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<ep-patent-document id="EP89109323B1" file="EP89109323NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0344588" kind="B1" date-publ="19950118" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE..ESFRGBGRITLILUNLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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Jabbusch, Wehser &amp; Lauerwald
Patentanwälte
</snm><sfx>et al</sfx><iid>00005961</iid><adr><str>Koppelstrasse 3</str><city>26135 Oldenburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19891206</date><bnum>198949</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Duschkabine, bestehend aus einer den Duschbereich umgebenden Wand, aus der eine stehende Hohlsäule gebildet ist, die über einen Bereich von etwa 90° bis 120° ihres Umfanges offen ist, wobei eine der die Öffnung in der Hohlsäule begrenzenden Wandkanten derart verlängert ist, daß sie sich im Verlauf der Verlängerung vom Zentrum der Hohlsäule ständig weiter entfernt, bis ihr äußeres Ende die jeweils andere Wandkante überlappt, so, daß die die Hohlsäule mit Verlängerung bildende Wand in einer Spirale um das Zentrum der Hohlsäule verläuft.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine Duschkabine der vorbezeichneten Gattung ist nach der US-A-30 60 453 bekannt. Bei der bekannten Duschkabine besteht die spiralförmig verlaufende Wand aus einer entsprechend gebogenen einteiligen Platte. Die gebogene Platte ist in einem versteifenden äußeren Rahmengerüst aufgenommen. Die aus der Platte geformte Hohlsäule ist ferner zum Zwecke der Versteifung oben und unten mit einer Deckplatte und mit einer Fußbodenplatte verschlossen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die bekannte Duschkabine ist damit eine im großen und ganzen geschlossene Zelle oder Kammer, die in einen versteifenden, aus dem Rahmengerüst gebildeten Kasten aufgenommen ist. Die bekannte Duschkabine ist nur zusammen mit dem vom Rahmengerüst gebildeten Kasten aufstellbar.</p>
<p id="p0004" num="0004">Nach der FR-A-791 268 ist eine Duschkabine bekannt, deren Wand etwa spiralförmig verläuft und die aus einzelnen Plattenteilen besteht, die zu einer etwa spiralförmigen Hohlsäule zusammengesetzt sind. Jedes Plattenteil ist ein emailliertes Blech. Die Bleche sind mit vorspringenden Kanten versehen, die das Anbringen von winkeligen Blechbändern zur gegenseitigen Verbindung<!-- EPO <DP n="2"> --> erlauben. Oben und unten werden die Plattenteile durch umlaufende Umreifungen eingefaßt. Dabei ist die untere Umreifung ein Teil einer Fußbodenplatte, die als Wanne ausgebildet ist. Die bekannte Duschkabine erhält ihre statische Festigkeit allein durch die oberen und unteren Umreifungen und durch die Verwendung von Blechplatten, die mit verbindenden Winkelbändern verschraubt oder vernietet sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Duschkabine der eingangs angegebenen Gattung zu schaffen, die bei optisch ansprechender Gestaltung leicht aber dennoch ausreichend fest ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß Hohlsäule und Verlängerung aus mehreren Plattenteilen zusammengesetzt sind, daß jedes Plattenteil als quer zu seiner Längsachse gewölbtes Segment der Hohlsäule ausgebildet ist, daß die Länge jedes Plattenteiles gleich der Länge der Hohlsäule ist, daß aneinander stoßende Kanten benachbarter Plattenteile über Verbindungselemente miteinander verbunden sind, die als Profilstangen mit Aufnahmen für die Längskanten der Plattenteile ausgebildet sind und daß wenigstens eine der Profilstangen als Tragsäule ausgebildet ist, die wenigstens mit einem ihrer Enden in am Boden und/oder der Decke des Aufstellungsraumes der Duschkabine anbringbaren Befestigungselementen gehalten ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Plattenteile für die Wand sind einzeln in den Aufstellungsraum bringbar und werden mittels der Profilstangen miteinander verbunden und aufgestellt. Bei einem im Fußboden des Aufstellungsraumes installierten Abfluß kann die Wand der Duschkabine auch direkt auf den Fußboden stoßend aufgestellt werden. Die notwendige Versteifung und Festigkeit erhält die Duschkabine durch Ausbildung wenigstens einer der Profilstangen als Tragsäule. Die Tragsäule kann mit ihren Enden in am Boden und/oder der Decke des Aufstellungsraumes anbringbaren Befestigungselementen, z. B. entsprechenden passenden Beschlägen,<!