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(11) |
EP 0 347 834 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.05.1993 Patentblatt 1993/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.06.1989 |
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Brennerkopf für einen Gebläsegasbrenner
Burner head for a forced-draft gas burner
Tête de brûleur pour brûleur à gaz à soufflage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
21.06.1988 DE 3820849
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.1989 Patentblatt 1989/52 |
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Patentinhaber: |
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- Dreizler, Walter
D-70619 Stuttgart (DE)
- Dreizler, Ulrich
D-78549 Spaichingen (DE)
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Erfinder: |
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- Dreizler, Walter
D-70619 Stuttgart (DE)
- Dreizler, Ulrich
D-78549 Spaichingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schuster, Gregor, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Schuster & Thul
Wiederholdstrasse 10 70174 Stuttgart 70174 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-86/07435 DE-A- 2 318 355 US-A- 3 589 845
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DE-A- 1 959 803 FR-A- 1 507 416
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Brennerkopf für einen Gebläsegasbrenner nach der
Gattung des Hauptanspruchs. Bei einem bekannten Gebläsegasbrenner dieser Art (FR-PS
1 507 416) wird die derartigen Gasbrennern zugrundeliegende Problematik ersichtlich.
Da das Gas mit relativ niederem Druck der Brennkammer zugeführt wird, muß, um eine
homogene Vermischung mit der Verbrennungsluft zu erreichen, die Gaszuführung aufgefächert
und in geeigneter Weise mit der zugeführten Verbrennungsluft möglichst homogen vermischt
werden. Außerdem besteht bei derartigen Gebläsegasbrennern die Gefahr, daß die Flamme
abreißt, die dann automatisch wieder neu gezündet wird, was zu einem unangenehmen
Pulsieren führen kann. Bei diesem bekannten Gebläsegasbrenner ist innerhalb des Brennrohres
ein Stauring angeordnet, durch den die Flamme stabilisiert werden soll.
[0002] Die hohen Temperaturen, besonders bei der Verbrennung von Erdgas führt zu einem hohen
NO
x-Anteil im Abgas, trotz der im übrigen hervorragenden, insbesonders rußfreien Verbrennung.
Die Werte dieses Stickoxyd-Anteils liegen über dem zulässigen Grenzwert, so daß eine
Reduzierung erforderlich ist. Eine solche Reduzierung kann durch einen erhöhten Luftanteil
und damit einer Reduzierung der Flammentemperatur erzielt werden, was jedoch den Nachteil
einer schlechteren Verbrennungsqualität mit sich brächte.
[0003] Bei Gebläseölbrennern ist es bekannt (WO 86/07434), durch die Rückführung von Abgas
in Art einer Abgasrezirkulation eine Verbesserung der Giftanteile, insbesondere Stickoxyde,
im endgültig abgeführten Abgas zu erzielen, wobei zwischen Brennrohr und dem im Durchmesser
etwas größeren Flammrohr Rezirkulationsöffnungen vorgesehen sind, so daß um die Flamme
herum ein kühlerer Mantel aus ruckgeführten Abgasen entsteht, die sich dann wenigstens
zum Teil aufgrund der hohen Turbulenz mit dem zu verbrennenden Öl-Luft-Gemisch vermischen
bzw. in die brennende Flamme eindringen. Im Unterschied zum Gebläsegasbrenner ist
allerdings beim Ölbrenner ein durch die Ölbrennerdüse erzeugter Ölsprühkegel hoher
Strömungsenergie vorhanden, in den mit ebenfalls hohem Luftdruck und unter Drall die
Verbrennungsluft geblasen wird, um die ausreichende für eine gute Verbrennung erforderliche
Vermischung von Ölnebel und Verbrennungsluft zu erzielen. Naturgemäß entsteht dadurch
trotz Drall und Stauscheiben im Flammrohr eine hohe Brenngasgeschwindigkeit, die die
Rezirkulation über die radialen Öffnungen zwischen Brennrohr und Flammrohr bewirkt.
Trotzdem ist bei diesem bekannten Gebläseölbrenner das Flammrohr auf der dem Brennrohr
zugewandten Seite, und zwar stromab der Rezirkulationsöffnungen, erweitert, um so
dem Venturi-Effekt einen Trichtereffekt zu überlagern.
