(19)
(11) EP 0 345 363 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
13.12.1989  Patentblatt  1989/50

(21) Anmeldenummer: 88108977.5

(22) Anmeldetag:  04.06.1988
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4H01H 50/04, H05K 7/02
(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH DE FR GB IT LI

(71) Anmelder: Weidmüller Interface GmbH & Co.
D-32760 Detmold (DE)

(72) Erfinder:
  • Frikkee, Arian
    D-4930 Detmold (DE)
  • Kerbstat, Siegfried
    D-4930 Detmold (DE)
  • Plass, Ulrich
    D-4930 Detmold (DE)

(74) Vertreter: Stracke, Alexander, Dipl.-Ing. et al
Jöllenbecker Strasse 164
33613 Bielefeld
33613 Bielefeld (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Anreihbares Einbaugehäuse


    (57) In dem durch eine Seitenwand (1), einen Rahmen (2) sowie einen Deckel definierten Einbauraum des Einbau­gehäuses sind an vorgegebener Stelle Halterungen (5, 7, 8, 14) ausgebildet, in die direkt die Funktions­elemente (10, 11, 12, 13) von Relais einsetzbar sind, daß unter Einsparung eines eigenen Relaisgehäuses platzsparend die gewünschten Relaisausführungen im Einbaugehäuse zusammengestellt werden können. Elektrisch/elektronische Bauelemente (16 bis 19) für die Beschaltung des Relais, im Bedarfsfall auch für den Steuerkreis, sind in SMD-Technik auf Leiterbahnen im Inneren des Einbauraumes mit untergebracht, die direkt auf der Innenfläche des Gehäusebodens (1) des Einbaurahmens vorgesehen sind.




    Beschreibung


    [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein anreihbares Einbau­gehäuse, bestehend aus einem Gehäuseboden und einem Durchtritts­öffnungen aufweisenden Rahmen aus Isolierstoff und einem, das Gehäuse verschließenden seitlichen Deckel, wobei in dem hier­durch definierten Einbauraum des Gehäuses elektrisch/­elektronische Bauelemente, insbesondere auch ein Relais, auswechselbar und mit Anschlüssen für ankommende und abge­hende elektrische Leiter verbindbar angeordnet sind.

    [0002] Derartige anreihbare Einbaugehäuse für die verschiedensten Anwendungsfälle und die Aufnahme unterschiedlicher elektrischer/­elektronischer Bauelemente sind ihrem Grundaufbau nach beispielsweise aus den EP 0 235 320-A1 und EP 0 221 201-A1 bekannt. Soweit man bislang in derartigen Einbaugehäusen auch elektrisch/elektronische Bauelemente in Form von Relais ange­ordnet hat, sind dies immer komplette Relais einschließlich eines eigenen Gehäuses gewesen, mit dem Ergebnis, daß man für die verschiedenen Anwendungszwecke zahlreiche unterschiedliche komplette Relais zu bevorraten hat, die aufgrund ihres recht voluminösen Aufbaus einschließlich ihres Gehäuses im Einbaugehäuse auch einen relativ großen Platz für sich bean­spruchen.

    [0003] Es ist andererseits bei Relais selbst bekannt (DE-AS 1 614 213), den Spulenkörper und die Betätigungsvorrichtung des Relais von den zu steuernden Kontaktsätzen zu trennen, so daß die Kontaktsätze bei Bedarf, beispielsweise bei Verschleiß, separat ausgewechselt werden können. Ferner ist es bei Relais für sich genommen bekannt (DE-PS 2 911 761), deren Socken innenseitig mit Leiterbahnen für eine Relaisbeschaltung auszustatten. Die Leiterbahnen sind dort allerdings auf einer separaten, im Sockel unterzu­bringenden Leiterplatte angeordnet. Die Einfügung von Leiterplatten in anreihbare Einbaugehäuse der in Frage stehenden Art ist auch aus der bereits genannten EP-0 235 320-A1 bekannt, während es andererseits bei Reihenklemmen bekannt geworden ist (EP 0 222 038-A1), eine der Reihenklemmenseiten­wände direkt mit Leiterbahnen zu beschichten, auf denen elektrisch/elektronische Bauelemente in SMD - Technik befestigt werden können.

    [0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einbaugehäuse der gattungsgemäßen Art, in dem ein Relais angeordnet ist, so auszugestalten, daß die Herstellung, die Montage und die Lagerhaltung auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Relaisgrößen und -formen erheblich ver­einfacht wird.

