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EP 0 351 606 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.1993 Patentblatt 1993/16 |
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Anmeldetag: 30.06.1989 |
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Wärmetauscher mit gegenläufig durchströmten Rohren oder dergleichen
Heat exchanger with tubes or such having opposing directions of circulation
Echangeur de chaleur avec des tubes ayant des directions de circulation opposées ou
semblables
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
05.07.1988 AT 1737/88 30.09.1988 AT 2416/88
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.01.1990 Patentblatt 1990/04 |
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Patentinhaber: |
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- Joh. Vaillant GmbH u. Co.
42810 Remscheid (DE) Benannte Vertragsstaaten: DE ES GR IT LU SE
- n.v. Vaillant s.a.
1620 Drogenbos (BE) Benannte Vertragsstaaten: BE
- VAILLANT S.A.R.L
94537 Rungis Cedex (FR) Benannte Vertragsstaaten: FR
- VAILLANT Ges.m.b.H
1233 Wien (AT) Benannte Vertragsstaaten: AT
- Vaillant Ltd.
Rochester
Kent ME2 4EZ (GB) Benannte Vertragsstaaten: GB
- Vaillant-Schonewelle B.V.
1100 DT Amsterdam (NL) Benannte Vertragsstaaten: NL
- Vaillant GmbH
8953 Dietikon 1 (CH) Benannte Vertragsstaaten: CH LI
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Erfinder: |
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- Hensel, Werner
D-5630 Remscheid (DE)
- Daiber, Klaus
D-5630 Remscheid (DE)
- Milbredt, Manfred
D-5630 Remscheid (DE)
- Rodriques Alves, Joao-Manuel
D-5630 Remscheid (DE)
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Vertreter: Heim, Johann-Ludwig, Dipl.-Ing. |
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c/o Johann Vaillant GmbH u. Co.
Berghauser Strasse 40 42859 Remscheid 42859 Remscheid (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 114 554 FR-A- 2 085 308 GB-A- 430 347
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DE-A- 3 143 333 GB-A- 22 869 GB-A- 620 020
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- H. Titze, "Element des Apparatebaus", 1963, Springer Verlag, Berlin
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher mit einander benachbarten, vorzugsweise
zueinander parallel angeordneten, über stirnseitige Umlenkungen miteinander verbundenen,
von einem Medium nacheinander gegenläufig durchströmten Rohren, wobei die Umlenkungen
eine eine die Stirnseiten einander benachbarter Rohre überdeckende Haube bildende
Außenwandung aufweisen.
[0002] Ein derartiger Wärmetauscher ist aus "Elemente des Apparatebaus" von H. Titze, 1963,
Springer Verlag, Berlin, Seite 190, bekannt. Die gegenläufig durchströmten Rohre sind
dabei innerhalb der Haube durch plattenförmige Elemente, welche von dem Wärmetauschmedium
umströmt werden, voneinander getrennt. Nachteilig ist der erhebliche Strömungswiderstand
im Bereich dieser Umlenkungen. Der gleiche Nachteil tritt auch bei den in der EP-A-01
14 554 und der FR-A-20 85 308 beschriebenen Umlenkungen bzw. Einlaß-/Auslaßbereichen
von Wärmetauschern auf.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, die Umlenkungen strömungstechnisch möglichst günstig
zu gestalten, und zwar derart, daß ihre Herstellung kostengünstig und mit geringem
Zeit- und Müheaufwand durchführbar ist.
[0004] Diese Aufgabe wird bei einem Wärmetauscher der eingangs näher bezeichneten Art gemäß
der Erfingdung dadurch gelöst, daß die Umlenkungen von einer sich über die Stirnseiten
erstreckenden Innenwandung begrenzt sind, wobei in der Innenwandung dem Anschluß an
die Rohre dienende Anschlußstutzen geformt sind und die Innenwandung in ihrem den
Abstand zwischen den Anschlußstutzen überbrückenden Bereich mit einem gegen diese
Stutzen gerichteten konkaven Querschnittswölbung geformt ist.
[0005] Solche Umlenkungen sind nicht nur sehr einfach und kostensparend aus Blechen durch
deren Verformung herstellbar, sondern auch in strömungstechnischer Hinsicht optimal.
[0006] Beide Wandungen, nämlich die die Haube bildende Außenwandung und/oder die Innenwandung
lassen sich sehr solide und mit ausreichender Steifigkeit aus Blech formen, vorzugsweise
ziehen.
