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(11) |
EP 0 349 701 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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14.08.1991 Patentblatt 1991/33 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.11.1988 |
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Vorrichtung zum Zurschaustellen von Waren
Device for displaying articles
Dispositif de présentation d'articles
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB LI LU NL |
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Priorität: |
04.07.1988 DE 8808556 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.01.1990 Patentblatt 1990/02 |
| (73) |
Patentinhaber: Hirsch Armbänder Gesellschaft m.b.H. |
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9021 Klagenfurt (Kärnten) (AT) |
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Erfinder: |
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- Hirsch, Hermann
A-9021 Klagenfurt (Kärnten) (AT)
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| (74) |
Vertreter: Rau, Manfred, Dr. Dipl.-Ing. et al |
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Rau, Schneck & Hübner
Patentanwälte
Königstrasse 2 90402 Nürnberg 90402 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 639 288 FR-A- 2 341 292
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DE-U- 8 701 998 US-A- 3 993 196
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zurschaustellen von Waren, insbesondere
von in Schachteln verpackten Uhrbändern, mit wenigstens zwei, Aufnahmefächer für die
Waren aufweisenden Trägern und mit einem Fußteil, von dem eine Säule, die einen polygonalen
Querschnitt aufweist und an der die Träger von der Säule abstehend festgelegt sind,
nach oben ragt, wobei an den Trägern wenigstens eine hinterschnittene Rippe vorgesehen
ist, die in einen der an jeder Seitenfläche der Säule vorgesehenen Schlitze eingesetzt
ist.
[0002] Vorrichtungen zum Zurschaustellen von Waren sind in den verschiedensten Ausführungsformen
bekannt. Derartige Vorrichtungen, die auch "Verkaufsständer" genannt werden, dienen
beispielsweisse dazu, in z.B. durchsichtige Kunststoffschachteln verpackte Uhrbänder
feilzuhalten. Derartige Schachteln sind aus der AT-B-292957, der AT-B-348186 und der
AT-B-349684 bekannt. Eine Ausführungsform einer solchen Kunststoffschachtel ist auch
durch die Veröffentlichung der österr. Marke Nr. 96780 bekannt geworden.
[0003] Verkaufsständer für in Schachteln verpackte Uhrbänder sind aus den drei oben genannten
österr. Patentschriften und zusätzlich aus der AT-B-249310 bekannt.
[0004] Das DE-U-8701998 betrifft eine Vorrichtung zum Zurschaustellen von in Schachteln
verpackten Waren (Videokassetten) mit einer Säule, die in einer etwa C-förmigen, an
einer Wand befestigten Halterung verdrehbar gelagert ist. An jeder Seitenfläche der
einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweisenden Säule sind hinterschnittene
Nuten vorgesehen, in die hinterschnittene Rippen an Trägern eingeschoben werden können.
Jeder Träger besitzt eine im wesentlichen L-förmige Umrißform und weist zwei Aufnahmefächer
für die zur Schau zu stellenden Waren auf. Ein eigentlicher Fußteil ist bei der Vorrichtung
gemnäß dem DE-U-8701398 nicht vorgesehen. Die Aufnahmefächer in den Trägern des DE-U-8701398
sind mit glatten, jeweils ohne Nuten ausgebildeten Seitenwänden, die im wesentlichen
L-förmig sind, ausgestattet.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst einfach aufgebaute, aus
z.B. im Spritzgußverfahren herstellbaren Kunststoffteilen zusammensetzbare Vorrichtung
der eingangs genannten Gattung anzugeben, die eine die Aufmerksamkeit von potentiellen
Käufern anziehende Form besitzt.
[0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Träger eine im wesentlichen
rechteckförmige Umrißform besitzen und an einer ihrer Seiten einen im wesentlichen
dreieckförmigen Ansatz besitzen, an dem die wenigstens eine hinterschnittene Rippe
vorgesehen ist.
[0007] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zurschaustellen von Waren besitzt durch ihre
schräg nach oben weisenden Träger für die Ware eine besonders auffällige Form. Sie
ist dennoch stabil und aus wenig Einzelteilen, die noch dazu einfach geformt sind,
zusammengesetzt.
[0008] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
sowie der nachstehenden Beschreibung des in den Zeichnungen teilweise schematisch
wiedergegebenen Ausführungsbeispieles. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung in perspektivischer Darstellung,
Figur 2 einen Träger,
Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Figur 1,
Figur 4 eine Ansicht eines Details gemäß Pfeil IV in Figur 2,
Figur 5 einen Träger in Ansicht von der in Figur 2 hinten liegenden Seite,
Figur 6 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung und
Figur 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Figur 6.
