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EP 0 341 507 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.04.1993 Patentblatt 1993/15 |
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Anmeldetag: 27.04.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E02D 27/02 |
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Schalung
Casing
Coffrage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
09.05.1988 DE 3815870
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.11.1989 Patentblatt 1989/46 |
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Patentinhaber: PECA-VERBUNDTECHNIK GMBH |
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84130 Dingolfing (DE) |
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Erfinder: |
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- Fischer, Willibald
D-8312 Dingolfing (DE)
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Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
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Maximilianstrasse 58 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 436 690
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US-A- 3 730 475
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalung für Fundamentteile der im Oberbegriff
von Anspruch 1 erläuterten Art.
[0002] Eine derartige Schalung ist aus der US-PS 3 730 475 bekannt. Die bekannte Schalung
besteht aus Schalungswänden aus Vollkunststoff, die mit einer Mehrzahl über die Höhe
der Schalungswände und quer über die Öffnung verlaufenden Versteifungsrippen miteinander
verbunden sind. Die unteren freien Kanten der schalungswände können über einen Reibschluß
ein Armierungsgitter tragen, das im Beton verbleibt. Zu diesem Zweck muß in das Amierungsgitter
eine Ausnehmung eingeformt sein, die innerhalb enger Toleranzen genau auf die Dicke
der Schalungswände abgestimmt ist. Da die Versteifungen in Höhenrichtung angeordnet
und als eingeformte Rippen ausgebildet sind, wobei an der Schalungsinnenseite im Bereich
der Rippen eine Vertiefung auftritt, müssen sich diese Versteifungen relativ eng nebeneinander
befinden, wobei durch die sich über die obere Öffnung erstreckenden, relativ breiten
Abstandshalter die Einfüllöffung für den Beton zumindest teilweise verdeckt wird.
Ein nachträgliches Anordnen von zusätzlichen Versteifungselementen bzw. Abstandshaltern
ist nur unter großen Schwierigkeiten möglich. Darüber hinaus ist die bekannte Schalung
nur als wiederverwendbare Schalung brauchbar. Eine Anpassung der bekannten schalung
an spezielle Gegebenheiten auf der Baustelle ist nicht möglich.
[0003] Aus der DE-OS 34 36 690 ist eine Schalung bekannt, die aus einem U-förmig gebogenen
Streifen aus einem mit Kunststoffolie beschrumpften Gitterwerk besteht und eine Rinne
mit senkrechten Seitenwänden bildet, in die der Beton von oben her eingegossen wird.
Der Querschnitt des fertigen Fundamentes ist somit über die gesamte Höhe des Fundamentteiles
konstant, wobei die Breite des Querschnittes über die gesamte Höhe des Fundamentteiles
der für die entsprechenden Bodenverhältnisse notwendigen Breite der Standfläche entspricht.
Für die Wirksamkeit der Fundamentteile ist es jedoch nur notwendig, eine entsprechend
große Standfläche zu haben, die die aufzunehmenden Lasten gleichmäßig im Boden verteilt.
Demgegenüber muß die die Stützen oder die Wand aufnehmende Oberfläche des Fundamentteiles
theoretisch nur so groß sein, daß Stützen oder Wand satt aufliegen können. Bei der
Verwendung der vorbekannten Schalung wird somit wesentlich mehr Beton verbraucht als
dies notwendig wäre.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schalung der genannten Art bereitzustellen,
die sowohl als verlorene als auch als wiederverwendbare Schalung konzipiert werden
kann, die einfach und kostengünstig hergestellt und auf der Baustelle eingebaut werden
kann, und die sich auf einfache Weise an spezielle Bedürfnisse auf der Baustelle anpassen
läßt.
