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EP 0 352 574 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.01.1994 Patentblatt 1994/02 |
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Anmeldetag: 15.07.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: G03D 13/00 |
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Blattfilmnassentwicklungsgerät mit einer dunkelkammerseitigen Eingabe der zu entwickelnden
Blattfilme
Wet-development apparatus for sheet films with dark room side introduction of the
sheet films to be developed
Appareil de développement liquide pour films en forme de feuilles avec chargement
des feuilles dans l'appareil par la chambre noire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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FR GB IT |
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Priorität: |
29.07.1988 DE 3825777
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.01.1990 Patentblatt 1990/05 |
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Patentinhaber: Agfa-Gevaert AG |
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51373 Leverkusen (DE) |
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Erfinder: |
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- Müller, Jürgen, Dipl.-Ing.
D-8000 München 90 (DE)
- Kastl, Alfons, Dipl.-Ing.
D-8000 München 70 (DE)
- Ketterer, Hans, Dipl.-Ing.
D-8000 München 40 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 193 792 DE-A- 2 714 725
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CH-A- 649 396
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Blattfilmnaßentwicklungsgerät mit einer dunkelkammerseitigen
Eingabe der zu entwickelnden Blattfilme und einer Transportvorrichtung zur Bewegung
der Blattfilme durch das Gerät.
[0002] Es ist bei derartigen Geräten bekannt, die zu entwickelnden Blattfilme einzeln von
Hand einzugeben. Generell sind auch Blattfilmstapler bekannt, mit denen die einzelnen
Filme nacheinander von einem Stapel automatisch abgezogen und in ein Gerät eingeführt
werden. Würde man einen derartigen Blattfilmstapler zur Eingabe in ein eingangs genanntes
Gerät verwenden, so hätte man keine Möglichkeit mehr, einen einzelnen, besonders eiligen
Blattfilm sofort zu entwickeln.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einerseits zu entwickelnde Blattfilme
in einer Dunkelkammer von Hand stapelweise in ein eingangs genanntes Gerät eingeben
und im Gerät automatisch einzeln der Entwicklungsvorrichtung zuführen zu können und
andererseits einen besonders eiligen Blattfilm zwischendurch bevorzugt entwickeln
zu können.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Hauptanspruchs.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
[0005] Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Blattfilmnaßbehandlungsgerätes,
Fig. 2 erfindungswesentliche Teile des Gerätes nach Figur 1 in Stellung zum Eingeben
von Blattfilm,
Fig. 3 die Teile nach Figur 2 in der Funktionsstellung,
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispieles nach der
Erfindung.
[0006] In den Figuren 1 und 4 sind je ein Blattfilmentwicklungsgerät 1 mit Behandlungstanks
2 bis 5 und einer anschließenden Trocknungsvorrichtung 6 und mit bekannten und nicht
gezeigten Blattfilmtransportmitteln sowie einer Auffangvorrichtung 7 für die fertigen
Blattfilme gezeigt. Vor einem Eingabewalzenpaar 8 des Gerätes 1 sind eine Eingangstransportstrecke
9, die durch Walzen oder Transportbänder gebildet sein kann, und eine Einzelblattanlagefläche
10 mit einem hochklappbaren Deckel 11 angeordnet. Im Bereich der Eingangstransportstrecke
9, vorzugsweise unmittelbar davor, ist eine Abtastvorrichtung 12 vorgesehen, durch
die ein in die Einzelblattanlagefläche 10 eingeschobener Blattfilm erkannt wird. Sie
kann beispielsweise als Infrarotlichtschranke, aber auch auf jede andere bekannte
Art ausgebildet sein.
