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EP 0 341 523 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.01.1993 Patentblatt 1993/01 |
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Anmeldetag: 29.04.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04F 17/02 |
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Kaminrohrelement
Chimney pipe element
Elément de tuyau de cheminée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FR IT |
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Priorität: |
09.05.1988 CH 1754/88
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.11.1989 Patentblatt 1989/46 |
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Patentinhaber: RMB-Handels AG |
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CH-8184 Bachenbülach (CH) |
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Erfinder: |
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- Müller, Georges E.
CH-8215 Hallau (CH)
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Vertreter: Blum, Rudolf Emil Ernst et al |
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c/o E. Blum & Co
Patentanwälte
Vorderberg 11 8044 Zürich 8044 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 038 211 DE-U- 8 508 131 GB-A- 2 156 503
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CH-A- 264 227 FR-A- 1 222 642 US-A- 3 631 789
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kaminrohrelement mit einem doppelwandigen, tragenden Rohr,
dessen Aussenund Innenmantel mittels Endkappen verbunden sind, wobei die Rauchgasführung
von einem Formteil aus gebundenen keramischen Fasern gebildet ist.
[0002] Solche Kaminrohrelemente sind seit langem bekannt. Sie werden als vorgefrtigte Elemente
zum Aufbau von Kaminen insbesondere für Holz- und Festbrennstofffeuerungen verwendet.
Der doppelwandige Aufbau soll der Wärmedämmung dienen, so dass am Aussenmantel nicht
zu hohe Temperaturen auftreten. Selbst unter Einsatz von Wärmedämmstoffen im Raum
zwischen Aussen- und Innenrohr hat sich die Wärmedämmung besonders bei hohen Abgastemperaturen,
wie sie bei der Holzfeuerung auftreten, als ungenügend erwiesen.
[0003] Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden (vgl. EP-A-0 038 211) den Innenmantel
des doppelwandigen, tragenden Rohrs aus gebundenen, keramischen Fasern auszubilden.
Damit kann die Wärmedämmung zwar verbessert werden. Insbesondere an den Endkappen
werden jedoch Wärmebrücken gebildet, falls diese aus Metall bestehen. Bestehen die
Endkappen andererseits ebenfalls aus gebundenen keramischen Fasern, so weist das Rohr
für Lagerung, Transport, Montage und Betrieb in diesem Bereich keine ausreichende
Festigkeit auf, so dass mit grosser Wahrscheinlichkeit Beschädigungen auftreten, womit
die Stossstellen zwischen einandergrenzenden Elementen nicht mehr dicht sind. Die
Ausgestaltung des Innenmantels aus gebundenen, keramischen Fasern hat zudem den gravierenden
Nachteil, dass darin durch das Temperaturgefälle Feuchtigkeit des Rauchgases kondensiert
und das Kondensat in die Wärmedämmung zwischen Innen- und Aussenrohr eintritt. Damit
verliert diese ihre Wirkung und der Aussenmantel aus Metall kann durch das aggressive
Kondensat von der Innenseite her korrodieren.
[0004] Andererseits sind aus den Publikationen DE-U-8 508 131 und FR-A-1 222 642 Kamine
bekannt mit Innenrohren aus herkömmlicher Keramik. Diese Innenrohre sind tragend aufeinander
gestellt. Ihre Wärmedämmeigenschaften sind nicht zufriedenstellend und sie sind zu
schwer für handliche Kaminrohrelemente.
[0005] Es stellt sich damit die Aufgabe, ein Kaminrohrelement der eingangs erwähnten Art
derart zu verbessern, dass eine gute Wärmedämmung über die gesamte Länge, insbesondere
auch im Bereich der Endkappen, erzielbar ist, so dass am Aussenmantel nicht zu hohe
Temperaturen auftreten und dass zugleich keine Korrosionsprobleme durch kondensierte
Feuchtigkeit entstehen.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale.
[0007] Das Einsatzrohr aus gebundenen, keramischen Fasern, vorzugsweise Aluminiumoxidsilikatfasern,
kann damit ein durchgehendes wärmedämmendes Rauchgasrohr bilden, während das doppelwandige
Rohr vorwiegend Tragfunktion hat. Das durch die Wärmedämmung und den damit verbundenen
Temperaturgradienten im Einsatzrohr allfällig gebildete Kondensat wird durch die Luftzirkulation
im erwähnten Zwischenraum verdunstet und nach aussen abgeführt. Da das Einsatzrohr
den Innenmantel im wesentlichen nicht berührt, gelangt das Kondensat in der Regel
gar nicht auf das Innenrohr und trocknet sonst ebenfalls aus. Es kann mit diesem Aufbau
insbesondere vermieden werden, dass Teile des Aussenrohrs im Bereich der Endkappen
vom Rauchgaskanal berührt werden, womit Wärmebrücken verhindert werden.