-- EPO <DP n="3"> --> gehalten sein. Die Tragsäule kann mit besonderem Vorteil auch die notwendigen Sanitärarmaturen tragen, wie z. B. den Brausekopf und die Ventile in den Wasserzuleitungen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die erfindungsgemäße Duschkabine läßt sich auch problemlos reinigen, da türartige Elemente mit entsprechenden Anbaubeschlägen, Führungselementen und dergleichen nicht vorhanden sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die erfindungsgemäße Duschkabine ist besonders geeignet, freistehend in einem Raum aufgestellt zu werden. Durch entsprechende Drehung bzw. Ausrichtung der Duschkabine kann der Ein- und Austritt zur jeweilig gewünschten Seite gerichtet werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Hohlsäule kann beliebige Querschnittsform aufweisen. Bevorzugt hat die Hohlsäule kreisförmigen Querschnitt, da die Kreisform bei geringstem Platzbedarf im Aufstellungsraum der Duschkabine die größtmögliche Fläche für den Duschbereich bietet.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ebenso kann die Hohlsäule aber auch ovale oder vieleckige Querschnittsformen aufweisen. Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht einen spiralförmigen Verlauf der Wand vor, so daß die Duschkabine dadurch einen schneckenförmigen Grundriß erhält.</p>
<p id="p0012" num="0012">Es ist möglich, die Plattenteile so aneinander zu setzen, daß die Duschkabine die jeweils gewünschte Querschnittsform erhält. Die Plattenteile können gewölbt sein, um der Wand, aus der Hohlsäule und Verlängerung gebildet sind, einen runden Verlauf zu geben. Jedes Plattenteil kann jedoch auch eine plane Flächen aufweisenden Tafel sein. Die aneinander gesetzten Tafeln bilden dann eine vieleckige Hohlsäule und eine entsprchend eckig verlaufende Verlängerung.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Dimensionierung der Plattenteile ist dabei derart getroffen, daß die Länge jedes Plattenteiles gleich der Länge der<!-- EPO <DP n="4"> --> Hohlsäule ist. Die Trennfugen zwischen den einzelnen Plattenteilen erstrecken sich dabei ebenfalls über die gesamte Höhe der Duschkabine. Bei dünnen Plattenteilen, deren Dicke etwa 2 bis 25 mm, vorzugsweise etwa 6 bis 8 mm ist, ergibt sich daraus eine leichte, aber dennoch ausreichend feste Duschkabine mit optisch ansprechender Gestaltung. Insbesondere bei einer vieleckigen Hohlsäule als Duschkabine dienen die lotrechten Knickfugen zwischen den einzelnen planen Tafeln einer Festigkeitserhöhung der relativ dünnschaligen Konstruktion.</p>
<p id="p0014" num="0014">Aneinander stoßende Kanten jeweils benachbarter Plattenteile sind über Verbindungselemente miteinander verbunden. Auch eine direkte Verklebung der Plattenteile oder eine Verklebung der Plattenteile mit der Verbindung dienenden Bauteilen.<br/>
<!-- EPO <DP n="5"> -->Beschlägen oder dergleichen ist möglich.</p>
<p id="p0015" num="0015">Vorzugsweise sind als Verbindungselemente Profilstangen vorgesehen. Jede Profilstange kann ebenfalls zur Aufnahme der lotrechten Kanten von Plattenteilen vorgesehene Längsnuten aufweisen. In diese Längsnuten greifen die Kanten in den lotrechten Randbereichen der Plattenteile ein. Eine Profilstange kann somit z.B. auch als Verbindungselement zwischen zwei Plattenteilen eingesetzt werden. Selbstverständlich können auch Beschläge oder dergleichen vorgesehen sein, die ein Plattenteil oder die gesamte Wand der Duschkabine mit einem als Tragsäule dienenden Bauteil verbinden. Werden die Profilstangen stärker dimensioniert, so können sie auch als Tragsäulen dienen. Insbesondere die lotrechten Wandkanten, die im Bereich des Ein- und Austritts frei liegen, können durch Anordnung entsprechender Profilstangen bzw. Tragsäulen auch geschützt werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Jede Tragsäule kann mit wenigstens einem ihrer Enden in Befestigungselementen gehalten sein. Mit derartigen Befestigungselementen läßt sich jede Tragsäule beispielsweise