[0004] Ganz anders ist die Situation bei Gebläsegasbrennern aufgrund des dort gegebenen
niederen Gasdruckes. Eine Rezirkulation der beschriebenen Art könnte nicht stattfinden,
da die Luftgeschwindigkeiten im Flammrohr viel zu gering sind - derartige, an sich
der Rezirkulation dienende radiale Öffnungen könnten einen radialen Flammaustritt
zur Folge haben. Hinzu kämen unkontrollierbare, durch solche "Falschluftöffnungen"
bewirkte Pulsationen, die nicht nur eine erhebliche Geräuschentwicklung zur Folge
haben könnten, sondern auch den Sicherheitsvorschriften nicht genügen, welche auf
dem Gebiet der Gebläsegasbrenner bekanntlich sehr streng sind.
Zugrundeliegende Aufgabe
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brennerkopf für Gebläsegasbrenner
zu entwickeln, mit dem die NO
x-Anteile im endgültig abgeführten Abgas auf einen Wert reduzierbar sind, der möglichst
unter 50 ppm NO
x liegt. Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen Brennerkopf mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
Vorteile der Erfindung
[0006] Dieser erfindungsgemäße Brennerkopf hat gegenüber den bekannten Gebläsegasbrennern
den Vorteil, daß in sehr einfacher Art und ohne Erhöhung des Druckes des Brenngases
oder der zugeführten Verbrennungsluft sowie unter Ausnutzung der an sich bekannten
Wirkung einer Abgasrezirkulation eine wesentliche Senkung des NO
x-Anteiles möglich ist, nämlich bis unter 50 ppm. Vorteilhafterweise können die Durchmesser
von Brennrohr und Flammrohr nahezu gleich gehalten werden, obwohl bei diesen niedrigen
Geschwindigkeiten des Gas/Luft-Massenstroms bei wirksamer Abgasrezirkulation niedrige
NO
x-Werte, verminderte CO-Werte und eine hohe Brennerleistung mit gleichzeitig hoher
Flammstabilität erzielbar sind. Bei den bekannten Brennerköpfen ist der Durchmesser
des Flammkopfes wegen der plötzlichen durch große Hitzeentwicklung gegebenen Volumenvergrößerung
des Gases wesentlich größer als der des Brennrohres mit den dadurch vorhandenen Einbaunachteilen.
[0007] Die von der Flamme angeströmten Stege können in unterschiedlichster Art ausgebildet
sein. Maßgebend ist, daß der Hitzestrom einen Stau erfährt mit einer Überdruckzone
stromauf und einer Unterdruckzone stromab des Steges, wobei ersteres eine Flammstabilisierung
bewirkt und letzteres die Rezirkulation des Abgases in Gang bringt.
[0008] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Einrichtung für die
Brenngasaufteilung in Art eines Kreuzstrombrenners einen quer zur Brennerkopfachse
angeordneten Brennerring mit Brennerplatte auf, mit radial angeordneten Brenngasdüsen
und mit axial vorgesehenen Durchgangsöffnungen für die Verbrennungsluft. Hierdurch
bilden sich stromab des Brennerrings sogenannte Toruswirbel sowie Flammzonen nahe
der Brenngasdüsen mit unter Luftmangel ablaufender Verbrennung und Flammzonen nahe
der Durchgangsöffnungen mit einer Verbrennung unter Luftüberschuß, obowohl eine intensive
Durchmischung der aus den Brenngasdüsen austretenden Gassträhnen mit der rotierenden
Verbrennungsluft vorhanden ist. Diese Flammzonen bilden die Wurzel der Brennerflamme,
die sich für eine zweite Verbrennungsstufe stromab der Stege im Flammrohr fortsetzt.
[0009] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Randbereich
des Brennerrings zum Brennrohr hin außer einem Ringspalt als Scharten ausgebildete
Aussparungen als zusätzliche Durchgangsöffnungen für die Verbrennungsluft auf. Durch
diese Scharten, die gemäß einer Ausgestaltung etwa ein Viertel bis ein Drittel des
Abstandes haben, den die einzelnen Brenngasdüsen in der äußeren, den Scharten zugewandten
Reihe des Brennerrings zueinander aufweisen, bewirken eine Veränderung, insbesondere
Vergrößerung, der Luftgeschwindigkeit und damit Intensivierung der Toruswirbel, was
eine Verbesserung der Vermischung von Brenngas und Brennluft zur Folge hat.
[0010] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist stromauf der Einrichtung
für die Brenngasaufteilung eine Wirbelscheibe für Verbrennungsluft im Brennrohr angeordnet.
