[0001] Die Erfindung betrifft eine Hebearmanordnung für eine angetriebene Ladevorrichtung
mit einem Paar zueinander beabstandeter, in Längsrichtung ausgerichteter Hebearme,
die je ein im wesentlichen rohrförmiges Teil mit zueinander beabstandeter innerer
und äußerer vertikalen Wandung enthalten, und mit einer Verdrehrohranordnung, welche
sich zwischen den beiden Hebearmen erstreckt und diese miteinander verbindet, um die
Widerstandsfähigkeit der Gesamtanordnung zu erhöhen.
[0002] Angetriebene Ladevorrichtungen sind häufig an Schleppern befestigt und enthalten
ein Paar von Hebearmen, die um ihre hinteren Enden verschwenkbar sind und an ihren
vorderen Enden eine Anordnung tragen, die für die Aufnahme einer Ladeschaufel geeignet
ist.
[0003] Die Hebearme sind typischerweise vor dem Schlepper miteinander verbunden, und zwar
durch verschiedenartige Typen von Anordnungen, die sich zwischen den Armen erstrecken
und der Stabilisierung des gesamten Aufbaus dienen. Eine derartige Stabilisation ist
erforderlich, um den an jedem Arm auftretenden Verwinde- oder Torsionskräften entgegen
zu wirken, die während des Baggerns oder Schaufelns, oder bei ungleichmäßig auf der
Schaufel verteilten Lasten auftreten.
[0004] Ein Beispiel für eine solche Stabilisierungsanordnung, bei der ein einzelnes Querrohr
verwendet wird, kann der US-A-3,254,780 entnommen werden. Sie ist auszugsweise in
Fig. 2 der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Diese Anordnung enthält ein Rohr, das
mit dem Bezugszeichen 1 versehen und zwischen zwei Hebearmen 2 befestigt ist. Das
Rohr 1 erstreckt sich durch die Hebearme 2 und ist mit deren beiden inneren und äußeren
vertikalen Oberflächen bei 3 und 4 verschweißt. Diese Hebearmquerrohranordnung wurde
einige Zeit lang von der Firma Deere & Company und anderen umfangreich verwendet und
hat sich als sehr brauchbar erwiesen, um die zwischen den angetriebenen Ladehebearmen
auftretenden Verwindekräfte zu reduzieren.
[0005] Mit steigender Beliebtheit von frontangetriebenen Traktoren, die häufig mit angetriebenen
Ladevorrichtungen ausgerüstet wurden, wuchsen auch die durch die Ladehebearme auftretenden
Verwindekräfte und die sich hieraus ergebenden Spannungen an. Dies ist ein Ergebnis
der frontangetriebenen Schlepper, die in der Lage sind, gröbere Zugkräfte zur Verfügung
zu stellen, und die daher die Schaufel und andere an der Ladeanordnung befestigbare
Werkzeuge größeren Fahr-, Bagger- und Ladekräften aussetzen. Infolgedessen haben sich
die Stabilisierungsrohre gemäß Fig. 2 gegenüber den Schweißstellen, durch die sie
mit den Armen verbunden sind, verwunden und sind gerissen. Wenn jedoch die Hebearmverwindung
und/oder die Schweißstellen versagen, richten sich die Schaufel oder Ladewerkzeuge
häufig falsch aus, was bei einer weiteren Ladehandhabung mehr Zeit erfordert und die
Handhabung schwierig macht.
[0006] Ein neuerer Versuch, diese Probleme zu lösen, ist prinzipiell in Fig. 3 des vorliegenden
Patentes dargestellt. Demgemäß ist für eine modifizierte Querrohrstabilisierungskonstruktion
ein mit dem Bezugszeichen 5 versehenes U-förmiges Teil vorgesehen, welches mit einer
Seite des Querrohres 6 verschweißt und mit seinen Enden an einer ebenen Platte befestigt
ist, die durch die Innenoberflächen der Ladearme 8 getragen wird. Mit dieser versteifenden
Konstruktion konnte das Auftreten von Verwindungsbeschädigungen am Hebearm und von
Schweißstellendfekten vermindert werden. Auch diese Anordnung sich für viele Anwendungen
als befriedigend erwiesen hat, ist sie sehr teuer in der Herstellung.
