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(11) |
EP 0 354 558 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.11.1995 Patentblatt 1995/45 |
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Anmeldetag: 09.08.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01H 13/36 |
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Elektrischer Schalter
Electrical switch
Interrupteur électrique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
12.08.1988 DE 3827481
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.02.1990 Patentblatt 1990/07 |
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Patentinhaber: Hans-Georg Hartmann KG |
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73614 Schorndorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Hartmann, Georg
D-7060 Schorndorf (DE)
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Vertreter: Schmidt-Evers, Jürgen, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Mitscherlich & Partner,
Postfach 33 06 09 80066 München 80066 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 597 658 US-A- 3 571 540
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US-A- 3 548 132 US-A- 3 809 834
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter gemäß Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Ein bekannter elektrischer Schalter der Anmelderin ist in der DE-U- 81 13 206 beschrieben
und dargestellt. Dieser besteht aus einem isolierenden Gehäuse, in dem zwei feststehende
Kontakte angeordnet sind. Die beiden feststehenden Kontakte sind mit elektrischen
Stromzuführungselementen verbunden, die aus dem Gehäuse hervortreten. Zwischen den
beiden feststehenden Kontakten ist ein beweglicher Kontakt angeordnet, der an einem
Ende eines ebenen blattförmigen Trägers sitzt. Das andere Ende des Trägers ist in
einer Kerbe eines abgewinkelten Stromzuführungselementes beweglich gelagert. Der blattförmige
Träger ist zwischen seinen beiden Enden mit einem Loch versehen, in das das hakenförmige
Ende einer unter Zugspannung stehenden Wendelfeder eingreift, die mit ihrem anderen
Ende ortsfest eingespannt ist. Auf der Wendelfeder liegt das gabelförmige Ende eines
Schaltstiftes auf, der über eine Rückstellfeder mit einem Stößel verbunden ist.
[0003] US-A-3 548 132 offenbart einen Schalter mit einer Blattfeder, deren eines Ende zwei
Kontakte trägt und an deren anderen haarnadelförmig gebogenen Endabschnitt ein Stößel
zur Betätiguung des Schalters angreift. Das Ende des gebogenen Endabschnitts ist ortsfest
in einem Lagerbügel gelagert. Ausgehend von den Kontakten besitzt die Blattfeder zwei
gebogene in Längsrichtung verlaufende Zungen, die ebenfalls ortsfest im Lagerbügel
gelagert sind. Mittels der Vorspannung der Zungen wird eine Kontaktkraft zwischen
festem und bewegbarem Kontaktelement hergestellt. Durch Drücken des Stößels gegen
den Endabschnitt der Blattfeder springt das bewegbare Kontaktelement von der einen
in die andere Schaltposition, wobei die Zungen auch in dieser Position für die notwendige
Kontaktkraft sorgen. Die Rückstellung des Stößels bzw. der auf den Stößel wirkende
Betätigungsgegendruck wird alleine von dem Endabschnitt der Blattfeder erzeugt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion des bekannten Schalters
zu vereinfachen und darüber hinaus die Rückstellwirkung der Blattfeder zu verbessern.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Lösung wird erreicht, daß der Stößel ständig mit einer
bestimmbaren Gegenkraft beaufschlagt wird, die für einen stetigen Betätigungsgegendruck
für den Stößel sorgt.
[0007] Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches
2 gekennzeichnet. Die so gestaltete Blattfeder bewirkt nicht nur die Rückstellung
des beweglichen Kontaktes und des Stößels, sondern sie dient gleichzeitig als Stromzuführungselement.
[0008] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 3 und 4 angegeben.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
[0010] Es zeigen:
- Figur 1
- den geöffneten Schalter, bei dem sich der Schaltstößel in Endposition und der bewegliche
Kontakt in einer Schaltstellung befindet;
- Figur 2
- den geöffneten Schalter, bei dem der Schaltstößel nach vorn bewegt ist und sich der
bewegliche Kontakt in der anderen Schaltstellung befindet;
- Figur 3
- die Blattfeder in Draufsicht;
- Figur 4
- die Blattfeder in Seitenansicht.