Durch diese Wirbelscheibe, die in bekannter Weise schräg gegeneinander gestellte Segmente
aufweist, und die für sich auch als Drallscheibe bekannt ist, bewirkt, daß die Verbrennungsluft
eine schraubenförmige Drallbewegung erhält. Hierdurch wird vor allem erreicht, daß
die Verbrennungsluft bei ihrem Weg bis zur Flammenwurzel hin zu einer längeren Verweilzeit
gezwungen ist, abgesehen davon, daß eine wesentlich bessere Vermischung zwischen Brenngas
und Brennluft bewirkt wird. In Kombination mit der durch die Scharten bewirkten erhöhten
Luftgeschwindigkeit setzt sich diese Drallwirkung der Verbrennungsluft durch die Scharten
bis hin zu den Stegen fort, und fördert den im Flammrohr aufgrund der Stege sich bildenden
stehenden Wirbel, durch welchen die Abgasrezirkulation bewirkt wird. Bei bekannten
Drallscheiben sind diese stets stromab der Brenngasdüsen bzw. Luftdurchgangsöffnungen
angeordnet mit einer entsprechend anderen Wirkung.
[0011] Nach weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind die Stege an einem Stegring angeordnet,
der in unterschiedlichster Weise ausgebildet sein kann. So können auch die Stege auf
der Innenseite durch einen Ring miteinander verbunden sein, wodurch eine Art Lochscheibe
entsteht.
[0012] Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden
Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in mehreren Varianten
in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- den Brennerkopf im Längsschnitt,
- Fig. 2
- einen Teilschnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1,
- Fig. 3
- die Draufsicht auf die Stegscheibe des Ausführungsbeispiels,
- Fig. 4
- die Draufsicht auf eine Variante dieser Stegscheibe,
- Fig. 5 u. 6
- jeweils einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 3 in zwei Varianten,
- Fig. 7
- eine weitere Variante der Steggestaltung in der Draufsicht,
- Fig. 8
- einen Schnitt durch die Variante in Fig. 7 gemäß der Linie VIII-VIII in Fig. 7 und
- Fig. 9 u. 10
- zwei Varianten der Stegscheibe in teilweiser Darstellung in der Draufsicht als Lochscheiben.
[0014] Bei dem in Fig. 1 dargestellten Brennerkopf 1 eines Gebläsegasbrenners ist das eigentliche
Verbrennungsluftgebläse mit Motor und Ventilatorrad nicht dargestellt, sondern lediglich
der Teil 2 des Gasbrennergehäuses, der zum Brennerkopf gehört, also der unmittelbar
an den Heizkessel mit Brennraum angeschlossen wird. Die Verbrennungsluft wird über
das im übrigen nicht dargestellte Brennergehäuse in Richtung des Pfeiles I dem Brennerkopf
1 zugeführt. Das Brenngas wird über eine Gasleitung 3 hier radial dem Brennerkopf
1 zugeführt und innerhalb desselben über eine rohrförmige Verteilereinrichtung 4 weitergeleitet.
Die rohrförmige Verteilereinrichtung ist in Richtung Brennraum durch einen Brennerring
5 sowie eine Brennerplatte 6 abgeschlossen. Zwischen der Brennerplatte 6 und dem Brennerring
5 sind radiale Brenngasdüsen 7 vorhanden für einen quer zur Brennerkopfachse vorgesehenen
Austritt des Brenngases. An dem Brennerring 5 sind auf der von der Verbrennungsluft
angeströmten Seite Kanten 8 an Luftdurchgangsöffnungen 9 vorhanden, wobei diese Kanten
8 sogenannte Toruswirbel erzeugen, in die die aus den Brenngasdüsen 7 austretenden
Brenngassträhnen angesaugt werden und intensiv mit der rotierenden Verbrennungsluft
vermischt werden. In diesem Bereich der in Fig. 1 angedeuteten Wirbel stromab des
Brennerrings beginnen die Flammenwurzeln einer kurzen Brennerflamme, ohne daß dafür
zusätzliche Staubleche erforderlich sind. Eine der Luftdurchgangsöffnungen 9 ist als
Ringspalt ausgebildet zwischen dem Brennerring 5 und einem über den Brennerring 5
und die rohrförmige Verteilereinrichtung 4 gesteckten Brennrohr 10, das in das Gehäuse
2 des Gasbrenners radial dichtend gesteckt und an diesem befestigt ist.