[0008] Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung
näher beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht senkrecht zur Achse eines Kaminrohrelements,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch mehrere Elemente, und
Fig. 3 eine Ansicht der Elemente gemäss Fig. 2, und
Fig. 4 eine Schnittansicht wie in Fig. 1 durch eine zweite Ausführungsform.
[0009] In Fig. 1 ist ein Kaminrohrelement gemäss der Erfindung im Schnitt senkrecht zu seiner
Achse dargestellt. Ein doppelwandiges, tragendes Rohr 1 besitzt einen rohrförmigen
Aussenmantel 4 und einen Innenmantel 5, zwischen denen eine Wärmedämmung 6, z.B. aus
einer Matte keramischer Fasern oder Mineralstoffwolle angeordnet ist. Innen- und Aussenmantel
4,5 bestehen aus Edelstahl, wobei der Innenmantel z.B. aus besonders korrosionsbeständigem
Chrom-Nickel-Molybdän-Edelstahl mit einer Wandstärke von 1 mm gefertigt sein kann.
Innen- und Aussenmantel sind über obere und untere Metallendkappen 9,10 miteinander
verbunden (Fig. 2) und bilden so ein tragendes, steifes Element. Zum Aufbau eines
Kamins werden die einzelnen Elemente mit ihren Endkappen ineinandergefügt, wie in
Fig. 2 dargestellt ist. Die Profilierung der Endkappen 9,10 kann dabei in sich bekannter
Weise auf unterschiedliche Art gestaltet sein. Wesentlich ist ihre Halterungs-, Zentrierungs-
und Dichtungsfunktion.
[0010] Innerhalb dieses tragenden Rohrs ist ein feuerfestes, korrosionsunempfindliches Einsatzrohr
2 aus gebundenen, keramischen (Aluminiumoxidsilikat-)Fasern angeordnet. Zwischen diesem
Einsatzrohr 2 und dem tragenden Rohr 1 ist mittels Stegen 7 ein Zwischenraum 3 gebildet.
Die Stege 7 bestimmen den Abstand zwischen dem Innenmantel 5 des tragenden Rohrs 1
und dem Einsatzrohr 2 und dienen zur Halterung desselben im tragenden Rohr 1. Zu diesem
Zweck sind die Stege 7 durch Verklebung mit dem Innenmantel 5 verbunden. Weil die
gebundenen keramischen Fasern, welche das Einsatzrohr 2 bilden, eine relativ geringe,
mechanische Stabilität besitzen, sind sie nicht als tragende Teile ausgebildet.
[0011] Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, schliessen die Einsatzrohre 2 benachbarter
Kaminrohrelemente im Bereich der Endkappen aneinander an und bilden einen Rauchgaskanal
8, der das tragende Rohr 1 nicht berührt. Der Zwischenraum 3 zwischen dem Aeusseren
des Einsatzrohrs 2 und dem tragenden Rohr 1 erstreckt sich über die gesamte Länge
des Elements und schliesst an den entsprechenden Zwischenraum des Nachbarelements
an. Es kann damit entlang dem Aeusseren des Einsatzrohrs 2 bzw. entlang dem Innenmantel
5 des tragenden Rohrs eine Luftzirkulation durch das Kamin stattfinden. Werden nur
drei schmale Stege 7 vorgesehen, wie in Fig. 1 gezeigt, so bleibt die Zirkulation
in Kaminlängsrichtung ungeachtet einer verdrehten Montage benachbarter Elemente erhalten,
wie dies in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist. Die Stege 7′ des Nachbarelements stören
dabei nicht. Bei mehreren oder breiteren Stegen, wie sie etwa bei grösseren Kamindurchmessern
vorgesehen sein können, kann es von Vorteil sein, diese bei benachbarten Elementen
aufeinander auszurichten. Hierzu sind für diese Fälle Markierungen 12 für die Lage
der Stege im Bereich der Endkappen vorgesehen (Fig. 3), welche bei der Montage die
richtige Positionierung gestatten.
[0012] Eine solche Einsatzrohrausgestaltung ist in Fig. 4 gezeigt. Dabei ist eine Vielzahl
von Stegen 7 über den Umfang des Einsatzrohrs 2 verteilt. Da das gebundene Fiberkeramikmaterial
keine grosse Eigenstabilität aufweist, kann diese durch die grössere Anzahl von Stegen
oder Rippen 7 verbessert werden.
[0013] Ebenfalls zur Verbesserung der Luftzirkulation im Zwischenraum 3 können an einem
unteren Kaminrohrelement Luftdurchtritte 11 durch das tragende Rohr 1 in den Zwischenraum
3 vorgesehen sein.