[0009] Eine in Figur 1 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Fußteil 1, an dem vier
Träger 2 für in Schachteln 3 verpackte Uhrbänder befestigt sind.
[0010] Wie aus Figur 7 ersichtlich, besitzt der Fußteil 1 in seiner Mitte eine nach oben
ragende Säule 4, die (vgl. Figur 6) im gezeigten Ausführungsbeispiel quaderförmig
ausgebildet ist. In jeder Seitenwand der Säule 4 ist ein sich von oben nach unten
verjüngender Schlitz 5 vorgesehen. Um die Säule bzw. ihre Wände auch im oberen Endbereich
der Säule 4 zusammenzuhalten, ist ein die Wände verbindender Verbindungsteil 6 vorgesehen.
Vorzugsweise ist der Fußteil 1 einschließlich seiner Säule 4 und dem Verbindungsteil
6 einstückig aus Kunststoff beispielsweise im Spritzgußverfahren hergestellt.
[0011] Die Träger 2 für die in Schachteln 3 verpackten Waren sind im wesentlichen rechteckförmig
ausgebildet und besitzen an einem Ende einen etwa dreieckförmigen Ansatz 7. An den
vorderen Flächen 8 des dreieckförmigen Ansatzes 7 sind im Querschnitt T-förmige Rippen
9 und 10 vorgesehen. Die Stege 11 der Rippen 9 und 10 sind über die gesamte Länge
der Rippen gleich breit ausgeführt. Um die Träger 2 an der Säule 4 des Fußteils 1
sicher festzuhalten, ist an einem Ende jeder Rippe ein Quersteg 12 vorgesehen, der
etwa so lang ist, daß er mit keinem oder nur geringem Spiel im breiteren Ende des
Schlitzes 5 der Säule 4 am Fußteil 1 sitzt, wenn ein Träger 2 an der Säule 4 befestigt
worden ist. Die nicht an der Säule 4 festgelegte Rippe des dreieckförmigen Ansatzes
7 ist in einer von der Säule 4 zum Rand des Fußteils 1 führenden, im Fußteil 1 vorgesehenen
Nut 36 aufgenommen.
[0012] Im rechteckigen Teil des Trägers 2 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel vier Aufnahmefächer
15 für in Kunststoffschachteln 3 verpackte Uhrbänder vorgesehen. An den seitlichen
Begrenzungswänden der Aufnahmefächer 15, die im Bereich der einen Seitenfläche des
Trägers 2 und zu dessen vom dreieckförmigen Ansatz 7 abgekehrten Ende hin offen ausgebildet
sind, sind Nuten 16 vorgesehen, in welche die Schachteln 3 mit ihren vorspringenden
Rändern 17 eingreifen.
[0013] Da für Damenuhrbänder schmälere Schachteln 3 verwendet werden, sieht eine Ausführungsform
der Erfindung vor, daß in die Aufnahmefächer 15 Einsätze 18 eingesetzt werden können,
die eine im wesentlichen U-förmige Gestalt besitzen. Die beiden Längswände der Einsätze
18 besitzen außen je eine Rippe 19, die in eine der Nuten 16 der Aufnahmefächer 15
eingreift, wie dies in Figur 3 gezeigt ist.
[0014] Figur 2 zeigt auch, daß im dreieckförmigen Ansatz 7 des Trägers 2 jedem der vier
Aufnahmefächer 15 eine Aussparung 20 zugeordnet ist, in die Einsätze eingesetzt werden
können, die Hinweise auf die in den Aufnahmefächern 15 enthaltenen Waren (Uhrbänder)
tragen.
[0015] Den vom Fußteil 1 wegweisenden Enden der Träger 2 ist ein verschwenkbarer Deckel
21 zugeordnet. Die Schwenkachse des Deckels 21 gegenüber dem Träger 2 wird durch Zapfen
22 definiert, die in Ausnehmungen 23 des Deckels 21 eingreifen. Der Deckel 21 wird
in seiner Schließstellung durch in in seinen Seitenwangen 24 vorgesehene Vertiefungen
25 eingreifende keilförmige Vorsprünge 26 an den Seitenwänden des Trägers 2 festgehalten.
Der Deckel 21 kann erst wieder geöffnet werden, wenn die beiden Seitenwände des Trägers
2 etwa im Bereich der in Figur 2 eingezeichneten Pfeile 27 etwas zusammengerückt werden.