[0011] Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der geöffnete Schalter
weist ein Gehäuse 1, einen Schaltstößel 2, zwei mit Kontakten 6a, 6b versehene Anschlußstifte
3, 4, ein als Lagerbügel 5 ausgeführtes Stromzuführungselement und eine an diesem
gehaltene, als Blattfeder 10 ausgebildete Schaltfeder mit den Abschnitten 12, 14,
11 und 13. Am Ende des Abschnittes 13 der Blattfeder 10 ist ein beweglicher Kontakt
15a, 15b, welcher hier als zweiseitiger Kontakt ausgeführt ist, angeordnet. Dieser
Kontakt 15a, 15b ist vorteilhafterweise als Kontaktniet ausgeführt, der je nach Verwendungszweck,
d. h. in einem Ein- bzw. Ausschalter nur eine Kontaktfläche aufweist, während bei
einem hier dargestellten Umschalter zwei Kontaktflächen 15a und 15b vorhanden sind.
[0012] Die Blattfeder 10 ist im mittleren Abschnitt 11 H-förmig geschlitzt, so daß bei Anbringen
der Blattfeder an dem Lagerbügel 5 zwei unter Druckspannung stehende Zungen 16a und
16b aus der durch die Blattfeder gebildeten Ebene hervorstehen. Die Blattfeder 10
ist außer an den Querschlitzkanten 17a und 17b der beiden durch die H-förmige Aufschlitzung
entstandenen Zungen 16a und 16b auch mit dem, dem Kontaktniet 15a, 15b entgegengesetzten
Ende des Abschnitts 12 an dem Lagerbügel 5 in Kerben oder Vertiefungen 20, 21, 22
gehalten. Der Abschnitt 14 ist haarnadelförmig gebogen, auf der dem Kontaktniet entgegengesetzten
Seite der H-Aufschlitzung angeordnet und so in dem Gehäuse 1 angeordnet, daß der Stößel
2 in seiner Endlage mit ihm in Berührung tritt.
[0013] Die Blattfeder 10 ist aus einem federnden, 0,15 mm dicken Metallstreifen gebildet,
der in einem Arbeitsgang gebogen und bei ca. 200°C ca. zwei Stunden gelagert wird,
so daß seine federnden Eigenschaften, speziell in den Zungenbereichen 16a, 16b und
im Abschnitt 14 über die Lebensdauer des Schalters erhalten bleiben, bei gleichzeitig
ökonomischer Fertigung der Blattfeder 10.
[0014] Wie Fig. 2 zeigt, führt ein Abwärtsbewegen des Stößels 2, zu einem Umschalten der
Blattfeder 10 und des zugehörigen Kontaktniets 15a, 15b von dem Anschlußstift 3 mit
Kontakt 6a zu dem Anschlußstift 4 mit Kontakt 6b. Hierbei wird der Abschnitt 14 der
Blattfeder 10 abwärts bewegt, so daß sich der Abschnitt 11 über die durchgebogene
Zunge 16b nach unten verschiebt. Die Zunge 16b klappt dabei nach oben um, wodurch
eine nach unten wirkende Druckspannung auf den Abschnitt 13 ausgeübt wird, mit der
Folge, daß der Kontaktniet 15a, 15b sich nun aus seiner oberen Ruhelage in seine untere
Arbeitslage bewegt.
