| (19) |
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(11) |
EP 0 341 247 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.07.1992 Patentblatt 1992/31 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.12.1987 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE8700/608 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8805/521 (28.07.1988 Gazette 1988/17) |
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| (54) |
WURFPFEIL-SPIELGERÄT
AMUSEMENT MACHINE WITH DARTS
MACHINE A SOUS AVEC FLECHETTES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
24.01.1987 DE 3702135 15.07.1987 DE 3723298
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.11.1989 Patentblatt 1989/46 |
| (73) |
Patentinhaber: NSM AKTIENGESELLSCHAFT |
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55411 Bingen (DE) |
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Erfinder: |
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- MENKE, Wilhelm
D-6200 Wiesbaden (DE)
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Vertreter: Becker, Bernd, Dipl.-Ing. |
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Patentanwälte
BECKER & AUE
Saarlandstrasse 66 55411 Bingen 55411 Bingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 038 829 GB-A- 2 130 107
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GB-A- 587 980
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Wurfpfeil-Spielgerät mit einer in einer Öffnung
der Frontwand eines Gehäuses angebrachten Wurfpfeil-Scheibe, deren bewegliche, mit
unterschiedlichen Punktezahlen belegte Segmente Löcher zur Aufnahme der Wurfpfeile
aufweisen, wobei die Segmente beim Auftreffen eines Wurfpfeiles über eine elastische
Unterlage eine zwischen dieser Unterlage und einer Trägerplatte angeordnete Schaltergruppe
tetäligen, die über elektrische und/oder elektronische Bauelemente eine automatische
Registrierung , Aufzählung und Anzeige der erzielten Punkte ermöglicht.
[0002] Derartige Wurfpfeil-Spielgeräte sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt.
So zeigt beispielsweise die DE-A-33 41 303 ein Wurfpfeil-Spielgerät mit einer Wurfpfeil-Scheibe,
die über einer Schaltergruppe in Form einer Schaltermatrix befestigt ist und deren
Segmente die Schaltermatrix betätigt, wenn sie von einem von einem Spieler geworfenen
Pfeil getroffen ist. Das Wurfpfeil-Spielgerät weist einen ersten Mikrocomputer zum
Abtasten der Schaltermatrix auf, welcher feststelll, wo der Wurfpfeil die Spielscheibe
getroffen hat, sowie einen zweilen Mikrocomputer, der eine Vielzahl von Aufgaben erfüllt,
wie die Bere-chnung der Punktezahl für jeden Spieler und die Betätigung der Anzeigeeinheiten,
welche die Spieler über die Spielbedingungen und die Spielpunktezahl für jeden Spieler
informieren. Die Wurfpfeil-Scheibe dieses Gerätes ist mittels Schrauben und einem
Haltering in einer Öffnung an der Frontwand des Gehäuses befestigt. Die im Gehäuseinnern
hinter der Wurfpfeil-Scheibe angeordnete, zwischen einer Gummiunterlage und einer
Trägerplatte eingebettete Schaltermatrix ist an ihrer Peripherie über Gewindeschrauben
mit zugehörigen Muttern sowie die Gewindeschrauben umgebende Distanzstücke an der
Frontplatte gehaltert. Zum Entfernen abgebrochener, in der Wurfpfeil-Scheibe steckender
Pfeilspitzen muß daher zunächst das üblicherweise vor einer Wand stehende Gerät von
dieser Wand abgerückt werden, um Zugang zu der Rückseite des Gerätes zwecks Öffnung
der Rückwand zu erhalten. Nach dem Öffnen der Rückwand des Gerätes müssen sämtliche,
von der Rückseite des Gerätes aus gesehen vor der Schaltermatrix liegende Bauteile
aus dem Gehäuseinnern herausgenommen werden, dann sind sämtliche Muttern von den die
Schaltermatrix tragenden Schrauben abzudrehen und anschließend kann erst die aus Gummiunterlage,
Schaltermatrix und Trägerplatte bestehende Einheit von den Halteschrauben abgezogen
werden, um einen freien Zugang zu der Rückseite der einzelnen Segmente der Wurfpfeil-Scheibe
zu erhalten, wodurch es möglich ist, die abgebrochenen Pfeilspitzen aus der Wurfpfeil-Scheibe
herauszudrücken. Nach dem Entfernen der abgebrochenen Pfeilspitzen aus der Wurfpfeil-Scheibe
muß das Spielgerät in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammengebaut werden. Eine solche
Vorgehensweise zum Entfernen abgebrochener Pfeilspitzen ist sonach zwangsläufig äußerst
umständlich und zeitaufwendig, was demzufolge zu einer unverhältnismäßig langen Spielunterbrechung
führt.
