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<ep-patent-document id="EP89109498A1" file="EP89109498NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0345558" kind="A1" date-publ="19891213" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FR....ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0345558</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19891213</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>89109498.9</B210><B220><date>19890526</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>2149/88</B310><B320><date>19880606</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19891213</date><bnum>198950</bnum></B405><B430><date>19891213</date><bnum>198950</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4D 01G  27/00   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zum Einziehen eines Wattebandes zwischen Kalanderwalzen einer Bandwickelmaschine</B542><B541>en</B541><B542>Method for inserting a fibre web into the pressing rolls of a lap-forming machine</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé pour introduire un ruban de fibres entre les rouleaux de pression d'une machine d'enroulement de nappes de fibres textiles</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>MASCHINENFABRIK RIETER AG</snm><iid>00200621</iid><irf>TPL/FRH/rei-793</irf><syn>RIETER AG, MASCHINENFABRIK</syn><adr><str>Postfach 290</str><city>CH-8406 Winterthur</city><ctry>CH</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Scheurer, Paul</snm><adr><str>Brühlbergstrasse 20</str><city>CH-8400 Winterthur</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Baechinger, Peter</snm><adr><str>Burgstrasse 46</str><city>CH-8570 Hard b. Weinfelden</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="9"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Es wird ein Hilfsgerät verwendet, das aus einer schalenförmig um eine Achse gekrümmten Platte (11) und einem an einem hinteren Rand der Platte (11) befestig­ten biegsamen Flächengebilde (14) besteht. Die Platte (11) wird mit einem vorderen Rand (12) in dem Spalt zwischen zwei benachbarten Kalanderwalzen (5, 6) einge­führt und um eine (6) der beiden Walzen (5, 6) herum­bewegt, bis in den Spalt zwischen dieser Walze (6) und einer dritten Walze (7). Ein Anfangsabschnitt eines Wattebandes (4) wird auf das biegsame Flächengebilde (14) aufgelegt. Die Platte (11) und das Flächengebilde (14) werden dann weiterbewegt, bis das Watteband (4) durch den Spalt vor der dritten Walze (7) nach oben austritt. So kann das Watteband (4) sicher um die Un­terseite der genannten einen Walze (6) herumgeführt werden, auch wenn diese Unterseite nicht zugänglich ist.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="104" he="65" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Textilfasern, die gekämmt werden sollen, werden einer Kämmaschine in der Regel als Watten in Form von Wattewickeln zugeführt. Ein Watteband wird auf einer Bandwickelmaschine aus mehreren Streckenbändern herge­stellt und dann aufgewickelt. Vor dem Aufwickeln ist ein Kalandern der Watte zum Glätten ihrer Oberflächen erforderlich, damit die Watte von dem Wickel nachher auf der Kämmaschine problemlos wieder abgewickelt wer­den kann.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bekannte Bandwickelmaschinen enthalten zwei dreh­bare Wickelwalzen, die einen Wattewickel während des Aufwickelns tragen, und einen benachbart zu einer der Wickelwalzen angeordneten Walzenkalander. Dabei hat sich insbesondere eine Anordnung bewährt, bei der vier Kalanderwalzen in einer zu einer der Wickelwalzen etwa koaxialen Reihe angeordnet sind. Im Betrieb werden die Kalanderwalzen mit einer vorbestimmten Kraft gegenein­andergepresst. Für das Einziehen des Anfangs eines neuen Wattebandes wird die Kraft aufgehoben, wodurch sich zwischen den Kalanderwalzen kleine Spalte bilden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Das Einziehen des Anfangs eines neuen Watteban­des ist jedoch schwierig, wenn, insbesondere bei einer Anordnung mit vier Kalanderwalzen, das Watteband um die der Wickelwalze zugekehrte Unterseite einer der Kalanderwalzen herum und dann durch den Spalt zwischen dieser Kalanderwalze und der nächsten Kalanderwalze wieder nach aussen geführt werden muss. Die der Wickel­walze zugekehrten Unterseiten der Wickelwalzen sind nicht zugänglich und normalerweise noch nicht einmal einsehbar.