    [0005] Die erfindungsgemäße Lösung besteht bei einem anreihbaren Einbaugehäuse mit darin angeordnetem Relais der gattungs­gemäßen Art darin, daß in dem Einbauraum des Einbaugehäuses an vorgegebener Stelle Halterungen für die direkte Aufnahme der Kontaktfedersätze wie auch der Spulenkörper und ferner der Betätigungsvorrichtungen der Relais angeordnet sind.

    [0006] Dank dieser Ausgestaltung ist es nunmehr nicht erforderlich, in das Einbaugehäuse jeweils komplette Relais mit eigenem Gehäuse einsetzen müssen. Man kann vielmehr jeweils nach Bedarf in einfacher Weise die verschiedenen Kontaktfeder­sätze und die unterschiedlichen Spulenkörper, jeweils ver­schiedener Nennspannungen beispielsweise, einschließlich der entsprechenden Betätigungsvorrichtungen als gesondert in einfacher Weise zu bevorratende Einzelteile in der jeweils gewünschten Kombination in das Einbaugehäuse einsetzen und darin festlegen. Im Fehlerfall können auch die genannten Einzelteile bzw. Baugruppen ausge­tauscht werden.

    [0007] Die Lagerhaltung und Bevorratung insbesondere im Bereich der verschiedenen Relais werden dadurch erheblich vereinfacht. Ferner ergibt sich durch den Fortfall des relaiseigenen Gehäuses im Einbauraum der Einbaugehäuse ein deutlich vergrößerter Freiraum, der die Unterbringungsmöglichkeit weiterer elektrischer/elektronischer Bauelemente beträchtlich verbessert.
    So können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung nunmehr in verstärktem Maß im Inneren des Einbaugehäuses zusätzliche elektrische/elektronische Beschaltungselemente für das Relais und/oder den vom Relais gesteuerten, die Feder­kontakte beinhaltenden Steuerkreis untergebracht werden. Man kann dies, wie bislang bei derartigen Einbaugehäusen üblich, über einzusetzende Leiterplattenstücke tun. In einer besonders vorteilhaften Weiterentwicklung der vorliegenden Erfindung ist jedoch vorgesehen, die Innenfläche der Seiten­wand des Einbaugehäuses direkt mit Leiterbahnen zu versehen, auf denen dann in SMD - Technik die für die Beschaltung der Relaisspule und/oder der Kontaktfedersätze für den jeweiligen Anwendungsfall benötigten elektrisch/­elektronischen Bauelemente angebracht werden können. Da dank der erfindungsgemäßen Ausgestaltung die Lage der elektrischen Wirkteile des Relais über die Halterungen an vorgegebener Stelle festgelegt ist und da auch die Lage der aus dem Einbaugehäuse herausführenden Anschlußelemente vorgegeben ist, können von vornherein in exakter Anpassung an den jeweiligen Anwendungsfall über die Leiterbahnen alle leitenden Verbindungen mit einfachen Montagetechniken vor­gefertigt werden, so daß anwenderseitig erheblich an sonst erforderlicher Verdrahtungsarbeit gespart wird.

    [0008] Insgesamt wird bei dieser Ausgestaltung durch den Fortfall etwaiger separater Leiterplattenstücke die Herstellung besonders kostengünstig möglich.

    [0009] In weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung sind die aus dem Rahmen des Einbaugehäuses herausgeführten Anschluß­elemente zweckmäßig Steckfahnen und es ist zum Anschließen von außen kommender Leiter ein auf die Oberseite des anreih­baren Einbaugehäuses aufsetzbarer Anschlußadapter vorgesehen, der von seiner Innenausstattung her jeweils unterschiedliche Anschlußmöglichkeiten wie beispielsweise Schraubanschlüsse, Steckanschlüsse und dergleichen vorsieht, so daß man auch insoweit von der Anschlußtechnik her in denkbar einfacher Weise sich den verschiedenen Erfordernissen anpassen kann.

    [0010] Für das anreihbare Einbaugehäuse ist schließlich, wie bei der­artigen Gehäusen üblich, an der Unterseite die Verbindung mit einem Rastfuß vorgesehen. Zweckmäßig beinhaltet das System unterschiedliche Rastfüße beispielsweise für das Aufsetzen auf unterschiedliche Tragschienen oder sonstige Trägerelemente.

    [0011] Ein Ausführungsbeispiel eines anreihbaren Einbaugehäuses gemäß der Erfindung mit einem daran angeordneten Relais wird nachste­hend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen

    Figur 1 ein komplett montiertes Anreihgehäuse gemäß der Erfindung im Längsschnitt, insbesondere unter Fort­lassung des Deckelteiles,

    Figur 2 das Deckelteil für das Gehäuse gemäß Figur 1 mit z. B. korrespondierenden Stegen und Nuten.



