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(11) |
EP 0 347 366 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.07.1992 Patentblatt 1992/31 |
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Anmeldetag: 25.04.1989 |
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Abstützung eines Trägers
Shoring of a carrier
Calage d'un support
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
02.06.1988 DE 3818922
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.12.1989 Patentblatt 1989/51 |
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Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
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40027 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Becker, Eberhard
D-5900 Hagen 1 (DE)
- Sprung, Hartwig
D-5802 Wetter 4 (DE)
- Staggl, Roland, Ing. (grad.)
D-5802 Wetter 2 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Meissner, Peter E., Dipl.-Ing. et al |
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Meissner & Meissner,
Patentanwaltsbüro,
Postfach 33 01 30 14171 Berlin 14171 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 247 962 DE-A- 3 405 601 GB-A- 287 422 US-A- 2 239 103
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EP-A- 0 260 180 DE-C- 3 412 551 GB-A- 1 086 605 US-A- 3 923 086
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Roboterportal mit einem Träger oder Träger- Querträger-Rahmen,
der sich über Konsolen an neben dem Träger vorhandenen Stützen abstützt, und mit Justierelementen
zur dreidimensionalen Ausrichtung des Trägers.
[0002] Ein derartige Anordnung ist durch die DE-A-36 18 075 bekannt, wobei ein Rohr durch
die Stütze und den Träger geführt ist. Diese Abstützung bietet zwar durch Justierelemente
an der Stützen-Fußplatte eine ausreichende, dreidimensionale Justiermöglichkeit für
den Träger, jedoch ist die Montage aufwendig, weil mit mindestens zwei Personen gleichzeitig
die Stütze unten justiert und oben ihre Lage überprüft werden muß und weil die Stützen-Fußplatte
nach dem Ausrichten mit Vergußmörtel untergossen werden muß.
[0003] Die weitere Montage der Träger mit den durch sie getragenen Elementen kann im Normalfall
erst erfolgen, wenn der Vergußmörtel nach ca. 24 Stunden belastbar ist. Weiterhin
ist auch nachteilig, daß bei dieser Ausführung für die Montage der Stütze der Träger
bereits vorhanden sein muß.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Verbindung zwischen Stützen und Träger so
zu gestalten, daß die Montage vereinfacht wird und die Stützen bereits vor der Montage
der Träger aufgestellt werden können. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Die Verstellung erfolgt an einwandfrei stehenden Stützen, wobei die Monteure
beim Verstellen der Konsolen die Auswirkung der Justierarbeit auf den Träger selbst
überwachen können.
[0005] Die Konsolen sind in Richtung der Achsen y und z verschiebbar und um die Achse x
verdrehbar an der Stütze angeordnet, und eine Verschiebung des Trägers oder Träger-/Querträger-Rahmens
ist in Richtung x mittels der Einschiebenuten des Trägers möglich, so daß ein Träger
oder Träger-/Querträger-Rahmen gegenüber den ihm zugeordneten und zuvor mit dem Boden
verbundenen Stützen mit Hilfe von einer oder mehreren Konsolen je Stütze sowohl dreidimensional
verschoben als auch dreidimensional verdreht werden kann.
[0006] Zum Erleichtern der Arbeit sind erfindungsgemaß an den Stützen Justiervorrichtungen
für die Konsolen angebracht sein, die vorzugsweise mit Abstand voneinander mindestens
zwei Klemmbohrungen für durch die Seitenwänder der Stütze geführte Klemmschrauben
haben können. Für diese liegen an der Wand der Stütze mit Gewinden versehene Gegenlaschen
an. Die zum Durchlassen der Schrauben erforderlichen Durchgangsbohrungen in den Seitenwänden
der Stützen sind um das größtmögliche Verstellmaß größer als der Durchmesser der Klemmschrauben,
so daß diese die Ausrichtbewegung der Konsolen nicht behindern. Zur Sicherheit können
nach dem Ausrichten der Konsolen durch diese, die Wände der Stützen und die Gegenlaschen
Stiftlöcher für einzusetzende Stifte gebohrt werden. Zur Befestigung des Trägers können
die Konsolen einen über den Träger reichenden Kragarm haben.