[0015] Mittels der elastischen, aus einem Teil gefertigten Blattfeder 10 und seinen in dem
Lagerbügel 5 gelagerten Kanten 17a, 17b und der ebenfalls gelagerten Abschlußkante
des Abschnittes 12 der Blattfeder 10 sind mit der Wahl der Lage der Kerben 20, 21,
22 die Schaltparameter, wie Kontaktdruck, Betätigungsgegendruck, Umschaltkraft und
Hysterese des Schaltverhaltens einstellbar. Die Tiefe der Kerben 21 und 22 bestimmt
wesentlich die Vorspannung der gebogenen Zungen 16a und 16b und damit den Kontaktdruck,
mit dem die Kontakte 15a und 15b gegen den jeweiligen Kontakt 6a oder 6b gedrückt
werden und das Umschaltverhalten bei Druckeinwirkung auf den Stößel 2. Mittels des
haarnadelförmig gebogenen Abschnittes 14 und der relativen Lage der Kerbe 20 zu den
Kerben 21 und 22 ist der Betätigungsgegendruck für den Stößel 2 und der Ansprechpunkt,
bei dem der Kontakt 15a, 15b seine Schaltstellung wechselt, einstellbar. Die Schaltparameter
sind jedoch nicht vollständig entkoppelt voneinander einstellbar.
[0016] Zur Stabilisierung des Umschaltverhaltens des Schalters und zur Sicherstellung der
Wiederholgenauigkeit ist es vorteilhaft, den Lagerbügel 5 zweiseitig zu fixieren.
Dieses ist durch Abwinkeln des Lagerbügels 5 innerhalb des Gehäuses 1 und durch Vorsehen
einer Aussparung 7 im Gehäuse 1 erreicht, in welche das obere Ende des Lagerbügels
5 bei der Montage des Schalters eingreift.
[0017] Bei der Wahl der relativen Lage der Kerben 21, 22 und 20 muß darauf geachtet werden,
daß die unter Spannung stehende Zunge 16b bei einem Umschaltvorgang der Kontakte 15a
und 15b auf die jeweils andere Seite des Blattfederabschnitts 11 umspringt, während
die Zunge 16a immer auf der gleichen Seite des Blattfederabschnittes 11 verbleibt.
Auf diese Weise wird stets ein Betätigungsgegendruck für den Stößel 2 erzeugt.
[0018] Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Blattfeder 10 mit den Abschnitten
11, 13 und 14. Die H-förmige Stanzung weist in den längs zur Blattfeder 10 liegenden
Abschnitten Aussparungen 18 auf, womit verhindert wird, daß sich die durch Stanzung
gebildeten Zungen 16a und 16b bei ihren betriebsmäßigen, relativen Lageänderungen
und der Abschnitt 11 der Blattfeder 10 nicht in ihren gegenseitigen Bewegungen stören.
Der Querschlitz 17, durch den die beiden Zungenkanten 17a und 17b der beiden Zungen
16a und 16b gebildet sind, braucht keine Aussparung entsprechend der Längsschlitze
18 aufzuweisen.
[0019] Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Blattfeder nach Fig. 3, in
der deutlich der haarnadelförmig abgebogene Abschnitt 14 erkennbar ist. Da die erfindungsgemäße
Blattfeder 10 neben dem Aufbringen von Kontaktdruck, Betätigungsdruck und Umschaltkraft
auch den zu schaltenden elektrischen Strom führt, ist es vorteilhaft, sie so breit
wie möglich, d. h. entsprechend der Gehäusetiefe, auszuführen. Eine Erhöhung der Dicke
der Blattfeder 10 ist wegen der erwünschten federnden Eigenschaften nicht sinnvoll.
[0020] Abschließend soll erwähnt werden, daß der erfindungsgemäße Schalter vorzugsweise
als Mikroschalter Verwendung findet.