[0015] Auf dem dem Brennraum zugewandten Ende des Brennrohrs 10 ist an diesem ein Stegring
11 befestigt, der radial nach innen in die Flamme ragende Stege 12 aufweist. Mit Abstand
ist an dem Brennrohr 10 ein Flammrohr 13, hier beispielhaft gleichen Durchmessers
befestigt, welches den ersten Teil der Brennerflamme 14 umhüllt und wobei, ausgenommen
an den Stellen, an denen Befestigungslaschen 15 angeordnet sind, ein Ringspalt 16
zwischen dem Brennrohr 10 und dem Flammrohr 13 entsteht, durch den aus der Brennkammer
des Kessels Abgase wieder in das Flammrohr rezirkulieren können. Das Flammrohr 13
könnte auch einen größeren Durchmesser haben als das Brennrohr 10.
[0016] Der Stegring 11 mit den Stegen 12 bewirkt eine leichte Einschnürung des vorbeiströmenden
Flammenmassenstroms, was eine leichte Beschleunigung der Strömungsgeschwindigkeit
zur Folge hat, bei gleichzeitiger leichter Ablenkung radial nach innen, so daß sich
an den Stegen 12 "stehende" Wirbel bilden, die zur Ansaugung der Abgase aus dem Ringspalt
16 und somit zur Abgasrezirkulation führen, und die zudem durch die Injektorwirkung
des Flammenmassenstroms im Flammrohr 13 unterstützt werden. Durch den Stegring 11
wird außerdem die an der Wand des Brennrohres 10 über die Luftdurchgangsöffnungen
9 zuströmende kühle Verbrennungsluft teilweise in das Flammzentrum geleitet, wodurch
mit den ebenfalls zwischenzeitlich leicht abgekühlten sauerstoffärmeren rezirkulierenden
Abgasen eine Absenkung der Flammentemperaturen erzielt wird, mit der entsprechenden
Reduzierung des NO
x-Anteils bis zu unter 40 ppm.
[0017] Stromauf der Verteilereinrichtung 4 ist im Brennerkopf 1 eine Wirbelscheibe 17 angeordnet,
die nahezu den Durchmesser des Brennrohres 10 aufweist, und durch deren schräg zueinander
verstellte Segmente 18 eine schraubenförmige Drallbewegung der Verbrennungsluft erzielt
wird.
[0018] Wie Fig. 2 entnehmbar ist, sind im Randbereich des Brennerrings 5 die Luftdurchgangsöffnungen
9 abschnittsweise vergrößernde Scharten 19 vorgesehen, die einen entsprechenden Einfluß
auf die Geschwindigkeit des Verbrennungsluftstroms haben und in Verbindung mit der
durch die Wirbelscheibe 17 bewirkten Drall des Luftstroms eine Verbesserung der Toruswirbel
und der Brenngas/Verbrennungsluftgemischaufbereitung bewirken.
[0019] Bei dem in Fig. 3 in der Draufsicht dargestellten Stegring 11 mit Stegen 12 verbleibt
zwischen den freien Enden 22 der Stege 12 ein freier Innendurchmesser d, welcher in
einem bestimmten Verhältnis zum Außendurchmesser D und zur Ringbreite b des äußeren,
nicht durchbrochenen Abschnitts 21 des Stegrings steht. Die Stege 12 sind als Blechfahnen
der Breite B ausgebildet, die mit ihrem Stegfuß 20 gleichmäßig und in einer ebenen
Fläche am äußeren Ringabschnitt 21 des Stegringes 11 verteilt sind und abgerundet
in den Abschnitt 21 übergehen. Die Länge der Stege zwischen den freien Enden 22 bis
hin zum Stegfuß ist mit L begzeichnet. Durch diese Gestaltung weisen die Durchgangsöffnungen
23 des Stegrings 11 zwischen den Stegen 12 einen tropfenförmigen, sich radial nach
außen erweiternden und zum Innendurchmesser des Stegrings 11 offenen Querschnitt auf.
[0020] In den Fig. 5 und 6 ist je ein Schnitt durch den Stegring 11 gemäß der Linie V-V
gezeigt, wobei entnehmbar ist, daß die Stege 12 in ihrem Längsverlauf einen Knick
aufweisen, so daß sie einen rechtwinklig zur Brennerkopfachse verlaufenden Endabschnitt
24 und einen schräg zur Brennerkopfachse verlaufenden Fußabschnitt 25 aufweisen. Der
Fußabschnitt 25 geht in den kegelförmigen äußeren Ringabschnitt 21 über, an den sich
ein zylindrischer Rohrabschnitt 26 anschließt, mit welchem der Stegring 11 an das
Brennrohr 10 gesteckt ist. Bei der in Fig. 5 dargestellten Variante ist dieser Rohrabschnitt
26 im Durchmesser größer als das Brennrohr 10 und ist somit auf dieses gesteckt, hingegen
bei der Variante nach Fig. 6 ist dieser Rohrabschnitt 26 kleiner im Durchmesser und
damit in das Brennrohr 10 gesteckt und an diesem befestigt. Für die gewünschte Abgasrezirkulation
bei gleichzeitiger Erhaltung der günstigen Verbrennung spielt die Zuordnung der einzelnen
Abmessungen D, d, L, B, b, die Neigung des Fußabschnitts 25 und die des äußeren Ringabschnittes
21 eine maßgebliche Rolle.
