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<ep-patent-document id="EP89105757B1" file="EP89105757NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0340458" kind="B1" date-publ="19930811" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FRGB..ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0340458</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19930811</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>89105757.2</B210><B220><date>19890401</date></B220><B240><B241><date>19900608</date></B241><B242><date>19920224</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>1609/88</B310><B320><date>19880429</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19930811</date><bnum>199332</bnum></B405><B430><date>19891108</date><bnum>198945</bnum></B430><B450><date>19930811</date><bnum>199332</bnum></B450><B451EP><date>19930104</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5D 01G  15/76   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Vorrichtung zum Entstauben einer Karde</B542><B541>en</B541><B542>Apparatus for carding engine dust extraction</B542><B541>fr</B541><B542>Appareil pour dépoussiérer une carde</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 097 020</text></B561><B561><text>DE-A- 2 658 441</text></B561><B561><text>FR-A- 2 300 828</text></B561><B561><text>US-A- 4 198 731</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Nitschke, Heinz</snm><adr><str>Hüsliweg 7</str><city>CH-8405 Winterthur</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Hauschild, Werner</snm><adr><str>Breitenmattstrasse 43</str><city>CH-8635 Duernten</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>MASCHINENFABRIK RIETER AG</snm><iid>00200621</iid><irf>TPL/RWr/rei-779</irf><syn>RIETER AG, MASCHINENFABRIK</syn><adr><str>Postfach 290</str><city>CH-8406 Winterthur</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840><B880><date>19891108</date><bnum>198945</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entstauben einer Karde, gemäss dem Oberbegriff des ersten Anspruches.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist an sich bekannt, dass die Karde nebst der Kardierfunktion auch die Funktion hat, Verunreinigungen aus der eingespeisten Watte zu entfernen. Dabei handelt es sich in erster Linie um feine Verunreinigungen, da die groben Verunreinigungen bereits vor der Karde durch die Putzereimaschinen entfernt wurden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Zu diesem Entfernverfahren von Verunreinigungen gehört in an sich bekannter Weise eine Absaugung an denjenigen Stellen, an welchen Verunreinigungen aus dem eingespeisten Material entfernt werden.</p>
<p id="p0004" num="0004">Erfahrungsgemäss ist die Anzahl und die Art solcher Reinigungs- respektiv Absaugstellen entsprechend der<!-- EPO <DP n="2"> --> Kardenstruktion verschieden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus diesem Grunde sind die in der Beschreibung gezeigten und beschriebenen Absaugstellen lediglich bspw. aufgeführt und sollen in keiner Weise den Erfindungsgedanken einschränken.</p>
<p id="p0006" num="0006">In den bisher bekannten und von der Anmelderin unter der Bezeichnung C4 weltweit verkauften Karden wird die Absaugluft der Absaugstellen mittels flexibler Schläuche auf eine Seite der Karde und auf dieser Seite in einen an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Anschlusskasten geführt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Nachteil besteht darin, dass die relativ langen flexiblen Schläuche die Kardenseite zum grossen Teil überdecken, sodass, wenn Wartungsarbeiten auf dieser Seite durchgeführt werden müssen, im wesentlichen sämtliche Schläuche mitsamt dem Anschlusskasten, wieder demontiert werden müssen, um die Kardenseite für die Wartungsarbeiten freizugeben.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ein weiterer Nachteil besteht auch im Luftwiderstand der relativ langen Schläuche.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Vorrichtung zu finden, welche einerseits mit wenigen Handgriffen die Kardenseite für Wartungsarbeiten freigibt und andererseits die Strömungswiderstände der gesamten Luftführung möglichst kleinhält.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe wird mit der im Kennzeichen des ersten Anspruches erwähnten Erfindung gelöst.</p>