[0003] Des weiteren ist es bei den bekannten Wurfpfeil-Spielgeräten üblich, zur Beleuchtung
der Wurfpfeil-Scheibe an der Frontwand des Gerätes eine an einem vorstehenden Haltearm
oder dergleichen befestigte Lampe vorzusehen. Diese Art der Beleuchtung der Wurfpfeil-Scheibe
ist jedoch insofern nachteilig, als zum einen aufgrund der schräg auf die Wurfpfeil-Scheibe
auftreffenden Lichtstrahlen Schlagschatten innerhalb der Wurfpfeil-Scheibe entstehen,
und damit keine gleichmäßige Ausleuchtung der Wurfpfeil-Scheibe gegeben ist, und zum
anderen besteht die Gefahr der Beschädigung des Haltearmes sowie der Lampe beim Arbeiten
an dem Gerät, insbesondere beim Entfernen abgebrochener Pfeilspitzen aus der Wurfpfeil-Scheibe.
[0004] Weiterhin ist aus der DE-A-3 038 029 eine Schießscheibenhalterung für Schießanlagen
bekannt, bei denen die Schießscheibenhalterung auf einem beweglichen Wagen angeordnet
ist, der durch einen Seilzug zu dem Schützen herangezogen werden kann. Die Schießscheibenhalterung
besteht aus einem aufklappbaren, federbelasteten Doppelrahmen, in den die Schießscheibe
einklemmbar ist.
[0005] Ferner ist aus der GB-A-587 980 ein Wurfpfeil-Spielgerät bekannt, dessen Wurfpfeilscheibe
in einem gewölbten Rahmen untergebracht ist. Der Rahmen setzt sich aus einer Rückwand,
einer konischen Seitenwand und einer zylinderförmigen Wand, in die ein lichtdurchlässiges
Teil für die Aufnahme der Wurfpfeile eingesetzt ist, zusammen. In dem Raum zwischen
der Rückwand des Rahmens und dem lichtdurchlässigen Teil befindet sich eine Lichtquelle.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wurfpfeil-Spielgerät der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem das Entfernen von in der Wurfpfeil-Scheibe steckenden, abgebrochenen
Pfeilspitzen sowei ein Auswechseln beschädigter Segmente der Wurfpfeilscheibe auf
einfache und schnelle Art sichergestellt und gleichzeitig eine optimale Ausleuchtung
der Wurfpfeil-Scheibe gewährleistet ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die elastische Unterlage,
die Schaltergruppe und die Trägerplatte lichtdurchlässig ausgebildet und als Einheit
mit der Wurfpfeil-Scheibe von der Frontwand und anschließend von der Wurfpfeil-Scheibe
abklappbar sind, und daß innerhalb des Gehäuses hinter der Trägerplatte mindestens
eine Lichtquelle vorgesehen ist.
[0008] Die Transparenz der hinter der Wurfpfeil-Scheibe angeordneten Bauteile ermöglicht
eine gleichmäßige Ausleuchtung der gesamten Wurfpfeil-Scheibe, wodurch die Details
der Wurfpfeil-Scheibe, insbesondere eventuell in ihr steckende abgebrochene Pfeilspitzen
auch aus größerer Entfernung noch klar erkennbar sind. Darüber hinaus gestattet es
die erfindungsgemäße Lösung, lediglich durch zwei Klappvorgänge den freien Zugang
zu der Rückseite der Segmente der Wurfpfeil-Scheibe zu erhalten, um die abgebrochenen
Pfeilspitzen beseitigen oder gegebenenfalls defekte Segmente austauschen zu können.
Weiterhin sind anschließend wiederum nur zwei Klappvorgänge, selbstverständlich in
umgekehrter Reihenfolge, zur Erzielung der Spielbereitschaft des Wurfpfeil-Spielgerätes
erforderlich. Eine solche Handhabung läßt sich sehr rasch durchführen und bedingt
demnach nur eine kurze Spielunterbrechung.
[0009] Um die Ausleuchtung der Wurfpfeil-Scheibe an die das Wurfpfeil-Spielgerät umgebenden
Lichtverhältnisse anpassen zu können, ist in Ausgestaltung der Erfindung die Intensität
der Lichtquelle über einen zugeordneten Dimmer regelbar. Zweckmäßigerweise ist hierbei
der mittig zu der Trägerplatte angeordneten Lichtquelle ein die gesamte Trägerplatte
abdeckender Reflektor zugeordnet.
[0010] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung ist die Trägerplatte
mit meheren, in Richtung der Wurfpfeil-Scheibe vorstehenden, hinter den Rippen der
Wurfpfeil-Scheibe angeordenten Aufnahmestiften versehen, und die Shaltergruppe sowie
die elastische Unterlage sind über entsprechende, mit den Aufnahmestiften korrespondierende
Bohrungen an der Trägerplatte befestigt Hierdurch ist nach dem Abklappen der Trägerplatte
von der abgeklappten Wurpfeil-Scheibe eine schnelle Austauschbarkeit der elastischen
Unterlage sowie der Schaltergruppe sichergestellt.
