(57) Eine Ampulle (10) wird mit einem am Ampullengefäß (11) gebildeten Ampullenhals (13)
ausgebildet, der einerseits ein mittels Sollbruchstelle (21) entfernbares Verschlußstück
(14, 14') trägt und andererseits als Einsteck- und Haltering zum Einstecken des Kopfes
eines Applikationsgerätes, beispielsweise des Aufnahmekonus (17) einer Injektionsspritze
(16) ausgebildet, derart, daß in zusammengestecktem Zustand das Applikationsgerät
und die Ampulle (10) zu einer Einheit fest verbunden sind. Die Ampulle (10) ist bevorzugt
einstückig aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise Polypropylen, hergestellt
und hat deshalb am Ampullenhals (13) ausreichende elastische Nachgiebigkeit, um durch
das Einstecken des Kopfes bzw. Aufnahmekonus (17) elastisch aufgeweitet zu werden
und den festen Zusammenhalt von zusammengestecktem Applikationsgerät und Ampulle (10)
zu gewährleisten. Um trotzdem beim Absaugen des Ampulleninhalts Luft einzulassen,
kann der Ampullenhals (13) an der Innenseite mit einer axialen Belüftungsrinne (26)
ausgebildet sein.
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