Somit ist sichergestellt, daß der Deckel 21 nicht ohne weiteres und für gewöhnlich
nur unter Zuhilfenahme beider Hände geöffnet werden kann, so daß eine gewisse Diebstahlsicherung
gegen das unbefugte Entfernen von Waren aus dem Träger 2 gewährleistet ist, da der
Deckel 21 das Entfernen von Schachteln 3 aus einem der Aufnahmefächer 15 des Trägers
2 verhindert, wenn er geschlossen ist.
[0016] Wie die Figur 3 und 5 zeigt, ist der dreieckförmige Ansatz 7 hohl ausgebildet und
auf der Außenseite der Rückwand 30 der Aufnahmefächer 15 ist ein Aufnahmeraum 31 für
eine bildliche Darstellung gebildet, der durch einen Rahmen 32, der mit dem Träger
2 verbunden ist, begrenzt ist. So kann, wie in Figur 1 gezeigt, an jedem der Träger
2 ein Bild oder ein sonstiger Werbeträger 33 eingeschoben werden. Um den Werbeträger
33 auch im Bereich des Hohlraums des dreieckförmigen Ansatzes 7 plan zu halten, ist
eine bis knapp unter den Rahmen 32 ragende Abstützung 34 vorgesehen.
[0017] Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann wie sie ist auf einer Verkaufstheke od. dgl.
aufgestellt werden. Es ist aber auch möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung auf
einem Unterteil drehbar aufzusetzen.
[0018] Aus Figur 1 ist noch ersichtlich, daß das obere Ende der Säule 4 durch eine pyramidenförmige
Verschlußkappe 35 verschlossen ist.
1. Vorrichtung zum Zurschaustellen von Waren, insbesondere von in Schachteln (3) verpackten
Uhrbändern, mit wenigstens zwei, Aufnahmefächer (15) für die Ware aufweisenden Trägern
(2) und mit einem Fußteil (1), von dem eine Säule (4), die einen polygonalen Querschnitt
aufweist und an der die Träger (2) von der Säule (4) abstehend festgelegt sind, nach
oben ragt, wobei an den Trägern (2) wenigstens eine hinterschnittene Rippe (9, 10)
vorgesehen ist, die in einen der an jeder Seitenfläche der Säule (4) vorgesehenen
Schlitze (5) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (2) eine im wesentlichen
rechteckförmige Umrißform besitzen und an einer ihrer Seiten einen im wesentlichen
dreieckförmigen Ansatz (7) besitzen, an dem die wenigstens eine hinterschnittene Rippe
(9, 10) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden vom Träger (2)
abgekehrten Endflächen des dreieckförmigen Ansatzes (7) des Trägers (2) je eine hinterschnittene
Rippe (9 bzw. 10) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (9,
10) eine im wesentlichen T-förmige Querschnittsform besitzen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze
(5) an der Säule (4) sich von oben nach unten verjüngend ausgebildet sind und daß
die Stege (11) der am Träger (2) vorgesehenen Rippen (9, 10) eine gleichmäßige Breite
aufweisen und im Bereich eines Endes einen Quersteg (12) besitzen, dessen Breite der
Breite der Schlitze (5) an ihrem weiteren Ende entspricht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußteil
(1) drehbar auf einem Unterteil aufgesetzt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefächer
(15) für die Ware im Träger (2) an ihrer dem dreieckförmigen Ansatz (7) gegenüberliegenden
Seite offen ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände
der Aufnahmefächer (15) für die Ware Nuten (16) zur Aufnahme von vorspringenden Randleisten
(17) von Schachteln (3) aufweisen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in einige der Aufnahmefächer
etwa U-förmige Einsätze (18) eingeschoben sind, die an zwei gegenüberliegenden Außenseiten
wenigstens je eine vorspringende Leiste (19) aufweisen, daß die Leisten (19) in je
eine der Nuten (16) an den Seitenwänden der Aufnahmefächer (15) eingreifen und daß
die Einsätze (18) an zwei ihrer gegenüberliegenden Innenseiten Nuten zur Aufnahme
vorspringender Randleisten (17) schmälerer Schachteln (3) aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im dreieckförmigen
Ansatz (7) des Trägers (2) beispielsweise kreisförmige Aussparungen (20) für die Aufnahme
vön Schildern mit Hinweisen auf die in den Verpackungen enthaltenen Waren vorgesehen
sind, wobei die Aussparungen gegenüber den Aufnahmefächern (15) ausgerichtet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger
(2) im Bereich der offenen Enden der Aufnahmeräume (15) ein verschwenkbarer Deckel
(21) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (21) durch
eine Rastverbindung (25, 26) in seiner geschlossenen Lage gehalten ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastverbindung aus
wenigstens einem sich vom freien Ende des Trägers (2) zum dreieckförmigen Ansatz (7)
hin verdickenden Vorsprung (26) gebildet ist, der in der Schließstellung des Deckels
(21) in eine Ausnehmung (25) in Seitenflanken (24) des Dekkels (21) eingreift.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmefächer (15) für Waren nur einseitig von einer Begrenzungswand (30) verschlossen
sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Begrenzungswand
(30) auf ihrer von den Aufnahmefächern (15) abgekehrten Seite ein Aufnahmeraum (31)
für ein Aufdrucke oder bildliche Darstellungen tragendes Blatt (33) vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
dreieckförmige Ansatz (7) hohl ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der vorderen
Spitze des dreieckförmigen Ansatzes (7) eine Stützvorrichtung (34) für das Blatt (33)
vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Schlitze (5) in der Säule (4) begrenzenden Seitenwände im oberen Bereich derselben
durch einen Verbindungsteil (6) verbunden sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das
obere Ende der Säule (4) durch eine Verschlußkappe (35) verschlossen ist.