[0011] Um sowohl eine Beschädigung des die Wurfpfeil-Scheibe umgebenden Bereiches der Frontwand
durch ihr Ziel verfehlende Wurfpfeile als auch ein Herabfallen dieser Wurfpfeile auf
den Boden zu vermeiden, ist die Wurfpfeil-Scheibe nach einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung von fest an ihrer Peripherie angeordneten, nicht mit einer Punktzahl
belegten Segmenten umgeben, die gemeinsam mit der Wurfpfeil-Scheibe von der Frontwand
des Gehäuses abklappbar sind. Damit können auch aus diesen, nicht zählenden Segmenten
abgebrochene Pfeilspitzen leicht entfernt werden.
[0012] Die Wurfpfeil-Scheibe ist bevorzugt über ein Gelenk und einer dem Gelenk gegenüberliegenden
Verschlußeinrichtung an der Frontwand des Gehäuses gehalten. Weiterhin ist bevorzugt
die Trägerplatte über ein Gelenk mit der Wurfpfeil-Scheibe verbunden und liegt im
eingeklappten Zustand in der Frontwand an einem entsprechenden, gehäuseseitigen Anschlag
der Frontwand an. Die Gelenke können selbstverständlich in jeder gewünschten Lage
zwischen den genannten Bauteilen angeordnet sein.
[0013] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung zeichnet sich
dadurch aus, daß das Gelenk zwischen der Wurfpfeil-Scheibe und der Frontwand im unteren
Bereich der Öffnung der Frontwand angeordnet ist, daß das Gelenk zwischen der Trägerplatte
und der Wurfpfeil-Scheibe in der gleichen Ebene wie das vorgenannte Gelenk liegt,
und daß die Trägerplatte mit der Schaltergruppe und der elastischen Unterlage bei
abgeklappter Wurfpfeil-Scheibe in ihrer hochgeklappten Stellung durch eine Halteeinrichtung
festlegbar ist. Hierdurch ist ein besonders einfacher Zugang zu den abklappbaren Bauteilen
gewährleistet.
[0014] Weiterhin ist es möglich, die Wurfpfeil-Scheibe in mehrere segmentförmige Abschnitte,
die jeweils einzeln von der Frontwand abklappbar sind, zu unterleilen.
[0015] Damit nach Beendigung münzbetätigter Spiele keine Wurfpfeile mehr auf die Wurfpfeil-Scheibe
geworfen werden können, ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
vor der Wurfpfeil-Scheibe eine entfernbare Abdeckplatte angebracht. Diese Abdeckplatte
besteht bevorzugt aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material, um stets einen
Blick auf die Wurfpfeil-Scheibe zu ermöglichen. Zweckmäßigerweise ist die Abdeckplatte
innerhalb des Gehäuses versenkbar angeordnet und in einem Abstand vor der Wurfpfeil-Scheibe
angebracht, der größer its als der Abstand der freien Enden von in der Wurfpfeil-Scheibe
steckenden Wurfpfeilen zu der Wurfpfeil-Scheibe.
[0016] Bei einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Abdeckplatte
über eine mit ihre gekoppelte Betätigungsvorichtung selbsttätig in die Auf- und Zu-Position
verfahrbar. In der Auf-Position befindet sich die Abdeckplatte versenkt im unteren
Teil des Gehäuses und in der Zu-Position vor der Wurfpfeil-Scheibe. Die Betätigungseinrichtung
ist derart geschaltet, daß bei Beginn eines münzbetätigten Spiels die Abdeckplatte
automatisch in die Auf-Position fährt und damit die Wurfpfeil-Scheibe freigibt und
bei Beendigung des münzbetätigten Spiels die Abdeckplatte automatisch in ihre Zu-Position
fährt. Die Betätigungsvorrichtung umfaßt bevorzugt eine die Abdeckplatte an ihrer
unteren Seite tragende Halterung, ein mit der Halterung verbundenes, über eine Umlenkrolle
geführtes Seil mit integrierter Ausgleichsfeder, an das endseitig ein Ausgleichsgewicht
befestigt ist, und einem mit der Umlenkrolle über ein Getriebe gekoppelten Antriebsmotor.
Zur Fixierung der Abdeckplatte in ihrer Zu-Position ist die Abdeckplatte zweckmäßigerweise
in ihrer Zu-Position durch eine durch eine Feder beaufschlagte Verrasteinrichtung,
die durrch einen Elektromagneten betätigbar ist, gehalten. Der Elektromagnet gibt
die Rasteinrichtung bei Spielbeginn frei, so daß die Abdeckplatte in ihre versenkte
Auf-Position farhen kann.