[0005] Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines Materials für die Schalungswände, das
aus einer biegbaren Gittermatte und aufgeschrumpfter Kunststoffolie besteht, kann
die Schalung unter Umständen noch auf der Baustelle den speziellen Bedürfnissen angepaßt
werden. Die Schalung kann sowohl als verlorene Schalung als auch als wiederverwendbare
Schalung ausgestaltet sein. Durch die Verwendung der speziellen Versteifungselemente
und deren Anordnung entlang der Öffnung sowie die Verwendung wenigstens eines Abstandshalters
wird sichergestellt, daß auch eine biegbare Schalungswandung mit dem beanspruchten,
sich nach oben hin verjüngenden Querschnitt dem Betondruck standhalten kann. Da die
Abstandshalter sowie die Versteifungselemente unter Durchstoßen der Kunststoffolie
am Gitterwerk befestigt sind, können sie auch von außen leicht entfernt werden, falls
dies gewünscht ist. Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Schalung wesentlich einfacher
und kostengünstiger herstellbar als die bekannte Schalung mit gleicher Querschnittsform.
[0007] Die Ansprüche 2 und 3 beschreiben die Anwendung der Erfindung auf eine verlorene
(Anspruch 2) bzw. entfernbare und wiederverwertbare (Anspruch 3) Schalung.
[0008] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische, schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispieles
der Erfindung,
- Fig. 2
- den Schnitt II-II aus Fig. 1, und
- Fig. 3
- einen Schnitt ähnlich Fig. 2 durch ein weiteres Ausführungsbeispiels der Erfindung.
[0009] Aus Fig. 1 ist eine verlorene Schalung 1 zur Herstellung eines Streifenfundamentes
ersichtlich, die als Rinne mit zwei die langen Begrenzungen der Rinne bildenden seitlichen
Schalungswänden 2 und 3 und einem Schalungsboden 4 ausgebildet ist. Die seitlichen
Schalungswände 2, 3 und der Schalungsboden 4 sind einstückig aus einem Streifen Verbundmaterial
gebogen, das aus einem Gitterwerk 5 und einer beidseitig auf das Gitterwerk 5 aufgeschrumpften
Kunststoffolie 6 besteht. Das Gitterwerk 5 ist bevorzugt eine der üblichen Baustahlmatten
geeigneter Festigkeit mit gekreuzten Quer- bzw. Längsstäben 5a, 5b. Die Kunststoffolie
6 ist eine der üblichen Schrumpffolien geeigneter Festigkeit, wie sie beispielsweise
auch für Verpackungszwecke eingesetzt werden können. Die Kunststoffolie 6 wurde in
zwei Bahnen, 6a, 6b beidseitig auf das noch flache Gitterwerk 5 aufgelegt und unter
Hitzeeinwirkung geschrumpft, so daß sie sich durch die damit verbundene Kontraktion
eng um die Stäbe 5a bzw. 5b legt und beide Lagen 6a, 6b durch die Öffnungen des Gitterwerkes
5 hindurch miteinander verbunden werden. Danach wird das Gitterwerk 5 mit der aufgeschrumpften
Kunststoffolie 6 zu dem gewünschten Profil gebogen.
[0010] Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 wurde die Schalung derart gestaltet,
daß das fertig vergossene Fundamentteil im unteren Bereich 7a plattenförmig mit einem
langrechteckigen Querschnitt und im darüberliegenden oberen Bereich 7b mit einem sich
nach oben verjüngenden, trapezförmigen Querschnitt versehen ist. Die Bodenbreite b₁
wird nach statischen Gesichtspunkten in Abhängigkeit auch von der Schalungslänge l
festgelegt, während die verringerte obere Breite b₂ auf die notwendige Standfläche
für die Stützen oder Wände abgestimmt ist.
[0011] Um den Widerstand der Schalung 1 gegen den Betondruck beim Vergießen zu erhöhen,
sind in der Nähe der oberen Ränder der seitlichen Schalungswände 2 bzw. 3 Versteifungselemente
8 bzw. 9 angeordnet, die aus drei im Dreieck zusammengestellten geraden Längsstäben
8a bzw. 9a und gebogenen Längsstäben 8b, 9b bestehen, wobei die gebogenen Längsstäbe
8b, 9b jeweils zwei der geraden Längsstäbe 8a bzw. 9a miteinander verbinden. Dabei
können jeweils nur zwei gebogene Längsstäbe 8b bzw. 9b pro Verstelfungselement 8 bzw.