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es ist bekannt, unter der Kalanderwalze, um deren Unterseite das Watteband herumgeführt werden muss, ein Führungsblech anzuordnen. Das Führungsblech soll den Anfang eines Wattebandes um die Unterseite der Kalan­<!-- EPO <DP n="2"> --> derwalze herum in den Spalt zwischen dieser Kalander­walze und der nächsten Kalanderwalze führen, während man die Kalanderwalzen langsam drehen lässt. Die Ein­richtung mit dem Führungsblech funktioniert jedoch nicht zuverlässig. Insbesondere wenn das Führungsblech verschmutzt ist, kommt es leicht zur Verstopfung zwi­schen dem Führungsblech und der Kalanderwalze.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Erfindung hat sich daher zum Ziel gesetzt, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit dem die ge­schilderten Schwierigkeiten vermieden werden können und der Anfang eines Wattebandes problemlos und sicher um die nicht zugängliche Unterseite einer Kalander­walze herum und durch den Spalt zwischen dieser Kalan­derwalze und der nächsten Kalanderwalze hindurchgeführt werden kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">Das erfindungsgemässe Verfahren zum Einziehen eines Wattebandes zwischen Kalanderwalzen an einer Bandwickelmaschine, mit dem das angegebene Ziel er­reicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Plat­te, von der wenigstens ein vorderer Abschnitt schalen­förmig um eine Achse gekrümmt ist, mit einem vorderen Rand in den Spalt zwischen zwei benachbarten der Kalan­derwalzen eingeführt und um eine der beiden Walzen bis in den Spalt zwischen dieser und einer dritten der Ka­landerwalzen herumbewegt wird und dass ein Anfangsab­schnitt des Wattebandes auf ein an einem hinteren Rand der Platte befestigtes biegsames Flächengebilde aus Fo­lie und/oder Tuch aufgelegt wird und dann die Platte und das Flächengebilde weiterbewegt werden, bis das Flächengebilde durch den zweitgenannten Spalt hindurch­getreten ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Erfindung betrifft auch ein Hilfsgerät für die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, wel­ches Hilfsgerät gekennzeichnet ist durch eine Platte, von der wenigstens ein vorderer Abschnitt schalenförmig um eine Achse gekrümmt ist, und ein an einem Rand der Platte befestigtes biegsames Flächengebilde aus Folie und/oder Tuch.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nach­stehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In die­sen zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 einen schematischen Vertikalschnitt durch Teile einer Bandwickelmaschine,</li>
<li>Fig. 2 in grösserem Massstab eine perspektivi­sche Ansicht eines Hilfsgerätes, das zum Einziehen eines Wattebandes zwischen die in Fig. 1 gezeigten Ka­landerwalzen verwendet wird, und</li>
<li>Fig. 3 bis 5 die in Fig. 1 gezeigten Kalander­walzen jeweils während verschiedener Stufen des Ein­ziehens eines Wattebandes.</li>
</ul></p>
<p id="p0009" num="0009">Die Fig. 1 zeigt eine Wattewickel 1, der auf zwei drehbaren Wickelwalzen 2 und 3 aufliegt. Ein mit einer unterbrochenen Linie dargestelltes Watteband 4 läuft durch einen Walzenkalander, bevor es dem Watte­wickel 1 zuläuft und auf diesem aufgewickelt wird. Der Kalander besteht aus vier Kalanderwalzen 5, 6, 7 und 8, die benachbart zur Wickelwalze 2 in einer zu dieser etwa koaxialen Reihe angeordnet sind. Im Betrieb wer­den die Kalanderwalzen 5, 6, 7 und 8 durch nicht darge­stellte Mittel mit einer vorbestimmten Kraft gegeneinan­dergepresst.</p>
<p id="p0010" num="0010">Für das Einziehen des Anfangs eines neuen Watte­bandes 4 zwischen die Kalanderwalzen wird die Press­kraft aufgehoben und werden die Kalanderwalzen 5, 6, 7 und 8 geringfügig voneinander entfernt, so dass zwischen je zwei benachbarten Kalanderwalzen ein kleiner Spalt von beispeilsweise etwa 3 mm Breite entsteht. Es ist ersichtlich, dass es dann relativ einfach ist, den An­fang des neuen Wattebandes von oben zwischen die Wal­zen 5 und 6 zwischen die Walzen 7 und 8 einzuführen, während man die Walzen langsam drehen lässt. Es ist je­doch ohne Hilfsmittel sehr schwierig, dafür zu sorgen, dass der Anfang des Wattebandes von unten her zwischen den Walzen 6 und 7 hindurchtritt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um das letztere in einfacher Weise stets sicher und störungsfrei zu erreichen, wird erfindungsgemäss<!