[0017] Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung
anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Wurfpfeil-Spielgerätes nach der Erfindung
mit abgeklappter Wurfpfeil-Scheibe und mit drei strichpunktiert dargestellten Möglichkeiten
der Abklappbarkeit der aus Trägerplatte, Shaltergruppe und elastischer Unterlage bestehende
Einheit von der Wurfpfeil-Scheibe,
Fig. 2 eine Seitenansicht der von der Frontwand des Gehäuses des Wurfpfeil-Spielgerätes
abgeklappten Wurfpfeil-Scheibe mit zugehöriger elastischer Unterlage, Schaltergruppe
und Trägerplatte im vergrösserten Maßstab und teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Längsschnitt in vergrößerter Darstellung durch die Wurfpfeil-Scheibe,
die elastische Unterlage, die Schaltergruppe und die Trägerplatte mit zugeordneter
Lichtquelle und Reflektor,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer alternativen Ausführungsform des Wurfpfeil-Spielgerätes
nach Fig. 1 mit einer vor der Wurfpfeil-Scheibe angebrachten, versenkbaren Glas-Abdeckplatte,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Wurfpfeil-Spielgerätes nach Fig. 4, teilweise im Schnitt
und
Fig. 6 eine Seitenansicht der Betätigungsvorrichtung im vergrößerten Maßstab für die
Abdeckplatte des Wurfpfeil-Spielgerätes nach Fig. 4.
[0018] Das Gehäuse 1 des Wurfpfeil-Spielgerätes weist einen Sockel 2, einen Aufsatz 9, der
die Wurfpfeil-Scheibe 4 trägt, und eine Haube 5 auf. In der freien Oberseite des Sockels
2 befinden sich die verschiedenen Bedienelemente 6, wie Spiel-Wahltasten. die Anzeigen
7 für die gewählte Spielart und der Münzeinwurfschlitz 8. Die Vorderseite der Haube
5 trägt die Anzeigen 9 für die Wiedergabe der erzielten Punkte.
[0019] Die Wurfpfeil-Scheibe 4 weist eine Vielzahl von radialen Rippen 10 auf, welche mit
gleichem Winkel abstand zueinander angeordnet und an ihren äußeren Enden durch eine
kreisförmige Rippe 11 miteinander verbunden sind. Weiterhin besitzt die Wurfpfeil-Scheibe
4 mehrere, mit unterschiedlichem Abstand zueinander liegende konzentrische Rippen
12. Sämtliche Rippen 10, 11. 12 sind an ihrem äußeren Ende pfeilspitzenförmig ausgebildet,
um Wurfpfeile in die Wurfpfeil-Scheibe 4 abzulenken. In den Zwischenräumen zwischen
den Rippen 10, 11, 12 sind gleitbeweglich Segmente 13 angeordnet. die mit einer Vielzahl
von Öffnungen 14 versehen sind, in die die Spitze des Wurfpfeiles eindringen kann.
Jedes Segment 19 besitzt Füße 15, die mit zugehörigen Druckschaltern einer Schaltergruppe
16 zusammenwirken. Die Schaltergruppe 16 ist zwischen einer den Segmenten 13 zugewandten
elastischen Unterlage 17 und einer Trägerplatte 18 eingebettet. Die Trägerplatte 18
trägt in Richtung der Segmente 13 vorstehende Aufnahmestifte 19, auf die die Schaltergruppe
16 und die elastische Unterlage 17 über entsprechende Bohrungen 20, 21 in diesen Bauteilen
aufgeschoben sind. Wenn ein Segment 13 von einem Wurfpfeil getroffen wird, dann bewegt
sich dieses Segment in Richtung der Trägerplatte 18, wodurch mindestend ein Fuß 15
des Segmentes 13 soweit in die elastische Unterlager 17 eingedrückt wird, daß er einen
zugehörigen Druckschalter der Schaltergruppe 16 schließt. Der so erzeugte Trefferimpuls
wird an einen zentralen Mikroprozessor weitergegeben, der alle Funktionen des Spielablaufes
steuert.
[0020] Die Trägerplatte 18, die Schaltergruppe 16 und die elastische Unterlage 17 bestehen
aus lichtdurchlässigem Material. In einem bestimmten Abstand zu der Mitte der Trägerplatte
18 ist hinter dieser innerhalb des Gehäuses 1 eine Lichtquelle 22 angeordnet, der
ein die gesamte Trägerplatte 18 abdeckender Reflektor 23 zugeordnet ist. Die von der
Lichtquelle 22 ausgehenden Lichtstrahlen werden über die gesamte Trägerplatte 18 verteilt,
durchdringen diese, die Schaltergruppe 16 und die elastische Unterlage 17 aufgrund
der Transparenz dieser Bauteile, und treten durch die Öffnungen 14 der Segmente 13
der Wurfpfeil-Scheibe 4 aus, wodurch sich eine schlagschattenfreie Ausleuchtung und
damit eine gute Erkennbarkeit der Wurfpfeil-Scheibe 4 ergibt.