1. A device for displaying merchandise, especially watchbands packaged into boxes
(3), comprising at least two carriers (2) having holding compartments (15) for the
merchandise and with a base section (1), from which a column (4), which has a polygonal
cross-section and on which the carriers (2) are fixed projecting from the column (4),
extends upward, wherein on the carriers (2) at least one undercut rib (9, 10) is provided,
which is inserted into one of the slots (5) provided on each lateral face of the column
(4), characterised in that the carriers (2) have a substantially rectangular outer
contour and on one of their sides have a substantially triangular extension (7), on
which at least one undercut rib (9, 10) is provided.
2. A device according to Claim 1, characterised in that on both end faces of the triangular
extension (7) of the carrier (2), which faces face away from the carrier (2), in each
case an undercut rib (9 or respectively 10) is provided.
3. A device according to Claim 1 or 2, characterised in that the ribs (9, 10) have
a substantially T-shaped cross-sectional shape.
4. A device according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the slots (5)
on the column (4) are constructed so as to narrow from top to bottom and that the
webs (11) of the ribs (9, 10) provided on the carrier (2) have a uniform width and
in the region of one end have a cross web (12), the width of which corresponds to
the width of the slits (5) on their wider end.
5. A device according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the base section
(1) is placed so as to be rotatable on an under section.
6. A device according to one of Claims 1 to 5, characterised in that the holding compartments
(15) for the merchandise in the carrier (2) are fashioned to be open on their sides
lying in opposition to the triangular extension (7).
7. A device according to one of Claims 1 to 6, characterised in that the walls of
the holding compartments (15) for the merchandise exhibit grooves (16) for the accommodation
of projecting marginal strips (17) of boxes (3).
8. A device according to Claim 7, characterised in that approximately U-shaped inserts
(18) are placed into some of the holding compartments, these inserts exhibiting on
two opposite outer sides at least respectively one projecting strip (19), that the
strips (19) engage into respectively one of the grooves (16) on the sidewalls of the
holding compartments (15) and that the inserts (18) exhibit, on two of their opposed
inner sides, grooves for the accommodation of projecting marginal strips (17) of narrower
boxes (3).
9. A device according to one of Claims 1 to 8, characterised in that recesses (20)
which are circular, for example, are arranged in the triangular extension (7) of the
carrier (2), for the reception of labels with information regarding the merchandise
contained in the packages, the recesses being aligned with respect to the holding
compartments (15).
10. A device according to one of Claims 1 to 9, characterised in that a swivelable
lid (21) is provided at the carrier (2) in the zone of the open ends of the holding
compartments (15).
11. A device according to Claim 10, characterised in that the lid (21) is held in
its closed position by a locking connection (25, 26).
12. A device according to Claim 11, characterized in that the locking connection is
formed of at least one projection (26) that becomes thicker from the free end of the
carrier (2) to the triangular extension (7), this projection engaging, in the closed
position of the lid (21), into a recess (25) in lateral flanks (24) of the lid (21).
13. A device according to one of Claims 1 to 12, characterised in that the holding
compartments (15) for merchandise are only closed on one side by a boundary wall (30).
14. A device according to Claim 13, characterised in that a holding space (31) for
a sheet (33) carrying printed material or pictorial illustrations is provided in the
zone of the boundary wall (30) on its side facing away from the holding compartments
(15).
15. A device according to one of Claims 1 to 14, characterised in that the triangular
extension (7) is constructed so as to be hollow.