<p id="p0011" num="0011">Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den weiteren Ansprüchen aufgeführt.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, dass einerseits die Wartung der Maschine wesentlich vereinfacht wird, und dass andererseits die Betriebskosten um die Reduktion der Luftwiderstände günstiger werden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Ansicht einer Karde, mit einem Teil der erfindungsgemässen Vorrichtung (halbschematisch dargestellt),</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>ein Grundriss von Fig. 1, teilweise geschnitten entsprechend den Schnittlinien I-I (Fig. 1) mit der erfindungsgemässen Vorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>ein Detail von Fig. 2, vergrössert dargestellt,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Ansicht eines Teiles der erfindungsgemässen Vorrichtung, halbschematisch dargestellt,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen Grundriss der Vorrichtung von Fig. 4</dd>
<dt>Fig. 6+7</dt><dd>je eine Variante des erfindungsgemässen Teiles von Fig. 4, halbschematisch dargestellt.</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>ein Detail der erfindungsgemässen Vorrichtung, vergrössert dargestellt,</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="4"> --> Eine Karde 1 umfasst einen Tambour 2, mit einem Kardendeckel 3, sowie einem Watteeinspeiseteil 4 und einem Faserbandabgabeteil 5. An sich sind alle diese Teile aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannt, weshalb sie nicht besonders beschrieben und lediglich schematisch dargestellt sind.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im weiteren ist es bekannt, dass im Stand der Technik die Karden je nach Konstruktion an verschiedenen Stellen abgesaugt werden, um den aus dem zu verarbeitenden Material ausgeschiedenen Schmutz wegzutransportieren.</p>
<p id="p0015" num="0015">Bei der Erfindung handelt es sich nicht darum, zu zeigen, wo und wie solcher Schmutz ausgeschieden wird, sondern um eine im folgenden beschriebene Vorrichtung, mittels welcher die an sich bestehenden Absaugstellen mittels Luftleitungen 6 auf eine Kardenstirnseite 7 geführt und auf dieser Seite mit je einer Rollmembrane 8 als elastischer Austrittsmündung der Luftleitungen 6 versehen werden , sodass eine entfernbare Luftsammelleitung 9 daran angeschlossen werden kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">Dabei bestehen die Rollmembranen 8 in der Regel aus elastischem Gummi, sodass beim Anpressen der Luftsammelleitungen 9 gegen die Rollmembranen 8 diese soweit nachgeben können, als dies für eine gute Dichtung zwischen allen Rollmembranen 8 und der Luftsammelleitung 9 erforderlich ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Um das Anpressen der Luftsammelleitungen 9 an die Rollmembranen 8 zu gewährleisten, weist die Luftsammelleitung 9 auf beiden Seiten mit Blick auf Fig. 2<!-- EPO <DP n="5"> --> gesehen, je einen Haken 10 auf, welcher je durch eine an einer später beschriebenen Abdeckwand 18 vorgesehenen Spannvorrichtung 11 (Fig. 2 u. 3) aufgenommen wird.</p>
<p id="p0018" num="0018">Diese Spannvorrichtung 11 (in Fig. 3 ist nur eine gezeigt) weist einen Gegenhaken 12 auf, welcher in den Haken 10 eingreift umd in einer zylinderförmigen Lagerbüchse 13 schwenkbar gelagert ist, die mit einem Teil in einer Gleitbahn 14 verschiebbar und drehbar gelagert ist. Dabei ist die Gleitbahn in einem Führungselement 43 vorgesehen, welches fest mit der Abdeckwand 18 verbunden ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der nicht in der Gleitbahn 14 geführte Teil der Lagerbüchse 13 ist mit einem Ende einer Verbindungsstange 15 verbunden, welche mit dem anderen Ende schwenkbar in einem Kipphebel 16 gehalten ist, welcher seinerseits schwenkbar in einem Support 17 aufgenommen ist, welcher fest mit der Abdeckwand 18 verbunden ist. Die Spannvorrichtung 11 funktioniert im Sinne eines Spannverschlusses, d.h., wenn der Kipphebel 16 in der Betriebsposition ist und an der Abdeckwand 18 aufliegt, kann die auf den Haken 12 wirkende Kraft den Kipphebel 16 nicht öffnen, sondern das Öffnen muss manuell durch Wegschwenken des Hebels 16 von der Abdeckwand 18 geschehen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Abdeckwand 18 ist ihrerseits Bestandteil eines Gehäuses 19, welches ebenfalls eine Seitenwand 20 umfasst, an welcher die Luftleitungen 6 und damit die Rollmembranen 8 festgehalten sind.</p>
<p id="p0021" num="0021">Wie aus den Fig. 1 u. 2 ersichtlich, sind 2 solche Gehäuse vorgesehen, um die Luftleitungen links und<!-- EPO <DP n="6"> --> rechts, mit Blick auf die Fig. 1 u. 2 gesehen, des Tambours 2 aufzunehmen. Die Gehäuse 19 sind fest mit der Karde 1 verbunden.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie aus den Figuren 2, 4 und 5 ersichtlich, umfasst die Luftsammelleitung 9 einen linken Ast 21 und einen rechten Ast 22, mit Blick auf die Figuren gesehen, welche sich in der Abluftleitung 23 vereinigen. Dabei weist jeder Ast der Luftsammelleitung eine Stirnwand 24 auf, welche im wesentlichen eine ebene Anschlussfläche für die Rollmembranen 8 bildet.</p>
