[0001] Die Erfindung betrifft einen Sportschuh, insbesondere Laufschuh, mit einer auf der
Schaftaußenseite angeordneten, elastisch nachgiebigen Fersenkappe.
[0002] Man hat seit längerem erkannt, daß die üblicherweise aus einem harten und relativ
beigesteifen Werkstoff bestehenden Fersenkappen, die auf der Innen- oder Außenseite
des Schuhschaftes angeordnet sein können, zwar für die erwünschte feste Halterung
der Ferse im Schuh sorgen, jedoch auch Nachteile mit sich bringen. Diese Nachteile
bestehen darin, daß die harten Fersenkappen bei Fußformen, die der Leistenform des
Schuhes nicht exakt entsprechen, schmerzhafte Druckstellen am Fuß verursachen, die
bei einer Benutzung über längere Zeit hinweg, z.B. bei einem Langstreckenlauf, zu
Blasen führen. Unabhängig von dem exakten Paßsitz des Fusses im Schuh treten diese
Erscheinungen aber auch beim Lauf auf unebener Bahn auf, z.B. beim Training, beim
Jogging oder beim Waldlauf, weil hierbei ein fortwährendes Kippen der Ferse, das durch
das Knöchelgelenk ausgeglichen wird, unvermeidlich ist. Denn die unnachgiebige Fersenkappe
stellt sich in eine durch die Sohlenorientierung vorgeschriebene Lage ein und folgt
den Ausgleichsbewegungen des Fusses nicht. Es sind deshalb bereits Sportschuhe der
eingangs angegebenen Art verwirklicht worden (vgl. US-PS 42 55 877), die eine elastisch
nachgiebige Fersenkappe auf der Außenseite des Schuhschaftes aufweisen, wobei diese
Fersenkappe aus einem elastomeren Material, z.B. Gummi, besteht und mit der Schaftaußenseite
flächig verklebt ist.
[0003] Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit dieser bekannten Lösung der angestrebte Zweck
nur unter Inkaufnahme anderer Nachteile erreicht werden kann. Wenn nämlich trotz der
elastischen Nachgiebigkeit der Gummi-Fersenkappe eine ausreichende Stütz- und Haltewirkung
erzielt werden soll, dann muß die Fersenkappe eine beträchtliche Wandstärke aufweisen
und erhöht dadurch das Gewicht des Sportschuhes merklich. Wird aber aus Gewichtsgründen
die Wanddicke der Fersenkappe gering gewählt, dann verliert die Fersenkappe ihre wesentliche
Funktion als Fersenstütze, weil sie aufgrund ihrer Elastizität bei seitlicher Beanspruchung
eine örtliche Dehrung erfährt, so daß sie - beispielsweise bei einer seitlichen Verlagerung
der Ferse aufgrung einer Bahnunebenheit - nur noch an einer Seite am Fuß anliegt.
[0004] Es sind auch schon Sportschuhe mit einer harten Fersenkappe bekannt geworden (DE-OS
28 30 398), deren Fersenkappe im Bereich der Achillessehne und deren Ansatz am Fersenbein
eine Ausnehmung besitzt, um hierdurch diesen empfindlichen Bereich des Fusses von
einer Druckeinwirkung durch die Fersenkappe freizuhalten. Der Erfindung liegt ausgehend
von dem Sportschuh der eingangs beschriebenen Gattung die Aufgabe zugrunde, diesen
mit einer solchen Fersenkappe auszustatten, die zur Vermeidung der geschilderten Nachteile
der harten Fersenkappen elastisch nachgiebig ist, jedoch trotz ihrer elastischen Verformbarkeit
eine hinreichende Stützwirkung entfaltet.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Fersenkappe durch ein Rahmen-
oder Gitterwerk aus einem harten biegeelastischen Material gebildet ist.