[0007] Dies ergibt den weiteren schätzenswerten Vorteil, daß diese Wandungen, zum Beispiel
durch eine ringsumlaufende Falzung, aber auch durch Schweißen, Löten, Kleben oder
dergleichen, randseitig miteinander verbunden werden können.
[0008] Zum Anschluß einer Leitung, die das die Rohre durchströmende Medium dem Wärmetauscher
zuführt oder es aus dem Wärmetauscher abführt, kann die die Haube bildende Außenwandung
in zumindest einem ihrer beiden Endbereiche zu einem für den Anschluß einer solchen
Leistung geeigneten Anschlußstutzen geformt sein.
[0009] Nach einer bevorzugten, strömungstechnisch günstigen Ausführungsform liegt dieser
Anschlußstutzen einer Stirnseite eines der Rohre des Wärmetauschers koaxial gegenüber,
so daß sich der Strom eines über den Anschlußstutzen zuströmenden Mediums möglichst
in den Rohren des wärmetauschers fortsetzt beziehungsweise der Strom des aus diesen
Rohren austretenden Mediums - ebenso störungsfrei - in eine Abfuhrleitung gelangen
kann.
[0010] Ein solcher Anschlußstutzen kann im Rahmen der Erfindung vorteilhafterweise mit einem
ovalen, insbesondere elliptischen Querschnitt ausgebildet sein, dessen längere Achse
etwa der hierzu parallelen Abmessung des die Haube bildenden, ausgewölbten und einen
Hohlraum umschließenden Teiles der Außenwandung entspricht. Dadurch kann das die Außenwandung
bildende Blech bestmöglich für eine rationelle Führung des dem Wärmetausch dienenden
Mediums verwertet werden.
[0011] Um schließlich den dichtenden Anschluß einer dieses Medium führenden Leitung zu erleichtern,
kann der Anschlußstutzen mit einer ringsumlaufenden Absetzung sich nach außen verjüngend
gestaltet sein.
[0012] Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen veranschaulicht
und nachstehend anhand dieser Zeichnungen erläutert.
[0013] Im einzelnen zeigen:
Figur 1 im Schnitt nach I-I der Figur 2 eine einzelne Umlenkung, wobei dieser Schnitt
durch die Achsen der beiden miteinander zu verbindenden, einander benachbart verlaufenden
Rohre des Wärmetauschers geführt ist,
Figur 2 zeigt im Schnitt nach II-II der Figur 1 den den Abstand der Rohre überbrückenden
Bereich der Umlenkung.
Figur 3 ist ein Teilschnitt einer mit einem Leitungsanschluß ausgestatteten Umlenkung
nach III-III der Figur 4 und die
Figur 4 ist eine Draufsicht nach Pfeil IV der Figur 3.
[0014] Die Darstellungen zeigen zunächst die die Stirnseiten der beiden zu verbindenden
Rohre 5 des Wärmetauschers überdeckende, als Haube 9 ausgebildete Außenwandung 1 und
die sich über diese Stirnseiten erstreckende, von den Hohlräumen 6 dieser Rohre 5
durchsetzte und den Abstand zwischen den Rohren 5 überbrückende Innenwandung 2 mit
dem dem Anschluß der Rohre 5 dienenden Anschlußstutzen 3.
[0015] Wie die Figur 2 zeigt, ist die Innenwandung 2 in ihren die Abstände der Rohre 5 überbrückenden,
der Umleitung des in diesen Rohren 5 geführten wärmetauschenden Mediums dienenden
Bereichen im Querschnitt konkav mit einer gegen diese Anschlußstutzen 3 gerichteten
Wölbung geformt.
[0016] Beide Wandungen, also die die Haube 9 bildende Außenwandung 1 und die Innenwandung
2, können aus Blech gefertigt, vorzugsweise gezogen sein.
[0017] Die Außenwandung 1 der Umlenkung kann mit der Innenwandung 2 flächig und dichtend
durch eine randseitig ringsumlaufende Falzung 4 oder auch eine Schweißung, Lötung
oder Klebung verbunden werden.
[0018] Wie die Darstellungen erkennen lassen, ergeben die beiden Wandungen 1 und 2 in ihrer
Anordnung und Formgebung ein strömungstechnisch sehr günstiges Profil für das in den
Hohlräumen 6 der Rohre 5 des Wärmetauschers umlaufende und umzulenkende Medium, also
zum Beispiel zu erhitzendes Wasser.