[0007] Gemäß den Figuren 1 bis 3 ist unterhalb der Einzelblattanlagefläche 10 ein Gehäuseteil
13 mit einer Blattfilmstapelvorrichtung untergebracht, von der jeweils ein einzelner
Blattfilm 14 in eine Zwischentransportstrecke 15 gefördert und von dort in die Eingangstransportstrecke
9 und über diese in das Entwicklungsgerät 1 geleitet wird. Zweckmäßigerweise befindet
sich zwischen der Stapelvorrichtung und der Zwischentransportstrecke 15 eine Zwischenwand
16 mit einem Durchführschlitz für Blattfilme 14. Am Gehäuseteil 13 ist eine Beladeklappe
17 oder ein verschließbarer Deckel angelenkt, in deren geöffneter Stellung zu entwickelnde
Blattfilmstapel oder auch einzelne Blattfilme 14 in die Stapelvorrichtung von Hand
eingebbar sind.
[0008] Gegenüber der Beladeklappe 17 im Innern des Gehäuseteiles 13 ist eine Auflagefläche
18 für einen Blattfilmstapel fest angeordnet. Sie ist von oben nach unten gegenüber
der Vertikalen schwach auf die Beladeklappe 17 zu geneigt. Unterhalb der Auflagefläche
18 ist, von ihr beabstandet, ein Fangkorb 19 derart angeordnet, daß zwischen beiden
Teilen 18, 19 ein Spalt 20 besteht, hinter dem eine Abziehvorrichtung 21 für den jeweils
untersten, an der Auflagefläche 18 aufliegenden Blattfilm 14 gelagert ist. Ein an
der Auflagefläche 18 anliegender Blattfilmstapel liegt also mit seinem unteren Ende
in dem Fangkorb 19. Ist das Gerät 1 in Betrieb, so wird der unterste Blattfilm von
der Abziehvorrichtung 21, die im Ausführungsbeispiel als Sauger ausgebildet ist, nach
unten und hinten aus der Stapelvorrichtung herausgezogen und mit seiner Unterkante
in Blattfilmtransportmittel 22, die vorzugsweise durch Transportwalzenpaare gebildet
werden, eingegeben. Durch die Blattfilmtransportmittel 22 wird der Blattfilm dann
in die Transportstrecke 15 weitergeleitet und von dieser in bereits beschriebener
Weise in das Entwicklungsgerät 1. Im Bereich des durch die Blattfilmtransportmittel
22 definierten Blattfilmtransportweges ist wenigstens ein Blattfilmabtastmittel 23,
vorzugsweise eine Infrarotlichtschranke, angeordnet, die das Vorhandensein eines Blattfilms
in dem Transportweg an eine Steuerschaltung 24 meldet. Auch die Abtastvorrichtung
12 ist mit dieser Steuerschaltung 24 verbunden.
[0009] Auch an der Beladeklappe 17 ist ein Fangkorb 25 angeordnet. Er besteht aus einer
im Querschnitt L-förmigen Platine, die an der Beladeklappe 17 über ein Trägerteil
25a derart angelenkt ist, daß seine Stützfläche 25b für einzugebende Blattfilme in
entgegengesetzter Richtung zu der Neigung der Auflagefläche 18 geneigt ist, wenn die
Beladeklappe 17 geöffnet wird. In der geschlossenen Stellung der Beladeklappe 17 ist
die Stützfläche 25b auf die Auflagefläche 18 zu geneigt, so daß auf der Stützfläche
25b liegende Blattfilme auf die Auflagefläche 18 bzw. einen hierauf bereits liegenden
Blattfilmstapel fallen. In dieser geschlossenen Stellung der Beladeklappe 17 liegt
das untere Ende des Fangkorbes 25 derart über und vor dem festen Fangkorb 19, daß
die Unterkanten der im Fangkorb 25 befindlichen Blattfilme in den festen Fangkorb
19 hinabgleiten und daher die im Fangkorb 25 befindlichen Blattfilme in der Stapelvorrichtung
18, 19 so abgelegt werden, daß sie nach Abtransport der bereits vorher gestapelten
Blattfilme ebenfalls durch die Abziehvorrichtung 21 nacheinander in das Gerät 1 transportierbar
sind.