[0006] Die Erfindung geht somit von der Überlegung aus, daß die elastische Nachgiebigkeit
der Fersenkappe nicht durch Wahl eines unter Zug elastisch nachgiebigen Werkstoffes,
wie Gummi, erhalten werden soll, weil hierdurch die Fersenkappe in den Partien, in
denen unter einer seitlichen Belastung eine Zugspannung auftritt, sich örtlich dehnt
und dadurch ihre Form verliert. Die Erfindung vermeidet diese Erscheinung dadurch,
daß die Fersenkappe aus einem harten und daher zugfesten, d.h. unter Zug praktisch
nicht dehnbaren, Material besteht, das jedoch eine hinreichende Beigefähigkeit aufweist,
wobei durch die Ausbildung der Fersenkappe als ein Rahmen- oder Gitterwerk eine ausreichende
seitliche Biegefähigkeit erzielt wird. Bei einer seitlichen Belastung kann sich daher
bei entsprechender Gestaltung die Fersenkappe in Richtung der Belastung in einem gewissen
Ausmaß verformen, erfährt aber aufgrund der Wahl des zugfesten Materials keine örtliche
Dehnung, so daß die der seitlichen Belastung nicht ausgesetzte Flanke der Fersenkappe
zumindest teilweise mitgenommen wird.
[0007] Als zugfestes und beigeelastisches Material für die Fersenkappe eignet sich dasjenige,
das auch bisher schon für die bekannten harten Fersenkappen eingesetzt worden ist,
z.B. hart eingestelltes Polyamid, Polyurethan od.dgl. Da zur Erzielung einer hinreichenden
Stützwirkung die erfindungsgemässe Fersenkappe eine geringere Wandstärke aufweisen
kann als die vorstehend geschilderten Gummi-Fersenkappen, lässt sich das Gewicht der
Sportschuhe insgesamt verringern.
[0008] Für die Rahmen- oder Gitterkonstruktion, die im wesentlichen das tragende Stützgerüst
der erfindungsgemässen Fersenkappe darstellt, sind die verschiedensten Ausgestaltungen
möglich. Allgemein gilt, daß die erfindungsgemässe Fersenkappe umso nachgiebiger,
d.h. ihre Stützwirkung geringer wird, je grösser die Flächen der in dem Rahmen- oder
Gitterwerk vorgesehenen Durchbrüche sind. Aus diesem Grund ist es vorteilhaft, die
Durchbrücke mit einem zugfesten, biegeweichen Material, z.B. einem Gewebe oder einem
Netz, auszufüllen, das mit dem Rand der Durchbrüche fest verbunden ist. Ein solches
zugfestes, jedoch biegeweiches Material verkettet die zwischen den Durchbrüchen befindlichen
Stäbe oder Stege miteinander, ohne die Biegesteifigkeit der Fersenkappe insgesamt
zu erhöhen. In einer Ausführungsform ist beispielsweise vorgesehen, daß die Fersenkappe
einen Rahmen mit mindestens einem geschlossen berandeten Durchbruch aufweist, dar
sich über die Scheitellinie hinweg zu beiden Seiten nach vorne erstreckt. Mit anderen
Worten, bei dieser Ausführungsform ist von einer herkömmlichen harten Fersenkappe
nur ein bestimmter Randbereich noch vorhanden, dessen Biegesteifigkeit nach beiden
Seitenrichtungen verhältnismässig gering ist. Dadurch, daß der Durchbruch der Fersenkappe
aber durch ein zugfestes Gewebe oder Netz ausgefüllt ist, dessen Fäden zweckmässigerweise
unter einem spitzen Winkel zur Fersenscheitellinie angeordnet sind, werden seitlich
wirkende Verbiegungskräfte auch auf die der Kraftrichtung abgelegene Flanke der Fersenkappe
übertragen, so daß diese ebenfalls eine Verformung erfährt und mit der anderen Fußseite
in Kontakt bleibt.
[0009] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen sowie aus weiteren Unteransprüchen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Sportschuhes mit einer ersten Ausführungsform einer
erfindungsgemässen Fersenkappe;
Fig. 2 bis 4 Längsschnitt, Rückansicht und Draufsicht auf die an dem Schuh gemäß Fig.