[0007] Damit der Träger gegenüber der Stütze mit der Konsole auch in Längsrichtung verschiebbar
ist, hat der Träger Einschiebenuten für Nutensteine von Schrauben, die durch Bohrungen
des Kragarms oder, wenn es eine Seitennut ist, durch eine nach unten gerichtete Konsollasche
der Konsole geführt sind. Vorzugsweise ist auf jeder Seite der Stütze eine Konsole
angeordnet.
[0008] Die eingangs erwähnte Justiervorrichtung ist nach der Erfindung L-förmig ausgebildet
und mittels Schrauben an der Stütze befestigt. Sie hat drei Schrauben, die von unten
und von der Seite an der Konsole anliegen. Es kann eine Justierschraube durch den
unteren Schenkel der L-förmigen Justiervorrichtung ragen, während eine weitere unten
waagerecht durch den senkrechten Schenkel führt und die dritte am oberen Ende durch
ein senkrechtes Langloch des Schenkels geführt ist und in eine Gewindebohrung der
Konsole einschraubbar ist. Diese obere Schraube kann mit einer Mutter versehen sein,
damit die locker im Langloch liegende Justierschraube nicht herausfallen kann. Ein
Kugelscheibenpaar unter dem Kopf der Schraube hält diese biegefrei.
[0009] Es ist ratsam, die kastenförmige Stütze am oberen Ende mittels einer Deckplatte abzudecken,
die jedoch ein von einem Handlochdeckel abschließbares Handloch haben soll, damit
man die Gegenlaschen zum Einführen der Klemmschrauben für die Konsolen in die passende
Lage bringen kann.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Stütze mit Konsole und der Stirnansicht eines angedeuteten Trägers,
Fig. 2 die Seitenansicht von Fig. 1 aus Richtung A,
Fig. 3 eine Stütze ensprechend Fig. 1, jedoch mit verkanteter Konsole und Justiervorrichtung,
Fig. 4 die Justiervorrichtung aus Fig. 3 in größerem Maßstab,
Fig. 5 die Seitenansicht von Fig. 4 aus Richtung B,
Fig. 6 ein Linienportal eines Roboters in perspektivischer Darstellung
Fig. 7 ein Flächenportal eines Roboters in perspektivischer Darstellung,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Flächenportals im Schema mit zugeordnetem
Bewegungs-Koordinatensystem.
[0011] Der Boden 1 hat Dübelbohrungen 2 für Bodenschrauben 3, die durch eine Fußplatte 4
der Stütze 5 geführt sind. Diese hat am oberen Ende eine Deckplatte 6 mit Handloch
und Handlochdeckel 7 zum Zugang zu Gegenlaschen 8 im Inneren der aus einem Kastenprofil
bestehenden Stütze 5. Die Gegenlaschen 8 haben übereinander zwei Bohrungen 9 mit Setzmuttern
10 für Klemmschrauben 11 zum Anpressen von Konsolen 12 auf beiden Seiten an die Stütze
5. Jede Konsole ragt mit einem Kragarm 13 bis über einen Träger 17 und mit einer Konsollasche
14 bis zur Unterkante des Trägers 17. Dieser hat Einschiebenuten 18 für Nutensteine
19 von Schrauben 20 zur Befestigung am Kragarm 13 bzw. Konsollasche 14, die Bohrungen
15 für die Schrauben 20 haben.
[0012] Zur Befestigung an den Stützen 5 haben die Konsolen 12 klemmbohrungen 16 für die
bereits erwähnten Klemmschrauben 11. Um das Ausrichten der mit den Trägern 17 versehenen
Konsolen 12 zu ermöglichen, haben die Wände der Stützen 5 Durchgangslöcher 21, die
so groß sind, daß sich die Klemmschrauben 11 um das erforderliche Ausrichtmaß darin
bewegen lassen.