am Fußboden und/oder an der Decke eines Raumes, in welchem die Duschkabine aufgestellt ist, befestigen. Es könne einfache Anker vorgesehen sein, die z.B. als Hülsen ausgebildet sind, die jeweils am Fußboden und oder an der Decke befestigt werden und in die eine z.B. als Rundprofil ausgebildete, als Tragsäule dienende Profilstange mit ihren Enden einsteckbar ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Weiterhin zeichnet sich die erfindungsgemäße Duschkabine dadurch aus, daß sie eine Fußbodenplatte aufweist, deren Randbereich mit Wandaufnahmen versehen ist. Die Fußbodenplatte kann zur Abdichtung des unteren Bereichs der Duschkabine verwendet werden, um z.B. zu verhindern, daß Sickerwasser unter der Wand bzw. den die Wand bildenden Plattenteilen austritt. Außerdem bildet die Fußbodenplatte ein Element, welches an der Statik der Duschkabine funktional beteiligt ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Als Wandaufnahme kann z.B. eine in die Fußbodenplatte eingeformte<!-- EPO <DP n="6"> --> Nut vorgesehen sein, in welche eine Wand oder ein Plattenteil mit der jeweils unteren Kante steckbar ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Wände einer Duschkabine, bzw. die eine Wand der Duschkabine bildenden Plattenteile, stehen mit ihren unteren Kanten in die Fußbodenplatte eingesteckt, wobei die Nut selbstverständlich den Verlauf der Wand vorgibt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Bei einer runden Duschkabine weist die Fußbodenplatte die Form einer etwa runden Scheibe auf, deren äußerer Randbereich in seiner Formgebung dem Verlauf der die Hohlsäule und die Verlängerung bildenden, lotrecht stehenden Wand folgt. Bei einer aus geraden, planen Plattenteilen ausgebildeten vieleckigen Form, kann die Fußbodenplatte entsprechend eckig ausgebildet sein.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Fußbodenplatte kann ein gegenüber dem Boden eines Raumes, in dem die Duschkabine aufgestellt ist, erhabenes Teil sein. Die Fußbodenplatte kann jedoch auch in den Boden des Raumes versenkt bzw. eingelassen werden, so daß ihre Oberfläche zumindest in ihrem Randbereich mit dem Boden des Raumes bündig abschließt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Eine zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, daß die Fußbodenplatte Steckaufnahmen für die Profilstangen, insbesondere die als Tragsäulen ausgebildeten Profilstangen, aufweist. Die Steckaufnahmen können als Sacklöcher ausgebildet sein, in welche die Enden der jeweilig darin einsteckbaren Profilstangen eingreifen. Es können entsprechende Befestigungselemente vorgesehen sein, um eine Profilstange sicher in der Steckaufnahme der Fußbodenplatte zu halten. Beispielsweise können die Profilstangen auch mit den Steckaufnahmen der Fußbodenplatte verklebt werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Zweckmäßigerweise ist weiterhin vorgesehen, daß die dem Inneren der Duschkabine zugekehrte Oberfläche der Fußbodenplatte zur Mitte der Fußbodenplatte hin abfallende Neigung hat. Dies hat den Vorteil, daß sich verbrauchtes Duschwasser in der ausgebildeten<!-- EPO <DP n="7"> --> mittigen Vertiefung in der Fußbodenplatte sammeln kann. In der Mitte der Fußbodenplatte kann dann ein Durchbruch vorgesehen werden, in dem ein Wasserabfluß angeordnet wird, so daß sich ansammelndes verbrauchtes Duschwasser problemlos ableiten läßt. Weiterhin kann die dem Inneren der Duschkabine zugekehrte Oberfläche der Fußbodenplatte auch mit einer die Rutschfestigkeit erhöhenden Profilierung versehen sein. Die Profilierung kann z.B. in Form von Noppen, Wulsten oder Vertiefungen in die Fußbodenplatte eingeformt sein. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn als Werkstoff für die Fußbodenplatte ein Kunststoff verwendet wird, der sich problemlos ausformen läßt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Fußbodenplatte hat, insbesondere dann, wenn sie z.B. aus Kunststoff hergestellt ist, weiterhin den Vorteil, daß gegenüber dem Boden des Aufstellungsraumes der Duschkabine eine Wärmeisolierung gegeben ist, die für den Benutzer der Duschkabine angenehm wirkt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Wände bzw. die einzelnen Wandabschnitte, welche zusammengesetzt die Duschkabine bilden, können aus Glas oder aus Kunststoff bestehen. Ein besonders ansprechendes optisches Aussehen bietet die Duschkabine, wenn sie einteilig aus einer Wand aus Glas gebildet ist, bzw. aus möglichst wenigen Plattenteilen aus Glas zusammengesetzt ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine schematische Draufsicht auf eine Duschkabine gemäß einer ersten Ausführung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Seitenansicht der Duschkabine in Richtung des Pfeils II in Fig. 1 gesehen,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine schematische Schnittansicht durch eine Fußbodenplatte der Duschkabine in einem Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Teilansicht einer als Tragsäule ausgebildeten Profilstange<!-- EPO <DP n="8"> --> in einem Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine schematische Draufsicht auf eine Duschkabine gemäß einer zweiten Ausführung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0027" num="0027">Fig. 1 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Duschkabine, deren von einer Wand umschlossener Duschbereich 1 im Grundriß die Form einer runden Hohlsäule aufweist. Die lotrechte Wand der Hohlsäule besteht aus einzelnen zusammengesetzten, gewölbten Plattenteilen 2 und 3 sowie einem die Verlängerung bildenden Plattenteil 4. Lotrechte Kanten der Plattenteile sind in hier als Tragsäulen ausgebildeten Profilstangen 5,6,7 und 8 gehalten. Im Zentrum des Duschbereichs befindet sich eine Öffnung 9 für einen Wasserabfluß. Die als Tragsäule ausgebildete Profilstange 6 hält eine hier schematisch angedeutete Duscharmatur 10 und einem Brausekopf 11. Der Ein- und Austritt der Duschkabine ist durch die eingekreiste Bezugszahl 12 bezeichnet und befindet sich im Bereich zwischen der durch das Plattenteil 2 gebildeten inneren Wandkante und der äußeren Kante der durch das Plattenteil 4 gebildeten Verlängerung. Da sich die äußeren lotrechten Kanten der Plattenteile 2 und 4, die mit als Tragsäulen ausgerüsteten Profilstangen 5 und 8 ausgerüstet sind, im Bereich des Ein- und Austritts 12, bedingt durch den Verlauf der Verlängerung, überlappen, kann während des Duschbetriebs auftretendes Spritzwasser nicht in den schraffierten Bereich 13 in Ein- und Austritt 12 gelangen, so daß auf eine Abdichtung des Ein- und Austritts 12 mit türartigen Elementen verzichtet werden kann.</p>
<p id="p0028" num="0028">Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der stehenden Duschkabine gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeils II in Fig. 1 gesehen. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet. Der Ein- und Austritt 12 ist erkennbar. Fig. 2 zeigt außerdem die lotrechten Profilstangen, die endseitig einerseits im Fußbodenbereich 14 eines Aufstellungsraumes befestigt werden können und andererseits, über den oberen Rand 15 der Duschkabine hinausgehend, bis zu einer hier nicht sichtbaren Decke des Aufstellungsraumes<!-- EPO <DP n="9"> --> reichen. Die Anordnung kann auch derart getroffen sein, daß nur einige der Profilstangen über den Rand 15 hinausgehen.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die einzelnen Plattenteile 2,3,4 bestehen aus Glas oder Kunststoff und können sowohl transparent als auch undurchsichtig sein.</p>
<p id="p0030" num="0030">Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den Bodenbereich der Duschkabine, der durch eine Fußbodenplatte 16 gebildet wird. Die Fußbodenplatte kann z.B. aus Kunststoff gefertigt sein. Die dem Inneren der Duschkabine zugekehrte Oberfläche 17 der Fußbodenplatte hat eine zur Mitte der Fußbodenplatte hin abfallende Neigung, wobei ein mittiger Durchbruch 18 zur Anordnung eines Wasserabflusses 19 vorgesehen ist. Im Randbereich der Fußbodenplatte ist eine eingeformte Nut 20 vorgesehen, die als Wandaufnahme dient, indem eine Wand mit ihrer unteren Kante in die Nut steckbar ist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Da der Schnitt der Fußbodenplatte entlang einer Linie III-III in Fig. 1 gelegt ist, sind auch in Fig. 3 Steckaufnahmen 21 und 22 sichtbar, die in die Fußbodenplatte 16 eingeformt sind und