    [0012] Das in der Figur 1 dargestellte anreihbare Einbaugehäuse besteht im wesentlichen aus einem Gehäuseboden 1 und einem die Schmal­seiten des Einbaugehäuses definierenden Rahmen 2, der an seiner Schmaloberseite mit Durchtrittsöffnungen 3 für aus dem Einbau­gehäuse herauszuführende Anschlußelemente versehen ist.

    [0013] Zum Verschließen des Einbaugehäuses ist gemäß Figur 2 ein seitlicher Deckel vorgesehen, der mit Rastzapfen in Rast­bohrungen 4 des Einbaugehäuses festgesetzt werden kann.

    [0014] In dem von den genannten, aus Isolierstoff bestehenden Teilen des Einbaugehäuses definierten Einbauraum ist nun an vorbestimm­ter Stelle ein System von Halterungen vorgesehen, das der Aufnahme und Festlegung einzelner Bauteile bzw. Baugruppen von Relais dient. Insbesondere ist in dem Einbauraum ein etwa L-förmiger Halterahmen 5 vorgesehen, von dem diverse Haltestege 7 vorstehen und der in seinem Winkelbereich ein Schulter 8 definiert.

    [0015] Der L-förmige Halterahmen 5 definiert mit seinen Schenkeln, der Schulter 8 eine schachtförmige Aufnahme für den Spulen­körper eines Relais, der hier gegebenenfalls unter leichter Vorspannung eingedrückt werden kann, wobei seine endgültige Lagefixierung durch das Aufsetzen des Deckels auf das Einbau­gehäuse im übrigen geschieht.

    [0016] Der Deckel kann auf der Innenseite entweder völlig eben ausgeführt sein, oder, wie in Figur 2 dargestellt, auch Durchtrittsöffnungen 3 sowie Halterungselemente, wie einen Halterahmen 5, Haltestege 6, 7 und eine Schulter 8 aufweisen.

    [0017] Im Zusammenhang mit Figur 1 ist dargestellt, daß beispielsweise die weiteren Haltestege 7, die sich an dem L-förmigen Halte­rahmen befinden, Durchtrittsschlitze haben, in denen ein Betätigungsschieber 10 beweglich angeordnet ist, der an seinem einen Ende mit dem Betätigungshebel 11 zusammenwirkt, der seinerseits am Spulenkörper 12 angelenkt ist, wobei der Betätigungssschieber 10 mit seinem anderen Ende auf einen Kontaktfedersatz 13 einwirkt. Im Einbauraum des Einbau­gehäuses 1 sind ferner an vorgegebener Stelle, konkret im Bereich der entsprechenden oberen Ecke des Einbaugehäuses, Halteschlitze 14 gebildet, in die die Kontaktfedersätze 13 eingesetzt werden können.

    [0018] Um eine besonders sichere Lagefixierung des Spulenkörpers 13 zu gewährleisten, können zusätzliche Rasthaken 15 vorgesehen werden. Dies führt auch bei der Einbrnung des Spulen­körpers 13 zu einer sehr guten Vorfixierung und erleich­tert insgesamt die Montagearbeiten.

    [0019] Wie die Anschauung der Figur 1 zeigt, ergibt sich eine sehr raumsparende Unterbringungsmöglichkeit für die Funktions­elemente der Relais, deren einzelne Bauelemente im übrigen im Bedarfsfall für sich genommen ausgewechselt werden können.

    [0020] Der Freiraum kann in vorteilhafter Weise dazu benutzt werden, eine Beschaltung durch elektrisch/elektronische Bauelemente sowohl für den Erregerkreis der Spule des Relais, gegebenen­falls aber auch für den die Kontaktfedersätze einschließenden Steuerkreis im Einbaugehäuse mit unterzubringen. In einer besonders vorteilhaften, da baulich einfachen Ausgestaltung geschieht dies nicht durch Einlegen von Leiterplatten­abschnitten, sondern durch eine direkte Beschichtung der Innen­fläche der Seitenwand 1 des Einbaugehäuses mit Leiterbahnen, was in Figur 1 durch die dickrandige Umrahmung des hierfür zur Verfügung stehenden Flächenabschnittes der Seitenwand 1 illustriert ist. Auf diesen Leiterbahnen können dann die ge­wünschten elektrisch/elektronischen Bauelemente 16, 17, 18, 19 in Oberflächenmontagetechnik aufgebracht werden, wie sie für die Beschaltung der Spule des Relais und/oder des Steuerkreises mit den Kontaktfedersätzen 13 benötigt werden.