[0013] Fig. 3 zeigt, daß zum Justieren der Konsolen 12 an den Stützen 5 L-förmige Justiervorrichtungen
23 mittels Schrauben 22 befestigt sind. Der L-Schenkel der Justiervorrichtung 23 hat
im unteren Bereich waagerechte und senkrechte Bohrungen 33 mit Setzmuttern 24 für
Justierschrauben 25. Im oberen Bereich des L-Schenkels hat die Justiervorrichtung
23 ein in Fig. 5 erkennbares senkrechtes Langloch 28 für eine darin bewegliche Pendel-Justierschraube
26. Diese wird von einer Mutter 27 gegen unbeabsichtigtes Herausfallen gesichert und
ragt mit ihrem Gewinde in eine Gewindebohrung 29 der Konsole 12 hinein. Zwischen dem
Kopf der Pendel-Justierschraube 26 und der Justiervorrichtung 23 sorgt ein Kugelscheibenpaar
38 für die notwendige Winkelanpassung.
[0014] Nach dem Ausrichten des Trägers 17 eines Linienportals nach Fig. 6 oder aller Träger
17 mit Querträgern 37 eines Flächenportals nach Fig. 7 über die Konsolen 12 an den
Stützen 5 werden die Klemmschrauben 11 festgezogen. Zur Sicherheit können durch die
Konsolen 12, die Wände der Stützen 5 und durch die darin angeordneten Gegenlaschen
8 kleine Stiftlöcher 31 für dünne Stifte 32 von Hand gebohrt werden. Danach können
die in Fig. 1 gezeichneten Schrauben 22 aus ihren Gewindebohrungen 34 der Stützen
5 herausgeschraubt und die Justiervorrichtungen 23 entfernt und bei der Montage eines
anderen Portals wieder verwendet werden.
[0015] Die über die Konsolen 12 ausgerichteten Träger 17 bilden eine einwandfreie Führung
für die Hubsäule 35 bzw. beim Flächenportal für den Querfahrträger 36 mit der Hubsäule
35. Die Querträger 37 des Flächenportals werden im Werk als Distanzelemente zwischen
die Enden der Träger 17 geschraubt und verstiftet, so daß sie nach der Erprobung zum
Transport wieder gelöst und vor dem Ausrichten gegenüber den bereits fest aufgestellten
Stützen mittels Arretiermittel, wie z.B. Stiften, in den Werks-Erprobungs-Zustand
zurückversetzt werden können. Der so abgesicherte, biegesteife Träger-/Querträger-Rahmen
17/37 wird als Einheit zwischen den Stützen ausgerichtet und nach dem Befestigen der
Konsolen 12 mittels der Schrauben 20,11 durch die Stifte 32 gesichert.
[0016] Fig. 8 zeigt den systematischen Zusammenhang der Abstützungsausführung mit den Achsen
x, y und z. Beim Aufdübeln der Stützen 5, die wegen unebenem Boden oder schief angeschweißten
Fußplatten schiefstehen können, ist beim Ausrichten nur darauf zu achten, daß die
oberen Stützenden in den Sollanschlußpunkten 39 mit ihren Konsolen 12 die richtigte
Höhen-, Seiten- sowie Winkellage zueinander haben. Demzufolge ist eine vertretbare
Lageabweichung zwischen den Sollaufsetzpunkten 40 und zugeordneten Istaufsetzpunkten
41 nicht störend, wenn der zuvor erprobte Träger 17 oder Träger-/Querträger-Rahmen
17/37 als biegesteife Einheit zu einem späteren Zeitpunkt zwischen den vormontierten
Stützen 5 ausgerichtet, befestigt und arretiert wird.
1. Roboterportal mit einem Träger (17) oder Träger-Querträger-Rahmen (17,37), der
sich über Konsolen (12) an neben dem Träger vorhandenen Stützen (5) abstützt, und
mit Justierelementen zur dreidimensionalen Ausrichtung des Trägers,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Konsolen (12) verstellbar neben den Stützen (5) angeordnet sind,
- daß die Konsolen (12) in Richtung der Achsen y und z verschiebbar und um die Achse
x verdrehbar an den Stützen (5) angeordnet sind und eine Verschiebung des Trägers
(17) oder Träger- Querträger-Rahmens (17,37) in Richtung x mittels der Einschiebenuten
(18) des Trägers (17) möglich ist,
- daß an den Stützten (5) L-formig ausgebildete Justiervorrichtungen (23) für die
Konsolen (12) mittels Schrauben (22) befestig sind, die jeweils drei von einer Seite
und von unten an der Konsole (12) anliegende Justierschrauben (25,26) aufweisen.