1. Elektrischer Schalter mit
mindestens einem feststehenden Kontakt (6a, 6b),
einem an einem kippbaren, blattförmigen, elektrisch leitenden Träger (10) angeordneten,
beweglichen Kontakt (15a, 15b), der in einer von zwei möglichen Schaltstellungen des
blattförmigen Trägers (10) mit dem feststehenden Kontakt (6a, 6b) elektrisch verbunden
ist,
einem aus einer Endposition heraus verschiebbaren Stößel (2) und
einer Rückstellfeder, die den blattförmigen Träger (10) in eine bestimmte der beiden
möglichen Schaltstellungen zu zwingen sucht, wobei der blattförmige Träger (10) als
eine die Rückstellfeder bildende Blattfeder ausgebildet ist,
wobei der Stößel (2) bei durch Druckbeaufschlagung bewirkter Verschiebung so auf die
Rückstellfeder einwirkt, daß diese eine Kippbewegung des blattförmigen Trägers (10)
und damit eine Bewegung des beweglichen Kontakts (15a, 15b) von der einen in die andere
Schaltstellung verursacht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfeder im mittleren Bereich (11) eine etwa H-förmige Einschlitzung
(18) aufweist, wobei sich der Querschlitz (17) quer zur Längsrichtung der Blattfeder
(10) erstreckt, und
daß die beiden Querschlitzkanten (17a, 17b) der etwa H-förmigen Einschlitzung (18)
in längsrichtung der Blattfeder (10) mit einem bestimmten Mindestabstand ortsfest
gelagert sind, derart, daß sie die Enden von zwei unter Biegespannung stehenden federnden
Zungen (16a, 16b) bilden.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfeder (10) aus einem etwa geraden (11,13) und einem etwa haarnadelförmig
abgebogenen (14,12)
Abschnitt besteht, wobei die beiden Abschnitte in Längsrichtung der Blattfeder aneinander
anschließen, daß am Ende (13) des etwa geraden Abschnittes (11) der bewegliche Kontakt
(15a,15b) angeordnet ist,
daß das Ende (12) des etwa haarnadelförmig abgebogenen Abschnittes (12,14) der Blattfeder
(10) ortsfest gelagert ist, und
daß der Stößel (2) am Bogen (14) des etwa haarnadelförmig abgebogenen Abschnittes
(14,12) der Blattfeder (10) anliegt.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende (12) des etwa haarnadelförmig abgebogenen Abschnittes (12,14) der Blattfeder
(10) sowie die beiden Querschlitzkanten (17a,17b) der etwa H-förmigen Einschlitzung
(18) an einem gemeinsamen elektrisch leitenden Stromzuführungselement (5) ortsfest
gelagert sind.
4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stromzuführungselement (5) zur ortsfesten Lagerung des Endes (12) des etwa
haarnadelförmig abgebogenen Abschnittes (14,12) der Blattfeder (10) sowie der beiden
Querschlitzkanten (17a,17b) der etwa H-förmigen Einschlitzung (18) Kerben (21,22,20)
aufweist.
1. Electrical switch having
at least one fixed contact (6a, 6b),
a moveable contact (15a, 15b), arranged on a tiltable, leaf-like electrically conducting
carrier (10), which moveable contact is electrically connected with the fixed contact
(6a, 6b) in one of two possible switching positions of the leaf-like carrier (10),
a plunger (2) which is displaceable out of an end position, and
a return spring which seeks to force the leaf-like carrier (10) into a particular
one of the two possible switching positions, the leaf-like carrier (10) being formed
as a leaf spring providing the return spring,
whereby upon displacement effected by action of pressure, the plunger (2) acts
upon the return spring so that this spring causes a tilting movement of the leaf-like
carrier (10) and thus a movement of the moveable contact (15a, 15b) from the one to
the other switching position,
characterized in that,
the leaf spring has in the middle region (11) an approximately H-like slitting
(18), the transverse slit (17) extending transversely of the longitudinal direction
of the leaf spring (10),
and in that,
the two transverse slit edges (17a, 17b) of the approximately H-like slitting (18)
in the longitudinal direction of the leaf spring (10) are fixedly mounted with a selected
minimum spacing in such a manner that they form the ends of two spring tongues (16a,
16b) under bending tension.
2. Electrical switch according to claim 1,
characterized in that,
the leaf spring (10) is of an approximately straight (11, 13) section and a section
bent (14, 12) in approximately hair-pin shape, the two sections adjoining one another
in the longitudinal direction of the leaf spring,
in that,
the moveable contact (15a, 15b) is arranged at the end (13) of the approximately
straight section (11),
in that,
the end (12) of the section (12, 14) of the leaf spring (10) bent to approximately
hair-pin shape is fixedly mounted,
and in that the plunger (2) bears against the bend (14) of the section (14, 12)
of the leaf spring (10) bent to approximately hair-pin shape.