[0007] Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, eine neue, verbesserte,
wirtschaftliche Querrohrstabilisierungskonstruktion anzugeben, welche geeignet ist,
den Verwindungen zwischen den Hebearmen entgegen zu wirken und die Schweißstellendefekte
und Rohrverformungen durch Verminderung der an dem Rohr auftretenden Torsionsverwindungen
auf ein Mindestmaß zu senken.
[0008] Insbesondere sollen die an einem Ladearm auftretenden Verwindungskräfte gleichmäßiger
auf die gegenüberliegenden vertikalen Seiten dieser Hebearmanordnung und ferner durch
das Drehmomentenrohr auch gleichmäßiger zwischen den gegenüberliegenden, vertikalen,
außenliegenden Oberflächen der kastenförmigen Hebearmkonstruktion verteilt werden.
Es hat sich bei jeder der oben erwähnten Stabilisierungsanordnungen herausgestellt,
daß ungefähr 90 % der an der Ladeanordnung auftretenden und an die Stabilisierungsanordnung
übertragenen Kräfte durch die inneren vertikalen Oberflächen der Hebearme aufgenommen
werden, und zwar an der Stelle, wo die Stabilisierungsanordnung mit dem Arm verbunden
ist. Lediglich 10 % wurden durch die äußeren vertikalen Hebearmoberflächen an der
Stelle, an der die Stabilisierungsanordnung mit dem Arm verbunden ist, aufgenommen.
Obwohl das entsprechend Fig. 3 modifizierte Rohr mit seinem U-förmigen Versteifungsteil
und den das Versteifungsteil mit den Armen verbindenden Platten eine steifere Verbindung
zwischen den Armen liefert, bleibt die Kraftverteilung auf dieser Hebearmanordnung
im wesentlichen die gleiche wie bei der Anordnung gemäß Fig. 2.
[0009] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verdrehrohranordnung ein
erstes starres rohrförmiges Teil und ein zweites starres rohrförmiges Teil enthält,
die sich zwischen den beiden Hebearmen erstrecken und deren gegenüberliegende Enden
sich durch Ausnehmungen in den zueinander beabstandeten inneren und äußeren vertikalen
Wandungen Hebearme verlaufen, daß das zweite starre rohrförmige Teil innerhalb des
ersten starren rohrförmigen Teiles gehalten ist, daß das erste starre rohrförmige
Teil sowohl mit der inneren als auch mit der äußeren Wandung jedes der Hebearme verschweißt
ist und daß das zweite starre rohrförmige Teil mit den Endbereichen des ersten starren
rohrförmigen Teiles verschweißt ist.
[0010] Mit dieser Anordnung kann ein kleinerer %-ualer Anteil der von den Hebearmen aufgenommen
Kräfte auf die innere vertikale Oberfläche jedes Hebearmes übertragen werden, während
ein großerer Anteil dieser Kräfte auf die äußere vertikale Oberfläche jedes Hebearmes
übertragen wird. Der genaue %-tuale Anteil der auf die inneren und äußeren vertikalen
Oberflächen der Hebearme übertragenen Kräfte variiert mit unterschiedlicher Hebearmdimensionierung,
Abstand und Querrohrabmessungen. Es wird jedoch eine verbesserte Lebensdauer erwartet,
da die doppelwandige Verdrehrohranordnung die Kräfte neu verteilt und die Verwindung
jedes Hebearmes vermindert.
[0011] Gemäß dieser Erfindung verläuft das äußere Rohr durch beide vertikalen Wandungen
jedes Hebearmes und ist sowohl mit der Innenseite als auch mit der Außenseite der
vertikalen Oberflächen der Hebearme verschweißt. Das innere Querrohr ist hingegen
mit dem größeren Querrohr verschweißt, jedoch nur am äußeren Ende des größeren Querrohres.