16. A device according to Claim 15, characterised in that a support device (34) for
the sheet (33) is provided in the zone of the front point of the triangular extension
(7).
17. A device according to one of Claims 1 to 16, characterised in that the sidewalls
defining the slots (5) in the column (4) are connected, in the upper zone thereof,
by means of a connecting member (6).
18. A device according to one of Claims 1 to 17, characterised in that the upper end
of the column (4) is sealed by a closure cap (35).
1. Dispositif pour la présentation d'articles, en particulier de bracelets de montre
emballés dans des boîtes (3), à au moins deux supports (2) comportant des cases réceptrices
(15) pour les articles et avec une partie formant pied (1), depuis laquelle une colonne
(4), qui présente une section transversale polygonale et à laquelle les supports (2)
sont fixés en saillie depuis la colonne (4), s'étend vers le haut, au moins une nervure
(9, 10) en contre-dépouille, qui est insérée dans une fente (5) prévue sur chaque
surface latérale de la colonne (4), étant prévue sur les supports (2), caractérisé
en ce que les supports (2) possèdent une forme de contour sensiblement rectangulaire
et possèdent, sur l'un de leurs côtés, un appendice (7) sensiblement triangulaire
sur lequel est prévue au moins une nervure (9, 10) en contre-dépouille.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que sur les deux surfaces
extrêmes de l'appendice triangulaire (7) du support (2), orientées à l'opposé du support
(2), est respectivement prévue une nervure (9 ou 10) en contre-dépouille.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les nervures (9,
10) possèdent une forme de section transversale sensiblement en forme de T.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les fentes
(5) sur la colonne (4) sont réalisées de façon à se rétrécir de haut en bas et en
ce que les âmes (11) des nervures (9, 10) prévues sur le support (2) présentent une
largeur uniforme et possèdent, au voisinage d'une extrémité, une barrette transversale
(12) dont la largeur correspond à la largeur de la fente (5) à son extrémité large.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la partie
formant pied (1) est montée de façon tournante sur un élément inférieur.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les cases
réceptrices (15) pour les articles dans le support (2) sont réalisées de façon à être
ouvertes sur leur côté situé en regard de l'appendice triangulaire (7).
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les parois
des cases réceptrices (15) comportent, pour les articles, des rainures (16) pour le
logement de rebords saillants (17) de boîtes (3).
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que dans quelques unes des
cases réceptrices sont insérées des pièces d'insertion (18) sensiblement en forme
de U qui comportent respectivement, sur deux faces extérieures opposées, au moins
une nervure saillante (19), en ce que les nervures (19) pénètrent respectivement dans
l'une des rainures (16) sur les parois latérales des cases réceptrices (15) et en
ce que les pièces d'insertion (18) comportent, sur deux de leurs faces intérieures
opposées, des rainures pour la réception de rebords saillants (17) de boîtes (3) plus
étroites.
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que dans l'appendice
triangulaire (7) du support (2) sont prévus des évidements (20) par exemple circulaires
pour le logement de plaques avec des indications sur les articles contenus dans les
emballages, les évidements étant alignés avec les cases réceptrices (15).
10. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'un couvercle
pivotant (21) est prévu sur le support (2) au voisinage des extrémités ouvertes des
espaces récepteurs (15).
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que le couvercle (21)
est maintenu dans sa position fermée par une liaison à encliquetage (25, 26).
12. Dispositif selon la revendication 11, caractérisé en ce que la liaison à encliquetage
est constituée par au moins une protubérance (26) s'épaississant depuis l'extrémité
libre du support (2) en direction de l'appendice triangulaire (7), laquelle pénètre,
dans la position de fermeture du couvercle (21), dans un évidement (25) dans les flancs
latéraux (24) du couvercle (21).
13. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que les cases
réceptrices (15) pour des articles ne sont fermées qu'unilatéralement par une paroi
de limitation (30).
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé en ce qu'au voisinage de la
paroi de limitation (30) sur son côté tourné à l'opposé des cases réceptrices (15)
est prévu un espace de logement (31) pour une feuille (13) portant des impressions
ou des représentations figuratives.
15. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que l'appendice
triangulaire (7) est réalisé de façon à être creux.
16. Dispositif selon la revendication 15, caractérisé en ce qu'au voisinage de la
pointe avant de l'appendice triangulaire (7) est prévu un dispositif d'appui (34)
pour la feuille (33).
17. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que les parois
latérales, limitant les fentes (5) dans la colonne (4), sont reliées, dans la partie
supérieure de ces parois, par un élément de liaison (6).
18. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que l'extrémité
supérieure de la colonne (4) est fermée par un capuchon de fermeture (35).