    [0021] Eine derartig sehr weitgehende Vorfertigung des Einbaugehäuses mit darin angeordnetem Relais für die verschiedensten Anwendungs­fälle, unter Ersparung erheblicher Verdrahtungsarbeit für den Anwender, wird dadurch ermöglicht, daß durch die Halterung an vorbestimmter Stelle sowie die vorgegebene Lage der aus dem Rahmen 2 des Einbaugehäuses herauszuführenden Anschlußelemente die jeweiligen Raumlagen vorgegeben sind.

    [0022] Im Zusammenhang mit Figur 1 ist eine vorteilhafte Ausführungsform illustriert, gemäß der die aus dem Rahmen 2 des Einbaugehäuses herauszuführenden Anschlußelemente Steckfahnen 20 sind. Dies bewirkt, daß man mit Hilfe eines auf die Oberseite des Einbau­gehäuses aufzusetzenden Steck-Anschlußadapters 21 sich in einfacher Weise den jeweils gewünschten Anschlußbedingungen anpassen kann, wenn man Steckanschlußadapter bevorratet, die in ihrem Inneren die jeweils gewünschte Anschlußart für die anzuschließenden Leiter aufweisen. Der im Ausführungs­beispiel nach Figur 1 dargestellte Steck-Anschlußadapter 21 beinhaltet insoweit beispielsweise Schraubanschlüsse. Es können auch Adapter mit Steckanschlüssen diverser Bauart, Lötan­schlüssen sowie Mischformen der üblichen Anschlußarten vor­gesehen werden.

    [0023] Mit einem Teilbereich des Rahmens ist, beispielsweise über eine übliche Schwalbenschwanz-Steckverbindung, ein Rast­fuß 23 verbindbar. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist ein solcher als Kombinationsrastfuß zum Aufsetzen auf diverse Normtragschienen dargestellt. Das System kann verschiedene Rastfüße zum Aufsetzen auf verschiedene Tragschienen aber auch andere gängige Tragelemente beinhalten.


    Ansprüche

    1. Anreihbares Einbaugehäuse bestehend aus einem Gehäuseboden (1) und einem Durchtrittsöffnungen (3) aufweisenden Rahmen (2) aus Isolierstoff und einem Deckel, wobei in dem Einbauraum des Einbaugehäuses elektrisch/elektro­nische Bauelemente, insbesondere auch ein Relais aus­wechselbar und mit Anschlüssen für ankommende und abge­hende elektrische Leiter verbindbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einbauraum des Einbaugehäuses an vorgegebener Stelle Halterungen (5, 6, 7, 8, 14) für die direkte Aufnahme der Kontaktfedersätze (13), sowie auch des Spulenkörpers (12) und ferner der Betätigungsvorrichtungen (10, 11) der Relais angeordnet sind.
     
    2. Anreihbares Einbaugehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenn­zeichnet, daß die Halterungen einen L-förmigen Halterahmen (5) beinhalten, der eine Schulter (8) definiert und an der Haltestege (6, 7) vorgesehen sind.
     
    3. Anreihbares Einbaugehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenn­zeichnet, daß einige Haltestege (7) für die Aufnahme eines Betätigungsschiebers (10) der Betätigungsvorrichtung des Relais geschlitzt ausgebildet sind.
     
    4. Anreihbares Einbaugehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem L-förmigen Halterahmen (5) Durchbrechungen (9) vorgesehen sind.
     
    5. Anreihbares Einbaugehäuse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen im Einbauraum gebildete Halteschlitze (14) für die Aufnahme der Kontaktfedersätze (13) beinhalten.
     
    6. Anreihbares Einbaugehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Halterungen (5, 6, 7, 8) zusätzliche Rasthaken (15) zugeordnet sind.
     
    7. Anreihbares Einbaugehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden­bereich (1) des Einbaugehäuses direkt mit Leiter­bahnen versehen ist, auf denen elektrisch/elektronische Bauelement (16, 17, 18, 19) für die Beschaltung des Erregerkreises des Relais und/oder des den Kontaktfeder­satz (13) beinhaltenden Steuerkreises in SMD - Technik befestigt sind.
     
    8. Anreihbares Einbaugehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Rahmen (2) des Einbaugehäuses herausgeführten Anschlußelemente Steckfahnen (20) sind und zum Anschließen ankommender und abgehender elektrischer Leiter auf das Einbaugehäuse ein Steck-Anschlußadapter (21) aufgesetzt ist, wobei unter­schiedliche Steck-Anschlußadapter (21) mit unterschied­lichen Anschlußtypen vorgesehen sind.
     
    9. Anreihbares Einbaugehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Einbaugehäuse unterseitig über eine formschlüssige Steckverbindung ein Rast­fuß (23) zum Aufrasten auf Normtragschienen oder sonstige Tragelemente verbindbar ist.
     




    Zeichnung







    Recherchenbericht