<p id="p0023" num="0023">In diesen Stirnwänden sind Ansaugöffnungen 25 vorgesehen, welche deckungsgleich mit den Rollmembranen 8 angeordnet sind.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Luftsammelleitung 9 ist in einem Fahrgestell 26 untergebracht, welches mittels Schwenkrollen 27 fahrbar ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">Wie aus Fig. 5 ersichtlich, sind 4 Schwenkrollen 27 vorgesehen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Ebenso sind am Fahrgestell 26 Griffe (nicht gezeigt) angeordnet, um die Luftsammelleitungen 9 aus der in Fig. 2 gezeigten Position in eine Betriebsposition (nicht dargestellt) von Hand zu verschieben, in welcher die Stirnwand 24 dicht an den Rollmembranen 8 anliegt, und der Gegenhaken 12 jeder Spannvorrichtung 11 den entsprechenden Haken 10 der Luftsammelleitungen ergriffen hat, und der Kipphebel 16 gegen die Abdeckwand 18 geschwenkt ist, um eine dichte Verbindung zwischen den Rollmembranen 8 und der Stirnwand 24 zu erstellen.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">Die Abluftleitung 23 ist mit einem Absaugventilator (nicht dargestellt) verbunden, welcher seinerseits seine Abluft einem Filter (nicht dargestellt) übergibt. Ventilator und Filter sind Bestandteile des an sich bekannten Standes der Technik und deshalb nicht näher beschrieben. Es sei lediglich erwähnt, dass der Ventilator und gegebenenfalls auch der Filter auf dem Fahrgestell 26 vorgesehen werden könnten.</p>
<p id="p0028" num="0028">Um die Luftsammelleitung 9 beim Verschieben des Fahrgestells 26 genau zu positionieren, weisen die Haken 10 eine Führungsfläche 28 auf, welche mit einem kleinen Spiel, bspw. 2 - 3 mm auf die Abdeckwand 18 aufgeschoben wird, sodass die Rollmembranen 8 die Absaugöffnungen 25 überdecken.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Fig. 6 zeigt eine Luftsammelleitung 29, deren Luftsammelleitungsäste 30 und 31 derart in Fliessrichtung der darin strömenden Luft abgestuft sind, dass die Luftgeschwindigkeit auf der ganzen Länge des Astes im wesentlichen gleich ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Ausserdem weist jeder Luftleitungsast 30 resp. 31 an seinem Anfang, in Strömungsrichtung der Luft gesehen, eine einstellbare Drosselblende 32 auf, mittels welcher eine Falschluftmenge in jeden Luftleitungsast 30 resp. 31 eingelassen werden kann, um ein Absetzen von Material im Luftleitungsast zu vermeiden. Mittels einer solchen Blende kann die Luftgeschwindigkeit im Ast genau nach Bedarf eingestellt werden.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die Abstufungen der Luftsammelleitungsäste 30 resp. 31 kann jedoch auch derart gestaltet werden, dass eine kleine Steigerung der Luftgeschwindigkeit, bspw. um einen Meter pro Sekunde, nach jedem Lufteinlass erreicht<!-- EPO <DP n="8"> --> wird. Im weiteren weist der horizontale Teil 33 des Luftsammelleitungsastes 30 und der horizontale Teil 34 des Luftsammelleitungsastes 31 einen Querschnitt auf, welcher garantiert, dass die Luftgeschwindigkeit in diesem horizontalen Teil nie unter eine gegebene Geschwindigkeit sinkt, welche erforderlich ist, um zu vermeiden, dass sich Teile aus dem Luftstrom nach unten absetzen und an der Wand des horizontalen Teiles 33 resp. 34 liegen bleiben.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Luftsammelleitung 29 ist in gleicher Weise wie die Luftsammelleitung 9 im Fahrgestell 26 untergebracht, das mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.</p>
<p id="p0033" num="0033">Fig. 7 zeigt eine Luftsammelleitung 35, welche im Gegensatz zur Luftsammelleitung 9, aufwärts (mit Blick auf Fig. 7 gesehen), gerichtete Luftsammelleitungsäste 36 und 37 aufweist, sodass die Luftströmung und damit auch der ausgeschiedenen Schmutz nach unten befördert wird, sodass keine Gefahr des Absetzens des abgesaugten Schmutzes besteht. Ausserdem sind, wie in Fig. 6 erwähnt, die horizontalen Teile 38 resp. 39 der Luftsammelleitungsäste 36 resp. 37 ebenfalls mit einem Querschnitt versehen, welcher verhindert, dass Schmutz ausgeschieden wird und in diesen horizontalen Teilen liegenbleibt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die horizontalen Teile 38 und 39 münden in eine Steigleitung 40, welche ihrerseits in die Abluftleitung 23 mündet.</p>
<p id="p0035" num="0035">Wie die Luftsammelleitung 29 wird auch die Luftsammelleitung 35 durch das Fahrgestell 26 aufgenommen, das wiederum mit strichpunktierten Linien angedeutet ist.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">Eine weitere Variante um die Luftsammelleitungen bewegbar zu gestalten, besteht darin, dass die Luftsammelleitung selbst schwenkbar (nicht gezeigt) an der Karde befestigt ist, sodass durch das Wegschwenken die Kardenstirnseite 7 für die genannten Wartungsarbeiten frei gegeben sind.</p>