1 vorgesehene Fersenkappe in etwas grösseren Maßstab;
Fig. 5, 6 Seitenansicht und Rückansicht einer zweisen Ausführungsform der erfindungsgemässen
Fersenkappe, und
Fig. 7, 8 Seitenansicht und Rüchansicht einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemässen
Fersenkappe.
[0010] Der erfindungsgemässe Laufschuh gemäß Fig. 1 weist eine stoßdämpfende Laufsohle 1
aus nachgiebigem Kunststoffmaterial, einem Schaft 2 und eine auf der Außenseite des
Schaftes 2 in Fersenbereich befestigte Fersenkappe 3 auf. Die Fersenkappe 3 ist durch
flächige Klebung am Schaft 2 befestigt und übergreift zwischen Laufsohle 1 und Schaft
2 den nicht sichtbaren Zwicheinschlat des Schaftes 2 von unten. Sie überdeckt im Fersenscheitelbereich
den Schaft annähernd über eine Höhe von 2/3 des Schaftes und erstreckt sich zu beiden
Seiten des Schaftes nach vorne, sich verjüngend, bis etwa in den Gelenkbereich der
Laufsohle 1 und in jedem Fall bis unterhalb des Fußknöchels des Benutzers.
[0011] Wie sich insbesondere aus den Fig. 2 bis 4 ergibt, besteht die Fersenkappe 3 aus
einem Rahmen 10 aus harten, zugfestem, jedoch biegeelastischen Kunststoffmaterial,
z.B. hart eingestellten Polyamid, der einem geschlossen berandeten Durchbruch 11 oder
eine Ausnehmung bildet. Der Durchbruch 11 folgt in etwa der Außenkontur der Fersenkappe
3, so wie sie sich aus Fig. 1 ergibt, und erstreckt sich über die Fersenscheitellinie
hinweg auf beide Seiten der Fersenkappe 3. Der Durchbruch 11 ist durch einen Einsatz
12 aus einem verhältnismässig biegeweichen Kunststoffmaterial, z.B. Polyurethan, ausgefüllt,
der eine geringere Wandstärke als der Rahmen 10 haben kann, und in den ein Netz 13
aus zugfestem Garn eingebettet ist. Die Garne des Netzes 13 verlaufen, wie sich insbesondere
aus Fig. 3 ergibt, unter einem Winkel von etwa 45° zu der Fersenscheitellinie. Der
das Netz 13 einbettende Kunststoff ist erhablich weicher als der den Rahmen 10 bildende
Kunststoff und dient in erster Linie dazu, dem Netz 13 eine gewisse Formhaltigkeit
zu verleihen, so daß dieses die Umrißform der Fersenkappe 13 beibehält. Die Fersenkappe
3 weist längs ihrem unteren Rand einen nach innen gerichteten Flansch 14 auf, der
im eingerabeitenden Zustand der Fersenkappe, wie oben erwähnt, den Zwicheinschlag
des Schuhschaftes 2 untergreift. Der Flansch 14 besitzt eine Reihe von Einkerbungen
15, die eine Verbiegung der Fersenkappe in der Zeichenebene von Fig. 4 ermöglichen,
um die Fersenkappe hierdurch besser handhaben und an die Fersenform des Leistens anpassen
zu können. Abweichend von dieser Gestaltung ist es jedoch denkbar, die Gesamtstabilität
der Fersenkappe 3 von unten her dadurch zu erhöhen, daß anstelle des nach innen vorspringenden
Flansches 14 ein ganz durchgezogenen Boden vorgesehen ist. In übrigen lässt sich die
Biegesteifigkeit der Fersenkappe durch Wahl der Grösse des Durchbruches 11 steuern.
*oder dünnwandiger
[0012] Die Breite a (Fig.3) des Rahmens 10 beträgt normalerweise 8 bis 15 mm, vorzugsweise
10 mm; die Wanddicke des Rahmens ist normalerweise 1 bis 1,5 mm, vorzugsweise 1,5
mm.