[0010] Die Beladeklappe 17 weist Seitenwände 17a auf. An ihnen sind Leitbleche 17b, 17c
befestigt, die einen Einführkanal 17d für einzelne oder mehrere einzugebende Blattfilme
oder Blattfilmstapelteile bilden. Sie sind so geformt, daß in der geöffneten Stellung
der Beladeklappe 17 die einzugebenden Blattfilme direkt auf die Stützfläche 25b und
in den klappenseitigen Fangkorb 25 gleiten. Zur Steuerung der Bewegung sowohl der
Beladeklappe 17 als auch des klappenseitigen Fangkorbes 25 können in wenigstens einer
der Seitenwände 17a zwei Schlitzkurven 17e und 17f vorgesehen sein. Außerdem kann,
diesen zugeordnet, in einer gehäuseteilseitigen Seitenwand eine weitere Schlitzkurve
13a (vgl. Figur 2) angeordnet sein. Die Steuerung der Bewegung des Fangkorbes 25 erfolgt
über einen in die Schlitzkurve 17e eingreifenden, am Trägerteil 25a angeordneten Stift
26 und einen weiteren am Trägerteil 25a angeordneten, in die Schlitzkurve 13a eingreifenden
Stift 27.
[0011] Für die Steuerung einer Dreh-Kipp-Bewegung der Beladeklappe 17 ist ein Gelenkdreieck
mit den Lenkern 28, 29 vorgesehen. In dem Lenker 29 ist ein Stift 30 angeordnet, der
in die Schlitzkurve 17f eingreift. Am unteren Ende des Lenkers 28 ist ebenfalls der
Stift 27 angeordnet, so daß Lenker 28 und Fangkorb 25 gemeinsam in der Schlitzkurve
13a geführt werden. Das freie Ende des Lenkers 29 ist im Gehäuseteil 13 drehbar bei
31 gelagert. Je nach der Form bzw. Länge des Bewegungsweges der Beladeklappe 17 kann
es notwendig sein, den Lenker 29 teleskopisch ausziehbar auszubilden. Dabei kann das
ausziehbare und zusammenschiebbare Lenkerteil 29a über eine Feder 32 mit dem bei 31
angelenkten Lenkerteil 29 gekoppelt sein. Es kann aber auch jede andere geeignete
Steuermechanik für die Beladeklappe 17 und den klappenseitigen Fangkorb 25 verwendet
werden.
[0012] Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 4 ist die Stapelvorrichtung 18, 19 mit Beladeklappe
17 oberhalb der Einzelblattanlagefläche 10 angeordnet. Hierdurch wird die Blattfilmtransportstrecke
9, 22 kürzer. Dafür wird aber das gesamte Gerät raumgreifender. Im übrigen werden
hier für funktionsgleiche Teile dieselben Bezugsziffern verwendet wie nach den Figuren
1 bis 3. Die Funktionsweise ist im wesentlichen dieselbe.
[0013] Kurz zusammengefaßt, ist diese Funktionsweise der gezeigten Vorrichtung die folgende.
[0014] Zum Eingeben von Blattfilmen oder Blattfilmstapelteilen, die automatisch vom Stapel
abgezogen und in das Gerät 1 eingegeben werden sollen, werden die Beladeklappe 17
geöffnet und die Blattfilme in den Einführkanal 17d eingeschoben. Von hier fallen
sie in den klappenseitigen Fangkorb 25 und werden beim Schließen der Beladeklappe
17 in die Stapelvorrichtung 18, 19 eingeschichtet. Dann werden durch den Spalt 20
die Blattfilme von unten nacheinander abgezogen und in das Entwicklungsgerät 1 transportiert.
Die Lichtschranke 23 meldet das Vorhandensein von Blattfilm im Wege der Transportmittel
22. Wird nun ein besonders eiliger Blattfilm auf der Einzelblattanlagefläche 10 bis
zur Lichtschranke 12 geschoben, so meldet letztere an die Steuervorrichtung 24, daß
hier ein Transport erfolgen soll. Mittels der Steuervorrichtung wird die Abziehvorrichtung
21 stillgesetzt, so daß zunächst kein weiterer Blattfilm vom Stapel abgezogen wird.