<p id="p0037" num="0037">Wird im weiteren die Rollmembrane 8 durch die in Fig. 8 gezeigte Trompetenmündung 41 (nur eine gezeigt) mit flexiblem Dichtungsrand 42 verwendet, so kann auf die Spannvorrichtung 11 verzichtet werden, weil der Dichtungsrand 42 dicht an der Stirnwand 24 anliegt, wenn Unterdruck im Saugsystem entsteht.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vorrichtung zum Entstauben einer Karde (1), mit mehreren, in der Anzahl vorgegebenen, sich in der Karde befindlichen Absaugstellen, deren Absaugluft mittels Luftleitungen (6) auf eine Seite (7) der Karde (1) geführt wird,<br/>
dadurch gekennzeichnet,<br/>
dass jede Luftleitung (6) eine Austrittsmündung (8) auf der genannten Seite (7) aufweist und,<br/>
dass eine, mit einer der Anzahl Austrittsmündungen (8) entsprechende Anzahl Absaugöffnungen (25) versehene entfernbare Luftsammelleitung (9; 29; 35) an die genannten Austrittsmündungen (8) anschliessbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsmündungen (8) in Form von elastischen Rollmembranen (8) vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftsammelleitung (9; 29; 35) in einem Fahrgestell 26 aufgenommen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftsammelleitung (9; 29; 35) Führungselemente (28) aufweist, um das genaue Positionieren der Luftsammelleitung gegenüber den Austrittsmündungen (8) zu gewährleisten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitungen in einem Gehäuse (19)<!-- EPO <DP n="11"> --> zur festen Anordnung der Austrittsmündungen (8) aufgenommen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gehäuse (19) mit einer Spannvorrichtung (11) versehen ist, mittels welcher die Luftsammelleitung (9; 29; 35) derart festgehalten ist, dass in der Luftsammelleitung vorgesehene Absaugöffnungen (25) deckungsgleich mit den Rollmembranen (8) sind und die Rollmembranen (8) dicht an der Luftsammelleitung anliegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftsammelleitungsäste (30 u. 31) derart abgestuft sind, dass die Steiggeschwindigkeit der Luft in diesen Ästen im wesentlichen gleichbleibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Teile (33, 34) der Luftsammelleitungsäste (30, 31) einen Querschnitt aufweisen, welcher verhindert, dass Schmutzteile aus dem Luftstrom ausgeschieden werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Luftsammelleitungsast (30, 31) am Anfang, in Strömungsrichtung der Luft gesehen, eine verstellbare Drosselblende aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftsammelleitung (35) derart angeordnet ist, dass die Luftströmung in den Luftsammelleitungsästen (36, 37) nach unten strömt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,<!-- EPO <DP n="12"> --> dadurch gekennzeichnet, dass die Luftgeschwindigkeit in den horizontalen Teilen (33, 34; 38, 39) höher ist, als in den vertikalen Luftsammelleitungsästen (30, 31; 36, 37).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Apparatus for dust extraction of a card (1), with several suction positions whose numbers are predefined and which are situated in the card and whose suction air is guided by means of air conduits (6) on the one side of the card (1), characterized in that each air conduit (6) comprises a discharge opening (8) on the said side (7) and that a removable air collecting conduit (9; 29; 35) being provided with a number of suction openings (25) equivalent to the number of discharge openings (8) is connectable to the said discharge openings (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 1, characterized in that the discharge openings (8) are provided in form of elastic rolling membranes (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 1, characterized in that the air collecting conduit (9; 29; 35) is arranged in an undercarriage 26.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 1, characterized in that the air collecting conduit (9; 29; 35) comprises guiding elements (28) to ensure the precise positioning of the air collecting conduit with respect to the discharge openings (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 1, characterized in that the air conduits are provided in a casing (19) for rigid arrangement of the discharge openings (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 5, characterized in that every casing (19) is provided with a tensioning device (11), by means of which the air collecting conduit (9; 29; 35) is held in such a way that the suction openings (25) provided in the air collecting conduit coincide with the rolling membranes (8) and<!-- EPO <DP n="14"> --> that the rolling membranes (8) sit close to the air collecting conduit.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 1, characterized in that the air collecting branches (30 and 31) are graded in such a way that the rising speed of the air in said branches substantially remains the same.