[0013] Die Fig. 5 bis 8 zeigen Abwandlungen der Fersenkappe, die ebenfalls auf dem erfindungsgemässen
Prinzip beruhen, die elastische Nachgiebigkeit der Fersenkappe dadurch zu gewährleisten,
daß deren im wesentlichen tragender Teil ein "Fachwerk" oder ein Stützgerüst ist,
das sich zwar biegeelatisch verformen, jedoch an keiner Stelle unter auftretenden
Zugspannungen dehnen lässt. So zeigt die Ausführungsform gemäß den Fig. 5 und 6 einen
die Umrißform der Fersenkappe bestimmenden Rahmen 20, dessen oberer Teil mit dem unteren
Teil durch eine Art Fachwerk aus einer Mehrzahl von vertikalen oder schräg zur Vertikalen
verlaufenden Stäben 21 und 22 bzw. 23, 24 verbunden ist. Die in wesentlichen vertikal
verlaufenden Stäbe 21, 22, die jeweils paarweise vorgesehen sind, werden durch einen
im Bereich des Achillessehnenansatzes liegenden Durchbruch 25 bzw. durch drei darunter
angeordnete kleinere Durchbrüche 26 gebildet. Durchbrüche 27 und 28 in den Seitenwänden
der Fersenkappe bilden den schräg nach vorne oben verlaufenden Stab 23 sowie - zusammen
mit den beiden äußeren Durchbrüchen 26 im Fersenbereich - den schräg nach hinten oben
verlaufenden Stab 24 in jeder Seitenwand.
[0014] Auch bei dieser Ausführungsform kann der untere Teil des Rahmens 20 einen nach innen
vorspringenden, nicht gezeigten Flansch aufweisen, der den Zwickeinschlag des Sportschuhes
untergreift. Jedoch erweist sich hier ein durchgehender Boden, der entsprechend den
Fig. 5 und 6 im Obergang zur Rückseite der Fersenkappe schalenförmig gewölbt ist,
als zweckmässiger. Auch bei dieser Ausführungsform können die Durchbrüche 25 bis 28
mit einem Gewebe oder Netz aus zugfesten Material ausgefüllt sein, wie das in Zusammenhang
mit der ersten Ausführungsform erläutert ist, das mit den Rändern der Durchbrüche
fest verbunden ist. Diese Verbindung wird zweckmässigerweise durch unmittelbares Eingießen
beim Herstellungsvorgang des die Fersenkappe bildenden Rahmenwerks erzielt.
[0015] Die Ausführungsform gemäß den Fig. 7 und 8 besitzt ebenfalls einen Rahmen 30, der
hier jedoch im wesentlichen nur die Form der Seitenwände der Fersenkappe bestimmt.
Abweichend von der Ausführungsform gemäß den Fig. 5, 6 sind die Seitenwände hier an
ihrem hinteren oberen Ende nicht miteinander verbunden, sondern durch einen offen
berandeten Durchbruch 31 voneinander getrennt, der den Achillessehnenansatz und die
Achillessehne freihält. Jedoch sind die Seitenwände der Fersenkappe durch eine etwa
eine Viertelkugel bildende Fersenschale 32 miteinander verbunden, in der duch vier
querverlaufende Schlitze 33 Horizontalstäbe bzw. Horizontalbögen 34 gebildet sind.
Bei dieser Ausführungsform lässt sich des obere Ende jeder Seitenwand zunächst in
einem bestimmten Ausmaß verformen, d.h. verbiegen, ohne daß eine Rückwirkung auf die
jeweils gegenüberliegende Seitenwand ausgeübt wird. Wird jedoch die Verformung ausgeprägter,
z.B. bei einer stärkeren Ausknickung des Fusses, dann wirken die Querbögen 34 als
Koppelglieder, die die gegenüberliegende Seitenwand jeweils in gleicher Verformungrichtung
nachführen.
[0016] Auch bei dieser Ausführungsform ist es möglich, die Elastizität des beschriebenen
Rahmenwerks dadurch zu beeinflussen, daß die vorgesehenen Durchbrüche mit einem Gewebe
oder Netz ausgefüllt werden. Dies gilt auch für den offen berandeten Durchbruch 31,
wobei das darin vorgesehene Netz dann die individuelle Biegefähigkeit der oberen Enden
der Seitenwände weitgehend aufhebt.