[0012] Est wurde herausgefunden, daß es durch die Neuverteilung der Kräfte zwischen der
inneren und der äußeren vertikalen Oberfläche wünschenswert ist, wenn die Dicke der
äußeren Wandung dünner und die Dicke der inneren Wandung stärker gewählt werden. Die
genauen Abmessungen und Verhältnisse hängen von der Hebearmdimensionierung, Querrohrdicke
und dem relativen Abstand ab.
[0013] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus
den Unteransprüchen hervor.
[0014] Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, sollen die
Erfindung sowie weitere Vorteile und vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen
der Erfindung näher beschrieben und erläutert werden.
[0015] Es zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung einer angetriebenen Ladevorrichtung gemäß der
Erfindung, die an einem landwirtschaftlichen Schlepper montiert ist,
Fig. 2 die Abbildung des Teiles eines Ladehebearmes und einer Querrohranordnung gemäß
dem Stand der Technik,
Fig. 3 die Abbildung des Teiles eines Ladehebearmes und einer Querrohranordnung gemäß
eines weiteren Standes der Technik,
Fig. 4 die Abbildung des Teiles eines Ladehebearmes und einer Querrohranordnung gemäß
der vorliegenden Erfindung und
Fig. 5 die Endansicht einer Querrohranordnung, bei der eine alternative Ausgestaltung
einer Hebearmkonstruktion verwendet wird.
[0016] Fig. 1 stellt eine erfindungsgemäße angetriebene Ladevorrichtung 10 dar. Die Ladevorrichtung
10 wird von einem landwirtschaftlichen Schlepper 12 getragen und erstreckt sich nach
vorn.
[0017] Die Ladevorrichtung 10 enthält ein Paar aufrechter Pfosten oder Säulen 14, die über
eine Anlagefläche an seitlich hervorstehenden Rahmenteilen 16 befestigt sind, wobei
die Rahmenteile 16 ihrerseits beidseits des Schleppers 12 von dessen Hauptrahmen getragen
werden. Die Befestigung der Ladevorrichtung 10 ist konventionell und wird daher hier
nicht näher beschrieben.
[0018] Die Ladevorrichtung enthält einen Ausleger in Form von zwei Hebearmanordnungen 18,
die sich ausgehend von einer querverlaufenden horizontalen hinteren Drehachse 20 nach
vorne erstrecken und von den aufrechten Pfosten 14 getragen werden. Die Hebearme 18
ragen über die Vorderseite des Schleppers 12 hinaus und tragen typischerweise eine
Schaufel 22 oder ein anderes Werkzeug. Die Schaufel 22 ist verschwenkbar mit den Hebearmen
18 verbunden und läßt sich durch Zylinder 24 verkippen. Ähnlich werden die Hebearme
18 um ihre hintere Drehachse 20 durch Aus- oder Einfahren von Hebezylindern 26 verschwenkt.
Die Hebezylinder 26 sind mit ihren rückwärtigen Enden an den Pfosten 14 und mit ihren
vorderen Enden an den Hebearmen 18 verankert.
[0019] Die Hebearme 18 werden in ihrem vorderen Bereich durch ein doppelwandiges Verdrehrohr,
das mit der Bezugsziffer 28 belegt ist, verbunden, um sie zu stabilisieren und um
Verwindungskräften standzuhalten, die von einem Arm 18 oder beiden Armen 18 herrühren.
[0020] Eine bevorzugte Ausgestaltung eines doppelwandigen Verdrehrohres und einer Hebearmanordnung
gemäß der vorliegenden Erfindung ist in einer Schnittperspektive in Fig. 4 dargestellt,
bei der die rechte und linke Hebearmanordnung 18 nur ausschnittsweise gezeigt sind.