3. Electrical switch according to claim 2,
characterized in that,
the end (12) of the section (12, 14) of the leaf spring (10) bent to approximately
hair-pin shape and the two transverse slit edges (17a, 17b) of the approximately H-like
slitting (18) are fixedly mounted on a common electrically conducting current feed
element (5).
4. Electrical switch according to claim 3,
characterized in that,
for fixedly mounting the end (12) of the section (14, 12) of the leaf spring (10)
bent to approximately hair-pin shape, and the two transverse slit edges (17a, 17b)
of the approximately H-like slitting (18), the current feed element (5) has notches
(21, 22, 20).
1. Interrupteur électrique comprenant:
au moins un contact fixe (6a, 6b),
un contact mobile (15a, 15b) disposé sur un support (10) en forme de lame, électriquement
conducteur, susceptible de basculer, ce contact étant électriquement relié à un contact
fixe (6a, 6b) dans une parmi deux positions de commutation possibles du support (10)
en forme de lame,
un poussoir (2) déplaçable en translation à partir d'une position terminale, et
un ressort de rappel qui cherche à amener le support (10) en forme de lame dans
une parmi deux positions de commutation possibles, le support (10) en forme de lame
étant réalisé sous la forme d'une lame de ressort constituant le ressort de rappel,
le poussoir (2) agissant, en cas de déplacement déclenché par une sollicitation
de pression, sur le ressort de rappel de telle manière que ce dernier provoque un
mouvement de basculement du support (10) en forme de lame et donc un mouvement du
contact mobile (15a, 15b) de l'une à l'autre position de commutation,
caractérisé par le fait,
que la lame de ressort présente, dans la zone médiane (11), une fente (18) à peu
près en H, la branche transversale (17) s'étendant transversalement à la longueur
de la lame de ressort (10), et
que les deux arêtes (17a, 17b) de la branche transversale de la fente (18) à peu
près en H étant montées de façon stationnaire avec une distance minimale déterminée
dans la direction longitudinale de la lame de ressort (10) de telle manière qu'elles
forment les extrémités de deux languettes élastiques (16a, 16b) se trouvant sous contrainte
de flexion.
2. Interrupteur électrique suivant la revendication 1,
caractérisé par le fait que
la lame de ressort (10) comprend une section (11, 13) à peu près rectiligne et une
section (14, 12) pliée à peu près en épingle à cheveux, les deux sections se raccordant
l'une à l'autre dans la direction longitudinale de la lame de ressort,
que le contact mobile (15a, 15b) est disposé à l'extrémité (13) de la section (11)
à peu près rectiligne,
que l'extrémité (12) de la section (12, 14), pliée à peu près en épingle à cheveux,
de la lame de ressort (10) est montée de façon stationnaire, et
que le poussoir (2) s'appuie sur l'arc (14) de la section (14, 12) à peu près en
épingle à cheveux de la lame de ressort (10).
3. Interrupteur électrique suivant la revendication 2, caractérisé par le fait que l'extrémité
(12) de la section (12, 14), pliée à peu près en épingle à cheveux, de la lame de
ressort (10) ainsi que les deux arêtes (17a, 17b) de la branche transversale de la
fente (18) à peu prés en H sont montées de façon stationnaire sur un élément d'amenée
de courant (5) commun, électriquement conducteur.
4. Interrupteur électrique suivant la revendication 3, caractérisé par le fait que l'élément
d'amenée de courant (5) comporte des encoches (21, 22, 20) pour le montage stationnaire
de l'extrémité (12) de la section (14, 12), pliée à peu près en épingle à cheveux,
de la lame de ressort (10) ainsi que des deux arêtes (17a, 17b) de la branche transversale
de la fente (18) à peu près en H.