2. Abstützung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Konsole (12) jeweils mindestens eine Klemmbohrung (16) für eine durch eine
ebene Seitenwand der Stütze (5) geführte Klemmschraube (11) hat, für die eine mit
einem Gewinde versehene Gegenlasche (8) klemmend an der Stützenwand anliegt und daß
eine Durchgangsbohrung (21) in der Seitenwand der Stütze (5) um das größtmögliche
Verstellmaß größer ist als der Durchmesser der Klemmschraube (11).
3. Abstützung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsolen (12), die Wände der Stützen (5) und die Gegenlaschen (8) Stiftlöcher
(31) für Stifte (32) haben.
4. Abstützung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsolen (12) über den Träger (17) reichende Kragarme (13) haben, an denen
der Längsträger (17) mit in seine Einschiebenuten (18) eingesetzten Nutensteinen (19)
mittels Schrauben (20) befestigt ist.
5. Abstützung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konsolen (12) nach unten gerichtete Konsollaschen (14) für mindestens eine
Schraube (20) haben, an der der Längsträger (17) über einen in seine Einschiebenut
(18) eingesetzten Nutenstein (19) der Schraube (20) befestigt ist.
6. Abstützung nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf jeder Seite der Stütze (5) eine Konsole (11) vorhanden ist.
7. Abstützung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Justierschraube (25) durch den unteren Schenkel der L-förmigen Justiervorrichtung
(23) ragt, eine weitere untere waagerecht durch den senkrechten Schenkel und die dritte
Justierschraube (26) als obere Pendelschraube durch ein senkrechtes Langloch (30)
im waagerechten Schenkel geführt ist und in eine Gewindebohrung (29) der Konsole (12)
einschraubbar ist.
8. Abstützung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Justierschrauben (25) durch an der Justiervorrichtung (23) befestigte Setzmuttern
(24) geführt sind und daß die Justierschraube (26) über ein Kugelscheibenpaar (38)
an der Justiervorrichtung abgestützt und von einer Mutter (27) gesichert ist.
9. Abstützung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stütze (5) ein Kastenprofil ist und am oberen Ende eine mit einem Handloch
versehene Deckplatte (6) hat und daß das Handloch von einem Handlochdeckel (7) abgedeckt
ist.
1. Portique de robot comportant un support (17) ou un châssis constitué de supports
et de traverses (17,37), qui s'appuie sur des montants (5) existant en plus du support,
par l'intermédiaire de consoles (12), et des éléments d'ajustage pour l'orientation
tridimensionnelle du support,
caractérisé en ce que :
- les consoles (12) sont agencées, de façon réglable, à côté des montants (5),
- les consoles (12) sont agencées sur les montants (5) en pouvant être déplacées dans
la direction des axes y et z et en pouvant tourner autour de l'axe x, et un déplacement
du support (17) ou du châssis constitué de supports et de traverses (17,37) est possible
dans la direction x au moyen des rainures d'insertion (18) du support (17),
- des dispositifs d'ajustage (23) en forme de L pour les consoles (12) sont fixés
sur les montants (5) au moyen de vis (22), qui, à chaque fois, présentent trois vis
d'ajustage (25,26) adjacentes à la console (12) latéralement et du bas.
2. Dispositif d'appui selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
chaque console (12) présente au moins un perçage (16) pour une vis de serrage (11)
guidée à travers une paroi latérale plane du montant (5), pour laquelle une éclisse
(8) munie d'un taraudage s'appuie en serrant contre la paroi du montant, et en ce
qu'un perçage de passage (21) dans la paroi latérale du montant (5) est plus grand,
de la valeur de réglage la plus grande possible, que le diamètre de la vis de serrage
(11).
3. Dispositif d'appui selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les consoles (12), les parois des montants (5) et les éclisses (8) présentent des
trous (31) pour des goupilles (32).
4. Dispositif d'appui selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les consoles (12) présentent des bras en porte-à-faux (13), s'étendant au-dessus des
supports (17), auxquels le support longitudinal (17) est fixé par des coulisseaux
(19), montés dans ses rainures d'insertion (18), au moyen de vis (20).