Das doppelwandige Verdrehrohr 28 verbindet die beiden Hebearmanordnungen 18 miteinander.
Das Verdrehrohr 28 besteht aus einem äußeren Rohr 30, welches zwischen den Hebearmen
18 angeordnet ist und sich durch Öffnungen erstreckt, die in die beiden vertikalen
Wandungen 32, 34 jedes der Hebearme 18 eingeschnitten, gebohrt oder auf andere Weise
eingelassen sind. Das äußere Rohr 30 ist bei 36 und 38, wo es Verbindungslinien mit
jeder der vertikalen Wandungen 32 und 34 beider Hebearme 18 bildet, mit diesen verschweißt.
Innerhalb des Verdrehrohres 30 ist ein zweites Verdrehrohr oder inneres Verdrehrohr
40 angeordnet. Dieses zweite Verdrehrohr 40 ist bei 42 mit dem äußeren Rohr 30 verschweißt,
wo sein äußeres Ende mit dem äußeren Ende des äußeren Rohres 30 zusammentrifft. Auch
wenn bei der dargestellten bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung die Schweißnaht
innerhalb des äußeren Rohres 30 liegt, kann sich das innere Rohr 40 auch über das
Ende des äußeren Rohres 30 hinaus erstrecken, wobei dann die Schweißnaht 42 auf der
äußeren Oberfläche des inneren Rohres 40 liegt und dieses mit dem äußeren Rohr 30
verbindet.
[0021] Während verschiedene Mittel und Konstruktionen verwendet werden können, um die kastenförmige
Anordnung jedes der Hebearme 18 zu bilden, ist eine bevorzugte Ausbildung gemäß Fig.
4 aus zwei U-förmigen Kanälen 44 and 46 zusammengesetzt, deren Schenkel 48 sich überlappen
und bei 50 miteinander verschweißt sind. Eine alternative Ausgestaltung für einen
Hebearm 18 ist in Fig. 5 dargestellt. Sie besteht aus einem einzigen Teil 52, dessen
Schenkel 54 und 56 so gebogen sind, daß sie zusammenstoßen. Die zusammenstoßenden
Schenkelbereiche 54 und 56 sind miteinander verschweißt, wie es bei 58 dargestellt
ist.
[0022] Durch die Verwendung der beiden beschriebenen separaten Rohre 30, 40 ergibt sich
eine steifere, stabilisierende Konstruktion. Durch die Verbindung der Rohre mit den
Hebearmen 18 sowie miteinander werden die Kräfte, die an der Ladevorrichtung 10 auftreten,
gleichmäßiger auf die Hebearmanordnung verteilt. Beschädigungen der Arme und der Schweißnähte
werden reduziert.
1. Hebearmanordnung für eine angetriebene Ladevorrichtung (10) mit einem Paar zueinander
beabstandeter, in Längsrichtung ausgerichteter Hebearme (18), die je ein im wesentlichen
rohrförmiges Teil mit zueinander beabstandeter innerer und äußerer vertikalen Wandung
(32, 34) enthalten, und mit einer Verdrehrohranordnung, welche sich zwischen den beiden
Hebearmen (18) erstreckt und diese miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehrohranordnung ein erstes starres rohrförmiges Teil (30) und ein zweites
starres rohrförmiges Teil (40) enthält, die sich zwischen den beiden Hebearmen (18)
erstrecken und deren gegenüberliegende Enden sich durch Ausnehmungen in den zueinander
beabstandeten inneren und äußeren vertikalen Wandungen (32, 34) der Hebearme (18)
verlaufen, daß das zweite starre rohrförmige Teil (40) innerhalb des ersten starren
rohrförmigen Teiles (30) gehalten ist, daß das erste starre rohrförmige Teil (30)
sowohl mit der inneren als auch mit der äußeren Wandung (32, 34) jedes der Hebearme
(18) verschweißt ist und daß das zweite starre rohrförmige Teil (40) mit den Endbereichen
des ersten starren rohrförmigen Teil (30) verschweißt ist.
2. Hebearmanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Teil
jedes Hebearmes (18) aus zwei U-förmigen Kanälen (44, 46) besteht, deren Schenkel
(48) sich gegenseitig überlappen und miteinander verschweißt sind.
3. Hebearmanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Teil
jedes Hebearmes (18) einen U-förmigen Kanal (52) enthält, bei dem je ein Bereich (54,
56) der freien Schenkel zueinander gebogen ist, so daß sie einen kastenförmigen Kanal
bilden, und daß die freien Schenkelenden an ihrer Berührungslinie (58) miteinander
verschweißt sind.
1. A lifting arm arrangement for a driven loading device (10) having a pair of mutually
spaced-apart longitudinally-aligned lifting arms (18), each containing a substantially
tubular portion with a mutually-spaced inner and outer vertical wall (32, 34), and
with a torsion tube arrangement extending between the two lifting arms (18) and connecting
the latter together, characterised in that the torsion tube arrangement includes a
first rigid tubular portion (30) and a second rigid tubular portion (40), which extend
between the two lifting arms (18), and whose oppositely-lying ends extend through
recesses in the mutually-spaced inner and outer vertical walls (32, 34) of the lifting
arms (18), in that the second rigid tubular portion (40) is secured within the first
rigid tubular portion (30), in that the first rigid tubular portion (30) is welded
both to the inner and to the outer wall (32, 34) of each of the lifting arms (18),
and in that the second rigid tubular portion (40) is welded to the end regions of
the first rigid tubular portion (30).
2. A lifting arm arrangement according to Claim 1, characterised in that the tubular
portion of each lifting arm (18) consists of two U-shaped channels, whose legs (44,
46) mutually overlap and are welded together.
3. A lifting arm arrangement according to Claim 1, characterised in that the tubular
portion of each lifting arm (18) contains a U-shaped channel (52), in which an area
(54, 56) of each of the free legs are bent towards one another, so that they form
a box-shaped channel, and in that the free leg ends are welded together at their point
of contact (58).
1. Ensemble de bras de levage pour un équipement de chargement mécanique (10) comportant
une paire de bras de levage (18), mutuellement distants et orientés en direction longitudinale,
qui comprennent chacun une partie sensiblement tubulaire présentant des parois verticales
intérieure et extérieure mutuellement distantes (32, 34), et comportant un ensemble
de tube de torsion qui s'étend entre les deux bras de levage (18) et les relie l'un
à l'autre, caractérisé en ce que l'ensemble de tube de torsion comprend une première partie tubulaire rigide
(30) et une seconde partie tubulaire rigide (40), qui s'étendent entre les deux bras
de levage (18) et dont les extrémités opposées traversent des évidements pratiqués
dans les parois verticales intérieure et extérieure mutuellement distantes (32, 34)
des bras de levage (18), en ce que la seconde partie tubulaire rigide (40) est maintenue
à l'intérieur de la première partie tubulaire rigide (30), en ce que la première partie
tubulaire rigide (30) est assemblée par soudage tant à la paroi intérieure (32) qu'à
la paroi extérieure (34) de chacun des bras de levage (18), et en ce que la seconde
partie tubulaire rigide (40) est assemblée par soudage aux régions terminales de la
première partie tubulaire rigide (30).
2. Ensemble de bras de levage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie
tubulaire de chaque bras de levage (18) est constituée de deux profilés en U (44,
46), dont les branches (48) se recouvrent mutuellement et sont assemblées par soudage.
3. Ensemble de bras de levage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie
tubulaire de chaque bras de levage (18) est constituée d'un profilé en U (52), dans
lequel des régions libres respectives (54, 56) des branches sont recourbées l'une
vers l'autre, de sorte qu'elles forment un profilé en caisson, et en ce que les extrémités
libres des branches sont assemblées par soudage sur leur ligne de contact (58).