Nach Freiwerden der durch die Transportmittel 22 und 15 definierten Blattfilmtransportstrecken
wird die Transportstrecke 9 eingeschaltet und der hier eingegebene einzelne Blattfilm
bevorzugt in das Entwicklungsgerät 1 eingeführt. Ist dieser in das Gerät 1 eingeführt
und folgt kein weiterer Einzelfilm an der Lichtschranke 12, so wird über die Steuervorrichtung
24 die Abziehvorrichtung 21 wieder in Betrieb gesetzt, so daß der Blattfilmtransport
vom Stapel fortgesetzt wird. Sinnvoll kann es dabei sein, daß ein Hauptschalter 33
vorgesehen ist, durch den erst in der geschlossenen Stellung der Beladeklappe 17 der
Antrieb für die Abziehmittel 21 und die stapelseitigen Blatttransportmittel 22 einschaltbar
ist.
1. Blattfilmnaßentwicklungsgerät mit einer dunkelkammerseitigen Eingabe der zu entwickelnden
Blattfilme und einer Transportvorrichtung (8) zur Bewegung der Blattfilme durch das
Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattfilmstapelvorrichtung (18, 19) vorgesehen ist mit einer von außen zu
öffnenden Beladeklappe (17) zum Eingeben von Blattfilmstapeln (14) und einer Abziehvorrichtung
(21) für einzelne Blattfilme an der der Beladeklappe (17) abgewandten Stapelseite,
daß eine Einzelblattanlagefläche (10) unter- oder oberhalb der Beladeklappe (17) angeordnet
ist, daß im Anschluß an die Abziehvorrichtung (21) und an die Einzelblattanlagefläche
(10) Blattfilmtransportmittel (9; 22) gelagert sind, durch die ein Blattfilm aus der
Einzelblattanlagefläche (10) oder aus der Blattfilmstapelvorrichtung (18, 19) in die
Transportvorrichtung (8) führbar ist, und daß Blattfilmabtastmittel (12, 23) in den
durch die Blattfilmtransportmittel (9, 22) bestimmten Transportwegen liegen, durch
die bei Vorhandensein eines Blattfilms auf der Einzelblattanlagefläche (10) ein Antrieb
für die Abziehvorrichtung (21) und die stapelseitigen Blattfilmtransportmittel (22)
ab- und einer für die Einzelblattanlagefläche (10) einschaltbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptschalter (33) vorgesehen
ist, der in der geschlossenen Stellung der Beladeklappe (17) geschlossen ist und durch
den in seiner geöffneten Stellung ein Einschalten des Antriebs für die Abziehvorrichtung
(21) und die stapelseitigen Blattfilmtransportmittel (22) verhindert ist.
3. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beladeklappe
(17) gegenüber einer Auflagefläche (18) für den Blattfilmstapel (14) schwenkbar gelagert
ist und einen ersten Fangkorb (25) für einen einzugebenden Blattfilmstapel aufweist,
daß zwischen der Auflagefläche (18) und einem weiteren, tiefer gelegenen Fangkorb
(19) ein Spalt (20) vorgesehen ist, hinter dem die Abziehvorrichtung (21) angeordnet
und durch den sie gegen einen an der der Beladeklappe (17) abgewandten Stapelseite
liegenden Blattfilm führbar ist, und daß die Auflagefläche (18) und der erste Fangkorb
(25) in der geschlossenen Stellung der Beladeklappe (17) derart zueinander geneigt
sind, daß ein im ersten Fangkorb (25) liegender Blattfilmstapelteil in den weiteren
Fangkorb (19) hinabgleitet.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Seitenwänden (17a) der Beladeklappe
(17) ein Einführkanal (17d) für einen einzugebenden Blattfilmstapelteil befestigt
ist, demgegenüber der erste Fangkorb (25) dreh- und verschiebbar an der Beladeklappe
(17) geführt ist.
5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beladeklappe
(17) dreh- und verschiebbar am Gerät (1) geführt ist.