[0021] Bei der in Fig. 4 dargestellten Variante des Stegrings 11 mit Stegen 12 sind die
seitlichen Begrenzungen der blechfahnenförmigen Stege 12 bis zum Stegfuß 20 hin parallel
ausgebildet, und es sind auch die Grundkanten 27 der Durchgangsöffnungen 23, durch
die die Stegfüße 20 miteinander verbunden sind, geradlinig ausgeführt, so daß der
Querschnitt der Durchgangsöffnungen 23 bei dieser Variante die Form eines oben offenen
Trapezes hat.
[0022] Eine weitere Variante des Stegringes 11 ist in den Figuren 7 und 8 gezeigt, bei dem
an dem ebenfalls einteiligen, aus Rohrabschnitt 26 und äußerem, nicht durchbrochenen
Ringabschnitt 21 gebildeten Stegring Blechlappen 28 sternförmig nach innen ragend
befestigt, z.B. punktgeschweißt oder angenietet, sind. Der verbleibende Durchgangsquerschnitt
der so gebildeten Durchgangsöffnungen 23 entspricht jenen der in Fig. 4 dargestellten
Variante.
[0023] Eine andere Gestaltung des Stegrings 11 ist in den Fig. 9 und 10 dargestellt, bei
denen der Stegring jeweils als Lochblech ausgebildet ist, mit in Fig. 9 ovalen Durchgangsöffnungen
23 und in Fig. 10 rechteckigen Durchgangsöffnungen 23.
[0024] Der erfindungsgemäße Brennerkopf arbeitet wie folgt: dem über die radial nach innen
und außen verlaufenden Brenngasdüsen 7 des Brennerrings 5 austretenden Brenngas wird
Verbrennungsluft über die Luftdurchgangsöffnungen 9 und die Scharten 19 zugemischt,
so daß in der Flammwurzel, also stromauf des Stegringes, für die Verbrennung Gemische
zur Verfügung stehen unterschiedlicher Gaskonzentration. Während nahe der Luftdurchgangsöffnungen
9 und 19 mit sehr hohem Luftüberschuß verbrannt wird, erfolgt die Verbrennung in der
Nähe der Brenngasdüsen 7 unter Luftmangel. In beiden Fällen bleibt deshalb die Verbrennungstemperatur
niedrig, so daß eine sehr geringe NO
x-Emission bei jedem dieser Teilflammen besteht. Erst im anschließenden Flammrohr 13
erfolgt die endgültige, vollständige Verbrennung mit der gewünschten Verminderung
des CO-Anteils im Abgas. Da die Verbrennungsluft über die Wirbelscheibe 17 zusätzlich
verdrallt wird, besteht eine Intensivierung bei der Vermischung des einerseits zu
mageren, andererseits zu fetten Gasluftgemisches, so daß eine für das gewünschte Ziel
noch ausreichende Verbrennung stromauf des Stegringes 11 erreicht wird. Durch das
über die Scharten 19 erreichte luftimpulsartige Auftreffen der über die Wirbelscheibe
17 gedrallten Flamme auf den Stegring 11 mit den Stegen 12 wird stromauf des Stegringes
an dessen der Strömung entgegenstehenden Flächen eine Überdruckzone bewirkt, der auf
der Stromabseite eine Unterdruckzone folgt. Diese Unterdruckzone, die entsprechend
der Gestaltung der Stegringe 11 zum Ringspalt 16 hin offen ist, bewirkt ein Hereinziehen
der das Brennrohr 10 und das Flammrohr 13 umgebenden Abgase, so daß eine gewünschte
Abgasrezirkulation entsteht. Das Abgas wird somit durch die durch die Stege 12 gebildeten
Zwischenräume in die Flamme hineingeleitet und wirkt flammtemperatursenkend und dadurch
NO
x-mindernd. Außerdem wird auch der CO-Anteil im Abgas vermindert, ganz abgesehen davon,
daß der Stegring 11 eine bei Gasgebläsebrennern erwünschte Verankerung der Flamme
bewirkt, also ein Abreißen der Flamme verhindert. Endgültig ergibt sich aus dieser
Zweistufenverbrennung mit Abgasrezirkulation der Vorteil, daß ein Gebläsegasbrenner
mit dem erfindungsgemäßen Brennerkopf weitgehend unabhängig von der Gestaltung des
Feuerraums eingesetzt werden kann.