zur Aufnahme der beiden als Tragsäule ausgebildeten Profilstangen 5 und 8 (Fig. 1) dienen. Die Profilstangen werden in die entsprechenden Steckaufnahmen mit ihrem bodenseitigen Ende eingesteckt und gehalten. Selbstverständlich werden auch die Profilstangen 6 und 7 in entsprechende Steckaufnahmen der Fußbodenplatte gesetzt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Fig. 4 zeigt eine schematische Schnittansicht durch eine als Tragsäule ausgebildete Profilstange entlang der Linie IV-IV in Fig. 2 in vergrößerndem Maßstab. Fig. 4 läßt erkennen, daß die Profilstange 6 als Hohlprofil ausgebildet ist und zur Aufnahme der lotrechten Kanten von Plattenteilen 2 und 3 Längsnuten 23 und 24 aufweist. Zweckmäßigerweise besteht die Profilstange 6 aus zwei Halbschalen 25 und 26, die unter Einschluß und Anpressung an die Plattenteile 2 und 3 mittels geeigneter, hier lediglich<!-- EPO <DP n="10"> --> schematisch dargestellter Verbindungsmittel 27 zu einer Profilstange zusammengesetzt sind.</p>
<p id="p0033" num="0033">Fig. 5 zeigt eine schematische Draufsicht auf eine Duschkabine gemäß einer zweiten Ausführung. Die eine Hohlsäule und die Verlängerung bildende Wand besteht ebenfalls aus zusammengesetzten Plattenteilen, die jedoch nicht gewölbt, sondern hier plane Flächen aufweisende Tafeln sind. Die als Tafeln ausgebildeten Plattenteile sind sämtlich gleich breit und an den Kanten miteinander verbunden und zu einer vieleckigen Hohlsäule zusammengesetzt, deren Wand, zur Bildung des wieder mit 12 bezeichneten Ein- und Ausstiegs, wie hier dargestellt, in der Verlängerung ausläuft. Die freien lotrechten Kanten im Bereich des Ein- und Ausstiegs 12 sind ebenfalls wieder mit als Tragsäulen ausgebildeten Profilstangen 5 und 8 verkleidet. Eine dem Wasserablauf dienende Öffnung 9 befindet sich im Zentrum der den Duschbereich umgebenden vieleckigen Hohlsäule. Die Profilstange 5 trägt die angedeutete Duscharmatur 10 und den Brausekopf 11.</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Duschkabine, bestehend aus einer den Duschbereich umgebenden Wand, aus der eine stehende Hohlsäule gebildet ist, die über einen Bereich von etwa 90° bis 120° ihres Umfanges offen ist, wobei eine der die Öffnung in der Hohlsäule begrenzenden Wandkanten derart verlängert ist, daß sie sich im Verlauf der Verlängerung vom Zentrum der Hohlsäule ständig weiter entfernt, bis ihr äußeres Ende die jeweils andere Wandkante überlappt, so, daß die die Hohlsäule mit Verlängerung bildende Wand in einer Spirale um das Zentrum der Hohlsäule verläuft,<br/>
dadurch gekennzeichnet,<br/>
daß Hohlsäule und Verlängerung aus mehreren Plattenteilen (2,3,4) zusammengesetzt sind,<br/>
daß jedes Plattenteil (2,3,4) als quer zu seiner Längsachse gewölbtes Segment der Hohlsäule ausgebildet ist,<br/>
daß die Länge jedes Plattenteiles (2,3,4) gleich der Länge der Hohlsäule ist,<br/>
daß aneinander stoßende Kanten benachbarter Plattenteile (2,3,4) über Verbindungselemente miteinander verbunden sind, die als Profilstangen (5,6,7,8) mit Aufnahmen für die Längskanten der Plattenteile (2,3,4) ausgebildet sind<br/>
und daß wenigstens eine der Profilstangen (5,6,7,8) als Tragsäule ausgebildet ist, die wenigstens mit einem ihrer Enden in am Boden und/oder der Decke des Ausstellungsraumes der Duschkabine anbringbaren Befestigungselementen gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Duschkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Plattenteil (2,3,4) eine Wanddicke von 2 bis 25, vorzugsweise 8 mm aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Duschkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Fußbodenplatte (16) aufweist, deren Randbereich<!