[0019] Wie die Figuren 3 und 4 zeigen, kann sich die Außenwandung 1 der Umlenkung über die
Mündungen einer Schar zueinander paralleler Rohre 5 erstrecken, von denen nur drei
Rohre 5 dargestellt sind, wobei das in der Figur 3 rechts außen dargestellte Rohr
5 das erste (oder letzte) dieser Schar ist und an eine Zufuhr- oder Abfuhrleitung
für das die Rohrschar durchströmende Medium anzuschließen ist und nicht im Durchmesser
geändert ist, im Gegensatz zur Ausführung nach Figur 1, in der das Rohr aufgeweitet
wurde.
[0020] Im Bereich dieses außenliegenden Rohres 5 ist nun die die Haube 9 bildende Außenwandung
1 zu einem Anschlußstutzen 7 für jene Leitung 8 geformt, über die das die Rohre 5
durchströmende wärmetauschende Medium entweder dem Wärmetauscher zugeführt oder aus
diesem Wärmetauscher abgeführt wird.
[0021] Dieser Anschlußstutzen 7 liegt einer Stirnseite dieses (ersten bzw. letzten) Rohres
5 koaxial gegenüber, so daß sich der Strom eines das Rohr 5 durchströmenden Mediums
störungsfrei in den Anschlußstutzen 7 und die Leitung 8 fortsetzt (oder umgekehrt
aus der Leitung 8 in den Anschlußstutzen 7 und das Rohr 5 fortsetzt).
[0022] Wie die Figur 4 zeigt, kann der Anschlußstutzen 7 im Rahmen der Erfindung vorteilhafterweise
mit einem elliptischen Querschnitt ausgebildet sein, dessen längere Achse etwa der
hierzu parallelen Abmessung a des die Haube 9 formenden, einen Hohlraum einschließenden
Bereiches der Außenwandung 1 entspricht, so daß der diese Außenwandung 1 bildende,
verformte Blechzuschnitt auf diese Weise besonders rationell für die Umlenkung des
Mediums verwertet wird.
[0023] Um den Anschluß einer Leitung 8 an diesen Anschlußstutzen 7 zu erleichtern, ist dieser
Anschlußstutzen 7 gemäß Figur 3 mit einer einwärts gerichteten Absetzung 10 profiliert,
die ihn nach außen verjüngt.
1. Wärmetauscher mit einander benachbart, vorzugsweise zueinander parallel angeordneten,
über stirnseitige Umlenkungen miteinander verbundenen, von einem Medium nacheinander
gegenläufig durchströmten Rohren (5), wobei die Umlenkungen eine, eine die Stirnseiten
einander benachbarter Rohre (5) überdeckende Haube (9) bildende Außenwandung (1) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkungen von einer sich über die Stirnseiten erstreckenden
Innenwandung (2) begrenzt sind, wobei in der Innenwandung (2) dem Anschluß an die
Rohre (5) dienende Anschlußstutzen (3) geformt sind und die Innenwandung (2) in ihrem
den Abstand zwischen den Anschlußstutzen (3) überbrückenden Bereich mit einer gegen
diese Stutzen (3) gerichteten konkaven Querschnittswölbung geformt ist.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Haube (9) bildende
Außenwandung (1) und/oder die Innenwandung (2) aus geformtem, vorzugsweise gezogenem
Blech bestehen.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Haube (9) bildende
Außenwandung (1) mit der Innenwandung (2) durch eine ringsumlaufende Falzung (4),
durch Schweißung, Lötung oder Klebung randseitig verbunden ist.
4. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Haube (9) bildende Außenwandung (1) in zumindest einem ihrer beiden Endbereiche zu
einem für den Anschluß einer der Zu- oder Abfuhr des die Rohre (5) durchströmenden
Mediums dienenden Leitung (8) geeigneten Anschlußstutzen (7) geformt ist.
5. Wärmetauscher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Anschlußstutzen
(7) einer Stirnseite eines der Rohre (5) koaxial gegenüberliegt.
6. Wärmetauscher nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen
(7) mit einem ovalen, insbesondere elliptischen Querschnitt ausgebildet ist, dessen
längere Achse etwa der hierzu parallelen Abmessung (a) des die Haube (9) bildenden,
ausgewölbten und einen Hohlraum umschließenden Bereiches der Außenwandung (1) entspricht.