9 vorgesehen sein. Die Versteifungselemente 8 bzw. 9 sind mit Hilfe eines Abstandshalters
10 an den Seitenwänden 2 bzw. 3 befestigt. Dabei durchstoßen die Abstandshalter 10
die Kunststoffolie 6 und umgreifen mit geeigneten, bekannten Verbindungsmitteln, im
einfachsten Fall Rödeldraht, sowohl einen Quer- bzw. Längsstab 5a bzw. 5b des Gitterwerks
als auch einen der Längsstäbe 8a bzw. 9a der Versteifungselemente 8 bzw. 9. Diese
Abstandshalter 10 sorgen dafür, daß sowohl die Breite b₂ der oberen öffnung der Schalung
1 als auch der Abstand zwischen den Schalungswänden 2 bzw. 3 über die gesamte Höhe
der Schalungswände im wesentlichen unverändert bleibt. Falls gewünscht, können die
Schmalseiten der Schalung 1 mit geeigneten Materialstücken verschlossen werden. Dazu
eignen sich sowohl übliche Schalungsbretter als auch ein entsprechend zugeschnittenes
und befestigtes Stück des auch für die Schalung 1 verwendeten Materials aus mit Kunststoffolie
beschrumpftem Gitterwerk.
[0012] Fig. 3 zeigt einen Schnitt ähnlich Fig. 2 durch ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Erfindung in Form einer wiederverwendbaren Schalung 11. Die Schalung 11 besteht
aus mindestens zwei sich gegenüberliegenden Schalungswänden 12 bzw. 13, die aus je
einem zugeschnittenen Streifen des bereits für die Schalung 1 verwendeten, mit Kunststoffolie
6 beschrumpften Gitterwerks 5 bestehen. Danach wurden die beiden seitlichen Schalungswände
12 bzw. 13 stufenförmig gebogen und mittels der bereits beschriebenen Abstandshalter
10 spiegelblldlich und im vorbestimmten Abstand in Parallellage zueinander fixiert
und auf eine Betonierunterlage 14 aufgestellt. Die größte Breite b₁ der Schalung 11,
die Breite der Bodenfläche, wird wiederum auf die statischen Gegebenheiten abgestellt,
während die Breite b₂ an der Oberseite der Schalung 11 der erforderlichen Standfläche
für Stützen bzw. Wände angepaßt ist. Der Querschnitt des mit der Schalung 11 hergestellten
Fundamentteiles weist somit einen plattenförmigen unteren Bereich 15a mit einem langrechteckigen
Querschnitt, einen mittleren Bereich 15b mit einem sich trapezförmig nach oben verjüngenden
Querschnitt und einen oberen Bereich 15c auf, der wiederum plattenförmig aber mit
einem kürzeren rechteckigen Querschnitt ausgebildet ist. Selbstverständlich sind auch
hier wiederum Versteifungselemente 8 bzw. 9 vorgesehen, die jedoch aus Gründen der
Übersichtlichkeit in der Zeichnung weggelassen wurden. Auch die Schalung 11 kann wie
die Schalung 1 an ihren Schmalseiten verschlossen werden. Soll die Schalung entfernt
werden, so werden die Befestigungen der Abstandshalter 10 mit den Schalungswänden
12 bzw. 13 gelöst (bei Verwendung von Rödeldraht wird dieser abgezwickt), so daß die
Schalungswände 12 bzw. 13 und gegebenenfalls auch die die Schmalseiten bedeckenden,
nicht gezeichneten Schalungswände nach dem Aushärten des Betons entfernt werden können.
[0013] In Abwandlung der beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiele können die
Schalungen ohne weiteres auch als Schalungen für Einzelfundamente ausgebildet werden.
Durch die Biegbarkeit des Gitterwerkes sind darüber hinaus die Querschnittsformen
der erzielbaren Fundamentteile im wesentlichen frei wählbar, so daß sie jeweils an
die baulichen Gegebenheiten und die Berechnungen angepaßt werden können, ohne daß
ein merklich erhöhter Arbeitsaufwand anfällt, wie dies bei herkömmlichen Schalungen
der Fall wäre. Notfalls kann auch ein nur einseitig mit Kunststoffolie beschrumpftes
Gitterwerk verwendet werden, wenn es die zu erwartenden korrosiven Belastungen zulassen.
