nicht den Gegenstand der Erfindung. Daher wird hier auf eine Beschreibung dieser Details
verzichtet.
[0020] Wie in den Fig. 1 und 2 erkennbar, ist im Außenschaft 2 in dessen Knöchelgelenksbeugezone
14 beidseitig der Einstiegsöffnung 5 je ein Schnürloch 15 vorgesehen. Durch diese
beiden Schnürlöcher 15 wird das Schuhband 13 der Verschnüreinrichtung 10 des Innenschaftes
3 geführt. Wie in Fig. 2 erkennbar, ist es dadurch möglich, den Außenschaft 2 in der
Knöchelgelenksbeugezone 14 durch das Schuhband 13 zusammenzuhalten. In Fig. 2 ist
ebenfalls erkennbar, daß das Schuhband 13 außerhalb des Außenschaftes 2 gebunden wird,
wodurch Druckstellen vermieden werden können.
[0021] Am einem oberen Randbereich 17 des Außenschaftes 2 ist eine bandförmige Haltelasche
18 mit ihrem ersten Endbereich 19 befestigt, im vorliegenden Ausführungsbeispiel festgenäht.
Die bandförmige Haltelasche 18 erstreckt sich bei geschlossenem Schuh quer über einen
Teilbereich der Einstiegsöffnung 5 und ist mit ihrem zweiten Endbereich 20 durch einen
Haftverschluß der Velcro-Bauart am Außenschaft 2 gehalten, wodurch dieser in seiner
geschlossenen Lage zusammengehalten wird. Seitenbereiche 21 der bandförmigen Haltelasche
18 sind ebenfalls mit einem derartigen Haftverschluß versehen, an welchem die Abdecklasche
7 bei geschlossenem Schuh festgehalten ist.
[0022] In Fig. 4 ist ein Detail einer zweiten Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen
Langlaufskischuhes 1 näher dargestellt. Statt eines Schnürloches im Außenschaft 2
ist hier am Rand der Einstiegsöffnung 5 je eine Schnürlasche 22 befestigt. Durch die
Schnürlaschen 22 ist das Schuhband 13 geführt und kann, wie im ersten Ausführungsbeispiel
beschrieben, außerhalb des Außenschaftes 2 gebunden werden. Nach einer nicht gesondert
dargestellten Ausführungsvariante können die Schnürlaschen auch im Abstand von der
Einstiegsöffnung am Außenschaft angebracht sein. Im übrigen ist der Langlaufskischuh
genauso wie der zuerst beschriebene ausgestaltet und wird daher nicht nocheinmal beschrieben.
[0023] In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Langlaufskischuhes
1 erkennbar. Dabei sind hier in der Knöchelgelenksbeugezone 14 beidseitig der Einstiegsöffnung
5 je drei, vorzugsweise versetzt angeordnete, Schnürlöcher 15 vorgesehen, durch die
das Schuhband 13 wie oben beschrieben geführt wird. Der Bereich, in welchem die Schnürlöcher
15 angeordnet sind, kann dabei, wie dargestellt, mit Verstärkungsteilen 23, beispielsweise
aus Leder oder Kunststoff, versehen sein.
[0024] Die Fig. 6 stellt eine Variante der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform dar. Dabei
sind hier am Rand der Einstiegsöffnung 5 je zwei Schnürlaschen 22 für das Schuhband
13 befestigt.
[0025] Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbiespiele
beschränkt. Vielmehr sind zahlreiche Abwandlungen derselben möglich, welche den Rahmen
der Erfindung nicht verlassen. So ist es beispielsweise möglich, den Innenschaft anders
als in der dargestellten Weise zu gestalten, er kann z.B. mehrteilig ausgebildet sein.
Auch könnte die Abdecklasche statt im vorderen Bereich teilweise an einer Seite festgenäht
sein. Selbstverständlich bietet sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Verschnürung
und des Verschlusses nicht nur für Langlaufskischuhe an, sondern für alle Schuhe für
Sportarten, bei denen der Fuß im Knöchelgelenk häufig abgebogen wird.
1. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) mit einem hohen Außenschaft (2) und
einem niedrigen Innenschaft (3), wobei der niedrige Innenschaft (3) eine Verschnürungseinrichtung
(10) aufweist, welche die Halterung des Fußes gewährleistet, während der Außenschaft
(2) eine Abdecklasche (7) mit Schnellverschlußeinrichtung, beispielsweise der Velcro-Bauart,
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschnürungseinrichtung (10) des Innenschaftes
(3) auch am Außenschaft (2), vorzugsweise in dessen Knöchelgelenksbeugezone (14) angreift.
2. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verschnürungseinrichtung (10) im Außenschaft (2), wie für sich bekannt,
ein Paar Schnürlöcher (15) vorgesehen ist.
3. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verschnürungseinrichtung (10) im Außenschaft (2), wie für sich bekannt,
zwei oder mehr Paar Schnürlöcher (15) vorgesehen sind.
4. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Schnürlöcher (15) am Außenschaft (2) Verstärkungsteile (23) vorgesehen
sind.
5. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verschnürungseinrichtung (10) am Außenschaft (2) ein Paar biegsame Schnürlaschen
(22) vorgesehen ist.
6. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Verschnürungseinrichtung (10) am Außenschaft (2) zwei oder mehr Paar biegsame
Schnürlaschen (22) vorgesehen sind.
7. Sportschuh, insbesondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenschaft (2) in seinem oberen Randbereich (17) ausschließlich durch eine
bandförmige Haltelasche (18), vorzugsweise mit einer Schnellverschlußeinrichtung der
Velcro-Bauart, zusammengehalten ist, wobei ein erster Endbereich (19) dieser bandförmigen
Haltelasche (18) am Außenschaft (2) befestigt, z.B. festgenäht ist, während der andere
Endbereich (20) durch einen Schnellverschluß der Velcro-Bauart gehalten ist.
8. Sportschuh, insbersondere Langlaufskischuh (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltelasche (18) an ihren Seitenbereichen (21) ebenfalls mit einem Schnellverschluß
der Velcro-Bauart zum Angriff für die Abdecklasche (7) versehen ist.
1. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1), comprising a higher
outer uppers portion (2) and a lower inner uppers portion (3), said inner uppers portion
(3) being provided with a lacing configuration (10) for ensuring the safe retention
of the foot, while said outer uppers portion (2) is provided with a cover flap (7)
including rapid fastener means, for instance of the Velcro type, characterized in
that said lacing configuration (10) of said inner uppers portion (3) additionally
cooperates with said outer uppers portion (2), preferably at the location of its ankle
joint bending portion (14).
2. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
1, characterized in that said outer uppers portion (2) is provided in a per se known
manner with a pair of lacing eyelets (15) for cooperation with said lacing configuration
(10).
3. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
1, characterized in that said outer uppers portion (2) is provided in a per se known
manner with two or more pairs of lacing eyelets (15) for cooperation with said lacing
configuration (10).
4. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
3, characterized in that said outer uppers portion (2) is provided with reinforcement
parts (23) at the location of said lacing eyelets (15).
5. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
1, characterized in that said outer uppers portion (2) is provided with a pair of
flexible lacing flaps (22) for cooperation with said lacing configuration (10).
6. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
1, characterized in that said outer uppers portion (2) is provided with two or more
pairs of flexible lacing flaps (22) for cooperation with said lacing configuration
(10).
7. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
1, characterized in that said outer uppers portion (2) has its upper rim portion (17)
held together solely by a ribbon-shaped holding strip (18) preferably provided with
rapid fastener means of the Velcro type, a first end portion (19) of said ribbon-shaped
holding strip (18) being secured to said outer uppers portion (2), for instance by
sewing, while its other end portion (20) is retained by rapid fastener means of the
Velcro type.
8. A sports shoe, particularly a cross-country skiing boot (1) according to claim
7, characterized in that said holding strip (18) has its lateral portions (21) provided
with additional rapid fastener means of the Velcro type for cooperation with said
cover flap (7).
1. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond munie d'une tige extérieure
haute (2) et d'une tige intérieure basse (3), la tige intérieure basse (3) présentant
un dispositif de laçage (10) qui garantit la retenue du pied, tandis que la tige extérieure
(2) comporte une patte de recouvrement (7) équipée d'un dispositif de fermeture rapide,
par exemple du type Velcro, caractérisée par le fait que le dispositif de laçage (10)
de la tige intérieure (3) vient également en prise avec la tige extérieure (2), de
préférence dans la zone de flexion (14) de l'articulation malléolaire de cette dernière.
2. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
1, caractérisée par le fait qu'une paire de trous de laçage (15) est prévue dans la
tige extérieure (2), d'une manière connue par elle-même, pour le dispositif de laçage
(10).
3. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
1, caractérisée par le fait que deux paires de trous de laçage (15) ou plus sont prévues
dans la tige extérieure (2), d'une manière connue par elle-même, pour le dispositif
de laçage (10).
4. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
3, caractérisée par le fait que des pièces de renfort (23) sont prévues sur la tige
extérieure (2), au voisinage des trous de laçage (15).
5. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
1, caractérisée par le fait qu'une paire de pattes souples de laçage (22) est prévue,
sur la tige extérieure (2), pour le dispositif de laçage (10).
6. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
1, caractérisée par le fait que deux paires de pattes souples de laçage (22) ou plus
sont prévues, sur la tige extérieure (2), pour le dispositif de laçage (10).
7. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
1, caractérisée par le fait que la cohésion de la tige extérieure (2) est assurée,
dans sa région marginale supérieure (17), exclusivement par l'intermédiaire d'une
patte de retenue (18) en forme de ruban équipée, de préférence, d'un dispositif de
fermeture rapide du type Velcro, une première région extrême (19) de cette patte de
retenue (18) en forme de ruban étant fixée, par exemple cousue à demeure sur la tige
extérieure (2), cependant que l'autre région extrême (20) est retenue par une fermeture
rapide du type Velcro.
8. Chaussure de sport, notamment chaussure (1) pour ski de fond, selon la revendication
7, caractérisée par le fait que la patte de retenue (18) est également pourvue, dans
ses régions latérales (21), d'une fermeture rapide du type Velcro en vue de la venue
en prise avec la patte de recouvrement (7).