Bezugszahlenliste
[0025]
- 1
- Brennerkopf
- 2
- Gehäuseteil
- 3
- Gasleitung
- 4
- rohrförmige Verteilereinrichtung
- 5
- Brennerring
- 6
- Brennerplatte
- 7
- Brenngasdüsen
- 8
- Kanten
- 9
- Luftdurchgangsöffnungen
- 10
- Brennrohr
- 11
- Stegring
- 12
- Stege
- 13
- Flammrohr
- 14
- Brennerflamme
- 15
- Befestigungslaschen
- 16
- Ringspalt
- 17
- Wirbelscheibe
- 18
- Segmente
- 19
- Scharten
- 20
- Stegfuß
- 21
- äußerer, nicht durchbrochener (Ring)Abschnitt,
- 22
- freie Enden von 12
- 23
- Durchgangsöffnung
- 24
- Endabschnitt
- 25
- Fußabschnitt
- 26
- Rohrabschnitt
- 27
- Grundkante
- 28
- Blechlappen
1. Brennerkopf für einen Gebläsegasbrenner mit einem eine Einrichtung für die Brenngasaufteilung
und die Verbrennungsluftaufteilung, sowie Brenngasdüsen und Luftdurchgangsöffnungen
aufnehmenden Brennrohr und mit einem sich an das Brennrohr anschließenden Flammrohr,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Brennrohr (10) und Flammrohr (13) mindestens
eine radiale, der Abgasrezirkulation dienende Öffnung (16) vorhanden ist, und daß
im Wurzelbereich der Flamme zwischen Brennrohr (10) und Flammrohr (13) stromauf der
radialen Öffnung (16), aber stromab der Brenngasdüsen (7) und Luftdurchgangsöffnungen
(9, 19) quer zur Brennerkopflängsachse radial nach innen ragende Stege (12) vorgesehen
sind.
2. Brennerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Brenngasaufteilung
in Art eines Kreuzstrombrenners einen quer zur Brennerkopfachse angeordneten Brennerring
(5) mit Brennerplatte (6) aufweist, mit radial angeordneten Brenngasdüsen (7) und
mit axial vorgesehenen Luftdurchgangsöffnungen (9).
3. Brennerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich des Brennerrings
(5) zum Brennrohr (10) hin neben einem Ringspalt als Scharten (19) ausgebildete Aussparungen
als zusätzliche Luftdurchgangsöffnungen für die Verbrennungsluft aufweist.
4. Brennerkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharten (19) eine lichte
Weite von ein Viertel bis ein Drittel des Abstandes haben, den die Brenngasdüsen (7)
in der äußeren, den Scharten (19) zugewandten Reihe des Brennerrings (5) zueinander
aufweisen.
5. Brennerkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß stromauf
der Einrichtung für die Brenngasaufteilung (4) eine Wirbelscheibe (17) für die Verbrennungsluft
im Brennrohr (10) angeordnet ist.
6. Brennerkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stege (12) in Richtung der die Durchgangsöffnungen (9, 19) durchströmenden Verbrennungsluft
als Stauflächen angeordnet sind.
7. Brennerkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stege (12) Teil eines Stegringes (11) sind, mit einem äußeren, nicht durchbrochenen
Ringabschnitt (21) und mit zwischen den Stegen (12) und dem Ringabschnitt (21) vorhandenem
Durchgangsöffnungen (23) bestimmten Querschnitts.
8. Brennerkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegring (11) eine zentrale
Öffnung aufweist.
9. Brennerkopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegring (11)
radial nach außen durch einen zylindrischen Rohrabschnitt (26) begrenzt ist, der dem
Durchmesser des Brennrohres (10) entspricht und an diesem befestigt ist.
10. Brennerkopf nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen
Begrenzungskanten der Stege (12) parallel zueinander verlaufen, wobei die Steglänge
(L) mindestens doppelt so groß ist wie die Stegbreite (B).
11. Brennerkopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12) zum Stegfuß
(20) hin abgerundet erweitert sind und daß die Stege radial nach innen freie Enden
(22) aufweisen, so daß der Querschnitt der Durchgangsöffnungen (23) tropfenförmig
ist (Fig. 3).
12. Brennerkopf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen
(23) im Stegring (11) einen trapezförmigen, rechteckigen oder langlochförmigen Querschnitt
aufweisen (Fig. 4-10).