[0014] Im Betrieb dient das Einsatzrohr 2, wie erwähnt, zur Rauchgasführung, wie mit Pfeilen
14 in Fig. 2 angedeutet ist. Die keramischen Fasern, welche in an sich bekannter Weise
durch Vakuumformung aus einer Mischung von kurz geschnittenen Aluminiumoxidsilikatfasern
mit einem Binder (z.B. Zement) zum Einsatzrohr 2 geformt werden, bilden dabei ein
feuerfestes, wärmedämmendes, jedoch nicht vollständig dampfdichtes Kamin. Die Dampfdiffusion
kann in Verbindung mit dem Temperaturgradienten im Einsatzrohr zur Kondensation von
Feuchtigkeit führen. Dank dem Zwischenraum 3 zwischen Einsatzrohr 2 und Innenmantel
des tragenden Rohrs gelangt dieses Kondensat im wesentlichen jedoch nicht auf diesen
Innenmantel. Die Luftzirkulation in diesem Zwischenraum 3 verhindert ferner, dass
sich das Kondensat längere Zeit ansammelt. Es trocknet schon während dem Betrieb,
aber auch im nicht betriebenen Zustand des Kamins durch die zirkulierende Luft. Die
Temperatur am Innenmantel 5 des tragenden Rohrs 1 ist im Betrieb durch die Wärmedämmung
des Einsatzrohrs 2 und den Zwischenraum 3 erheblich herabgesetzt, so dass trotz der
Wärmebrücken an den Endkappen 9, 10 der Aussenmantel 4 eine Temperatur annimmt, die
unter den zulässigen Höchstwerten liegt.
[0015] Wie bereits erwähnt, kann die Ausgestaltung der Stege 7 auf verschiedene Weise erfolgen.
Bei der in den Figuren gezeigten Variante ist die Minimalanzahl von drei Stegen 7
vorgesehen, die sich über die ganze Länge des Elements erstrecken und damit Längskanäle
begrenzen.
[0016] In einer anderen Variante sind die Stege nicht über das ganze Element durchlaufend,
sondern in Längsrichtung unterbrochen. Insbesondere können sie auch nur im Bereich
der Endkappen vorgesehen sein. Die Stege 7 werden vorzugsweise bei der Vakuumformung
der Einsatzrohre mit eingeformt. Es ist jedoch auch möglich, sie nachträglich aussen
an einem zylindrisch geformten Einsatzrohr aus Fiberkeramik anzubringen.
[0017] Insgesamt ergeben die beschriebenen Massnahmen ein Kaminrohrelement, das auch bei
schwierigen Feuerungsbedingungen an seiner Aussenseite keine unzulässigen Temperaturwerte
annimmt und zugleich gegen Korrosion durch aggressive Kondensate unempfindlich ist.
Zudem ist das Element einfach aufgebaut und deshalb kostengünstig herzustellen.
1. Chimney pipe element with a double-walled supporting pipe (1), the outer and inner
walls (4, 5) of which are interconnected by means of end caps (9, 10), wherein the
flue gas duct is formed by a molded piece of bonded ceramic fibres, characterized
in that the outer and inner wall of the double-walled pipe (1) are of metal and interconnected
by means of metal end caps (9, 10) at their ends, which are profiled formed for being
centered with respect to neighbouring elements, and that the molded piece of bonded
ceramic fibres is provided as an insert pipe (2), which is attached to the inner jacket
(5) of the supporting pipe (1), by means of spacer members (7), such that a continuous
gap (3) is formed between its outer surface and the inner wall of the supporting pipe,
and which ends at the end caps, wherein several chimney pipe elements can be joined
such that the insert pipes (2) form a continuous flue gas channel spaced from the
metal parts of the supporting pipe (1) and separated from them by means of the insert
pipe.
2. Chimney pipe element according to claim 1, characterized in that ceramic fibers are
arranged between the outer and the inner wall of the supporting pipe as thermal insulation.
3. Chimney pipe element according to claim 1, characterized in that the spacer members
(7) are molded to the insert pipe (2).
4. Chimney pipe element according to one of the preceding claims, characterized in that
the insert pipe is formed from bonded alumina-silicate fibres.
5. Chimney pipe element according to claim 1, characterized in that the spacer members
(7) are molded to the outside of the insert pipe (2) in longitudinal extension to
form longitudinal channels over the whole length of the pipe between each other.
6. Chimney pipe element according to claim 5, characterized in that means (12) for mutual
alignment of the longitudinal channels of neighbouring elements are provided near
the end caps (9, 10).
