(19)
(11) EP 0 344 476 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
28.03.1990  Patentblatt  1990/13

(43) Veröffentlichungstag A2:
06.12.1989  Patentblatt  1989/49

(21) Anmeldenummer: 89107869.3

(22) Anmeldetag:  29.04.1989
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A61J 1/06, A61J 1/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE ES FR GB IT

(30) Priorität: 01.06.1988 DE 3818682

(71) Anmelder: Deussen Kunststofftechnik Inhaber Heino Deussen
D-65343 Eltville (DE)

(72) Erfinder:
  • Deussen, Werner
    D-6228 Eltville 1 (DE)
  • Deussen, Heino
    D-6228 Eltville 2 (DE)

(74) Vertreter: Fuchs, Luderschmidt & Partner Patentanwälte 
Postfach 46 60
65036 Wiesbaden
65036 Wiesbaden (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Ampulle


    (57) Eine Ampulle (10) wird mit einem am Ampullengefäß (11) gebil­deten Ampullenhals (13) ausgebildet, der einerseits ein mittels Sollbruchstelle (21) entfernbares Verschlußstück (14, 14') trägt und andererseits als Einsteck- und Haltering zum Einstecken des Kopfes eines Applikationsgerätes, beispiels­weise des Aufnahmekonus (17) einer Injektionsspritze (16) ausgebildet, derart, daß in zusammengestecktem Zustand das Applikationsgerät und die Ampulle (10) zu einer Einheit fest verbunden sind. Die Ampulle (10) ist bevorzugt einstückig aus thermoplastischem Kunststoff, vorzugsweise Polypropylen, hergestellt und hat deshalb am Ampullenhals (13) ausreichende elastische Nachgiebigkeit, um durch das Einstecken des Kopfes bzw. Aufnahmekonus (17) elastisch aufgeweitet zu werden und den festen Zusammenhalt von zusammengestecktem Applikationsgerät und Ampulle (10) zu gewährleisten. Um trotzdem beim Absaugen des Ampulleninhalts Luft einzu­lassen, kann der Ampullenhals (13) an der Innenseite mit einer axialen Belüftungsrinne (26) ausgebildet sein.







    Recherchenbericht