13. Brennerkopf nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen
(23) des Stegrings (11) zur Innenöffnung des Stegrings hin offen sind.
14. Brennerkopf nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege
als Blechlappen (28) ausgebildet sind, die an dem äußeren, nicht durchbrochenen Abschnitt
(21) befestigt sind.
15. Brennerkopf nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere,
nicht durchbrochene Ringabschnitt (21) des Stegrings (11) einen konischen, in Steuerungsrichtung
geneigten Verlauf hat.
16. Brennerkopf nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Fußabschnitt
(25) der Stege (12) die gleiche Neigung aufweist wie der äußere Ringabschnitt.
1. Burner head for a ventilated gas burner with combustion pipe designed to hold a device
for distributing the combustion gas and the combustion air, with combustion gas nozzles
and air inlet/outlet openings, and with a flame-pipe connected to the combustion pipe
characterised by at least one radial opening (16), serving for the recirculation of
the exhaust gas, being present between the combustion pipe (10) and the flame-pipe
(13), and by cross-members (12) which project inwards being present in the flame root
area between the combustion tube (10) and the flame-pipe (13) upstream of the radial
opening (16) but downstream of the combustion gas nozzles (7) and the air inlet/outlet
openings (9, 19) and cross-wise to the longitudinal axis of the burner head.
2. Burner head along the lines of Claim 1, characterised by the device for distributing
the combustion gas having, in the manner of a cross-flow burner, a burner ring (5)
mounted crosswise to the axis of the burner head and fitted with a burner plate (6),
with combustion gas nozzles (7) arranged radially and air inlet/outlet openings arranged
axially (9).
3. Burner head along the lines of Claim 2 characterised by the periphery of the burner
ring (5) having apertures (19) towards the combustion tube (10) as well as a ring
slot in the form of notches as additional air inlet/outlet openings for the combustion
air.
4. Burner head along the lines of Claim 3 characterised by the notches (19) having an
internal width of a quarter to one-third of the distance between the combustion gas
nozzles (7) in the external row of the burner ring (5) on the side facing the notches
(19).
5. Burner head along the lines of one of the foregoing Claims characterised by a vortex
plate (17) for the combustion air in the combustion tube (10) being fitted upstream
of the device of the distribution of the combustion gas (4).
6. Burner head along the lines of one of the foregoing Claims characterised by the cross-members
(12) being arranged as baffles in the direction of the combustion air flowing in the
inlet/outlet openings (9, 19).
7. Burner head along the lines of one of the foregoing Claims characterised by the cross-members
(12) being part of a ring of cross-members (11) with an external, non-perforated ring
section (21) and with a cross-section which is determined by the existing inlet/outlet
openings (23) between the cross-members (12) and the ring section (21).
8. Burner head along the lines of Claim 7 characterised by the cross-member ring (11)
having a central opening.
9. Burner head along the lines of one Claims 7 or 8 characterised by the cross-member
ring (11) being limited outwards by a cylindrical section of tube (26) corresponding
with the diameter of the combustion tube (10) and being fastened to it.
10. Burner head along the lines of one of the Claims 7 to 9 characterised by the radial
limit edges of the cross-members (12) running parallel to one another with the length
of the cross-member (L) being at least twice as great as its breadth (B).
11. Burner head along the lines of Claim 10 characterised by the cross-members (12) being
rounded and widened at the foot end (20) and the cross-members having free ends (22)
radially inwards, so that the cross-section of the inlet/outlet openings (23) takes
on the shape of a tear-drop (Fig. 3).
12. Burner head along the lines of Claim 10 characterised by the inlet/outlet openings
(23) in the cross-member ring (11) having a trapezium-shaped, rectangular, or long-slot
cross-section (Figs. 4 to 10).
13. Burner head along the lines of one of the Claims 8 to 12 characterised by the inlet/outlet
openings (23) in the cross-member ring (11) being open towards the inner opening of
the cross-member ring.
14. Burner head along the lines of one of the Claims 7 to 13 characterised by the cross-members
being formed as metal flaps (28) which are fastened to the outer, non-perforated section
(21).
15. Burner head along the lines of one of the Claims 7 to 14 characterised by the outer,
non-perforated ring section (21) of the cross-member ring (11) having a conical shape
which tapers away in the control direction.
16. Burner head along the lines of Claim 15 characterised by at least one foot section
(25) of the cross-members (12) have the same angle of inclination as the external
ring section.