-- EPO <DP n="12"> --> mit Wandaufnahmen versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Duschkabine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Wandaufnahme eine in die Fußbodenplatte (16) eingeformte Nut (20) vorgesehen ist, in welche eine Wand (Plattenteile 2,3,4) mit ihrer unteren Kante steckbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Duschkabine nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußbodenplatte (16) Steckaufnahmen für die Profilstangen (5,6,7,8) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Duschkabine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Inneren der Duschkabine zugekehrte Oberfläche (17) der Fußhodenplatte (16) eine zur Mitte der Fußbodenplatte hin abfallende Neigung hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Duschkabine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Inneren der Duschkabine zugekehrte Oberfläche (17) der Fußbodenplatte (16) einen mittigen Durchbruch (18) zur Anordnung eines Wasserabflusses (19) hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Duschkabine nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die dem Inneren der Duschkabine zugekehrten Oberfläche (17) der Fußbodenplatte (16) eine die Rutschfestigkeit erhöhende Profilierung eingeformt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Duschkabine nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff für die Fußbodenplatte (16) Kunststoff ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Duschkabine nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff für jedes Plattenteil (2,3,4) Glas ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A shower cubicle consisting of a wall which surrounds the shower region and from which there is formed a vertical hollow column which is open over a region constituting approximately 90° to 120° of its circumference, one of the wall edges bounding the opening in the hollow column being extended in such a manner that in the course of the extension it steadily becomes more distant from the centre of the hollow column until its outer end overlaps the other wall edge in such a manner that the wall forming the hollow column with extension runs in a spiral about the centre of the hollow column, characterised in that the hollow column and extension are composed of a plurality of panel parts (2,3,4) in that each panel part (2,3,4) is in the form of a hollow-column segment curved transversely to the longitudinal axis of the panel part, in that the length of each panel part (2,3,4) is equal to the length of the hollow column in that abutting edges of adjacent panel parts (2,3,4) are connected to one another via connecting elements which are in the form of shaped bars (5,6,7,8) with receivers for the longitudinal edges of the panel parts (2,3,4) and in that at least ne of the shaped bars (5,6,7,8) is in the form of a bearing column which by means of at least one of its ends is held in attachment elements which can be fixed to the floor and/or the ceiling of the installation space of the shower cubicle.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with Claim 1, characterised in that each panel part (2,3,4) has a wall thickness of 2 to 25 mm, preferably 8 mm.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with Claim 1, characterized in that it has a base plate (16) whose edge region is provided with wall receivers.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with Claim 3, characterised in that a groove (20) made in the base plate (16) is provided as a wall receiver, the lower edge of a wall (panel parts 2,3,4) being able to be inserted into the groove (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with either one of Claims 3 or 4, characterised in that the base plate (16) has plug-in-type receivers for the shaped bars (5,6,7,8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A shower cubicle in accordance wiht any one of Claims 3 to 5, characterised in that the base-plate surface (17) facing the interior of the shower cubicle has a declivity in the direction of the centre of the base plate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with Claim 6, characterised in that the base-plate surface (17) facing the interior of the shower has a central opening (18) for arrangement of a water outlet (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with any one of Claims 3 to 7, characterised in that profiling increasing the anti-slip properties is moulded into the base-plate surface (17) facing the interior of the shower cubicle.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with any one of Claims 3 to 8, characterised in that the material for the base plate (16) is a plastic material.