5. Dispositif d'appui selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les consoles (12) présentent des pattes (14) orientées vers le bas pour au moins une
vis, à laquelle le support longitudinal (17) est fixé par un coulisseau (19), monté
dans sa rainure d'insertion (18), de la vis (20).
6. Dispositif d'appui selon une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que,
sur chaque côté du montant (5), est prévue une console (12).
7. Dispositif d'appui selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
une vis d'ajustage (25) traverse l'aile inférieure du dispositif d'ajustage (23) en
forme de L, une autre vis inférieure est guidée horizontalement à travers l'aile verticale,
et la troisième vis d'ajustage (26), en tant que vis supérieure oscillante, est guidée
à travers un trou oblong vertical (30) dans l'aile horizontale, et peut être vissée
dans un perçage taraudé (29) de la console (12).
8. Dispositif d'appui selon la revendication 7
caractérisé en ce que
les vis d'ajustage (25) sont guidées à travers des écrous (24) fixés au dispositif
d'ajustage (23), et en ce que la vis d'ajustage (26) est supportée contre le dispositif
d'ajustage par une paire de rondelles (38) et est fixée par un écrou (27).
9. Dispositif d'appui selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le montant (5) est un profilé en caisson et présente, à l'extrémité supérieure, une
plaque de recouvrement (6) muni d'un trou de visite, et en ce que le trou de visite
est recouvert par un couvercle (7).
1. A robot portal with a bar (17) or bar-crossbar-frame (17, 37) which is supported
via brackets (12) on supports (5) located adjacent to the bar, and with adjusting
elements for the three-dimensional alignment of the bar,
characterised in that
- the brackets (12) are arranged adjustably adjacent to the supports (5),
- that the brackets (12) are located on the supports (5) so that they can be displaced
in the direction of the axes y and z and rotated about the axis x and displacement
of the bar (17) or bar-crossbar-frame (17, 37) in the direction x is possible by means
of the insertion grooves (18) of the bar (17),
- that L-shaped adjusting devices (23) for the brackets (12) are attached to the supports
(5) by means of screws (22), which devices each have three adjusting screws (25, 26)
which bear on the bracket (12) from one side and from below.
2. A support means according to Claim 1,
characterised in that
each bracket (12) has at least one clamping bore (16) for a clamping screw (11) which
passes through a flat side wall of the support (5), for which screw a counter-plate
(8) provided with a thread bears in clamping fashion on the support wall, and that
a through bore (21) in the side wall of the support (5) is larger by the maximum possible
amount of adjustment than the diameter of the clamping screw (11).
3. A support means according to Claim 2,
characterised in that
the brackets (12), the walls of the supports (5) and the counter-plates (8) have pinholes
(31) for pins (32).
4. A support means according to Claim 2,
characterised in that
the brackets (12) have jibs (13) which extend over the bar (17), to which jibs the
longitudinal bar (17) is attached by means of screws (20) with sliding blocks (19)
inserted into its insertion grooves (18).
5. A support means according to Claim 2,
characterised in that
the brackets (12) have downward-pointing bracket plates (14) for at least one screw
(20), to which the longitudinal bar (17) is attached by means of a sliding block (19)
of the screw (20) which is inserted into its insertion groove (18).
6. A support means according to one or more of the preceding Claims,
characterised in that
there is a bracket (11) on either side of the support (5).
7. A support means according to Claim 1,
characterised in that
an adjusting screw (25) projects through the lower arm of the L-shaped adjusting device
(23), another lower one passes horizontally through the vertical arm and the third
adjusting screw (26) passes as an upper pendular screw through a vertical elongated
hole (30) in the horizontal arm and can be screwed into a threaded bore (29) in the
bracket (12).
8. A support means according to Claim 7,
characterised in that
the adjusting screws (25) pass through adjusting nuts (24),attached to the adjusting
device (23) and that the adjusting screw (26) is supported on the adjusting device
via a pair of spherical discs (38) and is secured by a nut (27).
9. A support means according to Claim 1,
characterised in that
the support (5) is a box profile and has a cover plate (6) provided with a hand-hole
at the upper end and that the hand-hole is covered by a hand-hole cover (7).