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 7, characterized in that the horizontal parts (33, 34) of the air collecting branches (30, 31) have a cross section which prevents dirt particles from being separated from the air stream.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 7, characterized in that every air collecting branch (30, 31) comprises at its beginning, as seen in the direction of flow of the air, an adjustable throttle diaphragm (32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Apparatus as claimed in claim 1, characterized in that the air collecting conduit (35) is arranged in such a way that the air stream in the air collecting branches (36, 37) flows downwardly.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Apparatus as claimed in one of the previous claims, characterized in that the air speed in the horizontal sections (33, 34; 38, 39) is higher than in the vertical air collecting branches (30, 31; 36, 37).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif pour dépoussiérer une carde (1) avec plusieurs points d'aspiration, prédéterminés dans le nombre, se trouvant dans la carde, dont l'air aspiré est dirigé sur un côté (7) de la carde (1) à l'aide de conduites d'air (6),<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
chaque conduite d'air (6) possède une embouchure de sortie (8) sur le côté cité (7),<br/>
qu'une conduite collectrice d'air (9; 29; 35), pouvant être éloignée, est pourvue d'un nombre d'ouvertures d'aspiration (25) correspondant au nombre d'embouchures de sortie (8), et peut être raccordée auxdites embouchures de sortie (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon revendication 1,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
les embouchures de sortie (8) sont prévues sous forme de membranes en rouleaux élastiques (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon revendication 1,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
la conduite collectrice d'air (9; 29; 35) est réceptionnée dans un chassis de déplacement (26).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon revendication 1,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
la conduite collectrice d'air (9; 29; 35) possède des éléments de guidage (28), afin de garantir le positionnement exact de la conduite collectrice d'air par rapport aux embouchures de sortie (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon revendication 1,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
les conduites d'air sont réceptionnées dans un carter (19) afin d'agencer rigidement les embouchures de sortie (8).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon revendication 5,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
chaque carter (19) est pourvu d'un dispositif de tension (11) au moyen duquel la conduite collectrice d'air (9; 29; 35) est maintenue de telle sorte que des ouvertures d'aspiration (25), prévues dans la conduite collectrice d'air, coïncident avec les membranes en rouleaux (8), et les membranes en rouleaux (8) reposent d'une manière étanche sur la conduite collectrice d'air.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon revendication 1,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
les ramifications (30 et 31) de conduite collectrice d'air sont étagées de telle sorte que la vitesse ascendante de l'air reste essentiellement constante dans ces ramifications.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon revendication 7,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
les parties horizontales (33, 34) des ramifications (30, 31) de conduite collectrice d'air possèdent une section qui évite que des particules de saletés ne soient séparées du courant d'air.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon revendication 7,<br/>
caractérisé par le fait que,<br/>
vu dans le sens d'écoulement de l'air, un diaphragme (32) réglable est prévu au début de chaque ramification (30, 31) de conduite collectrice d'air.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon revendication 1,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
la conduite collectrice d'air (35) est disposée de telle manière que l'écoulement d'air se fait vers le bas dans les ramifications (36, 37) de conduite collectrice d'air.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications précédentes,<br/>
caractérisé par le fait que<br/>
la vitesse d'air dans les parties horizontales (33, 34; 38, 39) est plus élevée que dans les ramifications verticales (30, 31; 36, 37) de conduite collectrice d'air.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
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