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A shower cubicle in accordance with any one of Claims 4 to 8, characterised in that the material for each panel part (2,3,4) is glass.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cabine de douche constituée d'une paroi qui entoure la zone de douchage et forme une colonne creuse verticale ouverte sur environ 90 à 120° de son pourtour, l'un des bords de cette paroi, lequel délimite l'ouverture de la colonne creuse, étant prolongé de manière à s'éloigner progressivement du centre de ladite colonne jusqu'à ce que sa partie extrême vienne recouvrir l'autre bord de la paroi, de telle sorte que la paroi, qui constitue avec sa prolongation la colonne creuse, forme une spirale qui entoure le centre de la colonne, caractérisée en ce que la colonne creuse et la prolongation de sa paroi sont composées de plusieurs éléments du type plaque (2, 3, 4), en ce que chacun des éléments du type plaque (2, 3, 4) constitue son segment de ladite colonne creuse, bombé transversalement à son axe longitudinal,<br/>
   en ce que la longueur de chaque élément (2, 3, 4) est égale à la longueur de la colonne creuse, que les arêtes juxtaposées de deux éléments (2, 3, 4) voisins sont réunis au moyen d'éléments de liaison réalisés sous forme de barres profilées (5, 6, 7, 8) comportant des encoches de réception pour les arêtes longitudinales desdits éléments (2, 3, 4)<br/>
   et qu'au moins l'une des barres profilées (5, 6, 7, 8) est réalisée de manière à constituer une colonne portante maintenue par au moins l'une de ses extrémités dans des éléments de fixation eux-mêmes fixables dans le sol et/ou dans le plafond du local d'implantation de la cabine de douche.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Cabine de douche selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'épaisseur de la paroi de chaque élément du type plaque (2, 3, 4) est comprise entre 2 et 25 mm, de préférence égale à 8 mm.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Cabine de douche selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle présente un plancher en forme de plaque (16) dont la zone marginale est munie d'encoches de réception pour la paroi.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Cabine de douche selon la revendication 3, caractérisée en ce que, pour servir de réception à la paroi, est prévue, moulée dans le plancher (16), une rainure (20) dans laquelle peut être encastrée par son arête inférieure une paroi (constituée d'éléments du type plaque 2, 3, 4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Cabine de douche selon la revendication 3 ou 4, caractérisée en ce que le plancher (16) présente des encoches permettant l'enfichage des barres profilées (5, 6, 7, 8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Cabine de douche selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que le plancher (16), sur sa face (17) tournée vers l'intérieur de la cabine de douche, est incliné vers le centre dudit plancher.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Cabine de douche selon la revendication 6, caractérisée en ce que la face (17) du plancher (16), tournée vers l'intérieur de la cabine de douche, est munie d'un perçage central (18) pour la mise en place d'une évacuation d'eau (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Cabine de douche selon l'une des revendications 3 à 7, caractérisée en ce que la face (17) du plancher (16) tournée vers l'intérieur de la cabine de douche, présente un profil moulé qui améliore ses propriétés antidérapantes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Cabine de douche selon l'une des revendications 3 à 8, caractérisée en ce que le matériau utilisé pour réaliser le plancher (16) est une matière synthétique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Cabine de douche selon l'une des revendications 4 à 8, caractérisée en ce que le matériau utilisé pour réaliser chaque élément du type plaque (2, 3, 4) est du verre.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="155" he="253" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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