7. Chimney pipe element according to one of the proceeding claims, characterized in that
in the supporting pipe air openings are provided extending into the gap (3) between
its inner wall and the insert pipe.
1. Kaminrohrelement mit einem doppelwandigen, tragenden Rohr (1), dessen Aussen- und
Innenmantel (4,5) mittels Endkappen (9,10) verbunden sind, wobei die Rauchgasführung
von einem Formteil aus gebundenen keramischen Fasern gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
dass der Aussen- und Innenmantel des doppelwandigen Rohrs (1) aus Metall und endseitig
mittels Metallendkappen (9,10) miteinander verbunden sind, die eine zur Zentrierung
bezüglich Nachbarelementen ausgestaltete Profilierung besitzen, und dass der Formteil
aus gebundenen keramischen Fasern als Einsatzrohr (2) ausgebildet ist, welches mittels
Abstandsstegen (7) am Innenmantel (5) des tragenden Rohrs (1) befestigt ist, so dass
zwischen seiner Aussenseite und dem Innenmantel des tragenden Rohrs ein durchgehender
Zwischenraum (3) gebildet ist und welchesbei den Endkappen endet, wobei sich mehrere
Kaminrohrelemente so zusammenfügen lassen, dass die Einsatzrohre (2) einen durchgehenden
Rauchgaskanal bilden, welcher von den Metallteilen des tragenden Rohrs (1) beabstandet
und durch die Einsatzrohre von diesen getrennt ist.
2. Kaminrohrelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Aussen-
und dem Innenmantel des tragenden Rohrs keramische Fasern als Wärmedämmung angeordnet
sind.
3. Kaminrohrelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) an das
Einsatzrohr (2) angeformt sind.
4. Kaminrohrelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Einsatzrohr aus gebundenen Aluminiumoxidsilikatfasern geformt ist.
5. Kaminrohrelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) in Längsrichtung
aussen am Einsatzrohr (2) angeformt sind und zwischen sich Längskanäle über die gesamte
Rohrlänge freilassen.
6. Kaminrohrelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Endkappen
(9,10) des tragenden Rohrs Mittel (12) zum gegenseitigen Ausrichten der Längskanäle
benachbarter Elemente vorgesehen sind.
7. Kaminrohrelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
im tragenden Rohr Luftdurchtritte (11) in den Zwischenraum (3) zwischen seinem Innenmantel
und dem Einsatzrohr vorgesehen sind.
1. Elément de tuyau de cheminée avec un tuyau porteur (1) à double paroi dont les parois
extérieure et intérieure (4, 5) sont reliées par des embouts d'extrémité (9, 10),
le conduit de fumée étant formé par un organe en forme formé de fibres céramiques
liées, caractérisé en ce que les parois extérieure et intérieure du tuyau à double
paroi (1) sont métalliques et reliées à leurs extrémités par des embouts métalliques
(9, 10) profilés de manière à obtenir un centrage par rapport à des éléments voisins,
et en ce que la partie en forme composée de fibres céramiques liées est agencée pour
former une chemise (2) fixée par des ailettes d'écartement (7) à la paroi intérieure
(5) du tuyau porteur (1), de façon à former un intervalle continu (3) se terminant
à l'endroit des embouts entre sa face extérieure et la paroi intérieure du tuyau porteur,
plusieurs éléments de tuyau de cheminée pouvant être connectés de manière à ce que
les chemises (2) forment un canal ininterrompu de conduite de la fumée situé à distance
des parties métalliques du tuyau porteur (1) et séparé de celui-ci par les chemises
(2).
2. Elément de tuyau de cheminée selon la revendication 1, caractérisé en ce que des fibres
en céramique sont disposées entre la paroi extérieure et la paroi intérieure du tuyau
porteur pour réduire la transmission de chaleur.
3. Elément de tuyau de cheminée selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ailettes
d'écartement (7) sont formées sur la chemise (2).
4. Elément de tuyau de cheminée selon une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que la chemise (2) est constituée d'une agglomération de fibres de silicate-oxyde
d'aluminium.
5. Elément de tuyau de cheminée selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ailettes
d'écartement (7) sont formées en direction longitudinale sur l'extérieur de la chemise
(2) et laissent libre des canaux longitudinaux sur toute la longueur du tuyau.
6. Elément de tuyau de cheminée selon la revendication 5, caractérisé en ce que des moyens
(12) pour aligner mutuellement les canaux longitudinaux des éléments voisins sont
prévus au voisinage des embouts (9, 10) du tuyau porteur.
7. Elément de tuyau de cheminée selon une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que des passages d'air (11) sont prévus dans le tuyau porteur, vers l'espace
(3) compris entre sa partie intérieure et la chemise (2).