7. Wärmetauscher nach einem der Ansprüche 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen
(7) mit einer ringsumlaufenden Absetzung (10) geformt ist, die ihn nach außen verjüngt.
1. A heat exchanger comprising mutually adjacent, preferably parallel tubes, which are
interconnected at their ends by bends and are consecutively flown through by a fluid
in mutually opposite directions, wherein the bends have an outer wall which covers
the end faces of adjacent tubes, characterized in that the bends are defined by an
inner wall (2), which extends over the end faces, the inner wall (2) is formed with
the tubular ports (3) for connection to the tubes, and that portion of the inner wall
(2) which spans the space between the tubular ports (3) has in cross-section a concave
curvature which faces said tubular ports (3).
2. A heat exchanger according to claim 1, characterized in that the outer wall (1), which
constitutes the hood (9), and/or the inner wall (2) consist of shaped, preferably
drawn, sheet metal.
3. A heat exchanger according to claim 2, characterized in that the outer wall (1), which
constitutes the hood (9), is joined to the inner wall (2) by an annular peripheral
folded seam (4) or by welding, soldering or an adhesive joint.
4. A heat exchanger according to any of claims 1 to 3, characterized in that the outer
wall (1), which constitutes the hood (9), is formed in at least one of its end portions
with a tubular port (7), which is adapted to be connected to a line (8), by which
the fluid flowing through the tubes (5) is supplied or discharged.
5. A heat exchanger according to claim 4, characterized in that said tubular port (7)
coaxially faces one end face of one of the tubes (5).
6. A heat exchanger according to claim 4 or 5, characterized in that the tubular port
(7) is formed to have an oval, particularly elliptical cross-section, the major axis
of which approximately corresponds to the parallel dimension (a) of that the cavity-defining
curved portion of the outer wall (1), which portion constitutes the hood (9).
7. A heat exchanger according to any of either of claims 4 and 6, characterized in that
the tubular port (7) is formed with an annular peripheral shoulder (10) so that the
port is outwardly tapered.
1. Echangeur de chaleur constitué par des tubes (5) voisins les uns des autres et de
préférence parallèles entre eux, reliés entre eux par des coudes disposés à leurs
extrémités, tubes où circule un fluide dont la direction d'écoulement alterne d'un
tube à l'autre, les coudes présentant une paroi extérieure (1) en forme de chape (9)
recouvrant les bouts de tubes (5) voisins, caractérisé par le fait que les coudes
comportent une paroi intérieure (2) s'étendant sur les faces frontales, paroi munie
de tubulures (3) pour le raccordement des tubes (5) et présentant dans sa partie recouvrant
la distance entre ces tubulures de raccordement (3) un profil concave orienté vers
ces tubulures (3).
2. Echangeur de chaleur suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que la paroi
extérieure (1) formant la chape (9) et/ou la paroi intérieure (2) sont faites de tôles
profilées, de préférence embouties.
3. Echangeur de chaleur suivant la revendication 2, caractérisé par le fait que la paroi
extérieure (1) formant la chape (9) et la paroi intérieure (2) sont assemblées entre
elles par un agrafage circonférentiel (4) ou par soudure, brasure ou collage de leurs
bords.
4. Echangeur de chaleur suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait
que, pour le branchement d'une conduite (8) assurant l'adduction ou l'évacuation du
fluide circulant dans les tubes (5), la paroi extérieure (1) formant la chape (9)
comporte au moins à l'une de ses extrémités une tubulure (7) pour le raccordement
de cette conduite.
5. Echangeur de chaleur suivant la revendication 4, caractérisé par le fait que cette
tubulure (7) est disposée coaxialement en face du bout de l'un des tubes (5).
6. Echangeur de chaleur suivant la revendication 4 ou 5, caractérisé par le fait que
la tubulure (7) a une section ovale, notamment elliptique, dont le grand axe correspond
à peu près à l'étendue (a), parallèle à cet axe, de la partie de la paroi extérieure
(1), formant la chape (9) emboutie et renfermant un creux.
7. Echangeur de chaleur suivant l'une des revendications 4 et 6, caractérisé par le fait
que la tubulure (7) est munie d'un épaulement circonférentiel (10) en rétrécissement
de la section de sa partie extérieure.