-- EPO <DP n="4"> --> das in Fig. 2 dargestellte Hilfsgerät verwendet. Dieses besteht aus einer Platte 11 mit einem vorderen Rand 12 und einem hinteren Rand 13 und aus einem beim hinteren Rand 13 an der Platte 11 befestigten biegsamen Flächen­gebilde 14 aus Folie und/oder Tuch.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Platte 11 besitzt einen vorderen Abschnitt 15, der schalenförmig um eine Achse A gekrümmt ist, und einen hinteren Abschnitt 16, der weniger start gekrümmt oder vorzugsweise etwa eben ist. Der Krümmungsradius R des vorderen Abschnittes 15 ist etwa gleich gross wie oder wenig grösser als der Radius der Kalanderwalzen, insbesondere der Kalanderwalze 6. Der vordere Abschnitt 15 erstreckt sich, von der Achse A aus gesehen, über einen Wickel α (in einer zur Achse A senkrechten Ebene gemessen) von mehr als 180<sup>o</sup>, z.B. 190 bis 230<sup>o</sup>, vor­zugsweise etwa 210<sup>o</sup>. Die Länge d des hinteren Abschnit­tes 16 beträgt etwa 20 bis 70 % des Krümmungsradius R. Der hintere Abschnitt 16 könnte jedoch auch weggelas­sen werden, das heisst, die Länge null haben. Die Plat­te 11 kann zweckmässig aus Kunststoff bestehen, z.B. aus Polyvinylchlorid mit einer Dicke von etwa 1 bis 2,5 mm.</p>
<p id="p0013" num="0013">Das biegsame Flächengebilde 14 besteht aus einer Folie, z.B. Kunststoffolie, und/oder aus Tuch. Das Flächengebilde 14 ist beispielweise ein Gewebe, das an seiner Unterseite mit einer Kunststoffolie beschich­tet ist und an seiner Oberseite mit vorstehenden, ge­neigten feinen Borsten oder Fasern oder Häkchen besetzt ist, welche zum Rand 13 der Platte 11 hin gerichtet sind. Flächengebilde dieser Art sind als Textilbürsten­bezüge bekannt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Verwendung des beschriebenen Hilfsgerätes zum Einziehen des Anfangs S eines neuen Wattebandes 4 zwischen die Kalanderwalzen 5, 6, 7, 8 wird nachstehend anhand der Fig. 3 bis 5 erläutert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Zuerst wird, während die Kalanderwalzen nicht gegeneinander gepresst sind und zwischen ihnen die schon erwähnten kleinen Spalte vorhanden sind, die<!-- EPO <DP n="5"> --> Platte 11 mit dem vorderen Rand 12 voran manuell von oben her zwischen die Walzen 5 und 6 eingeführt und um die Walze 6 herumbewegt, bis der vordere Rand 12 zwi­schen den Walzen 6 und 7 wieder nach oben heraustritt, wie in Fig. 3 gezeigt. Die Platte 11 ist zwar etwas elastisch, jedoch in jedem Fall genügend steif, um zu gewährleisten, dass der vordere Rand 12 der zwischen die Walzen 5 und 6 eingeführten Platte 11 stets den Spalt zwischen den Walzen 6 und 7 erreicht. Dann wird, wie ebenfalls in Fig. 3 gezeigt, das am hinteren Rand de Platte 11 befestigte Flächengebilde 14 über die Wal­ze 5 gelegt, und auf das Flächengebilde wird ein An­fangsabschnitt des neuen Wattebandes 4 aufgelegt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Dann werden die Kalanderwalzen 5, 6, 7, 8 ge­geneinandergepresst und langsam gedreht. Dadurch wird die Platte 11 in der Klemmstelle zwischen den Walzen 6 und 7 nach oben gezogen, bis sie die in Fig. 4 gezeigte Stellung erreicht. Der etwa ebene hintere Abschnitt 16 (Fig. 2) der Platte 11 hat die Wirkung, dass der vor­dere Abschnitt der Platte etwas von der Walze 6 abhebt und nicht erneut in die Klemmstelle zwischen den Wal­zen 5 und 6 eintritt. Das am hinteren Rand der Platte 11 befestigte Flächengebilde 14 und der auf diesem haf­tende Anfangsabschnitt des neuen Wattebandes 4 erstrek­ken sich in der Stellung gemäss Fig. 4 um die Untersei­te der Walze 6 herum.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Kalanderwalzen 5, 6, 7, 8 werden dann wei­ter gedreht, bis die Platte 11 ganz aus der Klemmstelle zwischen den Walzen 6 und 7 nach oben herausgestossen ist und auch das Flächengebilde 14 mit dem Anfangsab­schnitt des neuen Wattebandes 4 diese Klemmstelle ver­lassen hat, wie in Fig. 5 gezeigt. Wenn sich der An­fangsabschnitt des Wattebandes 4 dabei vom Flächenge­bilde 14 löst und auf die Walze 6 fällt, dann stört das nicht.</p>