6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens
einer der Seitenwände (17a) der Beladeklappe zwei unterschiedliche Schlitzkurven (17e,
17f) vorgesehen sind, daß in einer Schlitzkurve (17f) ein Stift (30) eines Lenkers
(29) eines Gelenkdreiecks (28, 29) geführt ist, daß dieser Lenker (29) am Gerät (1,
13) drehbar gelagert und teleskopartig ausziehbar ist und daß der andere Lenker (28)
mit einem weiteren Stift (27) in einer weiteren geräteseitigen Schlitzkurve (13a)
geführt ist, daß ein dritter Stift (26) in die andere in der Seitenwand (17a) angeordnete
Schlitzkurve (17e) eingreift und an einem Ende des ersten Fangkorbes (25) angeordnet
ist und daß das andere Ende des ersten Fangkorbes (25) ebenfalls über den weiteren
Stift (27) in der geräteseitigen Schlitzkurve (13a) geführt ist.
1. Sheet film wet development apparatus with a darkroom side input for the sheets of
film to be developed and a transport device (8) for conveying the sheets of film through
the apparatus, characterised in that a sheet film stack device (18, 19) is provided with a loading door (17) which
opens outwards for the introduction of stacks of sheet film (14) and a drawing off
device (21) for individual sheets of film on the side of the stack away from the loading
door (17), that a single sheet feed surface (10) is arranged below or above the loading
door (17), that immediately downstream from the drawing off device (21) and the single
sheet feed surface there are positioned sheet film transport means (9; 22), through
which a sheet of film from the single sheet feed surface (10) or from the sheet film
stack device (18, 19) may be guided into the transport device (8), and that sheet
film sensors (12, 23) lie in the transport paths defined by the sheet film transport
means (9, 22), by which, in the presence of a sheet of film on the individual sheet
feed surface (10), a drive for the drawing off device (21) and the stacked sheet film
transport means (22) may be switched off and a drive for the single sheet feed surface
(10) may be switched on.
2. Apparatus according to claim 1, characterised in that a main switch (33) is provided
which is closed in the closed position of the loading door (17) and which, in its
open position, prevents the drive for the drawing off device (21) and the stacked
sheet film transport means (22) from being switched on.
3. Apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the loading
door (17) is pivoted in relation to a supporting surface (18) for the stack (14) of
sheet film and has a first catch tray (25) for a stack (14) of sheet film to be introduced,
that between the supporting surface (18) and a further, lower catch tray (19) there
is provided a slot (20), behind which the drawing off device (21) is arranged and
through which the drawing off device may be directed against a sheet of film lying
on the side of the stack away from the loading door (17), and that, in the closed
position of the loading door (17), the supporting surface (18) and the first catch
tray (25) are inclined relative to each other in such a manner that part of a stack
of sheet film lying in the first catch basket (25) is guided down into the further
catch basket (19).
4. Apparatus according to claim 3, characterised in that on the side walls (17a) of the
loading door (17) there is attached an input channel (17d) for part of a stack of
sheet film to be introduced, in relation to which channel the first catch tray (25)
may rotate and slide on the loading door (17).
5. Apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that the loading
door (17) may rotate and slide in relation to the apparatus (1).
6. Apparatus according to one of the preceding claims, characterised in that in at least
one of the side walls (17a) of the loading door there are provided two different curved
grooves (17e, 17f), that in one curved groove (17f) there is guided a pin (30) of
a guide rod (29) of an articulated triangle (28, 29), that this guide rod (29) is
rotatably positioned and telescopically extendable on the apparatus (1, 13) and that
the other guide rod (28) is guided with a further pin (27) in a further curved slot
(13a) on the apparatus, that a third pin (26) engages in the other curved groove (17e)
arranged in the side wall (17a) and is arranged at one end of the first catch tray
(25) and that the other end of the first catch tray (25) is also guided by means of
the further pin (27) in the curved groove (13a) on the apparatus.