1. Sportschuh, insbesondere Laufschuh, mit einer auf der Schaftaußenseite angeordneten,
elastisch nachgiebigen Fersenkappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenkappe (3)
durch ein Rahmen- oder Gitterwerk aus einem harten biegeelastischen Material gebildet
ist.
2. Sportschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fersenkappe (3) einen
Rahmen (10, 20, 30) mit mindestens einem geschlossen berandeten Durchbruch aufweist
und der Durchbruch mit einem zugfesten biegeweichen Material (13) ausgefüllt ist,
das mit dem Rahmen fest verbunden ist.
3. Sportschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zugfeste biegeweiche
Material ein Netz oder Gewebe (13) ist.
4. Sportschuh nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz oder Gewebe in
eine formgebende Kunststoffschicht, die im Vergleich zu dem Rahmen (10, 20, 30) biegeweich
ist, eingebettet ist.
5. Sportschuh nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger
geschlossen berandeter Durchbruch (11) vorgesehen ist, der sich über die Fersenscheitellinie
hinweg zu beiden Seiten nach vorne erstreckt.
6. Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Fersenscheitellinie ein nach oben offener Durchbruch (31) vorgesehen ist, durch
den seitliche Stützflügel der Fersenkappe gebildet sind.
1. A sports shoe, in particular a running shoe, comprising a resiliently yielding
heel counter which is arranged on the outside of the upper portion of the shoe, characterised
in that the heel counter (3) is formed by a frame or latticework comprising a hard
flexurally resilient material.
2. A sports shoe according to claim 1 characterised in that the heel counter (3) comprises
a frame (10, 20, 30) with at least one closed-edge opening and the opening is filled
with a stretch-resistant flexurally soft material (13) which is fixedly connected
to the frame.
3. A sports shoe according to claim 2 characterised in that the stretch-resistant
flexurally soft material is a mesh or woven material (13).
4. A sports shoe according to claim 3 characterised in that the mesh or woven material
is embedded in a shaping plastic layer which is flexurally soft in comparison with
the frame (10, 20, 30).
5. A sports shoe according to one of claims 2 to 4 characterised in that there is
a single closed-edge opening (11) which extends forwardly on both sides beyond the
apex line of the heel.
6. A sports shoe according to one of claims 1 to 5 characterised in that provided
in the region of the apex line of the heel is an upwardly open opening (31) forming
lateral support wings on the heel counter.
1. Chaussure de sport, en particulier chaussure de marche, comportant un contrefort
élastiquement souple agencé sur la face externe de tige, caractérisée en ce que le
contrefort (3) est formé par une ossature ou un treillage en une matière flexible
dure.
2. Chaussure de sport suivant la revendication 1, caractérisée en ce que le contrefort
(3) présente un cadre (10, 20, 30) comportant au moins une ouverture bordée de façon
fermée et en ce que l'ouverture est remplie d'une matière (13) souple à la flexion
et résistant à la traction et reliée solidement au cadre.
3. Chaussure de sport suivant la revendication 2, caractérisée en ce que la matière
souple à la flexion et résistant à la traction est un filet ou un tissu (13).
4. Chaussure de sport suivant la revendication 3, caractérisée en ce que le filet
ou tissu est enrobé dans une couche de matière synthétique façonnante qui est souple
à la flexion en comparaison du cadre (10, 20, 30).
5. Chaussure de sport suivant l'une quelconque des revendications 2 à 4, caractérisée
en ce qu'est prévue une unique ouverture (11) bordée de façon fermée qui s'étend vers
l'avant sur les deux côtés au-delà de la ligne de crête de talon.
6. Chaussure de sport suivant l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que dans la zone de la ligne de crête de talon est prévue une ouverture (31)
ouverte vers le haut par laquelle sont formés des flancs de soutien latéraux du contrefort.