[0021] Die Wurfpfeil-Scheibe 4 ist in eine entsprechende Öffnung 24 der Frontwand 25 des
Aufsatzes 3 des Gehäuses 1 eingesetzt und in ihrer Position durch ein im unteren Bereich
der Öffnung 24 angebrachtes Gelenk 26 zwischen der Wurfpfeil-Scheibe 4 sowie der Frontwand
25 und einer dem Gelenk 26 gegenüberliegenden Verschlußeinrichtung 27 gehalten. Ein
weiteres, in der Ebene des Gelenkes 26 liegendes Gelenk 28 verbindet die Trägerplatte
18 mit der Wurfpfeil-Scheibe 4. Aufgrund eines entsprechenden, gehäuseseitigen Anschlages
29 im Bereich der Öffnung 24 liegt die Trägerplatte 18 mit der Schaltergruppe 16 und
der elastischen Unterlage 17 fest an der Wurfpfeil-Scheibe 4 an.
[0022] Wenn nun eine abgebrochene Pfeilspitze 30 aus einem Segment 13 der Wurfpfeil-Scheibe
4 entfernt werden muß, dann kann nach Lösen der Verschlußeinrichtung 27 die Wurfpfeil-Scheibe
4 mit der aus Trägerplatte 18, Schaltergruppe 16 und elastischer Unterlage 17 bestehenden
Einheit 31 in Richtung des Pfeiles 32 der Fig. 3 von der Frontwand 25 des Aufsatzes
3 nach außenhin abgeklappt werden. Anschließend ist die Einheit 31 in Richtung des
Pfeiles 33 von der Wurfpfeil-Scheibe 4 bis in die gestrichelt dargestellte Position
hochzuklappen, in der sie durch eine Haltevorrichtung 34 festlegbar ist. Damit ist
das die abgebrochene Pfeilspize 30 enthaltene Segment 13 der Wurfpfeil-Scheibe 4 von
der Rückseite her frei zugänglisch, so daß die abgebrochene Pfeilspitze leicht aus
dem Segment 13 herausgedrückt werden kann. Gleichzeitig kann gegebenenfalls die Schaltergruppe
16 und/oder die elastische Unterlage 17 schnell ausgewechselt werden. Nach Beendigung
der vorgenannten Arbeiten ist lediglich die Wurfpfeil-Scheibe 4 wieder in ihre Ausgangsstellung
zurückzuklappen und mittels der Verschlußeinrichtung 27 in ihrer Position zu fixieren,
wodurch das Gerät wieder spielbereit ist.
[0023] Die beiden weiteren, in Fig. 1 dargestellten Einheiten 31′ und 31˝ stellen lediglich
zwei weitere Varianten ihrer Anbringung an der Wurfpfeil-Scheibe 4 dar, wobei diese
Einheiten 31′ ind 31˝ über entsprechend angebrachte Gelenke 28′ und 28˝ an der Wurfpfeil-Scheibe
4 befestigt sind. Selbstverständlich sind weitere Variationen der Befestigung der
Einheit 31 an der Wurfpfeil-Scheibe 4 und der Befestigung der Wurfpfeif-Scheibe 4
an der Frontwand 25 möglich. Entscheidend für die Erfindung ist, daß die Wurffeil-Scheibe
4 mit der Einheit 31 von der Frontwand 26 abklappbar ist, und die Einheit 31 wiederum
von der Wurfpfeil-Scheibe 4 abgeklappt werden kann.
[0024] Bei dem in Fig. 4 dargestellten alternativen Wurfpfeil-Spielgerät besitzt das Gehäuse
1 einen Standfuß 35 und einen unterhalb der Wurfpfeil-Scheibe 4 angeordneten Vorbau
36, der mit den verschiedenen Bedienelementen 6, wie Spiel-Wahltasten, den Anzeigen
7 für die gewählte Spielart und den Münzeinwurfschhlitz 8 versehen ist. Oberhalb der
Wurfpfeil-Scheibe 4 befinden sich in der Vorderseite des Gehäuses 1 die Anzeigen 9
für die Wiedergabe der erzielten Punkte. Vor der Wurfpfeil-Scheibe 4 ist eine in dem
unteren Teil des Gehäuses 1 versenkbare Abdeckplatte 37 aus Glas angebracht, die in
einem Abstand vor der Wurfpfeil-Scheibe 4 liegt, der größer ist als der Abstand der
freien Enden von in der Wurfpfeil-Scheibe 4 steckenden Wurfpfeilen 38 zu der Wurfpfeil-Scheibe
4. Hierdurch kann die Abdeckplatte 37 trotz in der Wurfpfeil-Scheibe 4 steckender
Wurfpfeile 28 ungehindert aus ihrer Auf-Position im unteren Teil des Gehäuses 1 in
die Zu-Position im oberen Teil des Gehäuses 1 verfahren werden. Die Abdeckplatte 37
ist mit einer Betätigungseinrichtung 39 gekoppelt, durch die die Abdeckplatte 37 bei
Beginn eines münzbetätigten Spiels in die Auf-Position und bei Beendigung dieses Spiels
in die Zu-Position selbsttätig bewegt wird. Eine mit einem Seil 40 mit integrierter
Ausgleichsfeder 41 verbundene Halterung 42 trägt die Abdeckplatte 37 an ihrer unteren
Seite. An dem anderen Ende des über eine Umlenkrolle 43 geführten Seiles 40 ist ein
Ausgleichsgewicht 44 befestigt. Die Umlenkrolle 43 steht über ein Getriebe 45 mit
einem Antriebsmotor 46 in Wirkverbindung. Der Zu-Position der Abdeckplatte ist eine
durch eine durch eine Feder 47 beaufschlagte Verrasteinrichtung 48 zugeordnet, die
die Abdeckplatte 37 in ihrer ZU-Position verriegelt. Zum Lösen der Verrasteinrichtung
48 dient ein mit ihr gekoppelter Elektromagnet 49.