1. Appareil de développement en phase humide pour films en forme de feuilles avec chargement
des feuilles à développer du côté de la chambre noire et comprenant un dispositif
de transport (8) pour le déplacement des feuilles à travers l'appareil, caractérisé
en ce qu'il est prévu un dispositif d'empilement de feuilles 18, 19, qui comprend
un clapet de chargement (17) à ouvrir depuis l'extérieur pour introduire des piles
de feuilles (14) et un dispositif d'extraction (21) pour des feuilles individuelles
du côté de la pile éloignée du clapet de chargement (17), en ce qu'il est prévu une
surface d'appui (10) pour feuilles individuelles, agencée au-dessous ou au-dessus
du clapet de chargement (17), en ce qu'il est prévu à la suite du dispositif d'extraction
(21) et de la surface d'appui (10) des moyens de transport (9; 22) pour les feuilles,
au moyen desquels une feuille peut être amenée dans le dispositif de transport depuis
la surface d'appui (10) ou depuis le dispositif d'empilement de feuilles (18, 19),
et en ce que des organes de détection de feuilles (12, 23) sont situés dans les trajets
de transport déterminés par les organes de transport (9, 22) des feuilles, au moyen
desquels en cas de présence d'une feuille sur la surface d'appui (10) un entraînement
pour le dispositif d'extraction (21) et pour les moyens de transport (22) des feuilles
du côté de la pile peut être coupé et un entraînement pour la surface d'appui (10)
peut être enclenché.
2. Appareil selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu un commutateur
principal (33) qui est fermé dans la position fermée du clapet de chargement (17)
et qui empêche lorsqu'il est dans sa position d'ouverture un enclenchement de l'entraînement
pour le dispositif d'extraction (21) et pour les moyens de transport (22) des feuilles
du côté de la pile.
3. Appareil selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le clapet
de chargement 17 est monté pivotant par rapport à une surface d'appui (18) pour la
pile de feuille (14), et comprend un premier panier récepteur (25) pour une pile de
feuilles à introduire, en ce qu'entre la surface d'appui (18) et un autre panier récepteur
(19) situé plus profondément il est prévu une fente (20) derrière laquelle le dispositif
d'extraction (21) est agencé et ce dispositif d'extraction peut être amené à travers
cette fente contre une feuille située du côté de la pile éloignée du clapet de chargement
(17), et en ce que la surface d'appui (18) et le premier panier récepteur (25) sont
inclinés l'un par rapport à l'autre dans la position fermée du clapet de chargement
(17), de telle manière qu'une partie de pile de feuilles située dans le premier panier
récepteur (25) glisse vers le bas dans l'autre panier récepteur (19).
4. Appareil selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'un canal d'introduction (17d)
pour une pile de feuilles à introduire est fixé sur des parois latérales (17a) du
clapet de chargement (17), le premier panier récepteur (25) étant guidé de manière
à pouvoir tourner et à pouvoir se déplacer sur le clapet de chargement (17) par rapport
audit canal.
5. Appareil selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le clapet
de chargement (17) est guidé de façon à pouvoir tourner et à pouvoir se déplacer sur
l'appareil (1).
6. Appareil selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que dans l'une
au moins des parois latérales (17a) du clapet de chargement, sont prévues deux fentes
incurvées différentes (17e, 17f), en ce qu'un doigt (30) d'un bras (29) d'un triangle
articulé (28, 29) est guidé dans l'une des fentes incurvées (17f), en-ce que ce bras
(29) est monté rotatif sur l'appareil (1, 13) et peut être déployé de manière télescopique,
et en ce que l'autre bras (28) est guidé au moyen d'un autre doigt (27) dans une autre
fente incurvée (13a) du côté de l'appareil, en ce qu'un troisième doigt (26) est engagé
dans l'autre fente incurvée (17e) ménagée dans la paroi latérale (17a) et est agencé
à une extrémité du premier panier récepteur (25), et en ce que l'autre extrémité du
premier panier récepteur (25) est également guidé au moyen de l'autre doigt (27) dans
la fente incurvée (13a) du côté appareil.