1. Tête de brûleur à gaz à ventilateur doté d'un tuyau d'allumage accueillant un dispositif
servant à assurer la distribution du gaz combustible et de l'air de combustion ainsi
que les buses de gaz combustible et les orifices de passage de l'air, et d'un tube
de flammes se rattachant au tuyau, caractérisée par le fait qu'entre le tuyau d'allumage
(10) et le tube de flammes (13), il existe au moins un orifice (16) radial servant
à la recirculation des gaz brûlés et que dans la zone où la flamme prend naissance
entre le tuyau d'allumage (10) et le tube de flammes (13) et ce, en amont de l'orifice
radial (16), mais en aval des buses de gaz combustible (7) et des orifices de passage
de l'air (9, 19), on a prévu transversalement à l'axe longitudinal de la tête du brûleur
des ponts (12) faisant saillie radialement vers l'intérieur.
2. Tête de brûleur conforme à la revendication 1, caractérisée par le fait que le dispositif
servant à la distribution du gaz combustible du genre d'un brûleur à jets croisés
présente un anneau de brûleur (5) disposé transversalement à l'axe de la tête du brûleur
avec plaque (6), avec des buses à gaz combustible (7) agencées radialement et avec
des orifices de passage de l'air (9) placées, eux, axialement.
3. Tête de brûleur conforme à la revendication 2, caractérisée par le fait que la zone
en bordure de l'anneau (5) du brûleur menant au tuyau d'allumage (10) à côté d'un
passage annulaire accuse des évidements en forme de brèches (19) faisant fonction
d'orifices additionnels de passage de l'air de combustion.
4. Tête du brûleur conforme à la revendication 3, caractérisée par le fait que les brèches
(19) ont un diamètre intérieur d'un quart à un tiers de l'écart présenté par les buses
de gaz combustible (7) les unes par rapport aux autres dans la rangée extérieure,
orientée vers les brèches (19) de l'anneau du brûleur (5).
5. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait qu'en amont du dispositif assurant la distribution du gaz combustible (4),
un disque de tourbillon (17) pour l'air de combustion est placé dans le tuyau d'allumage
(10).
6. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que les ponts (12) en direction de l'air de combustion qui afflue dans les
orifices de passage (9, 19) sont disposés comme des surfaces de retenue.
7. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que les ponts (12) font partie intégrante d'un anneau à ponts (11) avec une
section annulaire (21) extérieure non ajourée et avec des orifices de passage (23)
d'une section transversale déterminée, entre les ponts (12) et la section annulaire
(21).
8. Tête de brûleur conforme à la revendication 7, caractérisée par le fait que l'anneau
à ponts (11) possède un orifice central.
9. Tête de brûleur conforme à la revendication 7 ou 8, caractérisée par le fait que l'anneau
à ponts (11) est limité dans le sens radial vers l'extérieur par une section tubulaire
cylindique (26) qui correspond au diamètre du tuyau d'allumage (10) et qui est fixé
sur celui-ci.
10. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications 7 à 9, caractérisée par le fait
que les arêtes de limitation radiales des ponts (12) sont disposées parallèlement
les unes aux autres, la longueur du pont (L) faisant au moins le double de sa largeur
(B).
11. Tête de brûleur conforme à la revendication 10, caractérisée par le fait que les ponts
(12) vers leur base (20) sont élargies d'une manière arrondie et qu'ils accusent des
extrémités (22) dégagées vers l'intérieur dans le sens radial de sorte que la section
transversale des orifices de passage (23) a une forme de goutte (fig. 3).
12. Tête de brûleur conforme à la revendication 10, caractérisée par le fait que les orifices
de passage (23) dans l'anneau à ponts (11) présentent une section transversale trapézoïdale,
rectangulaire ou en forme de trou longitudinal (fig. 4 à 10).
13. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications 8 à 12, caractérisée par le fait
que les orifices de passage (23) de l'anneau à ponts (11) sont ouverts en direction
de l'ouverture intérieure de l'anneau à ponts.
14. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications 7 à 13, caractérisée par le fait
que les ponts ont une configuration de languettes en tôle (28) qui sont fixées sur
la section extérieure non ajourée (21).
15. Tête de brûleur conforme à l'une des revendications 7 à 14, caractérisée par le fait
que la section annulaire (21) extérieure, non ajourée de l'anneau à ponts (11) a un
profil conique, incliné en direction de la commande.
16. Tête de brûleur conforme à la revendication 15, caractérisée par le fait qu'au moins
une section (25) à la base des ponts (12) présente la même inclinaison que la section
annulaire extérieure.