<p id="p0018" num="0018">Das Hilfsgerät wird nun abgenommen, und der An­fangsabschnitt des Wattebandes 4 wird über die Walze 7 gelegt und zwischen die Walzen 7 und 8 eingeführt.<!-- EPO <DP n="6"> --> Dabei sind die Kalanderwalzen nicht mehr gegeneinander­gepresst, so dass zwischen den Walzen 7 und 8 wieder der kleine Spalt vorhanden ist. Das aus dem Spalt zwi­schen den Walzen 7 und 8 nach unten austretende Watte­band 4 läuft dann auf den Umfang der Wickelwalze 2 (Fig. 1) auf und wird von diesem zum Wattewickel 1 mitgenommen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Verfahren zum Einziehen eines Wattebandes zwischen Kalanderwalzen an einer Bandwickelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte (11), von der wenigstens ein vorderer Abschnitt (15) schalenförmig um eine Achse (A) gekrümmt ist, mit einem vorderen Rand (12) in den Spalt zwischen zwei benachbarten der Kalan­derwalzen (5, 6) eingeführt und um eine (6) der beiden Walzen bis in den Spalt zwischen dieser und einer drit­ten (7) der Kalanderwalzen herumbewegt wird und dass ein Anfangsabschnitt des Wattebandes (4) auf ein an einem hinteren Rand (13) der Platte (11) befestigtes biegsames Flächengebilde (14) aus Folie und/oder Tuch aufgelegt wird und dann die Platte (11) und das Flächen­gebilde (14) weiterbewegt werden, bis das Flächenge­bilde (14) durch den zweitgenannten Spalt (6 - 7) hin­durchgetreten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­zeichnet, dass zum Bewirken des genannten Weiterbewe­gens die Kalanderwalzen (5, 6, 7, 8) gegeneinanderge­presst und angetrieben werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­kennzeichnet, das die Platte (11) einen etwa ebenen hinteren Endabschnitt (16) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn­zeichnet, dass der etwa ebene hintere Endabschnitt (16) der Platte (11) in Bewegungsrichtung der Platte, d.h. senkrecht zur Achse (A), eine Länge (d) hat, die gleich 20 bis 70 % des Krümmungsradius (R) des vorderen Ab­schnittes (15) der Platte (11) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) bzw. der gekrümmte vordere Abschnitt (15) derselben sich von der Achse (A) aus gesehen über einen Wickel (α) von 190 bis 230<sup>o</sup>, vorzugsweise etwa 210<sup>o</sup>, erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,<!-- EPO <DP n="8"> --> dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) aus Kunst­stoff besteht, vorzugsweise aus Polyvinylchlorid mit einer Dicke von 1 bis 2,5 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Flächenge­bilde (14) mit vorstehenden, geneigten Borsten oder Fasern oder Häkchen besetzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Hilfsgerät zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Platte (11), von der wenigstens ein vorderer Ab­schnitt (15) schalenförmig um eine Achse (A) gekrümmt ist, und ein an einem Rand (13) der Platte (11) befe­stigtes biegsames Flächengebilde (14) aus Folie und/­oder Tuch.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="">
<claim-text>9. Hilfsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekenn­zeichnet, dass die Platte (11) vor dem genannten Rand (13) einen etwa ebenen hinteren Endabschnitt (16) auf­weist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="">
<claim-text>10. Hilfsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekenn­zeichnet, dass der etwa ebene hintere Endabschnitt (16) der Platte (11) senkrecht zur Achse (A) eine Länge (d) hat, die gleich 20 bis 70 % des Krümmungsradius (R) des vorderen Abschnittes (15) der Platte (11) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="">
<claim-text>11. Hilfsgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) bzw. der gekrümmte vordere Abschnitt (15) derselben sich von der Achse (A) aus gesehen über einen Winkel (α) von 190 bis 230<sup>o</sup>, vorzugsweise etwa 210<sup>o</sup>, erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="">
<claim-text>12. Hilfsgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) aus Kunst­stoff besteht, vorzugsweise aus Polyvinylchlorid mit einer Dicke von 1 bis 2,5 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="">
<claim-text>13. Hilfsgerät nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Flächenge­bilde (14) mit vorstehenden, geneigten Borsten oder Fasern oder Häkchen besetzt ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="149" he="246" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="145" he="185" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="138" he="96" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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