1. Schalung (1, 11) für Fundamentteile, mit seitlichen Schalungswänden (2, 3, 12, 13),
die einen sich nach oben verjüngenden Querschnitt (7a, 7b, 15a, 15b, 15c) mit einer
oberen Öffnung einschließen, wenigstens einem Abstandhalter (10) und einer Versteifung
(8, 9), dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungswände (2, 3, 12, 13) aus einem biegbaren, mit Kunststoff-Folie (6)
beschrumpften Gitterwerk (5) bestehen und die Versteifung zwei beidseitig entlang
der Öffnung angeordnete Versteifungselemente aus durch Querstäbe (8b, 9b) miteinander
verbundenen Längsstäben (8a, 9a) enthält, die mit dem sich quer durch das Innere der
Schalung (1, 11) erstreckenden Abstandshalter (10) unter Durchstoßen der Kunststoff-Folie
(6) befestigt sind.
2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei sich gegenüberliegende Schalungswände (2, 3) durch einen Schalungsboden
(4) einstückig miteinander verbunden sind.
3. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungswände (12, 13) aus mindestens zwei sich gegenüberliegenden Streifen
des mit Kunststoffolie (6) beschrumpften Gitterwerkes (5) bestehen, die durch Abstandshalter
(10) in einem vorbestimmten Abstand gehalten sind.
1. Formwork (1, 11) for foundation parts, having lateral formwork walls (2, 3, 12, 13)
enclosing an upwardly tapering cross-section (7a, 7b, 15a, 15b, 15c) with an upper
opening, at least one spacer (10) and a stiffener (8, 9), characterised in that the
formwork walls (2, 3, 12, 13) consist of a flexible mesh structure (5) shrink-coated
with plastics film (6) and the stiffener contains two stiffening elements disposed
on both sides along the opening and made of longitudinal bars (8a, 9a) connected together
by transverse bars (8b, 9b) and fixed to the spacer (10) extending traversely through
the interior of the formwork (1, 11) while penetrating the plastics film (6).
2. Formwork according to Claim 1, characterised in that at least two mutually opposite
formwork walls (2, 3) are integrally connected together by a formwork base (4).
3. Formwork according to Claim 1, characterised in that the formwork walls (12, 13) consist
of at least two mutually opposite strips of the mesh structure (5) shrink-coated with
plastics film (6) which are held at a predertermined distance by spacers (10).
1. Coffrage (1, 11) pour des éléments de fondations, comprenant des parois de coffrage
(2, 3, 12, 13) formant une section transversale (7a, 7b, 15a, 15b, 15c) qui se rétrécit
vers le haut et comporte une ouverture supérieure, au moins une entretoise (10) et
un raidisseur (8, 9), caractérisé en ce que les parois de coffrage (2, 3, 12, 13)
sont constituées d'une structure en treillis (5) susceptible d'être pliée et revêtue,
par rétraction, d'une feuille de matière plastique (6), et en ce que le raidisseur
comprend deux éléments de raidisseur disposés de part et d'autre de l'ouverture, constitués
de barres longitudinales (8a, 9a) reliées entre-elles par des barres transversales
(8b, 9b), et fixés à l'entretoise (10) s'étendant transversalement à l'intérieur du
coffrage (1, 11) et transperçant la feuille de matière plastique (6).
2. Coffrage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins deux parois de coffrage
(2, 3) opposées l'une à l'autre, sont reliées entreelles par un fond de coffrage (4)
avec lequel elles sont formées d'un seul tenant.
3. Coffrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parois de coffrage (12,
13) sont constituées par au moins deux bandes opposées l'une à l'autre, de la structure
en treillis (5) revêtue, par rétraction, d'une feuille de matière plastique (6), les
deux bandes étant maintenues à une distance prédéterminée l'une de l'autre, par les
entretoises (10).