1. Wurfpfeil-Spielgerät mit einer in einer Öffnung (24) der Frontwand (25)eines Gehäuses
(1) angebrachten Wurfpfeil-Scheibe (4), deren bewegliche, mit unterschiedlichen Punktezahlen
belegte Segmente (13) Löcher (14) zur Aufnahme der Wurfpfeile aufweisen, wobei die
Segmente (13) beim Auftreffen des Wurfpfeiles über eine elastische Unterlage (17)
eine zwischen dieser Unterlage (17) und einer Trägerplatte (18) angeordnete Schaltergruppe
(16) betätigen, die über elektrische und/oder elektronische Bauelemente eine automatische
Registrierung, Aufzählung und Anzeige der erzielten Punkte ermöglicht, dadurch gekennzeichnet,daß die elastische Unterlage (17), die Schaltergruppe (16) und die Trägerplatte (18)
lichtdurchlässig ausgebildet und als Einheit (31) mit der Wurfpfeil-Scheibe (4) von
der Frontwand (25) und anschließend von der Wurfpfeil-Scheibe (4) abklappbar sind,
und daß innerhalb des Gehäuses (1) hinter der Trägerplatte (18) mindestens eine Lichtquelle
(22) vorgesehen ist.
2. Wurfpfeil-Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität der Lichtquelle (22) über einen zugeordneten Dimmer regelbar
ist.
3. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mittig zu der Trägerplatte (18) angeordneten Lichtquelle (22) ein die gesamte
Trägerplatte (18) abdeckender Reflektor (23) zugeordnet ist.
4. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (18) mit mehreren in Richtung der Wurfpfeil-Scheibe (4) vorstehenden,
hinter den Rippen (10 bzw. 12) der Wurfpfeil-Scheibe (4) angeordneten Aufnahme-Stiften
(19) versehen ist, und daß die Schaltergruppe (16) sowie die elastische Unterlage
(17) über entsprechende, mit den Aufnahmestiften (19) korrespondierende Bohruhgen
(20 bzw. 21) an der Trägerplatte (18) befestigt sind.
5. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfpfeil-Scheibe (4) von fest an ihrer Peripherie angeordneten, nicht mit
einer Punktzahl belegten Segmenten umgeben ist, die gemeinsam mit der Wurfpfeil-Scheibe
(4) von der Frontplatte (25) des Gehäuses (1) abklappbar sind.
6. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfpfeil-Scheibe (4) über ein Gelenk (26) und einer dem Gelenk (26) gegenüberliegenden
Verschlußeinrichtung (27) an der Frontwand (25) des Gehäuses (1) gehalten ist.
7. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (18) über ein Gelenk (28) mit der Wurfpfeil-Scheibe (4) verbunden
ist und im eingeklappten Zustand in der Frontwand (25) an einem entsprechenden gehäuseseitigen
Anschlag (29) der Frontwand (25) anliegt.
8. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (26) zwischen der Wurfpfeil-Scheibe (4) und der Frontwand (25) im
unteren Bereich der Öffnung (24) der Frontwand (25) angeordnet ist, daß das Gelenk
(28) zwischen der Trägerplatte (18) und der Wurfpfeil-Scheibe (4) in der gleichen
Ebene wie das vorgenannte Gelenk (18) liegt, und daß die Trägerplatte (18) mit der
Schaltergruppe (16) und der elaslischen Unterlage (17) bei abgeklappter Wurfpfeil-Scheibe
(4) in ihrer hochgeklappten Stellung durch eine Haltevorrichtung (34) festlegbar ist.
9. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfpfeil-Scheibe (4) in mehrere segmentförmige Abschnitte unterteilt ist.
die jeweils einzeln von der Frontwand (25) abklappbar sind.
10. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Wurfpfeil-Scheibe (4) eine entfernbare Abdeckplatte (37) angebracht
ist.
11. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (97) aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Materialle
besteht.
12. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (97) innerhalb des Gehäuses (1) versenkbar angeordnet und in
einem Abstand vor der Wurfpfeil-Scheibe (4) angebracht ist, der größer ist als der
Abstand der freien Enden von in der Wurfpfeil-Scheibe (4) steckenden Wurfpfeilen (38)
zu der Wurfpfeil-Scheibe (4).
13. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckplatte (37) über eine mit ihr gekoppelte Betätigungavorrichtung (39) selbsttätig
in die Auf- und Zu-Position verfahrbar ist.
14. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung (39) eine die Abdeckplatte (37) an ihrer unteren
Seite tragende. Halterung (42), ein mit der Halterung (42) verbundenes. über eine
Umlenkrolle (43) geführtes Seil (40) mit integrierter Ausgleichsfeder (41), an das
endseitig ein Ausgleichsgewicht (44) befestigt ist, und einen mit der Umlenkrolle
(49) über ein Getriebe (45) gekoppelten Antriebsmotor (46) umfaßt.
15. Wurfpfeil-Spielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (37) in ihrer Zu-Position durch eine durch eine Feder (47)
beaufschlagte Verrasteinrichtung (48), die durch einen Elektromagneten (49) betätigbar
ist, gehalten ist.
1. Amusement machine with darts, having a target disc (4) mounted in an opening (24)
in the front wall (25) of a housing (1), the moving segments (13) of said disc being
marked with different numbers of points and being provided with holes (14) for receiving
the darts, the segments (13) actuating a group of switches (16), through the intermediary
of a resilient backing (17), when the dart hits the segments, said group of switches
being disposed between such backing (17) and a base plate (18) and permitting an automatic
recording, counting and display of the points achieved through the intermediary of
electric and/or electronic components, characterised in that the resilient backing (17), the group of switches (16) and the base plate (18) are
transparent and are tiltable, as a unit (31) with the target disc (4), away from the
front wall (25) and then away from the target disc (4), and in that at least one light
source (22) is provided inside the housing (1) behind the base plate (18).
2. Amusement machine with darts according to claim 1, characterised in that the intensity of the light source (22) is controllable by an associated dimmer.
3. Amusement machine with darts according to claims 1 and 2, characterised in that the light source (22), which is disposed centrally relative to the base plate (18),
has associated therewith a reflector (23) which covers the entire base plate (18).
4. Amusement machine with darts according to claims 1 to 3, characterised in that the base plate (18) is provided with a plurality of receiving pins (19), which protrude
in the direction of the target disc (4) and are disposed behind the ribs (10 and 12
respectively) of the target disc (4), and in that the group of switches (16) and the
resilient backing (17) are mounted on the base plate (18) through the intermediary
of appropriate bores (20 and 21 respectively), which correspond to the receiving pins
(19).
5. Amusement machine with darts according to claims 1 to 4, characterised in that the target disc (4) is surrounded by segments, which are securely disposed on its
periphery and are not marked with a number of points, said segments being tiltable,
together with the target disc (4), away from the front plate (25) of the housing (1).
6. Amusement machine with darts according to claims 1 to 5, characterised in that the target disc (4) is retained on the front wall (25) of the housing (1) through
the intermediary of a pivot joint (26) and a closure means (27), which is situated
opposite the pivot joint (26).
7. Amusement machine with darts according to claims 1 to 6, characterised in that the base plate (18) is connected to the target disc (4) through the intermediary
of a pivot joint (28) and abuts against a corresponding stop member (29) on the aide
of the front wall (25) facing the housing when it is in its inwardly tilted position
in the front wall (25).
8. Amusement machine with darts according to claims 1 to 7, characterised in that the pivot joint (26) between the target disc (4) and the front wall (25) is disposed
in the lower region of the opening (24) in the front wall (25), in that the pivot
joint (28) between the base plate (18) and the target disc (4) lies in the same plane
as the above-mentioned pivot joint (28), and in that the base plate (18), together
with the group of switches (16) and the resilient backing (17), is securable in its
upwardly tilted position by means of a retaining device (34) when the target disc
(4) is tilted away.
9. Amusement machine with darts according to claims 1 to 8, characterised in that the target disc (4) is divided into a plurality of segmental portions, which are
each individually tiltable away from the front wall (25).
10. Amusement machine with darts according to claims 1 to 9, characterised in that a removable cover plate (37) is mounted in front of the target disc (4).
11. Amusement machine with darts according to claims 1 to 10, characterised in that the cover plate (37) is formed from glass or another transparent material.
12. Amusement machine with darts according to claims 1 to 11, characterised in that the cover plate (37) is disposed so as to be lowerable inside the housing (1) and
is mounted in front of the target disc (4) at a spacing therefrom, such spacing being
greater than the spacing between the free ends of the darts (38), which stick in the
target disc (4), and the target disc (4).
13. Amusement machine with darts according to claims 1 to 12, characterised in that the cover plate (37) is automatically displaceable into its open and closed positions
through the intermediary of an actuating device (39), which is connected to said cover
plate.
14. Amusement machine with darts according to claims 1 to 13, characterised in that
the actuating device (39) comprises a support (42), which supports the cover plate
(37) at its lower end, a cable (40) which is connected to the support (42) and is
guided over a guide roller (43), the cable having an equalizing spring (41) incorporated
therein and a counterbalance (44) mounted at its end, and a driving motor (46), which
is connected to the guide roller (43) through the intermediary of a gear unit (45).
15. Amusement machine with darts according to claims 1 to 14, characterised in that the cover plate (37) is retained in its closed position by a locking means (48),
which is actuated by a spring (47) and is operable by means of an electromagnet (49).
1. Machine à sous avec fléchettes avec une cible à fléchettes (4) disposée dans une
ouverture (24) de la paroi avant (25) d'un boîtier (1), dont les segments (13) mobiles
garnis de nombres de points différents présentent des trous (14) pour la réception
des fléchettes, les segments (13) actionnant par l'intermédiaire d'une cale élastique
(17) lors de l'impact de la fléchette un groupe de commutateurs (16) disposé entre
cette cale (17) et une plaque support (18), qui permet par l'intermédiaire de composants
électriques et/ou électroniques un enregistrement, un comptage et un affichage automatiques
des points obtenus, caractérisee en ce que la cale élastique (17), le groupe de commutateurs (16) et la plaque support (18)
sont conçus transparents et rabattables à partir de la paroi avant (25) en tant qu'unité
(31) avec la cible à fléchettes (4) et ensuite à partir de la cible à fléchettes (4),
et en ce qu'une source de lumière (22) au moins est prévue à l'intérieur du boîtier
(1) derrière la plaque support (18).
2. Machine à sous avec fléchettes selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'intensité de la source de lumière (22) est réglable par l'intermédiaire d'un variateur
associé.
3. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce qu'à la source de lumière (22) disposée centralement par rapport à la plaque support
(18) est associé un réflecteur (23) couvrant la totalité de la plaque support (18).
4. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la plaque support (18) est munie de plusieurs broches de réception (19) dépassant
dans la direction de la cible à fléchettes (4), disposées derrière les nervures (10,
respectivement 12) de la cible à fléchettes (4) et en ce que le groupe de commutateurs
(16) ainsi que la cale élastique (17) sont fixés sur la plaque support (18) par l'intermédiaire
de perçages adequats (20, respectivement 21) correspondant avec les broches de réception
(19).
5. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la cible à fléchettes (4) est entourée de segments disposés fixes à sa périphérie,
non garnis d'un nombre de points, qui sont rabattables ensemble avec la cible à fléchettes
(4) à partir de la plaque avant (25) du boîtier (1).
6. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la cible à fléchettes (4) est maintenue contre la paroi avant (25) du boîtier (1)
par l'intermédiaire d'une articulation (26) et d'un dispositif de fermeture (27) opposé
à l'articulation (26).
7. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 6, caractérisée en ce que la plaque support (18) est reliée à la cible à fléchettes (4) par l'intermédiaire
d'une articulation (28) et repose à l'état rabattu dans la paroi avant (25) contre
une butée côté boîtier adéquate (29) de la paroi avant (25).
8. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 7, caractérisée en ce que l'articulation (26) est disposée entre la cible à fléchettes (4) et la paroi avant
(25) dans la zone inférieure de l'ouverture (24) de la paroi avant (25), en ce que
l'articulation (28) repose entre la plaque support (18) et la cible à fléchettes (4)
dans le même plan que l'articulation (28) précédemment citée, et en ce que la cible
à fléchettes (4) étant rabattue, la plaque support (18) avec le groupe de commutateurs
(16) et la cale élastique (17) est fixée dans sa position relevée par un dispositif
de maintien (34).
9. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 8, caractérisée en ce que la cible à fléchettes (4) est subdivisée en plusieurs sections en forme de segments
qui sont rabattables individuellement à partir de la paroi avant (25).
10. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 9, caractérisée en ce qu'une plaque de recouvrement (37) amovible est placée devant la cible à fléchettes
(4).
11. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 10, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (37) est constituée de verre ou d'un autre matériau transparent.
12. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 11, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (37) est disposée escamotable à l'intérieur du boîtier
(1) et est placée à une distance avant la cible à fléchettes (4) qui est supérieure
à la distance des extrémités libres des fléchettes fichées dans la cible à fléchettes
(4) par rapport à la cible à fléchettes (4).
13. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 12, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (37) est déplaçable automatiquement dans la position ouverte
fermée par l'intermédiaire d'un dispositif d'actionnement (39) qui lui est accouplé.
14. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 13, caractérisée en ce que le dispositif d'actionnement (39) comprend une fixation (42) portant la plaque de
recouvrement (37) sur son côté inférieur, un câble (40) avec ressort compensateur
(41) intégré, guidé par l'intermédiaire d'une poulie de renvoi (43), relié à la fixation
(42), auquel est fixé à l'extrémité un contrepoids d'équilibre (44), et un moteur
d'entraînement (46) accouplé à la poulie de renvoi (43) par l'intermédiaire d'un engrenage
(45).
15. Machine à sous avec fléchettes selon les revendications 1 à 14, caractérisée en ce que la plaque de recouvrement (37) est maintenue dans sa position fermée par un dispositif
d'enclenchement (48) actionné par un ressort (47) qui est commandé par un électro-aimant
(49).